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| Bezeichnung: |
Mama Africa |
| Typ: |
West-/Zentralafrika |
| Läuft seit: |
April `11 |
| Grösse: |
120x50x50 = 300 Liter
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| Letztes Update: |
12.04.2012 |
| Besonderheiten: |
Das Glas selbst ist nichts spezielles. Ich habe darauf geachtet das sich das Aquarium inklusive Möbel in den Raum einpasst. Sofa, Vorhänge und Deko wurden mit der Abdeckung und Unterbaumöbel abgestimmt. Meine bessere Hälfte hat alles was Deko betrifft herovrragende Arbeit geleistet.
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| Bodengrund: |
Quarzsand vom Baumarkt. Farbton "beige". Dieser war als Aquariumsand angeschrieben, war dennoch recht günstig zu haben. Insgesamt wurden 40 kg (oder 30..) Sand ins Becken gegeben.. Trotz auswaschen war der Sand lange Zeit staubig und ist es teils jetzt noch. Von der Farbe her bin ich mit diesem aber sehr zufrieden.
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| Pflanzen: |
Das Ziel war es ausschliesslich Pflanzen aus Westafrika im Becken zu haben. Den Fischen ist es ja grundsätzlich egal was für Grünzeug im Becken ist.
Aktuell im Becken sind:
Anubia nana
Anubia congoensis
Anubia bart. var. "petite" (?)
Crinum natans.
Hornkraut
Da ich das Becken immer noch als zu hell einstufe, versuche ich immer noch dies mit Pflanzen hinzukriegen. Gescheitert sind bisher Muschelblumen, Wasserlinsen, Froschbiss (gehen einfach ein). Das Hornkraut verteilt sich zu sehr im Becken und bleibt einfach nicht „schön“ an der Wasseroberfläche. Die grosse Crinum Natans dunkelt schon ein bisschen ab. Doch das reicht noch nicht.
Das Becken ist im unteren Teil gut strukturiert. Der obere Teil ist aber doch ziemlich frei. Nebst dem Abdunkeln vom Becken wäre auch das bessere strukturieren das Ziel. Idealerweise eine gute Pflanzendecke. Aber welche nehmen? . Die kleineren Mangrovenwurzeln die 3-4 Monate schwammen und ihren Dienst gut machten sind mittlerweile auch am Bodengrund.
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| Weitere Einrichtung: |
Als Rückwand wurden Back To Nature Slimline Module benutzt. 2x 50 cm Elemente wurden direkt an die Rückwand geklebt. Abstand vom Boden 2 cm, damit die Waende bis zur Längsstrebe vom Aquariumglas reichen. Mit 2x 20 cm Elementen wurde ein "Filterkasten" gebastelt. Zuerst wurden 3 Löcher ausgeschnitten (man was für eine Arbeit) und diese wiederum mit Edelstahlgitter versperrt. Oben wurde noch ein Ausschnitt gemacht, damit die Stroemung von der Kreiselpumpe einen Ausweg hat. Die beiden Elemente wurden mehr oder weniger als rechteckiger Kasten auf den Aquarienboden sowie an den Wänden angekelbt (AQ Silikon) Der Silikon stellte sich als ziemliche Sauerei dar. Dessen Reste wurden so gut es geht in mühsamer Abschaberei entfernt. Durch das Aufkleben auf den Boden ergab sich von selbst Abstand von ca. 2 cm zur späteren Wasseroberfläche. So konnte dem Problem der Oberflächenbewegung entgegengewirkt werden.
Weitere Einrichtung sind 3 grössere Mangroven/Savannenwurzeln. (Die senkrecht aufgestellte Wurzel wird sehr gerne von den Synodontis benutzt.) Viele kleinere Wurzeln (teilstücke) sind im Becken verteilt und dienen mir meist zur Befestigung der kleineren Anubien. Schieferplatten wurden aneinander / übereinander gestellt und bilden kleine Höhlen und Durchgänge. Auch noch im Becken verteilt sind einige Flusskiesel von einem Dekoshop und Seemandelbaumrinde. Zweiteres färbt das Wasser bräunlich und dies sieht optisch ganz gut aus. Toll das die Wirkstoffe vorbeugend gegen Verpilzung etc sind
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| Beleuchtung: |
Dennerle - Tropical Deluxe Special-Plant 38 W - Dennerle - Tropical Deluxe Amazon Day 38W
Diese sind mir eigentlich viel zu hell. Deshalb habe ich die grosszügig mit Alufolie abgedeckt. Je nach Laune verschiebe ich die Folien und das Becken sieht komplett anderst aus.
