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Philosoph            
    Sieger Beckenwettbewerb Januar 2010 

Homepage: www.malawi-guru.de
Ort / Land:  91325 Adelsdorf / Deutschland   
Aquarianer seit:  1979 bis 1988 und wieder seit 10/2008

Elmar´s Malawibadewanne
Blog

Mein Malawi!!!

Beschreibung:
Bezeichnung: Elmar´s Malawibadewanne
Typ: Ostafrika-Gesellschaftsbecken
Läuft seit: 18.10.2008
Grösse: 121 x 46 x 64 = 260 Liter
Letztes Update: 06.12.2010
Besonderheiten:
Juwel Vision 260 mit gebogener Frontscheibe
 







Dekoration:
Bodengrund:
Feiner beiger Aquariumsand 25 kg
Pflanzen:
Microsorum pteropus (2x) plus Nachwuchspflänzchen
Anubias barteri nana (1x)
Anubias hastifolia (1x)
Valisneria gigantis (zur Zeit ausgestorben - evtl. Nachkauf)

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Microsorum pteropus / Javafarn

Herkunftsland: Asien
Höhe 15-30 cm
Breite 12-20+ cm
Lichtverhältnisse sehr gering-groß
Temperatur 18-30 °C
PH-Wert 5 bis 8

Der Javafarn (Microsorum pteropus) ist eine sehr anspruchslose Wasserfarnart, die unter allen Bedingungen wächst. Am Besten gedeiht diese asiatische Pflanze, wenn sie auf einer Wurzel oder einem Stein mittels eines Nylonfadens festgebunden wird. Soll sie dennoch in den Bodengrund gepflanzt werden, darf der Wurzelstock wegen möglicher Fäulnis, nicht bedeckt werden. Die Vermehrung ist sehr einfach, man teilt den Wurzelstock. Auf der Unterseite der Blätter bilden sich häufig sogenannte Sporangien (Bildungsstätten von Sporen), bei guter Pflege und optimalen Verhältnissen bilden sich Adaptiv-Pflanzen an den Blattspitzen.

Mit Ihrer asiatischen Herkunft hat diese Pflanze eigentlich nichts in einem Malawi-Becken zu suchen, wegen Ihrer Robustheit und Anpassungsfähigkeit an alle Wasserbedingungen, wird Microsorum pteropus aber gerne von „nicht auf Pflanzen verzichten wollende“ Malawiaquarianer eingesetzt.

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Anubias barteri nana / Zwergspeerblatt

Herkunftsland: Westafrika
Höhe: bis 50cm
Lichtverhältnisse: wenig bis mittlere Beleuchtungsstärke
Temperatur: 18 bis 28 °C
PH-Wert: 5,5 bis 9

Das Zwergspeerblatt, lat.: Anubias barteri nana, benannt nach dem Pflanzensammler Charles Barter, ist eine gerade in Cichlidenbecken geläufige und beliebte Aquarienpflanze, vor allem wegen ihrer unkomplizierten Haltung. Durch ihre ledrige Blattoberfläche eignet sie sich sehr gut, grüne Akzente in ein Buntbarschbecken zu setzen. Anubias barteri erreicht bis zu 50 cm hohe eiförmige, lanzettlich zugespitzte, herzförmige Spreiten. Im natürlichen Lebensraum wächst die Pflanze in schattigen bis halbschattigen, schnell fließenden Flüssen und Bächen im südöstlichen Westafrika (Nigeria, Kamerun). Dort wächst sie auf großen Steinen oder Baumstämmen fest haftend, teilweise über Wasser oder auch völlig unter der Wasseroberfläche.

Anubias sind sehr unkompliziert zu halten, sie gedeihen am Besten, wenn sie auf einer Wurzel oder einem Stein mittels eines Nylonfadens festgebunden werden. Soll sie dennoch in den Bodengrund gepflanzt werden, darf der Wurzelstock wegen möglicher Fäulnis, nicht bedeckt werden.
Anubias gedeihen unter widrigsten Wuchsbedingungen, benötigen wenig Licht, allerdings führt große Lichtzufuhr zu deutlich schnellerem Wachstum mit größeren Blättern. Wasserhärte und pH-Wert sind vernachlässigbar. Starke Strömung ist jedoch von Vorteil, so fühlt sich Anubia barteri wie zu hause in Ihrem natürlichen Lebensraum, den schnell fließenden Gewässern des südöstlichen Westafrikas.

