Logo von Einrichtungsbeispiele.de
Hier werden 8.454 Aquarien mit 145.753 Bildern und 1.597 Videos von 17.591 Aquarianern vorgestellt
Wir werden unterstützt von:
Einrichtungsbeispiele.de wird unterstützt von Kölle-Zoo
Login Aquaristik-Werbung Teichbeispiele Terrariumbeispiele Top-Aquariums
Partner für Aquarienbau
Partner für Aquarientiere
Partner für Aquariumlicht
Partner für HMF-Filter

Aquarium Am Waldrand

von Torsten Franke
Offline (Zuletzt 22.06.2016)Info / BeispieleKarte
Ort / Land: 
Dresden / Sachsen
Aquarianer seit: 
1984
Der erste Eindruck
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
20.02.2016
Grösse:
200x80x60 = 960 Liter
Letztes Update:
10.04.2016
Besonderheiten:
Das Becken ist eine Sonderanfertigung aus 12mm starken Floatglas, diamantgeschliffen und auf Stoß verklebt. Leer wiegt es 145kg und es dauerte 20min bis es im 3.OG auf dem Schrank stand.
Im rechten Bereich wurden jeweils zwei schmale Glasstreifen (Dicke 5mm) zur Aufnahme der Filtermatte des HMF eingeklebt. Zur Stützung der Matte gegen den Kies wurden auf der Bodenplatte senkrecht drei 8cm hohe Gleisstreifen gleicher Dicke geklebt. Zwischen diesen senkrechten „Platten“ sind Spalte, sodass das Wasser auch den unteren Bereich der Matte durchströmen kann. Die Quer- und Längsstreben sowie die Glasstreifen des HMF wurden mit transparentem Silikon geklebt. Meinem ästhetischen Empfinden nach stören die schwarzen Klebenähte beim Blick direkt von vorn.
Deckscheiben verhindern die unnötige Wärmeabgabe und damit die Verdunstung des Wassers. An ausgewählten Ecken, speziell für den HMF wurden die Ecken abgeschnitten, um beispielsweise direkten Zugriff auf die Technik zu haben bzw. die Fütterung zu erleichtern.

Der Schrank wuirde aus steckbaren Elementen der Fa. AL-SO-PLA UG gebaut. Die Seiten musste ich verstärken, weil ich zu faul war, die schweren Pressspannplatten in die Wohnung zu schleppen. Das hat mich einen Tag Zeitverlust gekostet. Als Unterlagen dienen zwei Sperrholzplatten Birke je 18mm dick. Es wird noch ein Rahmen mit Schiebeglastüren an der Front und an den Seiten installiert. Dann sieht es schick aus.
das musste sein
Teil 1 des Hardscapes
Teil 2 des Hardscapes
Das Hardscape ist fertig
Javafarne befestigen...
die kleinen Pflanzen sind alle gesetzt
Mit etwas mehr Wasser lassen sich die Stengelpflanzen leichter setzen.
Fertig!
1. Tag
8. Tag
Dekoration
Bodengrund:
Untere Schicht:
- 2x6l ADA Powersand M ca. 1,5cm hoch, kombiniert mit ca. 5l Bodengrunddünger Aquafert Soil

Mittlere Schicht:
20l ADA Aquasoil Amazonia, ca. 2cm hoch

Obere Schicht:
70kg Kies, dunkel, Körnung 5-8mm

Der Bodengrund steigt von vorn (2cm) nach hinten (8cm) an und wurde um die Wurzeln und Steine herum aufgeschüttet.
Aquarienpflanzen:
- Anubias bartherii var. nana ‚Mini‘ bzw. ‚Bonsai‘
- Anubias bartherii var. nana
- Barclaya longifolia, rote Form
- Blyxa japonica - Japanisches Fadenkraut
- Cyperus helferi - Zyperngras
- Cryptocoryne beckettii - Becketts Wasserkelch
- Cryptocoryne pontederiifolia - Herzblatt-Cryptocoryne
- Crytocoryne wendtii ‚braun‘ - Brauner Wasserloch
- Echinodorus osiris - Osiris-Schwertpflanze
- Glossostigma elatinoides - Australisches Zungenblatt
- Hemianthus callitrichoides cuba - Kubanisches Perlkraut
- Lomariopsis lineata - Süßwassertank
- Micranthemum umbrosum - Perlkraut
- Micranthemum micranthemoides - Zierliches Perlkraut
- Microsorium pteropus - Javafarn
- Microsorium pteropus ‚Narrow leaf‘ - Kleines Javafarn
- Microsorium pteropus ‚Neddle leaf‘ - Schmalblätteriger Javafarn
- Microsorium pteropus ‚Trident‘ - schmalblätteriger dreizackiger Javafarn
- Microsorium pteropus ‚Windelov‘ - Windelovs Javafarn
- Monosolenium tenerum - Zartes Lebermoos
- Myriophyllum elatinoides - Tännelartiges Tausendblatt
- Nymphaea lotus ‚grün' - Grüner Tigerlotus
- Riccia fluitans – Teichlebermoos
- Rotala rotundifolia - Rundblättrige Rotala
- Taxiphyllum sp. "Flame Moss" – Flammenmoos
- Taxiphyllum sp. "Peacock Moss" - Peacock-Moos
- Vesicularia dubyana - Javamoos

