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Marco O.
einrichtungsbeispiele.de-Moderator Moderatorenbereiche: Malawisee, Fragen zu einrichtungsbeispiele.de
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Maleri Islands 672L Mbuna Becken - nur noch als Beispiel - Blog |
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| Bezeichnung: |
Maleri Islands |
| Typ: |
Malawi |
| Läuft seit: |
06.2010 |
| Grösse: |
120 x 60 x 60 = 430 Liter
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| Letztes Update: |
21.05.2012 |
| Besonderheiten: |
Es handelt sich um ein Standartbecken.
Die AQ Abdeckung, die Rückwand und einige Module, die Kiesblende sowie der Schrank wurden von uns gebaut.
Beim Bau hat mir wieder einmal Mike R. zur Seite gestanden.
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| Bodengrund: |
Feiner feuergetrockneter weißer Quarzsand (0,1 - 0,4 mm)
Diesem habe ich schwarzen Sand beigemischt damit das Licht nicht zu stark reflektiert wird und das Becken nicht zu hell erscheint. Darüber hinaus ist der natürlich Bodengrund im Malawisee etwas dunkler.
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| Pflanzen: |
1x Anubia Barteri
2x Cryptocoryne Aponogetifolia + mehrere kleine Ableger
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Cryptocoryne Aponogetifolia gemacht. Schnell wachsende Pflanzen im Becken zu haben, bietet nicht nur optische Vorteile, sondern beeinflusst auch die Aq - Chemie nachweisbar positiv. Auch aus diesem Grund gehören hohe Pflanzen für mich immer dazu. Besonders anzuraten sind diese aber, wenn ein Becken grade eben erst einläuft. Bis zu heutigen Tag habe ich dieses so gemacht, und niemals schlechte Erfahrungen gesammelt.
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| Weitere Einrichtung: |
Selbstgebaute und zum Teil hinterschwimmbare Rückwand.
Ziel war es, eine Rückwand zu gestalten, die ziemlich Naturnah ist, und den Ansprüchen der Fische entspricht. Als Motiv diente ein gemachter Ausschit aus dem Video "Fastzination Malawiesee".
Diese war wirklich nicht einfach zu gestalten, aber unterm Strich denke ich, dass es uns einigermaßen gelungen ist.
Steine (aus dem Baumarkt) etwa 20KG
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| Beleuchtung: |
1x 40W AquaGlo ---> Diese wurde mit 2 blauen und einem grünen Streifen Farbfolie umwickelt, um alles noch dunkler zu bekommen. Dieses kommt dann auch dem natürlichen Lebensraum sehr nahe.
Beleuchtungsdauer: 10h
Die AquaGlo ist die alleinige Lampe, weil ich so sicherstellen kann, dass meine Fische recht abgedunkelt leben. Die Röhre befindet sich im mittleren Bereich des Beckens.
Abschließend bleibt zu sagen, dass nur eine einzige Röhre ausreicht, um dieses Aquarium komplett zu beleuchten. Wenn man dann noch davon ausgeht, dass diese 40W Röhre auch noch zur Hälfte mit Alufolie umwickelt ist bleibt festzuhalten, dass das Becken durchaus auch mit einer Röhre betrieben werden kann, die eine deutlich niedrigere Wattzahl aufweist.
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| Filterung: |
Gefiltert wird über einen Innenfilter, der auch selbst gebaut wurde und sich hinter der rechten Seite der Rückwand befindet. Filtervolumen etwa 18L.
Als Pumpe dient eine EHEIM compact 1000.
Leistung = 1.000L/h
Die Halbierung der Filterleistung [von 2.000L/h auf 1.000L/h] habe ich gemacht, weil ich so die biologische Filterung sicher stellen kann.