Beleuchtungsdauer ist von 08.00 - 20.00
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| Filterung: |
Hauptfilter:
Selbstgebastelter HMF-Klotzfilter betrieben mit einer Tunze Silence
Der Klotz wurde gekauft und dann mit einem PVC Rohr durchbohrt. Das Rohr wurde danach "geschlitzt", das eine Ende mit Silikon geschlossen und in den Klotz gebracht. Die Tunze Silence passt mit seinem Uebergangsstück genau auf das PVC- Rohr. Durch das Gewicht der Pumpe steht der Klotz praktisch von alleine im Filterkasten.
Als Zweitfilter wurde ein Aquaball Eheim 2210 gekauft. Dieser soll als Feinfilter dienen. Der verfehlt seine Wirkung nicht. Die Trübung beim Füttern ist recht gut zurückgegangen. Zudem pumpt er reichlich Luft ins Becken. Man sieht gut die Luftbläschen. Es ist auch nicht zu viel Strömung im Becken da die grosse, vertikal aufgestellte Mangrovenwurzel die Oberflächenbewegung gut bricht.
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| Weitere Technik: |
Es ist ein Jaeger Heizstab für 300 Liter Aquarien im Becken. Dieser ist aber ausgesteckt, da es sowieso nie unter 22° wird.
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Synodontis nigriventris – Rückenschwimmender Kongowels - 5 Stk
Der erste Bewohner in meinem Becken war der Synodontis nigriventris. Als erstes kaufe ich drei Stück. Durch das Stöbern im Internet und durch das Bemustern der Tiere im Laden entschloss ich mich diesen Fisch zu pflegen. Die drei waren sehr scheu. Schnell wurden die Wurzeln zu ihrem „Revier“. Entweder stehen Sie an der senkrecht stehenden oder dann auf dem Rücken unter der höhlenbildenden Wurzel. Je nach Position erkennt man die Fische kaum. Die Fische waren sehr sehr scheu. Auch nach ein paar Wochen schien mir das extrem scheue Verhalten dann nicht zu verschwinden. Deshalb kamen noch zwei weitere Kollegen dazu. Und siehe da die grosse Überraschung: Die Tiere fühlen sich sichtlich wohler, zeigen sich sogar tagsüber viel mehr und sind doch oft im Becken unterwegs. Ihre bevorzugten Stellen bleiben weiterhin die Wurzeln. Spätestens bei der Fütterung flitzen Sie an der Wasseroberfläche, den Scheiben oder auch am Boden entlang dem Futter nach. Was Sie nicht sonderlich gerne machen ist das schwimmen im „Freiwasser“. Viel lieber mögen Sie es, meiner Ansicht nach, der diversen Dekorationen entlang zu gleiten. Festgestellt habe ich auch das jedes einzelne Tier seinen bevorzugten Platz hat. Bzw hängt einer am liebsten senkrecht an der Wurzel, einer klebt sich an die Decke der Höhle, ein anderer sitzt mitten in der Höhle auf dem Boden. Es ist nicht wie ein Revier, denn jegliche andere Fische werden akzeptiert. Allgemein sind die S. nigriventris unter sich und beachten die anderen Bewohner kaum. Von der Färbung her sind sie doch unterschiedlich. Von weisslichem Kopf über einen hellbraunen Körper bis hin zu einem fast komplett schwarzen Tier habe ich alles. Sobald das Licht im Aquarium aus ist, scheint mir das die Tiere etwas heller sind. Dies kann aber durchaus ein Irrtum meinerseits sein. Bei der Interaktion der Welse konnte ich bisher eigentlich nur zwei Feststellen: Ein hintereinander Herschwimmen (bis zu 4 Tiere), so das ein Tier dem anderen jeweils fast am Schwanzansatz klebt, oder dann ein kurzes sich ineinander Wuseln (zwei Tiere). Sonst sind die Fische ziemliche Ego’s und kümmern sich nicht gross um den restlichen Besatz.
Meine Zusammenfassung: Gruppenhaltung ab min 5 Tiere, 300 Liter untere Grenze, wie kleine Staubsauger, etwas heikel bezüglich Itchyo.
