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Video Meine besten Pferde im Stall von boffix

Offline (Zuletzt 02.02.2013)BeispielWeb
Userbild von boffix
Afrika im Glas
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
04.09.2011
Grösse:
120x48x65 = 366 Liter
Letztes Update:
21.10.2012
Besonderheiten:
Hagen Fluval Profile 1200 Aquariumkombination
Zwei Bohrungen im Beckenboden für Filter Zu- und Ablauf
Mondlicht aus zwei Leisten á 24 LEDs, dimmbar
Schwimmerschalter für minimalen und maximalen Wasserstand
Do it yourself Rückwand und Steine

Besonderheit zum Besatz
Ich will in meinem Becken möglichst wenig Krieg, aber viele Farben haben. Das es mit lauter Männchen klappt war mir erst nicht klar. Ich dachte erst, wenn keine Weibis da sind, hätten die Herren auch keinen Drang sich zu färben. Über ein Forum wurde mir erklärt, dass die Böcke sich nicht nur für die Mädels "schön" machen, sondern alltime farbig sind. Somit ist mein Ziel erreicht. Wenn das für den ein oder anderen nicht Artgerecht ist, respektiere ich dessen Meinung. Aber: Auch unter uns Menschen gibt es Orte, an denen demnach nicht artgerecht gelebt wird.

Besonderheit auf dem "Aquariumrücken"
Ein kleines Highlight gibt es selbst auf dem Aquariumrücken: Da von dort aus nur die 3D Rückwand von hinten zu sehen gewesen wäre, wurde das Glas mit einem Poster bedeckt. Es macht ja wenig Sinn die ganze Technik hinter der Wand zu verstecken, wenn man sie dann von hinten sieht. Ein Infotext aus Wikipedia, sowie einige geografische Abbildungen und Fische aus dem Malawisee schmücken die Rückwand. Mein Becken steht nicht an einer Wand, von daher musste ich mir was einfallen lassen. Sieht so aus: klickme
Mittelstrebe entfernt: Silikonreste
Fluval Profile 1200 noch im Karton...
Becken ausgepackt und aufgebaut
Zu entfernende Mittelstrebe (Rückwand soll am Stück rein)
Frisch geflutet, Einlaufphase beginnt
Nach Erstbefüllung, Wasser noch trüb.
Nach Erstbefüllung, Frontalansicht.
Rückansicht- Infoseite für Besucher.
Dekoration
Bodengrund:
32 kg feiner Natursand (zur Gestaltung einer Ufernahen Unterwasserlandschaft)
Darunter 10mm mit Zement bestrichene Styroporplatte (sieht beim freilegen aus wie eine Felsplatte)
Aquarienpflanzen:
* Zwei lose Pflanzen Anubia Barteri
Wissenschaftlicher Name: Anubias barteri
Handelsname: Breitblättriges Speerblatt
natürliches Vorkommen: Tropisches Westafrika
Wuchshöhe: 15-35cm
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Vermehrung: Anubias barteri läßt sich leicht durch Teilung des Rhizoms vermehren. Dazu sollten das abzutrennende Teilstück wenigstens 3 ausgebildete Blätter und nach Möglichkeit schon einige kräftige Wurzeln haben.
Verwendung: Dieses relativ großblättrige Speerblatt kann aufgrund seiner lederartigen, robusten Blätter auch für Aquarien mit pflanzenfressenden Fischarten verwendet werden. In feuchten Sumpfterrarien oder Pflanzvitrinen ist Anubias barteri mit seinen sattgrünen, glänzenden Blättern ebenfalls ein echter Blickfang.
Lichtbedarf: Halbschatten

* Sieben Valisneria Gigantea
Wissenschaftlicher Name: Vallisneria americana gigantea
natürliches Vorkommen: Asien
Wuchshöhe: 50-100cm hoch und 15cm breit
optimaler Temperaturbereich: 18-30°C
Lichtbedarf: halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 6 bis 9,5
optimale Wasserhärte: Weich bis sehr hart

