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Blogartikel 'Fischbesatz im Malawibecken

von Marco O.
Offline (Zuletzt 20.11.2016)BlogBeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2010 
Userbild von Marco O.
Ort / Land: 
19055 Schwerin / Deutschland
Aquarianer seit: 
1998


Fischbesatz im Malawibecken

 
Hallo liebe Gemeinde,

In den letzten Wochen ist mir aufgefallen, dass sich viele Malawifreunde Antennenwelse, Prachtschmerlen, Saugschmerlen etc. ins Becken setzten. Mich würde einmal brennend interessieren, warum dieses so umgesetzt wurde. Bitte antwortet doch einmal sehr ehrlich.

In den Kommentaren lese ich ähnliches wie ....

"Ja ich weiß, dass der da nicht rein gehört, aber die fühlen sich bei mir

wirklich sehr wohl".

Ich frage mich, nach welchen Parametern dieses "wohlfühlen" angegeben wird. Kurz um, woran erkenne ich, dass sich das jeweilige Tier auch wirklich wohl fühlt?

Sorry, aber so langsam verstehe ich es nicht mehr. Vergesellschaftungen dieser Art sind doch absolut Kontraproduktiv. Ehrlich, diese Tiere machen

überhaut keinen Sinn im Malawibecken. Sie erleichtern auf gar keinen Fall das Zusammenleben der Tiere, auch die Wasserwerte werden überhaupt nicht positiv beeinflusst und dem natürlichen Habitat entspricht es sowieso nicht.

Also warum?

Es ist doch gerade auf dieser Seite so einfach, sich Informationen zu jeden möglichen Lebensraum einzuholen. Warum passiert es dennoch immer wieder, dass es zu diesen fragwürdigen Zusammenstellungen kommt?

Als Antwortmöglichkeit bleibt aus meiner Sicht nur:

- Dem Aquarianer ist's völlig egal, was bei ihm im Becken rumschwimmt. Lediglich die farbliche Zusammenstellung MUSS stimmen! ODER ?

Mit diesen Zeilen will ich nun wirklich niemanden zu nahe treten oder gar

persönlich angreifen. Es muss doch jedem Aquarianer bekannt sein, dass ich nicht jeden auch noch so schönen Fisch ins heimische Aquarium setzen kann. Jedenfalls dann nicht, wenn die Gegebenheiten nicht stimmen.

Eine Prachtschmerle die über 20cm groß und unheimlich alt werden kann, in einem Becken zu pflegen das noch nicht einmal eine Kantenlänge von 200cm aufweist, ist aus meiner Sicht schon sehr sehr bedenklich.

Im Sinne der gepflegten Tiere möchte ich jedem Aquarianer bitten, sich sehr genau zu informieren BEVOR Tiere eingesetzt werden. Unter genau informieren verstehe ich nicht, dem Händler blind zu vertrauen! Jedenfalls

dann nicht, wenn ich Einsteiger bzw. Anfänger bin.

LG Marco
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 24.03.2011 um 13:34 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 25.03.2011 um 10:31 von Benjamin Hamann
@Tom... kein Problem :-)

Also...die Seite kenn ich ja auch, und klar hast du Recht das es Flüsse gibt, die einen hohen Ph Wert haben und auch niedrige Temperaturen! -> siehe z.B. Gymnogeophagus Arten -> die brauchen auch eine kältere Überwinterung Worauf ich hinaus wollte ist -> Es sind eher weniger Flüsse mit diesen Wasserwerte -> und selbst diese Messwerte sind nicht so ohne weiteres hinzunehmen -> man müsste den Jahresverlauf sehen!

Der Punkt mit den Antennenwelse ist so nicht richtig...gerade die Gattung Ancistrus ist eben nicht häufig in schnellfließenden Flüssen zu finden bzw. suchen sie wenn dann eher ruhigere Abschitte auf! (Ausnahme hier vielleicht einige Gebiete im Pantanal!) ...bei den L-Welsen muss man auch unterscheiden ->die Hypancistrus kommen größtenteils in schnellfließenden Gewässern vor -> die dann aber auch warm sind! (beide fallen für mich als Gesellschaft für Malawis raus!)

Das man die Welse anders (also eher an natürliche Gegebenheiten angepasst) halten sollte als man es häufig sieht, seh ich genauso! Jürgens L46 Biotop ist ein guter Ansatz! Ebenso die Becken von Havard Store Andresen auf Planetcatfish.com! Das es auch anders klappt kann ich nicht bestreiten, nur ist das Erlebnis wie bei vielen anderen Fischen, wenn man sie angepasst pflegt, viel besser! -> schau dir mein Flossensaugerbecken an -> ich hab mit 2100L/h auf 54L noch wenig Strömung...aber es ist ein ganz anderes Erlebniss als in ruhigem und Sauerstoffreichen Wasser bei der Pflege! -> von daher spricht für mich einiges gegen eine Harnischwels Haltung in Malawibecken!