Alestopetersius caudalis – Gelber Kongosalmler 5/5
Nach den Welsen wurden die gelben Kongosalmler eingesetzt. (10 Stk). Der Fisch zeigt ein wunderbares Schwarmverhalten. Anfänglich dauerte es mehr als einen Monat ehe sich die Tiere an das neue Becken und Umgebung gewöhnt haben! Sprich sobald ich einen Fuss ins Wohnzimmer setzte, flitzten die Salmler panisch umher. Nach zwei Wochen waren die Fische doch noch sehr misstrauisch und erst einen Monat später war dann so etwas wie Normalität eingekehrt. Mittlerweile reagieren sie auch nicht mehr grossartig wenn ich im Unterschrank hantiere oder gar im Becken selbst. Tagsüber sind die Fische ein mehr oder weniger enger Schwarm. Gegen Abends verteilen Sie sich dann im ganzen Becken. Allmählich bekommen sie auch den so oft beschriebenen Blauen Schimmer. Vor allem die Männchen haben je nach Lichteinfall ein schönes Blau über den Rücken gezogen. Auch der Schwanz zeigt sich in einem leuchtenden Gelb. Beinahe hätte ich die Tiere als „Fehleinkauf“ eingestuft…Blass, panisch.. aber nun gefallen Sie mir wirklich gut. Die Aufteilung der Geschlechter ist 5/5. Wobei zwei Männchen klar kräftiger sind als die anderen. Diese zwei sehe ich auch öfters am „Ringen“. Also als ernsthaftes Kämpfen empfinde ich es nicht. Ich muss aber auch sagen dass es meine ersten Erfahrungen mit diesen Tieren sind und ich das daher nur schlecht beurteilen kann. Ob es bereits erste Balzversuche gab, ich denke ja, kann ich nicht so gut sagen. Beim Fressen kommt bei diesen Fischen sehr viel Hektik auf. Langsame Beifische kommen da nur sehr schlecht zum Zug. Der ganze Schwarm schwimmt meist an der Vorderkante des Beckens hin und her. Ausser eben abends, wo die Tiere sich praktisch im ganzen Becken verteilen. Ganz lustig ist es wenn das Licht im Becken aus geht, im Wohnzimmer aber noch das Licht an ist. Dann dreht es den Rücken der Fische gegen die Lichtquelle. Sie liegen dann gegen das Licht gerichtet im Wasser. So wie ich gelesen habe ich dies bei vielen Salmlern normal.
Erstes Ablaichen im Februar `12! Festschmaus für die ganzen Bewohner.
Meine Zusammenfassung: Mind 10 Tiere müssen sein, Becken ab 150x60x50 (LxTxH) wären sich von Vorteil, hektischer Fisch, welcher nur nach langer Eingewöhnungszeit seine ganze Pracht zeigt.
Pelvicachromis taeniatus „Nigeria Red“ – 1/1
Im Becken schwimmt auch ein Paar Pelvicachromis taeniatus nigeria red. Sehr ruhige Fische. Nicht mal beim Fressen bricht bei denen Hektik aus. Das Weibchen balzt seit dem Einsetzen das Männchen an. Doch dieser zeigt bisher praktisch null Reaktion. Die Dame ist meist in der vorderen Ecke rund um eine Höhle zu sehen. Ihr kleines Revier (ca. 20x20 cm) verteidigt sie nicht, verlässt es aber praktisch nie. Sehr selten schwimmt dem Männchen hinterher und versucht es zu locken. Nebst dieser „Hauptaufgabe“ durchkaut sie unermüdlich Sand. Dasselbe ist beim M fest zu stellen. Deshalb ist es zwingend nötig diesen Fischen Sand als Bodengrund anzubieten. Praktisch pausenlos kauen diese Fische den Sand durch. Gegenüber dem Weibchen ist das männliche Tier gar nicht so Positionsgebunden. Dieser schwimmt das Becken, immer nach Nahrung suchend, ab. Es ist kein „Lieblingsort“ zu erkennen. Auf die „Zitterattacken“ vom Weibchen reagiert er sehr selten und das nur sehr zaghaft. Es ist auch keine wilde Beisserei oä festzustellen. Beeindruckt bin ich wie rasch das Männchen die Farbintensität wechselt. Das Rot am Bauch ist rasch von tiefrot in extrem blass gewechselt. Man erkennt dann fast das Rot nicht mehr. Und im selben Augenblick ist er wieder kräftig rot. Leider konnte ich noch nicht feststellen warum er so schnell die Farbe wechselt. Auch nicht im Zusammenhang mit dem Aufstellen der Flossen. Bisher sind da keine Zusammenhänge zu erkennen. Die restlichen Bewohner werden momentan noch ignoriert. Sobald sich dann das Paar gefunden hat wird das wohl anders aussehen.
