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Video Branjo Bay Lake Nyassa von Branjo

Offline (Zuletzt 19.05.2016)BlogBeispielKarte
Userbild von Branjo
Ort / Land: 
Leipzig / Bochum / Deutschland
Aquarianer seit: 
2000
Aquarium Hauptansicht von Branjo Bay Lake Nyassa
Beschreibung des Aquariums:
Typ:
Läuft seit:
22.12.2014
Grösse:
150x55x55 = 450 Liter
Letztes Update:
08.03.2016
Besonderheiten:
Becken aus 10mm Floatglas von JEKO-Aquaristik.
Das Becken ist dreiseitig mit opaker Folie in schwarz matt beklebt. Rechte Seitenscheibe teilweise Kontur ausgeschnitten.
Abgedeckt mit 4 Stück 4mm Scheiben. Jeweils rechts & links vom Mittelsteg 2 Stück die in schwarzen E-Profilen geführt werden. Diese liegen auf den längs verklebten Stegen. Somit kann ich die Abdeckscheiben relativ einfach bewegen - quasi Schiebetüren als Abdeckung.
Unterbau besteht aus 45mm Alu-Profilen von Aluprofiltechnik inklusive T-Verbinder in der schweren Ausführung.
Zwischen Boden und Alugestell sowie zwischen Alugestell und Becken liegt jeweils eine Küchenarbeitsplatte und eine Moosgummimatte. Die Küchenarbeitsplatten, ähnlich der Optik meiner Zimmereinrichtung, sind allseitig umleimt.
Seitlich ist das Alugestell mit IKEA-Einlegeböden verkleidet, die ich auf die entsprechenden Maße zugesägt und umleimt habe. Die Einlegeböden haben die gleiche Farbe wie die Einrichtung im Zimmer.
Von vorn ist ein Alurahmen eingesetzt mit Schiebetüren aus 4mm Floatglas. Diese habe ich mit einer Milchglasfolie versehen.
Als oberen Abschluss habe ich noch einen Abdeckung gebaut - rundet das Gesamtbild besser ab. Diese Abdeckung ist auch aus Alu-Profilen. Kabeldurchführungen habe ich selber ausgearbeitet. Abgedeckt wird das ganze mit 3 Alu-Verbund-Platten 3mm in weiss, denen ich noch eine Griffmuschel eingeklebt haben. Die Abdeckplatten machen einen sehr hochwertigen Eindruck. Sind bis dato formstabil und lassen sich recht einfach bearbeiten.
Aquarium Branjo Bay Lake Nyassa
rechte Seite
linke Seite
Relaunch bevor das Grünzeug drin war ;)
Aquarium Branjo Bay Lake Nyassa
Aquarium Branjo Bay Lake Nyassa
Komplettkombination
Komplettkombination mit Multi-Becken
Kabeldurchführung im Alu-Profil
Alu-Rahmen ohne Abdeckplatten
Abdeckplatten aus Alu-Verbund-Platte
Abdeckung komplett
Unterbau
Alu-Profile mit T-Verbinder
Gesamtansicht: 3-Cluster-Variante auf maximaler Länge verteilt.
Gesamtansicht: 2-Cluster-Variante auf 45cm verteilt.
Becken von oben mit Abdeckscheiben & Beleuchtung
Blick aus der Chilling-Position ;)
Dekoration:
Bodengrund:
Zum Schutz der Bodenscheibe, habe ich das Becken komplett mit 5mm Plexiglas abgedeckt.
Zum Einsatz sind 2 Arten von Sand gekommen.
Einmal 25kg beiger Aquariumsand von Schicker-Mineral in der Körnung 0,63-1,25mm. Dazu habe ich partitiell 10kg Sansibar red beigemischt.
Des Weiteren ca. 0,5 kg naturbunter Kies in 5-15mm.
Aquarienpflanzen:
Seit Januar 2016 ist eine Cryptocoryne aponogetifolia im Becken. Längster Trieb gute 70cm lang. Die Pflanze hat reichlich Ableger und kann gut & gerne als Mutterpflanze bezeichnet werden. Diese ist mittlerweile auch gut angewachsen.
Eine Cryptocoryne usteriana ( Blattunterseite ist leicht rötlich) hat leider nicht gefunzt.
Zwischenzeitlich hatte ich auch eine sehr schöne Anubia lanceolata. Diese ist aber leider zu sehr veralgt. Nichts desto trotz eine tolle Pflanze.
Weitere Einrichtung: 
Der Großteil der Einrichtung ist mit Modulen von AF-Style realisiert worden. Zudem vereinzelt paar Natursteine um das Gesamtbild abzurunden.
Folgende Modulen in der Optik Basalt/Gneis habe ich verwendet:
1x Modul S - mittig geteilt und an die Rückwand geklebt.
1x Modul E - längs geteilt und jeweils an den Seitenscheiben geklebt.
1x Modul M1 - aufgeklebt auf eine 60x15x0,6 cm Glasplatte.
Die Glasplatte ist eine handelsübliche aus der Bäderabteilung eines Baumarkts, gedacht als Spiegelablage. Der erste Versuch das Modul auf Plexiglas zu kleben hat bei mir zumindest nicht funktioniert und die Klebung hat sich gelöst.
Das Modul M1 läßt sich jetzt je nach Geschmack im Becken verschieben.

