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Julien Preuß
einrichtungsbeispiele.de-Moderator Moderatorenbereiche: Tanganjikasee
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| Ort / Land: |
45... Essen / Deutschland
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Fertighaussiedlung Aale und Heringe The Stones of Cape Kabayeye Neolamprologus buescheri Artbecken Tanganjika Übergangszone Neolamprologus multifasciatus 2 Broken Tree Bee Tank - Nur noch als Beispiel Sarah`s Caudos - Nur noch als Beispiel N. multifasciatus Artbecken- Nur noch als Beispiel Dschungelcamp - Nur noch als Beispiel Blog |
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| Bezeichnung: |
Fertighaussiedlung |
| Typ: |
Tanganjika |
| Läuft seit: |
18.07.2011 |
| Grösse: |
150x50x60 = 450 Liter
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| Letztes Update: |
27.04.2012 |
| Besonderheiten: |
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| Bodengrund: |
Beiger Sand Körnung 0,125-0,4mm
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| Pflanzen: |
Microsorium pteropus:
Herkunft: Süd-, Südostasien
Temperatur: 15-30*C
Wuchshöhe: max. 30cm
Wuchsbreite: max. 20cm
Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert und der Härte.
Beschreibung: Microsorium pteropus, auch Javafarn, ist eine sehr populäre Pflanze in der Aquaristik und wurde ca. vor 40 jahren in Deutschland eingeführt. Javafarn gehört zu den widerstandsfähigen Aquarienpflanzen, die sich wunderbar dazu eignet Wurzeln und Steine zu begrünen. Beim Einbringen in den Bodengrund ist zu beachten, dass das Rhizom nicht vergraben werden darf, da es sonst anfängt zu faulen und die Pflanze stirbt ab. Vermehren lässt sich Javafarn durch das teilen des Rhizoms oder durch Ableger an den Blättern.
Anubias barteri var. barteri:
Herkunft: Westafrika
Temperatur: 19-32*C
Wuchshöhe: max. 45cm
Wuchsbreite: max. 20cm
Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert (5-9) und der Härte.
Beschreibung:
Anubias barteri var. barteri gehört, wie auch der oben genannte Javafarn, zu den unkomplizierten Aquarienpflanzen. Wasserwerte sind bei der Pflege von Anubias barteri var. barteri, auch Speerblatt, zu vernachlässigen. Bei zu/sehr heller beleuchtung ist eine stärkere Strömung zu bevorzugen um Algenbildung vorzubeugen.
Die Pflanze wächst langsam, am besten auf Wurzeln oder Steinen.
Um Anubias barteri var. barteri zu Vermehren teilt man das Rhizom am besten an Stellen die neue Seitentriebe ausbilden.
Anubias hastifolia:
Herkunft: Westafrika
Temperatur: 22-32*C
Wuchshöhe: max. 45cm
Wuchsbreite: max. 20cm
Wasserwerte: Sehr große Tolleranzen im ph-Wert (5-9) und der Härte.
Beschreibung:
Anubias hastifolia gehört, wie auch der oben genannte Javafarn, zu den unkomplizierten Aquarienpflanzen. Wasserwerte sind bei der Pflege von Anubias hastifolia, auch spießblättriges Speerblatt, zu vernachlässigen. Bei zu/sehr heller beleuchtung ist eine stärkere Strömung zu bevorzugen um Algenbildung vorzubeugen.
Die Pflanze wächst langsam, am besten auf Wurzeln oder Steinen, senkrecht aufgebunden wächst sie auch über die wasseroberfläche hinaus.
Um Anubias hastifolia zu Vermehren teilt man das Rhizom am besten an Stellen die neue Seitentriebe ausbilden.
