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Blogartikel 'Artgerechte Haltung...

von ***ELLIS***
Offline (Zuletzt 11.12.2015)BlogBeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb September 2010 
Userbild von ***ELLIS***
Ort / Land: 
12203 Berlin / Berlin
Aquarianer seit: 
2008


Artgerechte Haltung...

 
Hallo liebe EB-Gemeinde,

ich bin im Internet auf einen sehr interessanten Artikel zum Thema „Besatzdichte“ bei Ostafrikanischen Buntbarschen gestossen.

Es ging um eine Anfrage eines Aquarianers ob der folgende Besatz in seinem Becken (L x B x H - 160 x 60 x 60-80 cm – also ca. 576l) artgerecht sei:

2/5 Pseudotropheus saulosi

1/3 Pseudotropheus greshakei

2/5 Labidochromis caeruleus "Yellow"

2/6 Melanochromis auratus

Dies ist nur ein Besatzbeispiel von mehreren, die anderen waren ähnlich gelagert...

Nach meinen bisherigen Kentnissen sollte diese Mbuna Besatz doch eigentlich ok sein...vielleicht noch eine Art weniger oder so...?!

Die Antwort des „Fachmannes“ ist wie folgt:

(habe den Bericht auf www.aquaristik-hilfe.de unter „FAQ´s gefunden)

„...Zunächst bin ich der festen Überzeugung, dass alle oben gebrachten Vorschläge bereits einen massiven Überbesatz bedeuten.

Es gibt unter den Barschfreaks einige Leute, die solchen Überbesatz befürworten bzw. sogar empfehlen. Aus eigener Erfahrung (ich habe auch gerade drei Becken mit Tanganjikacichliden laufen) erlebe ich immer wieder, dass es durch diesen Überbesatz zu einer Reduzierung der Aggression kommt, die aber sicher nicht aus artgerechter Haltung herrührt, sondern nur eine Duldung der Einzelindividuen aus Platzmangel bedeutet (also artuntypische Verhaltensmuster).

Ich habe meine Tanganjikas nur "geerbt" aus einer Beckenauflösung. Dort waren ebenfalls sehr viele Fische im Becken, ohne dass es zu Problemen kam. Bei mir habe ich davon nur noch sechs Neolamprologus sp. "daffodil" und zwei Neolamprologus brichardi in ein Becken gesetzt. Ein dominantes Paar der Neolamprologus sp. "daffodil" fing innerhalb von zwei Tagen an, alle anderen Tiere so arg zu bedrängen, dass ich um deren Leben fürchtete. Aus dem Grund wurden sofort zwei weitere Becken aktiviert, in die zum Einen die restlichen N. daffodil und zum Anderen die beiden N. brichardi eingesetzt wurden. Innerhalb weniger Tage hatte das erste Paar ein Gelege und drangsalierte sogar den einzelnen Peckoltia, der als "Algenputzer" im Becken verblieben ist, bis dieser das zeitliche segnete, und das, obwohl das Becken beinahe vollständig bepflanzt ist. Sie haben ihn regelrecht gejagt!!! Das ist das typische Verhalten geschlechtsreifer Barsche. Sie dulden in ihrem Revier keine anderen Fische, auch keine Tiere anderer Arten.

Das Argument, dass in den Seen riesige Schwärme von Barschen schwimmen, kann nicht zählen, weil es sich dabei zumeist um Schulen von Jungfischen handelt bzw. um Fische, die nicht ständig feste Reviere für sich beanspruchen.

Solche Arten bilden aber zumindest zur Laichsaison Reviere aus, in denen sie auch dann wieder das typische Barschverhalten zeigen.

Abgesehen davon sind die Seen ein "klein wenig" größer als unsere Becken und dort können die Tiere sich ihrer Art entsprechend aus dem Weg gehen.

Jedes Tier besitzt einen der Art entsprechenden Individualabstand. Diesen halten die Tiere in der Natur peinlichst ein.

Im Aquarium können sie sich aber nicht aus dem Weg gehen und es entsteht das für die meisten überbesetzten Barschbecken typische "friedliche Nebeneinander".

Es muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, was er seinen Fischen antut, aber in einem Becken, so wie es oben vorgestellt wird, gehört nach arttypischen Verhaltensweisen nur ein einziges Paar oder, unter Vorbehalt, eine einzelne Zuchtgruppe.

