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Noreia
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| Ort / Land: |
14469 Potsdam / Deutschland
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| Aquarianer seit: |
15.01.2010 |
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Grüne Oase - unser 1. Aquarium Blog |
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| Bezeichnung: |
Grüne Oase - unser 1. Aquarium |
| Typ: |
Klassisches Gesellschaftsbecken |
| Läuft seit: |
15.01.2010 |
| Grösse: |
57x35x30 = 60 Liter
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| Letztes Update: |
28.02.2012 |
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| Bodengrund: |
Farbkies schwarz Körnung 2-3 mm
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| Pflanzen: |
Echinodorus bleheri (Amazonas-Schwertpflanze)
Ein echter Klassiker im Aquarium ist diese Pflanze, sie ist eine der begehrtesten Solitärpflanze und ist eine Sumpfpflanze aus der Familie der Froschlöffelgewächse. Es handelt sich um eine mittel- bis große Rhizompflanze, die sehr schmale, elliptische Blätter auf-weist, die aus einer Rosette hervorwachsen. Die Blattoberseite ist mittel- bis dunkelgrün. Das na-türliche Verbreitungsgebiet der Pflanze ist unbekannt.
Herkunft: Südamerika
Kultur: Anspruchslos
Licht: Vollsonne bis Halbschatten
Merkmale: Bis 5 cm breite, gestielte Blätter
Pflanzung: Am besten als Solitärpflanze
Sonstiges: Vorher: Echinodorus paniculatus
Standort: Am besten im Hintergrund
Temperaturen: 22 - 28°C
Vermehrung: Bringt regelmäßig Adventivpflanzen am Blü-tenstiel
Wuchs: Wöchentlich 1 Blatt. Eingewachsene Exemplare können bis 50 Blätter besitzen
Wuchshöhe: Bis 60 cm
Anubias barteri nana (Zwergspeerblatt)
Das Zwerg-Speerblatt wird im Handel sehr häufig für die Bepflanzung von Aquarien angeboten. Da Pflan-zen dieser Varietät klein bleiben und nur langsam wachsen, wird sie vor allem für die Bepflanzung im Vordergrund empfohlen.
Besonderheiten: Wächst auch sehr gut, wenn man sie auf einen Stein befestigt
Herkunft: Kamerun
Licht: Halbschatten bis Schatten
Merkmale: Niedrige, kriechende Pflanze
Pflanzung: In Gruppen pflanzen
Standort: Am besten im Mittelgrund
Temperaturen: 22 - 28 Grad C.
Vermehrung: Seitensprosse
Wuchs: 8 - 10 Blätter jährlich
Wuchshöhe: 8 - 12 cm
Hygrophila Stricta (Schmalblättriger Riesenwasserfreund)
Der Schmalblättrige Riesenwasserfreund eignet sich hervorragend als Solitärpflanze in mittleren bis großen Aquarien, kann aber auch Gruppenpflanze eingesetzt werden. Generell ist diese Pflanze leicht zu halten, vorausgesetzt eine gute Beleuchtung ist vorhanden.
Er wird in den Hintergrundbereich eingesetzt und wächst sehr schnell, sodass eine ausreichende Düngung erforderlich ist. Er kann zwar auch im Halbschatten eingesetzt werden, jedoch gedeiht er bei voller Lichteinstrahlung am Besten.
Er bekommt eine Breite von gut 15 cm, die Blätter sind ca. 1,5 cm schmal und spitz zu laufend, bei Jungpflanzen zum Teil mit rotem Rand. Er hat außerdem einen kräftigen "Stamm", sodass er problemlos größere Höhen und auch eine leichte Strömung aushalten kann.
Der Schmalblättrige Riesenwasserfreund vermehrt sich über Seitentriebe, kann jedoch auch manuell über Kopfstecklinge vermehrt werden. Dazu einfach ein 10 bis 15 cm langes Kopfstück abtrennen - am Besten knapp oberhalb eines Blattansatzes, dann bilden sich neue Triebe an der Mutterpflanze.