Letzter Punkt "Kitsch" -> Es mag mit der künstlichen Deko ja alles gehen -> nur denke ich, das man die Sache falsch angeht! -> auf Aquanet.tv sieht man den Messestand mit den "kinderaquarien" ...das was man da zu Gesicht bekommt, zeigt schon den Trend -> 54L Becken mit buntem plastekitsch ohne Pflanzen und viel zu hell, aber hauptsache Fische drin (wahrscheinlich auch viel zu viele und in der falschen Kombi) -> sowas finde ich eben nicht förderlich! -> ich hatte nie sowas im Becken und hab mit 10 Jahren allein angefangen, von daher versteh ich die ganze Sache nicht, warum man Kindern nicht von anfang an ein "normales" den fischen entsprechendes Becken vorstellt?! -> die weiteren Entwicklungen kann ja jeder machen...aber für Anfänger finde ich, ist das eher weniger geeignet! ;-)

Abschließend: Ich will hier auch nicht als "altklug" und besserwisserisch rüberkommen! Es ist nur so, das ich die Form der Aquaristik die sich mehr an der Natur orientiert besser finde und meiner Meinung nach, mehr Nachhaltigkeit und Wissensvermittlung beeinhaltet! :-) (und selbst bei mir ist nciht alles 100% Biotopmäßig!)

Und noch etwas -> der 0815 Antennwels den wir heute in der Aquaristik haben, hat wenig mit dne Arten zu tun, die wir aus Südamerika kennen -> von daher ist es ansich schon ein absurdes Produkt aus falschen menschlichen Interessen -> also ab damit ins Malawibecken und weiter machen mit der Respektlosigkeit! :-))))))) (ja ich geb zu, es war ironisch! :-))))

Also belassen wirs dabei! Manche Sachen mögen gehen, andere nicht und es gibt viele falsche informationen die immer weiter gegeben werden und andere die von jeher richtig benutzt wurden. Was man draus macht muss jeder selber wissen! und ich glaube so haben wir alle unseren Weg gefunden! ;-)

in diesem Sinne! :-)

lg benni
 
 
Geschrieben am 25.03.2011 um 08:50 von Tom
@Benni: Sorry, wenn ich dir da was untergeschoben habe ;-)

Bzgl. Disken mit mit Malawis: Ich werde das natürlich nicht ausprobrobieren, aber wenn ich Berichte lese, dass die teilweise zu kurz kommen, wenn Erdfresser mit im Aquarium sind, die weit weniger aggressiv als Malawis sind, dann will ich mir gar nicht vorstellen, was da zusammen mit z.B. Mbunas los sein könnte.

Zu den Wasserwerten: Schau mal unter http://www.biotopaquarium.de/wasserwerte/wasserwerteliste.htm. Da findest du die unterschiedlichen Werte der südamerikanischen Habitate. Meine Meinung ist ja nur, dass wenn man auf der einen Seite strenge Maßstäbe ansetzt, was die Vergesellschaftung unterschiedlicher Kontinente angeht, man einen großen Schritt weiter machen müsste und man nicht blind alle möglichen Südamerikaner in ein Aquarium packen dürfte, nur weil sie vom gleichen Kontinent kommen. Da ist es ohne weiteres möglich, dass man zwei Arten im Aquarium hat, die im Grunde weniger zusammenpassen als so mancher Südamerikaner oder Asiat mit einem Malawi.

Zu der Herkunft der Welse: Gerade Antennenwelse und viele L-Welse stammen meist aus den kleinen, schnellfließenden Bächen. Ich denke aber, dass es trotzdem OK ist, sie im Südamerikabecken, wie wir sie überwiegend kennen, zu halten. Es hat einfach zu Praxis gezeigt, dass das problemlos möglich ist, obwohl dies nicht ihrem natürlichem Habitat entspricht. Jemand, der penibel darauf achtet, dass die Fische ihrer natürlichen Umgebung entsprechend gehalten werden, müsste da natürlich entschieden dagegen sein. Allerdings: Bringt das den Fischen dann wirklich was? Ich denke da auch an die vielen Nachzuchten, die schon von klein an, in Aquarien auf der ganzen Welt im "falschen" Wasser gehalten werden.

Mit den Kitschbecken sehe ich das auch weniger aufgeregt: Früher gab es Taucher, Schatztruhen und Uboote auch schon. Jetzt ist es Spongebob. Darüber wird sich kein Fisch aufregen. Wenn es aber hilft, das eine oder andere Kind für die Aquaristik zu begeistern, dann finde ich solche Aktionen hervorragend, denn das Nachwuchsproblem unter den Aquarianern ist zwar ein anderes Thema, aber das muss in unser aller Interesse angegangen werden.