Erst unter den Bedingungen kann man von artgerechter Haltung sprechen und ihre natürlichen Verhaltensweisen entdecken und die Fische in ihrer vollen Farbenpracht beobachten.

Alles andere lehne ich strikt ab und halte es, eng betrachtet, für Tierquälerei.

Ich weiß, dass die meisten Barschfreunde all das nicht hören wollen, aber es muss in dieser Deutlichkeit gesagt werden, bevor man sich für einen Besatz entscheidet.

Man sollte bedenken, dass alle Barsche sehr große Reviere für sich beanspruchen. Gerade bei den Afrikanern besetzt ein Männchen oft mehrere Weibchenreviere. Die deutlich kleineren Weibchenreviere sind bei den meisten Arten schon größer als das erwähnte Becken.

Ich bitte jeden, der sich für die Haltung dieser Tiere entscheidet, einmal darüber nachzudenken...“

--> Würde das bedeuten, dass ich in meinem Becken (540l) also z.B. nur eine Art Copadichromis borleyi Kadango (1/3) halten darf, im Sinne der „artgerechten Haltung“ dieser...??? Dann käme mir mein Becken aber reichlich „leer vor...?!

Oder sind die obigen Aussagen nur „extrem“...???

LG

Didi

 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 17.09.2010 um 15:36 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 18.09.2010 um 11:28 von Philosoph
Hallo Zusammen,

ich finde es gut, dass dieses Thema zum x-ten mal durchgekaut wird, denn jeden Tag wächst die Anzahl der neuen EB-User, welche aber kaum zwölfundneunzig Blogs zurück blättern und unsere ollen Kamellen durchlesen! Sie können dazulernen - wie auch ich es immer noch tue!

....und ich bin Eurer aller Meinung. Natur ist Natur....und durch nichts zu ersetzen, weder durch Glaskästen - wie groß auch immer, noch durch biosphärische Großprojekte. Unser Hund lebt mit uns zwei Menschen zusammen und nicht im Rudel, und obwohl sie einen ausgeprägten Jagdtrib hat, lasse ich sie nicht im Wald den Kaninchen hinterher jagen!
Wir halten sie nach besten Wissen und Gewissen - genau wie unsere Mbunas auch - so, dass wir das Gefühl haben, dass sie sich wohlfühlen. Weil wir nur eine Wohnung haben und keine Schlittensportler sind, haben wir uns keinen Husky zugelegt, weil ich nur 260Liter zur Verfügung habe, schwimmen dort keine Fische, die mehr benötigen - wie gesagt, nach besten Wissen und Gewissen!
Meiner Meinung nach kann der Fragesteller in Ellis´s Blog seinen Besatz sehr gut so halten! Dem Hardliner würde ich folgende Frage stellen: Ist es natürlich, wenn ich nur eine Art im Aquarium halte? Meines Wissens gibt es kein natürliches Gewässer, wo dies so ist....

Toller Blog und tolle Beiträge!
Liebe Grüße an alle und ein schönes Wochenende
Elmar
 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 21:57 von ***ELLIS***
@all:

Super, ich bin beeindruckt ob der bisherigen regen Teilnahme!

Sorry, wenn das Thema hier anscheinend zum x-ten Mal diskutiert werden muß, ich bin noch nicht solange Aquarianer und habe daher immensen "Nachholbedarf" und Wissensdurst...:-)))

Wenn ich das alles bisher richtig verstanden habe, dann sind Extreme in der Haltung also nicht wünschenswert.

Mir geht es natürlich ganz konkret um mein eigenes Malawi-Becken. Ich möchte meinen Fischen ein möglichst artgerechtes Biotop bieten, wie es halt nach bestem Wissen und Gewissen machbar ist.

Ok, dann werde ich versuchen, mich irgendwo in der Mitte zu bewegen was Besatzstärke und Zusammenstellung in meinem Biotop betrifft.

Vielleicht hat ja jemand konkrete Hilfestellungen bei meinem aktuellen Besatz...:-)))

Soweit LG von
Didi
 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 21:18 von Falk
Hallo Diddi

Ich wollt eigentlich nix zu sagen ,wir haben das abertausend mal durch und kommen immer zu einem Schluß...Natur ist und bleibt Natur...!!!

und egal ,wie wir uns anstrengen,es wird nie alles passen ,was sein sollte ...

