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bossie1704
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| Aquarianer seit: |
2007 |
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Dark Stones of Malawi Entstehung von Dark Stones of Malawi Blog |
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| Bezeichnung: |
Dark Stones of Malawi |
| Typ: |
Malawi |
| Läuft seit: |
03.07.2011 |
| Grösse: |
173x67x55 = 638 Liter
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| Letztes Update: |
14.04.2012 |
| Besonderheiten: |
Liebe Aquaristikfreunde und Fans von Einrichtungsbeispiele.de,
seit ein paar Monaten ist „Dark Stones of Malawi“ nun in Betrieb. Auch wenn ich viel Zuspruch erhalten habe und Dark Stones sogar im ersten Monat (September 2011) nach Neuvorstellung den Monatssieg eingefahren hat, war ich noch nicht hundertprozentig zufrieden. Hauptknackpunkt war die Beleuchtung. Zwar war das Farbzusammenspiel meiner alten Beleuchtung sehr gut, aber noch nicht optimal. Zudem wollte ich mit einer LED-Lösung zusätzlich den Stromverbrauch für dieses Becken drastisch reduzieren und so einen nachhaltigen Beitrag leisten. Nun ist es endlich soweit. Mike „The Lizardking“ hat mir hier eine maßgeschneiderte LED-Beleuchtung angefertigt, die mir alle Möglichkeiten bietet mein Becken so auszuleuchten, wie ich es möchte. Vielen lieben Dank an der Stelle lieber Mike;-) Danke auch an die Community für den großen Zuspruch und die vielen Ideen, die ich hier gefunden habe, insbesondere auch an Flo und Marco, für die vielen Antworten zu den Fragen, die mich gequält haben und die mir durch euch beantwortet wurden.
Besonderheiten: Monatssieg September 2011 *stolzichbin*
Große Ehre: Aufnahme in die "Hall of Fame" auf der Seite vom Malawi Guru - danke Flo;-)... Klick hier Malawi-Guru
**********************Becken,Verklebung,Bohrung***************************
Becken ist aus 12 mm Floatglas, stoßverklebt und mit Sicherheitsnaht versehen. Hinten rechts befindet sich ein 20 x 10 cm großer Überlauf. Hierin zwei Bohrungen für Ein- und Auslass. Hinten links befindet sich eine Bohrung für einen weiteren Auslass für die Wasserwechsel.
******************************Abdeckung*********************************
Die Abdeckung ist selbst gebaut. Sie besteht aus Alucobond-Platten und jeder Menge Aluprofilen. Wie die Konstruktion zusammengebaut worden ist, könnt ihr bei meinem anderen EB in der Entstehung nachlesen.
Über dem Becken sind quer zwei Aluvierkantprofile angebracht an denen die LED-Leisten aufgehängt sind. Diese Befestigungsart ermöglicht ein horizontales und vertikales Verschieben der Lichtleisten, so dass ich das Licht genau da hin bringen kann, wo ich es haben möchte.
******************************Rückwand**********************************
Die Rückwand ist komplett selbst gebaut. Bauanleitung findet ihr ebenfalls im zweite EB. Die Rückwand hat ein Tiefenprofil von ca. 5 bis 30 cm und weist zahlreichen Überhänge, Höhlen und Versteckmöglichkeiten auf.
**************************Unterkonstruktion********************************
Als Unterkonstruktion habe ich einen Unterschrank aus zwei 20 mm Leimholzplatten und diversen 10 x 10 cm Vierkanthölzern gebaut. Eine Platte dient als Bodenplatte um das Gewicht auf dem Fußboden besser zu verteilen. Insgesamt wird das System von 8 Stützpfeilern getragen, die zudem unten noch mal alle mittels weiterer Vierkantbalken verschraubt sind.
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| Bodengrund: |
*******************************Sand*************************************
Mix aus ca. 45 KG weißem Quarzsand und ca. 20 KG schwarzem AQ-Sand. Körnung ist zwischen 0,1 bis 0,3 mm.
Seit ca. einer Woche bislang 12 KG Dennerle Nanosand in braun beigemengt. Gibt einen schöneren Kontrast zu den Basaltsteinen und sieht wunderschön aus. Wenn das Aquarium in Kürze umzieht, werde ich weitere 12 KG Nanosand zugeben.
********************************Steine***********************************
Im Becken befinden sich ca. 150 kg schwarzer Basalt und ca. 30 KG Granit. Um die Bodenplatte zu schonen, habe ich eine 2 cm starke Styroporplatte ausgelegt und darüber noch eine Lage Polygonalplatten (Porphyr) gelegt. Dies hat neben der Gewichtsverteilung und dem Abfangen von Stößen, falls sich ein Stein selbständig machen sollte den Vorteil, dass die Fische beim Buddeln im Sand auf Steinplatten stoßen und nicht zum Styropor vordringen. Die Porphyrsteine haben auch noch mal ein Gewicht von ca. 35 kg.
