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Leitfaden/Einsteigerhilfe zur Haltung von Malawiseebuntbarschen insbesondere Mbunas

Hallo
Ich werde hier einmal die wichtigsten Sachen aufschreiben, die man bei der Verwirklichung/artgerechtem Aufbau eines Mbunabeckens beachten sollte. Dieser Blog soll vorallem Einsteigern eine kleine Starthilfe geben und helfen, größere Fehler zu vermeiden.


1.Beckengröße
Als allererstes sollte man sich klarmachen, dass die Mindestgröße von 200 Liter in vielen Fällen nicht für eine dauerhafte Haltung geeignet ist. Am besten richtet man so ein Becken als Artbecken ein oder nur mit maximal 2 kleinbleibenden nicht zu agressiven Mbunaarten. Besser geeignet sind Becken ab 300Litern. Da hat man dann auch mehr Möglichkeiten hinsichtlich des Besatzes.
Becken mit einer großen Tiefe und einer geringeren Höhe sind besser geeignet als Becken mit einer geringen Tiefe und einer großen Höhe. Bei einer großen Tiefe ist die Realisierung eines guten Steinaufbaus auch einfacher als bei einer großen Höhe. Das soll nicht heißen, dass eine große Höhe schlecht ist. Wenn man sich aber ein Aquarium anschafft und eine Maximalgröße festgelegt hat, dann sollte man lieber in die Tiefe gehen als in die Höhe. Bei einer großen Tiefe ist das Schwimmverhalten der Fische auch viel besser. Der Unterschied zwischen meinem jetzigen Becken und dem alten 200er (100x40x50) ist enorm. Die Fische sind nicht mehr nur am hin und her schwimmen sondern verteilen sich richtig gut im Becken.
Am optimalsten wäre natürlich ein Becken mit einer großen Tiefe und Höhe;-)

2.Einrichtung
-Bodengrund: Für ein Malawibecken sollte man nur Sand verwenden. Viele Mbunas buddeln/graben sehr gerne und durch die oftmals sehr hektischen Bewegungen und Verfolgungen können sich die Fische bei Kies verletzen. Sand hat außerdem den Vorteil, dass die Ausscheidungen auf dem Sand liegen bleiben und so einfach abgesaugt oder von der Strömung zum Filter gebracht werden können.
Sehr hellen/weißen Sand sollte man eher nicht nehmen da die Fische dadurch scheu werden können. Besser geeignet ist beiger Sand.

-Pflanzen: Eigentlich könnte man im Prinzip alle gängigen Wasserpflanzen in einem Malawibecken verwenden, die Frage ist nur ob die Fische sie nicht fressen. Man sollte auch nicht zu viel bepflanzen da die Fische sehr schwimmfreudig sind und man ihnen so nur unnötig Schwimmraum raubt.
Gut geeignet ist Javafarn (Microsorum pteropus) den man auf die Steine bindet und mit ein bisschen Glück aus einem kahlen Steinhaufen einen schön bewachsenen Berg zaubert;-) Javafarn wird von Mbunas nicht gefressen
Genauso gut geeignet sind Anubias (Anubias barteri var. nana) die man ebenfalls auf den Steinen befestigt. Sie sind sehr robust, wachsen aber sehr langsam und bleiben deutlich kleinen als Javafarn.
Auf die Ansprüche der Pflanzen gehe ich hier mal nicht weiter ein, da ich mich damit (noch) nicht sonderlich auskenne und an erster Steller das Wohl der Fische steht;-)

