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| Ort / Land: |
Stadtroda / Thüringen
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Mein kleines Afrika Blog |
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| Bezeichnung: |
Mein kleines Afrika |
| Typ: |
West-/Zentralafrika |
| Läuft seit: |
10.01.2011 |
| Grösse: |
150 x 50 x 50 = 280 Liter
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| Letztes Update: |
26.04.2012 |
| Besonderheiten: |
150er Standard-Becken
Wer Informationen zu den von mir gepflegten Pflanzen oder Tieren sucht, möge bitte bei Google nachsehen. Hier stehen Erklärungen zur Beckeneinrichtung, zur Ernährung und Pflege der pflanzlichen und tierischen Insassen.
Der Wasserinhalt beträgt tatsächlich nur 280 Liter. Der Rest besteht aus Glas, Sand, Wurzeln, Steinen usw. - außerdem ist das Becken nicht bis zur Oberkante befüllt ;-)
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| Bodengrund: |
ca. 20 kg sehr feiner roter Sand. Aus einer Sandsteinwand gekratzt und anschließend ausgewaschen.
Und die Reste meines orginal roten Wüstensandes, der vom Bau meiner Rückwand übrig geblieben ist.
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| Pflanzen: |
Bolbitis heudelotii
Anubias barteri var. nana
Anubias congensis
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| Weitere Einrichtung: |
Rückwand
SELBST entworfen
SELBST projektiert
SELBST modelliert
SELBST verzweifelt
SELBST eingepasst
SELBST = Madame und ich
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| Beleuchtung: |
Zwei Röhren 120 cm (Tropical Special Plant, je 36 Watt) - teilweise abgedunkelt
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| Filterung: |
HMF, Mattengröße etwa 50 cm x 46 cm, betrieben durch eine Eheim 1048 mit etwa 600 Ltr / Std.; Mattenstärke 3 cm
Zusätzlich einen No-Name-Innen-Filter aus einem 60er-Standard-Becken, um Schwebstoffe auszufiltern. Der wird wöchentlich im Rahmen des TWW ausgewaschen. Umwälzung 300 - 400 Ltr. pro Stunde
Von der Strömung her reicht die Pumpe hinter der Matte völlig aus, ich habe das Ausströmerrohr sogar aufgebohrt, um nicht zu viel Bewegung zu haben.
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| Weitere Technik: |
CO²-Anlage, 32 Blasen je Minute (Nachtabschaltung an die Beleuchtung gekopppelt)
Die Heizung hängt ebenfalls an der Zeitschaltuhr, somit gibt es leichte Temperaturschwankungen, die es in der Natur evtl. auch gibt.
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Synodontis nigriventris, 10 Stück
Ctenopoma acutirostre, 4 Stück
Zum genauen Wels-Besatz kann ich nichts weiter sagen, da man nie alle Fische gleichzeitig sieht. Es waren zu Beginn 10 Welse, daran dürfte sich nicht allzu viel geändert haben. Aus Anfangs drei Buschfischen wurden irgendwann 5 und jetzt wieder 4. Aber man sieht sie eher selten, da heißt es Geduld mitbringen ;-)
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ph: 7,2
GH: > 14
KH: zwischen 3 und 6
NO2: nicht nachweisbar
NO3: etwa 15 mg/Ltr
Temp.: 25 - 28°
gemessen mit JBL Easy Test
Wasserwechsel immer Samstag oder Sonntag, jeweils ca. 100 Ltr
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Stand 04 / 2012:
Futter gibt es an 4 - 6 Tagen jede Woche, meist schwarze Mücke (gefr.), daneben rote Mücke (gefr.) oder weiße Mücke (l.). Da die Buschfische langsam mit dem Kleinkram nicht mehr zufrieden waren, gibt es für die an 4 - 5 Tagen Gammarus, zur Abwechslung auch lebende Guppys, Mehlwürmer, Steppengrillen (gefr.) oder Heimchen (gefr.) sowie Stinte (gefr.). Aber auch bei den MüLas naschen sie weiter.
