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Fragen zu Algen und Technik und Fischen

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Auch in unserem Aquaristik-Forum fühlen wir uns selbstverständlich den Zielen und Werten verpflichtet, die uns alle zu erfolgreichen Aquarianern machen sollen und ein konstruktives und respektvolles Miteinander garantieren.
Frank H.

19.02.2013, 16:47
(editiert von frank54, 19.02.2013, 16:59)
 

Fragen zu Algen und Technik und Fischen (Einrichtung)

Hi,

hier erst mal ein paar Fakten:
Mein Becken fährt seit zwei Wochen ein. Fische sind noch keine drin. Ich benutze zur Wasseraufbereitung Produkte von Amtra, die mir im hiesigen Kölle Zoo empfohlen worden sind:
amtra pro nature

Zunächst einmal: Nach ca. 1,5 Wochen haben mich jetzt auch die Algen erwischt. Ich habe dazu ein paar Bilder in meinem Einrichtungsbeispiel:
Schwimmi's Paradise
Ich habe hier in anderen Threads gelesen, dass das beim Einfahren relativ normal ist und ich mache mir deswegen jetzt auch keine größeren Sorgen. Trotzdem möchte ich euch bitten, euch mal meine Bilder dazu anzugucken, damit ihr mir sagen könnt, womit ich es genau zu tun habe. Laienhaft habe ich folgende Phänomene (sind alle relativ gut auf den Bildern zu "bewundern";):
- roter Belag auf den Kunststeinen
- fadenartiges Etwas bildet sich an diversen Stellen
- starker grauer, krümeliger Belag auf meinen Wurzeln und auf den Pflanzen (vorzugsweise auf der Vallisneria)
und (und das macht mir schon etwas Sorge!) leichte Schaumbildung auf der Wasseroberfläche an meinem (wuchernden! :-)) Froschbiß.

Der Pflanzenwuchs in meinem Becken kommt mir (laienhaft und subjektiv) gut vor - einige Pflanzen wuchern richtig, mein Tigerlotus ist im Vergleich zu von vor zwei Wochen kaum wiederzuerkennen und fühlt sich sichtlich wohl, obwohl auch auf seinen Blättern sich das graue Zeug ansammelt. Die Vallisneria bekommt schon "Junge", andere Pflanzen wachsen langsamer, aber sie wachsen. Das Mini-Kirschblatt ist mir komplett eingegangen, aber das wurde mir schon kränkelnd geliefert, die Blätter der Madagaskar Wasserähre waren auch schon bei Lieferung faulig und sind alle abgefallen, aber an der Knolle bilden sich bereits neue, frische Blätter. So weit eigentlich alles gut.

Da ich jetzt Fische reinsetzen will, wenn die Wasserwerte stimmen, habe ich gestern noch mal eine riesige Grundreinigung vorgenommen: Alle Steine und Wurzeln raus und abgebürstet, die Pflanzen noch mal neu sortiert und beschnitten, den Mulm abgesaugt. Das Ganze einhergehend mit einem kleinen (etwa 40 Liter) Teilwasserwechsel. Der Schaum auf der Wasseroberfläche ist seitdem weg - trotzdem würde ich gerne wissen, was das gewesen sein könnte...

Seit gestern filtere ich dann auch mit Torf (amtra spezial torfgranulat), weil's die Fische ja wohl mögen und auch um den pH-Wert etwas zu senken (der war gestern bei etwa 7,5).

Also meine Fragen sind folgendermaßen:
1. Was habe ich da für Algen im Becken, die ich auf meinen Bildern festgehalten habe? Ich meine das Saubermachen der Einrichtungsgegenstände gestern war ja reine Symptom-, keine Ursachenbekämpfung.
2. Bis jetzt läuft mein Filter (JBL e901 ecoline) auf voller Kraft. Das erzeugt zwar mächtig Strömung, aber meine künftigen Fische mögen eher ein ruhiges Becken. Wie finde ich eine gute Balance zwischen Filterleistung und Strömungsverhalten? Ich möchte eigentlich nur so viel Filtern, wie es nötig ist, damit meine Fische (Zwergfadenfische, Honigguramis, Zwergbuntbarsche, Keilfleckbarben, Zwergpanzerwelse, Garra Flavatra) nicht verrückt werden und den Streßtod wg. der Strömung sterben!
3. Macht es Sinn, dauerhaft zu torfen?