Bei der Anordnung der Steine habe ich darauf geachtet, genügend Durchgänge und Höhlen zu schaffen. Außerdem war mir wichtig, auch noch ein paar Sandzonen zu lassen und vereinzelte Steine dort zu platzieren, da hier die Johanniis ihre Nester buddeln, womit sie kurz nach Umgestaltung auch schon begonnen haben. Zwei Steinaufbauten ragen bis zur Wasseroberfläche und der mittlere Aufbau ist komplett umschwimmbar und von allen Seiten zugänglich.
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| Pflanzen: |
************************Pflanzen****************************************
Da bei der Urversion von Dark Stones ein Javafarn und eine Annubie die schummerige Beleuchtung tatsächlich überlebt haben (zwar mehr schlecht als recht, aber immerhin), habe ich noch zwei weitere Annubien hinzugesetzt. Diese befinden sich in den Steinaufbauten nahe der Wasseroberfläche, wo sie etwas mehr Licht abbekommen. Im Malawisee befinden sich vereinzelt auch Pflanzen, weshalb Pflanzen im Malawi-Aquarium nicht Fehl am Platz sind.
Die knapp 5 EUR für einen Korb Vallisneria spiralis hätte ich mir allerdings sparen können. Zum einen wurden sie schon nach ein paar Tagen blass, außerdem fanden einige meiner Fische das Zeugs wohl lecker, so dass es nach rund zwei Wochen rückstandslos verschwunden ist.
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| Weitere Einrichtung: |
********************Höhlen und Verstecke********************************
In der Rückwand befinden sich insgesamt drei eingelassene Höhlen. Daneben eine Durchschwimmmöglichkeit im Felsvorsprung und ein kleiner Überhang im linken Beckenbereich. Die Steinaufbauten wurden zudem so angelegt, dass sie von nahezu allen Seiten ein- und ausschwimmbar sind und weitere Höhlen entstanden sind.
Im rechten Eckbereich befindet sich zudem ein Felsendom, der nach oben offen ist. Der Felsendom hat zwei Zugänge. Die Tiere nutzen diesen oft zum ungenierten Balzen oder einfach als Versteckmöglichkeit.
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| Beleuchtung: |
***********************Beleuchtungstechnik*********************************
Die Beleuchtung wird über einen Profilux II Computer von GHL gesteuert. Die Steuerung kann Sonnenauf- und Untergänge simulieren. Daneben lassen sich Wolken, Regentage und Gewitter programmieren. Mit dem PL II kann ich jede Leiste sowie den Simu L LED-Stab separat ansteuern. Daneben habe ich noch eine temperaturabhängige Verdunklung programmiert. Dies ist im Hochsommer mal nützlich, wenn die Wassertemperartur zu stark ansteigt. Der Sollwert liegt bei 25 Grad C. Bei 3 Grad Überschreitung wird das Licht zunächst gedimmt, bei 4,5 Grad Überschreitung völlig abgeschaltet.
**************************Hauptbeleuchtung*******************************
Die Hauptbeleuchtung ist selbst gebaut. An dieser Stelle vorab noch mal ein fettes Dankeschön an Mike „The Lizardking“, der mir die neue LED-Beleuchtung für mein Becken gebaut hat. Nach gefühlt 1.479 Mails, einer Million Fragen und einer umfangreichen Beschreibung meines Vorhabens, hat mir Mike eine Beleuchtung hingezimmert, wie ich sie mir besser hätte nicht vorstellen können.
Es handelt sich bei der Hauptbeleuchtung um zwei je 1 Meter lange LED-Leisten mit je 5 Cree-High-Power-LED´s . In den gleichen Balken sind noch 6 Flux-LED´s als Mondlicht verbaut, die mittels SMD-Variolux-Computer von den Cree´s getrennt gesteuert werden können. Die Leisten sind wie folgt aufgebaut.
Leiste hinten: Drei mal kaltweiss im Wechsel mit zwei mal royalblau.
Leiste vorn: Drei mal royalblau im Wechsel mit zwei mal kaltweiss.
Die Länge von einem Meter bezogen auf die Beckenlänge von 1,73 m ist völlig ausreichend, da ich zum einen die seitlichen Regionen eh als Dunkelzonen einrichten wollte, zudem strahlen die LED´s im Winkel von 120 Grad ab, so dass noch eine Menge Licht gestreut wird.
