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Hr.Lampe
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| Ort / Land: |
31303 Burgdorf / Deutschland
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| Aquarianer seit: |
10/1998 |
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Mein Malawisee |
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| Bezeichnung: |
Mein Malawisee |
| Typ: |
Malawi |
| Läuft seit: |
17. Nov. 2011 |
| Grösse: |
120x50x40 = 240 Liter
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| Letztes Update: |
19.04.2012 |
| Besonderheiten: |
keine
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| Bodengrund: |
Der gesamte Boden ist zunächst mit einer Styroporplatte ausgelegt worden, um die Bodenscheibe zu schützen, falls doch mal etwas einstürzt. Nun sind als erstes die Steinaufbauten im Aquarium aufgebaut wurden, damit diese nicht auf Sand stehen und untergraben werden können.
Erst jetzt habe ich Aquariensand mit einer Körnung von 0,4-1,4 mm ins Becken eingebracht. Dieser Sand wurde vorher mit lauwarmen Wasser gewaschen um ihn vom Staub zu befreien welcher das Wasser stark trüben würde.
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| Pflanzen: |
Im "Taiwan Reef" der Heimat des Pseudotropheus Saulosi findet man eigentlich keine Pflanzen. Aber ich persönlich finde ein Aquarium mit Pflanzen schöner und außerdem sind die Wasserwerte leichter zu halten.
Also begehe ich einen Bruch und pflege in meinem Becken:
Microsorium pteropus - Javafarn in 2 schönen Büschen.
Die aus Asien stammende Aufsitzerpflanze Microsorum pteropus (Javafarn) ist seit vielen Jahrzehnten beliebt. Sie ist sehr einfach zu kultivierende und auch mit recht wenig Licht zufriedenstellen.
Der Javafarn besitzt ein Rhizom, welches nicht eingegraben, sondern auf Holzwurzeln oder Steinen aufgesetzt (aufgebunden) wird. Mittels eines feinen Luftwurzelgeflechts, welche kleine Haftorgane ausbilden, wächst der Javafarn im Laufe der Zeit am Untergrund fest. Vermehren lässt sich der Javafarn einfach über die Teilung des Rhizoms.
Wuchshöhe ca. 20 - 25 cm
Anubias barteri var. nana - Afrikanisches Zwerg-Speerblatt in kleinen Gruppen auf den Steinen.
Im Aquarium ist diese Pflanze annährend unzerstörbar und wird deshalb oft die "Plastikpflanze, die wächst" genannt.
Die Pflanze selbst besteht aus einem kriechenden Rhizom, welches Blätter produziert, die mehrere Jahre halten können. Anubias barteri var. nana ist bezüglich der Lichtintensität nicht sehr anspruchsvoll und wächst bei sehr geringem Lichteinfall genauso wie unter Starklichtverhältnisse.
Anubias barteri var. Barteri- Afrikanisches Speerblatt als Solitär-Pflanze vor dem Filter
Die aus Westafrika stammende anspruchslose Pflanze ist bezüglich Größe und Blattform sehr variabel. Wie andere Anubias-Arten pflanzt man sie am besten an eine schattige Stelle, um den Algenwuchs auf den Blätter einzuschränken. Pflanzenfressende Fische fressen die sehr zähen und robusten Blätter nicht
Wuchshöhe ca. 25-45 cm
Vallisneria Spiralis - Vallisnerie in einer kleinen Gruppe zwischen den Steinen im Bodengrund.
Recht anspruchslose Pflanze, die auch bei uns heimisch ist. Sie ist eine Aquarienpflanze, die bei allen Licht- und Wasserbedingungen wächst. Sie bildet bereitwillig Ausläufer und lässt sich leicht vermehren und eignet sich gut als Hintergrundpflanze.
Dünger:
Dünger gibt es nicht und CO² dürfte wegen der starken Oberflächenströmung auch nur wenig im Wasser sein. Aber trotz der DIÄT und dem gedämpften Licht, wachsen meine Pflanzen für langsam wachsende Pflanzen recht schnell. (etwa pro Monat 1-2 Blatt)
Algen
Probleme habe ich mit diesen Pflanzen nicht.
Ich kann nicht einmal sagen, ob welche da sind - aber ich glaube schon.
Die Saulosi werden ihren Namen "Aufwuchsfresser" wirklich gerecht - die schnabbeln wirklich alles ab.
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| Weitere Einrichtung: |
Ca. 60 kg Feldsteine aus einem Garten in dem Dünger und Spritzmittel nicht verwendet werden.