Dann noch was ganz Anderes:
4. Ich möchte eigentlich sehr gerne 1-2 Pärchen Zwergfadenfische halten. Durch die Weiten des Internets bin ich jetzt etwas verunsichert, weil überall steht, die seien sehr empfindlich. Das steht bei den Honigguramis nirgendwo. Sind Honigguramis einfacher in der Haltung? Ich bin absoluter Anfänger und möchte mir nicht unbedingt gleich Problemfische in's Becken holen... Hat da hier jemand Erfahrung?
5. Werden die Honigguramis genau so groß wie die Zwergfadenfische?
Angegeben werden beide immer mit 5 cm. Wenn ich mir die aber im Handel im Becken anschaue, sind die Guramis aber IMMER deutlich kleiner und zierlicher, so dass ich bezweifle, dass die genauso "groß" werden. Hat da hier jemand Erfahrung?

So - das war's erst mal. Schon jetzt danke für die Antworten! ;-)

Grüße
Frank

Tanja B.

19.02.2013, 20:15
(editiert von tanja611, 19.02.2013, 20:24)

@ Frank H.

Fragen zu Algen und Technik und Fischen

Lieber Frank,

da sind dir in der Tat ein paar Anfängerfehler unterlaufen.

Ich fange mal bei deinem Post "hinten" an.

Das Putzen des Aquariums:
Die "guten Bakterien" sind nicht im Wasser, sondern im Filter UND auf der Beckeneinrichtung und auf dem Bodengrund. Durch intensives Schrubben und Putzen entfernst du diese Nitritifizierer. Auch im Mulm sitzen viele der Bakterien. Zu sterile Becken sind immer instabil, da in diesen de Bakterien entfernt werden. Im weniger schlimmen Fall könnten sich die Nitritwerte nochmal verschlechtern, da sich die Beckenfauna erst wieder aufbauen muss, im schlimmsten Fall droht dir sogar ein neuer Nitrit-Peak, was ich aber nicht wirklich glaube, da du ja noch den Filter hast.

Wo wir schon beim nächsten Punkt wären:
Du musst dir den Filter im besten Fall als gigantische Hochhaussiedlung für Bakterien vorstellen. Neben der mechanischen Filterung durch Schaumstoff usw. findet bei optimaler Filterleistung eigentlich auch die biologische Bakterienfilterung statt. Viele Filter fließen aber zu schnell, d.h. lediglich das mechanische Herausfiltern der Trübstoffe findet im Filter statt, die biologische aber im Becken (Boden, Einrrichtung usw.), was in deinem Fall nun eher suboptimal wäre, da du dieses ja sehr gründlich gereinigt hast.
Bakterien müssen auch im Filter eine Weile im Wasser, dass sie "verbessern" sollen, stehen und Zeit haben die Nährstoffe aufzunehmen und um zuwandeln.
Insofern: Du kannst den Filter beruhigt ein wenig herunterdrehen und die Strömung etwas minimieren.

Ich finde nun deine Algenproblematik rein optisch nicht allzu groß. Du könntest noch mehr Schwimmpflanzen vorübergehend einbringen. Du könntest noch Schnecken einsetzen, die kümmern sich um junge Algen. Fadenalgen gibt es bei mir im Becken immer in der Nähe des Filterauslasses, trotz guter Bepflanzung usw.

Düngst du? Wie lange beleuchtest du?

Das Weiße auf dem Stein sieht mir eher nach neuen Bakterien aus, bzw. nach mineralischen Austretungen. War es denn glitschig? Auch der Schaum sind Bakterien, das ist normal, wenn du dein Becken so gründlich gereinigt hast. Das sind entweder abgestorbene oder neue, die nun das Becken wieder besiedeln.