Lebendfutter:
- rote Mücke (nur noch selten)
- weiße Mücke 2 - 3 x wöchentlich
- schwarze Mücke (solange die Regentonne liefert, Tonne mit Heu für höhere Ausbeute bestückt
- Lebende Fische (derzeit nur kleine Guppy-Männchen) und halbwüchsige Black Mollys, einmal je Woche, Moderlieschen (im Sommer)
- Mehlwürmer (aus dem Zooladen, dann mit Haferflocken, Möhre und Zucchini aufgepeppt)
- Micro-Heimchen (werden erst ein oder zwei Tage mit Möhre, Zucchine u.ä. aufgwertet, dann in der Transportbox eingefroren (Wir wollen doch die Dinger nicht in der Wohnung krabbeln lassen)
- alles was an Insekten so auf Balkonien herumkreucht
- Ohrenkriecher (Forficula auricularia)
- Kellerasseln
Tipp: Wenn man Mehlwürmer mit Zucchini füttert, gehen die Larven auch unter. Damit werden sie interessanter für Fische der unteren Regionen. Abgesehen davon, dass eine gewisse Grünfutterzufuhr den Fischmägen sicher nicht schadet ;-)
Frostfutter:
- schwarze Mücke (täglich, wird fast nur noch von den Welsen gefressen, BuFis schnappen nur bei furchtbar großem Hunger danach)
- Stinte (zurzeit 2-3cm, größere werden im gefrorenen Zustand erst zerbrochen)
- Gammarus (täglich, ist mittlerweile das Hauptfutter für die Ctenopoma)
und zur Abwechslung
- getrocknete Wasserflöhe (fressen nur die Synodontis)
- Miesmuschelfleisch
- Artemia (eigentlich gar nicht mehr, da es einfach zu klein ist)
- wenn es für die Zweibeiner mal Fisch gibt, bekommen die Ctenopoma auch ein kleines Stück ab
- Mysis (ist eine sehr passable Futtergröße, sowohl für die BuFis als auch für die Welse)
Trockenfutter:
TetraMin: nur die Welse fressen das (max. 1 mal je Woche)
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Futtererfahrungen:
Es gibt keinen wirklichen Futterplan, gefüttert wird aber meist mit Mischungen. Wenn es lebende weiße Mülas gibt, gebe ich selten anderes Futter dazu. Weiße Mülas werden erst kurz bevor das Licht ausgeht verfüttert, dass auch die Welse etwas abbekommen.
Stand 04 / 2012 haben sich verschiedene Frost-Futtermischungen ergeben:
- schwarze Müla + Gammarus
- schwarze Müla + Stinte
- schwarze Müla + Miesmuschel + Stinte
- schwarze Müla + Heimchen + Gammarus
Wenn es Gammarus gibt, gebe ich eher keinen Stint oder Miesmuschel dazu, weil es hier eine deutliche Ablehnung gibt. Lieblingsfrostfutter für die Ctenopoma ist offensichtlich Gammaru und Heimchen bzw. Grille. Seit April 2012 probiere ich auch Mysis (gefr.) aus, aufgrund der Größe der kleinen Krabbler empfehlen sie sich auch als Futter für die Buschfische. Mysis gibt es anstatt oder als Ergänzung zu den schwarzen MüLas.
An Tagen, an denen es nur wenig oder gar keine schwarze MüLa gibt, gibt es für die Welse getrocknete Daphnien. Entweder streue ich die auf die Oberfläche, oder ich lasse sie kurz im Glas vorweichen und kippe sie dann mit einem kräftigen Schwapp zwischen die Anubias. Beim Auftauchen bleiben sie dann unter den Blättern, der Wurzel oder an meinem Überhang der Rückwand stecken und können Nachts von den Synodontis abgeweidet werden.
schwarze Mücke (Frost)
Am ersten Tag war alles gut, die Ctenopoma haben die ein oder andere sich bewegende Larve aufgeschnappt und behalten. Die Synodontis lassen sich nur durch diese komplett aus den Verstecken locken.
Stand 05. 2011: das beliebteste Futter, nicht nur bei den Welsen.
Stand 02. 2012: Wird von den Buschfischen nur gefressen, wenn es keine größeren Brocken mehr gibt oder sie sehr hungrig sind.
Enchyträen (lebend)
Die Ctenopoma haben vorsichtig nach ihnen geschnappt, nachdem sie jeweils davon gekostet haben, ignorieren sie diese. Auch die Welse scheinen nicht gerade von ihnen begeistert zu sein, es zappeln immer noch einige Würmer in ihrem Sandloch (2. Tag)
Aber es werden wahrscheinlich keine mehr verfüttert. Nach 3 Monaten wieder probiert, so richtig gefallen sie den Tierchen nicht, kommen nicht mehr auf den Speisezettel.
Rote Mücke (Lebend und Frost)
Wird nicht sooo oft gefüttert, aber wenn es welche gibt, gehen alle wie wild drauf.
