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Aquarium Astronotus ocellatus, Satanoperca und Geophagus

von Jonas B.
Offline (Zuletzt 19.10.2015)Beispiel
 Amazonasaquarium Astronotus ocellatus
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
1.1.2013
Grösse:
173x73x70 = 884 Liter
Letztes Update:
19.10.2015
Besonderheiten:
Das Becken wurde von "Brillantaquarien" gebaut, hat 2 Quer- und 2 Längsverstrebungen und ist Wulstverklebt. Auf der rechten Seite ist ein Überlaufschacht mit 2 Kammern und 3 Bohrungen (2x 25mm 1x40mm) eingebaut. Dieser wird jedoch durch die 3D-Rückwand von "fit-im-fish" verdeckt.
Frontansicht
Frontansicht
Rechte Seite
Linke Seite
Mittlerer Bereich
Rechte Seite
Dekoration aus Laub und Erlenzapfen
Blick von der Seite
Blick von links
Abenddämmerung hellere Beleuchtung
Abenddämmerung hellere Beleuchtung
Abenddämmerung hellere Beleuchtung
Abenddämmerung hellere Beleuchtung
Abenddämmerung dunklere Beleuchtung
Mondlicht
Mondlicht
Mondlicht
Mondlicht
Dekoration
Bodengrund:
Als Bodengrund werden ca 70 kg schwarzer Naturkies der Firma "Orbit" verwendet. Die Körnung beträgt 0,8-1,6 mm.
Aquarienpflanzen:
Da meine Barsche recht rupig sind, sind nur wenige Arten an Pflanzen im Becken. Dies sind drei verschiedene Javafarnarten (grossblättrig, kleinblättrig und Trident), eine kleine Anubia und 2 Bucephelandra.
Alle Pflanzen sind mit Sekundenkleber oder Angelschnur auf den Wurzeln befestigt.
Große Wurzel rechts Mittig mit Javafarn und einer kleinen Anubia
Rechte Seite mit Javafarn
Stumpf in der Mitte mit Javafarn und Bucephalandra
Weitere Einrichtung: 
Die Haupteinrichtung des Beckens besteht aus einigen großen Mangroven und Moorkienwurzeln, die ich über Jahre von überallher zusammengesammelt habe.
Außerdem liegen Schneckenhäuser (Apfelschnecke), Erlenzapfen, Seemandelbaumrinde, und einige Seemandelbaumblätter (selbst gesammelt im Urlaub) verstreut auf dem Boden. Je nach Saison und Vorrat kommen verschiedene einheimische Blätter hinzu (Walnuss, Buche, Eiche, Kastanie, ...)
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Das Becken sollte sehr dunkel sein, außerdem wollte ich Energie sparen, weshalb zur Beleuchtung lediglich eine 145 cm lange 32 Watt Leuchtstoffröhre mit Reflektor dient. Diese wird über eine "Arcadia Ultra Seal" Betriebseinheit betrieben.
Die Beleuchtungszeit beträgt 9 Stunden (10-21 Uhr mit 2 Stunden Pause am Nachmittag)
In den Morgen und Abendstunden werden zum Übergang zur Nacht drei 10 Watt LED-Fluter und ein Mondlichtbalken betrieben.
Im 20 min Takt werden erst alle drei, dann nur noch ein Fluter und zum Schluss das Mondlicht geschaltet.
Morgens natürlich in umgekehrter Reihenfolge.
Geschaltet wird alles über eine USB-programmierbare Steckdosenleiste.
Filtertechnik:
Im Unterschrank steht ein Filterbecken (100x40x50) in welches der Überlaufschacht in 2 Rohre aufgeteilt mündet. In diesem sind 2 Filtermatten ( je 100x50 mit einer Dicke von 10cm) die wie in einem Hamburgermattenfilter durchflossen werden. Das Wasser wird nun durch eine NewJet4500 Förderpumpe zurück ins Becken gepumpt. Unter meinen Bedingungen schafft diese Pumpe ca. 2800l/h, also eine mehr als 3-fache Umwälzung des Beckens. Die Durchflussgeschwindigkeit im Filter beträgt hierbei ca. 6cm/min.

Im Filter befindet sich zusätzlich Torf, zur leichten Ansäuerung und Färbung des Wassers.
Außerdem ist der komplette Bereich hinter der Rückwand mit Reststücken Filtermatte ( ca.30-40 l) gefüllt.
Weitere Technik:
Als weitere Technik ist lediglich eine digitale Heizanlage angeschlossen. Diese fungiert im Moment allerdings nur als Thermometer, da durch die gute Dämmung des Unterschranks und der unter Wasser laufenden Rückförderpumpe auch ohne zusätzliches Heizen eine Temperatur von 24-25° (Winter) bzw. 27-28° (Sommer) erreicht wird.
Filterbecken (100x40x50)
Filterbecken von oben, linke Seite (rechts: Ablauf, hinten: Notablauf, Schlauch: Rücklauf)
rechte Seite Filterbecken
Rohre für Ab- und Zulauf (Der geklebte Teil des Notüberlaufs ist mittlerweile verschraubt)
Lüftung für den Unterschrank
Heizungssteuerung
Steckerleiste
3-fach Wassereinlauf im Becken
Überlaufschacht
LED-Lampe 10 Watt für Sonnenaufgang und Untergang
Unterschrank links mit Staufach
Besatz
Wie der Name schon sagt ist der "Hauptbesatz" ein Pärchen Astronotus ocellatus. wahrscheinlich "Bahia Red".