Selbiges ist auch zu tun, wenn die Pflanze die Wasseroberfläche erreicht bzw. darüber hinaus wächst und droht das Leuchtmittel oder den Deckel zu erreichen.
Herkunft: Thailand
Größe: max. 60 cm
Position: Hintergrund
Pflanzung: Solitärpflanze
Beckenhöhe: 20 cm
PH-Wert: 6,0 - 7,5
Wasserhärte: 4 - 10
Temperatur: 22°C - 28°C
Egeria densa (Tropische Wasserpest)
Egeria densa ist eine gute Anfängerpflanze, die mit ihrem schnellen Wachstum von Anfang an für ein Gleichgewicht im Aquarium sorgt. Sie trägt außerdem zur Algenbekämpfung bei, da sie viele Nährstoffe aus dem Wasser aufnimmt und anti- biotische Stoffe ausscheidet, die gegen Blaual- gen (eigentlich Bakterien) wirken kön-nen. Die Wuchsgeschwindigkeit hängt sehr von der Lichtmenge und den Nährstoffverhältnissen ab. Hört bei ungünstigen Verhältnissen nicht auf zu wachsen, doch die Pflanze wird hell und die Ranken dünn.
Herkunft: Amerika, eingebürgert in Asien
Kultur: Anspruchslos
Licht: Vollsonne bis Halbschatten
Merkmale: Stängelpflanze mit 3 - 5 Blättchen je Blattquirl
Pflanzung: In Gruppen pflanzen
Standort: Am besten im Hintergrund
Temperaturen: 18 - 28°C
Trieblänge: 60 cm und mehr
Vermehrung: Kopfstecklinge. Es bilden sich dann Seiten-triebe, die man abnehmen kann, wenn sie wenigstens 20 cm lang sind
Wuchs: Wöchentlich 10 cm. Je niedriger der Redoxwert, um so schneller der Wuchs
Cryptocoryne wendtii (Grüner und brauner Wasserkelch)
eine robuste Wasserkelch-Art für kleine bis mittelgroße Aquarien. Der grüne Wasserkelch eignet sich für halbschattige wie auch helle Standorte im Mittelbereich des Aquariums. Die Farbe der länglich-ovalen Blätter variiert von grün über olivergrün bis hin zu rötlich-braun.
Licht: Vollsonne bis Halbschatten
Merkmale: Blätter häufig etwas bullos, meist kräftig mittel-grün. Interessant braun geflammt
Pflanzung: In Gruppen oder als Solitärpflanze
Standort: Im Vorder- bzw. Mittelgrund
Temperaturen: 20 - 28°C
Vermehrung: Ausläuferpflanzen
Wuchs: Monatlich 1 - 2 Blätter
Wuchshöhe: 15 - 25 cm
Alternanthera reineckii (Großes Papageienblatt)
Diese Pflanze bildet mit ihren violettroten, wechselständigen Blättern an ebenso gefärbten, runden Stängeln einen schönen Farbkontrast im Becken. Um allerdings ihre außergewöhnliche Farbe zu behalten, braucht sie sehr viel Licht sowie unbedingt Eisen- und CO2düngung! Ansonsten wird sie grün. Hartes Wasser verträgt sie nicht gut und reagiert mit verlangsamtem Wachstum. Bei emerser Haltung kann sie weiße Blütenstände zeigen.
Die Alternathera reineckii treibt sowohl aus den Triebspitzen als auch aus den Blattachseln. Um eine buschige Pflanze zu erhalten, müssen die Triebe in der Höhe begrenzt, also gekappt werden. Das sollte aber nicht zu oft geschehen, da sie nicht besonders schnell wächst. Die gekappten Triebe können, wenn sie ca. 20-25cm lang sind, als Kopfstecklinge zur Vermehrung genutzt werden. Dabei sollten sie aber nicht zu dicht beisammen eingesetzt werden, damit die unteren Blätter genug Licht bekommen.
