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Aquarium Dark Stones of Malawi - Nur noch als Beispiel

von bossie1704
Offline (Zuletzt 30.05.2014)BlogInfo / Beispiele
    Sieger Beckenwettbewerb September 2011 Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2012 
Aquarianer seit: 
2006
Es war einmal...
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
03.07.2011
Grösse:
173x67x55 = 638 Liter
Letztes Update:
18.02.2014
Besonderheiten:
Liebe Aquaristikfreunde und Fans von Einrichtungsbeispiele.de,

gerne stelle ich euch meinen Malawitank vor. Sofern es euch gefällt, hinterlasst einen Kommentar, wenn es nicht gefällt auch. Bin für alle Anregungen dankbar. Viel Spaß beim Lesen.


Besonderheiten: Monatssiege September 2011 und Oktober 2012 *stolzichbin*

Große Ehre: Aufnahme in die "Hall of Fame" auf der Seite vom Malawi Guru - danke Flo;-)...Klick hier Malawi-Guru


**********************Becken,Verklebung,Bohrung***************************

12 mm Floatglas, stoßverklebt mit Sicherheitsnaht. Hinten rechts 20 x 10 cm großer Überlauf mit zwei Bohrungen für Ein- und Auslass. Hinten links weitere Bohrung für den Wasserwechsel.

******************************Abdeckung*********************************

Selbstgebaut aus Alucobond-Platten und jeder Menge Aluprofilen. Wie die Konstruktion zusammengebaut worden ist, könnt ihr bei meinem anderen EB in der Entstehung nachlesen.

Über dem Becken sind quer zwei Aluvierkantprofile angebracht an denen die LED-Leisten aufgehängt sind. Diese Befestigungsart ermöglicht ein horizontales und vertikales Verschieben der Lichtleisten, so dass ich das Licht genau da hin bringen kann, wo ich es haben möchte.

******************************Rückwand**********************************

Ebenfalls selbst gebaut. Bauanleitung findet ihr auch im zweiten EB. Die Rückwand hat ein Tiefenprofil von ca. 5 bis 30 cm und weist zahlreichen Überhänge, Höhlen und Versteckmöglichkeiten auf.

**************************Unterkonstruktion********************************

Als Unterkonstruktion habe ich einen Gestell aus zwei 20 mm Leimholzplatten und diversen 10 x 10 cm Vierkanthölzern gebaut. Eine Platte dient als Bodenplatte um das Gewicht auf dem Fußboden besser zu verteilen. Insgesamt wird das System von 8 Stützpfeilern getragen, die zudem unten noch mal alle mittels weiterer Vierkantbalken verschraubt sind.
Altes HB vom 13.3.2012
Mittags 22.12.12
Mittagszeit von links 22.12.12
20.12.12 Gesamtansicht zur Mittagszeit
Rechte Beckenhälfte 22.12.12
Dark Stones am Nachmittag 22.12.12
20.12.12 Gesamtansicht am Nachmittag
Spät nachmittgs über Dark Stones 22.12.12
Optische Spielereien 22.12.12
Steinaufbauten, oben strahlt das Sonnenlicht 22.12.12
Frühes Morgenrot
20.12.12 Morgenrot
Langsam wird es heller - blau noch nicht zugeschaltet
Jetzt wird es auch in den größeren Tiefen langsam heller. Blau zugeschaltet...
Schrägansicht Morgenrot
Anderer Blickwinkel Sonnenaufgang
20.12.12 Reflektionen der linken Beckenhälfte
It´s raining again...
Es klärt wieder auf...
20.12.12 Gesamtansicht in Richtung Abend
Dämmerung 22.12.12
Abendstimmung 22.12.12
Es wird langsam Abend 13.03.2012
Das Tageslicht wird langsam schwächer...
Es wird gaaaaanz dunkel...
20.12.12 Der Mond ist bereits aufgegangen, das Tageslicht kurz vor der Dunkelheit
20.12.12 Neumond
Dekoration
Bodengrund:
*******************************Sand*************************************

Mix aus ca. 25 KG weißem Quarzsand, 15 KG schwarzem AQ-Sand und 12 KG braunen Dennerle Nanosand. Körnung 0,1 - 0,8 mm. Die Mischung gibt einen schönen Kontrast zu den Basaltsteinen und hat eine natürlich dunkle Färbung.


********************************Steine***********************************

Im Becken befinden sich ca. 150 kg schwarzer Basalt und ca. 30 KG Granit. Um die Bodenplatte zu schonen, habe ich eine 2 cm starke Styroporplatte ausgelegt und darüber noch eine Lage Polygonalplatten (Porphyr) gelegt. Dies hat neben der Gewichtsverteilung und dem Abfangen von Stößen, falls sich ein Stein selbständig machen sollte den Vorteil, dass die Fische beim Buddeln im Sand auf Steinplatten stoßen und nicht zum Styropor vordringen. Die Porphyrsteine haben auch noch mal ein Gewicht von ca. 35 kg.
Aquarienpflanzen:
************************Pflanzen****************************************

Pflanzen sind in Malawibecken Geschmackssache. Es gibt sie auch im See, vorwiegend Vallisnerien im ufernahen Bereich.

