3 Kaisersalmler / Kaisertetra ( Nematobrycon palmeri )
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Salmlerähnliche Fische (Characiformes)
Unterordnung: Salmlerartige (Characoidei)
Familie: Salmler (Characidae)
Unterfamilie: Tetragonopterinae
Größe: 5 cm
Erreichbares Alter: ca. 9 Jahre *
Geschlechts-
unterschied: M dreilappige Caudale
Ersteinführung 1959
Futter: Lebend- und Trockenfutter
Aquarium: min. 80 cm (ca. 112 l)
Beckenbereich: --
Sozialverhalten: Schwarmfisch (ab 10 Tiere)
Nachzucht: Substratlaicher
Bemerkung: Im Gegensatz zu den meisten anderen Salmlern, besitzt er keine Fettflosse!
Herkunft: Kolumbien (Rio San Juan), RÃo Atratobecken
Biotop: --
Temperaturen: 22 - 29°C
pH-Wert: 5,0 - 7,5
Gesamthärte: < 15°
Karbonathärte: --
Quelle:
Zierfischverzeichnis
Beschreibung und weitere Informationen
Der Kaisertetra stammt aus dem Einzugsgebiet des Rio San Juan im Westen Kolumbiens.
Dieser Salmler gehört mittlerweile zum Standartsortiment des Zoofachhandels. Besonders adulte Männchen bestechen durch ihre schönen verlängerten Flossen.
Der Kaisersalmler ist nicht als ausgesprochener Schwarmfisch bezeichnen, trotzdem sollte man man ihn in Gruppen von mindestens 5 Tiere pflegen. Die Männchen werden größer und farbenprächtiger als die Weibchen, allerdings neigen sie untereinander zu Streitigkeiten. Sie dienen der Revierabgrenzung und sind in der Regel harmlos.
Unterlegenen Tieren sollten Rückzugsmöglichkeiten, in Form von einer dichten Randbepflazung zur Verfügung stehen. Die Vergesellschaftung mit anderen Fischen ist ohne weiteres möglich. Dieser Allesfresser mag besonders gern schwarze Mückenlarven und legt Wert auf einen regelmäßigen Wasserwechsel.
Auch im Gesellschaftsbecken wird häufig abgelaicht. Bei weichem, leicht sauren Wasser und einem guten Bestand an Javamoos kommen einige Jungtiere auch hier hoch.
Die Unterscheidung der Geschlechter bei erwachsenen Tieren ist recht einfach. Die Männchen besitzen deutlich verlängerte Flossen und blaue Augen. Die Weiben haben kurze Flossen und grüne Augen.
Bei der gezielten Zucht liegt die Anzahl der abgegebenen Eier meist deutlich unter 100 Stück.
Das Zuchtbecken sollte weiches, leicht saures Wasser beinhalten.
Als Laichsubstrat kann Perlonwatte, Javamoos oder feinfiedrige Pflanzen verwendet werden. Nach dem Ablaichen sollten die Zuchttiere entfernt werden, da sie dem Laich und den Larven nachstellen. Dabei sollte das Aufzuchtbecken abgedunkelt werden, da die Tiere recht schreckhaft sind. Die Larven schlüpfen bei 27° C nach etwa 30 Stunden und können nach dem Freischwimmen mit feinem Staubfutter angefüttert werden.
Autor: Jessica Lindner
Quelle:
Aquanet
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25 Roter Neon ( Paracheirodon axelrodi )
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Salmlerähnliche Fische (Characiformes)
Unterordnung: Salmlerartige (Characoidei)
Familie: Salmler (Characidae)
Unterfamilie: Cheirodontinae
Größe: 5 cm
Erreichbares Alter: ca. 10,5 Jahre *
Geschlechts-
unterschied: W fülliger
Ersteinführung 1956
Futter: Lebend- und Trockenfutter
Aquarium: min. 60 cm (ca. 54 - 63 l) eher mehr
Beckenbereich: Mitte
Sozialverhalten: Schwarmfisch (ab 10 Tiere)
Nachzucht: Freilaicher (schwierig!)