Das Papageienblatt ist als Anfängerpflanze aufgrund des hohen Pflegeaufwandes nicht zu empfehlen.
Herkunft: Mittelamerika, Südamerika
Größe: bis Wasseroberfläche, Blä
Position: Rand, Hintergrund
Pflanzung: Gruppenpflanze
Beckenhöhe: 35 cm
PH-Wert: schwach sauer bis neutral
Wasserhärte: bis 10° dKH
Temperatur: 24 - 30° C
Ceratophyllum demersum (gemeines Hornkraut)
Das Hornkraut ist eine frei schwimmende, heimische Unterwasserpflanze, die keine Wurzeln bildet. Sie überwintert im Teich, indem sie 3cm lange, sehr kompakte Knospen bildet. Die restlichen Teile sterben bei Minusgraden ab. Im Aquarium entfällt diese Phase, hier wächst die Pflanze ständig und benötigt regelmäßigen Rückschnitt. Man kürzt sie am besten, indem man den oberen, frischgrünen Teil des Triebes abkneift und den unteren, gelbgewordenen Teil wegwirft.
Die Stängel sind bräunlich-grün und genauso spröde und brüchig wie die quirlig angeordneten, nadelartigen Blattkränze. Abgebrochene Stängelteile treiben oft frei im Wasser und wachsen zu neuen Trieben heran. Man kann die Triebenden in den Kies drücken oder mit Steinen beschweren, um sie an einem Ort zu befestigen, aber Wurzeln werden sie keine treiben.
Hornkraut ist ein sehr guter Sauerstoffspender und hilft durch starken Verzehr von Nährstoffen gegen Algen.
Herkunft: weltweit
Größe: bis Wasseroberfläche
Position: Mitte, Hintergrund
Pflanzung: Gruppenpflanze
Beckenhöhe: 30 cm
PH-Wert: 6 bis 7,5
Wasserhärte: zwischen 5 und 15° dKH
Temperatur: 18 bis 28° C
Quelle: http://www.aqua4you.de
Pflanzenpflege:
Dennerle Systemdüngung Perfekt Plant
V30. Complete (jeden 30. des Monats)
E15. FerActive (jeden 15. des Monats)
S 7 VitaMix (alle 7 Tage)
Dennerle CO2 Bio-Starter
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| Weitere Einrichtung: |
2 Felshöhlen
1 Savannenwurzel
6-7 Erlenzapfen sowie 1 Seemandelbaumblatt
als Weichmacher und zur Gesundheitsprävention
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| Beleuchtung: |
Dennerle Spezial-plant 15 W T8 Leuchtstoffröhre
mit Juwel Reflektor
Beleuchtungszeit 10:00 -20:00 Uhr
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| Filterung: |
Aussenfilter Eheim Ecco Pro 130
mit Vorfilter und biologischem Filtermaterial
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| Weitere Technik: |
Stabregelheizer Tetra HT 50
digitales PH-Messgerät im Dauerbetrieb
Osmoseanlage Dennerle Compact 130
Eheim Airpump 100
für den Notfall des Sauerstoffmangelns
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7x Marmorierter Panzerwels (Corydoras paleatus) davon 4x eigener Nachwuchs
Der Marmorierte Panzerwels gehört zu den beliebtesten Panzerwelsen überhaupt. Wie fast alle Corydoras-Arten handelt es sich um einen lebhaften Bodenbewohner, der das Aquarium ständig nach Nahrung durchforstet. Er sollte in Gruppen zu mindestens sechs Tieren gehalten werden. An die Wasserbeschaffenheit stellt er keine besonderen Ansprüche und ist recht einfach zu halten.