-Steinaufbauten: Die Steinaufbauten sind mit das Wichtigste bei der Einrichtung eines Malawibeckens. Wichtig ist, dass die Steine vor dem Sand eingebracht werden und zum Schutze der Bodenscheibe sollte man Plexiglas oder Styropor darunterlegen.
Ungeeignete Steine sind Lavagestein (recht scharfkantig und porös, es können sich Schadstoffe ansammeln) und alle anderen scharfkantigen Steine und welche, die Stoffe an das Wasser abgeben (außer Kalk). Lockgestein ist eigentlich nur bedingt geeignet da es auch scharfkantig sein kann, und manchmal Fische in den Löchern stecken bleiben können. Viele sind auch gegen Lochgestein weil es sehr hell ist. Dies ist auch völlig richtig aber im Gegensatz zum Sand veralgt das Lochgestein mit der Zeit und kann so durchaus natürlich aussehen.
Am besten geeignet sind große Kiesel, da diese keine Stoffe abgeben, nicht scharfkantig sind und von den Mbunas gut abgeweidet werden können.
Umso kleiner das Becken, desto wichtiger ist meiner Meinung nach ein gut durchdachter Steinaufbau. Der Steinaufbau sollte möglichst hoch sein, sodass gewährleistet wird dass die Mbunas die gesamte Höhe ausnutzen. Wenn der Steinaufbau aber sehr großvolumig ist und viele Verstecke bietet, dann muss es nicht bis ganz an die Oberfläche gehen. Wichtig ist nur, dass es genug Rückzugsmöglichkeiten für unterdrückte/gejagte Fische gibt und der Steinaufbau mehr als nur ein Revier bietet. In Becken mit einer großen Grundfläche/Tiefe sind auch mehrere Steinaufbauten möglich. Dies ist sehr gut, da es dann normalerweise darauf hinausläuft, dass jedes Männchen einen Haufen als Revier erklärt und nicht ein einziges den ganzen.

3.Beleuchtung
Der Beleuchtung braucht man eigentlich keine große Aufmerksamkeit schenken, außer es kommt einem auf ein üppiges Pflanzenwachstum an.
Wichtig ist, dass die Beleuchtung nicht zu hell ist da Malawis sich bei dunklerem Licht wohler fühlen. Im Malawisee kommen viele Arten erst ab einer gewissen Tiefe vor und dort ist es auch nicht mehr ganz so hell. Wie stark die Beleuchtung in Bezug auf die Beckengröße sein soll kann man nicht genau pauschalisieren. Normalerweise ist eine 30Watt t5 Röhre bei 200Litern z.B. völlig ausreichen. Bei >500Litern würde ich mir dann aber schon überlegen noch eine 2. dazuzuschalten.
Bei den meisten Standardabdeckungen sind 2 Röhren enthalten die man oftmals nicht getrennt schalten kann. In diesem Fall hilft Fliegengitter das man um eine oder um beide wickelt und so individuell die Beleuchtungsstärke anpassen kann.


4.Filterung
Die Filterung ist sehr wichtig und ein nicht zu vernachlässigender Faktor in der Aquaristik.
Malawis produzieren im Gegensatz zu mach anderen Fischen sehr viele Abfallstoffe und haben einen hohen Stoffwechsel. Deshalb sind leistungsstarke Filtersysteme wichtig.
Bei Becken bis 500Litern kann man ohne Probleme kommerzielle Außenfilter oder Innenfilter benutzen (ich habe bisher immer Außenfilter benutzt). Möglich ist auch die Kombination von Außen- und Innenfilter. Oder 2 Außenfiltern etc. Wichtig ist, dass der Filter eine Umwäzleistung von mind 3x des Beckeninhalts hat und ein großes Filtervolumen. Bei großvolumigen Filterbecken reicht auch eine geringere Umwälzleistung.
Bei dem Kauf von einem Filter sollte man nicht nach den Angaben des Herstellers gehen bis zu welcher Größe der Filter geeignet ist. Diese Angaben beziehen sich zumeist auf ein Aquarium mit einem geringen Besatz und starkem Pflanzenwachstum. Beides ist in einem Malawibecken normalerweise nicht der Fall also muss ein Filter her der mehr leistet. Mein Filter z.B . wird für Becken bis 500 Liter Inhalt angegeben und ich habe 320 Liter.
Der Filter sollte mehrere Filtermedien mit möglchst großer Oberfläche für die Bakterienkulturen beinhalten. Wichtig ist, damit das Wasser auch wieder klar aus dem Filter kommt grobe und feine Filterschwämme zu verwenden. Ich habe nach jedem Filtermaterial (Filterkeramik, Filterbälle/igel aus Plastig, Kies) einen groben Filterschwamm und ganz zum Schluss eine Schicht aus feinem Filterschwamm. Damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren.
Damit im Becken eine gute Sauerstoffzufuhr herscht ist es meistens nötig eine zusätzliche Strömungspumpe zu besorgen. Diese sind auch oftmals mit Filterwatte bestückt sodass man noch einen zusätzlichen Schnellfilter hat.
Durch die Strömung werden die Ausscheidungen zum Filter gebracht und viele Fische (z.B. Pseudotropheus acei) schwimmen gerne in der Strömung.
Einer der Filter (egal ob Hauptfilter oder Strömungspumpe) sollten die Oberläche in Bewegung halten. So wird der ph-Wert erhöht und es findet eine gute Belüftung statt.
Zusätzlich zur Filterung ist ein hoher Wasserwechsel sehr wichtig. Ein Wasserwechsel entfernt nicht nur Abfallstoffe, er reduziert auch die Keimbelastung, den Nitritwert und den Nitratwert.
Sollte der Besatz sehr gering sein, müsste ein wöchentlicher Wasserwechsel von 30% ausreichend sein. Befinden sich allerdings viele Fische im Becken, so ist ein Wasserwachsel von 50% wöchentlich anzustreben. Ich selbst wechsle 2x wöchentlich etwa 25% aus. So erspare ich mir das schleppen von insgesamt 32 Eimern Wasser an einem Tag. Außerdem denke ich das es besser ist wenn ich nicht so viel Wasser auf einmal wechsle da sich die Wasserwerte dann nicht so stark ändern.
Ein permanenter Wasserwechsel wäre natürlich optimal ist aber in den meisten Fällen nur schwer realisierbar. Aber wenn die Möglichkeit besteht sollte man sie auf jeden Fall nutzen.


