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Aquarium African Stream

von gkr123
Offline (Zuletzt 26.12.2011)Info / BeispieleKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2011 
Ort / Land: 
52372 Kreuzau / D
Aquarium Hauptansicht von African Stream
Beschreibung des Aquariums
Grösse:
150x50x50 = 110 Liter
Letztes Update:
22.10.2011
Besonderheiten:
Das Becken ist ein Riparium und soll soweit es geht einen Uferabschnitt des afrikanischen Regenwaldes darstellen.

Die Rückwand besteht aus Zement, Sand und Torf im Verhältniss 1:2:4. Dieses Material wird auch im Terrarienbau verwendet. Vorteil ist eine grobe, porige Struktur die Feuchtigkeit speichert und somit das Bepflanzen einfacher macht, insbesondere sollen Moose besser anwachsen.
Linke Seite
Mitte
Rechte Seite
Mitte
Ansicht 01
Ansicht 02
Ansicht 03
Ansicht 04
Ansicht 05
Ansicht 06
Ansicht 07
Ansicht 08
Ansicht 09
Unter Wasser 01
Unter Wasser 02
Dekoration
Bodengrund:
Schichten aus:
- Sand
- Torf
- Kies mittlerer Körnung
- Steine
Aquarienpflanzen:
Anubia barteri

Anubias barteri spec. barteri ist eine anspruchslose Pflanze. Unter dem Namen spec. barteri werden mehrere schwierig zu unterscheidende, unterschiedlich große Arten zusammengefasst. Anubias barteri ist bezüglich Größe und Blattform sehr variabel. Wie andere Anubias-Arten pflanzt man sie am besten an eine schattige Stelle, um den Algenwuchs auf den Blätter einzuschränken. Eine Vermehrung erfolgt durch Seitensprosse am Rhizom. Anubias werden nicht eingepflanzt da ansonsten das Rhizom anfängt zu vergammeln. Anubias können auf Wurzeln oder Steinen mit einem Faden aufgebunden werden.

Herkunftsland: Afrika - Westafrika
Wuchshöhe: 25-45 cm
Wuchsbreite: 15+ cm
Lichtverhältnisse: sehr gering-mittel
Temperatur: 20-30 °C
Wasser-Härte: sehr weich-sehr hart
PH-Wert: 5,5 - 9
Wachstum: sehr langsam

Anubia Nana

Anubias nana ist eine kleinbleibende Art von Anubia Barteri. Wie andere Anubias-Arten pflanzt man sie am besten an eine schattige Stelle, um den Algenwuchs auf den Blätter einzuschränken. Eine Vermehrung erfolgt durch Seitensprosse am Rhizom. Anubias werden nicht eingepflanzt da ansonsten das Rhizom anfängt zu vergammeln.. Anubias können auf Wurzeln oder Steinen mit einem Faden aufgebunden werden.

Herkunftsland: Afrika - Kamerun
Höhe: 5 - 15 cm
Breite: 8+ cm
Lichtverhältnisse: sehr gering - mittel
Temperatur: 20 - 30 °C
Wasser-Härte: sehr weich - sehr hart
PH-Wert: 5,5 bis 9
Wachstum: sehr langsam

Limnobium laevigatum

Der Froschbiss ist eine Schwimmpflanze, die für sich für Oberflächenfische eignet, da die langen Wurzeln Blickschutz bieten. Wenn ausreichend Nährstoffe im Wasser sind und die Beleuchtungsstärke gut ist, wachsen neue Blätter über den Wasserspiegel hinaus. Der Froschbiss kommt in ähnlicher Form fast auf der ganzen Welt vor. Die von mir gepflegte Art kommt aus Südamerika.

Herkunftsland: Südamerika
Wuchshöhe: 1-5 cm
Wuchsbreite: 5-10+ cm
Lichtverhältnisse: mittel-sehr groß
Temperatur: 18-28 °C
Wasser-Härte: sehr weich-hart
PH-Wert: 5 bis 8
Wachstum: mittel
Temperatur: 18-28 °C

Lemna minor

Die Wasserlinse kommt in stehenden Gewässern wie Tümpeln oder Teichen vor. Auch in Strömungsarmen Bereichen von langsam fließenden Gewässern. Vertreten ist die Wasserlinse auf fast allen Kontinenten.