Alle Angaben nach Kasselmann.

Auf einigen Seiten im Netz habe ich folgendes gefunden:
Das Peacock-Moos ist auch bekannt als Taxiphyllum sp. "Spiky" – Spiky Moos. Das Vesicularia dubyana wird auch unter dem Namen als Taxiphyllum barbieri geführt.

In wie weit das wissenschaftlich fundiert ist, kann ich nicht sagen.
Pflanzen im Aquarium Am Waldrand
Pflanzen im Aquarium Am Waldrand
Die Blyxa wächst fast schon zu schnell...
Weitere Einrichtung: 
Allgemein
Die Gesamtkomposition ist im Stil eines Aquascapes angelegt. Ich habe das Augenmerk darauf gerichtet, einen freien Bereich links der Mitte des Beckens zu schaffen, der sich um die linke Wurzel mit kleinbleibenden Pflanzen wie der Bylxa japonica und der kleinen Nadelsimse fortsetzt. Mit dem freien Bereich soll eine größere Tiefenwirkung erreicht werden. Unterstützt wird die Wirkung durch die einzelnen Wurzeläste der rechten Gruppierung, die vorwiegend nach vorn zeigen. Das gesamte Layout soll trotz des verwendeten Stils natürlich wirken.

Hardscape      
Ich verwende für das Layout drei große Wurzeln, von denen zwei rechts gruppiert sind und eine im linken Bereich des Beckens einzeln angeordnet ist. Alle Wurzeln liegen auf dem Beckenboden auf und sind durch mehrere große Steine gestützt. Die Steine liegen zum Schutz der Bodenscheibe auf zugeschnittenen 1cm dicken Styroporplatten. Im Baumarkt habe ich nur 2cm starke Platten gefunden - das Halbieren ist etwas mühsam und krümlig. Kleine Steine wurden so angeordnet, dass sie in die Wurzeln „hineinführen“. Daraus entsteht, unterstützt durch den Kies ein Anstieg, der ebenfalls die Tiefenwirkung hervorheben soll. Kiesel unterschiedlicher Größe und Farbe wurden, hauptsächlich im mittleren freien Bereich, „fallen gelassen“, um so einen natürliche Erscheinung einer Flusslandschaft beim Betrachter hervorzurufen.

Softscape
Bei der Bepflanzung habe ich mich für leicht zu haltende und gutwüchsige Arten (zumindest mit den von mir verwendeten Komponenten) entschieden, die den verschiedenen warmen Biotopen der Welt zugeordnet werden können. Es handelt sich als um ein Gesellschaftsaquarium im Aquascaping-Stil. Die Wurzeln eigenen sich hervorragend zur Bepflanzung mit Moos und den verschiedenen Javafarnen. Die Moose wurden noch vor der Positionierung der Wurzeln auf diese aufgebunden. Die Farne sind mit schwarzen Kabelbindern (kleine Größe) befestigt. Die Stengelpflanzen und das Zyperngras sollen den HMF verbergen und gleichzeitig gegenüber der dunklen Farbe der Farne und Wurzeln einen schönen Kontrast bilden. Die Barclaya ist momentan noch nicht zu sehen, wird aber zukünftig, gemeinsam mit der Rotala, den Blickfang bilden. Beide Arten befinden sich in der rechten Beckenhälfte. Die Bodendecker sollen einen großen Teil des Bodengrundes überwuchern. Die Bereiche unmittelbar vor der Front- und linken Seitenscheibe sowie der mittlere nach hinten ansteigende Bereich werden freigehalten, um den natürlichen Eindruck zu bewahren.
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Zur Verwendung kommen zwei Hängeleuchten der Firma Aqua Medic, Model Ocean Light T5 8x39W. Die Leuchten sind über zwei Zeitschaltuhren gesteuert.
Die Beleuchtungsdauer beträgt 11 Stunden, mit einer Mittagspause von 3 Stunden.