* Drei Echinodorus Bleheri
Wissenschaftlicher Name: Echinodorus bleherae
natürliches Vorkommen: Südamerika
Wuchshöhe: 20-50cm hoch und 25-40cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: von halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 5,5 - 9
optimale Wasserhärte: weich bis hart

* Zwei kleine Anubias
Wissenschaftlicher Name: Anubias barteri var. nana mini
Handelsname: Bonsai-Zwergspeerblatt
natürliches Vorkommen: Tropisches Westafrika
Wuchshöhe: 3-4cm
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Vermehrung: Rhizomteilung: Stücke mit wenigstens 3 Blättern
Verwendung: Im Vordergrund in Gruppen pflanzen.
Lichtbedarf: Kommt mit wenig Licht aus
Besonderheiten: Wächst sehr gut, wenn sie auf einem Stein oder auf Holz aufgebunden wird und die Wurzel frei im Wasser wachsen können.
Weitere Einrichtung: 
32 kg schwere Rückwand
11 Eigenbau- Steine (Einzelgewicht zwischen 1,8 und 2,6 kg)
Wie alles begann... Der erste Schritt zur Dekoration.
Beckeninnenmaße prüfen.
Struktur aufzeichnen, herausarbeiten.
Struktur verfeinern.
Struktur aus der Nähe
Rückwand mit Steinen aus Styropor.
Steine: Erster Auftrag Fliesenkleber/ Sand- Gemisch.
Steine beim aushärten.
Steinherstellung: Nahaufnahme
Filter: Zu und Ablauf im Becken einpassen.
Patient nackig auf dem OP =]
Fliesenkleber/ Sandgemisch auftragen/ Trocknen
Rückwand aus der Nähe.
Wand ist ausgehärtet, dann auf der Terasse abgewaschen.
Steine in 3 Eimer gewässert (8 Tage, 4x Wasser gewechselt)
Ohne Wässern würde diese Brühe im Becken landen !!!
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Zwei Leuchtbalken mit je zwei T5 Röhren á 39 Watt
Mondlicht bestehen aus zwei Leisten á 24 LEDs, dimmbar

Es sind nicht alle Röhren aktiv, das wäre viel zu hell. Die mögliche Menge an Licht würde wohl nur in einem Pflanzenbecken Sinn machen. So arbeitet nur die vorderste Röhre, sodass der freie Schwimmraum gut ausgeleuchtet ist.

Die Beleuchtungsdauer beträgt 10 Stunden: Von 14:00 Uhr bis 24:00 Uhr. Die restliche Zeit ist das Mondlich in Betrieb.
Filtertechnik:
Fluval Aussenfilter Typ 405
Pumpenauslass: 1300 l/h
mechanischer Filterbereich: 76.300 mm²
biologisches Filtervolumen: 4,2 l
gesamtes Filtervolumen: 8,5 l
Filterzirkulation: 850 l/h
max. Höhe der Wassersäule: 2,05 m
Energieverbrauch: (bei 220V/ 50Hz): 20 Watt

Luftheber
Zwei 20er Luftheber fördern das Wasser hinter der Rückwand zurück ins Becken. Betrieben an einer Heilea V-10 (600l/h Luftmenge) sorgen diese zusätzlich für eine optimale Beckenumwälzung. Die Filterschaumstreifen hinter der Rückwand mit einer Feinheit von 30ppi beherbergen inzwischen eine gut arbeitende Bakterienkultur.
Weitere Technik:
Fluval Heizer 300 Watt
Glas verspiegelt für optimale Anpassung an die Einrichtung

Strömungspumpe Tunze 6045
regelbarer Durchsatz: 1.500 - 4.500 l/h
Energieverbrauch: 5 - 7 Watt (!)

Hebepumpe
Pumpe hinter der Rückwand mit Gardena Kupllung an der Wasseroberfläche für komfortableren Wasserwechsel

Gembird Steckdosenleiste
Ist eine Steckdosenleiste, die über eine USB Schnittstelle programmiert werden kann. Sie hat vier programmierbare Steckdosen (intervallfähig) - und zwei Dosen mit Dauerstrom. Dort sind Filter und Heizer eingesteckt. Licht, Mondlicht und Strömungspumpe werden gesteuert betrieben.