Filtermedien: 3 grobe und 3 feinere Filterschwämme, und über 1kg Korallenbruch
Im Becken werden insgesamt 2.800L/h umgewälzt, da zusätzlich eine Tunze Nanostream 6015 als Strömungspumpe eingesetzt wurde. Diese ist nur auf die Wasseroberfläche gerichtet und wurde im rechten Beckenbereich positioniert.
Diesen Umstand zur Folge kann ich sagen, dass ich (fast) kristallklares Wasser habe.
Ferner kann ich den Filter so einstellen, dass etwa 40% über den Oberflächfilter und etwa 60% des Wassers durch den gesamten Filter gehen. Oder die kompletten 1.000L durch den gesamten Filter, also OHNE Oberflächenfilterung.
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Die richtige Filterung eines Aquariums ist ganz besonders wichtig. Bei einem Malawi Aquarium ist darauf zu achten, dass etwa die 3-4 fache Menge an Wasser pro Stunde umgewälzt wird. Ein Filter soll im Aqarium die mechanische und biologische Filterung gewährleisten/sicherstellen. Die mechanische Filterung übernimmt in den meisten Filtern die Filterwatte. Grobe Teilchen bleiben in dieser hängen, da das Wasser zuerst durch diese hindurchfließen muss. Um unsere Fische jedoch dauerhaft Gesund zu halten, ist es wichtiger auch die biologische Filterung sicher zu stellen.
Aufgaben der biologischen Filterung:
Urin,Kot, abgestorbene Pflanzen und Futterreste belasten das Aquariumwasser schon sehr stark. Da Urin jedoch unsichtbar für den Aquarianer ist, wird dieser Tatsache oftmals viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Stickstoffverbindungen müssen aber aus dem Wasser!
Zum einen geschieht dieses durch den regelmäßigen stattfindenen Wasserwechsel und zum anderen soll die biologische Filterung diesen Abbau sicher stellen. Der Abbau dieser Stickstofferbindungen erfolgt nur mit Filtermedien, die auch eine sehr große Oberfläche aufweisen, bei gleichzeitiger Zugabe von Sauerstoff. (siehe bei Wasserwerte den Punkt: Nitrifikation)
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Nitrifikation
Als Nitrifikation bezeichnet man die bakterielle Oxidation von Ammoniak (NH3) zu Nitrat (NO3−). Sie besteht aus zwei Teiilprozessen: Zu erst wird Ammoniak zu Nitrit oxidiert, das im zweiten Teilprozess zu Nitrat oxidiert wird. Dieser Prozess funktioniert nur, wenn viel Sauerstoff hinzugegeben wird. Für die Zugabe von Sauerstoff habe ich gesorgt. Zum einen habe ich einen EHEIM Diffuser installiert und zum anderen ist meine Wasseroberfläche durch den Einsatz einer Strömungspumpe ständig in Bewegung. Damit wird CO² raus,- und O² zugeführt.
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| Weitere Technik: |
300 Watt EHEIM/Jaeger Heizstab mit Trockenlaufschutz
Im Sommer ist dieser nicht eingeschaltet.
Eheim Diffuser zur zusätzlichen Versorgung mit O².
Strömungspumpe: Tunze Nanostream 6015.