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 25.03.2011 um 01:30 von Benjamin Hamann
@Tom...mit den Farben bei Malawis verwechselst du mich mit nem anderen Poster! :-)

Diskus und Malawis war unter der Vorraussetzung, 1600L viele Disken und ein paar Malawis! -> würde gehen, Disken sind nämlich auch nicht immer Mimosen! (das Gegenteil behaupten aber auch Leute die Ancistren in Malawibecken setzen!)

Zum thema Südami und weich und warm -> nimm Panaque, Wabis, Hypancistrus, L134, Pseudocanthicus -> da hast du eben meist weich und warm -> von Chaetostoma und co. reden wir hier ja nicht! Die hab ich noch nicht in malawibecken gesehen -> würden nämlich daran kaputt gehen, das sie wirklich aus schnellfließenden gebirgsbächen stammen und niedrige Temp. brauchen -> also nix mit Malawi zusammen halten!

Ich verstehe deine Haltung nicht so ganz -> ein Großteil unserer Fische kommt nicht aus Gebirgsbächen in Südamerika, es sind doch vielmehr bekannte Arten aus warmen weichen Wassern -> und die werden nunmal ins Malawibecken gesetzt -> das halte ich eben für falsch und hat nichts mit Ausnahmen bestimmter Regionen zu tun!

Punkt weiter entwickeln der Aquaristik -> ich sehe das kritisch, wir haben nanobecken mit großen fischen, qualzuchten und amtra stellt bunte plast-kitsch-Kinderaquarien mit spongebob deko her -> ich glaube das ist der falsche weg! Da halt ich mich doch eher an Naturnähe und da gibt es einfache Regeln ohne große experimente die den tieren schaden!

Im Endeffekt gibt es aber trotzdem gesellschaftsbecken die funktionieren....aber die fälle die hier mit schmerlen und welsen geschildert wurden gehen für mich aufgrund genannter dinge nicht! ;-)

so hat jeder seins...ich bin kein freund mehr davon!

lg benni
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 23:46 von Falk
Zu den Wasserwerten ist , wenn wir wie hier indirekt vorgegeben zu sagen , das eher ein Betta oder ein Feuerschwanz sich mit Malawis anfreunden könnte, aber wie Tom schon angeführt..das Temperament oder besser , das Ego hier eindeutige Standpunkte unter den arten positionieren würde..wer dann übrigbleibt ...ich glaube die Malawis...

Drücker nochmal
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 23:23 von Falk
Hey Ihr Fischverückten...

Wie war das..? ! "wenn der Ancisthrus raus kommt ,dann schaut doch mal in 14 Tage wieder rein ins Becken..da brauchste die Handschaufel den Dreck rauszubekommen"

Kann ich nur müde lächeln über so viel Unvernunft oder Profigehabe..!!!

denn sind die Steine aus Holz ..nee eher unwahrscheinlich..Ancistrus ,wie auch viele andere Harnischwelse brauchen Holz zum Verdauen..ein Malawibecken hat das nicht !!! Anubias werden nicht angerührt, ich hab noch keinen gesehen..und da liegt der Punkt..ähh das Ei begraben...er fühlt sich nicht wohl, wie auch , er krächst nach ner gewissen Zeit nach Nahrung ,die ihm passen soll...von den gigantisch abweichenden Wasserwerten mal ganz abgesehen...

Das er als Saubermann gehalten wird ...diese Meinung ist von 1945 ...grauenhaft solche Meinungen !!!

How, habe gesprochen...

Drücker an die EB-Gemeinde
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 23:15 von Tom
@Benni: Malawis mit Disken? Da passt schon das Temperament nicht. Würde für die Diskus zu viel Stress bedeuten. Geht also nicht, auch wenn die Wasserwerte passen würden. Genauso steht es außer Frage, dass eine Vergesellschaftung von Nahrungsspezialisten wie den Mbunas mit Schmerlen nichts werden kann. Allerdings wirst du im Malawisee Arten finden, die von den Nahrungsansprüchen richtig gut zu den Prachtschmerlen passen würden.

Bei den Welsen ist es so eine Sache. Nur, weil uns über Jahrzehne gesagt wurde, dass alle Südamerikaner in saurem, sehr warmen Wasser gehalten werden müssten, muss das nicht unbedingt stimmen. Inzwischen setzt sich ja immer mehr das Wissen durch, dass es in südamerikanischen Flussläufen wesentlich weniger Pflanzen gibt und eine Einrichtung nur mit Wurzeln und abgestorbenen Blättern der Natur wesentlich näher kommt als ein stark bepflanztes Aquarium. Gerade viele der beliebten L-Welse stammen z.B. aus schnell fließenden, sauerstoffreichen und eher kühlen Bächen stammen, also einem Biotop, das ganz anders aussieht, als das gängige "Südamerika-Biotopbecken".