Stand 02. 2012: Frostfutter wird manchmal Abends zusammen mit gefrorener schwarzer Mücke gefüttert, erst auftauen, spülen und dann ab ins Becken. Für die BuFis gibt es ab und zu lebende rote Jumbos, schmeckt denen auch ganz gut.
Miesmuschelfleisch (Frost)
am 24.05.11 erstmals verfüttert, die BuFis fressen es erst einmal etwas appetitlos, aber das sollte sich bald geben. Die schwarzen MüLas waren zu Beginn auch nicht gerade der Renner. Rester werden die Synodontis erledigen.
Stand 04 / 2012 Muschelfleisch gibt es nur noch selten
Lebende Fische (Guppy, Moderlieschen)
Wenn sie irgendwann ins Sichtfeld geraten, werden sie geradezu gierig angegangen, wenn die Ctenopoma sie in eine Ecke treiben können, werden sie auch gefressen. Aber sie verlieren sehr schnell die Lust, wenn die lebende Nahrung ihr Leben durch Flucht bewahren will.
Stand 05. 2011: Halbwüchsige Black Mollys und hauptsächlich Guppymännchen, Guppyweibchen (nur die Zuchtformen aus dem FuFi-Aquarium) - sie werden bejagd, schaffen es aber meist, zu entkommen. Und in der Nacht kommt dann ein Bus und holt sie ab. Glaube ich ...
(Die großen Augen der Buschfische zeichnen diese als Nachtjäger aus)
Stand 07. 2011: die Guppyzucht floriert Dank der lebenden Schwarzen MüLas prächtig, mittlerweile können immer einige halbwüchsige Guppy umziehen, die BuFis haben dann ein paar Stunden Jagderlebnis. Am 10.07. einen Teichbesitzer kennengelernt, der neben einigen "komischen" Fischen (Kois) kleine schwarze Flitzer im Teich hat. Von mir zweifelsfrei als Futterfisch identifiziert, korrigierte er mich. Es sind Moderlieschen, die er aus Versehen eingesetzt hat und nicht so viel davon haben wollte. Im Aquarium sind sie relativ ruhig und werden durch Lauern erbeutet. Werde bis zum Herbst regelmäßig Nachschub bekommen.
Stand 02. 2012: Guppys gibt es einmal wöchentlich nach dem Teilwasserwechsel. Der Kescher wird einmal nach dem WW im Guppybecken durch dieses gezogen, große Weibchen und alles unter 1cm kommt zurück, der Rest kommt ins große Aquarium. Wenn die BuFis nicht gerade total ausgehungert sind, werden die Guppys nicht sehr bejagd. Erst nachdem das Licht ausgeht, hört man sie jagen. Die Ansauggeräusche sind deutlich zu hören.
Weiße Mücke (lebend)
Schmeckt allen, nachdem am Anfang etwas gemäkelt wurde.
Stand 04 / 2012: gibt es ca. 2 mal wöchentlich, gefüttert werden sie Abends, damit die Synodontis auch etwas davon haben.
Schwarze Mücke (lebend)
Die Buschfische gehen auf die nicht wirklich, ich denke mal, dass die Synodontis die in der Nacht wegputzen. Zumindest hatten wir bisher noch keine Mückenplage im Wohnzimmer.
Mehlwürmer (lebend)
mussten zu Beginn meist noch halbiert werden, mittlerweile kommen sie ganz rein, 2 - 3 Stück je BuFi ist kein Problem, wobei ich versuche, diese gezielt zu verfüttern, sodass möglichst jeder Fisch nur eine Larve bekommt. Werden von der Wasseroberfläche gut angenommen. Die Larven werden aus dem Zooladen geholt und mit Haferflocken und Gemüse ein wenig getunt.
Kleiner Tipp: Mehlwürmer treiben fast nur an der Wasseroberfläche. Nachdem sie aber mit Zucchini gefüttert wurden, gehen sie auch unter. Gerade für Halter von Fischen, die nicht gern an der Oberfläche suchen, sicher interessant.
Mehlwürmer gibt es höchstens zweimal je Woche.
Wildfang-Insekten
wenn es draußen wärmer ist, gibt es auch mehr Auswahl. Die BuFis beobachten die Wasseroberfläche und greifen zu, sobald etwas darauf schwimmt und zappelt.
Heute (21.06.2011) einen Ohrenkriecher (Forficula auricularia) gefangen, hat gut geschmeckt. Jetzt holen wir Nachschub - es wird berichtet.