Beide Leisten sind mit Alufolie partiell umwickelt und abgedunkelt, bzw. habe ich die Alufolie hier und da auch dazu genutzt, das Licht etwas umzulenken, indem ich sie ähnlich wie einen Reflektor um einige Stellen gewickelt habe. War echt mühselig und hat gedauert, bis ich die für mich optimale Lichtverteilung erreicht habe, aber ich glaube, das Ergebnis ist okay. ;-)
Verschiedene Wassertiefen simulieren
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Mein Ziel war es, mittels Beleuchtung unterschiedliche Tiefenszenarien zu simulieren um so den natürlichen Lebensraum meiner Pfleglinge nachzustellen. Die oberen Wasserregionen sollten etwas heller ausgeleuchtet werden, je tiefer, desto dunkler und in Bezug auf die Farbspektren, sollte sich auch die Farbe anpassen. Wer schon mal getaucht ist wird es wissen, dass in Tiefen ab ca. 18 - 20 Metern eigentlich alles nur noch blau und danach dunkelgrau erscheint. Rot wird unter Wasser bereits ab einer Tiefe von 3 Metern absorbiert. Danach gelb, dann grün und wie gesagt blau.
Die meisten meiner Fische leben in Tiefen von 5-25 Metern. Rot ist daher in meinem Beleuchtungsspektrum fast nicht vorhanden, vom Morgenrot wegen der Optik mal abgesehen. Der größte Teil des Beckens weist ein gelbliches über grünes bis blaues Lichtspektrum auf und gibt daher die Lichtverhältnisse in Tiefen von ca. 8 - 20 Metern wieder. Dabei gilt, je tiefer im Becken, desto blauer, bis grau. Die Farbtöne gelb und grün habe ich hinbekommen, indem ich gelbe Farbolie um die weißen, bzw. blauen LED´s gewickelt habe. Zudem leuchten die LED´s je nach Dimmintensität etwas anders. Die weißen LED´s leuchten bei niedriger Dimmung eher in Richtung rosa und werde mit höherer Lichtintensität immer weißer. Die blauen sind anfangs sehr dunkel, fast violett und mit zunehmender Helligkeit geht der Ton in Richtung hellblau.
Mondlicht, Sonnenaufgang
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Neben den LED-Leisten nutze ich den GHL Simu L LED-Stab. Dieser simuliert Morgenrot, Mondlicht und die Blitze bei Gewitter in den Farben rot, blau und weiß. Der Stab ist 50 cm lang und dimmbar und wird über den Profilux gesteuert. Habe den Simu L so ausgerichtet, dass nur die oberen Felsen beleuchtet werden und nur wenig Licht in die Tiefe dringt, da Morgenrot, bzw. Mondlicht nicht so stark ist und daher nicht so tief eindringt.
Das Hauptmondlicht wird durch die Flux-LED´s in den beiden Leisten erzeugt. Diese steuere ich mit dem SMD-Variolux, was den Vorteil hat, da auch der SMD über eine Mondphasensteuerung verfügt. D.h., er kennt die Phasen zwischen Neu- und Vollmond und reduziert daher automatisch die Helligkeit der Mondlicht-LED´s. Das Mondlicht vom Simu L wird nur bei bis 5 Tage vor bzw. nach Vollmond auf kleinster Dimmung (1%) zugeschaltet um den Vollmond zu verstärken und die oberen Felsen mehr zu betonen.
***************************Beleuchtungszeiten*****************************
Die Beleuchtungszeiten der einzelnen LED´s könnt ihr den Technikfotos entnehmen.
Wolken, Regentage und Gewitter
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Mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % ziehen diverse Wolken pro Tag über den See. Die Mindestdauer sind 8 Sek., max. Dauer 60 Sek. Minimale Verdunklung in % vom eingestellten Wert 25 %, max. Verdunklung 60 %. Dabei gibt es bei der Verdunklung zwischen den tiefen und oberen Wasserschichten eine Verzögerung von ca. 3 Sekunden. Das heißt, die Helligkeit nimmt zunächst in den tieferen Regionen ab und dann wird es oben dunkler. Das erzeugt einen fließenden Helligkeitsübergang zwischen den tiefen und flacheren Wasserzonen.
Gelegentlich regnet es über Dark Stones, da Licht wird dann um bis zu 75 % gedimmt. Blau ist dabei fast verschwunden, sondern es herrscht tristes grau im Becken;-) Dann gibt es gelegentlich mal Gewitter. Das Gewitter kommt nach dem Zufallsprinzip. Mindestabstand zwischen 2 Gewittern sind 48 Stunden, maximaler Abstand 200 Stunden. Das Gewitter dauert zwischen 8 und 60 Minuten.
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| Filterung: |
*******************************Filterbecken********************************
Selbstgebautes Filterbecken 88 Liter mit 4 Kammern zur biologischen Filterung. Nettovolumen ca. 60 Liter. Die Durchflussgeschwindigkeit der Tunze silence Förderpumpe habe ich auf ca. 900 l/h eingestellt. Das Beckenvolumen wird somit ca. 2 mal pro Stunde umgewälzt. So haben die Filtermedien genügend Zeit ihre Arbeit zu verrichten.
