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Aquarium Amazonas - Uferbiotop

von aquarius@work
Offline (Zuletzt 25.11.2016)BeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb März 2011 
Userbild von aquarius@work
Ort / Land: 
49080 /
Aquarianer seit: 
1970
Aquarium Hauptansicht von Amazonas - Uferbiotop
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
2005
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
01.10.2016
Besonderheiten:
Hersteller des Aquariums, des Unterschrankes und der Abdeckung ist die Fa. WOHA, Typenreihe WOHA - home "Amazonas", Farbe des Unterschrankes / der Abdeckung Gobi Anthrazit
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Dekoration
Bodengrund:
50 kg feiner, weißer Quarzsand
Aquarienpflanzen:
echte Pflanzen sind bei dem Fischbesatz ein aussichtsloses Unterfangen.
Weitere Einrichtung: 
BTN Module E und H (Rückwand), Modul U (Boden), nicht mit Silikon geklebt, sondern mittels Wurzeln "eingeklemmt" bzw. mit Steinen beschwert,
mehrere große Mangrovenwurzeln, Moorkienwurzeln Größe 3 und 4,
Kieselsteine unterschiedlicher Größe.
"schwimmender Baumstamm" , Größe Medium, vom Hersteller Zoo Med
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
1 Leuchtstoffröhre T8, 58 Watt ( OSRAM LUMILUX DE LUXE, Lichtfarbe 965 mit besonders guter Farbwiedergabe ), teilweise mit Alufolie umwickelt, um mehr Licht - und Schattenzonen zu erhalten.
Filtertechnik:
1 JBL CristalProfi e 1901 greenline ( UV - C Klärer nachgeschaltet )

1 Fluval FX 6 Außenfilter

Filtermaterial: Tonröhrchen, Siporax, Schaumstoff

Der Fluval FX 6 ist zwar von der Filterleistung her beeindruckend, allerdings setzen sich die als Vorfilterstufe dienenden, an den Außenrändern umlaufend übereinander angeordneten, senkrecht stehenden Schaumstofffilter recht schnell zu, so dass der Wasserdurchsatz schon nach ca. 6 Wochen spürbar geringer und nach spätestens 8 Wochen eine Reinigung erforderlich wird. Für einen Filter dieser Größe ist dies ein Grund für eine eher negative Bewertung, da man davon ausgehen sollte, dass bei einem derart großen Filtervolumen eine längere Standzeit von mindestens 3 - 4 Monaten gegeben ist. Möglicherweise ist die Art des Filtermaterials in Form von Schaumstoff an den Außenrändern auch die falsche Wahl. Es wird zwar von Fluval so empfohlen, vielleicht ist aber eine Bestückung z.B. mit Keramikröhrchen die bessere Wahl. Keramikröhrchen setzen sich erfahrungsgemäß, zumal als Vorfilter eingesetzt, nicht so schnell zu. Ich werde jedenfalls bei der bald wieder anstehenden Reinigung die Schaumstoffteile zumindest in den ersten beiden Kammern gegen Keramikröhrchen austauschen und berichten, ob diese Maßnahme sich positiv auswirkt.
Aktuell: der Einsatz von Keramikröhrchen ( im Filtermedienbeutel ) in den Außenkammern der beiden unteren Filterkörbe scheint sich tatsächlich positiv auf die Standzeit auszuwirken, subjektiv erscheint jedenfalls der Durchfluss nach jetzt 6 Wochen unverändert zu sein.
Weitere Technik:
1JBL UV - C Wasserklärer 36 Watt ( 24 h - Betrieb ),
2 Schego Membranpumpen "ideal", 150 l / h mit T - Stück zusammengefasst, an Ausströmerstein von Tetra, Typ AS 35, angeschlossen,
1 Fluval Reglerheizstab E300, ( 300 Watt Heizleistung ),
1 Zeitschaltuhr für Beleuchtung ( 11:30 bis 23:30 Uhr ),
1 Präzisionsthermometer von Sera
Besatz
1/1Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca.18 / 20 cm
1/1 Heros efasciatus sp. Tapajos, WF, ca. 18 / 20 cm
1 /1 Uaru amphiacanthoides, DNZ F1, ca. 14 / 16 cm
4 Myleus Schomburgkii ( Var. 1 mit breitem Streifen ), WF, ca. 25 cm
1 Osteoglossum ferreirai, WF, ca 25 cm
1 L 95, WF, ca. 30 cm ( Pseudorinelepis sp. genibarbis )
1 L 177, WF, ca. 20 cm ( Baryancistrus xanthellus)
1 L 240, WF, ca. 15 cm ( Leporacanthicus sp. "Galaxias" )
1 L 330, WF, ca. 25 cm ( Panaque sp. half spotted )
1 Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 20 cm, ( "Blue - eye panaque" )
1 Pseudacanthicus sp. leopardus, WF, ca. 25 cm
25 Corydoras ambiacus, DNZ, ca. 4 -5 cm