Thermometer
Die Temperatur lese ich an einem gewöhnlichen Glasthermometer ab. Die Klebeteile gefallen mir erstens nicht, und zweitens spricht eine bessere Ablesegenauigkeit für den Glasthermometer. Hängt ganz gewöhnlich mit einem Saugnapf an einer versteckten Stelle.

Reinigungshandschuh
Zum "Groß Reinemachen" benutze ich neuerdings einen Reinigungshandschuh von JBL. Man denkt zunächst, ich will Michael Jackson immitieren, weil der Handschuh so schön glitzert... Das Material hat die Eigenschaft, Algenreste hervorragend vom Glas zu trennen, ohne dieses zu verkratzen. Zunächst belächelt, hat er nun seinen Stammplatz im Technikeimer echt verdient. Ich möchte ihn nicht mehr missen.

Füllstandssensor
Schwimmerschalter für minimalen und maximalen Wasserstand. Wird einer der beiden Werte überschritten, schrillt der Akkustische Alarm. Dazu blinken rote LEDs. Hilfreich beim Wasserwechsel.
Füllstands- Sensor
Besatz
5x Labidochromis Yellow sp. Gold (Geschlecht noch unbekannt)
Gruppe: Mbuna
Verbreitung: Malawi, Malawisee: Die leuchtend goldgelbe als "Yellow" bekannte Morphe, bei denen die Männchen schwarze Bauchflossen und eine weiße Afterflosse mit dem schwarzen Band zeigen, lebt nördlich von Lion`s Cove.
Lebensraum: wandern in ca. 20 bis 25 m Tiefe durch den Felsbiotop, nicht territorial (nicht revierverteidigend - keine Revieragression)
Unterscheidung: Die Bauchflossen der Männchen sind im Gegensatz zu den weiß/ gelblichen der Weibchen tiefschwarz gefärbt. Bei den Männchen ist das Schwarz in der Rücken- und Afterflosse auch meistens intensiver als bei den Weibchen. Ältere Männchen können einen leichten Stirnbuckel ausbilden. Balzaktive Männchen zeigen unterhalb des Auges einen dunklen Strich.
Ernährung: Insektenfresser (Insektenlarven und Krebstierchen)

2x Labidochromis sp. Hongi Red Top (Geschlecht noch unbekannt)
Gruppe: Mbuna
Verbreitung: Tansania, Malawisee: Hongi Island, Puulu, Ngkuyo Island (Mamba Bay), Nkali Island, Undu Point, Lundo Island, Lipingo, Liuli
Lebensraum: Felsbiotop und Übergangszone in etwa 10 m Tiefe; Reviere über Sand in Felseinbuchtungen oder Höhlen
Ernährung: frisst vom Aufwuchs mitsamt den darin lebenden Wirbellosen

1x Aulonocara Staurtgranti Cobue (Bock)
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Mosambik Mosambik
Lebensraum: in der Übergangszone mit Schutz bietenden Felshölen in 5 - 10 m Tiefe
Ernährung: Die Nahrung besteht aus im Sand lebenden kleinen Wirbellosen wie Insektenlarven und Krebstierchen. Wie bei allen Aulonocaras wird die Beute mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben am Kopf lokalisiert. Dazu schwebt der Fisch einige Milimeter über dem Substrat, ohne auch nur eine Flosse zu bewegen. Er wartet, bis die geringste Bewegung eines versteckten wirbellosen Tieres von seinem empfindlichen Höhrorgan wahrgenommen wird. Dann sichert ihm ein plötzlicher Biß in den Sand die Beute im Maul.