Diese pflege ich jetzt seit 2 Jahren, nachdem ich sie als fast adulte Tiere aus einer 6er Gruppe übernommen habe. Sie haben noch nicht geleicht, da Sie aber seit damals gut miteinander auskommen, denke ich es ist ein Pärchen.

Es befinden sich auch noch ein Pärchen Satanoperca sp. "Redlip" (18 cm, ca 5 Jahre alt) und eine Gruppe Geophagus winemilleri (10-15cm). Seit 2 Jahren bei mir. Damals ca. 3-4 cm groß.

Es sind 5 L-Welse im Becken. 2 L75 (16&18cm), beide ungefähr 4-5 Jahre alt und sehr aktiv und harmonisch. Zusätzlich 2 L 114 (25&30cm) jeweils über 20 Jahre im Aquarium, aber davor schon teiladulte Wildfänge. Der kleinere ist recht scheu, aber der große liegt immer auf der Freien Fläche links im Becken.
Der letzte ist ein Schilderwels/Red Bruno (10 Jahre, 22cm). Genaue Art weiß ich nicht.

Außerdem pflege ich eine Gruppe von 5 Liniendornwelsen (12-16 cm, 5 Jahre). Diese leben tagsüber nur unter der Wurzel und kommen dann in der Dämmerung raus und beleben das Becken.
Astronotus
Die beiden an der Scheibe
Beide Astronotus
Nochmal die Beiden
Satanoperca und Geophagus
Beide Satanoperca
Die drei Geophagus
Alle bei der Fütterung
Die beiden L 75
L 75
L 75
L 75
L 75
Schilderwels/Red Bruno
Der große L114
Friedlich zusammen
Großer L114
Beide L114
Beide L114
Beide L114
Der kleine L114
Alle drei
Friedlich zusammen
Der kleine L114
Großer L114
Großer L114
Einer der fünf Lineindornwelse, gerade vollgefressen
Wasserwerte
pH: 7- 7,5
GH: 14
KH: 7
Nitrat: 5-10
Nitrit: nicht nachweisbar
Ammoniak/ Ammonium: nicht nachweisbar

Gemessen wird mit Sera Tropftest, Nitrat und Nitrit zusätzlich mit JBL- Tropftest kontrolliert. Alle Werte (insbesondere Nitrat) unmittelbar vor dem Wasserwechsel.
Es erfolgt wöchentlich ein Wasserwechsel von ca. 40-60 %.
Futter
Gefüttert wird als Basis Cichlidensticks der Marke Tetra.
Für die Welse und Erdfresser gibt es noch Spirulina-flockenfutter und Panta Nouri carnivore (mittlere Granulatgrösse).
Außerdem zerkleinerte Carnivore Tabs.
3-4 mal die Woche gibt es verschiedene Frostfuttersorten von Mückenlarven bis Tintenfisch.
Auch werden Fischfilet und diverse Gemüsesorten (Gurke, Zuchinie, Blumenkohl, Erbsen,...) gefüttert.
Zusätzlich wird das Wasser und auch Futter mit Vitaminen (HW Multifit) angereichert.

1-2 Tage die Woche ist Fastentag.
Videos
Video
Sonstiges
Der Unterschrank ist eine Eigenkonstruktion. Er besteht aus einem Stahlrahmen (von einem befreundeten Schlosser mass-gefertigt, 40x40mm Wandstärke 3mm), der mit weißen Pressspannplatten verkleidet ist. Die Türen sind aus schwarzen Glas und stammen aus dem Möbelhaus.
Ein großer Teil des Unterschranks ist komplett mit 4cm starkem Styrodur ausgekleidet und beinhaltet das nochmals verkleidete Filterbecken so wie die restliche Technik.

Im anderen Teil des Schrankes ist das Futter, zusätzliche Ausrüstung und Literatur untergebracht.
Infos zu den Updates
0ktober 2015: komplett Update. War nach fast drei Jahren mal nötig.
User-Meinungen
Jonas B. schrieb am 29.07.2013 um 14:49 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
also bei dem `Schilderwels` weiß ich nicht genau um was für eine Gattung es sich handelt. Jedenfalls nicht um einen `Gibbiceps`. Er lebte die letzten Jahre in einem 600l Becken und ist seit nun mehr über 3 Jahren nicht mehr gewachsen. Deshalb denke ich er wird definitiv nicht zu groß für das Becken, sollte er jedoch die 25 cm knacken werde ich ihn abgeben.
der Steirer schrieb am 26.07.2013 um 12:40 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Jonas,
Optik und Technik in deinem Becken ist stark. Obwohl ich mal meine, dass du gerade für deine Geophagen mehr freie Fläche anbieten solltest.
Die Astronotus würde ich erst ab 1000l bzw ab mindestens 2m Kantenlänge pflegen.
Ich persönlich würde die Astronotus sowie den Schilderwels abgeben und die Geophagen um ein Paar aufstocken.
Aber ansonsten gefällts
lg
matthias
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Jonas B. das Aquarium 'Astronotus ocellatus, Satanoperca und Geophagus' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
6293 Aufrufe seit dem 14.03.2013
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Jonas B.. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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