Kammer 1: Grobe Filterfasern, dann grobe Filtermatten
Kammer 2: feine Filtermatten, darunter verschiedene Filtermattenschnipsel
Kammer 3: 1,5 Liter Zeolith, ausreichend für ca. 600 Liter Süßwasser, darüber ca.
5 Liter Bactoballs und eine ordentliche Schicht feine Filterwatte
Kammer 4: Klarwasserbereich mit Tunze Silence 2.400 Förderpumpe. Leistungsaufn.
max. 30 Watt.
Im Überlaufschacht im Tank sind zur Reduzierung der Überlaufgeräusche feine Filtermatten am Rand angebracht. Diese erfüllen gleichzeitig eine Vorfilterfunktion.
Sonstige Filterung
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Aquael Unifilter 1000 UV Power Innenfilter, als Schnellfilter. Für AQ bis 350 Liter, Durchfluss 1.000 L/h. Filtermedien, Schaumstoffmatten und Keramikringe. Zusätzliche UV-Diode vorhanden, wodurch ein Großteil der Keime beseitigt wird. Leistungsaufnahme inkl. UV-Licht knapp 15 Watt. Der Filter sitzt hinter der Rückwand hinten rechts.
Zusätzlich noch ein Fluval 2 plus Innenfilter, ebenfalls als Schnellfilter eingesetzt. Durchluss 400 L/h bei 6 Watt Leistungsaufnahme. Nur mit Schaumstoff bestückt. Der Filter ist im linken Steinaufbau versteckt und hat zusätzlich die Aufgabe ein wenig Strömung in den tieferen Regionen zu erzeugen und das sauerstoffärmere Wasser nach oben zu befördern.
Insgesamt werden somit ca. 2.300 Liter pro Stunde umgewälzt, was ca. dem 5 - fachen Nettoinhalt des Beckens entspricht.
Verschiedene Einlässe
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Aus dem Filterbecken verläuft der Einlass hinter der Rückwand und kommt links neben dem Felsvorsprung raus. Am Ausströmerrohr ist ein Eheim Powerdiffusor angebracht, der für zusätzliche Strömung sorgt. Der Aquael-Innenfilter lässt das Wasser durch die rechte Rückwand strömen. Der Fluval Innenfilter strömt wie bereits gesagt durch den linken Steinaufbau in Bodennähe. Ich erreiche damit unterschiedlich starke Strömungen in unterschiedlichen Tiefen und sorge dafür, dass das Wasser an nahezu allen Stellen umgewälzt wird.
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| Weitere Technik: |
*****************Computer und Lichtsteuerung***************************
Für die Lichtsteuerung nutze ich einen Profilux II ex-Aquariencomputer, der zudem noch die Temperatur- und PH-Überwachung übernimmt. Bei Werten unter 7,9 wird ein Alarm ausgelöst. Aufgrund der guten Strömung im Becken wird der ph-Wert lediglich beim Wasserwechsel diesen Wert unterschreiten. Als ph-Elektrode verwende ich eine Glaselektrode von jolub. http://www.ph-elektroden.de/
Das Mondlicht wird über die externe SMD-Variolux-Steuerung gesteuert.
**********************Luftzufuhr******************************************
Eheim air-pump 200. Beide Luftauslässe sind mit je einem Innenfilter verbunden. Nach einem TWW wird die Luftpumpe für ca. 3 Stunden eingeschaltet. Der gewünschte ph-Wert ist dann wieder erreicht.
****************************Strömung************************************
Tunze turbelle nanostream 6045 flow control. Strömungspumpe mit 1.500 bis 4.500 Liter Umwälzleistung pro Stunde. Läuft bei mir auf voller Leistung. Die Pumpe ist in gegenläufiger Richtung zu den Filtereinlässen angebracht. Dadurch erreiche ich eine rotierende Strömung im ganzen Becken und hier und da ein paar Verwirbelungen, wodurch auch die tieferen Bereiche im Becken erreicht werden. Leistungsaufnahme 8 Watt.
****************************Heizung**************************************
300 Watt Regelheizstab von Tetra. Die Heizung ist ab 22.00 Uhr bis morgens 8.00 Uhr komplett ausgeschaltet. Auch tagsüber sind zur Sicherheit ein paar Heizpausen per Zeitschaltuhr eingelegt
***************************Stromversorgung****************************
Die gesamte Technik wurde mit 2 Brennenstuhlleisten mit Überspannungsschutz von 60.000 mA angeschlossen. Dabei ist bei einer von beiden Leisten jede Steckdose mit einem eigenen Schalter ausgestattet. Das ist insofern ganz bequem, dass ich beim TWW gezielt nur einzelne Module ausschalten kann. Z.B. die Filterung und die Strömungspumpe.
