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Aquarium "Erosion . . . .West Ghats"

von der Theoretiker
Offline (Zuletzt 23.09.2016)Info / Beispiele
    Sieger Beckenwettbewerb Dezember 2015 Sieger Beckenwettbewerb Februar 2016 Sieger Beckenwettbewerb Juni 2016 Sieger Beckenwettbewerb August 2016 
Userbild von der Theoretiker
31.08.2016 aktuelles HB
Beschreibung des Aquariums:
Läuft seit:
08.11.2015
Grösse:
200x70x60 = 840 Liter
Letztes Update:
19.09.2016
Besonderheiten:
keine Besonderheiten: ein normales, stoßverklebtes Standard-Rechteckaquarium mit Sicherheitsnaht, Glasstärke: 12 mm
Hersteller: Aquarienkontor, 45721 Haltern am See


Die Idee dahinter:
ein potenziell mögliches süd-/südwestliches indisches Biotop. Dahingehend als Uferböschung in einem Bach oder kleinen Fluß gestaltet.

Als Unterbau habe ich nun 17 EPS 35 Stypropordämmplatten mit einer Druckspannungsbelastung von 100 kpa (Kilo Pascal) gekauft. Dies bedeutet eine mögliche Druckbelastung von 10 Tonnen!!! pro qm. Und große Vorteil dabei ist das geringe Gewicht! Danke dem User Midgard für die Inspiration. Als Auflage dient eine 18 mm OSB-Spanplatte. Hierauf wiederum eine Styroporunterlage, auf die das Becken gestellt wird. Eine Verkleidung des Unterbaus erfolgt erst, wenn das Becken einige Wochen gefüllt ist, da sich die Konstruktion etvl. doch noch um einige wenige 10tel mm senken könnte.

Abdeckung im Eigenbau bestehend aus einem Rahmen aus Leisten, die aus einer 3-Schichtplatten gesägt wurden. Dieser liegt auf dem Aquarium auf. Auf diesen Rahmen wurden Spanplatten mit einer Stärke von 10 mm geschraubt und geklebt. Das ganze Konstrukt ist innen noch mit verzinkten Eckwinkeln stabilisiert. Da Spanplatten bzw. Holz generell sehr empfindlich auf Wasser reagiert und schnell aufquillt, habe ich die Innenseite des Deckels komplett mit mehreren Schichten Kunstharz versiegelt. Ger Rahmen hat auf das Beckenauflageseite noch eine umgehende Nacht aus Silikon, damit vorhandenes Schwitz- und Spritzwasser nicht an den Außenscheiben entlang nach unten laufen kann und die Beckenauflageplatte zum Quellen bringt. Oben auf dem Rahmen liegen dass zur Vermeidung von Wasserverdunstung Acrylglas Platten auf. Der Decken wird außen entweder gestrichen oder mit PVC Hartschaumplatten verkleidet.
21.08.2016
21.08.2016
21.08.2016
20.06.2016 rechte Seite
20.06.2016 Details rechte Seite
13.05.2016 weiteres Feintuning Unterbau
14.02.1016 Monsun !!
07.02.2016
27.01.2016 alte Beleuchtung
28.12.2015 leicht schräg von links
20.12.2015 linke Seite
20.12.2015 rechte Seite
24.11.2015
24.11.2015
14.11.2015 schräg von links
14.11.2015 schräg von rechts
14.11.2015
10.11.2015 noch sehr trübe
06.11.2015 Trocken Aufbau
Dekoration:
Bodengrund:
Spielkastensand von BAUHAUS, den billigsten den es gab. Dieser hat eine schöne natürliche hellraune Färbung und ist nicht ganz so feinkörnig wie Quarzsand, aber dennoch fein genug, dass kein Mulm in Zwischenräume absinkt und auch fein genug, dass sich ein Teil der geplanten Tiere verhaltensbedingt drin eingraben kann. Dieser wurde noch vermisch mit Resten von rötlichem Lava Mulch und hellen Sand, was man aber mittlerweile nicht mehr sieht, da ich nochmals Sand nachkaufen musste und somit nun alles einheitlich hellbraun ist. Ein Bodengrunddünger wird nicht flächig eingebracht, sondern es wird gezielt über die Wurzeln durch selbst hergestellte Ton-Düngekugeln gedüngt.
Aquarienpflanzen:
5 x Cryptocoryne wendtii "Brown"
2 x Cryptocoryne wendtii "Tropica"
5 x Microsorum Pteropus (Java Farn)
Weitere Einrichtung: 
Rückwandmodule in beiger Farbe/Lehmoptik,
div. Steine, Wurzeln etc.
Markante Äste:
1 großer abgestorbener trockener massiger Ast eines Apfelbaumes ohne Rinde, Durchmesser an der dicksten Stelle gute 18 cm.
1 großer trockener abgestorbener Ast einer Pappel, hier der Durchmesser ca. bei 6 cm.
Ansonsten kleinere Äste und Zweige von Eiche, Pappel, Buche