Zwischen meinem Froschbiss bildet die Wasseroberfläche neben dem Schaum auch eine Kahmhaut aus. Alles gut und normal, keine Sorge. Auch meine Torfsuppe im kleinen schäumt.

Putzen für den Neubesatz brauchst du eigentlich in der Regel nicht, es sei denn du hattest eine Krankheit oder sonstige Störungen!
Die Fische brauchen das "lebendige" Wasser und deine Panzerwelse werden zu Genüge Kleinstlebewesen im Mulm finden. Ich habe, indem ich Mulm einfahc stehen habe lassen sogar Jungfische augezogen, die sich durch diesen ernährt haben.

In gut laufenden Becken sollte eigentlich auch nie zuviel Mulm aufkommen, die Menge stagniert irgendwann. Ich schreibe gerade in meinem Blog ein paar Artikel über Filterung, Mulm, Pflanzen usw. Demnächst veröffentliche ich den Artikel über mulm, du kannst ja dort auch einmal reinschauen, wenn du magst.

Zu den Fischen: Glaube mir, die werden i.d.R. noch groß :) Meine Fische waren bei Kauf auch sooo winzig und haben innerhalb von 4 Wochen 3 cm Länge zugelegt. Es sind einfach Kinder im Aquarienhandel, die wir kaufen.

Zum Mittelchen: ich lese oft, dass Garnelenbesitzer amtra benutzen um evtl. Metalle zu binden. Theoretisch kannst du das aber auch über Heilerde usw. erreichen. Es müssen eben negativ geladene Ionen ins Wasser eingebracht werden, die diese gelösten Metalle binden können. Mulm hat auch diese Eigenschaft (u.a.). Für die meisten Fische halte ich dieMittelchen üebrflüssig, es sei denn, du hast wirklich irgendeinen Zusatz im Leitungswasser (Wasserwerke fragen). Das bezweifle ich allerdings und kommt in seltenen Fällen im aquaristischen Maße des Fisch-SuperGAUs vor.
Vor allem in der Einfahrzeit habe ich persönlich mit Bakterienstarter von z.B. Dennerle Fb7 gute Erfahrungen gemacht (hatte selbst in neuen Becken während der Einfahrzeit nie gefährliche Nitritwerte), aber notwendig sind sie auch nicht.

Lieber Frank, vielleicht ist deine Art zu düngen, bzw. die Beleuchtung noch fördernd für die Algen, ansonsten sehe ich eigentlich in der Grundkosntellation bis auf oben angesprochene Punkte (Bakterien, reinigung und Filter) kein Störungspotential oder rigendetwas "was falsch läuft".

Ich hoffe, ich konnte dir, wenn auch nicht explizit zu den Algen, ein wenig helfen.

Herzliche Grüße
Tanja

Tanja B.

19.02.2013, 20:21
(editiert von tanja611, 19.02.2013, 20:30)

@ Frank H.

Fragen zu Algen und Technik und Fischen

Ich nochmal!

Dein Filter ist mit einer Leistung von 900l/h angegeben, das heißt im Moment wälzt du dein Becken bei einem Nettoinhalt von ca. 150l 6-mal (!) um. Da ist nix mehr mit Bakterien, die abbauen los. An denen schnellt das Wasser ja vorbei, bevor sie den Mund aufmachen :)

Das ist zuviel. Zweimal reicht meines Erachtens weit aus! Drossle deinen Filter noch ein wenig.

Das Graue auf dem Stein könnte auch eine Rotalge sein (lese mal das hier), die in stark gefilterten Aquarien vorkommt. Bekämpfung laut Text: FILTERDROSSELUNG!!

Das braunrote könnten Kieselalten sein: hier ein Link.

Das grüne fadenartigen könnten Bartalgen sein: hier. Solange die nicht zuviel werden, ist es nicht schlimm, das sind die Dinger, die bei mir an starken Strömungen sind. Einfach absammeln.