Meine Fischen leben in Biotopen abseits der Randzonen. Pflanzen kommen dort eigentlich nicht vor und schon gar keine Annubien. Habe mich dennoch entschlossen 3 Annubien barteri nana einzubringen. Zum einen finde ich ein paar Grünflecken optisch schöner, zum zweiten wachsen Vallisnerien in meinem Becken nicht - zu wenig Licht und die Fische mögen sie auch.

Die Annubien sind auf zwei Steinaufbauten nahe der Wasseroberfläche angebracht.
Zwischen den Steinen
Nachmittags um fünf über Dark Stones...
Abendstimmung...
Anblick von unten...
20.12.12 Linker Steinaufbau - der Javafarn wächst sogar ein wenig ;-)
20.12.12 Annubie thront über Steinaufbau
Linke Beckenhälfte 22.12.12
Weitere Einrichtung: 
********************Höhlen und Verstecke********************************

In der Rückwand befinden sich insgesamt drei eingelassene Höhlen. Daneben eine Durchschwimmmöglichkeit im Felsvorsprung und ein kleiner Überhang im linken Beckenbereich. Die Steinaufbauten wurden zudem so angelegt, dass sie von nahezu allen Seiten ein- und ausschwimmbar sind und weitere Höhlen entstanden sind. Dennoch gibt es vor allem für die Johanniis ausreichend freie Sandfläche.

Im rechten Eckbereich befindet sich zudem ein Felsendom, der nach oben offen ist. Der Felsendom hat zwei Zugänge. Die Tiere nutzen diesen oft zum ungenierten Balzen oder einfach als Versteckmöglichkeit.

Zwei Steinaufbauten ragen bis zur Wasseroberfläche und der mittlere Aufbau ist komplett umschwimmbar und von allen Seiten zugänglich.
Buntes Treiben in der Mittagssonne
Rechte Beckenhälfte mit neuem Bodengrund
Mal ein anderer Blickwinkel
Beckenmitte am Nachmittag
Beckenmitte in der Dämmerung
Becken- (Farb-)übergang von tief nach flach...
Beckenmitte im Schummerlicht
20.12.12 Beckenmitte mit Felsvorsprung
20.12.12 Mittlerer Steinaufbau im Nachmittagslicht
20.12.12 Gesamtansicht von rechts
20.12.12 Felsvorsprung und Felsendom im Hintergrund
20.12.12 In dieser Höhle wohnt der Cobue-Alphabock
20.12.12 Dark Stones
20.12.12 Sieht aus wie eine Höhle
Huhuuuu 22.12.12
Irgendwie mystisch 22.12.12
Oberer Eingang Felsendom 7.1.2013
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
***********************Beleuchtungstechnik*********************************

Die Beleuchtung wird über einen Profilux II ex Computer von GHL gesteuert. Die Steuerung kann Sonnenauf- und Untergänge simulieren. Daneben lassen sich Wolken, Regentage und Gewitter programmieren. Mit dem PL II kann ich jede Leiste sowie den Simu L LED-Stab separat ansteuern.

**************************Hauptbeleuchtung*******************************

Es handelt sich bei der Hauptbeleuchtung um zwei je 1 Meter lange LED-Leisten mit je 5 Cree-High-Power-LED´s. Die Leisten sind wie folgt aufgebaut.

Leiste hinten: Drei mal kaltweiss im Wechsel mit zwei mal royalblau.
Leiste vorn: Drei mal royalblau im Wechsel mit zwei mal kaltweiss.


Die Länge von einem Meter bezogen auf die Beckenlänge von 1,73 m ist völlig ausreichend, da ich zum einen die seitlichen Regionen eh als Dunkelzonen einrichten wollte, zudem strahlen die LED´s im Winkel von 120 Grad ab, so dass noch eine Menge Licht gestreut wird.
Beide Leisten sind mit Alufolie partiell umwickelt und abgedunkelt, bzw. habe ich die Alufolie hier und da auch dazu genutzt, das Licht etwas umzulenken, indem ich sie ähnlich wie einen Reflektor um einige Stellen gewickelt habe. War echt mühselig und hat gedauert, bis ich die für mich optimale Lichtverteilung erreicht habe, aber ich glaube, das Ergebnis ist okay. ;-)


Verschiedene Wassertiefen simulieren
************************************************************************

Mein Ziel war es, mittels Beleuchtung unterschiedliche Tiefenszenarien zu simulieren um so den natürlichen Lebensraum meiner Pfleglinge nachzustellen. Die oberen Wasserregionen sollten etwas heller ausgeleuchtet werden, je tiefer, desto dunkler und in Bezug auf die Farbspektren, sollte sich auch die Farbe anpassen. Wer schon mal getaucht ist wird es wissen, dass in Tiefen ab ca. 18 - 20 Metern eigentlich alles nur noch blau und danach dunkelgrau erscheint. Rot wird unter Wasser bereits ab einer Tiefe von 3 Metern absorbiert. Danach gelb, dann grün und wie gesagt blau.

