5x Labidochromis Yellow sp. Gold (Geschlecht noch unbekannt)
Gruppe: Mbuna
Verbreitung: Malawi, Malawisee: Die leuchtend goldgelbe als "Yellow" bekannte Morphe, bei denen die Männchen schwarze Bauchflossen und eine weiße Afterflosse mit dem schwarzen Band zeigen, lebt nördlich von Lion`s Cove.
Lebensraum: wandern in ca. 20 bis 25 m Tiefe durch den Felsbiotop, nicht territorial (nicht revierverteidigend - keine Revieragression)
Unterscheidung: Die Bauchflossen der Männchen sind im Gegensatz zu den weiß/ gelblichen der Weibchen tiefschwarz gefärbt. Bei den Männchen ist das Schwarz in der Rücken- und Afterflosse auch meistens intensiver als bei den Weibchen. Ältere Männchen können einen leichten Stirnbuckel ausbilden. Balzaktive Männchen zeigen unterhalb des Auges einen dunklen Strich.
Ernährung: Insektenfresser (Insektenlarven und Krebstierchen)
2x Labidochromis sp. Hongi Red Top (Geschlecht noch unbekannt)
Gruppe: Mbuna
Verbreitung: Tansania, Malawisee: Hongi Island, Puulu, Ngkuyo Island (Mamba Bay), Nkali Island, Undu Point, Lundo Island, Lipingo, Liuli
Lebensraum: Felsbiotop und Übergangszone in etwa 10 m Tiefe; Reviere über Sand in Felseinbuchtungen oder Höhlen
Ernährung: frisst vom Aufwuchs mitsamt den darin lebenden Wirbellosen
1x Aulonocara Staurtgranti Cobue (Bock)
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Mosambik Mosambik
Lebensraum: in der Übergangszone mit Schutz bietenden Felshölen in 5 - 10 m Tiefe
Ernährung: Die Nahrung besteht aus im Sand lebenden kleinen Wirbellosen wie Insektenlarven und Krebstierchen. Wie bei allen Aulonocaras wird die Beute mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben am Kopf lokalisiert. Dazu schwebt der Fisch einige Milimeter über dem Substrat, ohne auch nur eine Flosse zu bewegen. Er wartet, bis die geringste Bewegung eines versteckten wirbellosen Tieres von seinem empfindlichen Höhrorgan wahrgenommen wird. Dann sichert ihm ein plötzlicher Biß in den Sand die Beute im Maul.
1x Aulonocara Baenschi Benga (Bock)
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Malawi, Malawisee: Aulonocara baenschi ist nur von einem großen Riff, dem Nkhomo Reef bekannt. Das Riff liegt etwa 5 km außerhalb der Küste nördlich von Benga und gegenüber dem Fluß Nkhomo.
Lebensraum: Übergangszone mit vereinzelten Steinen in 18 m Tiefe bei geringer Sicht. Reine Felshabitate kommen für Aulonocara-Arten wegen der Nahrungssuche im Sand nicht in Betracht. Die territorialen Männchen verteidigen ein Revier unter oder zwischen kleinen Felsen. Die Weibchen leben einzeln oder in kleinen Gruppen und ziehen zwischen den vereinzelten Felsen auf der Suche nach Nahrung umher.
Unterscheidung: Nur die ausgewachsenen Männchen tragen das gold- bis chromgelbe Farbkleid mit dem metallischem Himmelblau im Kopfbereich, welches in der Regel nur am Unterkopf auftritt. Bei einzelnen Exemplaren kann die Blaufärbung jedoch den ganzen Kopf überziehen oder, was noch seltener ist, gar nicht auftreten, so dass diese Männchen völlig gelb sind. Die Schwanzflosse hat jedoch immer ein Muster aus horizontalen hellblauen Streifen auf gelbem Untergrund. Die weiblichen Tiere sind überwiegend braun gefärbt und zeigen ein Muster von meistens neun bis elf dunklen Querstreifen. Die Flossen sowie die Flanken direkt hinter dem Kiemendeckel können ebenfalls einen gelben Farbton zeigen.
Ernährung: Die Nahrung besteht aus im Sand lebenden kleinen Wirbellosen wie Insektenlarven und Krebstierchen. Wie bei allen Aulonocaras wird die Beute mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben am Kopf lokalisiert. Dazu schwebt der Fisch einige Millimeter über dem Sandgrund, ohne auch nur eine Flosse zu bewegen. Er wartet, bis die geringste Bewegung eines versteckten wirbellosen Tieres von seinem empfindlichen Höhrorgan wahrgenommen wird. Dann sichert ihm ein plötzlicher Biß in den Sand die Beute im Maul.