Fazit: Farbenprächtiger und sehr ruhiger Fisch. Unbedingt auf Sand zu halten. Geht nicht die Pflanzen. Nicht aggressiv gegenüber Beifischen, wobei ich noch nicht beurteilen kann wie es sich bei einem brütenden Paar verhält.
1. GEGENseitige Blazversuche Anfangs Februar '12
Anomalochromis thomasi - Afrik. Schmetterlingsbuntbarsch 1/1
Bereits erste Balzversuche sind auszumachen. (Sie tänzeln im Kreis...) Aufmerksame gesellen. Weitere Beaobachtungen nötig.
Anicstrus spec 2 Stk
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Wasserwerte gemessen mit JBL Tropfen, am 15.01.12: ph 6.5 / KH 1 / GH 3 / mu 78 / Nitrat 10
Wasserwerte gemessen mit JBL Tropfen, am 22.01.12: KH 3 / mu 114
Wasserwerte gemessen mit JBL Tropfen, am 26.01.12: KH 3 / mu 107 / ph 7.0
Wasserwerte gemessen mit JBL Tropfen, am 28.01.12 KH 2 / mu 105 / ph 6.5
Wasserwerte gemessen mit JBL Tropfen, am 30.01.12 KH 3 / mu 105 / ph 7.0
Wassertemperatur ist im Winter bei 22 - 23° Celsius
Im Herbst / Frühling steigt sie dann auf 24-26° Celsius
Im Sommer wenn es draussen wirklich heiss ist, steigt das Becken auf 29 - 30° Celsius
Wasserwechsel 1x monatlich 120 Liter *SCHOCK*, "geht ja gar nicht", "viel zu wenig" - Nach dem Wasserwechsel resp. vor dem Wasserwechsel erkenne ich nicht ein bisschen verändertes Verhalten der Tiere. 0 Leitwertanstieg, wenig Nitrat.
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Rote getrocknete Mückenlarven, Tubifex, Flockenfutter, Cyclops, ab und zu Fliegen, Tausendfüssler (diverses Ungeziefer halt), Artemiazysten, ab und zu lebende Zwerggarnelen
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06.04.12
Ancistrus sp. dazugekommen
26.03.12
Texte minim angepasst
23.02.12
Wenig den Besatztext gewechselt. Einige Bilder gewechselt
01.02.12
Wieder mal neue Bilder :-P und danke für die Bewertung Didi
31.01.12
Wasserwechsel informationen hinzugefügt
30.01.12
Bilder hinzugefügt, Wasserwerte aktualisiert, Text A. thomasi geupdatet
27.01.12
Wasserwerte aktualisiert, Einrichtungstext ergänzt
26.01.12
Wasserwerte aktualisiert
24.01.12
A. thomasi eingezogen
23.01.12
Neue Wasserwerte gepostet. Besatzsuche angepasst
16.01.12
Neue Fotos hinzugefügt und Wasserwerte gepostet
13.01.12
Minime Textanpassungen
12.01.12
Links youtube korrigiert und Gesamtansicht Video hinzugefügt
10.01.12
Video von gelben Kongosalmer hinzugefügt. Balz?
23.12.11
Update Text Pflanzen, Fazit Technik und Besatztext erweitert
09.12.11
Update Besatztext (P. taeniatus)
18.11.11
Neue Texte zum Besatz (S. nigriventris, A. caudalis)
11.11.11
Alle Infos überarbeitet
07.11.11
Seit einer Woche sind nun die letzten Bewohner eingezogen. P. taeniatus nigeria red. Kaum im Becken wurde herzhaft Sand gekaut. Erste Balzversuche am Folgetag. Der Bock reagiert noch relativ wenig auf die Dame. Die Dame ist wesentlich mehr am Balzen. Alles wie es sein soll. Die Barsche sind meist noch getrennt im ganzen Becken am umherschwimmen. Die Kongosalmler sind gar nicht mehr scheu und die Synos sind auch wesentlich aktiver. Dies natürlich vor allem gegen Abend. Das Becken bleibt jetzt mal so stehen. Der Zweitfilter ist noch nicht angekommen. Dies ist vorerst die grösste vorhersehbare Aenderung am Becken. Den Pflanzen muss ich nun halt Zeit lassen. Ein rundum gelungenes Projekt. Zumindest für mich :-)
21.10.11
10 gelbe Kongosalmler sind vor ca. 3 Wochen eingezogen. Die anfängliche Scheu verlieren sie recht schnell. Jetzt sind Sie noch ein wenig aengstlich wenn vor dem Aquarium rasche Bewegungen stattfinden. Ich habe das Gefühl das die Fische (vor allem die Männchen) immer mehr an Farbe gewinnen. Der Schwanz wirkt sehr gelb und sie schimmern immer öfter blau (Rücken). Die S. Nigriventris sind etwas weniger zu sehen. Beim Fressen fegen aber alle 5 Stück wie wild zwischen den A. caudalis umher.