Diese wurden gewässert, gewaschen, abgebürstet und abgekocht.
Nach dem kochen habe ich die Steine gewässert (mit einer Pumpe) und nach 48 Stunden das Wasser auf NO2, NO3, PO4, und NH3/4 und GH kontrolliert, Feststellung - keine Belastungen.
Unter den Steinen sind verschieden große Tonröhren und Tontöpfe verbaut um so Hohlräume zu schaffen und eine große Stabilität zu gewährleisten.
Die Höhlen sind so errichtet, dass wenn man beim Wasserwechsel das Frischwasser mit einer Gießkanne in die Becken-Ecke gibt, abgelagerter Mulm aus den Höhlen gespült wird.
Nun kann er ganz einfach mit dem Mulmsauger abgesaugt werden.
Rückwand:
Blaue Folie mit Unterwasser-Effekt von Juwel (verklebt).
Ich habe mich für diese Folie entschieden, wiel ich damit einen tollen Tiefen-Effekt erziele.
Eine 3D Rückwand nimmt mir in diesem Becken zu viel Platz weg.
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| Beleuchtung: |
1x SUN-GLO 40 Watt hinten
die äußeren Bereiche der Röhre sind mit Alufolie umwickelt.
1x AQUA-GLO 40 Watt vorne
der mittlere Bereich ist mit Alufolie umwickelt.
beide Rohren werden getrennt über Zeitschaltuhren geschaltet (Sonnen- Auf- und Untergang)
hinten 11:00 Uhr bis 23:00 Uhr
vorne 13:00 Uhr bis 22:00 Uhr mit einer variierenden zweistündigen Pause (schlechtes Wetter, Bewölkung)
Die hintere Röhre wird ohne Reflektor betrieben.
Die vordere Röhre hat einen Reflektor der unterhalb matt schwarz abgeklebt ist, damit das Licht beim Füttern und anderen kleineren Arbeiten nicht blendet.
Mondlicht:
Das Mondlicht wird über eine Zeitschaltuhr eingeschaltet, von 23:00 Uhr bis 03:00 Uhr.
Es ist eine flache Klebeleiste mit blauen LED, welche mittig unter dem Leuchtbalken angebracht ist. Die Lichtstärke ist über ein Netzteil steuerbar und auf mittlere Intensität eingestellt
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| Filterung: |
Für die gute Wasserqualität in diesem Becken sorgen 2 Filter.
Filter 1:
Juwel Innenfilter "Jumbo" 1000l/h (für die überwiegend mechanische Filterung)
Filtervolumen 8 Liter (lt. Hersteller)
Eingerichtet ist der Filter mit:
unten 2x mit dem hoch porösen Filtermaterial CIRAX
oben 2x den groben blauen Filtermatten und mit Filterwatte.
Der Auslauf ist so gestaltet, dass die Strömung die Wasseroberfläche leicht sprudelnd bewegt.
Reinigung des Filter:
Alle 2 Wochen wird die Filterwatte, welche oben auf dem Filtermaterial liegt beim Wasserwechsel getauscht. Da das Wasser aus dem Becken zuerst über die Filterwatte gefiltert wird, werden hier die meisten Schwebeteilchen zurückgehalten. Dadurch wird die Standzeit des Filter enorm verlängert. Bei Bedarf werden die Filtermaterialien im Eimer mit Wasser aus dem Becken ausgespült / ausgedrückt.
Filter 2
EHEIM 2028 professionel II 1050l/h (für die überwiegend biologische Filterung)
Filtervolumen 7,3 l (lt. Hersteller)
Eingerichtet ist der Filter mit:
-unterster Korb poröse Tonröhrchen
-mittlerer Korb hochporöse Tonkügelchen
-oberster Korb unten hochporöse Tonkügelchen obern grober blauer Filterschwamm
-Abschluss bildet eine dünne Schicht Filterwatte um Schwebteilchen aus dem Filter zurück zu halten.
Reinigung des Filters:
Nur bei nachlassen des Durchflusses, werden die einzelnden Körbe in einem Eimer mit Aquarienwasser kurz ausgespült / ausgeschüttelt und die Filterwatte gewechselt.
Der Auslauf ist so gestaltet, dass die Strömung die Wasseroberfläche leicht sprudelnd bewegt.
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| Weitere Technik: |
Strömungspumpe:
Da der Pseudotropheus Saulosi in den strömungsreichen oberen Teilen der Felsriffe des "Taiwan Reef" lebt, kommt man um eine Strömungspumpe nicht herum.