Markante Steine:
1 großer flacher Naturfindling ca. 35 x 25 x 12 cm.
Ansonsten größere und kleinere Kiesel, Lavabrocken etc.

Bau des ersten( linken) Rückwandmoduls:
es wurde eine Styroporplatte (Stärke ca. 2,5 cm) als Grundlage für die Modellierung mit Montage/Türzargenschaum verwendet. Auf die Platte wurde dann grob nach einer vorgefertigten Skizze der Schaum aufgesprüht sowie drei Löscher ausgespart, was eine bessere Tiefenwirkung ergeben soll. In die noch weichen "Haufen" habe ich dann Holz/Wurzeln gesteckt, da es so wirken sollte, als kämen die Wurzeln aus dem lehmigen Ufer ins Wasser gewachsen. Nachdem der "Rohbau" fertig war, wurde zunächst sehr reichhaltig grauer Fliesenkleber auf die Schaumberge aufgetragen. Danach wurde die farbliche Gestaltung mit beiger Fliesenfuge begonnen. In diesen noch feuchten Auftrag habe ich dann wahllos ein schwarz/beiges Sandgemisch aufgestreut. Nach dem Antrocknen habe ich die Versiegelung mit dem mittlerweile wohl sehr bekannten Kunstharz der Firma Breddermann begonnen. Auch auf diesen Anstrich habe ich das Sandgemisch gestreut, damit der Glanz unter Wasser nicht mehr auffällt. Nach dem Auftragen des Harzanstriches nahm das Beige der Fliesenfuge durch die Feuchtigkeit des Harzes einen (gewollten) dunkleren Ton an. Weitere Anstriche und das Bestreuen mit Torffasern und Sand sind nun abgeschlossen.

1 bepflanzbares Seitenwandmodul, Bepflanzung folgt noch.
12.10.2015
18.09.2015 2. Teil Rückwandmodul
04.06.2015 angefangenes Seitenmodul rechts mit inegriertem Blumenkasten
04.06.2015 angefangenes Seitenmodul links mit Pflanztöpfen
13.05.2015 Vergleich zum bestehenden Aquarium
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
21.04.2015 Details Bau Rückwandmodul
21.04.2015
21.04.2015 Baudoku des 1. Rückwandmoduls
21.04.2015
Aquarien-Technik:
Beleuchtung:
2 230 V 30 Watt LED Fluter kaltweiß linke und rechte Beckenhälfte

1 LED Lichtmodul von Tropic marin sunaECO 1500 HD Süßwasser, 25 Watt

Durch die LED Fluter werden tolle Kringeleffekte geschaffen sowie eine natürliches Licht- und Schattenspiel kreiert.
Filtertechnik:
Fluval FX6 Außenfilter, Pumpen-Leistung 3200 l/Std, Filterleistung 2130 l/Std,
Verbrauch 41 Watt/kwh
erster Eindruck: ein sehr wuchtiger und großer Filter (Topfvolumen 20 L, Filtermedien Volumen 5,9 L) Die Verarbeitung ist sehr ordentlich. Die Gebrauchsanweisung und die Betriebsanleitung ist verständlich geschrieben und der Aufbau ohne Probleme vorzunehmen. Die Spiralschläuche sind weit genug um einen ordentlichen Durchfluss zu erzielen und sehr einfach zu installieren. Außerdem sitzen diese durch die mitgelieferten Schlauchschellen bombenfest. Die Schläuche sind mit Hilfe der mitgelieferten Biegehalterung Baby einfach und idiotensicher am Aquarium anzubringen. Ein weiteren Vorteil der Schläuche: Deren Durchmesser bzw. Durchfluss verringert sich nicht im gebogenen Zustand und es ergibt sich somit kein Leistungsverlust. Der Deckel schließt hervorragend ab und ist absolut dicht. Der Deckelverschluss in Form der Flügelschrauben ist robust und macht mir einen sichereren Eindruck als die Metallklammern am alten Eheim. Der Filter schaltet sich einmal täglich selbst ab, um Luft aus dem Kreislauf zu blasen (um die Leistung zu erhalten) und danach wieder automatisch ein.