Technische Daten:
Strömungsleistung: 1.800l/h
Energieverbrauch: 3,5W
Maße: ø70, Ausstoß: ø40/15mm
Laufzeit: 10h
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1/2 - Copadichromis azureus [DNZ]
0/1 - Copadichromis azureus [WFNZ] (vom aquahaus gauss) also insgesamt 1/3
1/1 - Aulonocara stuartgranti maleri [WFNZ]
0/1 - Aulonocara stuartgranti maleri [DNZ] im Moment also insgesamt 1/2
Die Beschreibungen im Detail:
Copadichromis azureus
A. stuartgranti Maleri
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Copadichromis azureus
Copadichromis azureus ernährt sich fast ausschliesslich von Plankton und Kleinstlebewesen (Wirbellose), nach welchen er fast ständig auf den Sandflächen in der Übergangszone sucht. Die Nahrungssuche ist bei dieser Art eine typische Gruppen-Aktivität. Charakteristisch für C. azureus ist, dass alle Männchen sogenannte Höhlenkrater bauen, welche sie entweder unter grossen Felsbrocken, oder aber effektiv in geräumigen Höhlen positionieren. Die Sandburgen grenzen also immer an einen Felsen oder Stein. Die Steine unter und über dem Laichkrater sind ein wirksamer Schutz gegen Laichräuber. Weibchen und nicht territoriale Männchen leben meist in kleineren Gruppen dicht über dem Bodengrund, wo sie fast immer mit der Suche nach Plankton und Kleinstlebewesen (Wirbellose) sind. Für die Haltung im Aquarium bietet sich die Gestaltung einer lockeren „Übergangszone“ an – sandiger Untergrund von grösseren Felsbrocken durchzogen, welche einerseits etwas Sichtschutz unter den territorialen Böcken bieten und andererseits auch geeignete Stellen für den Bau der Sandburgen lassen. Es ist empfehlenswert, viele offene Sandflächen zu belassen, welche von der Azureus-Gruppe ständig nach fressbarem durchsucht werden.
Aulonocara Stuartgranti Maleri
Aulonocara sp. „stuartgranti maleri“ kommt nur im Südwestarm des Malawisees vor und ist dort in der Übergangszone beheimatet. Wichtig: Die Art ist von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Ressources) als nicht gefährdet eingestuft worden. Allerdings orientiert sich die IUCN lediglich an der Art A. stuartgranti und geht nicht auf die einzelnen Standort-Variationen oder auf den „Stuartgranti Maleri“ ein. Weibchen und juvenile Männchen bilden meist kleine Schulen und ziehen auf ihrer Suche nach Nahrung durch die Übergangszone. Sie stehen oft bewegungslos einige Zentimeter über dem Sediment ihres Biotopes und „horchen“ nach Beute. Werden diese Aulonocaras bei Ihrer Nahrungssuche gestört oder aufgeschreckt, suchen sie sofort zwischen oder unter den Felsen, in Höhlen und Spalten, Schutz. Geschlechtsreife Männchen verteidigen kleine Höhlen, wo sie kleine Nester auf dem Sandboden bauen. Grosse Höhlen werden oftmals von mehreren Männchen geteilt, was zu keinerlei Problemen führt. Gelegentlich können auch Tiere beobachtet werden, welche selber Höhlen in den Sand unter Felsen graben. Böcke in Brutfarbe sind das ganze Jahr über anzutreffen und sind dementsprechend immer territorial.
Paarungswillige Weibchen werden aus ihren Schulen gelockt und in die verteidigten Höhlen geführt, wo dann direkt über dem sandigen Untergrund abgelaicht wird. Maulbrütende Weibchen sondern sich etwas ab und suchen zwischen den Steinen Schutz. Nach rund 3 Wochen entlassen sie dort dann auch die fertig entwickelten Larven in die Freiheit.
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Die Beschreibungen der einzelnen Arten sind Auszüge aus den von Silvan und Flo liebevoll erstellten Artentafeln, die auch auf malawi-guru.de zu sehen sind.
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Jetzt, nach wirklich vielen Überlegungen steht der endgültige Besatz endlich fest. Im Becken werden "nur" noch 2 Arten gehalten. Das werden: Aulonocara stuartgranti Maleri & Copadichromis azureus. Die Änderung wurde notwendig, weil sich zu einen der Beanschi und der Azureus gar nicht mehr verstanden, und zweitens wollte ich einige WFNZ'en im Becken halten. Wann immer ich die Gelegenheit habe, eine DNZ gegen eine schöne WFNZ tauschen zu können, werde ich es auch machen. Der A.stuartgranti Maleri kommt aus dem Becken vom Flo, und wird hier sicher eine schöne Zeit haben.
