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Aquarium Amazonas Delta ( nur noch als Beispiel )

von Michel
Offline (Zuletzt 09.12.2015)BlogInfo / BeispieleKarte
Userbild von Michel
Ort / Land: 
63517 Rodenbach / Deutschland
Amazonas in the corner
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
2007
Grösse:
Delta 70x20/70x20/x50 = 180 Liter
Letztes Update:
19.08.2013
Besonderheiten:
Fotorückwand passend zum Thema.
Delta 70x70x50x25/25
Moos auf Wurzel.
L133 Baby und in den Höhlen L134 und L333
L333
Dekoration
Bodengrund:
30 Kg Dennerle Aquarienkies und Depot Mix Professional
Hinterer Teil erhöht
Otto auf Gurke
Unterwasserdschungel
Dschungelstar und L333
Moose und Wurzeln
Pflanzen im Aquarium Amazonas Delta ( nur noch als Beispiel )
Weitere Einrichtung: 
Moorkienwurzeln, Wurzel, Lavasteine, Tonhöhle
"reinragende" Wurzel
Welsbaby in der Höhle
Delta 90x90x50x25/25
Rechte Seite
L333
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Je eine Dennerle Special Plant und Amazonas Day T5 Röhren zu 28W,
Brenndauer von 7.30 Uhr bis 11.30 und von 14.00 bis 21.00 (11 Stunden) über Zeitschaltuhr geregelt.
Mondlicht 21.00-23.00
Filtertechnik:
Eheim Professional Thermo Außenfilter700 l/h Filterung über grobe und feine Filtermatte, sowie Elos Filtra und Synterglassteine
Weitere Technik:
Heizung über Thermofilter 150 W und JBL Temp Pro 25 Bodenheizung 20W
gesteuert über Dennerle Duomat Evolution

JBL CO2 Anlage mit Elos Zerstäuber und Elos Blasenzähler, gesteuert mit Dennerle Nachtabschaltung.
Elos Visual Dauer CO2 Test
Filter und Co2 Anlage
Elos CO2 Zerstäuber
Dennerle Duomat Evolution Thermo Control
Besatz
20 Paracheirodon axelrodi (Roter Neon)

Der Rote Neon, auch Kardinaltetra, (Paracheirodon axelrodi) ist ein Süßwasserzierfisch aus der Ordnung der Salmlerartigen. Er stammt aus Südamerika. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Venezuela und Brasilien bis Kolumbien. Er kommt im Orinoco und Rio Negro und in deren Zuflüssen vor. Der Rote Neon hält sich bevorzugt an beschatteten, dunkleren Uferstellen auf. Vor der Aufstellung der Gattung Paracheirodon wurde der Rote Neon wissenschaftlich auch als der Gattung Hyphessobrycon oder Cheirodon zugehörig betrachtet. Rote Neons werden bis zu fünf Zentimeter lang und können bis zu 10 Jahre alt werden. Die Geschlechter der Neons sind kaum zu unterscheiden, meist sind die Weibchen etwas rundlicher als die schlanken Männchen.

Die Haltung im Aquarium ist für Anfänger unproblematisch, die Zucht ist sehr schwierig und nur für Erfahrene geeignet. Weniger anspruchsvoll ist der Neonsalmler. Wildimporte reagieren sehr sensibel auf die Wasserwerte, während Nachzuchten, die inzwischen sehr oft aus Tschechien kommen, robuster sind.
Sie sollten mit Lebend- oder Trockenfutter gefüttert werden. Im Aquarium bevorzugen die Roten Neons hauptsächlich den mittleren Beckenbereich als Schwimmraum. Die Beckenbepflanzung sollte üppig ausfallen, jedoch sollte man gleichzeitig darauf achten, dass den schwimmfreudigen Tieren noch genügend Bewegungsfreiraum zur Verfügung steht
Dieser sehr gesellige und friedliche Fisch fühlt sich im Schwarm am wohlsten. Um diesem Verhalten gerecht zu werden, sollten mindestens 6-7 Artgenossen zusammen gehalten werden. Er gilt als einer der schönsten Aquarienfische.