Du schreibst auch, dass man es den Malawis an ihren Farben, etc. ansehen würde, dass es ihnen gut geht. Ich würde eigentlich auch sagen, dass ich das kann. Ich kann dir aber auch sagen, dass ich schon Aquarien gesehen habe, die überhaupt nicht funktionieren dürften. Wo Fische nur mit dem Bauch nach oben schwimmen dürften. Nur: Die Tiere sehen perfekt aus, sind groß, haben tolle Farben. Ganz konkret: Da muss ich nur zu einen Malawihalter ein paar Ortschaften weiter fahren. Ich kann solche Dinge nicht erklären und weiß deshalb, dass es in der Aquaristik nichts gibt, was es nicht gibt und deshalb bin ich auch gegen Dogmen und den Glauben, es gäbe das Rezept, alles richtig zu machen. Die Aquaristik wird sich auch in Zukunft noch weiter entwickeln und mit einen bißchen Glück, werden uns unsere Kinder nicht sagen, dass wir alles falsch gemacht haben ;-)

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 22:34 von Malawi-Guru.de
@Günther

*lach*

AMEN.......alle paar Monate bricht die gleiche Diskussion los, ich könnte mir die Uhr danach stellen.

Scheiß auf die Malawianer...ich bin auch Westafrikaner,Südamerikaner gewesen und vielleicht mal Asiate wer weiss*lach*.....!

Jeder hat seine Sicht der Dinge, und dies wird auch so bleiben bis zum Tag wenn unsere Sonne mal "platz" macht....falls wir vorher sowieso nicht schon alle selbst entweder von Mutter Natur getilgt werden oder aber wir haben es gegenseitig fertiggebracht.

Daher Prost...ein Wohl auf die Aquaristik,den verfechtern des optimalen und den verfechtern des minimalem.....ich habe heute gegrillten Fisch gegessen....und dann auch noch Pangasius !

Drücker

Flo
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 22:15 von Bazzi
So!

Jetzt muss ich auch mal etwas loswerden.
Artgerechte Haltung im Aquarium ???
Geht dass überhaupt ?

Geht nicht!
Meine Meinung.
und ist dass Aquarium noch so gross.

Was mir bei der ganzen Sache auffällt,
es sind doch hauptsächlich die Malawianer
die sich hier anschicken das non plus ultra zu sein.
Ich weiss,das mein Becken nicht artgerecht ist,
werde ich auch niemals hinbekommen,
will ich auch gar nicht,
und ich behaupte trotzdem,
meine Fische fühlen sich bei mir im grossen und ganzen sau wohl.

Warum ?

Weil ich nicht all furzlang in dem Becken herumwurstel,
nicht immer mit was weiss ich was für unnützes Zeugs versuche meine Wasserwerte im optimalen Bereich zu halten,
nicht sämtlichen von der Industrie angebotenen Sch...dreck ins Becken schütte.

Doofes Beispiel,aber ich schreibs trotzdem!!!
Mir würds von den Themperaturen her in Spanien auch besser gefallen,
lebe aber trotzdem in Deutschland,
bin auch hier geboren ,
allso werd ich nicht artgerecht gehalten,oder wie ????

So,jetzt könnt ihr auf mir rumhacken!

günther




 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 21:03 von Benjamin Hamann
@Thomas...
okay! :) ...dann mal ganz provokant gefragt -> wieso denn nicht in einem 1600 L Becken mit ph 7,5 und "geringer" Härte (Malawiverhältnisse) Malawis und Diskus? -> schließlich können Diskusnachzuchten auch bei solchen Werten leben und wenn das Becken groß genug ist, why not?

Insgesamt versteh ich aber nicht, wo du überall auf der Welt 7,5 im Wasser finden möchtest! Südamerika ist vornehmlich sauer - sehr sauer und bei fast nicht nachweisbaren Härten bis zu einem Bereich der zum Großteil selbst beim Maximum niedriger ist als im Malawisee! Von daher sind Malawiwasserwerte nicht das was die Fische brauchen, auch wenn sie es aushalten!

Desweiteren spielen eben auch viele andere Fakten eine Rolle ausser PH GH KH -> schau auf die Temperatur: 28 °C für die meisten L-Welse als Durchschnitt -> auch sie bräuchten eigentlich gelegentlich höhere Temperaturen!