Anmerkung: der L 177 schwimmt bereits seit bemerkenswerten 20 Jahren munter seine Kreise in meinem Aquarium.
Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca. 20 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos
Heros efasciatus sp. Tapajos
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides/Heros efasciatus
Uaru amphiacanthoides
Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 20 cm, ( "Blue - eye Panaque" )
L 240 Leporacanthicus sp. "galaxias"
L 330 Panque sp. half spotted
L 330 Panque sp. half spotted
Pseudacanthicus sp. leopardus
Pseudacanthicus sp. leopardus
L 95 Pseudorinelepis sp. genibarbis
L 95 Pseudorinelepis sp. genibarbis
L 95 Pseudorinelepis sp. genibarbis
L 95 Pseudorinelepis sp. genibarbis
L 177
L 177
Myleus schomburgkii, Var. 1
Myleus schomburgkii, Var. 1
Osteoglossum ferreirai, juvenil
Wasserwerte
Nitrat: 25 - 70 mg / l
Nitrit n.n.
KH: 4° dH
GH: 7° dH
Temperatur: 27 - 28 ° C
pH: 6,5 -7,0

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 % ( Leitungswasser )

Nach jedem Wasserwechsel wird Catappa- X von Easy - Life in empfohlener Dosis dem Aquariumwasser zugegeben.
Futter
weiße und schwarze Mückenlarven
JBL NovoSticks M
Tropical D - 50 Plus Granulat
TetraPro - Crisps
Söll Cichlid Pellets medium

JBL Pleco Tabs und Vivantis Grünfutterchips für die Myleus, Uarus und die Welse
rohe Kartoffeln, Broccoli und Zucchini für den L 95 und die beiden Panaque

Muschelfleisch für den Pseudacanthicus und den Leporacanthicus, kleine Stinte für den Arowana

Sehr beliebt bei den Myleus, Uarus und den Heros ist Blattspinat, den es von "Edeka" tiefgefroren in pelletartig zusammengepressten Stücken gibt. Diese Stücke gebe ich gefroren ins Becken, sie tauen schnell auf und werden von den Fischen rasch auseinander gepflückt. Auch TK-Erbsen werden sehr gerne genommen
Videos
Video
Sonstiges
Die Beckengröße ist für Arowanas zwar grundsätzlich zu klein, aber da ich seit Jahren einen "Deal" mit dem Aquaristikhändler "meines Vetrauens" abgeschlossen habe, wonach ich meine Arowanas ab einer Länge von ca. 35 cm gegen jeweils kleinere Exemplare eintauschen kann, ist das Thema sekundär.

Der Pflegeaufwand für das Aquarium ist gering. Einmal die Woche ein 50 %iger Wasserwechsel, ab und zu die Frontscheibe von Algen befreien sowie die beiden Aussenfilter im 8 - wöchigen Wechsel grob reinigen, das war´s auch schon.
Die L -Welse halten die Inneneinrichtung sauber, Algenwuchs an den Wurzeln ist durch die intensive "Bearbeitung "durch die L-Welse nicht erkennbar und hält sich an den BTN - Rückwandmodulen in überschaubaren Grenzen.
Die hohe Bakteriendichte in den 2 Filtern und die von den Dekowurzeln abgegebenen Gerb -und Huminsäuren halten das Aquarium - Wasser immer im leicht sauren Bereich, zumal ich die kleineren Moorkien-Wurzeln ca. alle 3 Monate gegen neue Exemplare austausche. Die Welse, insbesondere die beiden Panaque, haben dadurch immer wieder was "frisches zum naschen".Ich bevorzuge dabei bereits vorgewässerte Wurzeln, die es in Kunststoffbeuteln verpackt käuflich zu erwerben gibt. Die regelmäßige Zugabe von flüssigem Seemandelbaumblatt - Konzentrat trägt zusätzlich zur leicht "sauren" Wasserqualität bei.