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| Weitere Einrichtung: |
Rückwand:
Eigenbau, genaueres bei Tanganjika Übergangszone
Steine: ca. 200Kg ``graue Wacke`` von der Schurenbachhalde in Altenessen
(graue Wacke nennt die mein Opa der die seiner zeit aus der zechengrube geholt hat)
Sonstiges:
Weinbergschneckenhäuser, für den Anfang ca. 30-50. Ich werde noch einige nachlegen müssen, wenn die Callipterus sich die gegenseitig klauen.
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| Beleuchtung: |
3x 4W LED Klemmleuchten, kaltweiß
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| Filterung: |
HMF über Eck mit einem 32mm Luftheber und einer Matte mit den Maßen 50x60cm
Ein zweiter 32mm Luftheber dient als `Strömungspumpe`
Versorgt werden die Luftheber über meine Luftleitung 75mm und meine Takatsuki HP 100
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| Weitere Technik: |
Heizstab:
Jäger 250 W, für 400-600 Liter, L: 45,2 cm
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Lamprologus callipterus (2m/4w):
Synonyme und Handelsnamen:
Neolamprologus callipterus, Lamprologus tembo
Artbeschreibung Lamprologus callipterus
Lamprologus callipterus ist über den gesamten Tanganjikasee verbreitet. Unter den zahlreichen Cichlidenarten, welche die leeren Häuser der Neothauma-Schnecke bewohnen, ist N.callipterus der größte obligate Schneckenbuntbarsch. Es gibt Schneckencichliden, welche zwar ein Schneckenhaus zur Fortpflanzung nutzen, es jedoch nicht unbedingt benötigen, es also fakultativ nutzen. Beispiele hierfür sind, unter anderem Neolamprologus caudopunctatus, Lepidolamprologus attenuatus, Telmatochromis vittatus und viele mehr.
Büscher beobachtete sogar eine Kolonie Neolamprologus multifasciatus in einem Geröllfeld, welche keine Schneckenhäuser zur Verfügung hatten. Im Umkehrschluss erklärt sich, warum die Gruppe der obligaten Schneckenbuntbarsche so benannt ist: Sie benötigen zur Fortpflanzung unbedingt ein leeres Schneckengehäuse. Ob dies nun, wie im See von der Neothauma-Schnecke oder anderer im See beheimateter Schnecken stammt, ist dabei von sekundärer Bedeutung. Im Aquarium werden leere Schneckenhäuser der Weinbergschnecke gerne angenommen und im direkten Vergleich manchmal sogar vorgezogen.
Die Differenz in der Körpergröße ist wohl das auf den ersten Blick, auffälligste Merkmal von L.callipterus. Die Weibchen bleiben mit einer Endgröße von max. 6,5 cm im Größendurchschnitt der Schneckencichliden. Im starken Gegensatz dazu erreichen die Männchen eine Gesamtlänge von bis zu 16,5 cm und passen dadurch auch in kein Gehäuse mehr. Nach Büscher beträgt das Gewichtsverhältnis zwischen Männchen und Weibchen bis zu 15:1, ein sehr bemerkenswerter Gegensatz.
Das natürliche Biotop von Lamprologus callipterus liegt in der Uferzone zwischen 5 und ca. 60m Tiefe. Am häufigsten ist die Art jedoch in der Übergangszone zwischen Fels- und Sandlitoral zu finden. Das Männchen ist als einziger Vertreter der Schneckencichliden dazu in der Lage, Schneckengehäuse über mehrere Meter zu tragen und sich so sein Nest zu bauen. Büscher beobachtete ein L.callipterus Nest auf einer Terrasse einer Steilwand, welche mehrere Meter über dem Seeboden lag. Die Nester können einen Durchmesser von über einem Meter haben und ca. 200-500 leere Schneckengehäuse beherbergen. Die Lage seiner Nester hat strategische Bedeutung: Zum einen muss gewährleistet sein, dass die Weibchen gefahrlos das Nest erreichen können, zum anderen müssen Jungtiere, die nicht mehr im Nest geduldet werden, sicher, im Schutz der Felsen, abwandern können.