Gute Algenvertilger sind übrigens Schnecken der Gattung clithon oder neritina :)

Herzlich,
Tanja

Frank H.

20.02.2013, 13:34

@ Tanja B.

Fragen zu Algen und Technik und Fischen

Hi Tanja,

erstmal vielen Dank dafür, dass du dir so viel Zeit für mich nimmst! Ich weiß das wirklich sehr zu schätzen und bin sehr glücklich, dass ich eine so nette und kompetente Ansprechpartnerin gefunden habe!

OK - nicht putzen. Ist angekommen. ;-) Das Problem ist ja, dass ich nicht beurteilen kann, was "normal" oder sogar "gut" oder leider "schlecht" für's Becken ist. Also normal sah mir das nicht aus, aber wenn es eben normal oder sogar gut ist, dann bin ich auch beruhigt.

Dann ist es so, dass ich das Gefühl habe, im Laden schlecht bzw. falsch beraten zu werden. Das gilt leider für fast alle Geschäfte, die ich ausprobiert habe.
Beim Hornbach hatte ich noch am wenigsten das Gefühl, dass die auf's Verkaufen auf Teufel komm raus aus sind. Dafür war die Beratung eher mittelmäßig (hat von Person zu Person aber sehr geschwankt).
Bei Zoo & Co kann man von Beratung keum sprechen, denn die Personen waren zwar durchweg sehr nett (wie eigentlich überall, wo ich war), sie haben aber (offensichtlich leicht authistisch veranlagt) erzählt, was SIE wollten und sind nicht auf MICH eingegangen.
Bei nem kleinen, privaten Zoogeschäft in der Innenstadt wurde ich zwar am besten beraten, aber da möchte ich keinen Fisch kaufen, ehrlich gesagt... In einigen Becken - nicht allen - kränkelt es da etwas vor sich hin. Da bin ich lieber vorsichtig. Und ich habe moralische Bedenken, mich dort beraten zu lassen und dann nicht dort einzukaufen.
Bei Kölle Zoo war eigentlich alles gut, bis ich vom Chef der Aquaristik-Abteilung persönlich beraten wurde. Der dreht mir grundsätzlich immer das teuerste Produkt an und alles andere ist schlecht (die Mitarbeiterinnen kamen mir da anders vor, aber er ist da etwas der Hahn im Korb...). So lange ich das merke finde ich das noch erträglich, aber teilweise berät er offensichtlich falsch und dann hört's bei mir echt auf. Normalerweise würde ich da nach meinen Erfahrungen gar nix kaufen, da der Laden in nahezu allen Produkten deutlich teurer ist, als die Konkurrenz. Allerdings machen mir dort auch die Fische den gesündesten Eindruck, was natürlich entscheidend ist, auch wen sie deutlich teurer sind als anderswo.

Hier bekomme ich jetzt den Bogen zu meinem und deinen Posting (Hurra! ;-)):

Als ich die Strömung im Becken bemerkte, habe ich den Kölle-Mann darauf angesprochen und gefragt, wie ich den Filter am besten einstelle. Er meinte, ich solle ihn so lange auf Volldampf laufen lassen, bis der erste Fisch rein kommt. Manchmal sollte man sich eben doch auf sein Bauchgefühl verlassen, selbst wenn man keine Ahnung hat! ;-) Ich habe eine Theorie: Kann es sein, dass sich vermehrt Bakterien im Becken absetzen, WEIL sie im Filter wg. massiven Durchlaufs dazu keine Chance haben? Als ich vorgestern den Torf im Filter angebracht habe, ist mir aufgefallen, wie wenig "siffig" der Filter innen doch aussah - ich hab mir das im wahrsten Sinne des Wortes lebhafter vorgestellt.
Übrigens habe ich gestern Nacht noch den Filter gedrosselt, nachdem ich deine Antwort gelesen hatte. Die Leistung dürfte jetzt (geschätzt) nur noch bei etwa einem Drittel von vorher liegen.

