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Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

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Auch in unserem Aquaristik-Forum fühlen wir uns selbstverständlich den Zielen und Werten verpflichtet, die uns alle zu erfolgreichen Aquarianern machen sollen und ein konstruktives und respektvolles Miteinander garantieren.
Chichewa

Homepage 

12.01.2011, 20:05
 

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation (Einrichtungsbeispiele)

Hallo Zusammen,

wollte morgen mein neues Becken bestellen. Wird ein 624-Liter-Malawibecken. Ich möchte gern ein 96- Liter - Filterbecken betreiben, weshalb ich drei Bohrungen machen lassen möchte.

Nun meine Frage: Welcher Rohrdurchmesser wäre optimal?

Das Filterbecken arbeitet mit einer JBL-Nanostream 1000 - also 1000 Liter pro Stunde. Im Tank wird ein Überlaufschacht integriert mit einem Einlass und einem Auslass. Ein weiterer Auslass dient dem Wasserwechsel.

Ich dachte an folgende Durchmesser:

Einlass 27 mm
Auslass im Überlaufschacht 40 mm, dahinter kommt ein Kugelhahn zwischen Tank und Filterbecken

Auslass für Wasserwechsel 1,5 Zoll. Ich meine, das wäre die gängige Gartenschlauchgröße. Ich möchte daran nämlich einen Schlauchadapter montieren, so dass ich beim TWW nur den Schlauch anklemmen muss.

Könnt ihr mir da schnelle Hilfe geben, da ich es morgen in Auftrag gebe möchte.

Danke vorab und viele Grüße

Frank

Michael Reiz

Homepage 

12.01.2011, 20:38

@ Chichewa

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

>> Hallo Zusammen,
>>
>> wollte morgen mein neues Becken bestellen. Wird ein
>> 624-Liter-Malawibecken. Ich möchte gern ein 96- Liter - Filterbecken
>> betreiben, weshalb ich drei Bohrungen machen lassen möchte.
>>
>> Nun meine Frage: Welcher Rohrdurchmesser wäre optimal?
>>
>> Das Filterbecken arbeitet mit einer JBL-Nanostream 1000 - also 1000 Liter
>> pro Stunde. Im Tank wird ein Überlaufschacht integriert mit einem Einlass
>> und einem Auslass. Ein weiterer Auslass dient dem Wasserwechsel.
>>
>> Ich dachte an folgende Durchmesser:
>>
>> Einlass 27 mm
>> Auslass im Überlaufschacht 40 mm, dahinter kommt ein Kugelhahn zwischen
>> Tank und Filterbecken
>>
>> Auslass für Wasserwechsel 1,5 Zoll. Ich meine, das wäre die gängige
>> Gartenschlauchgröße. Ich möchte daran nämlich einen Schlauchadapter
>> montieren, so dass ich beim TWW nur den Schlauch anklemmen muss.
>>
>> Könnt ihr mir da schnelle Hilfe geben, da ich es morgen in Auftrag gebe
>> möchte.
>>
>> Danke vorab und viele Grüße
>>
>> Frank

Hi Frank

Muss direkt sagen das ich dir diesbezüglich keine Angaben machen kann wie sowas geplant wird.
Verstehe auch irgendwie das Problem nicht.

Ich hab bspw. damals überlegt auf welche Art ich Filtern möchte und hab mich dann fürs externe Filterbecken entschieden.Natürlich gibt es auch dort kleine Unterschiede.
Dann bin ich auf die Suche nach einem kompetenten Aquarienbauer gegangen wo Preis/ Leistung,Beratung,Bauchgefühl etc. stimmt.
Bei guten Aquabauer bekommst Du dann eine Beratung und letztendlich macht es jeder Hersteller auf seine eigene Art und Weise.Dabei verlässt er sich auf seine Berufserfahrung(positiv wie eventuell negatives Feedback der Kunden.

Er berechnet ja unter anderem die Grösse des Filters abhängig von der Beckengrösse usw usw.
Letztlich gehört etwas Bauchgefühl und Vertrauen dem Aquabauer gegenüber dazu.

Guck dir aus Spass mal mein Becken an.Dort ist alles beschrieben was Technik,Filterung,Rohrdurchmesser usw angeht,vielleicht hilft es dir ja weiter.

Mich würde allerdings auch interessieren ob Du dich schon für einen Aquabauer entschieden hast.Kannst mir auch gerne eine persönliche Nachricht zukommen lassen bei weiteren Fragen zu meinem Becken....


lg Michael

Chichewa

Homepage 

12.01.2011, 20:46

@ Michael Reiz

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

Hi Michael,

zunächst danke für deine Antwort. Du wirst es nicht glauben, aber ich habe mir dein Becken natürlich schon mal angeschaut ;-)

Das "Problem", sofern es eines ist, sehe ich dahingehend, dass das Auslassrohr groß genug sein muss, um die nachströmenden Wassermengen in das Filterbecken zu leiten. Der Einlass wiederum sollte nicht zu groß sein, um die Pumpenleistung nicht zu beeinträchtigen, so dass meine kleine Pumpe die 1,35 Meter auch mit 1000 l/h hochpumpen kann.

Bzgl. Aquabauer sende ich dir noch ne PN.