5.Futter
Fast alle Mbunas ernähren sich im Malawisee von dem Aufwuchs der Felsen. Nur Pseudotropheus acei ernährt sich vom Aufwuchs von Bäumen/Ästen. Dies läuft aber aufs gleiche hinaus. Da sie sich auf diese pflanzliche Kost spezialisiert haben vertragen sie kein zu proteinreiches Futter. Gut geeignet sind Futter mit einem hohen Spirulinaanteil. Dieses sollte nicht mehr als ein mal am Tag in einer kleinen Portion verfüttert werden. Und sollte NICHT ERST NACH 5 MINUTEN aufgebraucht sein wie die Hersteller es immer auf die Packungen schreiben, sondern nach knapp 1-2Minuten. Mbunas stopfen sich sowieso immer erstmal das Maul voll und schlucken dann erst runter. Deswegen sollte nur so wenig gefüttert werden, dass alles schnell weg ist.
Da Mbunas stark zur Verfettung neigen, empfiehlt es sich mindestens einen Fastentag einzulegen. Sollten sie Steinaufbauten schon stark mit Algen bewachsen sein und die Mbunas diese auch abweiden, dann können es auch mehrere Fastentage sein.
Eine Ausnahme bilden Melanochromis chipokae und einige Labidochromis-Arten. Melanochromis chipokae hat sich auf das Jagen von Jungfischen spezialisiert und Labidochromis ernähren sich im See von kleinen Tieren(Wirbellosen) und können somit beide auch etwas proteinreicheres Futter vertragen. Labidochromis können deshalb (auch wegen ihres ruhigeren Verhaltens) mit Non-Mbunas vergesellschaftet werden.
Auf keinen Fall verfüttern sollte man rote Mückenlarven, Rinderherz, Fischfleisch, Muschelfleisch etc.
Da in dem Aufwuchs im Malawisee auch Wirbellose vorkommen, kann man ab und zu Bachflohkrebse, weiße Mückenlarven, Artemia, Cyclops, Mysis verfüttern. Aber nur in geringen Mengen und sehr selten (alle 2 Wochen). Hierbei wäre es das Beste, auf Lebendfutter zurückzugreifen!
Geeignetes Futter: Meiner Meinung nach ist das Futter von Tropical sehr gut. Am besten ist Spirulina forte. Für viel Abwechslung braucht man nicht zu sorgen, im Malawisee gibt es die ja auch nicht. Zusätzlich kann man aber auch Obst und Gemüse verfüttern. Meine essen am liebsten Gurke. Die können sie sehr gut abschaben.