1x Aulonocara Baenschi Benga (Bock)
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Malawi, Malawisee: Aulonocara baenschi ist nur von einem großen Riff, dem Nkhomo Reef bekannt. Das Riff liegt etwa 5 km außerhalb der Küste nördlich von Benga und gegenüber dem Fluß Nkhomo.
Lebensraum: Übergangszone mit vereinzelten Steinen in 18 m Tiefe bei geringer Sicht. Reine Felshabitate kommen für Aulonocara-Arten wegen der Nahrungssuche im Sand nicht in Betracht. Die territorialen Männchen verteidigen ein Revier unter oder zwischen kleinen Felsen. Die Weibchen leben einzeln oder in kleinen Gruppen und ziehen zwischen den vereinzelten Felsen auf der Suche nach Nahrung umher.
Unterscheidung: Nur die ausgewachsenen Männchen tragen das gold- bis chromgelbe Farbkleid mit dem metallischem Himmelblau im Kopfbereich, welches in der Regel nur am Unterkopf auftritt. Bei einzelnen Exemplaren kann die Blaufärbung jedoch den ganzen Kopf überziehen oder, was noch seltener ist, gar nicht auftreten, so dass diese Männchen völlig gelb sind. Die Schwanzflosse hat jedoch immer ein Muster aus horizontalen hellblauen Streifen auf gelbem Untergrund. Die weiblichen Tiere sind überwiegend braun gefärbt und zeigen ein Muster von meistens neun bis elf dunklen Querstreifen. Die Flossen sowie die Flanken direkt hinter dem Kiemendeckel können ebenfalls einen gelben Farbton zeigen.
Ernährung: Die Nahrung besteht aus im Sand lebenden kleinen Wirbellosen wie Insektenlarven und Krebstierchen. Wie bei allen Aulonocaras wird die Beute mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben am Kopf lokalisiert. Dazu schwebt der Fisch einige Millimeter über dem Sandgrund, ohne auch nur eine Flosse zu bewegen. Er wartet, bis die geringste Bewegung eines versteckten wirbellosen Tieres von seinem empfindlichen Höhrorgan wahrgenommen wird. Dann sichert ihm ein plötzlicher Biß in den Sand die Beute im Maul.

1x Aulonocara sp. Firefisch
Aulonocara sp. "firefish" ist eine reine Kreuzung unterschiedlichster Aulonocara-Arten. Wer mehr datüber erfahren möchte sollte sich unter www.malawi-firefish.de schlau machen.

1x Aulonocara Jakobfreibergi
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Malawi, Tansania Tansania, Mosambik, Malawisee: Aulonocara jacobfreibergi ist im Malawisee weit verbreitet. Unterschiedlich gefärbte Populationen findet man bei Mpanga Rocks, Chirwa Island, Namalenje, bei Chinyankwai, Chemwezi zwischen Undu Reef und der Insel Hongi, in der gesamten Cape Maclear-Region und zwischen dem Fluss South Rukuru und der Insel Mphandikucha. An der Ostküste kommt er bei Lupingo, nördlich des Flusses Ruhuhu sowie entlang der Ufer südlich dieses Flusses zwischen Pombo Rocks und Undu Reef.
Lebensraum: Aulonocara jacobfreibergi gehören zu den höhlenbewohnenden Aulonocara-Arten. Die nördlichen Populationen, außer am Undu Reef, bewohnen den reinen Felsbiotop in großen Höhlen. Die südlichen Populationen, und am Undu Reef, kommen in der Übergangszone vor, wo die Männchen kleine Höhlen verteidigen.
Ernährung: Im Sand lebende kleine Wirbellose wie Insektenlarven und Krebstierchen werden mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben, die eine Verlängerung der Seitenlinie im Kopfbereich darstellt, lokalisiert und durch ein plötzliches in den Sand stoßen aufgenommen.
Besonderheiten: Aulonocara jacobfreibergi sind sehr sesshaft, weshalb sich viel verschiedene geographische Farb- variationen bilden konnten, in nördlichen Populationen blau-gelb und bei südlichen blau-orange. Sie besitzen eine große Rückenflosse, die in elegantem Schwung nach oben endet. Die Weibchen der verschiedenen Populationen sind in etwa gleich gefärbt. Bei den südlichen Populationen haben sie jedoch orangefarbene und bei den nördlichen farblose Afterflossen. Als durch selektives Züchten mit Aulonocara jacobfreibergi (Otter Point) die rote Färbung entstanden war, wurde dieser Art der Name Eureka gegeben. Dieser lateinische Ausdruck und bedeutet: "Man freue sich!" Die Becken sind mit sandigem Bodengrund und einigen Felsaufbauten auszustatten. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass ausreichend Höhlen als Revier oder Verstecke entstehen. Bei der Vergesellschaftung von mehreren Aulonocara-Arten ist darauf zu achten, dass keine Arten der selben Gruppe in einem Becken gepflegt werden, da es ansonsten schnell zu Kreuzungen kommt.