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Anubias hastifolia / Spiesblättriges Speerblatt

Herkunftsland: Westafrika
Höhe: bis 60cm
Lichtverhältnisse: wenig bis mittlere Beleuchtungsstärke
Temperatur: 18 bis 28 °C
PH-Wert: 6 bis 9

Das spießblättrige Speerblat (Anubias hastifolia) ist eine eher selten gepflegte, recht blühwillige Art mit gestielten, lederartigen Blättern und Seitensprossen am Rhizom. Die Spreiten sind dreilappig-spießförmig-lanzettlich. Mittellappen erreichen 15 cm und Seitenlappen bis zu 10 cm Länge. Vorkommen: Westafrika (Ghana, Nigeria, Kamerun und Zaire).

Auch diese Unterart der Anubias ist sehr unkompliziert zu halten. Mit einem Nylonfaden auf einen Stein gebunden kommt sie mit wenig Licht genau so gut zurecht wie mit pH bis 9. Wegen ihrer Bitterstoffe ist die Pflanze nicht besonders beliebt bei Barschen, daher sehr gut geeignet für Cichlidenaquarien.

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Javafarn - nicht Afrika, sondern Asien, trotzdem schön!!!


Die ganze Pracht!

Javafarn - nicht Afrika, sondern Asien, trotzdem schön!!!
Javafarn
Javafarn
Javafarn
Javafarn


Javafarn


Weitere Einrichtung:
Styroporplatte 12mm zum Schutz der Bodenplatte;
Basaltsteine 120 kg
Flusskiesel ca. 5 Stck.
Zwei kleine Lochsteine aus meiner alten Einrichtung, auf der die Microsorum pteropus fest verwurzelt sind
3D Motivrückwand "Rock" von Juwel, verklebt mit Silikon
 
Canis lupus familiaris
In der Mitte und links Javafarn, sonst Basaltsteine
rechts basaltsteine bis fast zur Oberfläche aufgetürmt zur Innenfilterverdeckung
im Vordergrund die Gruppe Pse. Saulosi, Hongis sind noch ein wenig schüchtern :-)
zwischen den Saulosis in der rechten Bildhälfte auch ein Hongi Red Top zu erkennen






Technik:
Beleuchtung:
2x 54 W - Juwel High-Lite®
an zwei Stellen für je ca. 30cm mit Alufolie abgedunkelt
Beleuchtung von 9:30 - 21:30 ohne Pause
Filterung:
Juwel Innenfilter (inkl. Juwel Heizstab 200W) Pumpe: 1000l/h, Volumen: 5,5 Liter, Filterwatte, Nitrat Entferner Schwamm grün 1x , Filterschwamm blau fein 2x, Filterschwamm blau grob 1x

Außenfilter Eheim 2076 professionel 3e (electronic) Pumpe eingestellt auf 700 l/h; Filtervolumen 6 Liter, Vorfiltervolumen 0,6 Liter
befüllt mit Eheim Substrat Pro (4 l) und Eheim Ehfi Mech (2 l)
Weitere Technik:
O2-Diffusor am Innenfilterauslauf
 
EHEIM proffessionel 3e (electronic) für Aquarien bis 400l
Mir sehr wichtig - STOP FINNING!
Stoppt den Verkauf von Haiprodukten - Helft mit!!!
Stirbt der Hai, stirbt das Meer, dann stirbt auch der Mensch!
Haifischflossensuppe schmeckt scheiße!!!
Besatz:
><(((> Pseudotropheus saulosi 4/9 plus 4 Überlebende Jungtiere
><(((> Labidochromis Hongi "Red Top" 1/4 plus ein paar noch sehr kleine Nachwuchshongis
><(((> Synodontis Petricola "dwarf" 8 (Geschlechter noch nicht zu unterscheiden)




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><((((> Pseudotropheus saulosi

Eine eher klein bleibende Mbuna-Art. Pse. saulosi werden ca. 7 - 9 cm groß und kommen, wie viele andere Arten aus dem Malawisee, nur in diesem ostafrikanischem See vor (endemisch).

Die Geschlechtsunterschiede sind eindeutig bestimmbar: Die Männchen sind schwarz/blau gestreift, die Weibchen sind leuchtend gelb-orange. Die maternalen Maulbrüter bringen gelb-orange Jungtiere zur Welt, wobei sich die Böcke erst im fortpflanzungsfähigen Alter, nach und nach, etwa über einen Zeitraum von 3-5 Monaten, nach blau-schwarz umfärben.

Laut der hier bei Einrichtungsbeispiele.de veröffentlichten Liste können diese Tiere in Becken ab 200 Liter gehalten werden.

Pseudotropheus saulosi benötigen viele Versteckmöglichkeiten, möglichst Felslandschaften bis zur Wasseroberfläche. Haremshaltung (mehr Weibchen als Männchen) ist zu empfehlen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich die Aggression eines ausgewachsenen Bockes unbedingt auf mehrere Weibchen (>3) verteilen muss, da es sonst zu Todesfällen kommen kann.