1 Resun SP 3800 Innenschnellfilter, Leistung 2000 l/Std, Verbrauch 25 Watt/kwh.
Diese Filter sind m. EA. vom Peris-Leistungsverhältnis her die besten Schnellfilter. Ich lese und höre immer wieder, dass sich diese Filter zu schnell zusetzen und dann keine Leitung mehr vorhanden ist. A B E R: Genau das ist doch Sinn und Zweck der Sache! Ich darf doch von einem derartigen Filter keine Lange Standzeit erwarten. Je schneller die zu sind, desto mehr Dreck haben sie aus dem Wasser gezogen.
Weitere Technik:
Eheim-Jäger Heizstab, 300 Watt, momentan außer Betrieb, das Becken hat ja nach Tageszeit und Wasserwechsel zwischen 24° und 26° C.
06.11.2015 Abdeckung beim Bearbeiten/Versiegeln
06.11.2015 letze Versiegelung der Abdeckung
12.02.2016 einfach geil und genial: Gardena Adapter
12.02.2016: altes Eheim Filteransaugrohr
12.02.2016
Besatz:
Fische:
10 Puntius denisonii
Die Haltungsparameter werden im Allgemeinen folgendermaßen angegeben:
Temperatur 15-26° C, PH 6,5-7,5, GH bis 20°, wobei ich die GH in dieser Höhe doch recht hoch finde.
Ernährung: Omnivor, doch sollte der pflanzliche Anteil überwiegen
Die Haltung gilt als nicht schwierig, allerdings sollen die Tiere zur Schreckhaftigkeit neigen. Die Schreckhaftigkeit hat sich bei mir allerdings sehr schnell gelegt.

10 botia striata
Die Haltungsparameter werden im Allgemeinen folgendermaßen angegeben:
Temperatur: 23-27°, PH 6,5-7,5, GH bis 20°
Diese Schmerlen sind einfach tolle Tiere. Unbedingt in einer Gruppe pflegen!
Bei artgerechter Haltung sind diese Tiere absolut friedlich, sehr verspielt zwar, aber friedlich.

Ergänzung zu den Denisoniis:
Ich habe nun die Temperatur wieder hochgefahren, da allem Anschein nach die kühlen Haltungstemperaturen ständige Überlieferungsfehler sind. Diese niederen
Hälterungs Temperaturen sollen wohl p. chalakudiensis betreffen, die p. denisonii sehr ähnlich sieht. Ich strebe momentan wieder Tempertaturen über 26° an, allerdings unter sehr strenger Beobachtung.

2 marcognatus lineatomaculatus, 1 macrognats pancallus (Stachelaale)
es gibt hierbei sehr unterschiedliche Angaben, von leicht sauren Haltungsparametern bis hin zu Salzzusatz wird teilweise berichtet. Ich bin der Meinung, dass diese Tiere eine großes Anpassungsvolumen haben und sich auch mittleren Härtegraden wohl fühlen. Anfangs noch sehr scheu, aber zur Fütterungszeit sehr aktiv. Der m. pancallus schnappt sich sein Futter sogar von der Wasseroberfläche. Da wird mit vollem Elan auf die Tubifex Würfel bzw. Mückenlarven losgegangen und versucht, das Futter auf den Boden zu ziehen und vor den übrigen Insassen zu schützen. Sehr friedliche und schüchterne Tiere. Zur Fütterung aber beinahe zutraulich. Diese Tiere sollten unbedingt in einer Gruppe gepflegt werden.