Für die richtige Strömung in meinem Becken, sorgt die Strömungspumpe "NanoProp 5000" die auf kleiner Stufe (ca. 2500 L/h) betrieben wird. Sie ist so im Becken angebracht, das die Strömung im vorderen unteren Bereich des Becken am stärksten ist und auch noch im hinteren Bereich wirkt. Trotz der hohen Leistung werden, die Pflanzen im Becken nicht flach gedrückt,da es eine sehr breite Strömung ist, die von dieser Pumpe erzeugt wird.
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Heizung
Im Filter ist ein 300 Watt Stabheizer installiert, welcher auf 24,5°C eingestellt ist.
Jedoch liegt die Einschatzeit des Heizstab unter 20 Minuten in 24 Stunden.
Die Temperatur im Becken liegt immer zwischen 25° und 26°C. Sicherlich durch die Abwärme der Röhren und eines Heizkörper neben dem Becken.
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Pseudotropheus Saulosi - 3/12
Mit einer Länge von 7 bis 9 Zentimetern gehört er zu den kleineren Pseudotropheus-Arten. Die Männchen sind schwarz-blau, Weibchen sind gelb-orange gefärbt.
Als Jungfische haben sie alle die Färbung der Weibchen.
Mit etwa 3 Monaten, färben sich die Böcke um.
Er lebt in großen Gruppen in den strömungsreichen oberen Teilen der Felsriffe des "Taiwan Reef" und ernährt sich von Aufwuchs.
Pseudotopheus Saulosi Weibchen laichen zwischen Felsen und sind Maulbrüter. Pro Brut schlüpfen bis zu 30 Jungfische, die bei der Entlassung aus dem Maul des Weibchens etwa 10 mm lang sind.
Die Männchen sind revierbildend.
Mein erster Besatz war ein Kindergarten von 16 Tieren alle im Jugendkleid.
Schnell färbten 3 Böcke um zum kräftigen blau. Diese bezogen jeder einen Bereich mit Höhlen im Becken und lassen auch keinen der anderen in ihrem Revier zu.
Bei 4 weiteren konnte ich erkennen, das sie eine blass-blaue Färbung hatten. Für diese Böcke gab es jedoch keine Höhlen in meinem Becken und sie wurden halt nur unterdrückt.
Damit sie nicht sterben, wurden sie gegen 3 Weibchen getauscht.
So ist der aktuelle Besatz 3 Böcke und 12 Weibchen
Umfang und Art des Besatz ist so gewählt worden, damit sich die Aggressionen der Böcke untereinander und gegenüber der Weibchen besser verteilen.
Beobachtungen ergaben, dass die Böcke keinen anderen Bock in ihrem Revier zulassen und diesen vertreiben.
Den Weibchen wird nachgestellt und um ihre Gunst gebalzt, damit diese ihre Eier in tiefe Gruben legen, die jeder Bock gebuddelt hat.
Verletzte Fische konnte ich noch nicht beobachten.
Andere Gattungen sind nicht geplant, da ich kein buntes Bolchen-Glas mag.
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Wassertests wurden in den ersten 2 Monaten wöchentlich mit Tropfentest durchgeführt.
Getestet wurde vor dem Wasserwechsel, um bei einer Belastung die Menge des zu wechselnde Wassers zu erhöhen.
Die Werte pendelten sich nach der Einfahrzeit und dem Besatz wie folgt ein:
ph - 8,0
GH - 6,0
KH - 7,0 mit Kaiser-Natron aufgehärtet (3,0 aus der Leitung)
NO2 - 0,0
NO3 - 5,0
NH 3/4 - 0,0
PO4 - 0,1
Temp 25°C
Da die Wasserwerte stabil sind, teste ich nun mit Schnelltest-Streifen 5in1 alle 14 Tage und nur noch bei Problemen und Auffälligkeiten mit den Tropfentests.
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JBL Novo Malawi
Speziell auf die Ernährungsbedürfnisse Aufwuchs abweidender Barsche abgestimmt. Wenig Protein.
Tropical-Cichlid Spirulina
Weiterhin:
Spinat,
dieser wird klein gehackt und dünn auf einem Stein verteilt. Nachdem der Spinat auf den Stein an getrocknet ist, lege ich diesen ins Becken. Nun kommen die Fische und knabbern (den Aufwuchs) Spinat ab. Vorteil --> Hierbei kann ich die Fische toll beobachten und der Spinat wird durch die Strömung nicht im gesamten Becken verteilt.
Gurke und Salatblatt,
stecke ich auf eine Gabel. Dadurch schwimmen diese nicht an der Wasseroberfläche umher.