12 Rotrücken Kirschflecksalmler

(Hyphessobrycon erythrostigma)
Der Kirschflecksalmler oder Perez–Salmler (auch: Tetra Perez) (Hyphessobrycon erythrostigma) ist ein Süßwasserzierfisch aus der Ordnung der Salmlerartigen. Er stammt aus dem Schwarzwasser des oberen Amazonasbeckens. Ausgewachsene Kirschflecksalmler erreichen eine Körperlänge von etwa sechs Zentimetern. Der Körper zeigt eine typische längliche Rautenform und ist seitlich sehr zusammengedrückt. Die Flossen sind stark entwickelt, vor allem die Afterflosse. Die Rückenflosse zeigt die charakteristische Form einer länglichen Sichel und ist von rötlich grauer Färbung. Basis und Spitzen sind dunkel gehalten. Die obere Partie des Körpers ist graubraun und wird durch rötliche Schattierungen belebt, während der Bauch gelblich gefärbt ist. Die Reflexe des Schuppenkleides ändern sich je nach Lichteinfall. In der Mitte des Körpers ist ein leuchtend rotes rundes Mal sichtbar. Die Männchen sind kleiner, aber bunter als die Weibchen. Sie sind auch durch ihre lang ausgezogene Rücken- und Afterflosse sehr gut von den Weibchen zu unterscheiden. Die Färbung des Kleides kann sich je nach Gemütsverfassung des Fisches ändern.
Neben dem eigentlichen Kirschflecksalmler gibt es noch zwei ähnliche Arten, welche in der Aquaristik von Bedeutung sind: Socolofs Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon socolofi) und der Rotrücken-Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon pyrrhonotus).Dieser schöne und friedliche Salmler sollte nur in Gruppen von mindestens zehn Tieren gehalten werden.
Ein Becken ab 80 Zentimeter Länge, Wassertemperatur 23-28 °C und weiches Wasser mit einem pH-Wert im Bereich 5,5-7,5 sollten bereitgestellt werden. Ein dunkler Bodengrund und die Filterung über Torf, mit einem damit verbundenen pH-Wert im leicht sauren Bereich (unter 7), lassen die Farben viel intensiver erscheinen. Kirschflecksalmler halten sich vorwiegend in der mittleren Wasserzone auf. Von dort aus unternehmen sie aber auch Abstecher in die untere und obere Wasserzone. Die Gruppe 'fällt' dabei oft auseinander – schließt sich aber, spätestens bei drohender Gefahr, wieder zusammen.
Die bisher nur selten in Gefangenschaft vermehrten Tiere bevorzugen eine abwechslungsreiche Ernährung aus Trocken- und Lebendfutter. Lediglich die ähnlichen Socolofs Kirschflecksalmler (Hyphessobrycon socolofi), die aus dem Gebiet des Rio Negro stammen, wurden bisher in größeren Mengen nachgezüchtet.!

2 L134 Peckoltia spec Tapajos Zebra.

Der L 134 ist neben dem L 46 der wohl schönste L - Wels. Die gelbe Grundfarbe mit individuell verlaufenden braunen bis schwarzenbraunen Streifenmuster verleiht ihm ein besonders attraktives Aussehen. Die Zeichnung ist jedoch sehr individuell und auch Altersabhängig. So besitzen junge Tiere die oben erwähnte kräftig gelbe Grundfarbe mit wenigen aber kräftigen dunklen Streifen. Ältere Tiere hingegen scheinen schon fast beige mit vielen schmäleren Streifen.
Im Juli 2010 wurde der Tapajos Zebra durch die Ichthyologen de Oliveira, Zuanon, Rapp Py-Daniel und Roc wissenschaftlich beschrieben und trägt fortan den Namen Peckoltia compta (von [lat.] "compta" = zierlich, geschmückt). Die Gattung wurde nach Gustavo Peckolt einem Mitglied der Naturhistorischen Kommission von Rondon benannt.