Nächster Punkt Futter -> wie will man in einem Malawibecken mit Aufwuchsfressern goße L-Welse oder Prachtschmerlen ausgewogen ernähren? -> seien es Welse der Gattung Panaque -> die brauchen so viel, das die Mbunas auch Sehr VIEL abbekommen, Pseudocanthicus brauchen Fleischlische Nahrung -> auch hier schlecht für die Mbunas, Prachtschmerlen Wurmfutter -> auch hier besteht erhebliche Nahrungskonkurrenz und die Mbunas werden wahrscheinlich fett!

Also im großen und ganzen sind "Biotopbecken" schon die bessere Wahl! Aber speziell auf die Beispiele von Marco bezogen, ist das aus meiner Sicht nix und hat nichts mit Mythen zu tun die keinen Hintergrund haben!

Aber ich glaube die Sache die dir am Herzen liegt ist eine andere -> hat es vielleicht mit der Haltung zu tun, das gerade im Moderatorenteam eine zu "peinliche Genauigkeit" auf Biotopgerechte Haltung und Bewertung gelegt wird? :-)))) Ich meine es ist ja schon stark ein Trend zu erkennen -> Falk, Flo, Silvan, Marco, Jürgen, Thomas, ich... ! :-)

Nichts für ungut, aber für mich spricht da einiges dagegen solche Tiere in Malawibecken zu setzen genauso wie ich auch keine Pseudotropheus in Asiabecken oder Südamibecken sehen möchte! ;-)

lg benni :-)
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 18:33 von Marco O.
Tom,
Du bist aber heute ne Herausforderung. :-)

Mit bösen Überraschungen meine ich u.A. auch Krankheiten, die durchaus auch einmal ausbrechen können.
Wenn wir uns heute mit der Theorie beschäftigen: Wann treten Krankheiten, wie Ichtis, theoretisch eher auf?
Wie wir alle wissen, ist es oftmals der Stress, der diese Krankheit auftreten lässt. Nicht das richtige Futter zu bekommen ist, und da geht es mir genauso, bereits Stress für die Fische. Viele Aquarianer unterschätzen den Faktor Ernährung gewaltig. Natürlich gibts etliche weitere Faktoren, die auch zum Ausbruch führen können.

Ganz ehrlich: Ich hatte auch schon mal die Ichtis im Becken. Das ist zwar schon ewig her, aber damals hatte ich eben auch einen Besatz im Tank der, sagen wir mal, nicht so gut zusammengestellt war! Seit ich das "ordentlich" mache; NIE WIEDER!!! Versprochen.

Dann schreibst Du, dass die Fische uns nicht sagen können, ob irgendetwas noch nicht stimmt. Da hast Du nur bedingt Recht. Denn im gewissen maßen "reden" sie schon mit uns.
Beispiel?
Geht es einem Mbuna´nicht gut, ist`s definitiv vorbei mit der Farbenpracht! JEDER kennt auch dieses ständige schubbern an Gegenständen. Dieses soll auch was heißen. Also sie reden zwar nicht, aber es gibt andere eindeutige Zeichen, die gesendet werden.

JA, ganzheitlich ist mein vollkommener ernst. Das hat aber weniger mit esoterik zu tun. Flo hat`s auf`m Punkt gebracht:
"Das perfekte Becken gibt es einfach nicht im Glaskasten,aber der Weg ist das Ziel es so perfekt wie nur denkbar und möglich zu gestalten und den Fischen dort ein Stück "Heimat" zu geben."

Es ist schlicht gesagt völlig egal, ob meine Fische den Malawisee kennen oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, wie viel gentechnisch im Laufe der Evolution verändert wurde oder eben nicht. Fakt ist. Es gibt einen Lebensraum, und der heißt Malawisee. Wenn ich nun die Tiere aus diesem halten möchte, brauche ich mir keine Gedanken darüber machen, wie es evt. auch anders geht.

Auch ich bin gewissermaßen bei Dir. Von Tiequälerei und dergleichen mehr rede ich ich in diesem Zusammenhang nicht. Ich frage mich halt manchmal nur, warum es überhaupt Haltungempfehlungen gibt.

LG
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 18:29 von Malawi-Guru.de
@all

Einrichtungsbeispiele.de verknüpft das Minimum mit dem Optimum,das ist löblich und einzigartig.....solange man (open minded) durch die Welt der Aquaristik geht.

Ich übernehme Verantwortung auch für einen Fisch...und dementsprechend habe ich zu handeln, bin ich nicht in der Lage dies Optimal umzusetzen würde ich es sein lassen und lieber golfen gehen....!

So ihr lieben einen entspannten und "optimalen Abend"

Drücker

Flo
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 16:45 von Tom
@Benni: Bei mir im Malawibecken habe ich als PH ca. 7,5. Das ist ein Wert, den du überall auf der Welt in natürlichen Gewässern findest.