Was darüber hinaus auch für genau diese beiden Arten spricht ist, dass beide ursprünglich aus dem südlichen Teil des Malawisee's kommen. Somit habe ich Fische im Becken, die sich eben auch im natürlichen Lebensraum über den Weg schwimmen.
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Temperatur: 26° C
PH: 8,0
KH: 10
GH: 15
Nitrit: n.n
Nitrat: 10mg/l
NH 4 - 0,00 mg/l
NH 3 - 0,00 mg/l
Wasserwechsel: alle 7 Tage je 50%
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Gerade bei den Mbunas kann jeder sehen, wie wichtig der stetige Wasserwechsel ist. Ich selbst und viele andere Aquarianer bestätigten mir folgenden Ablauf:
Nach jedem Wasserwechsel waren die Männchen dermaßen in Balzstimmung und kurze Zeit später konnten sich alle (ich damals auch) über Nachwuchs freuen. Ist also bei den Mbunas kein oder kaum Nachwuchs vorhanden, kann das eine Folge eines unzureichenden durchgeführten Wasserwechsels sein.
Auch wenn das "alte" Wasser noch so klar ist, ist es unumgänglich spätestens alle 10 Tage die Hälfte zu wechseln.
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LEBENDFUTTER
Black Mollys und Guppy`s (Jungtiere) vom befreundeten Züchter/Halter
FROSTFUTTER:
weiße Mückenlarven
rote Artemia
Mysis (Schwebegarnelen die reich an Eiweiß, Mineralien, Vitaminen und Ballaststoffen sind)
Krill (grob)
schwarze Mückenlarven
Malawimix
GRANULATE
Tropical Spirulina Granulat
Tropical Vitality & Color
Organix Super Kelp Pellets / SÖLL
Organix small Cichlid Pellets / SÖLL
Sera Granured
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Hier einmal die Inhaltsstoffe von einigen ausgewählten Futtersorten:
Tropical Malawi
--- Rohprotein 40,0% / Rohfett 6,5% / Rohfaser 5,0% / Rohasche 9%
Tropical Spirulina Granulat
--- Rohprotein 47,5% / Rohfett 7,0% / Rohfaser 5,0% / Rohasche 9%
Organix Super Kelp Pellets / SÖLL
--- Rohprotein 40,0% / Rohfett 14,0% / Rohfaser 1,0% / Rohasche 10,0%
Organix small Cichlid Pellets / SÖLL
--- Rohprotein 35,0% / Rohfett 14,0% / Rohfaser 2,0% / Rohasche 9,0%
Sera Granured
--- Rohprotein 40,3% / Rohfett 6,1% / Rohfaser 2,2% / Rohasche 9,9%
Tropical Vitality & Color
--- Rohprotein 48,0% / Rohfett 7% / Rohfaser 3%
Im Durchschnitt bei diesem Futtermix entspricht das:
Rohprotein = 41,8 / Rohfett = 9,1 / Rohfaser = 3,03 / Rohasche = 9,38
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Gefüttert wird nur noch an etwa 3-4 Tagen in der Woche.
Die Auswahl des Futters ist immens wichtig. Bei der Fütterung können wirklich viele Fehler gemacht werden. Entweder wird zu einseitig, zu viel oder gar das komplett falsches Futter verwendet. Die Folgen einer falschen Ernährung können gravierend sein. Oft sind Krankheiten wie Verfettung, Organschäden bis hin zum Organversagen die Folge.
Aber nicht nur die Gesundheit unserer Fische gilt es dabei zu beachten. Wird zu viel gefüttert hat dieses eben auch negative Auswirkungen auf die Qualität des Wassers. Zu viele Nährstoffe im Wasser treiben auch das Algenwachstum stark voran. Nicht in jedem Becken, sind die Algen auch erwünscht.
Aquarianer, die dieses wunderschöne Hobby noch nicht lange betreiben, neigen oft dazu ihre Lieblinge viel zu oft zu füttern. Fische sind eben ganz besondere "Bettelkünstler".