Prinzipiell handelt es sich bei den L 134 um friedliche Zeitgenossen. Allerdings habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, das mein damals noch alleiniger 134er einer Vergesellschaftung mit einem L 333 Hypancistrus nicht unbedingt zugestimmt hat. Das Tier wurde von ihm attakiert und verstarb wenige Tage später. Aber das ist scheinbar ein Einzelfall. Innerartlich kann es jedoch hin und wieder zu heftigeren Auseinandersetzungen kommen. Diese konnte ich bei meiner Gruppe noch nicht beobachten, lediglich bei der Fütterung kommt es zu kleineren "Unstimmigkeiten".

In einem 80er Becken können i.d.R. bis zu 5 Exemplare problemos zusammen gepflegt werden. Die Beckeneinrichtung sollte in jedem Falle Tonröhren aufweisen, die idealerweise so groß sein sollten, das die Tiere gerade so hineinpassen (Länge 12 - 15cm, 3 - 4cm Innendurchmesser). Gerade bei der Haltung mehrerer Exemplare ist eine vielseitige Ausstattung mit Höhlen von großer Bedeutung, so beugt man effektiv den Streitigkeiten um die besten Plätze vor. Ich persönlich habe z.zt. 7 Tonröhren in meinem 100er Becken, in dem ich 5 Tiere dieser Art pflege.

Ebenfalls als Unterschlupfmöglichkeiten dienen Mangroven-, Mopani- oder Moorkienwurzeln die von den Tieren auch gerne aufgesucht werden. Sie werden fast sogar den Röhren vorgezogen habe ich die Erfahrung gemacht. In meinem Becken befinden sich z.zt. zwei Mangrovenwurzeln sowie eine recht dekorative Moorwurzel. Das Holz dient aber nicht nur als Unterschlupfmöglichkeit, sondern auch als Nahrungsergänzung für die Welse und ist somit von enormer Bedeutung für eine erfolgreiche und artgerechte Pflege.

Der Tapajos Zebra ist ein Allesfresser, nimmt aber bevorzugt tierische Nahrung an. das schöne an ihm ist, das er zu den wenigen L - Welsen gehört, der sich nicht an Pflanzen vergreift und somit auch für ein bepflanztes Becken geeignet ist. Meine Welse füttere ich überwiegend mit Welstabletten (sera viformo, JBL pleco chips und sera vipachips). Ebenfalls mit Frostfutter, welches ich mit Hilfe einer Futterglocke in Bodennähe bringe. Die gezielte Verfütterung von Lebendfutter an die Welse direkt ist reltiv schwierig, da durch meine Regenbogenfische meistens nicht allzuviel auf dem Boden ankommt und die Tiere in der Hinsicht nicht unbedingt die schnellsten sind. Gelegentlich biete ich ihnen TK - Erbsen, die zwar von einigen auch angerührt werden, aber wohl nicht zur Lieblingsspeise gehören. Gurken & Zucchini nehmen meine Tiere kaum bis gar nicht an. Ähnliche Aussagen hörte ich von anderen Haltern.

Der L 134 wird etwa mit einer Größe von 8cm bzw. mit einem Alter von etwa 2,5 Jahren geschlechtsreif. Die Männchen weisen einen deutlichen Odontodenbewuchs (Hautzähnchen) am Schwanzstiel auf. Die Weibchen besitzen überhaupt keine. Bei meiner Gruppe ist eine Geschlechtsbestimmung mit einer Ausnahme noch nicht möglich. Das größte Tier hat etwa 7 - 8cm und weist einen leichten Odontodenbewuchs auf, demnach sollte es sich um ein Männchen handeln. Alle anderen sind derzeit zwischen 5 - 6 cm groß.

Die Nachzucht dieser Art im Aquarium ist möglich, teilweise wird sogar von einer "Kaninchenartigen" Vermehrung gesprochen. Für die Nachzucht wird i.d.R. sehr weiches, saures und sauerstoffreiches Wasser benötigt. Jedoch habe ich in einem anderen Forum auch schon gelesen, das sich die Welse in mittelhartem Wasser (um die 15°GH) ebenfalls vermehrt haben. Die Welse benötigen hierfür die angesprochenen Tonröhren mit den oben angegebenen Maßen in denen das Weibchen die Eier ablegt. Ein Gelege kann über 50 Eier umfassen. Die anschließende Betreuung erfolgt durch das Männchen. Bei einer Temperatur von 29° schlupfen die Larven frühestens nach dem 4. - 5. Tag. Indiz für den Schlupf sind rausgeschmissene Eihüllen.