Was mich ganz besonders stört ist, wir sprechen immer von Fischen ,die ein Mindestmaß jenseits der 10cm und noch mehr haben. Jetzt wäre die Frage ,was ist mit den kleinen , also z. Bsp. ein paar Phantomsalmler ,Zierbindensalmler , oder noch kleinere wie Neons. wie viele Fehler werden hier gemacht...??? oder im Meerwasser...nach paar Monaten passt der besatz nicht ,der meist eh schon erstens total auf Einzeltierhaltung rausläuft ...weil hier auch der geldbeutel ganz schnell mal leer ist ,weil ein Preußenfisch 100€ kostet...was will ich mit Rochen in 2,5m Kantenlänge ??ß wie siehts mit Nanderbarschen aus , die alten "lauerjäger"...oder ein Achtbindenbarsch...der es in der brutzeit auch mal mit Fischen 5x so groß aufnimmt...und und und...

Und ganz bewußt ..!!! ich mach auch nicht alles richtig....!!!

Was ist mit den vielen Garnelen, die sterben (unbemerkt) weil ein milli zuviel Phosphat da ist , was man fast kaum messen kann...

Egal , ich bin kein Richter ,weil ich Mod. bin ,ich bin kein Richter weil ich Becken betreibe und ich bin kein Richter über die vielen netten Leute hier ,welche sich guten Gewissens ein Becken anschaffen...nein ich bin hier um immer wieder zu sagen ...lesen lesen lesen !!!wir schreiben unsere Erfahrungen und auch teilweise veröffentlichtes aus dem Aquaristikbereich, welches dazu dient ein "Gleichgewicht für Mensch und seinen Wassertieren zu schaffen..!! nix anderes...

Fazit meinerseits...Ob die aquaristik für alle reicht ,oder ob umgekehrt , es viele oder nicht so viele aquarianer gibt...wir sind da und versuchen alles mögliche ,es vor allem richtig zu machen ***

Zu guter letzt ...Formeln gibt es schon,was würden denn die ganzen Unis mit ihrer Forschung machen,wenn das nicht so wäre..??

In diesem Sinne ...allen viel Erfolg !!!

LG Falk

 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 20:24 von Bazzi
So,
muss hier auch einmal meine Meinung abgeben,
nachdem ich jetzt so alle Kommentare gelesen habe.
Allso,ehrlicherweise tendiere ich hier mehr zu Bab`s ihrer Ansicht.

Warum?

Ist jemand ein Tierquäler,
nur weil er in einem 300 Liter Becken 7 anstatt nur 6 Discen hält( empfohlen 50 Liter pro Fisch ),
oder anstatt 10 Coridoras nur derer 6 im Becken schwimmen hat.
Allso,manchesmal wird hier auf dieser Seite schon alles ziemlich genau auf die Goldwaage gelegt.
Man kann auch alles übertreiben,sei es mit der Einrichtung,(so naturnah wie möglich,oder mit dem Fischbesatz).
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,dass es meine Pulchers stört,wenn sie durchs Planzendickicht schwimmen
ob da eine Pflanze vorkommt die in ihrem natürlichem Habiat so nicht vorkommt.
Natürlich kann man keine Prachtschmerlen nicht in einem 100 Liter Becken halten,aber müssen es wirklich 1000 Liter sein ?
Allso,wenn ich in Zukunft meine Fische Artgerecht halten
will,dann setzte ich meine Ramirezi`s in einem dreckigem
Tümpel bei annähernd 40 grad aus,
und meine Killis,die lass ich austrocknen.

ego,
so artgerecht will ich keine Aquaristik betreiben.

Günther


 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 18:54 von Flo - Malawi
@Silvan

Und hiermit gibts die Note 1 plus**********Sternchen !

Besser hätte ich dies auch net sagen können ;-))

LG

Flo
 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 17:38 von Der Schweizer
Hi Didi

Also grundsätzlich trifft es der Herr mit seinen Ausführung ziemlich genau auf den Punkt. Trotzdem ist eine solche Haltung tatsächlich eher den absoluten Hardlinern zuzuordnen - respektive Leuten, welche niemals ein Aquarium in den eigenen vier Wänden besetzen würden. Denn solche Hardliner dürften eigentlich nur die freie Wildbahn als akzeptabel einstufen.