Ohrenkriecher gehen nicht unter, deshalb werden die nur noch verfüttert, wenn die BuFi`s bisschen Knast haben. Die Dinger müssen nicht zwingend in der Wohnung herumkrabbeln, zumindest nicht in Massen ;-)
Kellerasseln gehen gleich unter und sind sozusagen perfektes Futter für die Buschfische. Vor allem unter jedem Stein zu finden.
Micro-Heimchen / Steppengrillen
wurden nach dem Erwerb für zwei Tage mit Möhren- und Zucchinescheiben aufgewertet, anschließend eingefroren. Natürlich habe ich vorher zwei Stück lebend verfüttert, Mann ist ja neugierig :-)
Die Heimchen wurden in der Transportbox eingefroren, um nicht irgendwann neue Mitbewohner zu haben. Am nächsten Tag wurden sie aus der Box in eine leere Futterdose umquartiert.
Heimchen im Wasserglas auftauen und dabei ein wenig schwenken, sodass die Tierchen teilweise untergehen. Ab ins Becken: weg! Zwei bis drei Heimchen haben manche BuFis bekommen. Scheint zu schmecken.
Stinte
Stand 02. 2012: seit einigen Wochen reichen Mückenlarven nicht mehr aus, die Buschfische sind groß und wollen richtiges Futter. Sie bekommen alle 2 oder 3 Tage gefrorene Stinte, die erst aufgetaut werden und dann ins Becken kommen.
Gammarus
habe ich erstmal im Winter als Lebendfutter gekauft, das macht natürlich (fast) allen Spaß, waren auch bald weg.
Gefrorene Gammarus sind wesentlich preiswerter und immer verfügbar, deshalb gibt es die jetzt fast täglich (03/2012)
Zwerggarnelen
habe ich als Lebendfutter in 02/2012 erworben, das gefiel den BuFis auch sehr gut. Wenn es mich einmal packt, werde ich vielleicht noch ein Garnelenbecken einrichten, da mein Zuchtversuch mit den Guppys zusammen erfolglos war.
Frostfutter wird immer erst aufgetaut, bei roter Mücke wird das Auftauwasser erst weggekippt, bevor das Futter ins Becken kommt. Auch die schwarze Mücke muss jetzt aufgetaut werden, bevor sie ins Becken kommt, da die BuFis gelernt haben, dass man auch die großen schwarzen Flecken fressen kann. Und das Eis tut den Fischmägen sicher nicht lange gut.
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10.01.2011
301 kg schwerer geworden, Filterpumpe in den Überhang (unter Wasser) gelegt, da es oberhalb zu brummig wurde.
11.01.2011
Katastrophe? 24 Stunden nach Wassereinlass ist das Wasser trüber als vorher, irgendwie milchig. Fotos reingestellt. :-/
13.01.2011
Trübung wird weniger, Starterbakterien eingegeben
Wasserwerte gemessen
17.01.2011
Am WE sind nach einem Wasserwechsel (50%) Fische eingezogen. Das ist aber nur der Probebesatz, der für Teile der späteren Bewohner als Bestandteil der Speisekarte herhalten darf.
Eine Garnele und eine Sulawesi-Turmdeckelschnecke dienen ebenfalls als Anzeiger allgemeinen Wohl- oder Unwohlseins.
Die Wurzeln treiben noch stark nach oben, sodass eine kräftigere Bepflanzung erst einmal noch warten muss. Und eine Quelle für passenden Sand gefunden, am WE wird gebuddelt.
Wasserwerte gemessen und neue Fotos geschossen.
02.02.2011
Fotos geschossen, neues Hauptbild eingestellt, Wasserwerte stabil (Nein, ich trage nicht jeden Wasserwechsel ein)
03.02.2011
Hauptbild geändert
2 Mutterpflanzen Bolbitis heudelotii auf Wurzeln platziert
restliche Black Mollys sind umgezogen
2 Pistia stratiotes eingesetzt - ich glaub, die sind zu groß :-/
04.02.2011
Heute sind drei Ctenopoma acutirostre eingezogen - die passen von der Größe perfekt zu den Synodontis, keiner ist größer als 3 cm.
Nun lasse mer die erstmal wachsen ...
18.02.2011
neue Pflanzen aufgebunden und eingepflanzt.
Eheim 1048 ist jetzt am dafür vorgesehenen Platz, da nach ein paar Tagen die Laufgeräusche auch außerhalb des Wassers akzeptabel wurden.