Völlig überbewertet wird dagegen meiner Meinung nach der Nitratgehalt. Selbst bei Nitratspitzen von 80 mg und mehr über einen Zeitraum von mehreren Tagen zeigen meine Tiere keinerlei Anzeichen von Unwohlsein. Auch ein vermehrter Algenwuchs ist bei Durchschnittwerten von 40 - 50 mg/ l in meinem Aquarium nicht festzustellen. Sicherlich spielt ein relativ hoher Nitratwert bei der Aufzucht eine negative Rolle, bei der Hälterung von adulten Tieren ist aber eine gewisse Gelassenheit angebracht.

Zumindest subjektiv bin ich sehr beeindruckt von der Wirkung des flüssigen Seemandelbaumblätter - Konzentrats Catappa- X von Easy - Life. Zeigen die Fische bereits nach dem wöchentlich stattfindenden Wassserwechsel ein erhöhtes Wohlbefinden, so gibt die Zugabe von diesem Konzentrat am nächsten Tag noch einmal einen zusätzlichen Vitalitätsschub. Die Tiere zeigen kräftigere Farben und besonders die Myleus werden jedesmal zu intensiven "Balzeinlagen animiert".
Zudem wirkt das Konzentrat hervorragend gegen Pilzerkrankungen. Ich habe bereits schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass "chemische Keulen" ala eSHa 2000 und Co. nicht so gut wirken wie Catappa- X.


Die von mir eingesetzte 4er - Gruppe Myleus schomburgkii - Scheibensalmler sollen gem. einschlägiger Literatur in der Natur Größen bis zu 40 cm erreichen, in der Aquaristik - Hälterung sind jedoch nach eingehender Recherche und Rücksprache mit anderen Haltern max - Größen von 25 -30 cm die Regel.
Falls wider Erwarten die Scheibensalmler doch etwas zu groß für die Beckenabmessungen werden sollten, kann ich das gleiche Procedere wie bei dem Arowana anwenden, d.h. Rückgabe an meinen Aquaristikhändler im Tausch gegen wieder kleinere Exemplare. Der Nachfrage derlei Fischarten im ausgewachsenen Zustand ist nach Aussage meines Händlers enorm, da es immer mehr Besitzer von Großaquarien gibt.

Nachdem mein L 273 nach 15 jahren leider verstorben war, fiel bei der Suche nach einem adäquaten Nachfolger die Wahl auf einen ca. 30 cm großen L 95. Ich hatte schon des öfteren gehört und gelesen, dass ausgewachsene L 95 Wildfänge bei der Eingewöhnung Pobleme bereiten können, so war es auch bei meinem Neuankömmling. Nach dem Einsetzen in das Becken kreiste er ein paar Runden umher, um dann hinter einem hinterschwimmbaren BTN - Modul zu verschwinden. Seitdem ward er nicht mehr gesehen. Nach einem Zeitraum von ca. 5 Wochen hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben, ihn jemals nochmal lebend zu erblicken. Umso überraschter war ich , als ich nach besagten 5 Wochen den L 95 aus seinem Versteck schwimmen sah, kein bisschen abgemagert und auch ohne dem bei L- Welsen berüchtigten eingefallenen Bauch als Zeichen für einen Todeskandidaten , sondern wohlgenährt. Er hatte wahrscheinlich nachts alles, was sich auch nur ansatzweise tagsüber an der Deko und den Scheiben an Algenansatz gebildet hatte, abgeweidet. Seit diesem Abend kommt der L 95 auch tagsüber des öfteren aus seinem Versteck auf der Suche nach Algenbewuchs.