Ich weiß nicht, wo man die Grenzen genau ziehen kann. D.h. ich für mich ziehe da gewisse Grenzen, die nach unten massig Luft lassen. Für mich würde z.B. kein Mbunabecken unter 450 Litern in Frage kommen und oft sind es einfach praktische Erfahrungen, die mir sagen, dass bestimmte Sachen nicht so ganz richtig sein können. Ich finde es z.B. schwierig mit einer Beckentiefe von nur 40cm einen passenden Steinaufbau für Mbunas hinzubekommen. Ich behaupte jetzt mal, dass das auch nicht wirklich gut geht. Hätten wir also schon mal eine Grenze nach unten definiert, die es dem Aquarianer unmöglich macht, ein passendes Mbunabecken unterhalb von 200 Litern einzurichten.

Auf der andern Seite nehmen wir ein Aquarium mit 1600 Litern. PH 7,5, mittelhartes Wasser. Eingerichtet mit einer Sandschicht, einigen großen Steinbrocken und einem dichten Valisneriendschungel. Welchen Besatz hättens denn gerne? Prachtschmerlen? Non-Mbunas? Beide zusammen? Wo könnte das Problem sein?

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 16:14 von Benjamin Hamann
@Tom...deine Haltung zu dem Thema würde ich genauso wie Flo beantworten! ;-)

Desweiteren -> wo ziehst du die Grenze nach unten? Was ist ein kleiner Anfängerfehler und ab wann fühlen sich Fische nicht mehr "wohl" wenn du davon sprichst, das man es nicht beurteilen kann!
-> Du hattest mal einen interessaanten Blog über Malawis -> Der Sciaenochromis Bock war doch da in einem 54 L Becken wenn ich mich recht erinnere -> und es "ging ihm doch gut" oder?

Ich hoffe du weißt worauf ich hinaus will? :-))))

PS: Prachtschmerlen leben eben auch nicht in Habitaten mit Ph 8-8,5...das sie es mitmachen ist ja schön und gut, aber optimal ist anders! Ebenso bei den Ancistrus! Und Südamerika mit Ph 9 ist wohl eher die Ausnahme als die Regel! Und die Fische im Malawibecken leben nunmal dauerhaft bei hohen Ph Werten! ;-)

lg benni
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 15:44 von Tom
@Marco: Zu den Mbunas mit einem Antennenwels: Macht tatsächlich jetzt nicht unbedingt Sinn, aber ist es nicht egal? Die Welse werden sowieso mit der Zeit recht faul und selbst, wenn sie noch jung sind, wird deshalb kein Mbuna verhungern, oder? Würdest du anders argumentieren, dann würde schon eher was draus: Ancistren bevorzugen enge, längliche Höhlen zum Ablaichen und stehen damit mit den Mbunas in Revierkonkurenz. Sind nicht ausreichend Höhlen vorhanden oder meint einer, er müsste eine Mbunahöhle beschwimmen, wird es für die Welse ungemütlich und können sich gegen die aggressiven Malawis überhaupt nicht durchsetzen. Allerdings gilt diese Problematik auch für andere Mbunas. Auch da muss man auf die Vergesellschaftung und Besatzdichte achten.

Zu der Geschichte mit der Begründung für die biotopnahe Einrichtung:
a) Keine Überraschung? Es kann auch sein, dass ein Biotopbecken nicht funktioniert. Die Überraschungen sind doch auch das Interessante an der Aquaristik, oder?
b) nah am natürlichen Lebensraum angelehnt ist: Ich glaube, dass das eher dem Aquarianer gefällt. Die Fische können wir leider nicht fragen, aber ich denke, dass es denen recht egal ist, auch wenn sie als Malawis zwischen Amazonas-Schwertpflanzen schwimmen. Warum auch nicht? Du und ich, keiner von uns lebt in seinem natürlichen Lebensraum und ganz ehrlich: Mir ist das sogar lieber so ;-)
c) jedem Tier, so gut es eben geht, vollkommen entspricht: Das hört sich für mich jetzt aber leicht esoterisch an, oder? Ganzheitliches Wohnbefinden? Klar ist das Ziel, aber wahrscheinlich kann man das auch in einem Aquarium erreichen, das nicht dem ursprünglichen Biotop entspricht. Wobei: Wieviele Aquarienfische haben schon das Glück oder Pech, irgendwann ihr natürliches Biotop gesehen zu haben und welcher Fisch kann sich tatsächlich noch daran erinnern?