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1/3 Metriaclima Callainos ruarve (WFNZ), auch unter Pseudotropheus kobalt blue bekannt
Größe: M ca. 12 cm/ W ca. 10 cm
Verbreitung: Nordwestküste des Sees zwischen Kande und Ngara. Daneben an der
gesamten tansanischen Küste zwischen Luili und Ikombe.
Lebensraum: Bevorzugt reines Felsbiotop in Tiefen bis 25 Metern.
Ernährung: Aufwuchsfresser. Wurde auch schon beim Planktonfressen beobachtet.
Verhalten: Während der Balz, bzw. Brut, kann innerartliche Aggressivität recht hoch
sein. Andere Fische werden überwiegend in Ruhe gelassen. Daher sind
viele Verstecke und Unterschlupfmöglichkeiten wichtig.
Empf. Beckengröße: Mind. 250 Liter. Nach meinen Beobachtungen können 300 und
mehr nicht schaden.
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3/8 Cynotilapie Afra Cobue (davon 2/4 Wildfänge und 1/4 WFNZ)
Größe: M ca. 10 cm/ W ca. 8 cm
Verbreitung: Wie der Name schon verrät, ist diese Art an der Küste um Cobue
heimisch. Die gesamte Gattung der Cynotilapie Afra ist entlang der
Nordküste um Likoma und Chizumlu, sowie entlang der Ostküste, nördlich
von Ntekete zu finden.
Lebensraum: Überwiegend in den sedimentfreien Zonen des Felsbiotops. Teilweise aber
auch in den Übergangszonen über freien Sandflächen anzutreffen. Über-
wiegend findet man die Tiere in etwa 10 - 15 Metern Tiefe.
Ernährung: Plankton- und Aufwuchsfresser, letzteres überwiegend bei den territorialen
Böcken.
Verhalten: Im Allgemeinen sehr verträglich mit anderen Mbunas. Während der Balz
werden Reviere bezogen und verteidigt. Niedere Böcke und nicht brütende
Weibchen schwimmen in losen Gruppen in höheren Wasserschichten.
Empf. Beckengröße: Die angegebenen mind. 250 Liter sind gut bemessen.
Besonderheit: Sollte nicht mit den übrigen Gattungen aus dem Afra-Komplex
zusammen gehalten werden, da Kreuzungen möglich sind.
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3/7 Melanochromis Johannii (alles WF)
Größe: M ca. 11 cm/ W ca. 9 cm
Verbreitung: Südöstliche Seite des Sees zwischen Makanjila Point in Malawi und Metangula in Mocambique.
Lebensraum: Im Felsenbereich in der Übergangszone in Tiefen zwischen 5 und 15 Metern.
Ernährung: Aufwuchsfresser vom Substrat, aber auch Plankton und gelegentlich Jungfische.
Verhalten: Nicht unbedingt territorial. Laichreviere werden kurzzeitig verteidigt. Inner- artliche Aggressivität kann sehr hoch sein. Daher sind auch hier viele Verstecke für unterdrückte Fische nötig. Ein gut strukturiertes Becken ist zu empfehlen.
empf. Beckengröße: Weicht zu Teil ab. Aufgrund der zu erreichenden Größe und der benötigten Strukturierung des Beckens bin ich eher bei mind. 300 Litern und einer Kantenlänge von mind. 120 cm.
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1/4 Iodotropheus sprengerae (WFNZ)
Größe: M ca. 9 cm, W ca. 7 cm
Verbreitung: Um Chinyankwazi und Chinyamwezi Island. Eine Unterart, der Iodotropheus declivitas lebt bei Boadzulu Island. Ist meines Wissens nach identisch mit dem bekannteren Iodotropheus makkokola red, welcher dem Namen nach am Makkokola Reef beiheimatet ist.
Lebensraum: Überwiegend im Felslitoral zu finden, dabei unterscheidet der Iodotropheus weniger zwischen sedimentreich oder sedimentfrei. Überwiegend in Tiefen bis 25 Metern zu finden, teilweise bis 40 Metern.
Ernährung: Im Gegensatz zu den übrigen Mbunas ernährt sich der Iodotropheus omnivor. Da er aber nicht spezialisiert ist, ist das Nahrungsangebot für die Mbunas, welches nahezu ausschließlich auf pflanzlicher Basis beruht völlig ausreichend.
