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von Manuela Brunner
Offline (Zuletzt 12.03.2013)Beispiel
Aquarium Hauptansicht von Gesellschaftsbecken
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
November 2012
Grösse:
121x40x60 = 260 Liter
Letztes Update:
23.02.2013
Besonderheiten:
Juwel Vision 260
Inhalt: ca. 260 l
Heizer: 200 Watt
Aquarium Gesellschaftsbecken
Dekoration
Bodengrund:
Aquariensand weiß 25 - 30 kg
Körnung: 0,4 mm - 1,4 mm
Aquarienpflanzen:
Anubias:
Anubias barteri var. barteri, benannt nach dem Pflanzensammler Charles Barter, ist eine geläufige und beliebte Aquarienpflanze vor allem wegen ihrer unkomplizierten Haltung.
Im natürlichen Lebensraum wächst die Pflanze an und in mehr oder weniger schattigen, schnell fließenden Flüssen und Bächen im südöstlichen Westafrika. Hier wächst sie oft auf großen Steinen oder Baumstämmen fest haftend, über Wasser oder halb-emers, seltener auch völlig unter Wasser.
Im Handel ist diese Art oft anzutreffen. Kleine Exemplare von Anubias barteri var. barteri können anhand ihrer längeren Blattstiele von A. barteri var. nana unterschieden werden.
Anubias barteri var. barteri ist sehr tolerant gegenüber schlechten Wuchsbedingungen,. sie gedeiht bei wenig Licht (0,25 W/L) und ohne CO2-Zufuhr. Jedoch wächst sie unter viel Licht mit CO2-Zufuhr schneller und bildet größere Blätter. Wasserhärte und pH-Wert sind bei der Haltung vernachlässigbar. Starke Strömung ist jedoch von Vorteil und hilft besonders bei starkem Licht, den Punktalgen entgegenzuwirken. Um Punktalgen zu reduzieren, sind hohe Phosphatwerte (2 mg/l) zu empfehlen, die auch die Blütenbildung fördern. Im Gegensatz zur beliebten Anubias barteri var. nana hat diese Varietät die Neigung, mit ihrem Rhizom nach oben anstatt auf dem Substrat entlang zu wachsen.
Zwar kann man ihren Wuchs nur als langsam beschreiben, dennoch gehört A. barteri var. barteri zu den "schnellsten" Anubien. Um sie zu vermehren, teilt man das Rhizom bzw. schneidet ein Stück davon ab. Besonders Stellen, die neue Seitentriebe ausbilden, eignen sich hierfür. Anubias barteri var. barteri passt am besten in den Mittel- oder Hintergrund von sehr großen Aquarien. Sie wirkt besonders schön im Kontrast zu Pflanzen mit weicher Textur wie Moosen und verschiedenen feinfriedrigen Stängelpflanzen.
Durch ihre ledrige Blattoberfläche eignet sie sich zudem dazu, grüne Akzente in Cichlidenbecken zu setzen. Sie kann als Aufsitzer zur Bepflanzung des Hardscape verwendet oder auch in den Bodengrund gepflanzt werden, wobei das Rhizom - wie bei den anderen Anubien - nicht eingegraben werden sollte, da es sonst faulen könnte. Auch in Paludarien macht diese Anubias-Varietät einen hervorragenden Eindruck, wenn sie teils emers, teils submers wächst.

Wasserpest


div. Pflanzen (werden noch genau bezeichnet!)

Seemandelbaumblätter:
Seemandelbaumblätter (Terminalia Catappa Leaves) werden seit vielen Jahren von erfolgreichen Züchtern in der Aquaristik eingesetzt. Die Blätter stammen vom indischen Mandelbaum (Terminalia Catappa), welcher in Asien beheimatet ist.
Wirkungsweise: Die Inhaltsstoffe der Blätter haben eine antiseptische Wirkung und werden gezielt eingesetzt zur Behandlung und Vorbeugung von:

•Verpilzungen
•Bakteriellen Erkrankungen wie z.B. Flossenfäule und -verpilzungen
•Laichverpilzung
•Lochkrankheit bei Cichliden
•Ektoparasiten
•Schleimhautschäden
•Bisswunden und Verletzungen
•sog. "Glotzaugenkrankheit"
•Kiemenwürmer
Die Blätter saugen sich im Verlauf von 24 - 48 Stunden mit Wasser voll und sinken dann zu Boden. Dort geben sie im Laufe der nächsten 2 - 3 Wochen langsam ihre Inhaltstoffe ans Wasser ab. Danach können die Blätter ausgetauscht werden.
Es schadet jedoch nicht, wenn die Blätter länger im Becken verbleiben. Die Blätter werden von den Tieren gerne als Futterzusatz sowie als Versteckmöglichkeit angenommen. Insbesondere bei Garnelen und Welsen sind die Blätter äußerst beliebt.
Die Blätter wirken leicht PH - senkend und färben das Wasser gelegentlich leicht bernsteinfarben. Jedoch bleibt das Wasser dabei glasklar. Das Aquarienwasser wird durch den Einsatz der Blätter NICHT belastet.
Weitere Einrichtung: 
Lochgestein
Steinhöhle
Wurzel
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
2 x 54 W HL High-Lite (T5 Leuchtstoffröhren)
Beleuchtung von 12:00 bis 20:45 Uhr
Filtertechnik:
BioFlow 6.0
Pumpe: 1000 l/h, 230 V

Filtermedien:
1.Die Filterwatte nimmt grobe Schmutzpartikel im Wasser auf und dient somit als mechanischer Vorfilter.
2.Die Aktiv-Kohle absorbiert Geruchs- und Trübstoffe sowie toxische Verbindungen und sorgt für kristallklares Wasser. Sie dient somit als chemischer Filter.
3.Nitrax ist ein biologisches Filtermedium und enthält spezielle Mikroorganismen zum Abbau giftiger Stoffwechselprodukte (Ammonium / Nitrit) in Ihrem Aquarium. Dadurch wird die Gefahr von Fischsterben gemindert. Zudem reduziert Nitrax das Algenwachstum durch den anaeroben Abbau von Nitrat und fördert so die Vitalität Ihrer Fische.
4.Der grobe Filterschwamm dient zur mechanischen Filterung und bietet Bakterien die Möglichkeit zur Ansiedlung im aeroben Bereich.
5.Cirax ist ein biologisches Filtermedium, welches durch seine hochporöse und große Oberfläche nützlichen Bakterien optimale Eigenschaften zur Besiedelung bietet.


mit zusätzlichem Sauerstoffdiffusor
Weitere Technik:
CO2-Anlage gerade bestellt. Nutrafin Bio Co2
Besatz
1/1 Purpurprachtbuntbarsche (kommen raus)
6 Skalare
9 Phantomsalmler
5 Kongosalmler
2 Hexenwelse (es kommen noch 1-2 !)
4 Antennenwelse
10 Amanogarnelen
Purpurprachtbuntbarsch Männchen
Purpurprachtbuntbarsch Weibchen
Skalar
Wasserwerte
GH 14
KH 11
PH 7,4
No2 0,0
Temperatur ca. 25,5 Grad
Wasserwechsel alle 7 Tage ca. 40%
Futter
Flockenfutter:
SERA Vipagran
SERA Krill
Tropical
SÖLL Organix Color
SÖLL Organix Power Flakes
SÖLL Organix Normale Flakes

Frostfutter:
Artemia, Weiße Mückenlarven, Zyclops - Einmal pro Woche!!!


Welstabletten, Karotten, Gurke, Salat oder Erbsen für die Welse

Futterablauf:
Mo: Futterfreier Tag
Di: Krill
Mi: SÖLL Organix
Do:Futterfreier Tag
Fr: Flockenfutter Organix
Sa:Sera Vipagran
So: Artemia, Zyclops oder lebende Weiße Mücklarven !
Infos zu den Updates
UPDATE:
Habe wieder einmal vergrößert! Nun haben sie ein 270 Liter Becken!



Da unser Barschbecken vergrößert wurde, habe ich das 200 Liter Becken übernommen!

Ende November 2012 sind dann meine Fische eingezogen!

Die Beleuchtung wurde auf Grund der Pflanzen wieder geändert. Ursprünglich war eine LED-Beleuchtung drauf!