Pseudotropheus saulosi sind typische Aufwuchsfresser. Bereits bei Jungtieren ist dieses Verhalten deutlich zu erkennen. Ballastreiches (Pflanzen-) Futter ist dem proteinreicheren vorzuziehen, um Darmerkrankungen vorzubeugen.
Pseudotropheus saulosi sind meines Erachtens wunderbare Tiere, gerade für den „Malawi-Beginner“ optimal geeignet.

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><((((> Labidochromis hongi "Red Top"

Hierbei handelt es sich ebenso um eine eher klein bleibende Mbuna-Art. Die Männchen dieser Labidochromis-Art werden ca. 8 - 9 cm, die Weibchen 6 - 7 cm groß und kommen, wie die anderen maternalen Maulbrüter des Malawisee, nur in diesem ostafrikanischem See vor (endemisch).

An der Ostküste des Malawisees (Tansania) findet man das Verbreitungsgebiet dieser herrlichen Mbunaart. Hongis sind in unterschiedlicher Färbung bei den Inseln Lundo, Ngkuyo Island und Hongi Island sowie bei Nkali Island, Undu Point und Undu Reef anzutreffen. Die Art lebt im Felslitoral in Tiefen zwischen fünf und zehn Metern.
Ich habe mich, des roten Farbklecks wegen, für die die Hongi „Red Top“ oder auch „Red Fin“ entschieden, welche eher bei Nkali Island vorkommt.

Die Geschlechtsunterscheidung ist relativ einfach: Das Männchen ist viel farbenprächtiger, während das Weibchen eher grau-braun und unscheinbar daher kommt. Wie bei allen Mbunas übernimmt das Weibchen die alleinige Maulbrutpflege. Nach einer „Brutzeit“ von etwa drei Wochen werden ca. 20 Jungfische aus dem Maul entlassen.

Laut der hier bei Einrichtungsbeispiele.de veröffentlichten Liste können diese Tiere in Becken ab 200 Liter gehalten werden.

Labidochromis hongi benötigen viele Versteckmöglichkeiten, möglichst Felslandschaften bis zur Wasseroberfläche. Haremshaltung ist zu empfehlen.

Labidochromis hongi sind wie alle Mbunas Aufwuchsfresser. Bereits bei Jungtieren ist dieses Verhalten deutlich zu erkennen. Ballastreiches (Pflanzen-) Futter ist dem proteinreicheren vorzuziehen, um Darmerkrankungen vorzubeugen.

Diese Labbidochromis - Art sind meines Erachtens herrliche Vertreter der kleinbleibenden Mbunas, gerade für den „Malawi-Beginner“ optimal und auch für ein „kleines“ Malawi-Becken (ab 200Liter) geeignet.

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><((((> Synodontis Petricola "dwarf"

Synodontis petricola „dwarf“ (Zwerg) ist ein friedliebender, kleinbleibender Wels aus dem Tanganjikasee. Weil sich die Wasserwerte dieser beiden großen Grabenseen kaum unterscheiden, wird dieser Wels auch bei uns „Malawianern“ immer beliebter.

Am wohlsten fühlen sich diese kleinen sozialen Welse in einer Gruppe mit mindestens 5 Tieren, wobei sie den ganzen Tag das Aquarium nach Fressbarem durchkämmen. Die im Malawibecken obligatorischen Felsaufbauten, mit zahlreichen Verstecken, sowie feinsandiger Bodengrund kommt der Lebensweise dieser quirligen Welse sehr entgegen.
Tagsüber ziehen sich die Welse zwar gerne in Höhlen und andere Verstecke zurück, allerdings quirlen sie auch häufig zur Schau des Betrachters durchs Becken. Der synodontis petricola „dwarf“ ist für Aquarien ab 250 Liter geeignet.

Der synodontis petricola ähnelt stark dem synodontis multipunctatus, erreicht aber maximal 10cm. Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal ist der erste Strahl der Rückenflosse, der beim s. petricola schon im juvenilen Alter weiß ist.
Bekannt ist der s. petricola auch unter dem Namen „Falscher Kuckucks Fiederbartwels“. Im Gegensatz zum s. multipuctatus legt der s. petricola seine Eier aber nicht nach Art der Kuckucke im Maul der nächstbesten Maulbrüter ab, sondern gehört zu den Freilaichern.

Sehr schwierig gestaltet sich die Unterscheidung der Geschlechter. Erst beim ausgewachsenen s. petricola kann der Körperbau der wesentlich kräftiger gebauten Weibchen herangezogen werden. Einzig sicheres Merkmal ist allerdings nur die Geschlechtsöffnung. Die männlichen Tiere sollen zwei angeblich gut erkennbare Dornen hinter der Öffnungen sitzen haben....nun ja, gewisse Ähnlichkeit mit ...., ach lassen wir das :-)

Ich habe lange nach diesen niedlichen Tieren suchen müssen, in unserer Gegend scheint sich die Art rar zu machen, während 200 km diesseits und jenseits die Welse anscheinend im Überfluss vorhanden sind. Ich fand mein Glück im Süden von Mittelfranken, im Keller eines Hobbyzüchters im schönen Dürrwangen. Für diese Welse absolut die Reise wert!