Der Marmorierte Panzerwels kann im Aquarium ein stolzes Alter von bis zu zwölf Jahren erreichen. Er ist ein Darmatmer, der in regelmäßigen Abständen blitzschnell an die Wasseroberfläche schwimmt, um Luft aufzunehmen. Damit sich der Wels richtig wohlfühlt, sollte das Aquarium viele Verstecke und einen möglichst weichen Bodengrund aufweisen. Idealerweise sollte man einen feinen Sandboden verwenden. Damit ist gewährleistet, dass die Fische sich beim Gründeln nicht an scharfkantigen Kieseln verletzen können.
2x Guppy (männlich)
Einer der beliebtesten Anfängerfische. Die gezüchteten Varianten des Guppy weisen nur noch eine geringe Ähnlichkeit mit der hier gezeigten Wildform auf. Durch die selektive Zucht sind Varianten in unterschiedlichsten Farben und Formen entstanden. Die auffallend gefärbten Männchen haben verlängerte Flossen und eine Schwanzflosse, die in der Form beträchtlich variieren kann. Es gibt dreieckige, fächerförmige, schwertförmige, fahnenförmige und spitz zulaufende Ausbildungen. Die Weibchen sind unscheinbarer und zumeist einfarbig silbrig weiß, zeigen aber oft eine farbige Schwanzflosse. Knapp vor der Geburt der Jungfische lässt sich auf dem Bauch ein Trächtigkeitsfleck erkennen. Guppys gehören zu den Fischen, die im Stande sind, ein Becken sehr lebendig und bunt zu gestalten. Sie neigen dazu das gesamte Aquarium in Besitz zu nehmen, indem sie ununterbrochen geschäftig durch die Beckenmitte schwimmen. Außerdem kann man bei der Haltung dieser Tiere feststellen, dass sich Aussehen und Färbung der Exemplare beachtlich verbessern lässt. Dies kann zu einem Anreiz werden, sich mit der Zucht neuer Kombinationen zu befassen. [Roland Selzer]
Ordnung: Zahnkärpflinge (Cyprinodontiformes)
Familie: Lebendgebärende Zahnkarpfen
(Poeciliidae)
Heimat: Südamerika. Gewässer in Venezuela, Barbados, Trinidad, Nordbrasilien und Guyanas.
Kennzeichen: Länge 3-5 cm, Weibchen dickbäuchiger und deutlich größer als die Männchen.
Haltung: Als Gruppe (mehr Weibchen als Männchen) in teilweise dicht bepflanzten Becken.
Futter: Abwechslungsreiche Kost, mit allen kleineren Futtersorten. Auch pflanzenhaltige Nahrung.
Vermehrung: Lebendgebärend
Alter: bis 4 Jahre
Aquariengröße: 50 l
Wasserregion: mitte - oben
Temperatur: 18-28 °C
pH-Wert: 6,8-8,0
Gesamthärte: 10-30 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: einfach
10x Neonsalmler
Die Bezeichnung `Neon` für diesen sehr bekannten Fisch rührt von den auffällig fluoreszierenden Farben seiner Seiten her. Sie sind durch zwei übereinander liegende Längsstreifen verziert: der obere erstreckt sich vom Auge bis zur Schwanzwurzel und ist türkisblau, während der darunter liegende, auf die hintere Hälfte des Körpers beschränkte Streifen leuchtend rot ist. Neonsalmler gehören zu den am meisten gehandelten Aquarienfische, da sie sich aber gut nachzüchten lassen werden kaum noch Wildfänge importiert. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet haben diese Schwarmfische in Oberläufen kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes. Im Aquarium akzeptieren sie die Gesellschaft kleiner ruhiger Fischarten gerne, vertragen sich aber mit größeren Mitbewohnern nicht. Eine ähnliche Art ist der Rote Neon (P. axelrodi), der in der Haltung etwas anspruchsvoller ist. Trotz der Anpassungsfähigkeit dieser Fische sollte man auf eine artgerechte Haltung achten. Gute Wasserwerte und ein regelmässiger Wasserwechsel bewirken zudem eine größere Vitalität der Tiere. [Roland Selzer]
Ordnung: Salmler (Characiformes)
Familie: Echte Salmler (Characidae)
Heimat: Südamerika. Oberläufe kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes.