Die Pflanzen (vor allem Crinum natans) erholen sich immer mehr. Ich habe bei der Mutterpflanze eine Düngekugel hineingeschoben. Seit dem Wachsen alle 5 Stück merklich mehr und auch die ganzen Anubien wachsen etwas rascher. Crinum natans nimmt seine Nährstoffe hauptsächlich durch den Boden auf. Deshalb gedeiht Sie nun besser.
Den P. taeniatus habe ich noch nicht gefunden. In der Zwischenzeit habe ich den sehr schönen P. sacrimontis im Internet entdeckt. Doch der ist noch schwieriger erhätlich. Nach dieser letzten Fischart ist der Besatz höchstwahrscheinlich komplett. Ich denke nicht das noch 4-5 Pseudocrenilabrus dort Platz hätten.
Fotos folgen sobald ich wieder welche mit der "besseren" Cam schiesse.
02.09.11
Fische: Mittlerweile sind 5 S. nigriventris eingezogen (seit Juli. Als Buntbarschart warte ichauf Pelvicachromis taeniatus. Da mein Händler aber momentan wenig von Westafrika geliefert bekommt muss ich mich da geduldten. Bezüglich weitere Beifische mache ich es mir sehr schwer. Barben / Salmler / Killifische? Das Becken ist nur 120 cm lang.
Pflanzen: Alle Schwimmpflanzen sind erneut eingegangen. Eventuell weil es letztens sehr heiss war...? Beim Filterauslass ist recht Strömung. Diese wird aber durch die stehende Wurzel "gebrochen". Deshalb habe ich keine andere Erklärung weshalb die Pflanzen eingehen. Auch die Mutterpflanze Crinum natans verliert noch recht viele Blätter. Es wäre ebenfalls schade wenn ich diese Rarität verliere.
Sonst: Mit dem Becken bin ich noch nicht zufrieden, da es doch noch zu wenig strukturiert ist. Dies will ich mit feingeästeten Wurzeln, vor allem auf der rechten Seite, beheben. Auch will ich noch viel mehr Höhlen und Verstecke auf dem Bodengrund bilden.
Heute habe ich vor allem diverse Angaben angepasst. D
Text angepasst, neues Iphone-Foto..
12.07.11
Diverse Textanpassungen. Neues Foto
Da die Roten von Rio wieder ins andere Becken gezogen sind. Durch die Fangaktion musste das ganze Becken umgestaltet werden.. :-P Gleichzeitig noch einige Flusskiesel reingepackt.
01.07.11
Was würdet ihr noch aendern/anpassen bevor die Bewohner einziehen?
Pflanzentechnisch..? Verstecke...? Beleuchtung...?
11.06.11
Die ersten Bewohner sind drin! Aber nicht die Richtigen :-) Ich habe in der Zwischenzeit die 5 Roten von Rio vom anderen Becken ins grosse übergesiedelt. So hat der Filter etwas zu tun und die Kleinen können im Becken die Mülas etc aufspüren. Die Strömung ist ihnen zu stark. Sie sollen ja bald wieder da raus kommen.
Pflanzentechnisch läuft es noch nicht gut. Die Anubias haben vereinzelt schon neue Triebe. Die Crinum natans welche erst 2 Wochen im Becken sind haben braune Stellen. Ich hoffe die erholen sich. Ebenfalls die Bolbitis. Denen gehts aktuell gar nicht gut. Ich denke mal das bei denen das Wasser weicher sein muss. Natürlich möchte ich auch bei denen das sich diese erholen. Den Muschelblumen passts aber definitiv nicht. Praktisch der ganze Bestand hat sich zersetzt. Diesbezüglich suche ich noch nach einer Schwimmpflanze die Strömung verträgt und das Becken abdunkeln kann. Ist es dann noch ein Nitratfresser wäre das ein zusätzlicher Pluspunkt da die restl. Pflanzen eher langsam wachsen.