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><((((> momentanus genugus

Ich halte den Besatz von zwei Barscharten und einer Welsart für mein Becken ausreichend. Auch wenn es mich beim Anblick von ps. socolofi oder ps. crabro oder mel. johanii oder ps. acei oder...oder...oder.. regelmäßig in den Fingern juckt...ich lasse es bei zwei plus eins Arten - ZUM WOHLE DER TIERE!!!!!

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Ps. saulosi Bock
Ps. saulosi Bock
Ps. saulosi Bock
Ps. saulosi Bock
Ps. saulosi Bock
Ps. saulosi Weibchen
Ps. saulosi Weibchen
Ps. saulosi Weibchen
Die Weiber beim Lästern - wie im richtigen Leben....:-)
Ps. saulosi Weibchen
Balz
Balz - die Dynamik lässt sich erahnen...
Balz - Lieblingshobby des alpha-Bockes :-)
Mutter mit Kind
Ps. Saulosi Nachwuchs auf der Algenweide
Ps. Saulosi Nachwuchs auf der Algenweide
Nachwuchs....
....lets take a step to the left....
Ps. Saulosi Nachwuchs mit Mama
mmmmmh, lecker....
Ps. Saulosi Nachwuchs
Ps. Saulosi Nachwuchs
Hongi
Hongi
Hongi
Hongi Bock
Hongi
Hongi
Hongi Bock
Hongi
Im Sauerstoffstrudel....blubb...
Rudelbildung - wo ist der Schiri??? :-)
Synodontis petricola "dwarf"
Synodontis petricola "dwarf"
Synodontis petricola "dwarf"
Wasserwerte:
Temperatur: 27 °C
pH: 8,0 - 8,5
GH: 16 °dH
KH: 14 °dH
NH4: 0,0 mg/ml
NO2: 0 mg/l
NO3: <25 mg/l
ermittelt mit Sera Aqua-Test-Box

Ich führe einen TWW von ca. 50% durch, wenn ich es wöchentlich schaffe. Wenn ich die Fische länger als 1 Woche auf Frischwasser warten lasse, gehe ich eher in Richtung 80%, je nachdem, wie lange die Zeit zwischen TWW ist. Bisher fahre ich sehr gut mit dieser Strategie.
Ich gebe nach jedem Wasserwechsel entsprechend der Wasserwechselmenge Easy-Life dazu. Kann ich nur empfehlen!
Futter:
Tropical Malawi
Hikari Cichlid Excel Cichliden Spezialfutter medium pellets
JBL Novo Malawi
JBL Novo Rift
TetraPro Vegetable Flockenfutter
Sera Granugreen
JBL Spirolina
Gurke, Zucchini

PlecoMin Futtertabletten (für Welse)
Sera Wels Chips (für Welse)


Ein paar Wörtchen zum Futter:

In den großen afrikanischen Seen passten sich die darin lebenden Tier an die jeweils gegebenen spezifischen Gegebenheiten an. Auch die im Malawisee beheimateten Mbunas haben sich ein sehr spezielles Fressverhalten angeeignet und gleichzeitig ihre Verdauungsorgane danach entwickelt. Die Verdauungssysteme der meisten Arten sind an die spezielle Ernährung in ihrer natürlichen Umgebung angepasst und kommen mit falscher Nahrung daher nur sehr unzureichend zurecht.

Rein „fresstechnisch“ kann man die in den Grabenseen lebenden Cichliden in 4 Gruppen unterteilen, für die Mbunas treffen hier nur die ersten drei zu:

1.) Die Aufwuchsfresser ( Limnivore )
Limnivore ernähren sich in der Natur – und auch im Aquarium - vom Algenaufwuchs und den dort lebenden Kleinstlebewesen.

2.) Die Allesfresser ( Omnivoren )
Omnivore ernähren sich hauptsächlich von Insekten, Schnecken, kleine Krebse, aber auch Aufwuchs (siehe Limnivore) steht auf Ihrem Speiseplan

3.) Die Pflanzenfresser ( Herbivore )
Herbivore ernähren sich rein pflanzlich, sie sind spezialisiert auf pflanzliche Nahrung.

4.) Die Fleischfresser (Carnivore)
Reine Fleischfresser (Carnivore) kommen bei den Mbunas nicht vor.

Die Aufwuchs- und die Allesfresser, also die ersten beiden Gruppen, können problemlos zusammen gehalten werden. Für die dritte Gruppe, die der reinen Pflanzenfresser empfiehlt sich „Einzelhaltung“, weil es in unserem doch begrenzten Lebensraum für die Fische beim Füttern keine Möglichkeit der Trennung geben kann.