PH-Wert: 5,5-7,5
Wasserhärte: sehr weich - hart
Temperatur: 10–30 °C

Asplenium Nidus

A. Nidus kommt in den Tropen und Subtropen vor, auch in Afrika. Dort wächst sie Epiphytisch auf Bäumen oder abgestorbenem Holz ist aber auch schon auf Bodensubstrat gefunden worden. In der Mitte der Pflanze befindet sich ein ‚Nest‘, daher der Deutsche Name Nestfarn.
A. Nidus kann bis zu einem Meter lange Blätter entwickeln, das Wachstum ist aber sehr langsam. Direktes Licht ist nicht nötig, A. Nidus wächst auch im Halbschatten. Ein wenig Luftfeuchte und eine Temperatur von ca. 24 °C reicht für diese anspruchslose Pflanze aus. Staunässe vertägt A. Nidus nicht.

Tropischer Farn
Leider kann ich hier nicht viele Informationen liefern, da der latinische Name nicht bekannt ist. Der Farn soll laut Fachkraft in den sämtlichen Tropischen Gebieten vorkommen und mag Luftfeuchte aber keine Staunässe.
tropischer Farn
Anubia Barteri
Limnobium laevigatum
Asplendium Nidus
Anubia Nana
einheimisches Moos und Ficus
Weitere Einrichtung: 
z.Z.:
- Moorkienwurzel
- Moorkienäste
- Steine


Infos zur Rückwand

Wahl des Materials

Auf der Suche nach einem geeigneten Material, das Wasserbeständig, hart, porös und Lehm oder Erde ähnelt bin ich auf sogenanntes Hypertufa gestoßen. Neben Zement und Sand wird eigentlich noch Perlit beigesetzt. Da ich aber nichts dazu gefunden habe ob Perlit irgendwelche Stoffe ans Wasser abgibt habe ich es weg gelassen.

Um zu sehen welches Verhältnis für mein Vorhaben geeignet ist, habe ich mehrere Mischungen probiert. Dazu hab ich je einen Klumpen in nach Trocknung in einen Eimer mit Wasser gelegt und diesen für 3 Monate im Eimer belassen.

Generell kann man festhalten das mehr Torf das Ganze brüchiger macht und das Wasser stärker einfärbt.

Nach den 3 Monaten habe ich mich dazu entschlossen, folgendes ‚Rezept‘ zu wählen:
1 Teil Zement, 2 Teile Sand und 4 Teile Torf

Wasser wurde mit 2 Teilen beigegeben. Das ist allerdings Geschmackssache, für mich war es Ideal zu verarbeiten.

Vor-/Nachteile zu Beton

Vorteile

Im Gegensatz zu Beton liegt die Verarbeitungszeit um einiges höher, da das ganze recht lange zum Abbinden braucht. Vorteile hier waren, das man auch noch am nächsten Tag stellen ausbessern konnte die einem nicht gefallen. Das betrifft sowohl das entfernen des Materials mit z.B. eines Messers oder der Hand da es sich prima wegbröseln lässt und das Hinzufügen von Material war auch recht einfach. Der Klumpen den man hinzufügte bindet zusammen mit dem Material da drunter ab und bröselte auch später nicht ab. Aufgrund dieser Eigenschaft kann man auch größere Flächen in 2 Tagen fertigstellen, man sieht keine Übergänge wie im bereits angetrockneten Beton.

Größere Veränderungen in den Wasserwerten wie z.B. dem PH-Wert konnte ich nicht feststellen. Das ist bei unversiegeltem Beton ein wenig anders, da gehen die Werte die erste Zeit recht schnell hoch. Dennoch würde ich bevor die 1. Tiere ins Becken kommen das Wasser regelmäßig wechseln und die Wasserwerte überprüfen.

Nachteile

Das Material muss mindestens 6 Wochen durch trocknen, je nachdem wie dick das ganze Aufgetragen wurde. Erst nach 6 Wochen war das ganze so hart, das man mit dem Fingernagel keine Rillen in die Oberfläche ritzen konnte.

Anfänglich färbt das Wasser sehr stark ein. Ich weiß jetzt nicht wie oft ich Wasser gewechselt habe, bis das einigermaßen aufhörte. Mittlerweile ist das Wasser zwar noch Bernsteinfarben, aber ich kann nicht sagen ob das jetzt am Material liegt oder am ganzen Holz und dem Torf am Bodengrund. Vermutlich an allem.