Bemerkung: Viele dieser Tiere sind meist immer noch Wildfänge.
Herkunft: Zuflüsse des Rio Negro und des Orinoco, Rio Vaupes
Biotop: dunkle, kühle Wald-gewässer (Klarwasser, vgl. Geisler & Annibal)
Temperaturen: 24 - 30°C
pH-Wert: 5,0 - 6,5
Gesamthärte: < 5°
Karbonathärte: < 2°
Quelle:
Zierfischverzeichnis
Beschreibung und weitere Informationen
Der Rote Neon gilt als einer der bekanntesten und beliebtesten Aquarienfische überhaupt.
Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Art erstreckt sich vom Rio Orinoco in Venezuela über Kolumbien bis zum Rio Negro in Brasilien. Dort bewohnen die Tiere in Schwärmen die ruhigeren, abgeschatteten Seitenarme der großen Flüsse. Das Wasser in diesen Flüssen ist teebraun, sogenanntes Schwarzwasser. es ist extrem mineralienarm und sehr sauer.
Da die Zucht nicht einfach uind auch nicht produktiv ist, sind so gut wie alle im Handel erhältlichen Tiere Wildfänge aus Brasilien, die zu Tausenden gefangen, von Manaus aus ihre Reise in alle Länder antreten.
Seit einiger Zeit kommen allerdings auch vermehrt Nachzuchten aus Tschechien in den Handel.
Man bezeichnet die Tiere als Schwarmfische, auch wenn die Männchen in Aquarien ohne Feinddruck kleine Reviere aufteilen und die Fische meist einen gewissen Abstand zueinander halten. In großen, strukturreichen Becken bleiben die jedoch als Schwarm dicht beisammen. Man sollte daher immer mindestens 6 Tiere dieser Art zusammenhalten.
Das Aquarium sollte eine dichte Randbepflanzung an den Rändern und genügend freien Schwimmraum aufweisen. Ein dunkler Bodengrund und durch Schwimmpflanzen abgeschattete Bereiche unterstreichen sein ansprechendes Farbkleid und geben den Salmlern mehr Sicherheit.
Das Wasser sollte möglichst weich und leicht sauer sein. Zwar kommt der Salmler auch in mittelhartem Wasser zurecht, aber macnhmal verblassen die Tiere dann.
Die Vergesellschaftung mit friedlichen und der Größe angepassten Fischen ist möglich.
Idealerweise besteht das Futter aus nahrhaftem Lebendfutter, im Aquarium wird aber auch jee Art von Ersatzfutter angenommen.
Zur Zucht wird ein Aquarium mit extrem weichem Wasser mit einem pH-Wert unter pH 6 benötigt. Es empfiehlt sich auch eine Filterung über Torf, der Boden des Aquarium sollte ebenfalls mit Torf, als laichsubtsrat ausgestattet sein. Die Wassertemperatur sollte 28°C betragen. Ein laichreifes Weibchen erkennt man an der gerundeten Bauchpartie. Solch ein Weibchen wird mit mehreren, schlankeren Männchen in das leicht abgedunkelte Becken gesetzt. Da es sich um Laichräuber handelt, sollte alle Tiere nach der Eiablage aus dem Zuchtbecken entfernt werden, oder ein Laichrost verwendet werden. Die Larven schlüpfen nach 36 bis 48 Stunden und müssen zunächst mit Infusorien oder anderem Feinstfutter angefüttert werden.