Als zweiten "Tipp" habe ich vom Kölle-Fachhändler gesagt bekommen, man solle ruhig als erstes die 15 Keilfleckbarben einsetzen und dazu noch 3 Garra Flavatras. Mir kommt das ja ein bißchen viel auf einmal vor! Das sind immerhin 18 Fische von heute auf morgen... Da bin ich jetzt unsicher, wie ich vorgehen soll. Gestern habe ich 4 Garras von Zoo & Co eingesetzt - die waren 5 Euro (das Stück!) günstiger als beim Kölle, da hab ich mal einen mehr genommen! ;-)
Morgen hole ich die Keilfleckbarben ab - so ist es abgesprochen. Irgendwie habe ich ja Hemmungen 15 Fische auf einmal einzusetzen... Was meinst du dazu? Auf der anderen Seite habe ich irgendwo gelesen, dass Keilfleckbarben teilweise zwei Gruppen bilden, wenn sie nicht gleichzeitig in's Becken gesetzt werden, sondern in zwei Etappen - sich die Gruppen also nicht immer verbinden. Das fänd' ich echt sehr schade!

Außerdem hat mir der Händler empfohlen, mir ein Paar Schmetterlingsbuntbarsche in's Becken zu setzen. Das ist ja erst mal nix Verkehrtes.
Im Internet habe ich dann rausgefunden, dass die eine ziemlich niedrige Lebenserwartung haben (höchstens 2 Jahre). Daraufhin habe ich ihn angesprochen, ob er mir eine schöne, langlebigere Alternative anbieten kann. Er hat mir dann ein Paar Kakadu-Zwergbuntbarsche vorgeschlagen, die allerdings auch nicht viel älter werden (etwa 2,5 Jahre), obwohl er z.B. auch Bolivianische Zwergbuntbarsche im Angebot hat, die etwa 7 Jahre alt werden.
Also das mit den Fischen ist jetzt nicht so furchtbar dramatisch, aber wenn man bedenkt, dass ich ihn explizit auf das Thema Lebenserwartung angesprochen hatte, ärgert es mich schon, wenn er mich dann nicht entsprechend berät.

Warum erzähle ich das eigentlich alles? Ich will eigentlich nur darauf hinaus, dass man machen kann, was man will: Wenn man auf Beratung angewiesen ist, ist man höchstens so gut, wie der Berater, auf den man sich verlässt. ;-)

So - und zum Schluss noch was: Ich habe einen zu hohen pH-Wert im Wasser. Gestern waren es 7,4 - da hatte ich schon etwa 22 Stunden Torf im Filter. Ich hätte gerne einen pH-Wert von knapp unter 7, also sagen wir mal zwischen 6,6 und 6,8. Was kann ich (außer Torffilterung) noch tun, um den Wert zu senken? Oder reguliert sich das noch von alleine? Das Becken läuft seit 2,5 Wochen (allerdings falsch, wie du ja festgestellt hast...).

Liebe Grüße - und nochmal Danke für deine wertvollen Tipps!
Frank

P.S.: Ach ja: Neue Bilder in meinem Einrichtungsbeispiel unter Besatz - die Garras sind ja jetzt da! Da sieht man auch ein paar Ausschnitte aus meinem Becken. Das sind ziemlich lebhafte Gesellen und sooo putzig! Und die Nacht hat ihnen richtig gut getan. Nach dem Einsetzen (zum Zeitpunkt der Bilder) waren sie doch arg verschreckt. Heute morgen schon sind sie durch's Becken geflitzt, als hätte es nie was anderes für sie gegeben. Und die Farben waren auch schon wieder ausgeprägter. Sind durch den Transport richtig blass geworden, die Armen!

Tanja B.

20.02.2013, 14:05

@ Frank H.

Fragen zu Algen und Technik und Fischen

Huhu Frank.

Hats ne PN von mir mit meiner Telnr.
:))

Tanja

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