Die beiden Teilstücke vom Modul S sind noch jeweils mit 50mm Bohrungen und runden Lüftungsgittern versehen worden, um eine Zirkulation hinter den Modulen zu gewährleisten. Nach oben zur Abedckung sind die Module offen. Optional könnte ich hier den Raum noch bestücken und als Filtern nutzen.

Die beiden Teilstücke des Modul D an den Seitenscheiben verbergen zu einem den Filter und die Strömungspumpe (rechts Seite). Zum anderen habe ich mir damit eine Nische geschaffen (linke Seite). Optional könnte ich hier einen Schnellfilter verstecken. Habe diese Nische aus meinem Vorgängerbecken übernommen. Dort war/ist auch der Heizer und damals ein Schnellfilter integriert. Dieser hat hervoragende Arbeit geleistet. Ich war immer sehr zufrieden damit - keinerlei Schwebstoffe im Wasser! Diese Option wollte ich mir wieder lassen.
Die Module an den Seitenscheiben sind hinterschwimmbar. Habe entsprechend Platz gelassen.

Zusatz 03.01.2016:
Habe mir ein neues Modul zugelegt. Ein Back to Nature Modul M.
Dieses ist etwa mittig geteilt & auf eine 4mm Glasplatte geklebt.
Dieses habe ich gegen das M1 Modul getauscht. Einfach mal optisch bisschen was geändert.
Habe jetzt die Möglichkeit in der Mitte des Becken nach belieben was zu ändern durch die aufgeklebten Module auf Glasplatte.
Weiterhin habe ich mir noch Natursteine zugelegt, um auch hier bisschen variabel zu sein mit der Dekaration des Beckens. Hauptaugenmerk habe ich auf große, längliche Steine gelegt, die ich hochkant ins Becken stellen kann. Ich wollte nicht soviel Bodenfläche verlieren aber trotzdem große, imposante Steine im Becken haben. Zudem bietet diese Art der Anordung von Steinen gute Sichtbarrieren, die ja durchaus gewünscht ist.
Trockenübung ;)
Beckenecke rechts
Beckenecke links
Sandvergleich
AFStyle Module
Dekoration im Aquarium Branjo Bay Lake Nyassa
Aquarien-Technik:
Beleuchtung:
Beleuchtet wird das Becken mittels einer LED-Leiste.
Ich hatte mehrere Varianten auf dem Schirm. Hab mich dann aber letztendlich für eine Daytime Cluster Control mit der Lichtfarbe UBRW entschieden.
UBRW= Ultra Blue Red White. Die LED-Leiste ist dimmbar.
Ich habe mich im speziellen für die 80.2 entschieden plus zusätzlichem Cluster - somit hab ich 3 Cluster.
80 für die Beckenlänge - 2 für zwei Cluster.
Die reele Länge der Leuchte ist aber nur 73cm (Alukörper).
Die Cluster kann man nach belieben auf dem Alukörper positionieren. Am Anfang hatte ich die Cluster einen mittig, sowie jeweils einen an den Enden der Leiste. Mittlerweile teste ich verschiedene Positionierungen der Cluster aus um für mich das beste Ergebnis für die Ausleuchtung des Beckens zu realisieren. Aktuell habe ich 3 Cluster mit einem Abstand von 15cm zueinander im Einsatz. Somit komm ich auf einer Gesamtlänge der Cluster-Reihe von 45cm (gemessen an den Aussenkanten der beiden äußeren Cluster). Dies gefällt mir persönlich viel Besser als vorher.
Meine Wunschvorstellung war, dass Zentrum des Becken auszuleuchten und zum Beckenrand hin langsam abzudunkeln.
Weitere Tests werden noch in Angriff genommen, z.B. Einsatz von nur 2 Clustern oder einen Cluster eines anderen Farbspectrum. Muss ich mich aber erst noch aufschlauen ...