3 Garra hughi (wenn es denn stimmt). Vorkommen Indien (auch west Ghats), gut haltbar bei Temperaturen um 24°C. Sehr effektiver Algenkiller. Es werden sogar Pinselalgen genommen. Es ist sehr interessant, die Tiere dabei zu beobachten, wie die Algenbüchel mit der Saugscheibe angesaugt werden und dann durch heftige seitliche Kippbewegungen regelrecht abgerissen und verzehrt werden.
Unrtereinander sehr streitlustige und aggressive Tiere, von denen einer der Despot im Becken ist. Den übrigen Bewohnern gegenüber harmlos.

2 trichopodus pectoralis (Schlangenhautfadenfisch)
Kann nicht sagen, ob es sich um ein Paar handelt (wurde mir als solches verkauft). Selbst wenn es kein Paar sein sollte, verstehen sich die Tiere sehr gut. Bisher keine innerartliche Aggressivität. Sehr breites Spektrum, was die Wasserparameter betrifft, tendenziell aber eher weich bis mittelhart.

12 danio aequipinnatus (Malabarbärbling). Hälterung: Wasser weich bis mittelhart. Temperatur soll anscheinend nicht zu hoch sein, Höchhstemperatur wird mit 26° angegeben. Ich habe momentan 28°, sollte interimsweise bei gutem Sauerstoffeintrag unproblematisch sein. Die dennisoniis z.B. haben auch bei 30° keine Ausfallerscheinungen gezeigt. Im Herbst/Winter wird die Temperatur durch das kühlere Regenwasser beim Wasserwechsel ohnehin wieder fallen. In der indischen Heimat haben sämtliche von mir gehaltenen Arten auch nicht ganzjährig gleiche Bedingungen (im Gegensatz zu vielen Fischen aus Südamerika, die in den Flüssen der Ebenen vorkommen).
Stark oberflächenorientierter Schwarm/Gruppenfisch. Da die Tiere noch neu und jung sind, ist das Schwarmverhalten sehr stark ausgeprägt.


Wirbellose:
Turmdeckelschnecken, Tellerschnecken, Blasenschnecken
23.02.2016 Denisonnis und Stachelaal
23.02.2016 macrognathus lineatomaculatus
23.02.2016 Punktlinienstachelaale
1012.2015 wahrlich Torpedofische!!
10.12.2015 Rotstrich Torpedo Barbe
10.12.2015
10.12.2015
05.12.2015
05.12.2015
05.12.2015
Wasserwerte:
es wird, falls die Witterung es zulässt, ausschließlich mit Regenwasser betrieben.

momentan ist das Becken mit Leitungswasser gefüllt. Dieses läuft durch eine Weichwasseranlage im Keller, deswegen die seltsam anmutenden Werte bezüglich der GH und KH bzw. PH (Man könnte es auch als Natronwasser bezeichnen)
PH 6,8
GH 6
KH 4
Nitrat < 20mg
Nitirit nicht nachweisbar
Temperatur 26°C
Futter:
momentan:
Söll Organix Kelp Flakes
Söll Organix Kelp Granulat
Sera Spirulina Tabs
Söll Organix Haupfutter Flakes
JBL Granovert mini
JBL Grano Mix Granulat Futter
Sera Spirulina Tabs
Sera Bodentabs
Frostfutter: Artemia, Daphnien, schwarze Mückenlarven, rote Mückenlarven, Krill
weiße Mückenlarven
Videos:
Video
Video
Sonstiges:
Ich versuche, hier ein Becken zu gestalten, das den Charakter einer indischen Uferlandschaft eines Gewässers der West Ghats haben soll.
Infos zu den Updates:
27.01.2016 Gestern sind die bestellten LED Fluter (30Watt kaltweiß) eingetroffen. Da diese keinen Netzstecker hatten, musste ich in der Not im Keller von 2 für den Sperrmüll vorgesehenen Standlampen die Netzkabel anschneiden und via Lüsterklemmen mit den Flutern verbinden. Ich musste es eben gestern unbedingt austesten. Das Ergebnis spricht für sich! Der Kringeleffekt ist gigantisch. Da kann die Suna Eco 1500 HD tropic nicht mithalten. 2 Strahler zum Preis von unter 50,00€!! Günstiger vom Preis-Leistungsverhältnis geht es kaum.
Habe nun 2 Bilder vor (altes Hauptbild) und nach dem Beleuchtungswechsel und nein neues Hauptbild hochgeladen. Der 2x54 Watt T5 Leuchtbalken wird als Reserve im Keller verstaut. Beleuchtung nun rechts und links die neuen Strahler und mittig die Suna Eco. Wahrscheinlich werde ich diese auch noch austauschen. Daten zur Beleuchtung aktualisiert.