Fazit

Für mich hat das Material eigentlich fast nur Vorteile, zumindest für meinen Verwendungszweck. Allerdings sind 3 Monate Testzeit nicht lange und ich hoffe das das Material auch auf Dauer unter Wasser hält. Bisher schaut es ganz gut aus.
Was Verarbeitung und Aussehen betrifft, bin ich mehr als zufrieden.
Ich möchte darauf hinweisen das das Beschriebene meine Persönlichen Erfahrungen sind und falls jemand das Material verwendet, geschieht das auf eigene Gefahr.

Bau der Rückwand

Wer schon mal mit Beton und Styropor Kunststeine gebaut hat, wird auch hiermit keine Probleme haben.
Zuerst bestimmt man mit Styropor die groben Formen, nimmt Putzgitter und trägt das Material auf. Das wäre alles wenn man nicht unbedingt einen Landteil braucht. Das Problem liegt beim Trennen von Erde und Wasser.

Ich habe mir PVC-Rohre besorgt, diese auf die Wasserhöhe plus einem Zentimeter gesägt und oben jeweils 2 Löcher gebohrt. Um eine Fläche zu bekommen auf der das Substrat für die emersen Pflanzen liegt, habe ich mir Kunstoffgartenzaun gekauft. Der Zaun wurde doppelt gelegt, mit Kabelbindern zusammen gebunden und dann passend zur Wasserlinie (siehe Bild) zugeschnitten. Anschließend wurden die PVC-Rohre mit Kabelbindern an dem Zaun befestigt. Um zu verhindern das nun Substrat durch den Zaun fällt, wurden mehrere Lagen von dem Putzgitter übereinander gelegt. Damit das Substrat nicht dauerhaft im Wasser steht beim bewässern, wurde erst noch grober Kies auf die Oberfläche gelegt und darauf feiner Kies.

Allerdings ist die Lösung mit dem Kunststoffzaun nicht die optimalste Lösung, es biegt sich durch. Das nächste mal werde ich wohl Kunstoffplatten nehmen. Zum Teil liegt der grobe Kies noch im Wasser, das scheint allerdings kein Problem zu sein, den Pflanzen geht’s prima.

Wer noch Fragen zum Bau der Rückwand hat, kann mir gerne eine Nachricht schreiben.
Wasserlinie
Aufbau der restlichen Rückwand
Aufbau von oben
Rückwand gesamt
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Leuchtbalken, 36 Watt - Warmweiß
Filtertechnik:
Aussenfilter:
Tetra EX700
- 700 l/h
- 6,6 l Filtervolumen
- für Aquas von 100-250 l
Weitere Technik:
- Heizstab 150 Watt
- Strömungspumpe 500l/h hinter der Rückwand
Besatz
Aplocheilichthys normani – Normans Leuchtaugenfisch ca. 35 Tiere
Ordnung: Cyprinodontiformis (Zahnkärpflinge)
Familie: Poeceliidae (Lebendgebärdende Zahnkarpfen)

Wasserwerte

PH-Wert – 6,0-7,5
Gesamthärte – 5-12
Temperatur – 22-26

Kennzeichen

Die A. Normani werden bis zu 4cm lang. Die Männchen sind Farbintensiver und haben ausgezogene Flossen. Der Körper ist blaumetallisch gefärbt und fast transparent. Die obere Iris schimmert strahlend blau.

Die Weibchen sind etwas matter und haben abgerundete transparente Flossen. Ihr Vorderkörper wirkt rundlicher.

Verbreitung

Der A. Normani ist West-/Zentralafrika zuhause. Sein natürliches Habitat sind Fließ und stehende Gewässer in den Savannen. Es sind auch schon Exemplare in Regenwaldbächen gefunden worden.

Haltung

Die A. Normani sollten in einer Gruppe ab mindestens 10 Tieren gehalten werden. Es sind keine wirklichen Schwarmfische aber dennoch suchen sie immer den Kontakt zu ihren Artgenossen, vor allem wen vermeintliche Gefahr droht. Dann ziehen sie sich als Gruppe in einen sicheren Bereich des Beckens.
Meistens halten sich die A. Normani im oberen und mittleren Bereich des Beckens auf, sind aber auch des Öfteren kurz über dem Boden zu sehen. Sie mögen mittlere Strömung in denen sie ‚spielen‘ suchen aber auch regelmäßig ruhige Bereiche im Becken auf.

Die A. Normanis sind Haftlaicher. Sie legen ihre Eier in feingliedrigen Pflanzen oder an Blättern von Schwimmpflanzen ab.