Die Weibchen halten sich während ihrer inaktiven Fortpflanzungsphase im Felslitoral in Ufernähe auf. Dort findet man auch Jungtiere die im Nest nicht mehr geduldet werden. Männliche halbwüchsige Tiere schließen sich mit einer Körpergröße von 5-10 cm zu Schwärmen oder Schulen mit bis zu 40 Individuen zusammen. Sie führen ein räuberisches Leben in allen Bereichen des Sees, in denen sie Nahrung finden können. Erst mit der Geschlechtsreife und einer Größe, mit der sie in der Lage sind die dickwandigen Gehäuse der Neothauma-Schnecke zu tragen, bilden sie ein Revier und tragen die Schneckenhäuser zu größeren Ansammlungen zusammen.
Die Tiere ernähren sich von Wirbellosen die sie unter anderem aus dem Sand filtern. Im jugendlichen Alter stehen auf dem Speiseplan der männlichen Schwärme vor allem Jungfische und Fischeier.
Die Männchen von Lamprologus callipterus haben drei Fortpflanzungsstrategien entwickelt. In erster Linie findet die Paarung zwischen dem dominanten Männchen und einem Weibchen statt. Das Männchen versucht das in Brutfärbung befindliche Weibchen in ein bestimmtes Schneckenhaus zu locken. Dabei liegt die endgültige Entscheidung jedoch beim Weibchen. Der Laichvorgang findet, aufgrund des Größenunterschieds, in und über dem Schneckenhaus statt. Hat sich das Weibchen für ein Schneckenhaus entschieden, legt das Weibchen ein Ei nach dem anderen in das Gehäuse ab. Das Männchen befindet sich über der Öffnung des Gehäuses und gibt in regelmäßigen abständen sein Sperma ab.
Eine weitere Fortpflanzngsstrategie ist das ‚,sneaking’’. Bei diesem Vorgang wird der übliche Laichakt durch geschlechtsreife, aber deutlich kleinere Männchen mit einer Größe von ca. 8-10 cm gestört. Die ,,Sneaker’’ nutzen unachtsame Augenblicke des Nestbesitzers, um ihr eigenes Sperma über dem Schneckenhaus abzugeben.
Die dritte Strategie im Brutverhalten ist das Auftreten von Zwergmännchen, welche eine Körpergröße von nur 3 cm aufweisen. Diese Tiere sind geschlechtsreif und verwenden ihre gesamte Energie auf die Produktion von Sperma. Zwergmännchen schwimmen an dem Weibchen vorbei in ein Schneckenhaus oder bemerken im Vorfeld für welches Gehäuse sich das Weibchen entscheidet und warten dort, bis der Laichakt beginnt. Darauf hin besamen sie die vom Weibchen abgelegten Eier, zum Nachteil des Nestbesitzers. Die Vaterschaft eines solchen Zwergmännchens, wurde bereits durch molekulare Untersuchungen nachgewiesen. Es gibt meist sogar mehrere Zwergmännchen in einem Callipterus-Nest, die dann eigene Reviere im eigentlichen Nest bilden und auch territoriale Kämpfe ausführen.
Eine weitere Besonderheit bei Lamprologus callipterus ist die Akzeptanz von artfremden Mitbewohnern im Nest und in der direkten Umgebung. Oft wird Telmatochromis vittatus auf dem Nest von N.callipterus beobachtet, die dort im Schutz des großen Männchens leben. Auch Neolamprologus fasciatus, Neolamprologus caudopunctatus, Lamprologus multifasciatus etc. wurden dort beobachtet. Generell werden Tiere bei der Nahrungssuche z.B. Tropheus und andere Aufwuchsfresser im Nest geduldet.
Quellen:
Literatur:
• Ad Konings – Handbuch für Tanaganjikabuntbarsche
• Wolfgang Staek – Schneckenbuntbarschfibel
• Hans Hirsch – Schneckencichliden, Ihr Hobby
World Wide Web:
• Aquanet.de
• Wikipedia
• Aquarium Guide
Vorträge:
• Heinz Büscher – Höhlenbrüter mit Fertighaus
Telmatochromis vittatus 4x (?m/?w):
Größe:
Sie erreichen eine Größe von ca. 7cm, die Weibchen etwas kleiner.