Nachdem im Laufe von 5 Jahren die BTN - Rückwandmodule eine zunehmende und optisch nicht mehr ansprechende Veralgung zeigten, recherchierte ich im Internet nacn Möglichkeiten einer effizienten Reinigung von Aquariendeko - Materialien. In mehreren Aquaristikforen stieß ich dabei auf den Geheimtip "Danklorix", einem in fast allen Supermärkten erhältlichen Allzweck - und Hygienereiniger.
Nach zunächst ungläubigem Staunen informierte ich mich intensiver über den Hauptinhaltsstoff dieses Reinigers. Es handelt sich um Natriumhypochlorit. Diese chemische Verbindung weist bleichende und stark keimabtötende Wirkung auf, wobei - und das ist das Besondere - nach Beendigung der biochemischen Reaktionsprozesse lediglich die vollkommen ungefährlichen Komponenten Sauerstoff, Wasser und Kochsalz übrigbleiben.
Versuch macht kluch, also habe ich mir Danklorix besorgt, in eine leere Sprühflasche umgefüllt und die BTN - Module mit unverdünnter Danklorix - Lösung eingesprüht. Nach 30 Minuten Einwirkzeit mit einer Wurzelbürste drübergeschrubbt, abgespült und die ganze Prozedur wiederholt. Endergebnis: perfekt !!! Die Module sehen aus wie neu.
Blieb noch die bange Frage, ob auch tatsächlich keine chemisch bedenklichen Rückstände auf den Modulen verblieben waren. Mit einem doch etwas unguten Gefühl habe ich dann die Module wieder ins Becken eingesetzt. Dies ist, da ich diese Zeilen schreibe, vor gut einer Woche erfolgt. Die Fische verhalten sich vollkommen normal, ein durchgeführter Chlortest weist keine erhöhten Werte aus.
Infos zu den Updates
29.12.2015 Fluval FX 6 - Erfahrungen aktualisiert
08.03.2016 Sorubim lima hatten eine Größe von ca. 35 cm erreicht und wurden daher an meinen "Fischdealer" zurückgegeben, Chalceus erythrurus an einen Großaquarienbesitzer abgegeben, sie schwimmen dort jetzt in einem Schwarm von 7 Tieren. Demnächst kommt ein juveniler schwarzer Arowana ( evtl. auch zwei ) zur Aufzucht "in Pflege"
09.04.2016 1 L 240 und 1 Blauaugen - Panaque eingesetzt
30.04.2016 Bild vom L 240 eingestellt
06.07.2016 Nachtsalmler hatte eine Größe von ca. 30 cm erreicht und zeigte allmählich ein agrressives Verhalten speziell gegenüber den Myleus, daher Rückgabe an meinen "Fischdealer", dafür einen juvenilen schwarzen Arowana zur Aufzucht eingesetzt, desweiteren ein Paar Jung - Uarus, ebenfalls zur Aufzucht, Bilder folgen.
16.07.2016 neue Bilder eingestellt
19.09.2016 die Uaru sind kräftig gewachsen, daher neue Bilder eingestellt
28.09.2016 neue Bilder eingestellt
29.09.2016 Text unter "Sonstiges" überarbeitet bzw. ergänzt
30.09.2016 neue Bilder eingestellt
01.10.2016 Außenfiltertausch, Aqua Nova NCF - 2000 gegen JBL 1901greenline
User-Meinungen
Michael Luig schrieb am 29.10.2016 um 10:17 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Prinzip ein schönes Becken. Allerdings finde ich es etwas `voll` was den Fischbesatz angeht.
Leo-FAN schrieb am 01.10.2016 um 12:21 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Hast ja Besatztechnisch ganz schön Rotiert......
Gefallen tut es mir aber sehr gut!
LG David
Amazonas Freak schrieb am 29.09.2016 um 08:24 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
dein Besatz gefällt mir sehr gut deswegen bekommst du auch meine Stimme!! 😉
Gruß
Bernd
Leo-FAN schrieb am 12.04.2016 um 20:40 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Hey gerade erst gelesen ......Hast im Lotto gewonnen?! ;-) ein Blauaugen Panaque ??? Mega!!! Den letzten den ich live gesehen habe kostete 1200 Schleifen.Der hatte wohl 30-35 cm
Ein wirklich kostbares edles Fischlein! Topp!!!
Gruß Leo
Amazonas Freak schrieb am 21.11.2015 um 10:23 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
hier lasse ich ebenfalls eine Stimme!! ;-)
Lg
Bernd
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User aquarius@work das Aquarium 'Amazonas - Uferbiotop' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
151307 Aufrufe seit dem 20.02.2009
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User aquarius@work. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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