Das Becken sollte mit dunklem Bodengrund und Schwimmpflanzendecke eingerichtet werden. Als Verstecke eigenen sich Wurzeln und Pflanzen. Gedämpfte Beleuchtung bringen A. Normanis erst richtig zur Geltung.

Das Becken sollte mindestens 60cm betragen da die A. Normanis sehr schwimmfreudige Tiere sind und nutzen jeden Zentimeter der Kantenlänge aus. Auch wenn sie kleinbleibend sind, würde ich diese Tiere nicht in einem Nanobecken halten. Die Wasserhöhe bzw. Volumen des Beckens sind hier nicht die wichtigsten Faktoren, sondern eher die Grundfläche des Beckens.

Gefüttert werden kann kleineres Lebend- und Frostfutter wie Wasserflöhe und Artemia. Flockenfutter wird auch genommen. Man sollte darauf achten das die Futterbrocken nicht zu groß sind und diese gegeben falls zerkleinern.
Großaufnahme
Besatz im Aquarium African Stream
Besatz im Aquarium African Stream
Besatz im Aquarium African Stream
Besatz im Aquarium African Stream
Gruppe
Gruppenfoto 01
Gruppenfoto 02
Gruppenfoto 03
Gruppenfoto 04
Gruppenfoto 05
Wasserwerte
NO² - nicht nachweisbar
NO³ - 5 mg/l
PH - 6,8
GH - 7
KH - 6
Temp. - 23°C

Wasserwechsel alle 2 Tage ca. 20 Liter, da kaum Pflanzen im Wasser sind. Einmal die Woche 50-60% des Wassers.
Futter
- JBL NanoBel
- Sera FD Artemia Shrimps
- Artemia (Frost/Lebend)
- Fruchtfliegen

Wird wechselnd gegeben. 1-2 Tage Futterpause. Zum Teil wird das Futter noch zerkleinert.
Sonstiges
Eigentlich hatte ich geplant das Becken nur mit afrikanischen Pflanzen zu besetzen, emers sowie submers. Allerdings habe ich das aufgegeben, da es fast unmöglich ist emerse Pflanzen zu bekommen.
Bei den Moosen habe ich eine einheimische Art genommen die hier zuhauf auf Mauern wächst.
Infos zu den Updates
02.09.2011 - neue Bilder
11.09.2011 - Hauptbild geändert
12.09.2011 - Wasserwerte, Pflanzen und Text geändert
18.09.2011 - Neue Bilder, Besatz, Wasserwerte ergänzt
28.09.2011 - Futter ergänzt, Bilder hinzu gefügt
30.09.2011 - weiter Bilder eingefügt (Besatz, Becken)
09.10.2011 - Infos zur Rückwand eingestellt, Beschreibung A. Normani
10.10.2011 - Text Pflanzen ergänzt
20.10.2011 - Pumpe hinter Rückwand gegen eine Pumpe mit 500l/h getauscht
22.10.2011 - rote Mülas vom Speiseplan genommen
User-Meinungen
GKR schrieb am 20.07.2013 um 13:46 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallöchen....
Wir sind umgezogen und beim Transport ist das Glas gebrochen. :(
Ich baue grade ein neues AQ, wird zwar deutlich kleiner aber hoffentlich ein schöner Ersatz.
Liebe Grüße
Guido
Ferbi schrieb am 07.01.2012 um 15:27 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
tolles becken, sieht sensationell gut aus, eine stimme für die wahl zum becken des jahres hast du !
mfg ferbi
*Lucie* schrieb am 16.11.2011 um 08:02 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
herzlichen Glückwunsch!
Ein gelungenes EB mit verdienter Auszeichnung ..
.. weiter so!
LG Lucie.
Sue schrieb am 06.11.2011 um 00:02 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido!
Ein superschönes Becken!
Meine herzlichsten Glückwünsche zur Auszeichnung!
(*g*) Ich wünsche dir noch viel Freude mit deinem tollen Aqua!
LG
Sue
bossie1704 schrieb am 02.11.2011 um 19:46 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Guido,
was soll ich sagen `Ich habs ja gewusst` ;-))) Da lag ich mit meinem Klick ja goldrichtig.
Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Monatssieg...
LG
Frank
< 1 2 3 4 5 6 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User gkr123 das Aquarium 'African Stream' vor. Das Thema 'West-/Zentralafrika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
29349 Aufrufe seit dem 29.08.2011
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User gkr123. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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