Die meisten meiner Fische leben in Tiefen von 5-25 Metern. Rot ist daher in meinem Beleuchtungsspektrum fast nicht vorhanden, vom Morgenrot wegen der Optik mal abgesehen. Der größte Teil des Beckens weist ein gelbliches über grünes bis blaues Lichtspektrum auf und gibt daher die Lichtverhältnisse in Tiefen von ca. 8 - 20 Metern wieder. Dabei gilt, je tiefer im Becken, desto blauer, bis grau. Die Farbtöne gelb und grün habe ich hinbekommen, indem ich gelbe Farbolie um die weißen, bzw. blauen LED´s gewickelt habe.


Mondlicht, Sonnenaufgang
************************************************************************

Neben den LED-Leisten nutze ich den GHL Simu L LED-Stab. Dieser simuliert Morgenrot, Mondlicht und die Blitze bei Gewitter in den Farben rot, blau und weiß. Der Stab ist 50 cm lang und dimmbar und wird über den Profilux gesteuert.

Nach diversen Versuchen wird das Mondlicht mittlerweile durch die weißen CREE-LED´s erzeugt. So wirklich blau ist der Mond ja eigentlich nicht. Außerdem kann ich die etwas sensibler steuern als den Simu L, so dass die Intensität der Beleuchtung von Neumond zu Vollmond realistischer ist. Außerdem werden nur die höheren Regionen vom Mondlicht erfasst.

Den Simu L schalte ich in rot für den Sonnenaufgang auf niedriger Stufe dazu, sowie zur Gewittersimulation.

************************************************************************************

Zur Unterstützung des Mondlichtes und zur Betonung der oberen Randbereiche habe ich zwei 1 Watt LED-Strahler von Fluval dazu montiert. Die LED´s sind am Glasrand ganz hinten befestigt und strahlen auf die Rückwand. Durch die Anbringung habe ich erreicht, dass wirklich nur die oberen Felsaufbauten beleuchtet werden und kaum Licht in die Tiefe dringt.


***************************Beleuchtungszeiten*****************************

Die Beleuchtungszeiten der einzelnen LED´s könnt ihr den Technikfotos entnehmen.


Wolken, Regentage und Gewitter
************************************************************************

Mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % ziehen diverse Wolken pro Tag über den See. Die Mindestdauer sind 8 Sek., max. Dauer 60 Sek. Minimale Verdunklung in % vom eingestellten Wert 25 %, max. Verdunklung 60 %. Dabei gibt es bei der Verdunklung zwischen den tiefen und oberen Wasserschichten eine Verzögerung von ca. 3 Sekunden. Das heißt, die Helligkeit nimmt zunächst in den tieferen Regionen ab und dann wird es oben dunkler. Das erzeugt einen fließenden Helligkeitsübergang zwischen den tiefen und flacheren Wasserzonen.

Gelegentlich regnet es über Dark Stones, da Licht wird dann um bis zu 75 % gedimmt. Blau ist dabei fast verschwunden. Es herrscht tristes grau im Becken;-) Dann gibt es gelegentlich mal Gewitter. Das Gewitter kommt nach dem Zufallsprinzip. Mindestabstand zwischen 2 Gewittern sind 100 Stunden, maximaler Abstand 200 Stunden. Das Gewitter dauert zwischen 8 und 60 Minuten.
Filtertechnik:
*******************************Filterbecken********************************

Selbstgebautes Filterbecken 88 Liter mit 4 Kammern zur biologischen Filterung. Nettovolumen ca. 60 Liter. Die Durchflussgeschwindigkeit der Tunze silence Förderpumpe habe ich auf ca. 900 l/h eingestellt. Das Netto-Beckenvolumen wird somit fast 2 mal pro Stunde umgewälzt. So haben die Filtermedien genügend Zeit ihre Arbeit zu verrichten.

Kammer 1: Grobe Filterfasern, dann grobe Filtermatten

Kammer 2: feine Filtermatten, darunter verschiedene Filtermattenschnipsel

Kammer 3: 1,5 Liter Zeolith, ausreichend für ca. 600 Liter Süßwasser, darüber ca.
2 Liter Keramikringe und eine ordentliche Schicht feine Filterwatte

Kammer 4: Klarwasserbereich mit Tunze Silence 2.400 Förderpumpe. Leistungsaufn.
max. 30 Watt.

Den Überlaufschacht habe ich zu einem Rieselfilter umfunktioniert. Hierzu habe ich ca. 5 Liter Bactoballs in den Schacht gegeben und oben eine Filtermatte aufgelegt, so dass das einfließende Wasser sich über die gesamte Fläche verteilt. Durch einen Rieselfilter wird hochwiksam Nitrat entfernt.

Zur Reduzierung der Ablaufgeräusche habe ich ein langes Stück Filtermatte in das Ablaufrohr geschoben. Funktioniert wirklich super - ich kenne nicht mal einen Außenfilter, der so leise ist, geschweige denn ein Ablauf für ein externes Filterbecken.


Sonstige Filterung
************************************************************************

Fluval U4 Innenfilter, als Schnellfilter. Für AQ bis 240 Liter, Durchfluss 1.000 L/h. Filtermedien, Schaumstoffmatten und Keramikringe. Leistungsaufnahme 10 Watt. Der Filter sitzt hinter der Rückwand hinten rechts.

Zusätzlich noch ein Fluval 2 plus Innenfilter, ebenfalls als Schnellfilter eingesetzt. Durchluss 400 L/h bei 6 Watt Leistungsaufnahme. Nur mit Schaumstoff bestückt. Der Filter ist im linken Steinaufbau versteckt und hat zusätzlich die Aufgabe ein wenig Strömung in den tieferen Regionen zu erzeugen und das sauerstoffärmere Wasser nach oben zu befördern.