Die Lichtfarbe der Cluster (UBRW) bietet in Kombination mit einer Steuerung/Controller bzw einem Aquarien-Computer die Darstellung eines imitierten Tagesablauf mit Sonnen auf- & untergang sowie, je nach Steuerung, weiteren Lichtszenarien.
Über die Steuerung lassen sich die einzelnen Farbkanäle ( Blau, Rot & Weiss) einzeln steuern.
Da die Cluster mit High-Power LEDs ausgestattet sind, bekommt man auch die sogenannten "Sonnenkringel" sehr schön zu sehen.

Bei der aktuellen Anordnung der Cluster habe ich eine maximale Beleuchtungsstärke auf den Farbkanal für Weiss von 28% und für Blau auf 30%.
Bei der erste Anordnung der Cluster hatte ich bei Weiss ein Maximum von 35% und bei Blau unverändert bei 30%.
Die Maximale Beleuchtung läuft von 13-18h. Sonnenaufgang 2 Std (ab 11h). Sonnenuntergang 3 Std (21-0h). Zwischen 18-21h reduziertes Taglicht. Ein Manuell eingerichtetes Mondlich läuft ab 0-1h von 2,1-0% in Blau.

Zusatz 31.01.2015:
Habe nun auch die 2-Cluster-Variante ausgetestet und diese behalte ich erstmal bei. Es gefällt mir persönlich am Besten. Der Abstand zwischen den beiden Cluster ist jetzt 25cm.
Dem entsprechend musste ich auch die Beleuchtungsstärke anheben. Maximal betreibe ich jetzt die Cluster bei 40% auf den Kanälen blau & weiss. Rot wird lediglich zum Abend mit eingemischt um ein schönes Lichtszenario zum Sonnenuntergang darzustellen. Der Tagesverlauf ist fast identisch gebleiben gegenüber der 3-Cluster-Variante.

Zusatz 09.03.2016:
Inzwischen habe ich auch verschiedene Cluster mit unterschiedlicher Lichtfarbe getestet. Gut 4 Wochen habe ich die Vartiante UBRW + UBW gefahren. War sehr interessant, da ich den UBW nicht als Cluster Control genutzt habe.
Damit das hier nicht in einen Roman ausartet - kurz gesagt: Ein Farbkanal war mit Rot/Blau belegt. Ergibt ein schönes Farbenspiel wenn man den Kanal hoch und runter dimmt. Das einzige was mich gestört hat: Kaltweisses Licht wirkt bei mir einfach nicht! Mein Becken wirkt wie ein Fremdkörper im Raum! Für mich ist das nichts!
Darüber hinaus hört & ließt man häufig kontroverse Meinungen zum dem roten Kanal auf der UBRW. Eigentlich ist es relativ simpel und total unspektakulär. Der rote Kanal dient lediglich dazu, aus kaltweißem Licht warmweißes Licht zu machen. Wer kein Abendrot haben möchte, brauch es sich auch nicht in den Tagesverlauf einprogrammieren. 2-5% den roten Farbkanal angesteuert reicht vollkommen um eine komplett andere Wahrnehmung des Becken zu bekommen. Den roten Farbkanal nicht zu benutzen bedeutet die Möglichkeiten der Lampe nicht annähernd auszuschöpfen. Das ist aber nur meine Exklusive Meinung.
Filtertechnik:
Das Becken wird über einen HMF gefilter. Ich bin absoluter Fan von HMFs.
Nachdem ich im Vorgänger-Becken einen selbstgebaute Variante mit gebogener Matte im Einsatz hatte, habe ich mich diesemal für einen ProfiLine P50-3BL aus dem HMF-Shop entschieden. Zusätzlich ist der HMF mit Siporax Mini befüllt. In dieser Kombination wird der Filter als "Reaktor" betitelt - da bin ich mal gespannt ...