3x Melanochromis Auratus (1m/2w)
Verbreitung: Süd-Teil des Malawisee vom Jalo-Reef entlang der Westküste bis Crokodile rock
Lebensraum: Übergangszone (selten oberhalb 10 Meter), sedimentfreies Fesenbiotop
Unterscheidung: Farbmuster von M. auratus ist weitgehend identisch, nur die Intensität der Färbung ist unterschiedlich ausgeprägt! Die Variante am Mbejii-Reef, Maleri und Munbo sind am intensivsten gefärbt!
Ernährung: Zupft an Algenpolstern (vorzugsweise an territorialen Grenzen - lt. Ribbink 1983)

2x L66 Königstiger Harnischwelse (1m /1W)
Wunderschöne Welsart. Video und Bilder bekommt Ihr auf meiner Homepage zu sehen. Seltener Anblick, da die Tiere sehr scheu sind, und meistens nur Nachts im "Mondlicht" zu beobachten sind.

10x Zebra- Rennschnecke
lat. Name: Neritina natalensis. Die Schnecke fühlt sich in mittelhartem bis hartem Wasser sehr wohl. Sie gehen nicht an die Pflanzen, die Werte passen und obendrein sehen sie echt cool aus. Mit dieser Bewerbung durften sie dann einziehen :-)
Aulonocara stuartgranti cobue
Aulonocara Jakobfreibergi
Labidochromis Yellow sp. Gold
L66 Königstiger Harnischwels (endlich erwischt, den Lauser =])
Aulonocora Baenschi Benga
Labidochromis sp. Hongi  "Red Top"
Melanochromis Auratus
Aulonocara stuartgranti cobue
Labidochromis sp. Hongi  "Red Top"
Aulonocara sp. Firefisch
Labidochromis Yellow sp. Gold
Vorsicht bissig! Labidochromis sp. Hongi "Red Top"
Zebra Rennebschnecke
Melanochromis Auratus Portrait
Melanochromis Auratus Totale
Red Rubin Portrait
Auratus Dame Total, hat das Maul voll.
"Schwangere" Auratus Dame aus der Nähe.
Herr Auratus: Bob der Baumeister
Wasserwerte
Wassertemperatur: 25°C - 27°C
pH-Wert: 8
Nitrit: nicht nachweisbar
Nitrat: 20 mg/l
Gesamthärte: 18°dH
Karbonathärte: 15°dH

Wasseranalyse vom Versorger
Futter
Flocken:
Tropical Malawi Flocken
TetraMin Flocken

Sticks/ Granulat:
JBL Grana Cichlid
JBL Novo Stick M
Sera granured Proteinfutter
samGrow
MalawiHealth

Tabs:
Vitakraft Premium Tabs
JBL Nov Fect
Samurai Futtertabletten (all in tabs for every day)
Kalzium 2.4 %
Phosphor 1.6 %
Rohfaser 2.1 %
Rohfett 8.0 %
Rohprotein 47.8 %
stab. Vitamin C 550.0 IU
Vitamin A 30000.0 mg
Vitamin B1 30.0 mg
Vitamin B2 90.0 mg
Vitamin D 3 1500.0 IU
Vitamin E 60.0 mg
Videos
Video
Video
Sonstiges
Wasserwechsel gute 30% pro Woche
Scheiben bleiben Algenfrei
Sand bleibt bis jetzt sauber und rieselig (runde Körner)
Ein Teil der Rückansicht vom Aquarium ist vom Esszimmer aus zu sehen. Eine Malawi- Informationsseite informiert den Besuch über den Beckeninhalt. Sie wurde bei Posterjack (vorne und hinten laminiert) gedruckt. Da von hinten nur die Rückwand zu sehen gewesen wäre, hat mir diese Lösung gut gefallen.