Insgesamt werden somit ca. 2.300 Liter pro Stunde umgewälzt, was ca. dem 5 - fachen Nettoinhalt des Beckens entspricht.


Verschiedene Einlässe
************************************************************************

Der Auslauf vom Filterbecken ist vorne rechts in der Rückwand integriert. Er strömt vorwiegend in die tieferen Regionen. Der Auslauf des Fluval U4 ist mit einem Silikonschlauch versehen und verläuft hinter der Rückwand. Das Wasser tritt links neben dem Felsvorsprung aus der Wand und fließt Richtung Strömungspumpe, von wo aus alles wieder schön verwirbelt wird. Der Fluval 2 Plus Innenfilter strömt wie bereits gesagt durch den linken Steinaufbau in Bodennähe. Ich erreiche damit unterschiedlich starke Strömungen in unterschiedlichen Tiefen und sorge dafür, dass das Wasser an nahezu allen Stellen umgewälzt wird.
Weitere Technik:
*****************Computer***************************

Der Profilux II übernimmt neben der Steuerung der Beleuchtung zudem noch die Temperatur- und PH-Überwachung. Bei Werten unter 7,9 wird ein Alarm ausgelöst. Aufgrund der guten Strömung im Becken wird der ph-Wert lediglich beim Wasserwechsel diesen Wert evtl. unterschreiten. Als ph-Elektrode verwende ich eine Glaselektrode von jolub. http://www.ph-elektroden.de/


****************************Strömung************************************

Tunze turbelle nanostream 6045 flow control. Strömungspumpe mit 1.500 bis 4.500 Liter Umwälzleistung pro Stunde. Läuft bei mir auf voller Leistung. Die Pumpe ist in gegenläufiger Richtung zu den Filtereinlässen angebracht. Dadurch erreiche ich eine rotierende Strömung im ganzen Becken und hier und da ein paar Verwirbelungen, wodurch auch die tieferen Bereiche im Becken erreicht werden. Leistungsaufnahme 8 Watt.

****************************Heizung**************************************

300 Watt Regelheizstab von Tetra. Die Heizung ist ab 22.00 Uhr bis morgens 8.00 Uhr komplett ausgeschaltet. Auch tagsüber sind zur Sicherheit ein paar Heizpausen per Zeitschaltuhr eingelegt

***************************Stromversorgung****************************

Die gesamte Technik wurde mit 2 Brennenstuhlleisten mit Überspannungsschutz von 60.000 mA angeschlossen. Dabei ist bei einer von beiden Leisten jede Steckdose mit einem eigenen Schalter ausgestattet. Das ist insofern ganz bequem, dass ich beim TWW gezielt einzelne Module ausschalten kann. Z.B. die Filterung und die Strömungspumpe.
Gesamtansicht Beleuchtung
Detailansicht vordere Leiste
Detailansicht hintere Leiste
GHL Simu L LED-Stab
Gesamtansicht Technik im Unterschrank
Beleuchtungsübersicht
Übersicht Simulation
Tunze nanostream 6045 flow control Strömungspumpe
Fluval U4 Innenfilter
Fluval Innenfilter 2 plus
Überlaufschacht, Heizung, Innenfilter
GHL Profilux II Aquariencomputer
Ablaufverrohrung für Wasserwechsel
Besatz
************************************************************************


1/4 Metricalima Estherea OB morphe, auch bekannt unter Marmelade Cat
4/7 Cynotilapia Afra Cobue (2/3 WF, 2/2 WFNZ, 0/3 F2)
3/4 Melanochromis Johannii (WF)



Metriaclima Estherea OB morphe

Größe: M ca. 14 cm/ W ca. 10 cm

Verbreitung: Kommt vor allem an der Ostküste des Malawisees vor. Vom Chilucha bis zum Nkhungu Reef ist er fast ausschließlich im sedimentfreien Felsbiotop zu finden.

Lebensraum: Bevorzugt reines Felsbiotop in Tiefen bis meist nur 5 Metern. Daher ist eine Einrichtung mit viel Gestein sehr wichtig.

Ernährung: Aufwuchsfresser, aber auch Plankton wird aufgenommen.

Verhalten: Während der Balz, bzw. Brut, kann innerartliche Aggressivität recht hoch
sein. Andere Fische werden überwiegend in Ruhe gelassen. Ein gut strukturiertes Becken mit vielen
Unterschlupfmöglichkeiten ist wichtig.

Empf. Beckengröße: ab 400 Litern

Besonderheit: Den Esthereae gibt es in verschiedenen Farbvarianten. (Polychropmatismus). Meist sind die Böcke bläulich bis weiß (während der Balz) gefärbt. Die Mädels sind in der "normalen" Färbung bräunlich. Am beliebtesten ist aber die Orange-Farbmorphe, wo die Weiber in einem schon fast grellen Orange leuchten. Bei der red/red Variante sind auch die Böcke orange gefärbt. Mit zunehmendem Alter und bei der Balz werden sie aber blasser. Bei der OB-morphe (hier und da auch marmelade cat genannt) ist ein rosa bis orangefarbener Grundton vorhanden, dazu sind die Tiere schwarz getupft. OB-Böcke sind extrem selten - ich habe einen ;-)

************************************************************************

Cynotilapie Afra Cobue

Größe: M ca. 10 cm/ W ca. 8 cm

Verbreitung: Wie der Name schon verrät, ist diese Art an der Küste um Cobue
heimisch. Die gesamte Gattung der Cynotilapie Afra ist entlang der
Nordküste um Likoma und Chizumlu, sowie entlang der Ostküste, nördlich
von Ntekete zu finden.