Kennzeichen: Länge bis 4 cm, Weibchen etwas fülliger.
Haltung: Schwarmfisch (mindestens 10 Tiere). Becken mit lockerer Bepflanzung. Keine grelle Beleuchtung.
Futter: Alle kleinen Futtersorten, wie z.B. feines Flockenfutter, Futtertabletten, Artemia und feines Lebendfutter.
Vermehrung: Freilaicher
Alter: bis 8 Jahre
Aquariengröße: 50 l
Wasserregion: mitte
Temperatur: 20-26 °C
pH-Wert: 5,0-7,5
Gesamthärte: 2-25 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: mittel
2x Schmetterlingsbuntbarsch (M/W)
Schmetterlingsbuntbarsche kann man an der dunklen Querbinde, die von der Kopfoberseite über das Auge zieht, sowie am dunklen Fleck unter der Rückenflosse erkennen. Bei der Geschlechtsreife verlängern sich die Rücken- und Afterflosse des Männchens, besonders auffällig sind hierbei die fahnenartig ausgezogenen vorderen Strahlen der Rückenflosse. Die Weibchen, die etwa 1 cm kleiner bleiben, erkennt man an ihrer rotgefärbten Bauchpartie. Eine ähnliche Art ist der Bolivianische Schmetterlingsbuntbarsch, der allerdings nicht ganz so farbenpächtig ausfällt. Schmetterlingsbuntbarsche sind sanfte Fische, die gewöhnlich paarweise leben. Eine Vergesellschaftung mit lebhaften oder aggressiven Arten ist nicht zu empfehlen. Geeignet sind z.B. oberflächennah lebende Salmler und versteckbrütende Zwergbuntbarsche. In größeren Becken können auch mehrere Paare dieser Schmetterlingsbuntbarsche gehalten werden. Beide Elternteile besetzen dann kleine Reviere, die gegen Artgenossen verteidigt werden und kümmern sich um die Brutpflege, aber ohne Rollenverteilung. Für eine schöne Ausfärbung der Tiere, sollte abwechslungsreich mit viel Lebendfutter gefüttert werden. [Roland Selzer]
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Südamerika. Ruhige pflanzenreiche Savannengewässer in Venezuela und Kolumbien.
Kennzeichen: Länge bis 5 cm, Männchen mit längeren Rückenflossen. Weibchen mit violett-rotem Bauch.
Haltung: Paarweise. In Becken mit dichten Pflanzengruppen, die den Tieren Unterschlupf bieten.
Futter: Lebendfutter, sowie gefriergetrocknetes Futter oder Flockenfutter.
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 3 Jahre
Aquariengröße: 50 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 6,0-7,2
Gesamthärte: 5-15 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: mittel
Quelle: http://www.aquarium-guide.de
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25°
GH = 8
KH = 4
ph = 6.7
CO2 = 26 (Tabellenwert aus Kh/ph
NH4/NH3 = 0
NO2 = 0
NO3 = 10
Fe=0.5
PO4=0.5
1x pro Woche Teilwasserwechsel 25%
Osmosewasser aufbereitet mit sera mineral salt
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Frostfutter - rote und schwarze Mückenlarven
Lebendige weiße und rote Mückenlarven sowie Daphnien
TetraDelica - Daphnien
Tetra- Flocken Menü
Tetra Min - Hauptfutter
Tetra Min - Granulatfutter
Tetrat Wafer Mix - Futtermix für Bodenfische
Tetra Tabi Min - Futtertabletten
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Hallo Zusammen, bin Neueinsteiger seit Januar 2010 und daher über jeden kompetenten Ratschlag erfreut. Das Aquarium ist auf Wunsch meiner siebenjährigen Tochter angeschafft. Seid Anfang des Jahres hat es mich jetzt beschaftigt, lese viel und hoffe einen guten Start hinzubekommen. Vielleicht mit eurer Hilfe, die vielen guten Beispiele hier haben schon Einiges geleistet.