Jede Leuchte ist bestückt mit:
- 2x Tageslicht weiß, Lichtfarbe 865
- 2x Kaltweiß, Lichtfarbe 840
- 2x Warmweiß, Lichtfarbe 830

Das macht also 234 W pro Leuchte. Über dem alten Becken (160x60x60) hatte ich einmal den Versuch gestartet, einen ausreichenden Pflanzenwuchs, zugegeben, mit preiswerten in China produzierten LED’s und einer ausgedienten Hängeleuchte zu erreichen. Das Ergebnis hat mich weder von der Lichtfarbe (viel zu kühl trotz unterschiedlicher LED’s, kalt/warmweiß) und der erreichten Beleuchtungsstärke überzeugt. Die handelsüblichen LED-Leuchten sind mir einfach noch für die angestrebte Beleuchtungsstärke und -wirkung zu teuer. Mag sein, dass der Stromverbrauch reduziert werden kann, allerdings ist dieser nicht so hoch, wie es gern verkauft wird. Bis die Leuchten sich amortisieren vergehen Jahre. Bis dahin wird die Weiterentwicklung der LED’s fortgeschritten sein. Die Zeit ist mich dafür noch nicht reif. Wenn ihr eine Empfehlung habt, lasst es mich wissen.
Filtertechnik:
Ich filtere nach wie vor erfolgreich über HMF (Hamburger Mattenfilter). Ich fand das Konzept und die Erfahrungen einfach so überzeugend. Ich habe bisher in den letzten 7 Jahren alle Becken mit HMF betrieben. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Eine lange Standzeit, geringe Anschaffungs- und Betriebskosten und einfach selber zu bauen. Vereinfacht habe ich mir den Einbau, indem ich dem Aquariumbauer die notwendigen Maße bei der Bestellung der Sonderanfertigung mitgeteilt habe (siehe weiter oben). Die Matte klemmt perfekt und bildet einen Viertelkreis in der rechten hinteren Beckenecke. Die Form kann ich nur empfehlen. Im alten Becken hatte ich eine unsymmetrische Form ausprobiert, um Platz zu sparen. Glücklich bin ich damit nie geworden, weil die Matte sich nicht so gut einklemmen ließ. Die Matte hat eine Dicke von 3cm und ist feinporig. Mit der mittleren Porengröße habe ich keine guten Erfahrungen gemacht, weil es sehr viel länger dauert bis sich die Poren zusetzen. Das Einfahren des Aquariums dauert folglich auch länger.

Angetrieben wird der Filter von einer Tunze „Turbelle nanostream 6015“ (max. 1800l/h, 3,5W). Ich schwöre auf die Tunzepumpen, auch wenn sie etwas kosten. Sie laufen sehr leise und sind sehr wartungsarm. Aller 3-5 Monate, je nach augenscheinlicher Verschmutzung, spüle ich sie unter laufendem Wasser aus. Das ist auch schon der ganze Aufwand der Filterwartung. Auslaufen kann der Filter auch nicht. Einziger Nachteil - er nimmt Platz im Becken ein. Der Rückfluss erfolgt über ein Plexiglasrohr (Ø 40mm), damit es weniger auffällt. In meinen alten Becken hat mich das gestört. Mal sehen, wie lange das Plexiglas so aussieht, wie es aussehen soll. Zum Einfahren des Beckens habe ich besiedelte Filtermatten aus laufenden Aquarien hinzugefügt. Die Farbe wechselt so innerhalb von 2 Wochen von blau nach dunkelgrün/grau/braun und fällt dann auch nicht mehr auf.