Verbreitung:
Kommt in der Südhälfte des Sees vor.
Biotop:
Man findet diese Art sehr häufig in 5 bis 25m Tiefe in und um Schneckenhausbeeten.
Nahrung:
Kleine Wirbellose.
Verhalten:
Höhlenbrüter; abgelaicht wird im Schneckenhaus des Weibchens. Kann in gruppen in relativ kleinen becken gehalten werden. benötigt viele leere Schneckenhgehäuse.
Quelle: Ad Konigs - Handbuch für Tanganjikabuntbarsche
Altolamprologus calvus ``black`` 3x (?m/?w):
Größe:
Die Männchen werden mit 15cm deutlich Gößer als die Weibchen mit max. 10cm Körperlänge.
Verbreitung:
Im südwestlichsten Zipfel des Sees zwischen Kampampa im Kongo und Cape Chaitika in Sambia.
Biotop:
Felsenbiotop, von 3 bis 40m Tiefe reichend.
Nahrung:
Krebstiere und kleine Fische.
Verhalten:
Substratbrüter - die Weibchen suchen sich eine kleine Ablaichhöhle, die zu klein für das Männchen ist. Am besten gibt man einem Paar ein kleines Schneckenhaus als Bruthöhle. Diese art kann Eier von Maulbrütern rauben, wenn diese beim Ablaichen sind.
Quelle: Ad Konigs - Handbuch für Tanganjikabuntbarsche
Julidochromis marlieri 4x (2m/2w) + Nachwuchs:
Größe:
Die männchen bleiben mit 10cm kleiner als die Weibchen die eine Körpergröße vom 13cm erreichen können.
Verbreitung:
Diskontinuierliche Verbreitung - kommt im Nordteil, zwischen Kigoma in Tansania und Cap Tembwe im Kongo, einschließlich Burundi, vor und weiter entlang derSüdwestufer zwischen Gombe in Sambia und Kala in Tansania.
Biotop:
Felsenbiotope in 5 bis 30m Tiefe.
Nahrung:
Wirbellose.
Verhalten:
Höhlenbrüter - die Eier werden an der Decke oder Seitenwand einer engen Höhle befestigt und vor allem vom größeren Weibchen bewacht. Die freischwimmenden Jungfische bleiben dicht am Boden. Am leichtesten als Paar zu pflegen. Eine dunkle Höhle mit einem schmalen Eingang zur Verfügung stellen.
Quelle: Ad Konigs - Handbuch für Tanganjikabuntbarsche
Neolamprologus leleupi 1m/1w:
Artbeschreibung folgt...
Wirbellose:
Malayische Turmdeckelschnecke
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Temperatur: 24,5°C
Wasserwechsel: 40% 1x wöchentlich
pH: 8
KH: 15
GH: 13
NO2: 0
NO3: 8
PO4: 0,3
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Frostfutter:
- Cyclops
- Artemia
- feiner/grober Krill
- Wasserflöhe
- weiße Mückenlarven
Lebendfutter:
- Wasserflöhe
- weiße Mückenlarven
- Artemia
Trockenfutter:
- Tropical Tanganjika Flocke
- JBL Tanganjika Flocke
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18.05.2011:
Wasser, Pflanzen, Schnecken und Schneckenhäuser sind drin. Technik läuft einwandgfrei...
28.07.2011:
Artbeschreibung hinzugefügt, für die callipterus brauch ich mal nen Sonntag :-D
wasser ist mitlerweile kristallklar und alles läuft sehr gut...
20.08.2011:
Die Fische sind seit Mittwoch eingezogen. Zum Glück habe ich meine Besatzwünsche voll erfüllen können. Hier nochmal Dank an Aqua-Treff in Meerbusch, vorallem an Thomas Engel, der mir sehr geholfen hat.