Videos
ich habe keine Funktion gefunden, bereits auf Youtube veröffentlichte Videos hier einzubinden. Deshalb verlinke ich diese hier direkt:
* Becken nach der Erstbefüllung
* Wie funktioniert der Füllstands- Sensor
* Unterschied T5 PowerGlo - Mondlicht
* Die Tiere fühlen sich sichtlich wohl
* Ein Blick auf die Terasse während der Bauphase
* Zebrarennschnecke mit Vorsatzlinse beim Fressen aufgenommen
* Junger Jakobfreibergi streckt sich
* Melanochromis Auratus als Bob der Baumeister
Infos zu den Updates
Die L66 Königstiger Harnischwelse kamen nachträglich ins Becken, obwohl diese eigentlich nichts in einem Malawi Becken zu suchen haben. Mit den Wasserwerten und den Bunten kommen sie bestens klar. Sie sind recht schüchtern, dafür aber wunderschön.

Wie angeraten, habe ich die Videos aus meinem Blog in die Beckenbeschreibung verschoben. Den Blog habe ich gelöscht, da hier nur die Filme gelistet waren.

Hab mir mal die Mühe gemacht, und den Baubericht in eine PDF gequetscht. Ich hoffe, das PDF ermutigt den ein oder anderen, ein solches Projekt anzugehen. Findet Ihr auf meiner Homepage bei den Downloads.

Neues Bild vom Becken eingestellt. Mittlerweile haben sich die Algen schön über die künstlichen Steine und die Rückwand gelegt. Sieht ganz schön "echt" aus :-)

Einen Baenschi Benga musste ich schweren Herzens abgeben. Leider wurde er von seinem schon größeren Artgenossen nicht in Ruhe gelassen. Da er nur noch an einer Ecke stehen durfte, habe ich ihn an meinen Nachbarn weitergegeben. Er fühlt sich dort sichtlich wohler, und das ist schlußendlich das wichtigste.

22.12.2011
Heuete sind zehn Zebra- Rennschnecken eingezogen. Das erste mal, das ich Schnecken ins Becken gesetzt habe. So komisch es sich anhört, Schnecken zu beobachten :-) Bin sehr gespannt, wie sich die Tiere verhalten. Die Cichliden scheinen sich in keinster Weise für die neuen Bewohner zu interessieren. Wenns tatsächlich was interessantes zu erzählen gibt, erfahrt ihr mehr.

03.01.12
Video Einer Zebra Rennschnecke bei "Sonstiges" eingebunden. Durch die enorme Vergrösserung kann man die Schnecke sehr gut beim Fressen beobachten.

12.01.12
Um das beinahe stehende Wasser hinter der Rückwand umzuwälzen, habe ich dem Becken zwei Luftheber aus dem HMF Shop spendiert. Betrieben werden diese an einer Hailea V10, die sehr leise ihren Dienst tut. Allerdings erst, wenn ein gewisser Gegendruck herrscht. Läuft die Pumpe ins Leere, brummt sie.
Nach einem Tag sieht das Wasser kristallklar aus. Die kleinen Schwebeteilchen, die sonst kaum den Weg zum Aussenfilteransaugkorb gefunden haben, sind weg. Der Ansuagkorb wird jetzt prima angeströmt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Ansaugkorbs ist ein Filtermattenstreifen (30ppi) eingelassen. Das Wasser, das durch den Spalt zwischen Rückwand und Glas angesaugt wird, wird somit zusätzlich gefiltert. Mir ist hinter der Rückwand immer ein leichter Schmierfilm auf der Wasseroberfläche aufgefallen, welcher heute komplett weg ist.

29.01.2012
Bilder von der "schwangeren" Auratus Dame hinzugefügt. Man sieht die kleinen im Maul. Herr Auratus hat kurz zuvor begonnen, Sand von A nach B zu spucken.