1x Aulonocara sp. Firefisch
Aulonocara sp. "firefish" ist eine reine Kreuzung unterschiedlichster Aulonocara-Arten. Wer mehr datüber erfahren möchte sollte sich unter
www.malawi-firefish.de schlau machen.
1x Aulonocara Jakobfreibergi
Gruppe: Nicht-Mbuna (Utaka)
Verbreitung: Malawi, Tansania Tansania, Mosambik, Malawisee: Aulonocara jacobfreibergi ist im Malawisee weit verbreitet. Unterschiedlich gefärbte Populationen findet man bei Mpanga Rocks, Chirwa Island, Namalenje, bei Chinyankwai, Chemwezi zwischen Undu Reef und der Insel Hongi, in der gesamten Cape Maclear-Region und zwischen dem Fluss South Rukuru und der Insel Mphandikucha. An der Ostküste kommt er bei Lupingo, nördlich des Flusses Ruhuhu sowie entlang der Ufer südlich dieses Flusses zwischen Pombo Rocks und Undu Reef.
Lebensraum: Aulonocara jacobfreibergi gehören zu den höhlenbewohnenden Aulonocara-Arten. Die nördlichen Populationen, außer am Undu Reef, bewohnen den reinen Felsbiotop in großen Höhlen. Die südlichen Populationen, und am Undu Reef, kommen in der Übergangszone vor, wo die Männchen kleine Höhlen verteidigen.
Ernährung: Im Sand lebende kleine Wirbellose wie Insektenlarven und Krebstierchen werden mit Hilfe der vergrößerten Sinnesgruben, die eine Verlängerung der Seitenlinie im Kopfbereich darstellt, lokalisiert und durch ein plötzliches in den Sand stoßen aufgenommen.
Besonderheiten: Aulonocara jacobfreibergi sind sehr sesshaft, weshalb sich viel verschiedene geographische Farb- variationen bilden konnten, in nördlichen Populationen blau-gelb und bei südlichen blau-orange. Sie besitzen eine große Rückenflosse, die in elegantem Schwung nach oben endet. Die Weibchen der verschiedenen Populationen sind in etwa gleich gefärbt. Bei den südlichen Populationen haben sie jedoch orangefarbene und bei den nördlichen farblose Afterflossen. Als durch selektives Züchten mit Aulonocara jacobfreibergi (Otter Point) die rote Färbung entstanden war, wurde dieser Art der Name Eureka gegeben. Dieser lateinische Ausdruck und bedeutet: "Man freue sich!" Die Becken sind mit sandigem Bodengrund und einigen Felsaufbauten auszustatten. Beim Aufbau ist darauf zu achten, dass ausreichend Höhlen als Revier oder Verstecke entstehen. Bei der Vergesellschaftung von mehreren Aulonocara-Arten ist darauf zu achten, dass keine Arten der selben Gruppe in einem Becken gepflegt werden, da es ansonsten schnell zu Kreuzungen kommt.
3x Melanochromis Auratus (1m/2w)
Verbreitung: Süd-Teil des Malawisee vom Jalo-Reef entlang der Westküste bis Crokodile rock
Lebensraum: Übergangszone (selten oberhalb 10 Meter), sedimentfreies Fesenbiotop
Unterscheidung: Farbmuster von M. auratus ist weitgehend identisch, nur die Intensität der Färbung ist unterschiedlich ausgeprägt! Die Variante am Mbejii-Reef, Maleri und Munbo sind am intensivsten gefärbt!
Ernährung: Zupft an Algenpolstern (vorzugsweise an territorialen Grenzen - lt. Ribbink 1983)
2x L66 Königstiger Harnischwelse (1m /1W)
Wunderschöne Welsart. Video und Bilder bekommt Ihr auf meiner Homepage zu sehen. Seltener Anblick, da die Tiere sehr scheu sind, und meistens nur Nachts im "Mondlicht" zu beobachten sind.
10x Zebra- Rennschnecke
lat. Name: Neritina natalensis. Die Schnecke fühlt sich in mittelhartem bis hartem Wasser sehr wohl. Sie gehen nicht an die Pflanzen, die Werte passen und obendrein sehen sie echt cool aus. Mit dieser Bewerbung durften sie dann einziehen :-)