30.01.2016 (Mieser) Versuch eines Videos . . . . .

31.01.2016 aktuelles HB hochgeladen

05.02.2016 Beckenbezeichnung geändert. Es geht auch Deko technisch wieder mehr in Richtung meines ersten Beispiels "Erosion". Der Anfang ist durch die Verwendung von Feldsteinen unterschiedlicher Größe bereits gemacht. Dahingehend ein neues HB hochgeladen. Heute Abend folgen aber noch mehr Kiesel/Steine.

07.02.2016 noch mehr Steine und Kiesel eingebracht. So langsam wird es. Aktuelles HB raufgeladen.

11.02.2016 es ist schon interessant zu beobachten, wie sich durch veränderte Parameter in einem geschlossenen System auch sogleich bestimmte Auswirkungen zeigen. Seit kurzer Zeit beobachte ich einen verstärkten Kiesel- und Pinselalgenzuwachs in meinem Becken. Da diese Algen sich gerne auf Kalkrückständen festsetzen, war mir eigentlich gleich klar, dass mit meiner Weichwasseranlage im Keller etwas nicht stimmen kann. Und siehe da. Sie tut nicht. D.h. nach mehreren großen Wasserwechseln habe ich ein sehr hartes Wasser mit einer GH von ca. 18°, PH bei 7,5. Deswegen das Algenwachstem. Kundendienst ist beauftragt, kann aber noch eine Weile dauern. Den Fischen scheint es nicht sonderlich viel auszumachen. Die Denisonnis stehen prachtvoll in Farbe und auch die Zebraschmerlen und Stachelaale zeigen sich objektiv in tadelloser Form. Auch interessant zu beobachten, wie sich diese Art von Algen nach Umstellung wieder "in Luft (Wasser) auflösen". Ich hatte das Problem schon einmal bei der alten "Erosion". Da wurde es nach Reparatur der Weichwasseranlage umgehend besser und die Algen verschwanden in kürzester Zeit.

Ergänzung: Nun noch Bilder unter weitere Technik hochgeladen: meine "neueste technische Errungenschaft" :-) Gardena Hauswasserhahn Adapter. Das Wasser wird für den Wasserwechsel einfach über ein altes Eheim Filteransaugrohr in die Dusche nebenan geleitet, danach über den Gardena Adapter direkt aus der Wasserleitung befüllt: Quasi Semi Automatik.

Ergänzung: Da Fotos von den Stachelaalen nichts werden, habe ich ein kleines Spontanvideo gedreht . . .

14.02.2016 Monsun!! Schwere Regenfälle und Stürme haben Geröll und organisches Material in Form von Blättern in den Bachlauf gespült. . . .

21.02.2016 Updates bis 26.01.2016 gelöscht. Die Weichwasseranlage im Keller ist noch immer nicht repariert. Am Mittwoch kommt der Kundendienst. Durch die längere Zeit unerkannt gestiegen Gesamthärte haben sich die verschiedensten Algenarten angesiedelt. Momentan stark im Kommen: Satt grüne Fadenalgen. Irgendwie eine Art Cladophora mit ganz langen Fäden. Sehen richtig gut aus. Werden aber, wenn die Anlage repariert ist und die Gesamthärte sinkt wieder von selbst verschwinden. Neue Bilder unter Becken hochgeladen sowie aktuelles HB.

