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Aquarium Broken Tree - Nur noch als Beispiel

von Julien Preuß
Offline (Zuletzt 20.08.2014)BlogInfo / BeispieleKarte
Userbild von Julien Preuß
Ort / Land: 
45... Essen / Deutschland
Aquarium Hauptansicht von Broken Tree - Nur noch als Beispiel
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
01.01.2012
Grösse:
120x40x50 = 240 Liter
Letztes Update:
07.04.2013
Besonderheiten:
Stoßverklebtes Standardaquarium
Einrichtung steht 06.01.2012
Dekoration
Bodengrund:
Sehr feiner beiger Sand mit einer Körnung von 0,125-0,4mm
Aquarienpflanzen:
Anubias barteri var. nana:

Herkunft: Westafrika

Temperatur: 19-32*C

Wuchshöhe: max. 45cm

Wuchsbreite: max. 20cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert (5-9) und der Härte.

Beschreibung:

Anubias barteri var. nana gehört, wie auch der oben genannte Javafarn, zu den unkomplizierten Aquarienpflanzen. Wasserwerte sind bei der Pflege von Anubias barteri var. nana, auch Zweg-Speerblatt, zu vernachlässigen. Bei zu/sehr heller beleuchtung ist eine stärkere Strömung zu bevorzugen um Algenbildung vorzubeugen.
Die Pflanze wächst langsam, am besten auf Wurzeln oder Steinen.
Um Anubias barteri var. nana zu Vermehren teilt man das Rhizom am besten an Stellen die neue Seitentriebe ausbilden.

Microsorium pteropus var. ``windelov``:

Herkunft: Süd-, Südostasien

Temperatur: 15-30*C

Wuchshöhe: max. 30cm

Wuchsbreite: max. 20cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.

Beschreibung: Microsorium pteropus, auch Javafarn, ist eine sehr populäre Pflanze in der Aquaristik und wurde ca. vor 40 jahren in Deutschland eingeführt. Javafarn gehört zu den widerstandsfähigen Aquarienpflanzen, die sich wunderbar dazu eignet Wurzeln und Steine zu begrünen. Beim Einbringen in den Bodengrund ist zu beachten, dass das Rhizom nicht vergraben werden darf, da es sonst anfängt zu faulen und die Pflanze stirbt ab. Vermehren lässt sich Javafarn durch das teilen des Rhizoms oder durch Ableger an den Blättern.

Nymphaea lotus "rot":


Herkunft: Afrika

Temperatur: 22-30*C

Wuchshöhe: 20-80cm

Wuchsbreite: 25-60cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.

Die Wasserlilie Nymphaea lotus "rot" oder auch N. zenkeri "rot" ist im tropischen Afrika beheimatet und kann dort in stehenden Gewässern wie Seen oder temporären Tümpeln vorkommen. Sie ist die bei weiten beliebteste Art ihrer Gattung in der Aquaristik und dementsprechend oft im Handel erhältlich. Sie wird auch oft "roter Tigerlotus" genannt.

Nymphaea lotus "rot" ist eine Knollenpflanze, die submerse wie auch Schwimmblätter bildet. Auch wenn sie unter wenig Licht wächst, sollte man ihr doch stärkeres Licht zukommen lassen, wenn man das Austreiben von Schwimmblättern verhindern möchte. Bei der Entwicklung von Schwimmblättern sollte man als Aquarianer schnell einschreiten und diese entfernen, denn wenn die Pflanze einmal die Wasseroberfläche erreicht hat, bildet sie bevorzugt Schwimmblätter aus.
Durch kontinuierliches Beschneiden der Schwimmblätter kann man der Pflanze die dauernde Produktion dieser abgewöhnen. Ein nährstoffreicher Bodengrund ist bei der Kultivierung dieser Pflanze besonders wichtig. CO2 Zufuhr und die Düngung über die Wassersäule werden ebenfalls begrüßt. Unter optimalen Bedingungen wird Nymphaea lotus "rot" sehr groß und muss deswegen von den meisten Aquarianern im Zaum gehalten werden. Eine beliebte Methode ist es, die Pflanze in einen Topf zu pflanzen und diesen dann im Aquarium einzusetzen. Durch die Limitierung des Wurzelwerks wird so eine Wuchshemmung herbeigeführt.

Die Vermehrung von Nymphaea lotus "rot" gelingt in erster Linie über Samen. Hierfür müssen einige Schwimmblätter gebildet werden, damit anschließend auch Blüten entstehen. Diese Blüten lassen sich leicht bestäuben und produzieren die Samen.
Die Knolle kann ebenfalls getrennt werden, jedoch nur wenn sich bereits ein weiter Blattansatz an dieser gebildet hat. Diese Art der Vermehrung ist nicht zu empfehlen, da die Mutterpflanze hierbei auch eingehen kann.