19.02.2011
Fotos geschossen und eingestellt
27.02.2011
CO²-Anlage in Betrieb genommen, erst mit 28 Blasen, seit 02.03. mit 32 Blasen je Minute
05.02.2011
Wasserwerte messen lassen: Eisen und Nitrat nicht nachweisbar. Das hatte ich mir fast gedacht, da meine Pflanzen nicht wirklich in Schuss kamen. Eisendünger dazu gekauft (Easy Life Ferro) und am 06.03. nach dem Wasserwechsel 30 ml eingegeben.
Ein Paar Pelvicachromis teaniatus Dehane gekauft und eingesetzt. Es sind Nachzuchten, die ich schon seit einigen Wochen dort gesehen habe. Und Nachzuchtprobleme werde ich sicher nicht bekommen.
06.02.2011
Wasserwechsel, Eisendünger zugeführt, Fotos geschossen und eingestellt.
07.02.2011
Von Arbeit gekommen, festgestellt, dass Madame die Blätter entstaubt (???) und sich zersetzende Schwimmpflanzen entfernt hat (?????????).
Nach dem Essen ein Bier (Ur-Krostitzer) aufgemacht und Fische gefüttert.
Schöööööön :-)
08.03.2011
Und passiert ist es - die Barsche sind fast nicht mehr zu sehen, sie fast nur in der Kokosnuss, er meist davor. Die ham wohl ...?
Ferkel!
11.03.2011
Wie ein wenig befürchtet, bekomme ich die Kleinen nicht zu sehen - wenn Mutter und Vater zusammen durchs Becken flanieren, wird die Brut wohl in irgendwelchen Fischmägen verschwunden sein. Naja, vielleicht klappt es später mal mit der Lebendfutterproduktion :-/
23.03.2011
So im direkten Vergleich meines Hauptbildes mit dem aktuellen Stand fällt auf, dass die Schwimmpflanzen das Becken mittlerweile ganz gut abdunkeln. So muss es sein, vor allem sieht man nun nicht mehr von der Straße, dass das Licht noch brennt :-)
Fotos folgen am WE.
26.03.2011
Beim Wasserwechsel ein paar Umbaumaßnahmen durchgeführt:
- der CO²-Flipper wurde entfernt, dafür ein Lindenholzausströmer im Heizungsschacht eingesetzt
- Ansaugschlauch für den Filter verkürzt, sodass erst oberhalb der Heizung abgesaugt wird
Bilder folgen, wenn es draußen mal wieder dunkler ist.
10.04.2011
Seit Sonntag steht eine 100-Liter Regentonne auf dem Balkon. Bisher floss das Wechselwasser durch den Schlauch in die Toilette - jetzt wird ein Schlauchende mittels eines zufällig passenden Plastikrohres auf das Schlauchende des Filterauslaufs gekoppelt. Das andere Ende kommt zur Tonne und befüllt diese. 100 Liter reichen Madame im Sommer zum Blumen gießen völlig aus. Und gibt es besseres Blumenwasser?
09.05.2011
2 weitere Ctenopoma acutirostre sind eingezogen
Neues Hauptbild
16.05.2011
Bewertung angefordert
20.05.2011
Futterangaben und -erfahrungen aktualisiert.
24.05.2011
Neues Futter besorgt: Miesmuschelfleisch (gefroren), Artemia (gefroren).
Futterangaben und Futtererfahrungen unter "Sonstiges" aktualisiert.
26.05.2011
neues Futter besorgt (Micro-Heimchen)
21.06.2011
Neues Futter eingetragen Ohrenkriecher (Forficula auricularia), schwarze Mücke (lebend), Kellerasseln
11.07.2011
Neues Futter bekommen: Moderlieschen-Nachwuchs (zwischen 1 und 3 cm)
25.07.2011
Meine Meinung zum neuen Beckenwettbewerb abgegeben
11.08.2011
Kleinere Probleme treten langsam auf. Die Rückwand als Eigenkonstruktion zeigt jetzt die Planungsmängel auf. Auslöser war vorige Woche ein neues Kätzchen, das bei uns eingezogen ist. Zwei BuFis waren über das neue Gesicht so schockiert, dass sie sich hinter die Rückwand verzogen haben. Einer ist gestern mal zum Fressen rausgekommen, mit dem anderen weiß ich noch nicht, wie es weiter geht.