14.02.2012
Videoliste unter Sonstiges erweitert: Melanochromis Auratus beim Beckenumgestalten gefilmt, junger Aulobock Jakobfreibergi beim "gähnen" erwischt.

25.02.2012
Beleuchtungszeit nachgereicht. Mittlerweile liebäugle ich mit einer LED Beckenbeleuchtung, die einen Tagesablauf simulieren kann. Updates werden folgen. Besatz: Bei meiner Melanochromis Auratus Gruppe kann ich die Geschlechtersituation verbessern, da jetzt klar ist, was Männchen und Weibchen ist. Am Ende möchte ich den Herrn mit 3 Damen im Becken haben.

25.04.2012
Hin und her überlegt... Wie der Guru schon vermutet hat, es entwickelt sich. In meinem Fall entwickelt es sich zum 500l Becken. Somit nutze ich die Vorschläge der Admin- Bewertung als schwungvolle Kritik, um den Bunten ein perfektes zuhause zu bieten. Leider muss ich euch wegen der 6 Wochen Lieferzeit ein wenig auf neue Bilder warten lassen.
Nochwas: Meine Yellow Dame hat dicke Backen!!! Bin gespannt, ob ich welche durchbringe.

16.07.2012
So sechs Stück sind durchgekommen, momentan zwei bis drei Zentimeter groß. Das Becken scheint ihnen gut zu gefallen. Mittlerweile ist allerdings schon der vom Guru empfohlene 500l Tank eingerichtet. Vorstellung folgt in Kürze! Bis dahin noch was zum Lachen aus meinem jetzigen Becken: klickme