Das Verhalten der Tiere im Becken ist sehr schön anzusehen. Die N.callipterus sind zwar noch zu klein zum Schneckenhaus-Transport aber sind immer am und im Gehäuse zu finden ;-) Die Altolamprologus sind noch etwas Scheu, aber werden von Tag zu tag mutiger. Telmatochromis und Julidochromis sind sehr agil und immer in Bewegung.
Ich bin sehr sehr zufrieden und es macht einfach Spaß!!!
21.09.2011:
Die beiden Männchen von N.callipterus schwimmen friedlich zusammen durchs Becken. Die beiden kleineren Altolamprologus, von denen ich glaube das es sich um Weibchen handelt, haben zu Anfang nicht gefressen. Ich musste ein paar Futtersorten ausprobieren, Cyclops und rotes Meeresplankton wird gut angenommen und sie sind schon etwas gewachsen.
30.09.2011:
Die N.callipterus-Männer sind schon bestimmt 3-4cm gewachsen, das werde bestimmt mal richtuge klopper. Ein Lamprologus ocellatus bewohnt vorübergehen das Becken und kann sich sehr gut durchsetzten gegen die Callipterus. Seine Streitsüchtigkeit war auch der Grund des Umsiedelns. Neues L.occellatus-Becken ist in Arbeit!
17.10.2011:
Die Callipterus Mann hat angefangen ein Nest zu bauen. Die Schneckenhäuser wurden an den linken beckenrand geschafft. Ich habe gestern 50 Häuser in die rechte Ecken gegeben um dem anderen Männchen einen Nistplatz vorzugeben, hoffentlich nimmt er das an sonst gibts ein Platzproblem...
19.10.2011:
Artbezeichnung in Lamprologus callipterus laut Heinz Büscher.
Das große callipterus Männchen hat nun zwei der Weibchen im Nest, Laichvorgänge dauern an.
25.10.2011:
Brutpflege in vollem Gange, zwei Weibchen im Nest des großen Männchens. Weibchen fächeln am Schneckenhauseingang.
14.11.2011:
Die Futterdiva Altolamprologus calvus (w) nimmt langsam Flockenfutter. Die L.callipterus klauen sich die Häuser, sieht sehr lustig aus...
12.01.2012:
Alles geht seinen gewohnten gang. Ich wundere mich nur das ich keine Jungtiere von den callipterus zu sehen bekomme, vll sind die altos schneller...
10.02.2012:
Mehr Steine, Mehr Arten, bessere Strukturierung, weniger Licht und weniger Watt ;-)
Ein Paar Neolamprologus leleupi sind aus meinem 375l Becken eingezogen. Beide Männchen von L.callipterus haben nun ihr eigenenes Nest. Lamprologus ocellatus, der Gast, ist wieder ausgezogen und schwimmt nun im Aquahaus in Dülmen. Danke Mike Schneider!
16.03.2012:
Nachwuchs in der zweiten Generation von Julidochromis marlerie. Becken umgestaltet. Alles läuft prima :-)
19.03.2012:
Nein ein L.callipterus kann nicht genug Schnckenhäuser haben :-D
22.03.2012:
Nochmal 30 Weinbergschneckenhäuser zugegeben, jetzt können die beiden sich noch mehr klauen :-D Macht echt Spaß zuzusehen!!
29.03.2012:
Jungtiere von Julidochromis entwickeln sich prächtig :-) Die anderen sind auch sehr friedlich miteinander, hätte ich wirklich nicht gedacht :-)
24.04.2012:
N. leleupi buddeln ohne ende, da kommt vll. was :-) Julidochrmis Nachwuchs mittlerweile 3cm groß, aber es werden mehr.... L. callipterus haben leider noch keinen Nachwuchs durchgebracht, jedenfalls konnte ich nichts entdecken. Altolamprologus passen wohl zu gut auf...
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