Es reicht wirklich aus, unsere Tiere einmal am Tag zu füttern! In einem gut eingelaufenen Aquarium ist es durchaus möglich auch einmal eine Woche lang gar nicht zu füttern!
Bei der Aufzucht von Jungtieren (bis zu einem Monat alt) gelten aber komplett andere "Gesetze". Werden diese 3x täglich gefüttert wachsen sie schnell heran und haben demzufolge größere Chancen auch alt zu werden.
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Warum Gemüse füttern wichtig ist, habe ich einmal in einem Blog festgehalten.
hier der Blog
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Was mir sehr wichtig ist:
Hier einmal ein Auszug vom BMT (Bund gegen Missbrauch der Tiere)
Lebewesen mit entscheidenden Nachteilen
Gegenüber den herkömmlichen Heimtieren haben Fische ein entscheidendes Handicap: Ihr Leiden ist lautlos und bleibt unbemerkt. Fühlen sich Katze, Hund oder Kaninchen nicht wohl, werden Tierbesitzer in der Regel aufmerksam. Die Tiere wirken müde und abgeschlagen, fressen nicht und haben erhöhte Temperatur. Ob es Fischen gut oder schlecht geht, ist für den normalen Tierhalter kaum zu erkennen. Krankheiten werden in der Regel erst dann erkannt, wenn die Tiere tot auf der Wasseroberfläche treiben. Der oft lange Todeskampf bleibt unbemerkt, denn obwohl Fische erwiesenermaßen schmerzempfindlich sind, können sie sich ihrer Umwelt nicht mitteilen.
Nicht alle Fische passen zusammen
Selbst wenn man sich auf die Haltung von Süßwasserfischen beschränkt, gibt es zahlreiche Fehler, die immer wieder begangen werden. Ein Problem ist die Auswahl der geeigneten Fische; das heutige Angebot ist fast unüberschaubar. Vom Schwarmfisch bis zum Einzelgänger, vom Friedfisch bis zum Raubfisch, ist fast alles auf dem Markt.
Anstatt sich Gedanken zu machen, welche Tiere ähnliche Ansprüche haben, welche im Schwarm, welche paarweise oder einzeln gehalten werden müssen oder welche die gleichen Ansprüche hinsichtlich der Wasserqualität haben, kaufen die meisten Aquarianer ihre Fische nach dem Aussehen. Möglichst bunt, möglichst viele, möglichst unterschiedliche Arten – das ist das Ziel. Wie verheerend die falsche Vergesellschaftung ist, zeigt sich oft schon nach wenigen Stunden. Fische jagen sich kreuz und quer durchs Becken, bis der schwächere die Flossen streicht. Kein Wunder, dass solche Tiere nur eine kurze Lebenserwartung haben.
Mehr dazu auf dieser Seite: http://www.bmt-tierschutz.de/index.php?Seite=36
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Updates, die älter als 2 Monate sind, werden gelöscht. Es wird auf Dauer einfach zu unübersichtilich und letztlich auch zu viel zu viel.
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Die "alten" Video`s aber lass ich drinn, damit jeder sehen kann, wie sich das Becken und die Fische im laufe der Zeit entwickelt haben.
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BITTE IMMER FAIR BLEIBEN, ICH BIN ES SCHLIEßLICH AUCH!
PERSÖNLICHE ANFEINDUNGEN UND BELEIDIGUNGEN JEGLICHER ART LEHNE ICH ABSOLUT AB UND WERDEN DARÜBER HINAUS SOFORT GEMELDET !
DIE GRUNDIDEE DIESER PLATTFORM IST ECHT PRIMA UND IN DIESER ART UND AUFBAU AUCH WOHL EINZIGARTIG, UND ES SOLL JA AUCH SPAß MACHEN!
DENN; IST DOCH UNSER ALLER HOBBY!