Ich bin ganz bei dir: Im Mittelpunkt sollte immer das Tier stehen. Aquarienhaltung ist aber immer ein Kompromis und nie ein Optimum. Wobei: Empfindet ein Mbuna den Malawisee als Optimum, wo er den ganzen Tag am kämpfen ist, genügend Aufwuchs zu finden und das Damoklesschwert in Form eines Tyrannochromis nigriventer mehrmals täglich vorbeischwimmt oder eher ein Aquarium, wo er mehr als ausreichend gefüttert wird. Vielleicht nimmt er ja den etwas abweichenden KH-Wert gerne hin? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung ;-)

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 15:16 von Tom
Hey Flo,

klar ist so ein Becken ein Gesellschaftsbecken. Der Begriff alleine löst ja bei so manchem ein Angst und Schrecken aus. Ob das für die Tiere nicht gut ist und in welchem Maße man da vom Optimum schon weg sein könnte, kann man definitiv nicht pauschal sagen.

Dass sich die Aquaristik weiterentwickelt hat, steht für mich ohne Zweifel fest. Aber die Tatsache, dass es heute zahlreiche Biotopbecken gibt, heiß für mich im Umkehrschluss noch nicht, dass früher (und wir sprechen da ja tatsächlich vieleicht mal von 10 Jahren) alles schlecht war oder es den Fischen in einem Biotopbecken zwangsläufig besser gehen muss.

Wie schon gesagt: Ich würde auch nicht auf die Idee kommen, Südamerikaner zu meinen Malawis zu setzen. Man sollte aber jemanden, der es tut nicht gleich in die Ecke der Tierquäler oder solcher, denen das Wohl der Tiere egal ist, schieben.

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 15:15 von Marco O.
@ Saskia & Tom

Jemand, der einen "Anfägerfehler" begeht, sei dieser natürlich auch verziehen, denn i.d.R. wird dieser "Fehler" sehr schnell "behoben". Das viele Aquarianer mit Fehlern starten, ist letzlich ganz normal. Mir ging es doch ähnlich.
Nein, viel mehr meinte ich die Aquarianer, die Welse, Schmerlen und Co. ganz bewusst im Becken belassen, obwohl viele Parameter nicht stimmen.

@ Tom
Wenn die Wasserwerte, die Beckengröße und die techn. Ausstattung etc. stimmen, ja dann gebe ich Dir zum Teil Recht.
Warum nun aber nur zum Teil?
Weil MBunas zum Beispiel auch in Aquarien Aufwuchs lieben. Es sieht wirklich fantastisch aus, wenn diese an Steine und Rückwand weiden. Sich nun aber einen Ancistrus ins Becken zu holen, der ebenfalls Kiesesalgen (Diatomeen) zum fressen gern hat, macht doch aus meiner Sicht, gar keinen Sinn. Oder?

"Für uns gehen einfach bestimmte Dinge gar nicht, für die es aber eigentlich gar keine naheliegende rationale Begründung gibt. " > Da möchte ich Dir wiedersprechen. <
Es ist mir wichtig, und ich weiß, dass es auch vielen anderen so geht, einen Lebensraum zu schaffen, wo ich sicher bin, dass er

a) keine bösen Überraschungen bietet ...
b) nah am natürlichen Lebensraum angelehnt ist und
c) jedem Tier, so gut es eben geht, vollkommen entspricht.

Auf dem Punkt gebracht heißt das folgendes: Beleuchtung, Futter, Technik, Einrichtung u.v.m sollte so gewählt sein, dass die darin lebenden Tiere ein optimum an Qualität haben.

Modellbauer zum Beispiel versuchen ständig dem eigentlichen Orginal wirklich bis ins allerletzte Detail zu entsprechen. Ähnlich gehts auch den Modelleisenbahnern.
Gerne möchte ich mich mit diesen vergleichen und würde mir wünschen, wenn es viele andere auch täten. Denn das Orginal als Vorbild zu sehen, ist echt das Größte.

Du fragst Dich, wo die Grenze gezogen werden sollte?
Diese Frage zu beantworten ist recht simpel.
Im Mittelpunkt stehen immer die Tiere und wenn ein Auarium so eingerichtet und ausgestattet ist, dass jedem entsprochen werden kann, ja dann ist`s ok. Aber bitte auch erst dann.

LG
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 14:52 von Malawi-Guru.de
@Tom

Eine gute Überlegung, wenn ich sie auch Null teile,aber dann ist solch ein Becken im besten Fall ein Gesellschaftsbecken.

Zu den Synodontis aus dem Tanagnjikasee als ich hier damals anfing auf EB war es eine gute Alternative, da ja grade im Malawisee nicht wirklich viele Welse vorhanden sind die für ein 200 oder 300 oder 400 Liter Becken empfohlen werden.

Im laufe der Jahre hat sich die Aquaristik auch deutlich weiter entwickelt und das ist gut so.

Veränderungen stellen sich aber nur sehr langsam ein und hier liegt es an uns dies zu vermitteln und dafür sind wir ja hier.

Ich will auch gar nicht ins Detail gehen weil ich genau weiss was dann wieder hier alles angebracht wird.