Aber auch bei der Haltung der ersten beiden Gruppen kann bei der Fütterung viel falsch gemacht werden. Die meist hohe Populationsdichte in unseren Aquarien und der dadurch hervorgerufene alltägliche Kampf ums Futter sorgt dafür, dass Mbunas gierig alles aufnehmen, was in irgendeiner Weise nach Futter aussieht – auch wenn ausschließlich tierische Kost gefüttert werden würde – die fressgierigen Mbunas würden sich auf alles stürzen, es aber leider mit einem sehr kurzen Leben „bezahlen“, weil ihr Verdauungstrakt einfach nicht für tierische proteinreiche Nahrung eingerichtet ist. Die inneren Organe der Tiere würden verfetten, was den langsamen Tod der Lieblinge zur Folge hätte.
Das heißt also, wer Mbunas pflegt: Finger weg von tierischem Futter, wie Mückenlarven, Würmern, Fliegen, Garnelen, Fischnachwuchs aus anderen Becken usw. Auf die Unsitte Rinderherz zu verfüttern will ich hier gar nicht eingehen! Nebenbei wird unser Wasser wesentlich weniger belastet, wenn auf tierisches Futter verzichtet wird.

Flocken- oder Granulatfutter, welches viel tierisches Protein enthält führt ebenfalls dazu, dass Mbunas schneller verfetten und früher sterben, weil eben ihr Darmtrakt für diese Ernährungsweise nicht geeignet ist. Reich an Protein sind z.B. Sera Granured, Tropical Tanganjika, Tetra Cichlid Granulates und Standardfutter (oft als „für alle Zierfische geeignet“ beschrieben), diese Futtersorten sollten wegen Ihres hohen Proteingehaltes nicht verfüttert werden.

Im Gegensatz dazu sind, wegen ihres geringen Anteils an tierischen Fetten, geeignete Futtersorten z.B. JBL Novo Malawi, JBL Spirolina (alle Futtersorten mit hohem Spirolina-Anteil), JBL Novo Rift, Sera Granugreen, Tetra Pro Vegetable, Algenplatten, aber auch frisches Gemüse, wie Salat, Gurke, Spinat, Zucchini usw. (hier muss natürlich ausreichend – möglichst heiß – gewaschen werden, um Belastung mit pestiziden Wirkstoffen möglichst gering zu halten). Vollständig ist diese Liste natürlich nicht, es gibt noch viele weitere für Mbunas geeignete Futtersorten.

In diesen für Mbunas geeigneten Futtersorten ist ein ausreichender Anteil an tierischem Protein enthalten, so dass es überhaupt nicht notwendig, ja eher schädlich ist, zusätzlich tierische Produkte zu füttern. Die beschriebenen Futtersorten reichen völlig aus, diese Nahrungsspezialisten mit allem lebensnotwendigem zu versorgen. Grundsätzlich sollte der Anteil an Rohprotein deutlich unter 40% liegen, umso weniger umso besser.

Carnivore Fische (reine Fleischfresser) sollten wegen der Enge in unseren Aquarien und der daraus resultierenden Fütterungsproblematik nicht gemeinsam mit Mbunas gehalten werden.

Allerdings nicht nur die dauerhaft proteinreiche Ernährung verkürzt die Lebenserwartung der Mbunas, sondern auch eine zu reichhaltige Fütterung. Mbunas verschlingen in ihrer hohen Populationsdichte alles dar gegebene Futter, anscheinend ohne Einstellung eines Sättigungsgefühls. Es sollte daher nie mehr gefüttert werden, als das, was in ca. 30 bis 50 Sekunden gefressen wird. Fütterungsempfehlungen der Futterhersteller, welche Zeiten von drei bis fünf Minuten empfehlen, sind hier absolut nicht anwendbar und würden ebenfalls zwangsläufig zur Verfettung der Mbunas führen.

So lange die Bäuche der Mbunas noch nicht eingefallen sind, reicht das gegebene Futter allemal. Ein deutliches Zeichen einer Überfütterung ist, wenn die limnivoren Mbunas ihr natürliches Verhalten, das „Grasen“ am Algenaufwuchs, aufgeben. Maulbrütende Weibchen nehmen während der dreiwöchigen Brutphase kein Futter auf und sind danach durchaus erschöpft, aber selbst nach einer dreiwöchigen Phase ohne Futteraufnahme noch nicht verhungert!

Also, auch wenn die Fütterung der Mbunas häufig die spektakulären Augenblicke im Aquarium darstellt, hier ist weniger mehr – auch und gerade zum Wohle der Lieblinge!