Schönen Gruß aus Potsdam von Andreas
11.01.2011
Insgesamt gehts den Bewohnern gut, wir sind inzwischen entspannte Aquariumbesitzer und vorallem meine Tochter hat Spaß und Interesse an den Fischen. Sie füttert regelmäßig, hilft oft bei den Wasserwechseln und hat den Fischen Namen gegeben.
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16.01.10
Aquariumkauf und komplette Einrichtung
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30.01.10
Erstbesatz mit 3 Zwergpanzerwelsen und 4 Guppymännchen
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05.02.10
Umgestaltung - Muscheln raus, Pflanzenanordnung geändert
neu: Lobelia cardinalis (Kardinal-Lobelie)
Ceratophyllum demersum (Hornkraut) als Deckung für die Neons
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06.02.10
Fischbesatz neu: 10 Neonsalmler + 1 Guppymännchen
Futter ergänzt: rote und schwarze Mückenlarven
Tetra Min - Hauptfutter, Tetra Min - Granulatfutter
Tetrat Wafer Mix - Futtermix für Bodenfische
Tetra Tabi Min - Futtertabletten
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11.02.2010
2 Guppymännchen verstorben, Bilder von Einem Verstorbenen hinzugefügt und
Block zum Thema Guppy sterben - warum eröffnet
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19.02.2010
Beleuchtung gewechselt, Reflektor eingebaut
Fotos hinzugefügt, Wasserwerte aktualisiert
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21.02.10
Dennerle CO2 Bio-Starter installiert
Söchting Oxydator D eingesetzt
Beleuchtungszeit retour geändert: 9:00 - 20:30 Uhr
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25.2.- 08.03.10
Mit Unterstützung von Einrichtungsmoderator Chamäleon die Wasserwerte stabilisiert
Dank nochmals an Falk und dieser Plattform insgesamt
Wasserwerte aktualisiert, Söchting Mini-Oxydator entnommen
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15.04.10
Becken läuft nach Wasserwerten stabil, Fische munter
Beleuchtungszeit geändert: jetzt 10-20:30 Uhr
Besatz ergänzt:
2x Marmorieter Panzerwels als Gruppenergänzung
2x Guppy (m) wegen der Dackelaugen meiner Tochter
Den Plan noch Ohrgitterharnischwelse (otoctinclus hoppei) einzusetzen,
geben wir wegen der jetzt erreichten Besatzgröße auf. Ok so???
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27.04.2010
2x Corydoras- Nachwuchs entdeckt (siehe Block)
Besatz angepasst und Wasserwerte aktualisiert
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09.05.2010
zum ersten Mal lebendige Mückenlarven gefüttert
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22.05.2010
Becken pflanzentechnisch etwas umgestaltet, der Wasserfreund ließ
kaum noch Licht durch und war mit Grünalgen besetzt, dafür
Papageienblatt, Alternanthera reineckii `Rot` eingesetzt
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07.06.2010
schon wieder 1x Corydoras- Nachwuchs entdeckt, Besatz aktualisiert
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20.06.2010
Aussenfilter Eheim Ecco Pro 130 angeschlossen, läuft erstmal im Parallelbetrieb
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06.07.2010
Bei der ersten Wartungsarbeit am Aussenfilter zwei weitere kleine Panzerwelse endeckt und ins Becken umgesetzt, gut daß wir bald mehr Platz haben. Der Innenfilter kommt am Wochenende raus. Die Wasserwerte sind super, endlich geht auch der PO4 wert nach unten und wir haben glasklares Wasser. Umstieg auf Aussenfilter gelohnt!!!!!