Klammern wir mal die Tauben des Wassers die Antennenwelse aus, dann ist aber eine Schmerle in einem 200 Liter Becken auch absolut nicht okay.

Ich für meinen Teil will das Optimum und nicht das Minimum vermitteln ich denke das umschreibt es sehr genau.

Schauen wir uns hier Aquarien an, so kann man feststellen das die Richtung und die Art der Aquarien im laufe der Zeit/Jahre immer besser geworden ist....woran liegt dies den!?

Das perfekte Becken gibt es einfach nicht im Glaskasten,aber der Weg ist das Ziel es so perfekt wie nur denkbar und möglich zu gestalten und den Fischen dort ein Stück "Heimat" zu geben.

So ich geh jetzt gleich in den Garten ...Sonne tanken;-)))

LG

Flo

 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 14:11 von Tom
Hallo Marco,

ich würde zwar auch nie Arten aus zu unterschiedlichen Biotopen vergesellschaften, aber nicht jeder Aquarianer hat den gleichen Fokus bei Anschaffung und Einrichtung eines Aquariums.

In den meisten Fällen würde ich auch sagen: Na und?

Nehmen wir z.B. das Beispiel mit der Prachtschmerle oder die Saugschmerle. Vorausgesetzt das Becken ist groß genug und das gilt ja auch für die Malawis und dann auch noch vorausgesetzt, dass auch die Malawis nicht in zu hartem Wasser gehalten werden, sind die Wasserwerte im Normalfall für alle passend. Die Agressionen sind auch kein Problem, da die allermeisten Malawibarsche die Schmerlen überhaupt nicht als Konkurenz wahrnehmen und entsprechend in Ruhe lassen. Was sollte also gegen die Vergesellschaftung sprechen? Pflanzen? Die kann man locker einsetzen und mit bißchen Glück überleben die Pflanzen auch die Anwesenheit der Malawis.

Ganz ähnliches gilt übrigens auch für die zahlreichen südamerikanischen Welse. Da kann eigentlich auch nicht die Geschichte mit den Wasserwerten herhalten, die wie schon angesprochen, ist im Grunde auch der Malawisee eher weich und zum anderen sind die Südamerikaner zumeist auf sehr stark schwankende, jahreszeitlich wechselnde Wasserwerte angepasst. Lies mal Berichte über Südamerikanische Biotope. Da kann der PH-Wert übers Jahr schon mal zwischen 6 und fast 9 schwanken. Argument ist bei den Welsen wahrscheinlich eher der Zusatz an Holz in der Nahrung, aber auch das läßt sich mittels Wurzeln, die keine Gerbstoffe abgeben, im Malawibecken realisieren und gilt für südamerikanische Barsche sowieso nicht. Bei den Mittelamerikaner hat man eh meist sehr ähnliche Ansprüche ans Wasser wie bei den Malawis.

Ich denke, dass wenn man sich mal vor Augen führt, was bei dir und bei mir die Gänsehaut auslöst, wenn jemand solche Besatzzusammenstellungen im Aquarium hat, ist es eher die ganz andere Betrachtung der Aquaristik. Für uns gehen einfach bestimmte Dinge gar nicht, für die es aber eigentlich gar keine naheliegende rationale Begründung gibt.

Noch ein Beispiel: Ich halte ohne schlechtes Gewissen Synodontis petricola aus dem Tanganjikasee. Genau betrachtet, weichen die Wasserwerte im Tanganjikasee weiter vom Malawisee ab als viele andere Biotope. Wo soll man also die Grenze ziehen?

Grüße, Tom.
 
 
Geschrieben am 24.03.2011 um 14:04 von die Perle...
Hallo Marco,
hast du schön geschrieben,ich sehe das genau so wie du.
Aber wenn ich da an meine Anfänge zurück denke:Grande Katastrophe!!!! Und ich habe meinem Händler blind vertraut, aber da kannte ich diese Seite auch noch nicht.Vielen Anfängern geht es sicherlich genauso.Der Händler schwatzt einem alles mögliche auf,ob man es braucht oder nicht braucht,ob die Besatz Konstellation nun passt oder nicht....
Gott sei dank, bin ich dann irgendwann auf die EB Seite gestossen und bin eines besseren belehrt worden.Seit dem ich hier angemeldet bin, habe ich schon so einiges in Erfahrung gebracht, man lernt halt nie aus!Dazu sollte man allerdings kritikfähig und offen für Vorschläge sein.
Außerdem denke ich das viele User hier nur zufällig landen,denn der Name Einrichtungsbeispiele hat in erster Linie erstmal nichts mit Aquarium und dessen Besitzer zu tun ich hoffe lieber Tom du nimmst es mir nicht böse.Aber wie gesagt, war es bei mir damals auch nur zufällig.
So, genug getextet....
LG Saskia
 
 


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