Sonstiges:
><((((> Ein paar Worte zu meinem Besatz:

Denjenigen Besuchern meiner Seite, die schon früher häufiger hier vorbeigesehen haben, dürfte bekannt sein, dass ich in diesem 260Liter Becken zusammen mit den Pse. Saulosis noch Pseudotropheus lombardoi, Maylandia Estherae und Synodontis Njassae gehalten habe.

Obwohl ich niemals Probleme mit dieser Vergesellschaftung hatte, habe ich diese Fische zum WOHLE DER TIERE in "gute Hände" abgegeben, weil für diese Arten eine Haltung erst ab 500 Liter und aufwärts empfohlen wird.

Für Neulinge hier bei EB.de kann ich nur wärmstens die Liste für die richtige Beckengröße für Malawibuntbarsche empfehlen, die hier bei Einrichtungsbeispiele unter INTERAKTIV/DOWNLOADS/Beckengröße für Malawibarsche als .Pdf downzuloaden ist.
Die Informationen, welche man sonst im Internet bekommen kann, sind doch sehr unterschiedlich und häufig profitorientiert angelegt.


EINES NOCH, BITTE IMMER FAIR BLEIBEN ,ICH BIN ES AUCH, LEIDER IST DIES NICHT IMMER SO HIER!!!

PERSÖNLICHE ANFEINDUNGEN, TIERQUÄLEREI UND BELEIDIGUNGEN JEGLICHER ART LEHNE ICH STRIKT AB!

DIE GRUNDIDEE DIESER PLATTFORM IST ECHT PRIMA UND IN DIESER ART UND AUFBAU AUCH WOHL EINZIGARTIG, UND ES SOLL JA AUCH SPAß MACHEN!

IMMERHIN IST ES EIN HOBBY!!!

AFRICAN-GURU SPRICHT MIR AUS DER SEELE!!!

An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders herzlich bei unserem immer hilfsbereiten Moderator und "Aquariumverrückten", dem African- und Malawi-Guru Florian Bandhauer bedanken! Er hat mir, mit immer ehrlich gemeinten und weiterhelfenden Tipps, zur Pflege meiner Lieblinge, weitergeholfen und zusätzlich 120kg dieser herrlichen Basaltsteine für dieses Becken geschenkt. Ohne Ihn wäre das Becken heute nicht so, wie es dasteht...., für mich ein echtes Schmuckstück und eine Aufwertung unserer Wohnung.
Vielen, vielen Dank lieber Flo, bleib so wie Du bist, eine echte Stütze dieser Seite.

Natürlich gilt auch ein Dank denen, die immer konstruktive Kritik und gute Tipps hier und per PN an mich gerichtet haben, um nur einige zu nennen....., Danke an Thor Castello, Peter, Chris, Falk, Master, Micha, Georg, Babs, Marion usw......

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Ganz besonders habe ich mich über diese kleine "bewertende Kurzgeschichte" gefreut, welche Falk (Pabst; Kaiserjäger; Chamäleon) über mein Becken geschrieben hat:

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Ja, da haben wir den Salat....unser Herr und Beschützer, der Philosoph, hat die Ohren seines Wassergottes ,dem er huldigt, dem African-Guru erreicht und so lange philosophiert ,bis der Gott einem seiner „schwarzen“ Gehilfen den Auftrag erteilt hat, bei uns mit einem „Fingerwink“ unser Reich zu verschönern....!?
Auf einmal ,über Nacht, haben wir die schwarzen Berge in unserem Reich zu stehen gehabt, war nicht ganz einfach ,dies zu gewöhnen...es hat aber den Vorteil ,das wir nicht mehr den weiten Weg
zum Fressplatz haben, das ist die kleine „Kneipe“ ,die Familie hongi betreibt, ist recht gemütlich, da sie die alten Lochfelsen zu einer kleinen Bar umfunktioniert haben, da gibt`s die leckeren Pellets-Happen mit Beilage aus Gurke und spirulina...ne leckere Angelegenheit !

Ach so...,ich, der Mapiste, bin ein Sohn von Maputo, unserem Herrn des saulosi-Clans, der sehr zahlreich vertreten ist....wir treiben allerlei Schabernack, am schönsten ist es ,den Jungweibern hinterher zu hetzen, die verstecken sich immer gleich ,um so schwerer für uns nachdem die neue
Bergwelt erschaffen wurde....die Weiber haben jetzt reelle Chancen uns eins auszuwischen....

Letztens hatte ich das Glück Sakina kennenzulernen, wir spielten Verstecken unten beim Javafarnbusch, danach lagen wir im Sand unter der untergehenden High-Lite-Sonne und quatschten recht lange, ich bekam auch einen Freundschaftskuss....schöne Angelegenheit, vielleicht nehm ich sie mir zur Frau ...später?