6.Besatz
Der Besatz ist der schwierigste Teil an einem Malawibecken. Alle Empfehlungen die ich jetzt hier schreibe, basieren auf eigenen Erfahrungen und allgemein bekannten Zusammenstellungen die meistens passen. Leider kann man bei Malawiseebuntbarschen kein Patentrezept geben. Jeder Fisch ist individuell und hat sein eigenes, spezielles Verhalten. Die meisten Fische einer Art sind sich aber ähnlich und deshalb kann man ungefähr sagen, ob der Besatz passt oder nicht.
Ich habe bei meinen Besatzvorschlägen außerdem darauf geachtet, dass sich die einzelnen Arten nicht zu ähnlich sehen und die Zusammenstellung möglichst abwechslungsreich und farbenfroh ist. Die meisten der Fische die ich nenne werden häufig angeboten und so sollte es kein Problem sein solch einen Besatz zu verwirklichen.

200 Liter:
In einem so kleinen Becken sind die Möglichkeiten der Vergesellschaftung sehr begrenzt. Am besten wäre es, ein Artbecken einzurichten.
Zuerst einmal die Mbunas wo ich denke, dass eine dauerhafte Haltung in 200 Litern möglich ist und ich auch Erfahrungen gemacht habe:
Labidochromis caeruleus, Pseudotropheus elongatus mpanga, Cynotilapia afra, Pseudotropheus saulosi. Manchmal wird auch Melanochromis joanjohnsonae empfohlen, ich rate aber generell von Melanochromis in 200 Litern ab. Ich habe bis jetzt noch keine Melanochromisart gehalten/bei anderen gesehen die nicht relativ aggressiv war.
Besatz für Artbecken:
-Labidochromis caeruleus yellow 8-10 Stück. gut wäre 3/7 oder 4/6 da sich dort die Agressionen gut verteilen.
-Pseudotropheus saulosi 3-5/5-7. Sie sind agressiver als die yellows, es hat sich aber bei mir in Grenzen gehalten. Farblich wegen den blau/weiß gestreiften Männchen und gelben Weibchen jedenfalls optisch viel ansprechender als yellows.
Besatz für Gesellschaftsbekcken:
Nicht mehr als 2 Arten im Verhältniss 1/3 oder 1/4
-Labidochromis caeruleus yellow
-Pseudotropheus elongatus mpanga/Cynotilapia afra

-Pseudotropheus elongatus mpanga
-Pseudotropheus saulosi

300Liter:
Bei 300Litern ist schon deutlich mehr möglich. Hier kann man 3 Arten im Verhältniss 1/3 oder besser 1/4 halten. 4 Arten mit je 1/3 ist auch noch gerade so möglich.
Wieder sei gesagt: Eine Gruppenhaltung ist meiner Meinung nach besser! Zwei Arten mit je 8 Exemplaren oder noch besser nur eine Art mit aller höchstens 20 Exemplaren!
Eine gute Vergesellschaftung wäre:
-Melanochromis johanni oder cyaneorhabdos oder joanjohnsonae (kein Melanochromis auratus, zu agressiv) 1/3-4
-Eine Pseudotropheusart z.B. Pseudotropheus kingsizei (kein Pseudotropheus demasoni) 1/3-4
-Eine Labidochromisart z.B. Labidochromis caeruleus oder Labidochromis hongi 1/3-4

Farblich sehr schöner Mix:
Pseudotropheus saulosi oder Melanochromis johanne 3/5
Pseudotropheus red top ndumbi 3/5

400-500Liter:
In so einem Becken kann man schon fast alle Mbunas einsetzen. Dies können bis zu 6 Arten im Verhältniss 1/3 oder 5 Arten im Verhältniss 1/4 sein. In 400Litern sollte man es aber eher bei 5 Arten mit 1/3 belassen.
Obwohl Maylandia lombardoi oft ab 400Litern eingestuft wird, kann ich diese Art auf keinen Fall für ein Becken dieser Größe empfehlen. Diese Art ist äußerst agressiv und verteidigt ihr Revier sehr stark gegenüber anderen Fischen.
Auch als eher grenzwertig wegen der Endgröße sehe ich Pseudotropheus crabro (man siehe sich das Exemplar von John an;-).

So das wars dann erstmal;-) Sollte irgendjemand noch Tipps/Ergänzungen oder auch Kritik haben dann kann sich derjenige gerne bei mir melden. Da wäre ich sehr dankbar.

Sollte dieser Blog jemandem geholfen haben, fände ich es schön wenn er/sie es mir mitteilen könnte oder hier ein Kommentar hinterlässt. Dann wüsste ich, dass die ganze Arbeit nicht umsonst war;-)

Viele Grüße
Alex
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