- Fläche 3204cm²
- Mattenhöhe 60cm
- Mattenlänge (gebogen) 54cm
- Wasserdurchsatz Faktor 2
Weitere Technik:
Zur Verwendung kommt eine CO2-Anlage, die aus Komponenten verschiedener Hersteller besteht (Druckminderer, Finimeter und Regelventil). Die CO2-Reaktion erfolgt über einen Ausströmer, der unterhalb des Rückflussrohrs an der rechten Beckenseite angebracht ist. Auf ein Magnetventil verzichte ich bewusst. Mir sind schon mehrere davon durchgebrannt. Das Ergebnis war, dass ununterbrochen CO2 in die Becken geleitet wurde und mir die Fische zweimal fast erstickt wären. Ich zähle auch die Bläschen nicht, sondern stelle die Intensität nach Gefühl ein. Das pH-Meter gibt relativ schnell eine Rückinformation, auch wenn diese verzögert ist.
HMF von oben
HMF Seitenansicht
Rücklauf Filter
Besatz
- 8 Symphysodon aequifasciatus - Diskusbuntbarsch davon:
- 4 Kobaltblau
- 2 Snake Skin Türkisrot
- 2 Flächentürkis
- 30 Paracheirodon axelrodi - Roter Neon
- 30 Hasemania nana - Kupfersalmler
- 7 Pangio kuhlii - Dornaugen
- 3 Ancistrus spec. - Brauner Antennenwels
- 100+ Neocaridina heteropoda var. Red - Red Fire Garnele
Besatz im Aquarium Am Waldrand
Besatz im Aquarium Am Waldrand
Besatz im Aquarium Am Waldrand
Besatz im Aquarium Am Waldrand
Nachwuchs
Besatz im Aquarium Am Waldrand
Wasserwerte
Bevor ich zu den Wasserwerten komme, nachfolgend erstmal ein paar grundlegende Anmerkungen.

Seit Aufnahme des Beckenbetriebs am 20.02.2016 wechsle ich ca. 20% des Wassers jede Woche. Den Rhythmus werde ich nach 8 Wochen auf zwei Wochen mit 30% Frischwasser ändern. Eingefahren wurde das Becken mit 40% Wasser aus in Betrieb befindlichen Aquarien.

Ich dünge mit Aqua Rebell Mikro Basic Eisenvolldünger, ca. 50-75% der angegebenen Menge 1x in der Woche. Damit bin ich noch nicht richtig zufrieden (siehe Werte). Ich finde den Dünger sehr gut und habe mit ihm im alten Becken hervorragende Ergebnisse in Kombination mit CO2 und ausreichend Licht erzielt. Der Dünger enthält Kalium, welches daher nicht extra hinzugegeben werden muss. Allein das Leitungswasser weist schon einen geringfügig niedrigeren, als den empfohlenen Wert auf.
     
NO3: 1-5 mg/l
NO2: <0,01 mg/l
Fe: schwankt zwischen <0,02 mg/l (nach ca. 7 Tagen) und 0,1mg/l (nach Düngung)
KH: 4 °dH
GH: 6 °dH
pH: 6,8
Temperatur: 27°C


Die Temperatur mag für die Diskusfische als zu gering angesehen werden. Die Tiere sind aber bei dieser Temperatur vom Züchter aufgezogen wurden. Die Bilder sprechen für sich, dass das den Tieren weder in ihrer Jugend noch im derzeitigen Zustand geschadet hat bzw. schadet. Bei diesen Wasserwerten neigen die Tiere regelmäßig zur Brutpflege, die allerdings im Gesellschaftsaquarium glücklicherweise erfolglos bleibt, da ich einfach nicht wüsste, wohin mit den Jungtieren. Außerdem benötigen die kleinen dreimal täglich Futter und das ist aus rein logistischen Gründen nicht möglich und wäre damit für die Entwicklung nicht förderlich.
Futter
- Dupla Rin S (für Salmler)
- Dupla Rin G/Tabs (Grünfutter für Welse)
- Lebendfutter (Artemia, Wasserflöhe, Echnyträen)
- Frostfutter (Artemia, Rinderherz mit Knoblauch, Rote Mückenlarven
- Reste von Pellkartoffen

Wann immer möglich bekommen die Tiere Lebensfutter, vorzugsweise Artemia. Das Trockenfutter habe ich bei den Diskus verpasst bzw. ich habe sie verwöhnt. Den Salmlern und den Bodenfischen schmeckt es. Die Diskus bekommen einen Mix aus Artemia und roten Mückenlarven. Am Wochenende gibt’s auch Rinderherz. Ich achte darauf, das Wasser nicht unnötig zu belasten, weshalb ich das Frostfutter vor der Fütterung immer erstmal unter fließendem Wasser in einem feinen Netz ausspüle. Der Hersteller des Frostfutters schätzt die Belastung im Vergleich zum Nährwert aller drei Arten wie folgt ein:

rote Mückenlarven - niedriger Nährwert - geringe Wasserbelastung
Artemia - hoher Nährwert - mittlere Wasserbelastung
Rinderherz - hoher Nährwert - hohe Wasserbelastung

Übrigens ist der Hersteller des Frostfutters auch der Züchter meiner Diskusbuntbarsche. Die Jungtiere bekommen schon hochwertiges Futter. Kein Wunder, dass die Tiere gesund sind und so toll aussehen.