Morgen muss ich meinem Vater wieder helfen, die 3 Arme des Eheimflußes von allerlei Gehölz freizumachen , damit es unserem Reich an nix fehlt, wichtig hier ist eben viel Sauerstoff, denn wir sind ne illustre Bande, die auch viel schwimmen und Sauerstoff brauchen...

Übermorgen wollen der hongi-und saulosi-Clan gemeinsam den neuen obersten Gipfel besteigen und unsere Welt mal von so hoch oben bestaunen..freu mich schon drauf...!!!

Jetzt muss ich aber los ,denn auch das Quartier der neuen muss noch geputzt werden, wir bekommen einen neuen Clan...die Petricolas aus Mbamba...man sagt die verstecken ihre Nachwuchskokons (Eier) in anderen Gegenden bei anderen Clans..?...ob`s stimmt, wer weis`.....

kwa heri, Ihr Lieben.......

aus „Neue Bergwelten“....

Anmerkung des Autors: ...das Erwachsenwerden Mapistes, seine schönsten Momente....“

Gruß Falk

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„Alle sind Irre; aber wer seinen Wahn zu analysieren versteht, wird Philosoph genannt.“
Ambrose Bierce

„Der Philosoph hat wie der Hausbesitzer immer Reparaturen.“
Wilhelm Busch

„Die Philosophie ist ein guter Rat: Einen guten Rat gibt niemand mit lauter Stimme.“
Lucius Annaeus Seneca

„Wer Tiere quält, ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Hast du einen Menschen gern, so musst du ihn versteh`n.
Musst nicht immer hier und da, seine Fehler seh`n.
Schau mit Liebe und Verzeih`, denn am Ende bist du selbst nicht fehlerfrei.“
Johann Wolfgang von Goethe

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.“
Georg Christoph Lichtenberg

"Cogito ergo sum"
Infos zu den Updates:
(19.04.10) Hallo Zusammen,
habe nach einiger Zeit der privat und beruflich bedingten Abstinenz wieder ein paar neue Bilder reingestellt! Weitere werden folgen....
Ein Arbeitskollege hat mir zur leichteren Entscheidungsfindung für meine nächste große Investition mal seine EOS 50D geliefert....., na ja, man sieht es ist nicht nur die gute Kamera, die gute Fotos macht, auch der Fotograph muss was können.....! Werde mir weiter Mühe geben und vielleicht ist ja bald ein Teil aus der EOS-Serie mein Eigentum...

(20.04.10) noch´n paar Bilder bei Besatz...., schön zu sehen, wie die Balz abläuft!Weitere von Hongis, Synodontis und Ps. Nachwuchs folgen demnächst... viel Spaß

(23.04.10) Wollte Euch die Bilder vom Nachwuchs nicht vorenthalten.... Schaut Euch die Kids in meinem Becken an.....

(24.04.10) Die Hongidamen scheinen geschlechtsreif zu sein: Heute zum ersten mal Honginachwuchs entdeckt!

(25.04.10) Noch ein paar Fotos von den Hongis eingestellt

(26.04.10) Endlich erwischt: Synodontis petricola Fototermin - die flinken Kerle haben sich bisher immer aus der Linse gezogen!

(16.05.10) Leider ist wieder ein Synodontis petricola gestorben...., kein Krankheitsanzeichen, Wasserwerte sind in Ordnung, weiß nicht was da los ist..., immer erwischts die Kleinen, die größeren haben anscheinend keine Probleme. Muss mich langsam um Nachschub bemühen, wenn jemand in meiner Nähe...., bitte melden...., Danke!

(05.07.10) Suche immer noch Synodontis petricola zum Aufstocken - jemand Nachwuchs zur Abgabe?

(22.07.10) Wasserwerte aktualisiert

(09.08.10) Zwei Anubias eingebunden...mit Beschreibung

(16.08.10) Ein paar Wörtchen zum Futter verfasst und der Seite verpasst

(19.08.10) Synodontis Petricola auf 8 aufgestockt! War im Cichliden Stadl im Donau Ries! Absolut geiler Laden - für jeden, der auf die afrikanischen Seen abfährt, nur zu empfehlen!
 
Moderatoren-Empfehlung:
Optik
Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Besatz
Passt der Besatz zur Beckengröße?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Technik
Wird das Becken richtig beleuchtet?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Ist die Filterung ausreichend?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Wasserwerte
Sind die Werte für den Besatz artgerecht?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Futter
Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend?10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
 
Gesamt10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten

Hinweise zur Empfehlung:
Hi Elmar !

Ich werde mal kurz aufgrund von einigen Umstellung deine Bewertung umschreiben,tatsächlich ändert sich nichts ,aber es hat seine Gründe.