Betreiben wird der Filter über eine Luftpumpe & einem Luftheber.
Da ich ein abweichende Beckenhöhe von 55cm habe, ist der HMF komplett eingetaucht. Dafür musste der HMF oben mit einem Filterschwamm geschlossen werden, damit nicht das Wasser oben überströmt. In diesem Zuge musste ich auch was am Luftheber ändern.
Letztendlich habe mich gegen die Variante aus dem HMF-Shop entschieden und für einen Luftheber von Schneider-Aquaristik mit Ø25 x 280mm Höhe.
Vorher diverse andere LH ausgetestet. Den jetzt eingesetzten finde ich persönlich am Besten, da die Wartung am LH hier am einfachsten von der Hand geht.

Um den HMF so gut wie unsichtbar im Becken werden zu lassen, habe ich diesen in der Ausführung mit schwarzen Filterschwamm gewählt.
Weitere Informationen findet Ihr im HMF-Shop - dort ist auch ein ProfiLine Datenblatt hinterlegt mit allen möglichen Informationen über den Filter, wie z.B. Filterfläche, Filterleistung, Anströmgeschwindigkeiten nach Deters ... etc
Ich spar mir das jetzt hier.

Wie oben in der Rubrik "Weitere Einrichtung" geschrieben habe ich noch die Optionen einen mechanischen Schnellfilter einzusetzen und ich könnte die Rückwandmodule mit diversen Filtermaterialien bestücken und diese zusätzlich als Filter zu betreiben.
Die Rückwand-Module werden dafür wie folgt genutzt:
Das linke RW-Modul ist so gesehen zur Ansaugung gedacht. Hier können auch mögliche Schwebeteilchen im Modul sedimentieren. Da ich das Modul auch bei TWW nutze (ich sauge das Wasser hierüber ab & befülle auch das Becken darüber) entferne ich auch sich am Boden befindliches Sediment im Modul.
Von diesem Modul wird das Wasser rüber gepumpt ins rechte RW-Modul.
Das rechte RW-Modul ist weiterhin mit 2x 25x25x3 Filtermatten bestück. Zusätzlich habe ich unten in Modul eine Luftschlange eingelegt, damit die Filtermatten zusätzlich belüftet werden.

Als mech. Feinfilter habe ich jetzt nach einigen Versuchen, einen Volltreffer gesetzt! Dieser wird in der linken Ecken, der Nische, betrieben und ist optisch nicht zu sehen.
Ich nutze seit Sep. 2015 einen Innenfilter von Tunze, den =-infoxunter067]Comline 3162.
Bestückt ist der Filter mit einem 500g Pack Zeolith & oben drauf dicht gepresste Filterwatte.
Der Tunze Comline 3162 wird nur über den Oberflächenabsauger gespeist. Die Bodenabsaugung ist verschlossen.
Die Filterwatte wird wöchentlich beim TWW ausgetauscht. Das Zeolith wird alle 3 Wochen mit Kochsalz regeneriert.
Seitdem ich diese Kombi einsetze habe ich rein optisch ein viel besseres Wasser. Partikel habe ich kaum noch welche. Wenn dann einen halben Tag nach dem TWW. Danach haut die Filterwatte alles weg!
Die Pumpe des Comline 3162 bringt 250-800l die Stunde. Ich habe den Regler der Pumpe auf "Mittelstellung", sodass ich in etwa über die Filterwatte 1x das Beckenvolumen pro Stunde laufen habe - grob geschätzt.