Verhalten: Völlig unproblematischer Mbuna, da so gut wie kein Territorialverhalten erkennbar ist. Lässt sich mit nahezu allen Mbunas vergesellschaften, die ihre Nachbarn in Ruhe lassen. Aufgrund des bevorzugten Felsenhabitats sollten aber auch hier genügend Steinaufbauten und eine gute Struktur vorhanden sein, damit sich unterdrückte und gestresste Fische verstecken können.
empf. Beckengröße: Ab 200 Litern bei 100 cm Kantenlänge ist die Haltung dieses schönen Fisches möglich, bedingt durch sein wirklich ruhiges Verhalten.
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Aktuelle WW per 22.01.2012:
PH: 8,42
KH: 9
GH: 8
PO4: 0,10 mg/l
NO3: 10 mg/l
NO2: n.n.
NH4: n.n.
NH3: n.n.
Fe: 0,05 mg/l
CU: n.n.
Die Wassertemperatur beträgt tagsüber maximal 25,5 Grad C und geht je nach Umgebungstemperatur nachts durch die Heizpause auf ca. 24,6 Grad C zurück.
******************************Wasserwechsel******************************
TWW alle 10 Tage 50 - 60 %. Habe damit gute Erfahrungen gemacht.
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JBL Spirulina-Flocken
Protein: 37 %
Fett: 6%
Rohfaser: 1,1 %
Rohasche: 7 %
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JBL Novo Malawi-Flocken
Protein: 36%
Fett: 5%
Rohfasern: 1,8 %
Rohasche: 8%
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JBL Novo Vert-Flocken
Protein: 35,5%
Fett: 3,6%
Rohfasern: 3,5%
Rohasche: 11%
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JBL Novo Rift-Sticks
Protein: 31%
Fett: 3%
Rohfasern: 5,5%
Rohasche: 11%
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Söll Organix Super Kelp Flakes
Rohprotein: 35 %
Fett: 18 %
Rohfaser: 1 %
Rohasche: 8 %
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Bei den Malawibarschen ist es wichtig, nicht zu proteinhaltig und natürlich auch nicht zu fett zu füttern. Bzgl. des Proteingehaltes ist alles unter 40 % für die tägliche Fütterung in Ordnung.
Ergänzt wird der Speiseplan um mind. 2 x wöchentlich ein Stück Gurke und/oder Paprika. Salat habe ich mehrfach versucht, der wird aber nur selten angerührt. Dann und wann wird mal an einer Möhre geknabbert, aber auch die werden nicht bevorzugt aufgenommen.
Sonntags muss der Sonntagsbraten leider entfallen - da ist Fastentag.
Einmal wöchentlich gibt es ne Vitaminspritze in Form von Atvitol dazu.
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****************************Kosten**************************************
Durch die Umstellung der Beleuchtung und das Verwenden energiesparender Filter und Pumpen habe ich den Stromverbrauch pro Jahr um rund 100 EUR reduziert. Die gesamten Betriebskosten sehen wie folgt aus:
Stromverbrauch pro Jahr Filterung, Pumpen, Heizung ca. 600 KWh
Stromverbrauch Beleuchtung pro Jahr ca. 60 KWh
Bei einem Strompreis von ca. 0,20 EUR/KWh belaufen sich die Gesamtkosten auf rund 130 EUR pro Jahr.
Wasserverbrauch pro Jahr bei ca. 35 TWW je 300 Liter ca. 10 Kubikmeter. Da man Wasser ja immer zwei mal bezahlt (Abwasser) ergeben sich hochgerechnet Kosten von ca. 50 EUR pro Jahr.
Insgesamt verursacht das Becken also Gesamtkosten von unter 200 EUR, welches ich bei der Größe für sehr wenig erachte.
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Natürlich ist nichts und niemand perfekt. Daher dürft ihr mir auch gern kritische Worte zum Becken und der Einrichtung oder dem Besatz mitteilen. Ich habe nach bestem Wissen und Gewissen versucht den Fischen ein gutes Zuhause zu bieten.
Ich hoffe, ihr findet Gefallen an "Dark Stones of Malawi". Mir gefällt´s - den Fischen hoffentlich auch - und das ist das wichtigste.
LG
Frank
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JUpdate 14.04.2012
Die Cobues scheinen Lust am Fortpflanzen zu haben. Habe nunmehr drei kleine Jungfische durchs Becken fegen sehen. So wie es aussieht, allesamt Cobues - könnten aber auch Iodos sein. Die Weiber haben sich bislang immer gut versteckt. Habe erst einmal ein brütendes Weib erspähen können. Momentan schwimmen zwei Jungfische (ca. 1,5 cm) und die drei neuen, (ca. 0,5 cm). Die sind sicher alle noch nciht durch. Bislang hat es ein Jungfisch definitiv geschafft. Der ist zur Zeit etwa 2,5 cm lang. Die Johannii halten anscheinend nichts von Verkehr ;-) Sind die einzigen, die noch nichts zu Wege gebracht haben, obwohl sie fleißig Sandnester buddeln...