Lebensraum: Überwiegend in den sedimentfreien Zonen des Felsbiotops. Teilweise aber
auch in den Übergangszonen über freien Sandflächen anzutreffen. Über-
wiegend findet man die Tiere in etwa 10 - 15 Metern Tiefe.

Ernährung: Plankton- und Aufwuchsfresser, letzteres überwiegend bei den territorialen
Böcken.

Verhalten: Im Allgemeinen sehr verträglich mit anderen Mbunas. Während der Balz
werden Reviere bezogen und verteidigt. Niedere Böcke und nicht brütende
Weibchen schwimmen in losen Gruppen in höheren Wasserschichten.

Empf. Beckengröße: Die angegebenen mind. 250 Liter sind gut bemessen.

Besonderheit: Sollte nicht mit den übrigen Gattungen aus dem Afra-Komplex
zusammen gehalten werden, da Kreuzungen möglich sind.

************************************************************************

Melanochromis Johannii

Größe: M ca. 11 cm/ W ca. 9 cm

Verbreitung: Südöstliche Seite des Sees zwischen Makanjila Point in Malawi und Metangula in Mocambique.

Lebensraum: Im Felsenbereich in der Übergangszone in Tiefen zwischen 5 und 15 Metern.

Ernährung: Aufwuchsfresser vom Substrat, aber auch Plankton und gelegentlich Jungfische.

Verhalten: Nicht unbedingt territorial. Laichreviere werden kurzzeitig verteidigt. Innerartliche Aggressivität
kann sehr hoch sein. Daher sind auch hier viele Verstecke für unterdrückte Fische nötig. Ein gut
strukturiertes Becken ist zu empfehlen.

empf. Beckengröße: Aufrgrund meiner Beobachtungen und der zu erreichenden Größe mind. 300 L.

*************************************************************************

Labidochromis caeruleus white Nkhata Bay

Größe: M ca. 10, W ca. 8 cm

Verbreitung: Wie man dem Namen nach schon vermuten kann, im Westen des Sees in der Region von Nkhata Bay zu finden.

Lebensraum: Meist im Felslitoral in Tiefen von 10 - 30 Metern zu finden. Manchmal auch in geringeren Tiefen anzutreffen.

Ernährung: Gehört wie nahezu alle Vertreter der Labidochromis zur carnivoren Art. Kleinsttiere werden aufgenommen, ebenso wie auch Aufwuchs von Steinen abgeweidet wird. Nach meinen Beobachtungen mögen meine Labis wohl auch schnecken. Habe mir vermutlich durch die diversen Pflanzenversuche einige Turmdeckelschnecken eingefangen, deren leere Gehäuse ich nun zahlreich im Becken finde.

Verhalten: Nur wenig territoriales Verhalten. Wandern durch ihr Biotop ohne dabei bestimmte Reviere abzugrenzen. Dennoch sollte das Becken gut strukturiert sein und genügend Rückzugsmöglichkeiten bieten.

Empf. Beckengröße: Entspricht der Mindestgröße für Malawibecken von 200 Litern. Ob diese Art bei Aquarienhaltung auch zum Teil 15 cm oder größer werden kann, wie die bekannteren gelben Yellows, kann ich nicht sagen. Sofern das so wäre, wäre ein größeres Becken sicher angesagt.
Johannii-Bock 9.1.2013 in voller Flossenpracht
Lieblingsposition des Johanniis 14.1.2013
Johannii-Bock 9.1.2013
Johannii-Dame 18.7.2012
Johannii-Weib 9.1.2013 Nahaufnahme
9.1.2013
Johannii-Weib 9.1.2013
Mein jüngster Johannii-Bock 14.1.2013
Hier der Große 14.1.2013
Mal ne ganz neue Perspektive 14.1.2013
Estherae-Bock 9.1.2013
Estherae-Weib 10.1.2013
Metriaclima Estherae OB Bock
Estherae Bock
Hier gibts keinen Nachbarschaftsstreit 14.1.2013
Estherae Mädel
Und noch ne Frau...
Der Pascha und seine Frauen...
Und hier fast der gesamte Harem...
Der jüngste Cobue-Bock 14.1.2013
Cobue Bock 10.1.2013
Ein bisschen Farbe kommt noch 10.1.2013
Männergespräch
Der jüngere Afra-Bock
So langsam beginnt er durchzufärben
Zeig mir deine Zähne ;-)))
Cobue-Weib im Versteck 18.7.2012
Cobue-Weib
Cobue-Baby Nr. 1
Nr. 2 hab ich "Moppel" getauft 18.7.2012
19.09.2011 Leider nicht ganz scharf geworden :o(
So sieht ein Johannii-Weibchen aus.
Im Vergleich noch mal der Bock
Und hier der als Weib getarnte Bock
Hier die Transe noch mal unterm "Ausguck" ;-)
Mit neuer Cam-Einstellung (Unterwassermodus) geschossen 19.09.2011
Such mich doch...
Von jedem etwas 9.1.2013
Buntes Treiben...
Versammlung
Wasserwerte
************************************************************************

Aktuelle WW per 28.1.2013:

PH: 8,21
KH: 7
GH: 8-9
PO4: 0,15 mg/l
NO3: 10 mg/l
NO2: n.n.
NH4: n.n.
NH3: n.n.
Fe: 0,05 mg/l
CU: n.n.