2 L333 Hypancistrus sp .mit Nachwuchs

Der L 333 ist ein mittelgroß werdender Vertreter der Gattung Hypancistrus. Wie bei Hypancistren üblich, erfolgt die Geschlechtsbestimmung über die Größe und Anzahl der Hautzähnchen (Odontoden). Die Männchen verfügen über längere Interopercularodontoden (Hautzähnchen im Kiemenbereich). Das weibliche Geschlecht ist meist kleiner und weist nur einen schwachen Odontodenbewuchs auf.

Die Pflege einer Gruppe (etwa 5 Tiere) ist in einem Meter Becken problemlos möglich. Wurzelholz sollte keines fehlen, obwohl scheinbar nicht unbedingt notwendig. Ebenfalls Rückugsmöglichkeiten in Form von Tonröhren oder Steinspalten bieten, in denen sich die relativ scheuen Tiere tagsüber zurückziehen können.

Die Nachzucht soll relativ einfach sein und hat bereits mehrfach erfolgreich stattgefunden.


6 Otocinclus affinis

Der Gestreifte Ohrgitter-Harnischwels ist ein zierlicher Wels der Familie der Harnischwelse Loricariidae. Die Art wird im Handel meistens unter dem Synonym Otocinclus affinis angeboten, der eigentliche Träger dieses Namen wurde in die Gattung Macrotocinclus umklassifiziert und heißt folglich nun Macrotocinclus affinis. Dieser sieht so [link] aus, hat noch keinen deutschen Namen und ist vermutlich noch nie im deutschen Zoohandel verkauft worden. Bestände dieser Art sind aufgrund von Umweltverschmutzung sehr selten geworden. Otocinclus sind bekannte Vertreter in Amanos Naturaquarien und allgemein als Algenfresser bekannt.
In der Natur streifen sie immer zu 1000en umher auf der Suche nach Futter, so dass die Importeure immer größere Mengen fangen können. Dabei kommen sie vor allem in klarem Wasser vor.

Die possierlichen Welse werden etwa 4cm lang , es lassen sich aber äußerlich keine Geschlechtsunterschiede erkennen.
Das Aquarium sollte gut strukturiert mit Steinen, Wurzeln und vor allem Pflanzen eingerichtet sein, damit sich Otocinclus affinis verstecken kann. Der Bodengrund sollte etwas dunkler gewählt werden. Die Körnung ist nicht wichtig, da sich die Welse vor allem auf den Pflanzen aufhalten, jedoch sollte kein scharfkantiger Sand verwendet werden.
Die Beleuchtung spielt bei der Pflege eine untergeordnete Rolle. Otocinclus affinis ernährt sich vor allem herbivor (pflanzlich), vor allem von Algen. Da diese bei dichtem Besatz bald aus dem Aquarium verschwunden sind, muss zusätzliches Futter zur Verfügung gestellt werden. Es wurde von verschiedenen Ergebnissen bei der Fütterung mit Trockenfutter berichtet. Am besten verfüttert man also Grünkost aus der häuslichen Küche, etwa abgebrühten Salat, Gurke, Brokkoli, Tomate, Kartoffel gekocht, Zuccini und Algentabs.

Zur Pflege wird weiches und saures Wasser benötigt, in hartem Wasser fühlen sich die Welse nicht wohl. Die Temperatur sollte etwas kühl bis mittelmäßig eingestellt sein ( 22-26°C).
Zur Vergesellschaftung eignen sich nur friedfertige und nicht räuberische Fische mit gleichen Ansprüchen. Das sind in z.B. südamerikanische Salmler ( Glühlichtsalmler, Neons….), südamerikanische Zwergbuntbarsche
( Kakaduzwergbuntbarsch, andere friedfertige Apistogramma Arten,…).