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16.07.2010
Aussenfilter läuft jetzt solo, durch Platzgewinn beim Entfernen des Innenfilters etwas umgestaltet, die linke Seite mit der Amazonas Schwertpflanze ist das lichtgedämpfte Rückzugsgebiet für die Neons und die rechte Seite das Freischwimmgebiet für die Guppy-Herren. So wirds auch meist angenommen von den kleinen Freunden. Und das sich die Panzelwelse wohlfühlen zeigen ja die Nachwuchsaktivitäten. Fotos aktualisiert und Neubewertung erbeten.
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20.08.2010
Urlaubsende - hatte zwar Nachbarn zum füttern engagiert, aber WW blieben 20 Tage aus. Folge: verstärkte Algenbildung (Kiesel- und Fadenalgen), da fast alle Pflanzen betroffen waren, habe ich komplett um- und neugestaltet. Eigentlich sind nur die Anubias übriggeblieben, die ich jetzt auch auf eine Wurzel gebunden habe. Die neuen Bilder zeigen die Umgestaltung.
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04.09.2010
Nach Zugabe von JBL Clearmec PLus liegt der PO4 - Wert nun endlich bei 1mg/l. Mal sehen ob dies von Dauer ist. Leider sind aber Kieselalgen wieder im Anmarsch. Habe heute gelesen, daß Silikat im Leitungswasser dafür verantwortlich sein kann. Also Test besorgen und der Sache nachgehen. Tja man hat immer was zu als Aquarianer.......
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25.09.2010
Wieder mal gegärtnert und mit einem neuen Hauptbild dokumentiert. PO4 steigt trotz der Filtereinsätze wieder über 4mg/l, aber da sich die Fische wohl fühlen, die Pflanzen gut wachsen und die Algen zurückgehen, werde ich jetzt nichts weiter unternehmen.
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11.01.2011
Zusammenfassung der letzen Monate
- leider ein Corydoras und ein Neon verstorben, keine Krankheitsanzeichen im Vorfeld
beobachtten können, Ursache unklar, den anderen gehts gut
- weitere Versuche über den Filter Phosphat zu entfernen scheitern, der Wert bleibt bei ca. 4mg/l
- Neonleuchte erneuert, weiter Dennerle Spezial-plant
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31.01.2011
Nun ist auch noch ein Guppy verstorben. "Paulchen" der Liebling meiner Tochter :-(( Er lag schon über Monate immer zeitweise am Boden, war dann aber auch wieder aktiv, angesehen hat man ihm nichts. Alle anderen Bewohner sind aktiv und haben keine Krankheitsanzeichen.
Nun werde ich doch nochmal die dauernden PO4- Belastung (Leistungswasser) angehen und habe von JBL PhosEX Ultra in den Filter gelegt. Hat schon nach einem Tag Wirkung gezeigt, Wasser viel klarer und der Wert gesunken. Freu mich nicht zu früh, aber schön ist, daß die Fische alle viel munterer wirken. Hatte schon Angst, daß sich eine Baktereinkrankheit einschleicht. Schon komisch von jeder Sorte ein toter Fisch?????
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05.02.2011
Umgestaltung zum einjährigen Jubiläum. Neue Savannenwurzel nach 10tägigem Wässern eingesetzt und Pflanzen ergänzt. Ausserdem ist ein neuer Guppy als Ersatz für den Verstorbenen eingezogen.
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22.02.2011
nach 4 Wochen JBL PhosEX Ultra im Filter Phosphat bei 0.5mg/l!! So kann`s bleiben.
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16.4.2011
Pinselalgen und Phosphate beleiben hartnäckig, also Strategie ändern: einzige nachvollziehbare Phosphatquelle ist das Leitungswasser mit mehr als 4mg/l, also stelle ich jetzt seit 3 Wochen komplett auf Osmosewasser um. Dies probiere ich unter regelmäßiger Kontrolle mal noch weiter 3 Wochen und melde mich dann wieder hier.