Update 25.03.2012
Ein paar Fotos mit dem alten Bodengrund gelöscht. Jetzt wird glaube ich deutlicher, welche Fotos die aktuellen sind.
Update 22.03.2012
Seit Verwendung der neuen pH-Elektrode ist der pH-Wert auf 8,4 angestiegen. Da die neue Elektrode sicher zuverlässiger funzt als die alte, dürfte der Wert passen. Werde daher mal den Korallenbruch entfernen und schauen, od durch die zu erwartende Senkung der KH der pH absinkt. Auch wenn der Wert von 8,4 nicht kritisch ist.
Update 16.03.2012
Neue Fischbilder eingestellt.
Update 13.03.2012
Neues HB. Neue Beckenbilder mit neuem Bodengrund und leicht modifizierter Beleuchtung.
Angaben zu Bodengrund und Technik ergänzt.
Update 06.03.2012
Leider hat meine PH-Eletrode den Geist aufgegeben. Habe mir jetzt eine Glaselektrode zugelegt. Wer Interesse hat, hier der Link. http://www.ph-elektroden.de/ Oder bei e..y Suchbegriff Jolub eingeben.
Elektrode macht einen soliden Eindruck, ist für eine Glaselektrode preisgünstig, mit Kalibrierflüssigkeit und KCL-Nachfülllösung. Nachfüllzeitraum ist mit 2 - 4 Jahren angegeben. Dann muss sie nur nachgefüllt werden und läuft wieder weiter. So lange hält keine herkömmliche PH-Elektrode.
Update 02.03.2012
Kennt ihr das? Alles ist eigentlich schön, aber irgendwas stört? Bin drauf gekommen, was mich störte. Es war dieser fehlende Kontrast zwischen den Basaltsteinen und dem nur unwesentlich helleren Sand, den ich aus weiß und schwarz zusammengemixt habe. Dann dachte ich mir, braun könnte eine gute Beimischung sein. Habe lange nach dem richtigen Farbton gesucht und bin fündig geworden. Habe mir 2 je 2KG Beutel Dennerle Nano-Kies gekauft. Erst mal gucken, obs passt. Das Zeug einfach auf den vorhandenen Sand um die Steine drum herum gestreut. Die Fische werden es schon vermischen;-) Das sieht so schweineg..l aus;-))) Ein toller Farbkontrast und dazu macht es den Sand noch etwas dunkler und trotzdem kommen die Farben der Fische besser zur Geltung. Ich sag jetzt nicht, was dieser Sand gekostet hat - einfach unverschämt fast 9 EUR für 2 KG Sand zu verlangen. Aber die Optik ist der Hammer. Ich lass den Fischies jetzt mal Zeit alles ein wenig zu zerwühlen und werde dann wohl noch mal zwei Beutel nachkaufen, da sich die 4 KG in dem vorhandenen Sand irgendwann in wenig bis nichts auflösen werden. Werde Fotos nachreichen.
Update 23.02.2012
So, nach über einem halben Jahr bilden sich nun so langsam Algen auf den oberen Steinene, die direkt unter den weißen LED´s gestapelt sind. Leider sieht es nicht nach den gewünschten Grünalgen, sondern eher nach Kieselalgen aus. Mal sehen, ob die Fische dran rumknabbern. Werde erst mal meine Düngerzugaben um das Algenwachstum in Gang zu bringen reduzieren und sehen wie es weiter geht. Im Übrigen scheint es den Annubien genügend hell knapp unter der Wasseroberfläche zu sein. Ich will nicht sagen, dass sie wachsen, aber sie leben noch ;-)))
Update 20.02.2012
Eine weitere Cobue-Dame hat die Wangen voll.
Update 17.02.2012
Titel geändert.
Update 08.02.2012
Da denkt man, man wäre fertig, ist es aber nicht. Wie jedes Jahr planen meine Frau und ich mal wieder irgendwelche Umbaumaßnahmen im Haus. Immer die gleiche Einrichtung wird ja auch mit der zeit langweilig ;-) Ergebnis der Planungen - das Aquarium muss umziehen. Na super, 638 Liter Becken mit Unterschrank und über 200 KG Steine, Sand etc. Sind zwar nur 5 Meter bis zum neuen Standort, aber mal eben hochheben und rübertragen is nicht. Kann ja heiter werden.