Autor: Jessica Lindner
Quelle:
Aquanet
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1 Blauer Antennenwels ( Ancistrus dolichopterus )
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Welse (Siluriformes)
Unterordnung: Siluroidei
Familie: Harnischwelse (Loricarridae)
Unterfamilie: Ancistrinae
Größe: 14 cm
Erreichbares Alter: ca. 19 Jahre *
Geschlechts-
unterschied: M trägt ein "Geweih" auf dem Kopf
Ersteinführung 1911
Futter: Allesfresser
Aquarium: min. 80 cm (ca. 112 l)
Beckenbereich: unten
Sozialverhalten: Einzelgänger (auch Paar- und Gruppenbildung ist möglich)
Nachzucht: Haftlaicher (Vater bewacht das Gelege)
Bemerkung: --
Herkunft: Südamerika
Biotop: --
Temperaturen: 18 - 30°C
pH-Wert: 6 - 8
Gesamthärte: < 25°
Karbonathärte: --
Quelle:
Zierfischverzeichnis
Bei mir lebt der Antennenwels alleine. Er kann gut mit Fischen zusammen gehalten werden, die sich in der Beckenmitte aufhalten. Auch mit Panzerwelsen gibt es keine Probleme.
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2 Kampffisch Weibchen ( Betta Splendens )
Stamm: Chordatiere (Chordata)
Klasse: Fische (Pisces)
Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Unterordnung: Kletterfische (Anabantoidei)
Familie: Makropodenähnliche (Belontiidae)
Unterfamilie: Makropodenartige (Macropodusinae)
Größe: 5 - 7 cm
Erreichbares Alter: ca. 3 Jahre*
Geschlechts-
unterschied: M farbiger und mit deutlich größere Flossen
Ersteinführung 1892
Futter: Lebend- und Trockenfutter
Aquarium: min. 60 cm (ca. 54 - 63 l)
Beckenbereich: --
Sozialverhalten: Einzelgänger, die sich nur zur Paarung dulden
Nachzucht: Das Männchen baut ein Schaumnest in das die Eier gepackt werden
Bemerkung: Die Männchen SEHR aggressiv untereinander und bekämpfen sich bis zum Tod!
Herkunft: Thailand (Mekongbecken)
Biotop: langsam fließende und stehende Gewässer, wie zum Beispiel Reisfelder und Tümpel
Temperaturen: 24 - 30°C
pH-Wert: 6 - 8
Gesamthärte: 5 - 15°
Karbonathärte: < 4°
Quelle:
Zierfischverzeichnis
Meine Weibchen verstehen sich sehr gut, sie schwimmen oft zusammen herum und beißen sich gar nicht. Auch mit den anderen Fischen gibt es überhaupt keine Probleme.
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x Raubturmdeckel Schnecken ( Anentome helena )
Herkunft: Thailand
Größe: bis ca. 2cm
Aquariengröße: ab 10 L
Temperatur: 20-30°C
Ph-Wert: 6,5-8,5
Gh: 5-25
Die Raubturmdeckelschnecke ist sehr nützlich. In meinem Becken habe ich keine anderen Schnecken und auch keine Algenplage. Weil sie sich nicht so schnell vermehren hab ich auch kein Problem damit, dass es zu viele werden.
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ca.
10 Amano-Garnelen ( Caridina japonica )
Deutscher Name: Japanische Amano-Algengarnele
Gruppe: Garnelen
Verbreitung: Japan
Temperatur: 20 - 26 Grad
pH-Wert: 6,5 - 8,3
Größe: 2 - 4 cm
Aquariengröße: 60 l
GH: 9 - 25
Vermehrung: Primitiv
Wasserregion: unten
Ernährungsweise: Pflanzenfresser
Zucht: schwierig
Schwierigkeit: für Anfänger geeignet
Quelle:
Aquanet
Die Amano Garnele ist ein sehr guter Putzer, die gerade die Pflanzen frei von Algen hält. Auch auf Steinen und Wurzeln wird gerne geputzt.
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8 Marmorierte Panzerwelse ( Corydoras Paleatus )
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Ich werde noch neue Kaisersalmler dazu tun.(Im Moment gibt es leider keine zu kaufen)