23.02.2016 3 neue Besatzbilder (Stachelaale) hochgeladen sowie neues HB. @ der Steirer: "Mission impossible" begonnen :-)

26.02.2016 Nun nach dem Exitus der hygrophilia pinnatifida auch die microsorum pteropus (Java Farn) herausgenommen, da diese braun werden und absolut nicht wachsen wollen. Die Blätter sind sukzessive abgestorben. Soll ja eine Pflanze sein, die sehr haltbar ist und mit allen Bedingungen zurecht kommt. Wohl nicht bei mir. Das Java Moos wächst stattdessen einigermaßen gut (obwohl es leicht und schnell veralgt). Die Cryptocorynen sind die große Ausnahme: Diese entwickeln sich prachtvoll. Habe deswegen auch noch nicht mit meinen selbstgemachten Düngekugeln gedüngt. Offensichtlich hat der ungewaschene Spielkastensand noch genügend Ressourcen.

07.04.2016 mal wieder ein Update. Besatztechnisch hat sich mittlerweile noch was getan, und zwar dahin gehend, dass 4 garra hughi (wenn es denn welche sind) eingezogen sind. Allerdings lag vor kurzem einer trocken auf der Plexiglas Abdeckscheibe. Diese Garra fressen wirklich Pinselalgen!! Des Weiteren fehlen 2 Rotstrichbarben. Diese haben sich offenbar hinter einem Rückwandmodul eingeklemmt und sind dann verendet. Vor einer lugte noch der verwesende Rest heraus, die zweite hab ich nicht entdeckt. Alle übrigen Tiere sind nach wie vor putz munter. Daten zum Besatz aktualisiert.

08.04.2016 neues, aktuelles HB

11.05.2016 nach ausgiebigen Wasserwechsel 1 aktuelles HB sowie e weitere aktuelle Beckenbilder eingestellt.

24.04.2016 nun endlich mal wieder laufende Wasserwechsel mit Regenwasser machen können. Somit ergeben sich allmählich wieder moderate Wasserwerte für die Tiere. Werde nun kein Wasser, das über die Entkalkungsanlage im Keller läuft für den Wasserwechsel nutzen, sondern nur noch Regenwasser, bzw. Wenn dies zu knapp wird, Wasser aus der Gartenleitung. Für die Zukunft plane ich, Regenwasser aus der Zisterne -gefiltert über einen Reiser Aktivkohleblockfilter- für die Wasserwechsel zu nehmen. Java Moos zurückgeschnitten sowie neues HB sowie 3 aktuelle Beckenbilder hochgeladen.

03.05.2016 nun endlich am Unterbau weitergearbeitet. Habe vor, den Unterbau wie ein Betonpodest in Holzschalungsoptik zu gestalten. Der Anfang ist gemacht. Bin sogar mit dem Ergebnis zufrieden. Fotos diesbezüglich mal mit zusätzlicher Zimmerbeleuchtung hochgeladen. weiteres Feintuning des Unterbaus sowie Bilder folgen.

13.05.2016 wieder etwas am Unterbau gebastelt und 2 Bilder diesbezüglich hochgeladen.

18.05.2016 den Blumentopf, in dem die C. wendtii in der rechten Beckenhälfte hinter dem dicken Ast platziert ist, mit Steinen kaschiert, Moos und Pflanzen etwas zurückgeschnitten. Aktuelles HB ohne Diffusor, diesmal wenigsten etwas scharf. Neues Userbild.

19.06.2016 mal wieder etwas im Keller gestöbert und div. Dekomaterial in Form von Blättern gefunden und ins Aquarium gemacht. Weiterhin Reste vom gestrigen Rückschnitt meiner Spiersträucher als zusätzliche Wurzelsimulation eingebracht. Somit wird er Eindruck eines unterspülten Uferbereiches noch verstärkt. Neues HB. Weitere Beckenbilder folgen.

20.06.2016 neue Beckenbilder hochgeladen sowie etliche alte Beckenbilder gelöscht.

23.06.2016 neues Hauptbild. endlich mal ein Foto, das einigermaßen scharf ist und alles Aspekte des Becken rüberbringt (finde ich zumindest:-))

27.06.2016 am 24.06. sind neue Bewohner eingezogen: 4 botia striata, damit ist der Bestand auf 10 Tiere aufgestockt. Weiterhin 1 Paar trichopodus pectoralis (Schlangenhautfadenfisch). Diese stammen nicht ursprünglich aus Indien, sind aber dort in großen Teilen als Neozoonten durch Aussetzung (Speisefischzucht etc.) mittlerweile heimisch. Insofern kann ich mir diesen Stilbruch verzeihen. Außerdem wollte ich diese Tiere immer schon mal pflegen. Ich habe nun die Strömungsverhältnisse im Becken dahingehend verändert, dass nur noch auf der linken Seite eine stärkere Oberflächenbewegung herrscht, da die Fadenfische eher eine ruhige Wasseroberfläche bevorzugen.