Update 26.01.2012
Vielen Dank für die Bewertung Marco;-)
Leider gibt es den ersten Ausfall seit knapp 7 Monaten zu beklagen. Ein Callainos-Weibchen stand gestern mit deutlich lädierter Schwanzflosse nahe der Wasseroberfläche. Gerade eben habe ich es tot rausgefischt. Konnte zuvor eigentlich keine nennenswerten Zwistigkeiten beobachten. Vielmehr deutet der Verlauf darauf hin, dass das Weibchen schon vorher erkrankt war und sich den Knabberversuchen der Mitbewohner nicht erwehren konnte. Leider habe ich es nicht bemerkt, es ist bei dem Becken sehr schwer immer alle Fische zu finden, da sie so viele Versteckmöglichkeiten haben. Hoffe mal, dass es nichts Infektiöses war. Werde vorsichtshalber die Vitaminration erhöhen.
Update 23.01.2012
Technikbilder ergänzt
Update vom Update vom 22.01.2012 ;-)
So, es ist soweit. Die Fotos für die Beckenneuvorstellung sind bearbeitet, der Text steht ebenfalls. Muss mal gerade mit Dark Stones in den "off-Modus" gehen. Wir sehen uns ;-) Bin gespannt, wie es gefällt.
Update 22.01.2012
Mit den Fischen ist es anscheinend wie mit den Menschen. Im Winter rücken alle näher zusammen und es passiert ;-) Am fleißigsten in der Beziehung sind meine Cobue. Ein Weib hat dicke Backen.
Update 18.01.2012
Eine Callainos-Dame hatte Nachwuchs. Habe drei kleinste Jungfische entdecken können. Irgendwie raff ich es nicht, habe erst einmal ein brütendes Weib entdeckt, die übrigen male, dass sich irgendwo Nachwuchs eingestellt hat, haben die irgendwie immer heimlich gemacht;-) Oder es gibt zu viel Verstecke -grins-
Update 10.01.2012
So, die Beleuchtung steht, sämtliche Szenarien passen jetzt, das Mondlicht ist abgestimmt - alles tutti. Jetzt werde ich mich ran machen und die Neuvorstellung schreiben. In Kürze ist dann Dark Stones of Malawi so, wie ich es mir vorgestellt habe. Bin gespannt, was ihr sagt;-)
Update 09.01.2012
Neue Fischbilder eingestellt.
Update 08.01.2012
Alte Updates gelöscht.
Update 07.01.2012
Neues HB eingestellt.
Jo, so langsam nimmt die Beleuchtung Formen an. Muss noch ein kleines Problem mit dem Mondlicht lösen, dann kann es an den Start gehen. Für das Mondlicht werde ich meine alte SMD-Lichtsteuerung wieder aktivieren. Mehr dazu in Kürze.
Update 04.01.2012
Neues HB eingestellt.
Update 01.01.2012
Wünsche allen Aquaristik-Freaks erst mal ein gutes Neues Jahr. Habe heute mal ein neues HB eingestellt, schon mit der neuen Beleuchtung. Gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack für die künftigen Pics. Kann nur eines sagen, die LED-Beleuchtung ist obergeil. Schon mal vielen Dank an Mike "TheLizardking", der hat mir das Teil nämlich gebastelt ;-))) Danke für deine Geduld...
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hallo Frank,
Du hattest um eine Neubewertung Deines Becken gebeten. Diesem Wunsch komme ich selbstverständlich auch gerne nach, und gehe dieses dann mal an.
DEKORATION
Ich kann mich wirklich ganz kurz fassen:
Ich wüsste nicht, wie man es besser umsetzen könnte. Hier hat sich nicht`s zum negativen verändert.
BESATZ
Alle von Dir gehaltenen Arten passen zu dieser Beckengröße.
BESATZ/VERHALTEN/ANSPRÜCHE
Auch hier kann ich mich wieder kurz fassen indem ich sage: Sehr sehr gut ausgewählt und zusammengestellt.
Mehr Tiere sollten nun aber auch nicht mehr hinzu kommen. Mit insgesamt 30 bist Du Top aufgestellt.
BELEUCHTUNG
Perfekt auf die Bedürfnisse der Mbunas abgestimmt. Sieht einfach Klasse aus, mehr gibt`s da gar nicht zu sagen.
FILTERUNG
Die biologische sowie die mechanische Filterung sind auf jeden Fall sicher gestellt. Das Du dich darüber hinaus noch für eine leistungsstarke Strömungspumpe entschieden hast, ist wirklich ausgezeichnet.
WASSERWERTE
Die Wasserwerte sind für`s Malawibecken soweit vollkomen i.O.
FÜTTERUNG
Alles, was die Mbunas benötigen gibst Du ihnen, vorallem auch schön abwechslungsreich: von daher TOP gemacht.
Fazit:
Du hast uns mit diesem Becken eindrucksvoll gezeigt, dass es sich durchaus lohnt ein Becken von Grund auf zu planen. Es ist hier ein Lebensraum geschaffen worden, der kaum Wünsche offen lässt. Sehr gut gemacht!
LG
Marco | |
Letzte Bearbeitung am 25.01.2012 um 18:43:34 Uhr
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