Gruß

Frank

Michael Reiz

Homepage 

12.01.2011, 21:10

@ Chichewa

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

>> Hi Michael,
>>
>> zunächst danke für deine Antwort. Du wirst es nicht glauben, aber ich
>> habe mir dein Becken natürlich schon mal angeschaut ;-)
>>
>> Das "Problem", sofern es eines ist, sehe ich dahingehend, dass das
>> Auslassrohr groß genug sein muss, um die nachströmenden Wassermengen in
>> das Filterbecken zu leiten. Der Einlass wiederum sollte nicht zu groß
>> sein, um die Pumpenleistung nicht zu beeinträchtigen, so dass meine kleine
>> Pumpe die 1,35 Meter auch mit 1000 l/h hochpumpen kann.
>>
>> Bzgl. Aquabauer sende ich dir noch ne PN.
>>
>> Gruß
>>
>> Frank


Hi
Ok,glaub ich weiss was Du meinst :-)

Das "Auslassrohr" hat bei mir 40mm und sitzt ca 30cm tiefer wie das 40er Notüberlaufrohr.
Also das Rohr was auf dem Bild mittig zwischen 20er Pumpenauslass und Notüberlauf.
Der Grund des tieferliegenden Rohres besteht darin,dass das Wasser welches über den Kamm in den Überlaufschacht läuft direkt ins Filterbecken gelangt.Den Durchfluss kannst Du über das Schräsitzventil regulieren.Dies ist natürlich abhängig von der Pumpenleistung welche das Wasser ja wieder zurück ins Becken pumpt.

Der Notüberlauf dient lediglich dazu,das dein Wasserstand im Becken nicht überschritten wird.

Wenn ich recht in Erinnerung bin hat mir mein Aquabauer damals gesagt wie weit der Notüberlauf unter Beckenrandoberkante angebracht werden soll und dementsprechend dann ca 30cm tiefer das Hauptabflussrohr.

Beim Befüllen des Beckens habe ich die Pumpe auf ca halbe Leistung gedrosselt und das Schrägsitzventil aufgedreht.
Ich habe das Becken solange gefüllt bis das Wasser ca 10cm unterhalb der Filteroberkannte stand.
Wasser abgedreht und anschl. die Eheim Pumpe eingesteckt.Dann wurde anhand des Ventils solange zugedreht bis das Wasser im Ü-Schacht ganz minimal in den Notüberlauf gelaufen ist.

Es kann natürlich sein das Du noch Wasser hinzugeben musst,vorrausgesetzt die Pumpe läuft trocken.

Hat es sich jetzt so eingependelt das das Wasser minimal im Notüberlauf abläuft hast Du es erstmal geschaft.

Jetzt kommt das wichtigste......

Ich gehe davon aus,dass das Filterbecken gross genug dimensioniert wurde im Falle eines Stromausfalls.

Dies würde ich simulieren und den Pumpenstecker ziehe.Diesen solltest du in der Hand halten und über die Steckdose halten.
Jetzt beobachtest du dein Filterbecken und hoffst,das der eigentliche Wasserablauf schneller Luft zieht,wie das es übers Filterbecken hinaus läuft.
Solltest Du sehen das sich das Filterbecken beängstigend füllt,direkt die Pumpe einschalten und im Anschluss soviel Wasser ablassen wie nötig.Mindstens soviel das nach Stromausfall dein Wasserstand im Filter noch 1cm Luft nach oben hin hat.....

Ohje,hoffe es war einigermassen verständlich :-)) wenn nicht weiter über PN

lg

Chichewa

Homepage 

12.01.2011, 21:39

@ Michael Reiz

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

He, he, danke für die leicht verständlich Anleitung. Wenn ich physikalisch nicht ganz auf Null bin, dann kann ja beim Pumpenausfall zumindest insofern nix passieren, als dass lediglich der Inhalt im Überlaufschacht bis zum Ablaufrohr im Filterbecken, vorzugsweise im Klarwasserteil, aufgefangen werden muss. Es fließt ja nix mehr nach.

Aber davon ab, mir ging es bei meiner Frage auch vorwiegend darum, ob 1000 l/ h durch ein 40 mm Auslassrohr möglichst glatt und geräuschlos ins Filterbecken laufen. Nicht dass man Gefahr läuft, dass schneller Wasser aus dem Filterbecken ins AQ läuft als dass es durch den Auslass abläuft.:-P

Michael Reiz

Homepage 

12.01.2011, 21:56

@ Chichewa

Kurze Frage bzgl. Beckeninstallation

>> He, he, danke für die leicht verständlich Anleitung. Wenn ich
>> physikalisch nicht ganz auf Null bin, dann kann ja beim Pumpenausfall
>> zumindest insofern nix passieren, als dass lediglich der Inhalt im
>> Überlaufschacht bis zum Ablaufrohr im Filterbecken, vorzugsweise im
>> Klarwasserteil, aufgefangen werden muss. Es fließt ja nix mehr nach.
>>
>> Aber davon ab, mir ging es bei meiner Frage auch vorwiegend darum, ob 1000
>> l/ h durch ein 40 mm Auslassrohr möglichst glatt und geräuschlos ins
>> Filterbecken laufen. Nicht dass man Gefahr läuft, dass schneller Wasser
>> aus dem Filterbecken ins AQ läuft als dass es durch den Auslass
>> abläuft.:-P



ach sooooooo,sag das doh gleich :-)

will dir nicht deine pysikalische Kompetenz absprechen,hab nämlich auch fast keine in der Richtung,aber dein Wasserspiegel im Becken liegt um x cm höher wie deine Oberkante U-Schacht.Diese x Litermenge muss ja auch aufgefangen werden und demnach mitberücksichtigt.
Es klappt ja keine Hochwassermauer am Ü-Schacht hoch,sobald Stromausfall herrscht ;-)

lg

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