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08.06.2011
Osmoseanlege angeschafft, das leidige Wasserschleppen damit beendet und den PO4 Wert unter 0.5 gesenkt. Besatz um zwei Schmetterlingsbuntbarsche ergänzt, damit Besatz an der oberen Grenze, wir wissen die Guppys passen eigentlich nicht in den Tank, aber meine Tochter kann sich nicht trennen. Statt des Oxydators spudelt für die O2-Versorgung nun 2x täglich jeweils eine Stunde die Airpump von Eheim. Tut den Fischen sichtlich gut und der Sauerstoffgehalt bleibt auch bei Bio-CO2 über Nacht spabil.
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27.11.2011
Filter und Schläuche gereinigt, Filtermatte und Flies erneuert
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06.01.2012
Neugestaltung zum 2-jährigen Jubiläum, Pflanzen komplett neu (siehe Fotos)
Auf die BIO-CO2 Zugabe verzichte ich jetzt seit 2 Monaten, die Pflanzen wachsen weiter gut.
Damit erübrigt sich auch die zusätzliche Sauerstoffzufuhr über die Pumpe oder den Oxydator. Beides hatte ich probiert, da ich keine Nachtabschaltung für die Bio-CO2 Anlage hatte und befürchtet habe, das das CO2 über Nacht zuviel Sauerstoff austreibt.
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14.01.2012
Digitales PH-Messgeräte zur regelmäßigen Kontrolle kalibriert und eingesetzt.
Bezüglich des Beatzes werden wir nunmehr keine Guppys mehr nachkaufen. Aus der Männer WG sind zuviele weggestorben. Vielleicht zieht dann später ein Paar Zwergfadenfische ein.
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27.01.12
Umstellung bei der Pflanzendüngung auf Dennerle Systemdüngung Perfect Plant und die Systemgleiche BIO-Co2 Anlage wieder aktiviert
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: hallochen!
Also ich sehe das sich hier jemand redlich bemüht es seinen Fischen recht zu machen. Schön. Wenns den Fischen gut geht, dann freut sich die Tochter, denn dann stirbt im Normalfall auch nichts.
Optik und Besatz sind in Ordnung, allerdings weiß ich nicht für wen die Plastikhöhlen da sind, die sind eigentlich unnötig. Lieber die raus, und versuch eine Schale mit Sand an der Stelle für die Panzerwelse einzubringen. Die Amazonasschwertpflanze wird auf die Dauer zu groß werden, und dir das Licht nehmen für die anderen, die würde ich abgeben. Das sind allerdings nur Tipps und haben keinen Punktabzug zur Folge.
Beleuchtung und Filterung sind gut, hier gibts nix zu verbessern.
Mit den Wasserwerten hast du dir einen Mittelwert gesucht, der es möglichst allen versucht recht zu machen. Gh könnte noch ein bisschen niedriger werden. Ist jetzt aber nichts schlimmes.
Die Futterverbesserungen sind in Ordnung, das Frostfutterangebot kannst du ruhig noch ein wenig vergrößern, zB mit Tropical Mix, Daphinen, Artemia oder Cyclops.
Kleiner Tipp zum Scheibenreinigen: Ich hab ne alte Krankenkassenkarte hierfür. Kostet am wenigsten. Manche schwören auf den Scheibenmagneten oder den Handschuh. Drum rum kommen wirst du nicht, die Scheiben reinigen sich nicht von selber^^
Lg und viel Spaß noch mit deinem Becken!
s Schneggla Marion
19.01.12 Du hast eine Neubewertung angefordert:
Es ist immer noch ziemlich perfekt dein Becken. Ich habe nichts auszusetzen und die 10 Punkte, die dein Becken hat gehen voll in Ordnung. Lediglich würde ich davon absehen die geplanten Fadenfische einzusetzen. Dein Besatz ist so wie er ist perfekt auf die Beckengröße abgestimmt. Gruß Alex | |
Letzte Bearbeitung am 19.01.2012 um 22:08:42 Uhr
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