| Meinen Fischen geht es gut!....? |
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Ist das wirklich so?......
Woran erkennt man das es unseren FISCHEN GUT GEHT? Ist es das diese sich vermehren? Ist eine häufige Vermehrung
wirklich ein Anzeichen für das wohlergehen unserer Fische?
Weil keine Verluste zu beklagen sind....diese nicht krank werden...noch nicht.....
Was läßt uns erkennen den Fischen geht es gut?
DENKT BITTE EINMAL DARÜBER NACH !
Die Wahrheit !!!
Unsere Fische sind nur in einem sehr begrenzten Maße in der Lage uns mitzuteilen wie es Ihnen geht. Die Fische ???
Ist es nicht vielmehr so, das wir etwas interpretieren ?...?
Richtig, wir interpretieren das Verhalten unserer Fische,
und zwar nach unserem individuellen Wissensstand und unserem Gefühlszustand.
Daher kommen die unterschiedlichen Meinungen zur richtigen Zierfischhaltung. Was für ein Dilemma.
Sich anzumaßen innerhalb weniger Jahre, der Haltung der Fische beurteilen zu können anhand von Verhalten und Beobachtung ist als vermessen zu bezeichnen.
Die Lösung!
Wäre es nicht besser sich auf Informationen von Biologen und Wissenschaftlern zu verlassen die zum einen die Zeit, und das Wissen haben, so etwas zu studieren und uns verfügbar zu machen. Ist ja Ihr Job.
Lernen und nicht lehren wollen!
Das ist das was wir mehr versuchen sollten, unsere Fische werden es uns nicht mitteilen das Ihnen etwas fehlt dies oder das nicht richtig oder optimal ist. Viel mehr sollten wir uns Gedanken machen wie wir uns mehr Wissen aneignen können, um unseren
nassen Freunden das zu bieten was diese verdient haben....ein artgerechtes Leben...
Fische sind Freunde! Kein Futter! :) Einem Freund gibt man nur das Beste und paßt auf Ihn auf.
Grüße Georg
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| Kategorie: "Achtung vor dem Lebewesen" zuletzt bearbeitet am 08.05.2010 um 09:10 Uhr |
| Der Blog wurde von 484 User(n) seit dem 05.05.2010 gelesen |
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| Kommentare: |
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| Geschrieben am 07.05.2010 um 09:12 von Der Schweizer |
Guten Morgen Georg
Wieder mal ein eindrucksvolller und äusserst sinnvoller BLOG....
Unser aller Art und Weise, über das Verhalten und die Gesamterscheinung den Gesundheits- und Wohlfühlzustand unserer Fische zu interpretieren, entspricht leider eher menschlichen denn tierischen Grundlagen.
Ein schönes Beispiel hast Du ja bereits selber genannt: die Vermehrung. Jeder bekannte Organismus will sich instinktiv reproduzieren, um die eigene Art zu erhalten. Das bedeutet, dass die Vermehrung auch in nicht optimaler Umgebung bei nicht perfekten Parametern stattfindet. Von diesem Standpunkt aus sagt uns also das Vermehrungsverhalten unserer Fische nichts über den Wohlfühlfaktor aus.
Anhand der Bewegungsmuster, des Fressverhaltens, der Selbspräsentation unserer Fische (Farbintensität, Flossen, etc.) können wir mit ein bisschen Erfahrung zumindest die momentane Stimmungslage der Tiere etwas abschätzen und mittels Erfahrungswerten eventuelle Krankheitsbilder oder Mangelerscheinungen ableiten.
Und genau diese benötigte Erfahrung kann ein einzelner Normal-Aquarianer (wie wir, glaube ich, alle sind) gar nicht "all-over" haben. Wir benötigen also, genau wie Du schreibst, einen steten Wissenstransfer respektive einen konstanten Austausch unter Gleichgesinnten. EB erachte ich deshalb als realtiv hochstehende Variante, Erfahrungen untereinander auszutauschen und laufend anhand von durch andere gemachten Erfahrungen zu lernen.
Über artgerechte Haltung und effektive Bedürfnisse unserer Pfleglinge könnten wir jahrelang philosphieren, ohne dass sich allgemein anwendbare Ansätze erkennen lassen würden.
Was ich als allerwichtigsten Input in Deinem Blog ansehe ist, dass unsere Lieblinge unsere Freunde sind und wir von Herzen und nach bestem Gewissen alles tun sollten, um diesen Freunden (auch in Gefangenschaft) ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.
lG Silvan |
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| Geschrieben am 06.05.2010 um 14:38 von first love |
Schöner Blog als Anstoß, immer wieder sich zu spiegeln wo man steht. Bin noch recht neu aber mach mir auch so meine Gedanken über die "Haltung". Mein Blog heisst dann: Artgerecht lebenslang eingesperrt. Da kommen Fragen auf zw. Nutztierhaltung-Hobby-Subjektivität-etc. Bei Hunden, Katzen, Hasen gibt es (züchterische und domestizierte "Vogaben"). Im Aqau Bereich nimmt man die Ethik nicht so genau ----oder gibt es eine wesensgemäse Haltung wie bei Bienen was man dann Demeter nennt? Und wer gibt die vor?
Mein Hund hat mehr Abwechslung und Bewegungsfreiheit als jeder Fisch hier drin. Bei der Vogelhaltung haben wir ähnliche Miseren. Ist der Mensch fähig Gefangene wesensgamäß für seine Bedürfnisse zu halten? Das ist weder kritisch, moralisch noch bewertend zu lesen was ich da schreibe--wie gesagt da kommt noch ein Blog um Menschen zu finden die nicht nur optimale Bedingungen schaffen wollen, sondern auch einfach Fragen haben, ohne Bewertung.
Dir erstmal Danke
Gruß Heiko |
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| Geschrieben am 06.05.2010 um 05:10 von Chamäleon |
Hallo Amigo
Ich unterstütze das , und schade , das wir alle beide und vor allem ich da noch nicht genügend getan haben ,die Sache wirklich mal so ernst ,aber einfach ,wie hier im Blog anzufassen.
Das Thema sollte eigentlich kein heisses sein ,denn jeder gute aquarianer hat zumindest ein Buch in seinen Schränken ,wo draufsteht .."Verhalten und haltung",.
Diese begriffe sind untrennbar miteinander verbunden und zeugen außerdem davon , das sich jemand oder welche ,mit der sache befasst und auch ein halbes Leben damit verbracht haben ,dies auch in die Fischeliebhaber weiterzugeben zu können und unseren "Grundstand" an Aquaristik als Standard zu machen !!!
Was auch immer wieder zu lesen ist..
"fisch für erfahrene " oder "Fisch für "Neueinsteiger"
oder Pflege -"leicht" ,oder "Pflege schwierig"...diese Begriffe sind zwar jedem schon mal untergekommen ,aber sie zeigen auch wo man in jedem fall was vorher lesen sollte...
ich bring Dir hier mal noch ein paar Details , die hoffentlich in den Blog mit kommen..
Hau rein Georg
Gruß falk |
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