16.08.2016 gestern wurde einiges an Einrichtung abgespeckt. Mittlerweile war mir das Becken viel zu überladen. Es sind ein paar Wurzeln rausgeflogen sowie feineres Astgestrüpp. Das Becken hat nun wieder den
natürlichen Charakter eines Bachlaufes. Bilder folgen. Ich hoffe, ich komme demnächst mal dazu, alle Daten zu ergänzen und zu aktualisieren.

21.08.2016 Ein paar neue Fotos nach der "Umgestaltung" bzw. Abspeckung. Unter Zugabe von Erlenzäpfchen und Fragmenten von getrockneten Bananenblättern hat das Wasser wieder eine natürlich bernsteinfarbene Tönung angenommen. Da leuchten die roten Streifen der denisoniis so richtig (kommt auf den Fotos leider nicht gut rüber).

31.08.2016 nochmal etwas Holz raus, dafür 2 Bund Vallisneria spiralis rein,
aktuelles HB.

10.09.2016 Gestern sind 12 Malabarbärblinge (noch sehr klein so 3-5 cm) eingezogen. Absolut tolle Tiere!! Die Färbung lässt schon jetzt erahnen, wie prächtig diese mal aussehen werden. Vor allem sind diese- zumindest jetzt noch- das, was dem Begriff "Schwarmfisch" am nächsten kommt. Wenn ich mir vorstelle, wie da eine Gruppe von 20 oder Individuen wirkt, hätte ich am liebsten ein 3 Meter Becken.

12.09.2016 Daten zum Besatz materiell sowie inhaltlich ergänzt, eigene Erfahrungen hinzugefügt.
StevenS schrieb am 02.09.2016 um 20:24 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hey Matthias
Ein Mords-Becken! Zurecht auf dem Treppchen!
Gruß Steven
Harald Kästner schrieb am 01.09.2016 um 19:13 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo!
Einfach nur wunderschön. Dieses Aquarium hat mich sehr motiviert und auch inspiriert als ich mein eigenes geplant und eingerichtet habe. Ganz, ganz Groß!
Beste Grüße!
der Steirer schrieb am 01.09.2016 um 11:38 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Werter Namenskollege!
Herzlichen Glückwunsch zur erneuten Ehrung. Absolut verdient!
Langsam wirds da oben recht ziemlich eng:-)!
lg
Matthias
Flo - Malawi schrieb am 01.09.2016 um 10:34 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Servus der Herr,
Magic wie immer und auch dir Gratulation zur nun 4ten Ehrung.Aber bei dem Becken auch zurecht....!
Lg
Flo
Grünhexe schrieb am 22.08.2016 um 18:19 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Huhu Matthias,
haste etwas aufgeräumt ? weniger Stöcke und so ? Gefällt mir so sehr gut, oder besser gesagt, noch besser. Die Cryptos wachsen ja unter den LED-Strahlern hervorragend, jo, die werden ordentlich fett, wenn man sie in Ruhe lässt. Macht sich alles sehr gut, wie immer. Schau gerne immer mal wieder bei Dir rein.
Ups, lese gerade Du willst es auflösen und auf Malawi gehen.... ????? och neeee, wo es doch sooo schön ist ... naja, kenne das , man möchte möglichst in seiner knappen Lebenszeit alles mal ausprobieren... wär ja wirklich schade... Malawis hatte ich vor langer Zeit auch mal, aber die waren mir immer zu hektisch, nix zum relaxen... dann schon eher Tanganjikas, da kann man wenigstens noch ein paar Pflänzchen reinpacken... lach...

Grüße Babs
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In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User der Theoretiker das Aquarium '"Erosion . . . .West Ghats"' vor. Das Thema 'Asien, Australien' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
43044 Aufrufe seit dem 15.08.2014
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User der Theoretiker. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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