15.05.11
Die ersten Pflanzen wurden nun ins Becken gegeben, Anubias nana, Anubias congoensis und Bolbitis heuelotii. Damit noch etwas die Trübung "weggenommen" werden kann habe ich ebenfalls einen Wasserwechsel gemacht (120 Liter) obwohl dies ja eigentlich nicht gut für die Einfahrzeit ist. Die Leuchten wurden teilweise mit Alufolie bedeckt damit das ganze ein wenig abgedunkelt wird. Im Verlaufe der nächsten Tage kommen noch eine Menge Crinum natans und eine weitere Serie Muschelblumen ins Becken. Das Becken wird jetzt lange so laufen ehe im Verlaufe vom Juli / August die ersten Bewohner einziehen werden.
06.05.11
Aquabee durch Tunze Silence ausgetausch, während der Woche die Muschelblumen erhalten und eingesetzt. Durch den Pumpenwechsel ist wesentlich weniger Oberflächenbewegung und auch auf dem Sand wirbelt es weniger. Ich denke das mit der Zeit der Durchfluss noch abnimmt. Die Muschelblumen werden es sicher danken das es an der Oberfläche ruhiger ist.
01.05.11
Das Aquarium ist nun komplett gefüllt und die Technik installiert. Durch die Aquabee - Kreiselpumpe herrscht ziemlich starke Strömung. Deshalb wurde noch eine weitere Kreiselpumpe bestellt welche drosselbar ist. Den Steatocranus würde die starke Strömung sicher passen. Doch im oberen Bereich könnte sich kein Fisch "halten" können.
Die Technik wurde in Betrieb genommen, damit sich auf der Filtermatte die ersten Bakterien ansiedeln können. Die Pflanzen wurden ebenfalls bestellt und sollte im Verlaufe der Woche eintreffen.
24.04.11
Aquarium mit Sand gefüllt und ein paar Turmdeckelschneckne rein getan. Die Wurzeln bleiben schon am Boden. Um die Wassertrübung wegzukriegen, habe ich einen kleinen Filter (für Aquarien bis 100 Liter) in Betrieb genommen. Dieser soll die Schmutzpartikel ein wenig rausfiltern. Das Aquarium ist nun zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Die Aquabee ist sehr stark. Ich muss schauen diese auszuwechseln oder zu drosseln. Sonst ist das Becken zu fest Kongostromschnelle..
2. Woche April `11:
- Linke Seite mit schwarzer Folie beklebt
- Becken auf Möbel gestellt (dazwischen eine 2 cm Styroporplatte)
- Wurzeln begonnen zu wässern
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| Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hallo Rubens ,
du hast um eine Bewertung gebeten , nun dieser bitte komme ich gerne nach .
Dekoration
Die Deko ist sehr gut gewählt , der Bodengrund in Körnung und Farbe passend zu den Fischen , die Pflanzen passen von ihrer Herkunft sehr gut in das Aquarium und gedeihen prächtig.
Düngung Top.
Besatz
Der Besatz ist sehr gut gewählt und nicht zu viel für das Aquarium , sehr überlegt .
Die verschiedenen Arten passen wunderbar zusammen , Aggressionen dürfte es kaum geben , und den Ansprüchen der verschiedenen Arten wird hier genüge getan.
Vom Verhalten passen sie sehr gut zusammen , und da beide Cichlidenarten unterschiedliche Brutstrategien haben kommen sie sich in der Wahl der Brutplätze auch nicht ins Gehege.
Technik
Die Technik ist gut und sehr überlegt, Filterung ausreichend , Beleuchtung sit auch gut.
Sehr schön finde ich den Selbstbaufilter und die Filterkammer.
Wasserwerte
Absolut perfekt, mehr kann und muß man hier nicht sagen .
Futter
Hier könnte man noch Frostfutter in den Speiseplan einfliesen lassen , Schwaze Mückenlarven , Weiße Mückenlarven , Mysis wären eine gute Ergänzung.
Alles in allem ist es ein sehr gelungenes und gutes Beispiel , mir gefällt es sehr gut .
Kann für Anfänger im Westafrika Bereich als gutes Beispiel dienen wie man ein Becken der Art einrichten und besetzen kann.
LG Detlef | |
Letzte Bearbeitung am 01.02.2012 um 00:04:00 Uhr
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