DEKORATION:

Absolut getroffene Umgestaltung mit den Harzer -Basaltsteinen ,sowieso einwandfreie Annäherung an eine naturnahe Einrichtung,und nach der Umstrukturierung eh meisterlich umgesetzt !

Durch die Basaltsteine hast du etliche Verstecke,Spalten und Durchgänge suggeriert 1A!

BESATZ/VERHALTEN/ANSPRÜCHE:

Fantastisch die Auswahl und sehr schön zusammen gesetzt, vorallem die Gruppenhaltung der Saulosi und auch die Haremshaltung der Hongis ist super,da lasse ich keinen Einspruch gelten!

BELEUCHTUNG:

Sehr schönes Lichtspektrum mit schönen Dunkelzonen in den äußeren Regionen links sowie rechts,die gut Schattenzonen suggerieren,und damit auch Ruheplätze schaffen !
Für unterlegene Buntbarsche sicherlich absolut von Vorrteil !

FILTERUNG:

Alles in allem kann man wahrlich nicht meckern,allerdings ist der Innenfilter der Marke Juwel nicht wirklich der beste, darüber hinaus nimmt dieser extrem viel Platz weg,diesen Platz könnte man bestimmt besser nutzen,irgendwann würde ich mal überlegen diesen zu entfernen und komplett auf Aussenfilter setzen.

Dennoch ist die Filterung insgesamt gesehen optimal !


WASSERWERTE:

Deine Strategie des TWW ist absolut okay und die Wasserwerte absolut im grünem Bereich,auch hier sehr schön das du die NH Werte mitmessen tust.
Den Nitrat Wert bitte im Auge behalten,25 mg ist okay, aber eher sogar noch was senken !

FÜTTERUNG:

Absolut okay,hier würde ich vielleicht als Empfehlung noch Spirulina Granulat 36% mit reinnehmen !

LG

African Guru

FAZIT :

Eine toller Aufbau der Steinkulisse, spiegelt sehr schön den Lebensraum für Mbunas wider,alles in allem mit viel Liebe und Gefühl umgesetztes Biotop für Malawis !


Letzte Bearbeitung am 19.04.2010 um 20:55:53 Uhr




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Naturscape kreativ schrieb am 01.04.2012 um 12:17Bewertung: 10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Hallo Herr `Boss-Hoss`

Schön Dich hier zu treffen ;-)
Ich hoffe, der Badewanne geht es gut genauso wie Dir ?
Mir ging es das letzte viertel-Jahr auch nicht anders viel Abstinenz von mir ,aber dafür viel Unter Wasser unterwegs. So nebenbei jetzt endlich ein Buch geschrieben wird genauso ein Sonderheft rauskommt von Crusta-Hunter, in dem Sulawesi speziell die alten Seen eine Rolle spielen(siehe mein Matano-Lake.
Dies war jetzt auf die Schnelle das Neueste...
Ist wie immer schön hier auf Tauchstation zu gehen...! :-)

Hau rein Elmar und sei gedrückt !!! ...vom Falk

delphin schrieb am 26.02.2012 um 23:52Bewertung: - keine -
Hallo

ein schönes Bild vom Boss;-)

Du hast Dir da ein schönes Becken geschaffen, alle Achtung.
Allerdings möchte ich auf einen möglichen Irrtum, oder zumindest eine (mehr als) offene Frage hinweisen.
Soviel ich weiß, und das Wissen habe ich von Ad Konings und vom Silvan, ist Labidochromis sp. Hongi kein typischer Aufwuchsfresser. Es ist, vielmehr, durch Untersuchung des Mageninhalts bewiesen worden das diese Art auch die Kleinstlebewesen aus dem Aufwuchs mitfrisst, also nicht nur von Algen lebt sondern auch tierische Proteine zu sich nimmt.
Aber nur so am Rande;-)

ciao
kai

Jürgen Vetter schrieb am 26.06.2011 um 07:24Bewertung: 10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Guten Morgen mein lieber Philosoph,


es ist sehr schön Dich wieder mal online zu sehen,warst ja eine Ewigkeit nicht mehr hier,hoffe doch sehr das es Dir mittlerweile gut ergangen ist.

Bis zu deinem nächsten philosophischen Auftritt dauert es hoffentlich nicht all zu lange,Mich würde es jedenfalls sehr freuen


Ich,wünsche Dir und deinen Lieben einen erholsamen und schönen Sonntag



Viele Liebe Grüße Jürgen

DER GURU schrieb am 27.04.2011 um 16:21Bewertung: 10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten10 von 10 Punkten
Kollege Elmar....

ist wohl im Dornröschen Schlaf oder vielleicht einer Frühjahrsmüdigkeit ?
Den hier herrscht momentan `schweigen` *g*!?!?!?!

Nun den dann sage ich mal einfach, Malawi-Becken schön präsentiert und schlaf weiter*lach*

Drücker

Flo

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