Die Wassertemperatur beträgt tagsüber maximal 25,5 Grad C und geht je nach Umgebungstemperatur nachts durch die Heizpause auf ca. 24,6 Grad C zurück.


******************************Wasserwechsel******************************

TWW alle 10 Tage 50 - 60 %. Habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Futter
************************************************************************

JBL Spirulina-Flocken
JBL Novo Malawi-Flocken
JBL Novo Vert-Flocken
JBL Novo Rift-Sticks
Söll Organix Super Kelp Flakes

Ergänzt wird der Speiseplan um mind. 2 x wöchentlich ein Stück Gurke, Zucchini und/oder Paprika. Salat habe ich mehrfach versucht, der wird aber nur selten angerührt. Dann und wann wird mal an einer Möhre geknabbert, aber auch die werden nicht bevorzugt aufgenommen.

Einmal wöchentlich gibt es ne Vitaminspritze in Form von Atvitol dazu.

Bei den Malawibarschen ist es wichtig, nicht zu proteinhaltig und natürlich auch nicht zu fett zu füttern. Bzgl. des Proteingehaltes ist alles unter 40 % für die tägliche Fütterung in Ordnung. Meine Futtersorten haben max. 38 % Rohprotein.

Ich füttere eher nach gusto. Warum ist das so? In der Natur müssen die Fische auch was für ihr Futter tun und bekommen nicht regelmäßig und schon gar nicht zu festen Zeiten ihr Futter verabreicht. Worauf ich weiterhin achte ist, dass es mindestens einen Fastentag pro Woche gibt. Es sind mittlerweile sogar eher zwei.
Videos
Video
Sonstiges
****************************Kosten**************************************

Durch die Umstellung der Beleuchtung und das Verwenden energiesparender Filter und Pumpen habe ich den Stromverbrauch pro Jahr um rund 100 EUR reduziert. Die gesamten Betriebskosten sehen wie folgt aus:

Stromverbrauch pro Jahr Filterung, Pumpen, Heizung ca. 600 KWh
Stromverbrauch Beleuchtung pro Jahr ca. 60 KWh
Bei einem Strompreis von ca. 0,20 EUR/KWh belaufen sich die Gesamtkosten auf rund 130 EUR pro Jahr.

Wasserverbrauch pro Jahr bei ca. 35 TWW je 300 Liter ca. 10 Kubikmeter. Da man Wasser ja immer zwei mal bezahlt (Abwasser) ergeben sich hochgerechnet Kosten von ca. 50 EUR pro Jahr.

Insgesamt verursacht das Becken also Gesamtkosten von unter 200 EUR, welches ich bei der Größe für sehr wenig erachte.

***********************************************************************

Natürlich ist nichts und niemand perfekt. Daher dürft ihr mir auch gern kritische Worte zum Becken und der Einrichtung oder dem Besatz mitteilen. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen versucht den Fischen ein gutes Zuhause zu bieten.

Ich hoffe, ihr findet Gefallen an "Dark Stones of Malawi". Mir gefällt´s - den Fischen hoffentlich auch - und das ist das wichtigste.

LG

Frank
Infos zu den Updates
Update 18.2.2014

Verkauft!


Update 5.1.2014

Allen Besuchern hier erst mal ein frohes Neues. Das Becken ist immer noch zu haben. Gut, wirklich um den Verkauf bemüht habe ich mich bislang auch nicht, außer hier auf EB und letzte Woche bei ebay-Kleinanzeigen. Irgendwie hänge ich ja auch an dem Teil. Aber es muss leider weg....

Wer also nicht weiß, wohin mit seinem Weihnachtsgeld - ich hätte da was ;-)


Update 16.10.2013

Hallo Zusammen,

habe ja schon lange nichts mehr von mir hören lassen. War so sehr beschäftigt und hatte noch ein paar andere Baustellen. Letzteres ist auch der Grund dafür, dass ich schweren Herzens mein geliebtes Malawi-Becken zum Verkauf anbiete. Ich brauche dringend Platz, da wir unser Wohnzimmer umbauen wollen und ich trotz intensivster Planungen in der neuen Aufteilung keinen Platz mehr für das große Becken habe, außer direkt vor der Terassentür. Das kommt aber definitiv nicht in Frage. Die andere Alternative direkt neben dem Kaminofen ist selbstverständlich keine Option. Ich werde der Aquaristik trotzdem treu bleiben. Ich werde mein 80-Liter-Quarantäne-Becken einrichten. Wie, weiß ich noch nicht, aber ich werde es euch wissen lassen, wenn es so weit ist.