Was aber dem Bericht zu entnehmen ist, ist die Tatsache, dass wir in unseren Aquarien immer einen Kompromiss anstreben sollten: die Aggressivitäten zu reduzuieren, indem wir ein Becken überbesetzen, oder aber mögliche Reviergrenzen eliminieren, kann nicht die Lösung sein. Vielmehr ist es diese, mit den gewonnenen Erkentnissen verantwortungsbewusst umzugehen...

Wir bieten unseren Tieren in den AQ`s ja nicht nur "schlechtere" Bedingungen als in der Natur. Oftmals profitieren die Tiere auch von massiven Vorteilen. Zum Beispiel das Thema FUTTER: in der Natur verteidigen die stärksten Tiere diejenigen Reviere mit dem besten Futterangebot. In unseren Becken gibts in aller Regel Futter im Überfluss. Also schon mal ein Grund, weshalb sich das natürliche Revierverhalten etwas abflacht.
Des weiteren halten wir in der Regel Harems oder Gruppen. Das bedeutet, dass wir der natürlichen Auslese vorbeugen und auch schwächere Tiere gute Überlebens- und Fortpflanzungschancen haben. Auch aufgrund dieses Punktes wird das Abstecken von Revieren eher zur Tradition denn zur Überlebenspflicht mutieren.

Wie schon Eingangs erwähnt, soll an das Verantwortungsbewusstseins der Aquarianer appelliert werden!

Die Hauptgründe, weshalb wir Überbesatz vermeiden sollten sind einerseits chemischer Natur, nämlich die Wasserbelastung durch hohe Dichte organischer Stoffwechselprodukte und andererseits, um ein Minimum an benötigter Individualabstände zwischen den Tieren zu ermöglichen. Beide genannten Hauptargumente beugen Stress und somit der Schwächung der Immunsysteme vor, was wiederum präventiv im Sinne einer Anti-Grippen-Impfung zu verstehen ist...

Abschliessend möchte ich noch zu bedenken geben, dass es nicht das Ziel des interessierten Aquarianers sein sollte, Aggressivitäten unter den Fischen zu eliminieren, sondern viel mehr, diese gezielt zu kanalisieren. Wenn ich das nämlich wollte, könnte ich mir gerade so gut auch eine geöffnete Dose Sardinen in die Wohnwand stellen, was in etwa genauso interessant zu betrachen wäre :-)

Ich habe fertig....

lG Silvan
 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 17:03 von Flo - Malawi
Hi Didi !!!

Ist ein Hardliner....und soll er halten wie er will....aber Benny hat es auf den Punkt gebracht !

Mehr ist hier meiner Meinung nach nicht zu sagen !

LG

Flo
 
 
Geschrieben am 17.09.2010 um 16:44 von Benjamin Hamann
mhhh...mal davon ab, das ich keine Malawis oder Tanganjikas halte...

Es ist ein Ansatz der wahrscheinlich auf extreme naturnähe abzielt...aber mit welchen folgen?!

In früheren Zeiten hat man Mbunas auch als Paar gehalten, da man es nciht besser wusste und die Behälter wurden dabei auch zu klein gewählt!

Von daher, denke ich man kann wohl eher von artgerechter Haltung sprechen wenn man Harems oder gruppen wählt...

Im endeffekt versuchen wir ja alles nur die natur nachzuahmen...

Was mich in dieser aussage von dem menschen stört ist die tatsache, dass selbst experten die auch verhaltensstudien im see durchgeführt haben die haltung die wir hier praktizieren empfehlen...von daher ist er schon ein hardliner und extrem in seiner ansicht!

Ich muss aber auch mal anmerken, das ich nicht finde das Malawis sehr aggressiv sind...wenn ich in mein 160er ne gruppe von sagen wir mal 8 meekis packen würde, so würden da auf jeden fall welche drauf gehen -> würde ja in etwa den verhältnissen in einem 576 L Mbuna Becken entsprechen -> von daher.....

Und man darf auch nicht vergessen, das Tangas immernoch anders drauf sind als Mbunas oder Utakas -> schließlich gibt es hier wie bei den Südamerikanern, Mittelamerikanern und westafrikanern weniger die Maubrüter als die Eierpflegenden Pärchen -> von daher sind diese Tiere in ihrem verhalten schonmal aggressiver!


Schön das du den Blog bringst...gutes Thema über das man immer wieder sprechen muss...Stichwort: Erkenntnisgewinn und Übertragung dieses Wissens auf andere Gebiete! ;-)

Sehr schön!

lg benni
 
 


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