Die Kombination von HMF + mech. Feinfilter halte ich persönlich für äußerst Wirksam.
Die Schwächen des HMF, die mechanische Filterung, gleicht der Feinfilter super aus. Nicht umsonst habe ich schon vor Jahren in meinem Vorgängerbecken eine ähnlich Kombination betrieben. Man könnte es auch als Filter-Dreamteam bezeichnen ;)
Weitere Technik:
Zum betreiben des LH im HMF ist eine Air Pump V-10 von Aqua Forte im Einsatz.

Als Strömungspumpe (SP) ist eine =-infoxunter063]Tunze Turbelle nanostream 6040 electronic im Einsatz inklusiver Controller.
Die SP ist eine Weiterentwicklung aus dem Hause Tunze und ist seit Ende 2014 erhältlich. Durch die kompakte Bausweise läßt sich die SP super hinter der Deko verstecken, so dass diese überhaupt nicht auffällt.
Weiterer Grund für meine Kaufentscheidung war, dass die Pumpe über den dazu gehörigen Controller steuerbar ist.
Ich nutze die SP mit Wellenschlag/Brandung. Ist sicherlich kein Muss-Kriterium in der Aquaristik, aber ich wollte es so habe! Da ich brevetierter Taucher bin, kenne ich es, wie Fische im Habbitat mit Strömung, Wellenschalg & Brandung umgehen. Genau das wollte ich auch in meinem Becken darstellen!
Kurz paar Daten zu der SP: für Becken bis 500l. Strömugsleistung bis 4500l/h. Verbrauch bis 13W. Für Becken mit 150cm Kantenlänge ist diese auf jeden Fall vollkommen ausreichend. Per Zeitschaltuhr von 11-23h im Einsatz.
Eingestellt ist die Strömung auf ca. 26 und 38% Strömungsleistung am Controller in 2 Sekundentakt wechselnd. Ich hab Anfangs auch schon mit 80% "Dauerfeuer" die SP laufen lassen. Muss aber sagen, dass mir das Verhalten meiner Fische bei der jetzigen Einstellung viel besser gefällt.
Die Strömungsleistung ist auch ausreichend um keinen Mulm auf dem Sand zu haben.

Um eine gute Durchströmung der Rückwandmodule zu gewährleisten, habe ich eine Eheim compact 300 im Einsatz die in Volllast läuft. Ich sauge in einem Modul an & pumpe mittels Schlauch über eine Mittelsteg in das andere Modul.

Als Heizstab benutze ich einen Eheim thermocontrol 125W.