19.10.2012
Video vom neuen Tank hinzugefügt. Wird in Kürze vollständig vorgestellt.
User-Meinungen
bossie1704 schrieb am 16.07.2012 um 22:27 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
Hi Achim,
merkwürdig, dass ich dieses Becken bislang noch nicht gesehen habe. Optisch eine 1 mit Sternchen. Die selbstgebaute Rückwand sieht klasse aus - erinnert mich an meine eigene. Hab ich das richtig gelesen, du hast die Wand nicht mit Harz versiegelt, sondern nur mit Fliesenkleber/Sand verputzt??? Haste dann aber nicht bemalt oder? Die Fotos, insbesondere die Fischbilder, sind mit das Beste war ich hier auf EB bislang gesehen habe. Was für ne Cam verwendest du mit welchen Einstellungen?
Nun aber zu den Knackpunkten:
Haben ja schon einige was zu geschrieben. Die L-Welse sind m.E. nach ein No-Go in einem Malawitank. Der Auratus gehört nicht in 120cm Kantenlänge, wenngleich er aufgrund der fehlenden Konkurrenz sicher eher friedlich bleiben dürfte. Aber klasse finde ich, dass du nun ein größeres Becken hierfür in Betrieb nehmen möchtest. Wenn du den Auratus und die L-Welse rausgelassen hättest, könnte ich mich auch damit anfreunden, dass du Mbunas mit Nons vergesellschaftest, was m.E. auch nur mit Labidochromisarten funktioniert. Grundsätzlich bin ich davon aber kein Freund.
Schade finde ich, wenn Aquarianer aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann das natürliche Verhalten der Tiere unterdrücken, indem man keine Weibchen einsetzt. Natürlich kann es in einem natürlich besetzten Becken mal Raufereien geben, was man aber durch eine geeignete Auswahl zumindest minimieren kann, aber balzen und Reviere verteidigen gehört zu den natürlichen und angeborenen Eigenschaften der Malawibarsche. Du schreibst in deiner Beckenvorstellung, dass es Menschen gibt, die an bestimmten Orten dann auch nicht `artgerecht` leben - *grins*. Nun ja, die bestimmen das aber selbst und wollen das so. Ich bin mir sicher, du hättest eine natürliche Besatzwahl nicht bereut. Es ist immer wieder toll die Tiere beim geselligen Zusammensein zu beobachten. Wenn ich mir ein ein paar bunte und unmotivierte Böcke beim Chillen anschauen möchte, kann ich mir auch ne Fototapete an die Wand kleben. Ist halt meine Meinung...
Natürlich ist alles, was wir im Aquarium umsetzen nicht 100 % natürlich, insofern muss man da sicher Abstriche machen. Aber gerade Malawis sind so gesellige Fische, da tut es mir in der Seele weh, wenn ich mir vorstelle, einfach nur ein paar Böcke anzuschauen, die zwar bunt sind, aber ansonsten kaum ihr angeborenes Verhalten zeigen können. So, nu is aber auch gut ...
Optisch ne Granate, besatzmäßig nicht meins.
Vielleicht lässt du dich ja doch noch überzeugen, wenn erst mal das große Becken fertig ist ;-) Werde dann mal wieder reinschauen.
LG
Frank
P.S: Klasse Homepage und jetzt weiß ich auch womit du fotografierst und wie;-)))
Stefan Schmitt schrieb am 27.05.2012 um 02:15 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Achim,
da ich weiß mit welcher Leidenschaft und Verantwortung du dein Hobby betreibst und auch auch andere von deiner Erfahrung teilhaben lässt, fällt es mir relativ leicht, dein Becken zu beurteilen!
Besonders die selbstgebaute Rückwand und die Steinmodule suchen ihres Gleichen.
Dein Besatz ist mit Sicherheit in einem größeren Becken besser aufgehoben aber das hast du ja bald ;-)
Ich finde dein Becken ist ein tolles Beispiel für die Haltung von Malawis!
Rock on!
Cody schrieb am 29.10.2011 um 05:06 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Servus Achim,
was soll ich zu deinen tollen Becken noch schreiben, was ich nicht schon an anderer Stelle getan hab. :-)
Gruß Cody ;-)
GGuardiaNN schrieb am 28.10.2011 um 09:45 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Boffix,
zum Besatz kann ich Dir leider gar nichts sagen, ausser das sie schön bunt sind und tolle Farben haben. ;-))) Da hörste lieber auf die 2 Experten Marco und Flo. Optisch finde ich es jedoch echt klasse, dafür gebe ich Dir eine glatte 10, die Technik ist auch ok. Tolle Rückwand haste da gebastelt, werde ich beim nächsten AQ auch mal versuchen. Ansonsten für mich ein klasse Malawi-Aquarium. Achso 1 noch: Deine beiden L66 (Südamerika) gehören in dieses Becken absolut nicht rein, die kommen auf Dauer mit den ganz anderen Wasserwerten nicht klar, benötigen einen pH um 6,5 und sehr weiches Wasser, die würde ich herausnehmen und es evtl. mit einer Synodontis-Art versuchen.
LG Mich@ aus Gronau
P.s.: Zu deinen Videos: Verlinke die doch hier genauso, wie in deinem Blog, sonst findet die bald keiner mehr. ;-))
Marco O. schrieb am 28.10.2011 um 08:58 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
und auch von mir ein herzliches willkommen bei uns Malawiverrückten.
Die Bilder sind wirklich sehr genial. Gefallen mir richtig! Auch die Rückwand ist Dir gut gelungen. Selbst gebaute Rückwände sind eben doch etwas ganz besonderes, da man schließlich davon ausgehen kann, dass es diese nicht noch einmal gibt.
Kritikpunkte zum Becken gibt es aber auch.
Zum Besatz hat Dir Flo ja bereits etwas geschrieben. Dieses unterschreibe ich ich sofort. Mit allem gibst Du dir so viel Mühe. Bilder, Deko etc. und beim Besatz machst Du aus meiner Sicht Abstriche.?.
Dauerhaft wird aber auch der Filter um einen weiteren ergänzt oder durch einen größeren ersetzt werden müssen. Du solltest schon ein Gesamtfiltervolumen von >10L anstreben. Positiv hingegen ist, dass Du eine Tunze zum Einsatz gebracht hast.
Also viele viele positive Dinge sind jetzt bereits hier zu sehen. Vielleicht überdenkst Du den Besatz ja auch noch einmal.
LG
Marco
< 1 2 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User boffix das Aquarium 'Afrika im Glas' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
24637 Aufrufe seit dem 24.10.2011
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User boffix. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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