Wie bei allen Dingen, gehen bei dem was und wie oft gefüttert wird, die Meinungen weit auseinander. Jeder soll da seine eigenen Erfahrungen machen. Von dem günstigen Flockenfutter halte ich beispielsweise nichts.
Sonstiges
Philosophie
Momentan liegt mein Schwerpunkt auf dem Aquascaping. Ich möchte schöne Aquarien kreieren ohne den technischen Aufwand unnötig in die Höhe zu treiben. Das spart einerseits Geld in der Anschaffung und anderseits in der Unterhaltung. Bei den Aquascapes versuche ich die Schönheit der Natur nachzuempfinden. Perfektion steht nicht im Vordergrund, denn etwas perfektes gibt es meiner Meinung nach nicht und selbst wenn, dann hat es keinen Reiz für mich. Einzig die Natur bleibt unübertroffen.

Aussichten
Ich bin noch am überlegen, ob ich mir nicht doch eine automatische Düngung zulegen werde. Das verändert zwangsläufig die Stabilität des Beckens, da die Pflanzen dann im Wuchs auf Grund fehlender Nähstoffe nicht mehr kurzzeitig stagnieren.

Die Idee eines separaten und natürlich großen Malawi- wie Welsbecken reizt mich schon lange. Dafür brauche ich erstmal Platz. Das dauert noch ein wenig. Ein Biotopaquarium kann kaum an Natürlichkeit in seiner Ursprungsform übertroffen werden. Das kommt auch noch. Ideen habe ich schon ein paar.
Infos zu den Updates
17.03.2016:
Das neue Becken ist fertig und bereit, gezeigt zu werden.
19.03.2016:
Jetzt gibts ein Paar Bilder aus der Nähe. Typ in "Aquascaping" geändert.
09.04.2016
Neue Fischbilder eingestellt.
User-Meinungen
paris schrieb am 19.03.2016 um 16:29 Uhr
Bewertung: - keine -
Das ist ja mal ein richtig schönes Diskusbecken! Schönes Layout und tolle Bepflanzung.
Lippi schrieb am 17.03.2016 um 23:10 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Torsten,
ein wirklich schönes Becken hast Du da Deinen Diskusfischen da gestaltet. Gefällt mir richtig gut!
Hatte früher auch Amazonasfische und habe voriges Jahr auf Malawi gewechselt! Macht riesig Spaß und ich habe nichts bereut.
Viele Grüße aus Dipps
Peter
Tom schrieb am 17.03.2016 um 17:19 Uhr
Bewertung: - keine -
Wow! Sehr tolles Aquarium. So darf ein Becken für Diskus aussehen. Da haben diese großartigen Tiere den passenden Platz.
Grüße, Tom.
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Torsten Franke das Aquarium 'Am Waldrand' vor. Das Thema 'Aquascaping' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
2681 Aufrufe seit dem 17.03.2016
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Torsten Franke. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
Du willst dein eigenes Aquarium kostenlos vorstellen?
Login:
Passwort:
 
Ähnliche Aquarien:
Aquarium
Bombay 800 Raumteiler
von Bombay
777 Liter Aquascaping
Aquarium
Flower Power
von @mazonas
840 Liter Aquascaping
Aquarium
Naturaquarium Aquascape
von Sven Oelze
1050 Liter Aquascaping
Aquarium
On The Riverbank
von @mazonas
840 Liter Aquascaping
Aquarium
Never-Never Land
von Tim
250 Liter Aquascaping
Aquarium
Mein erstes
von Der Dortmunder
720 Liter Aquascaping
Aquarium
Home sweet home
von Tommy Schubert
576 Liter Aquascaping
Aquarium
Gaja
von Sebastian Hartmann
300 Liter Aquascaping
Aquarium
Graffiti
von Fredo Fuss
260 Liter Aquascaping
Aquarium
Raumteiler (400L)
von Der_Renner
400 Liter Aquascaping
Shopping-Links:
Folge uns auf...
Facebook
YouTube
Twitter
Google+
EB als App

Hol dir jetzt die Einrichtungsbeispiele.de-App für dein Smartphone, Tablet, etc.!

Hol dir dir Einrichtungsbeispiele.de-AppHol dir dir Einrichtungsbeispiele.de-App
Statistik
Besucher Gesamt:
27.909.755
Heute
7.137
Gestern:
15.112
Maximal am Tag:
17.612
Maximal gleichzeitig online:
1.220
Aquarien:
8.454
User:
17.591
Fotos:
145.753
Videos:
1.597
Aquaristikartikel:
772
Zierfischbeschreibungen:
109
Aquaristikinterviews:
7
Aquaristikshops:
470
Themenseiten:
814