Zum Becken findet ihr alle Angaben in der Beschreibung. Hier mal eine Übersicht der Preise, die ich vor etwas mehr als zwei Jahren hierein gesteckt habe.

Becken: 450,00 EUR
Abdeckung: ca. 130 EUR Materialkosten
LED-Leisten: 200 EUR (zwei blaue CREES´s haben ihren Geist aufgegeben - eigentlich ist es jetzt noch schöner ;-)
GHL Simu L LED-Stab: 119 EUR
Profilux II ex-Computer: 240 EUR
Temperatursensor: 45 EUR
Jolub PH-Glaselektrode 85 EUR
Unterschrank: Ca. 200 EUR Materialkosten (Die Türen müssten allerdings neu, da ich mich seinerzeit für Lamellentüren entschieden habe, die ich allerdings kürzen musste. Dadurch wurden sie mit der Zeit instabil und hängen jetzt runter)
Filterbecken: 100 EUR
Verrohrung, Kugelhähne: ca. 100 EUR
Rückwand: ca. 50 EUR Materialkosten
Tunze Silence Rückförderpumpe: 99 EUR
Tunze Turbelle nanostream 6045 flow control: 75 EUR
Fluval U2 Innenfilter: 30 EUR
Fluval U4 Innenfilter: 50 EUR
JBL Regelheizer 300 Watt: 20 EUR
Sand und Steine: ca. 70 EUR
Filtermaterial, Bactoballs, Zeolith, Keramikringe: Ca. 40 EUR

Nagelt mich nicht auf den letzten Euro fest, aber alles in allem lagen die Anschaffungskosten für alles zusammen bei ca. 2.000 EUR.

Am liebsten würde ich es als Komplettset verkaufen, da alles zusammen passt und funktioniert. Einzelverkauf wäre aber auch denkbar.

Bitte sendet mir ne PN mit nem fairen Preisvorschlag. Kein Teil der Aufzählung ist älter als zweieinhalb Jahre. Alles funzt einwandfrei und das Becken hat so gut wie keine Kratzer. Und wenn ihr in der Vergangenheit ein wenig die Entwicklung meines Beckens verfolgt habt, wisst ihr, dass ich alles pfleglich behandelt habe.

Das Becken ist derzeit noch in Betrieb. Für den Transport müsste ich es natürlich leer machen und die Verrohrung teilweise demontieren um es von dem Unterschrank zu bekommen. Demnach müsstet ihr mir ein paar Tage Zeit geben bis zur Abholung. Tangit, zum anschließenden Neuverkleben der Rohre bekommt ihr natürlich, ebenso wie alle noch vorhandenen Filtermaterialien.

Bei Bedarf habe ich auch noch Arcadia Leuteinheite für T5-Röhren mit 54 Watt.

Am besten einfach melden und dann sehen wir weiter.

Fotos von der Entstehung und der Unterkonstruktion entnehmt einfach meinem zweiten EB "Entstehung von Dark Stones"

Liebe Grüße

Frank




Update 11.3.2013:

So, ich lebe auch noch. Hab zwar immer noch recht wenig Zeit aktuell, aber muss mal wieder aktualisieren. Es gibt Veränderungen beim Besatz. Habe mir vor ein paar Wochen einen kleinen Harem Labidochromis White Nkhata Bay zugelegt. Ich hatte ja bis vor Kurzem einen Metriaclima Callainos Harem, bei dem leider der Bock nur ziemlich streitsüchtig war und ich die Tiere schweren Herzens abgegeben habe. Allerdings gefiel mir der Farbkontrast der fast weißen bis hellblauen Tiere sehr gut. Habe mich daher für die Labis white entschieden. Zum einen schimmern die faszinierend in meinem Beleuchtungsszenario, außerdem sind sie in der Regel verträglich mit nahezu allen Mbunas, können sich bei Bedarf aber auch wehren.

Angaben unter Besatz habe ich geändert.

Daneben habe ich die Steinaufbauten geändert. War gezwungener Maßen notwendig, als ich die Metriaclima rausgefangen habe.

Wenn ich denn mal wieder mehr Zeit habe, mache ich mal ne komplett neue Fotoserie.

Und noch ein kurzes Update zum meinem Vallisnerien-Experiment. Ich gebe es jetzt endgültig auf. Die Dinger wachsen bei mir nicht und gut... Zum einen zu wenig Licht in der Tiefe, zum zweiten mögen meine Fische anscheinend das Zeug auch. Die paar Blätter, die zur Zeit noch leben dienen dann der Ergänzung des Speiseplans. Ich denke, in spätestens zwei Wochen dürften auch die letzten Überreste verschwunden sein.

Update 3.2.2013

Durch die Veränderung der Steinaufbauten und die erneute Anpassung der Beleuchtung von ca. 2 Wochen bekommen die Annubien nun etwas mehr Licht als vorher. Und siehe da, bei beiden Pflanzen hat sich nun ein neues Blatt entwickelt. Scheint, als ob sie wachsen. Das war vorher so gut wie nicht der Fall. Bislang haben sie einfach nur überlebt - irgendwie... Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt. Vielleicht klappt es nun auch mit dem Algenwachstum etwas besser...