Durch die enorme Größe, die diese Art erreichen kann, sind die Gestaltungsmöglichkeiten auch begrenzt. Durch die rote Farbe bietet sie jedoch einen wunderbaren Kontrast zu grünen Pflanzen und durch ihre Größe kann sie sehr schön als Fokuspunkt eingesetzt werden. Mit etwas Pflege ist Nymphaea lotus "rot" auch gut im Aquarium unterzubringen, jedoch bietet sie sich primär für große Aquarien an.

Echinodorus bleherae:


Herkunft: Südamerika

Temperatur: 20-30*C

Wuchshöhe: 20-60cm

Wuchsbreite: 25-40cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.

Die Heimat dieses Echinodorus ist nicht sicher bekannt, er stammt möglicherweise aus dem Amazonasgebiet. Wie auch E. grisebachii `Amazonicus` und E. g. `Parviflorus` zählt er zum Formenkreis von Echinodorus grisebachii, der im tropischen Amerika weit verbreitet ist. E. g. `Bleherae` war lange Zeit (und ist teilweise heute noch) irrtümlich als Echinodorus paniculatus im Handel. Der echte E. paniculatus ist eine völlig andere, selten kultivierte Art.
Die verschiedenen Formen der E.-grisebachii-Gruppe sind an ihren natürlichen Standorten amphibische Pflanzen, die über eine lange Zeit des Jahres submers wachsen und erst nach dem Trockenfallen bei Niedrigwasser emerse Blätter und Blütenstände bilden. Auch im Aquarium wachsen sie nicht über die Wasseroberfläche hinaus und wandeln sich erst nach Wasserentzug in die Landform um.

E. grisebachii `Bleherae`, allgemein als E. bleheri bekannt, ist im Handel und in den Aquarien wahrscheinlich die häufigste Schwertpflanze. Sie ist hervorragend für die Aquarienkultur geeignet, wächst zügig und passt sich unterschiedlichsten Lebensbedingungen gut an. Allerdings wird beim Kauf oft nicht bedacht, welche Ausmaße sie unter günstigen Bedingungen erreichen kann. Ausgewachsene Pflanzen sind mit bis über 60 cm Höhe und ebensolcher Breite nur für sehr große Aquarien geeignet. Solche Exemplare können sehr viele Blätter tragen und sind als frei stehende Solitäre besonders dekorativ und beeindruckend. Als Alternative für mittlere Beckengrößen bietet sich der ähnliche, aber meist nicht höher als 30 cm werdende E. grisebachii `Parviflorus` an.

Für die emerse Kultur ist eine hohe Luftfeuchte erforderlich; E. grisebachii "bleherae" kann sich wie auch E. g. `Amazonicus` und `Parviflorus` nicht so gut an trockene Zimmerluft anpassen wie viele andere Echinodoren. In der Landform treibt die Pflanze häufiger Blütenstände als bei submerser Kultur im Aquarium. Durch Adventivpflanzen an den Blütenständen kann sie ergiebig vermehrt werden. Die Blütenknospen bleiben oft ungeöffnet. Die Blüten sind klein (bis 1,5 cm) und haben 9 Staubblätter. Bei der häufigsten Form von E. g. `Bleherae`, die triploid ist (dreifacher Chromosomensatz), sind die Blüten steril, d.h. sie zeigen trotz Bestäubung keinerlei Fruchtansatz.


Cryptocoryne wendtii ``braun``:


Herkunft: Asien, Südasien

Temperatur: 20-30*C

Wuchshöhe: max. 15cm

Wuchsbreite: 10-15cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.


Vallisneria spiralis:


Herkunft: Asien, Afrika, Europa

Temperatur: 20-30*C

Wuchshöhe: 30-70+ cm

Wuchsbreite: 5+cm

Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.

Vallisneria spiralis ist eine "klassische", seit den Anfangszeiten der Aquaristik bekannte Aquarienpflanze. Sie ist in Afrika, Asien und den wärmeren Teilen Europas (z.B. Italien) in stehenden und fließenden Gewässern verbreitet. Der Artname "spiralis" bezieht sich nicht auf gedrehte Blätter, sondern auf den Blütenstängel, der sich (wie auch bei allen anderen Vallisneria-Arten) nach dem Verblühen der weiblichen Blüte spiralig verdreht und die Blüte dadurch herabzieht.
Die im Handel als V. spiralis geführten Pflanzen können sehr unterschiedlich lang werden, meistens sind es aber glattblättrige (nicht gedrehte) Formen mit relativ schmalen Blättern. Aus Malaysia importierte "V. spiralis" ist als Vallisneria denseserrulata bestimmt worden, eine in Asien heimische, neuerdings wieder von V. spiralis unterschiedene, aber ohne Blüten kaum von ihr zu unterscheidende Art.