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Anschließend noch ein Video - Tipp für alle Freunde der Bewohner aus dem Malawisee:
Faszination Malawisee ist ein echt genialer Film, der einfach nur Spaß macht und (fast) ein muss ist.
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Die Besatzbilder wurden wieder mit Blitzlicht "geschossen". Cam: Canon Power shot
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25.01.2012
Heute gab es einen 60%igen Wasserwechsel, und neue Filtermedien wurden eingebracht. Insgesamt befinden sich nun 6 Streifen Filterschwamm im Filter. (2 gröbere und 4 feinere)
09.04.2012
Letzter Wasserwechsel mit dem heutigen Besatz! Wenn alles gut geht (und davon gehe ich aus) wird am kommenden Wochende der Aulonocara stuartgranti Maleri ins Becken einziehen, und den A. Maleri ersetzen.
11.04.2012
Demnächst wird es ein komplettes Bilderupdate geben. Das Becken hat sich die Tage über einigermaßen verändert und auch der Besatz wurde geändert.
16.04.2012
Heute wurden etliche neue Bilder gemacht, die Morgen präsentiert werden. Ich hoffe, sie gefallen.
17.04.2012
Alle Bilder sind neu.
19.04.2012
einige weitere Bilder habe ich heute reingestellt.
21.04.2012
wieder einige neue Bilder sind hinzu gekommen. Auch ein Video habe ich reingestellt.
28.04.2012
some new pics
03.05.2012
3 neue Frostfuttersorten hinzugefügt.
Überarbeitung der Texte [Futter / Filterung / Wasserwerte]
einige neue Besatzbilder
14.05.2012 + 15.05.2012
einige neue Bilder eingestellt
weitere folgen noch
17.05.2012
2 Bilder unter Dekoration eingefügt
21.05.2012
4 neue Nilder eingestellt ... unter Dekoration
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hallo Marco
Neue Orientierung daher auch eine neue Bewertung, die du angefordert hast und der ich jetzt gerne nachkomme.
DEKORATION
Durch die neuen Insassen hast du Steine entfernt und gleichzeitig damit die passende Kulisse für deine NonMbunas/Utakas erstellt.
Vieles muss ich hier nicht reinschreiben da alles sehr stimmig ist und den gepflepten Arten sehr entgegen kommt.
Optimal gemacht !
BESATZ
Alle von dir ausgesuchten Arten passen sehr gut zu deiner Beckengröße.
Optimal überlegt und umgesetzt!
BESATZ/VERHALTEN/ANSPRÜCHE
Die 1/2 Haltung ist auch hier mit absolut okay zu bewerten, einen Tipp du kannst ruhig 2 Weibchen zu den Azuerus setzen und dann daraus 1/3 machen.
Auch hier alles sehr schön überlegt, aufgrund der bestellten Dame, gibts hier auch volle Punkte,wenn diese dann da ist bitte PN an mich dann ergänze ich den Text.
BELEUCHTUNG
Die schwummerige Beleuchtung die man bei Malawis so wieso einhalten sollte ist dir auch wie bei deinen Mbunas vorher sehr gut gelungen, denke da hat sich ja nicht viel verändert.
FILTERUNG
Optimal wie gehabt, auch hier alles bestens überlegt und umgesetzt.
WASSERWERTE
Absolut im Rahmen für Malawis.
FÜTTERUNG
Reichhaltige Proteinkost in Verbindung mit Lebendfutter und auch mal Frostfutter, paßt sehr gut zu den Arten die du nun pflegst.
LG
African Guru
FAZIT:
Ein Becken welches hier schon immer als Vorbild diente und auch jetzt mit deinen Nonmbunas/Utakas auch weiterhin als Vorbild dient, exzellent gemacht und das ganze schön überlegt, umgebaut und in Szene gesetzt.
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Letzte Bearbeitung am 25.07.2011 um 13:05:17 Uhr
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