Als MSR-Einheit für mein Becken ist ein GHL ProfiLux 2 light im Einsatz. Eine Kombination aus Aquariencomputer & Steckdosenleiste. Man kann den PL2 light als die spartanischste Version eines Aquariencomputer bezeichnen. Dieser wird auch nicht mehr vertreiben durch GHL und man bekommt Ihn neu vielleicht noch aus irgendwelchen Restbeständen. Ich habe meinen über die bekannten Anzeige-Portale gebraucht bekommen. Aktuelle Firm- & Software werden aber noch durch GHL zur Verfügung gestellt, sodass man diesen noch sehr gut nutzen kann.
Folgende Funktionen nutze ich davon:
Lichtsteuerung: Mittels ProfiLux Controll & dem integrierten Light Composer kann man sich sehr schöne Lichtverläufe erstellen. Zu den Verläufen kann man sich auch noch spezielle Szenarien zuschalten, wie z.B. Wolkenflug, Regen mit Blitzen, reale Mondphase, etc. Ich nutze mittlerweile keines dieser Szenarien mehr.
Temperaturmessung: Ich überwache mit dem PL die Beckentemperatur. Eine Messsonde war dabei. Im ProfiLux Controll habe ich der Überwachung eine Steckdose zugeordnet, die z.B. bei Temperaturüberschreitung meinen Heizstab ausschalten würde. Genau das gleiche könnte man mit einer Temperaturunterschreitung machen. Ich nutze nur das Temp-Max.
I.d.R. funktionieren heute Regelheizer sehr zuverlässig. Da ich nicht täglich zu Hause bin, ist es für mich eine Sicherheitsfunktion um ein abkochen der Fische, die sogenannte Fischsuppe, zu vermeiden.
Wartungsfunktion: Diese Funktion hat den schönen Vorteil, dass man bei TWW relativ schnell die entsprechenden Verbraucher wie Heizer & diverse Pumpen ausschalten & wieder zuschalten kann. Wenn man möchte, könnte man auch ein bestimmtest Licht hinterlegen, z.B. LED Kanal1 auf 100%.
Für mich ist der PL2 light der Einstieg in die Welt der Aquariencomputer.
Neuste Modelle & Entwicklungen lassen einen von überall auf der Welt, soweit Handyempfang & mobiles Netz, per App das Becken checken & steuern/regeln.
Position HMF & SP. Seitenscheibe ist jetzt foliert.
TUNZE Turbelle nanostream 6040 electronic
GHL ProfiLux 2 light
Umgebauter HMF
LH 2/3 eingetaucht
Tunze Comline 3162
Besatz:
Aktuell sind es:
1,1,4 Synodontis petricola
2,4 Labidochromis caeruleus
1,2 Placidochromis sp. Jalo Reef
1,2 Protomelas Taeniolatus Namalenje
1,2 Otopharynx tetrastigma
1,1 Sciaenochromis fryeri

Aus dem Erstbesatz sind die Pseudotropheus acei und die FireFish ausgezogen.
Die Acei mussten raus, da ich fütterungstechnisch immer mehr auf Frostfutter gesetzt habe. Den Ansprüchen der Acei konnte ich so nicht mehr gerecht werden!
Die FireFish sind der Aktion leider zum Opfer gefallen!
Hätte diese gerne behalten, aber es kam für mich nicht in Frage nur eine Art zu tauschen. Es sollte einen größere Gruppe raus & auch wieder mehr als ein paar Fische wieder rein.
Da der Rest gesetzt war & der FireFish irgendwann vielleicht mal gewichen wäre, hat es die jetzt schon getroffen - schade!!
Der Erstbesatz funktionierte wunderbar. Ein extrem ruhiger & ausgeglichener Besatz. Selbst die beiden Lab. caeruleus Männchen kommen wunderbar miteinander klar. Keine übermäßigen Aggressionen eines Einzelnen.
Kann gerne so bleiben !!!!

Erstbesatz:

0,0,6 Synodontis petricola
0,0,6 Pseudotropheus acei
0,0,6 Labidochromis caeruleus
1,2 Otopharynx tetrastigma
1,2 FireFish
1,1 Sciaenochromis fryeri
Die Cheffin ;)
Lab. caeruleus + Sciaenochromis fryeri + Plac. sp. Jalo Reef
Plac. sp. Jalo Reef + Lab. caeruleus
Otopharynx tetrastigma
Synodontis petricola
1,0 Sciaenochromis fryeri
Lab. caeruleus, Ps. Acei und die Fryeri-Dame
Otopharynx tetrastigma
Pseudotropheus Acei
Kampf ums Grüne Teil 1
Kampf ums Grüne Teil 2
buntes treiben :)
Wasserwerte:
Temp: 23,7°C
pH-Wert: 7,8-8-0
LW: ≈ 600 µS/cm
Redox: ≈ 170 mV
GH: 13
SBK: 5
NO3: ≈ 30 mg/l
NO2: nicht nachweisbar
PO4: 0,9 mg/l

Temp habe ich nochmals um 0,3°C im Mittel gesenkt. Ziel ist eigentlich nicht >24°C zukommen.
Beim TWW gebe ich dem Becken gelöstes Natriumhydrogenkarbonat (Kaiser Natron in Wasser gelöst) bei um den niegrigen SBK von 2,5 aus meiner Leitung entgegen zu wirken. Funzt Bestens!
Futter:
Folgende Trockenfutter nutze ich:

Naturefood Premium Chichlid M
Naturefood Premium Chichlid Plant M
Naturefood Premium Color Plus M

Es handelt sich dabei um Granulate. Flockenfutter habe ich anfangs ausgetestet (Söll), jedoch kann ich mich damit nicht anfreunden.