Quelle: www.flowgrow.de
Weitere Einrichtung: 
Große Moorwurzel, wahrscheinlich war es mal eine Kiefer.

Kleinere Wurzeln

Rückwand aus Kork, befindet sich außerhalb des Beckens
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Noch per Leuchtstoffröhren.

Es folgen drei LED-Leuchten mit je 4Watt.
Filtertechnik:
Die Filterung findet über eine HMF-Matte statt. Die Matte ist über Eck ins Becken geklebt und hat einen Radius von 22cm. Ein Luftheber mit 32mm Durchmesser sorgt für ausreichende Strömung. Die Luft kommt über meine zentrale Membran Pumpe mit der ich alle Becken betreibe. Dazu habe ich ca. 30m Luftleitung mit einem Durchmesser von 75mm verlegt.
Weitere Technik:
Heizstab Jäger 200 W, für 300-400 Liter, L: 40,6 cm
Besatz
45x Paracheirodon axelrodi

6x Leliella sp. ``red`` L-10a (Roter Hexenwels)

1 Paar Mikrogeophagus ramirezi

1m/1w Corydoras sterbai (werden auf 10-15Tiere aufgestockt)

3m/2w Corydoras schwartzi

ca. 50 Neocardina heteropoda var. red (Red Cherry Garnele)

Turmdeckelschnecken
Roter Hexenwels
Roter Hexenwels auf rotem Tigerlotus, gut getarnt ;-)
Besatz im Aquarium Broken Tree - Nur noch als Beispiel
Schmetterlingsbuntbarsch, hier das Weibchen
Das Paar
Besatz im Aquarium Broken Tree - Nur noch als Beispiel
Wasserwerte
Wasserwerte folgen in den nächsten Tagen
Futter
Frostfutter:

- Cyclops
- Artemia
- feiner/grober Krill
- Wasserflöhe
- weiße Mückenlarven

Lebendfutter:

- Wasserflöhe
- weiße Mückenlarven
- Artemia

Trockenfutter:

- Tropical Tanganjika Flocke
- Tetra Min
- JBL Novo fect
- JBL Tanganjika Flocke
Infos zu den Updates
01.01.2012:

Der Besatz ist eingezogen.

06.01.2012:

M. ramirezi vergreifen sich nicht an meinen ausgewachsenen Garnelen. Jungtiere sind wohl in Gefahr, es kommen wohl noch genug durch.

12.01.2012:
Am Dienstag erstes Gelege von M.ramirezi entdeckt. Heute leider wieder verschwunden. Aber nach so kurzer zeit ist das echt beeindruckend ;-)
User-Meinungen
Koehler schrieb am 22.02.2012 um 21:10 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Julien,
wollte mir eigentlich gerade dein neues Tangabecken angucken und dann sehe ich das hier :) doch wieder nach Südamerika verirrt ;)
Die Wurzel und der Lotus stechen natürlich raus und kommen richtig klasse rüber.Die Hexenwelse sind ja dann doch eher seltener zu sehen und gefallen mir persönlich richtig gut
Wünsche noch viel Freude am dem kleinen Stück Dschungel
LG Sebastian
Zwergbuntbarschfan schrieb am 23.01.2012 um 21:43 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Julien,
tolle Fische,tolle Pflanzen,tolles Becken.
Dein roter Tigerlotus ist besonders schön
Ich möchte mir auch mal einen anschaffen.
Gruß Niklas
Didi schrieb am 07.01.2012 um 01:19 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Julien ,
ein echt schönes Becken , gefällt mir richtig gut auch der Besatz .
Im original sieht es noch besser aus , konnte ich ja heute sehen.
Die Hexenwelse gefallen mir sehr gut .
LG Didi
Alex S schrieb am 06.01.2012 um 22:14 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Servus Julien,
schöne südamerikanische Stimmung hast du geschaffen. Dein Lichtspiel und Dunkelzonen gefallen mir sehr gut. Da kommt auch dein Baumstumpf und dein schicker Lotus richtig gut rüber.
Dein Besatz ist toll gewählt. Vorallem Hexenwelse gefallen mir sehr gut.
LG Alex
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Julien Preuß das Aquarium 'Broken Tree - Nur noch als Beispiel' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
4673 Aufrufe seit dem 06.01.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Julien Preuß. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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