Die CO2-Anlage hatte auch kleine Schöhnheitsfehler: da ich von der Technik nichts sehen wollte, habe ich den CO2-Flipper gegen Lindenholzausströmer gewechselt, dieser wurde hinter der RW im Ansaugschacht platziert. Lindenholz empfiehlt sich nicht! Es quillt auf und nach ein paar Tagen kommt gar nix mehr an. Ergebnis: meinem Farn geht`s gerade gar nicht gut. Habe jetzt wieder den Flipper angeschlossen, zufällig war noch Platz an anderer Stelle hinter der RW ;-)
13.08.2011
Duch die unbeständige CO²-Versorgung hat mein Kongofarn arg gelitten. Mit der Folge, dass ich an der Rückwand und auf dem Boden vermehrt die netten Blaualgen sehe.
Beim Wasserwechsel morgen werde ich wohl eine Protalon-Kur starten, habe damit ganz gute Erfahrungen gesammelt.
20.08.2011
Protalonkur beendet
22.08.2011
Wasserwechsel, diesmal etwas mehr - ca 130 Ltr
CO²-Anlage wieder in Betrieb genommen
3 neue Bewohner: 1/2 Pelvicachromis taeniatus bandewori (Dehane konnte ich in den letzten Monaten leider nicht auftreiben)
Nachtrag: Die Pelvicachromis-Damen haben kamen wahrscheinlich nicht mit den Umständen zurecht, sind immer kurz nach dem Einsetzen gestorben, die verbliebenen 2 Herren wurden dann wieder in den Zooladen gebracht.
07.02.2012
Futter, Besatz und Futtererfahrungen ergänzt
28.03.2012
Futter (Zwerggarnelen, Gammarus) und Futtererfahrungen ergänzt
Stand heute:
Hauptfutter für die Synodontis ist und bleibt schwarze MüLa
Hauptfutter für die Ctenopoma sind Gammarus, Stinte bzw Stintstücke werden erst nach den Gammarus gefressen, zur Ergänzung gibt es alles was an Insekten herumkriecht (Kellerasseln sind schon wieder mutiger), die Guppyzucht wirft wöchentlich oder alle zwei Wochen etwa zehn 2 - 3cm-Fische ab
02.04.2012
Futter und Futtererfahrungen aktualisiert
07.04.2012
Futter aktualisiert (Mysis), Erfahrungen damit folgen nach dem Füttern
15.04.2012
Futtererfahrungen ergänzt, Fütterung mit Daphnien beschrieben
26.04.2012
Bepflanzung aktualisiert
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hi Dirk ,
du hattest eine Bewertung angefordert , nun die mache ich gerne .
Dekoration :
die Dekoration ist einfach nur sagenhaft , hast dir wirklich sehr viel Mühe gegeben um ein Naturnahes Aquarium zu gestalten .
Der Bodengrund passt wunderbar , auch die Farbe , die Pflanzen die du verwendest passen auch sehr gut , alle kommen in Afrikanischen Gewässern vor .
Die Rückwand ist ein Meisterstück , durchdacht und von der Optik und der farbgebung einfach genial.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Besatz:
Der Besatz ist mal was anderes , sehr schön gewählt , tolle Arten die du da hast .
Sehr löblich finde ich das du das Becken nicht zu voll hast und dich mit der Besatzstärke etwas zurückgehalten hast , was ja bei der Auswahl an schönen fischen nicht einfach ist .
Etwas gibt es aber doch noch zu sagen , die Buschfische werden ziemlich groß und sind Lauerräuber du solltest sie im auge behalten wenn sie ausgewachsen sind ,leider kenne ich sie nur aus der Literatur , habe sie nie selber gehalten.
Sie sind zwar ruhige Fische aber ich weiß nicht ob sie immer so ruhig bleiben oder ob sie die anderen Insassen später mal gut stressen können .
Technik:
Die Beleuchtung ist mehr als ausreichend , die Filterung ebenso .
Wasserwerte: Die sind auch gut , evtl. könntest du versuchen den Ph Wert noch etwas zu drücken aber wenn es nicht geht ist es nicht tragisch .
Das Futterangebot ist vorbildlich , mehr geht nicht .
Fazit:
Ein rundum sehr gutes Beispiel für ein Westafrikabecken , absolut gelungen und gehört mit zu den schönsten das ich hier kenne.
Ich wünsch dir noch viel Freude damit .
LG
Detlef | |
Letzte Bearbeitung am 27.05.2011 um 23:01:24 Uhr
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