Die Fotos der Welse und der Salmler folgen noch......
User-Meinungen
Flo - Malawi schrieb am 29.03.2012 um 21:08 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Manuela,
ich muss dich mal was anderes fragen....wie kamst du auf diesen Besatz genau???
Und auf diese Einrichtung?..wurde dir dies im Geschäft empfohlen oder wie kam dies zustande!?!?!?!
LG
Flo
Marco O. schrieb am 29.03.2012 um 19:31 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Manuela,
dass Du gleich bei gehst und angesprochene Dinge änderst, finde ich echt lobenswert. Von daher schon einmal Daumen hoch.
Einige Dinge in der angegebenen Bewertung unterstreiche ich auch sofort. Welse, Wurzel, Co² etc. sollten geändert werden. Das habe ich Dir ja auch schon im Kommentar geschrieben.
Was ich jedoch anders sehe....
- Die Temperatur ist mit 26,5°C absolut im Rahmen. Für mein dafürhalten also vollkommen i.O.
- Du hast keine reinen Mbunas im Aquarium! Von daher kannst Du auch in Zukunft völlig problemlos die Labidochromis Arten zusammen mit den Aulonocara vergesellschaften OHNE das irgend etwas negatives passieren wird. (ich rede jetzt vom späteren 350L Becken) Heute gehts nicht, weil das Becken einfach zu klein ist)
- Das Futter, welches Du heute gibst, ist eben auch aus diesem Grund (Mbuna/NonMbuna) echt kein Problem. (ausgenommen natürlich das Welsfutter) Hier sehe ich eher das es nicht abwechslungsreich genug ist.
Warum Labidochromis caeruleus und Mbamba mit Aulonocara gehen:
`Die Gattung Labidochromis gehört zu den Insektenfressern und somit zu den carnivoren Cichliden des Malawisees, womit sie eine Ausnahme in der großen Gruppe der Mbunas darstellen.
L. caeruleus sucht seine Beute im Sediment seines Biotopes, im Aufwuchs an den Felsen und mit Vorliebe an den Decken großer Höhlen.` `Trotzdem benötigt auch dieser Mbuna etwas ballaststoffreiche und carotinhaltige Nahrung (z.Bsp. Spirulina), weshalb sich der Caeruleus auch gerne mal über den Aufwuchs hermacht.`
Beim Mbamba ist`s ähnlich.
Für Dich ist wichtig, dass Du (wie Thomas völlig richtig in seiner Bewertung schrieb) auch Pflanzliches Futter reichst. Auch in diesem sind ausreichend Proteine enthalten um den Aulonocara artgerecht zu ernähren.
Quelle: http://malawi-guru.de/fz/9-fischverzeichnis-a-z.html
LG
Marco
Tom schrieb am 29.03.2012 um 09:12 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
ich habe mir auch schon mal überlegt, ob ich nicht mal wieder das Lochgestein, das ich noch im Keller habe, wieder in ein Becken packe und ein 80iger-Jahrestyle-Mbunabecken draus mache. Inzwischen finde ich das wie bei dir recht hübsch und mit den zahlreichen Löchern und Spalten sind die Steinaufbauten sowieso für Mbunas ideal.
Die Hinweise der Kollegen kann ich unterschreiben. Bei Malawis ist weniger meist deutlich mehr: Wurzel raus, weniger Beleuchtung, keine CO2-Anlage, keine Luftpumpe, keine Antennenwelse und schon hast du ein passend ausgestattetes Malawi-Aquarium. Aus deinen Reaktionen auf die bisherigen Kommentare kann man schon rauslesen, dass du dich auf den richtigen Weg machen wirst. Super!
Grüße, Tom.
The Duke of woods schrieb am 29.03.2012 um 00:56 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Manuela,
also ich finde, für deinen ersten Malawi-Tank, sieht das doch schon gut aus. Die Jungs haben dir ja soweit alles geschrieben, wo du noch dran rum schrauben musst.
Ein Tip von mir, wenn du dir ein 350 l Becken holst, achte darauf gleich dunklen Sand zu kaufen, weil der helle, wie du ihn jetzt hast, das Licht sehr stark reflektiert. So mit dunkelbraunen Sand wirkt es sehr natürlich. Habe leider auch den Fehler gemacht mit zu hellem Sand.
Ansonsten viel Spass mit deinem Tank und hier bei EB,
LG Enrico.
Flo - Malawi schrieb am 28.03.2012 um 10:41 Uhr
Bewertung: - keine -
Servus Manuela
Also das meiste und wichtige hat dir Marco gesagt dem ich mich anschliesse ansonsten schön das jemand mal den Labidochromis mbamba bay pflegt hatte diesen auch und du wirst sehen je älter dieser wird desto schöner wird er.
Grundsätzlich würde der Besatz auch zusammen passen grade Labidochromis Arten passen zu Nonmbunas, auch vom Futter her.
Deine Tiere scheinen schon recht groß zu sein....also ein größeres Becken wäre hier wirklich von Vorteil.
Aufgrund der Pflanzen sehe ich du hast dir Gedanken gemacht sind alles welche wo man gut bei Malawis nutzen kann....die auch was ab können.
Ich bin gespannt was du uns präsentierst;-)))
LG
Flo
< 1 2 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Manuela Brunner das Aquarium 'Gesellschaftsbecken' vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
7599 Aufrufe seit dem 27.03.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Manuela Brunner. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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