Update 28.1.2013

Da ich ja sowohl beim Aufbau, wie auch bei der Beleuchtung ordentlich was geändert habe, werde ich in KÜrze mal alle bisherigen Fotos raus schmeißen und komplett neue einstellen. Das kann allerdings etwas dauern, da die Neuen ja mindestens so gut sein sollten wie die alten Bilder, was nicht immer ganz einfach ist... ;-)

Daneben mal wieder Wasserwerte kontrolliert und unter der Rubrik erfasst. Da ich seit ein paar Wochen noch hier und da dünge (damit die Algen endlich wachsen), sind PHosphat und Nitrat etwas höher als bei den früheren Messungen aber deutlich im Toleranzbereich.


update 20.1.2013

Angaben unter Pflanzen aktualisiert und ein zwei alte Technikfotos gelöscht.


Update14.1.2013

Der Fotoaustausch geht weiter. 5 neue Besatzbilder eingestellt. Hier und da sieht man schon die neu eingepflanzten Vallis. Alle neueren Besatzbilder sind mit Datum der Aufnahme versehen.


Update 13.1.2013

Gestern war ich in einem Zoofachgeschäft um Futter zu kaufen. Da gabs Vallisnerien im Angebot. Bund für 0,99 EUR. Zwar sind bislang meine beiden Versuche, Vallis zu halten fehlgeschlagen, aber bei dem Preis dachte ich mir ist es zu verschmerzen, wenn das Zeug als Barschfutter endet.

Angaben bei Pflanzen geändert.

Außerdem habe ich gestern umfangreiche Umgestaltungen an den Steinaufbauten vorgenommen und die Beleuchtung geändert. Fotos werden nachgeliefert.


Update 10.1.2013

Und wieder drei neue Besatzbilder eingestellt.


Update 9.1.2013 die zweite

Einiger der jüngsten Besatz- Bilder gefielen mir nicht so gut. Habe noch mal die Kamera gewechselt und verschiedene Einstellungen probiert und siehe da, die neuen Bilder sind deutlich besser gelungen. Habe mich heute mal vorwiegend mit Johannii-Bildern befasst. Werde in den nächsten Tagen wohl weiter noch neue Besatzbilder machen und einstellen.

Einige alte Besatzbilder habe ich gelöscht.


Update 9.1.2013

Die 3 kleinen Estherae sind verschwunden. War wohl die erste Brut des Weibchens und sie hat nicht genug drauf aufgepasst. Oder die Johanniis haben sich um den Nachwuchs "gekümmert".


update 7.1.2013

Noch weitere Bilder eingestellt. Dazu seit einigen Wochen mal wieder Wasserwerte gemessen. Alles roger. angaben aktualisiert. Eisen ist ganz leicht au 0,05 mg/l gestiegen. Liegt daran, dass ich gestern noch mal gedüngt habe. Irgendwie will das mit den Algen nicht so funtkionieren wie ich mir das vorstelle. Die paar Kieselalgen auf den oberen Steinen sind nur unwesentlich mehr geworden. Versuche jetzt über gezielte Düngerzugabe noch mal etwas nachzuhelfen.

Ist aber auch blöd - als ich noch nen Südamerikabecken hatte, habe ich Algen gehasst, aber ich hatte welche. Jetzt will ich welche und krieg keine, tz.....


Update 6.1.2013

Steffen und Marco hatten mir gesagt, dass einige Bilder etwas grieselig waren. Habe die Bilder rausgenommen und ein paar neue eingestellt. Dazu neue Fischbilder eingestellt und ein paar alte aussortiert.


Update 1.1.2013

Erst mal allen Aquaristikfreunden ein gutes Neues Jahr 2013.

Heute habe ich ein paar Fotos neu sortiert und hier und da den Text überarbeitet.
User-Meinungen
Michael Lehnert schrieb am 12.05.2014 um 12:37 Uhr
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Hallo Frank!
Ich bin neu hier auf EB,aber dein Becken, und einige andere ,haben mich dazu inspiriert mein Becken von Grund auf neu zu planen und einzurichten.
Wunderschönes AQ.Und danke für deine genaue Beschreibung und die Inspiration!
LG.Michi
The Duke of woods schrieb am 25.08.2013 um 23:52 Uhr
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Hi mein Guter,
hier ist aber ein Update auch schon mal was her!!!!!
Hoffe bei dir ist alles klar und dir geht es gut.
LG Enrico.
Markus B. schrieb am 23.02.2013 um 17:40 Uhr
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Hi Frank,
wie gehts wie stehts ?
immer noch ein Traumbecken :) Du hast alles wirklich toll umgesetzt hier, falls ich mir doch nochmal ein Mbunabecken einrichte, werde ich hier wohl mal öfter gucken kommen!
Eine weitere Medaille würde sich oben rechts wirklich gut machen ;)
LG
Markus
Steffi Jane schrieb am 14.01.2013 um 19:49 Uhr
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Hallo Frank
Vielen Dank für deinen Kommentar :)
Ich hatte auch jahrelang ein Malawibecken,aber so atemberaubend schön wie deines, hab ich es nie hinbekommen.Weiter so,ich komme ab und zu mal gucken :)
LG Steffi
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User bossie1704 das Aquarium 'Dark Stones of Malawi - Nur noch als Beispiel' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
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