An Frostfutter gibt es:
Artemia
Artemia Grün
Daphnien

Ich habe das Glück über meinen ortsansässigen Malawi-Dealer dieses Futter zu beziehen. Er holt es selber direkt bei der Artemia-Farm ab.
Ich finde das Frostfutter absolute Spitze und kann es jedem nur empfehlen!

Füttern tue ich täglich wechselnd Granulat : Frostfutter.
Pausen gibt es immer mal wieder, die bis zu 4 Tagen andauern können. I.d.R. kommt das 1x im Monat vor - Heimatbesuch ;)
Zwischendurch laß ich auch mal ´n Tag aus. Aber nichts geplantes - ergibt sich immer so ...
Videos:
Video
Sonstiges:
Gerne schaue ich mir die diversen Tauch-Videos vom See von Marc Boulton auf den YouTube-Kanal African Cichlid Hub aufgefallen.
Marc ist so cool in seinen Videos immer mal wieder seinen Tauch-Computer zu zeigen. Da ich selber brevetiert bin, weiß ich auch wie man den Computer ließt.
Weiterhin ist er auch kein Virtuose im Wasser und schlägt mal gerne im Bodengrund ein. Kenne das selber ;)
Die Informationen die man bei den Videos bekommt sind sehr umfassend und ich versuche diese auf mein Becken umzumünzen.
So bin ich z.B. auch auf die Strömung gekommen & meiner doch relativ niedrigen Beckentemperatur.
Infos zu den Updates:
09.03.2016
Beiträge aufgeräumt - Fotos - überall ´n bisschen ...

03.01.2016:
Relaunch - überall bisschen was gemacht. Viel Spaß beim durchstöbern ...

27.04.2015
Nachtrag Besonderheiten, Filterung, Besatz, Fütterung, Wasserwerte & Fotos.

11.02.2015
Nachtrag Filterung + Foto.

31.01.2015
Heute weiter Besatz aufgestockt:
0,0,6 Labidochromis caeruleus
0,1 Sciaenochromis fryeri
Nachtrag in der Beleuchtung, weitere Technik & Futter.

25.01.2015:
Heute Besatz aufgestockt mit:
0,0,6 Pseudotropheus acei
1,2 Otopharynx tetrastigma
1,0 Sciaenochromis fryeri


16.01.2015:
So, der erste Schuss! Muss die nächsten Wochen mal meine Cam aus dem Keller kramen. Dann gibts auch bessere Bilder. Das sind jetzt aktuell alles Handy-Bilder.
der Steirer schrieb am 04.01.2016 um 14:00 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Branjo,
gefällt mir echt- die AF- Module super in Szene gesetzt!
Ich habe gesehen, du filterst auch über HMF- Reaktor. Ich bin vor 2 Tagen auch umgestiegen. Wie bist damit zufrieden?
lg
Matthias
Lippi schrieb am 04.01.2016 um 00:06 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Andreas,
Aquarium, Abdeckung, Untergestell, Beleuchtung/Abdeckung, Technik, alles traumhaft!
Schöner kann man fast nicht mehr gestalten.
Hier schaue ich öfter vorbei, da kann ich noch viel lernen!
VG
Peter
!Fischkopf! schrieb am 11.02.2015 um 16:22 Uhr
Bewertung: - keine -
Moin Branjo,
Dein Becken hast Du sehr charmant gestaltet, gefällt mir! Über den Besatz kann ich mir kein qualifiziertes Urteil erlauben, aber schön ist er.
Viel Spaß mit Deinem Tank, hier schaue ich gerne wieder ein.
Viele Grüße - Carsten
< 1 >  
In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Branjo das Aquarium 'Branjo Bay Lake Nyassa' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
5911 Aufrufe seit dem 04.01.2015
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Branjo. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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