In ein 54l Aquarium sollte man 5 -7 Exemplare einsetzen, nicht mehr und nicht weniger. Bei einer zu hohen Besatzdichte können manche Tiere bei der Fütterung zu kurz kommen oder finden im Aquarium selber kein Futter mehr.

Wo man schon zu einem Problemthema kommt:
Diese Welsart wird oft als empfindlich beschrieben mit einer hohen Sterberate. Das liegt anscheinend daran, dass fast nur Wildfänge in den Handel kommen.
Im neue Heim muss sich der Fisch mit einer ungewöhnlich hohen Keimdichte auseinandersetzen welche er so im natürlichen habitat nicht gewohnt ist.
In Verbindung mit dem Stress kann es dann zum Ausbrechen einer Krankheit kommen. Auch verhungern bei nicht geeignetem Futter oder zuviel Besatz im Becken die Fische oft einfach. So kann es vorkommen, dass in den ersten Wochen die Hälfte der neuen Otocinclus sterben.
Nach den ersten Wochen haben die Tiere aber gute Chancen auch recht alt zu
werden. Krankheiten kann man nie ganz ausschließen, aber wenn man ein
geeignetes Futter gefunden hat, kann man eine Fehlerquelle ausschließen,
Die Lebenserwartung eines Otocinclus kann etwa 3-5 Jahre betragen!


Die Zucht ist schon wieder ein anderes Thema. Es sind nur Zufallszuchten, bei denen in Gruppen zwischen Pflanzen abgelaicht wurde, bekannt.

2 Otocinclus negros


6 Caridina japonica (Amanogarnele)


Anentome Helena (Raubturmdeckelschnecke)
Otto auf Dschungelstar
L133 Baby
Frecher L133 Nachwuchs
Kirschflecksalmler
Neon
L133
L133 Baby
L133 Nachwuchs
Kirschflecksalmler, Otto und L133 Baby
Junger L133  auf der bemoosten Wurzel
L133
L333
Raub Turmdeckelschnecke
Amanogarnele
L133 Baby´s
Geweihschnecke
Wasserwerte
Temp 27°C PH = 7,0 KH = 5 GH = 10 Nitrat = 10 mg /l
Nitrit = nicht nachweisbar. O2 4 mg/l
Fe 0,1 mg/l Po4 0,1 mg/l NH4 0,0 mg/l Cu 0,0 mg/l
Futter
Elos SV1, Elos SVB, Elos SVD, Welstabs, Frostfutter Artemia und
Amtra Frostfutter Mix, Gurke, Zuchini, überbrühtTK Erbse, Lebendfutter, Spirulina Tabs

2x täglich, 1x in der Woche Fastentag
Videos
Video
Sonstiges
Das Becken läuft seit März 2007, neues Lay Out am 17.10.2012
Wasserwechsel 8 bis 14 tägig 30% bis 50%
Infos zu den Updates
12.04.08
Oto´s und L134 eingesetzt, und Futterangebot erweitert
13.04.08
Neues Hauptbild.
15.04.08
neue Bilder
19.04.08
Die Agassizii balzen , hoffentlich klapts diesmal mitdem Nachwuchs.
20.04.08
Agassizii Männchen hat mit einem Weibchen die Welshöhle besetzt.
21.04.08
Das Weibchen verdeitigt seine Höhle, auch gegen das Männchen, sieht mit dem Nachwuchs gut aus.
31.3.2010
War lange nicht online,
die Oto´s sind wie vom Seeboden verschluckt, und die Barsche sind verstorben (schnief).
1.4.2010
Die Blackline sind ausgezogen, mein Händler hat sie zurückgenommen, dafür kamen Neons, der L333 und die 2 Scalare hinzu. Außerdem wieder 2 Otos und beim Aufräumen habe ich zwei putzmuntere Otocinclus negros gefunden (Super)
2.4.2010
Neue Röhren eingesetzt..
Neue Bilder vom Becken demnächst.
3.4.2010
Noch 4 Otocinclus Affinis hinzugekauft.
4.4.2010
Neue Bilder.
und noch mehr Bilder.
8.4.2010
Je ein L333 und L134 ist Heute noch eingezogen, als Jungfisch, bis die ausgewachsen sind steht mein neues AQ mit 400l.
10.04.2010
Pflanzen und Moose ergänzt.
11.4.2010
Wasserwerte aktualisiert.
12.04.2010
Neue Bilder eingestellt
15.04.2010
Habe heute zum ersten mal Lebendfutter gefüttert, Napulien, aber so richtig begeistert waren die Skalare nicht.
16.04.2010
Neue Bilder
22.04.2010
Artemia Lebendfutter gefütter, stieß auch auf wenig Gegenliebe.
Schwimmpflanzen eingesetzt, als Unterstand für die Scalare.
17.10.2012
2 Welsbaby´s ca. 1,5 cm entdeckt.
19.10.2012
Neue Bilder
25.10.2012
Neue Bilder
6.11.2012
Neue Bilder.
12.11.2012
Neue Wurzel
Neue Bilder
Co2 Flasche getauscht
User-Meinungen
Alsi schrieb am 05.04.2013 um 19:10 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hey!
Wirklich ein sehr schön eingerichtetes Becken! TOP!
Lg
Sina
Lippi schrieb am 25.11.2012 um 22:41 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
ein superschönes, geschmackvolles Pflanzenbecken hast Du Dir gestaltet, auf das Du stolz sein kannst. Ich hoffe, meines entwickelt sich mal ähnlich zu so einem tollen Dschungel! :-)
Von mir bekommst Du die volle Punktzahl!
Viel Spaß weiterhin mit Deinem Traum.
Viele Grüße Peter
Ferbi schrieb am 20.11.2012 um 15:51 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallöle
Also normalerweise bin ich überhaupt kein Fan von Rückwandfolien, obwohls den Vorteil des Platzsparens gegenüber einer 3D- Rückwand hat, besser zu reinigen und auch günstiger ist, aus dem Grund, da viele einfach sofort als solche zu erkenen sind. man merkt sofort den unterschied, was echte Pflanze im becken und was falsche auf der folie ist. Besonders furchtbar sehen solch Folien aus, wenn sie noch einen Quitschblauen hintergrund haben.
Aber ich muss sagen, deine Folie sieht wirklich top aus. schön dunkel um den Farben deiner Pflanzen einen guten Kontrast zu bieten, zudem optisch gut, Wurzel und ein paar steine zu sehen. sieht recht natürlich aus , klasse wahl !
habe manch andere Becken mit folien schon gesehen, da waren auf der folie gefühlte 10 mal mehr pflanzen abgebildet als in natura im becken. 20 auf der folie, 2 im becken. echt bescheuert.
Deine Auswahl an Bewohnern gefällt mir gut, speziell die Otos , recht muntere fischchen. und in ihre kulleraugen konnte man sich glatt verlieben :-) hatte ich bei meinem ersten Becken auch, bis auf einen Todesfall in der ersten woche lebte der Rest von 8 otos bei mir ca 2 3/4 jahre. war und ist einer meiner Lieblingsfische, bei mir sind sie `tierisch` auf salatgurke abgefahren, mehr als meine jetztigen bewohner. jegliches anderes gemüse verschmähten sie jedoch.
Alles in allem ein tolles Einrichtungsbeispiel !!!
ps: kennst einen dealer von produkten von elos ? hast so einiges von denen ... hatte mein altes becken 5 jahre und kannte die marke dennoch nicht. bin erst mit dem jetzigen bodengrund drauf aufmerksam geworden. die sollen ja klasse co² raktoren bauen... Futter wusste ich nicht, bei mir in der Gegend sind produkte, bis auf deren bodengrund allerdings gar nicht zu bekommen.
mfg Ferbi
Sven Seibert schrieb am 26.10.2012 um 21:37 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr schönes Becken. Gefällt mir gut.
Wie läuft das aktuell mit den Skalaren und Amanos? Klappt das immer noch? Wollte in mein 350 Liter Becken auch beides zusammen setzen.
VG Sven.
< 1 2 3 4 5 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Michel das Aquarium 'Amazonas Delta ( nur noch als Beispiel )' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
55064 Aufrufe seit dem 13.02.2007
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Michel. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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