Auch hier kann ich die Fische gut beobachten. nach 4-6 Stunden werden die Reste aus dem Becken entfernt.
Ganz selten mal Wasserflöhe
Irgendwas von diesem gibt es 1-2 Mal am Tag
sonst und an zwei Tagen in der Woche nur das was auf den Steinen wächst.
(Aufwuchsfresser)
Und zum knabbern:
hin und wieder einige Wasserlinsen aus dem Gesellschaftsbecken meines Sohnes an denen geknabbert wird bis sie nicht mehr da sind.
Eine Regel habe ich dann noch,
wenn es Flockenfutter gibt, werden die Pumpen für 3-4 Minuten abgeschaltet um das Futter nicht in die Höhlen und den Filter zu treiben.
Wenn ich abschalte, versammeln sich die Fische sofort an der Stelle wo es Futter gibt.
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Wasserwechsel:
Jede Woche werden 60 Liter gewechselt.
Über ein Auslaufrohr wird das Wasser durch einen Schlauch in die Badewanne geleitet (Foto).
Sind 60l aus dem Becken zieht das Auslaufrohr Luft. Nun kommt der Schlauch an den Wasserhahn und 25,0°C warmes Wasser läuft ins Becken. Während genau dieser Zeit, läuft das in Wasser gelöste Kaiser-Narton, aus einem Gefäß langsam ins Becken (Foto).
Bei etwa jedem 3. Wasserwechsel, kommt auch der Mulmsauger zum Einsatz.
Heizer, Strömungspumpe und Filter sind während des Wasserwechsel natürlich abgeschaltet.
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Dank der Kommentare für das Malawi-Becken, welches ich hier im November ´11 vorgestellt habe, habe ich Hand angelegt und vieles umgestellt und verändert. Danke für die Hilfe!
Nun kann ich dieses Becken vorstellen. Die Daten des Alten sind leider irgendwie verloren gegangen. Jedoch konnte ich ein Bild einstellen, um zu zeigen wie die ersten Schritte ausgesehen haben
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Updates:
16-01-2012
Die Pflanze "Crinum natans" wurde entfernt, da sie mit ihren starken Wurzeln die Styroporplatte am Boden angehoben hat. An dieser Stelle wurde ein Steinberg erweitert.
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17-01-2012
Die Hintergrundfolie mit den übergroßen Steinen wurde durch eine Blaue ersetzt.
Bilder wurden aktualisiert. Auch Bilder von vorher zum Vergleich wurden belassen.
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22 & 23-01-2012
Die Beschreibungen hier auf der Seite wurden überarbeitet, um einen besseren Eindruck zu bekommen. Am Becken wurde nichts verändert - es wurde nur ausführlicher beschrieben.
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24-01-2012
Zahlreiche Bilder hinzugefügt, um die Beschreibungen zu unterstreichen.
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25-01-2012
Die Vallisneria Gigantea wurde durch die Vallisneria Spiralis ersetzt. Da sie für meinen Geschmack zu lange Blätter bildet die geschnitten unschön aussehen.
(siehe Pfanzen)
Unter der blauen Rückwand-Folie wurden die unschönen Luftblasen entfernt.
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27-01-2012
Beleuchtungszeit 1 Stunde nach hinten verschoben statt 10 - 22 nun 11 - 23 Uhr.
vordere Röhre und Mondlicht angepasst.
(siehe Beleuchtung)
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03.02.2012
Fütterung mit Spinat, Gurke und Salat detailliert beschrieben (Futter) und ein Foto mit der Gurke hochgeladen
(siehe Futter)
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10.02.2012
Der Eheim 2028 prof.II wurde eingerichtet und als 2. Filter (Bio) am Becken angeschlossen
(siehe Filterung) Bilder folgen!
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05.03.2012
Neue Fotos wurden eingestellt. Vom Eheim-Filter und dem Auslauf, von der Wasserwechseltechnik wo das Wasser raus läuft und wieder eingeleitet wird, aber auch vom Becher, aus dem das in Wasser gelöste Natron langsam läuft während das Leitungs-Wasser ins Becken läuft.
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10.03.2012
Beim Wasserwechsel habe ich den Sand etwas reduziert (2,5l), da die Saulosiböcke den gesamten Sand aus den Höhlen nach draußen befördern und somit die Füllhöhe sehr hoch war. Um die Aufbauten mache ich mir keine Sorgen, da ich diesen Sand nach dem Aufbau in die Höhlen gespült habe.(siehe Besatz-Foto: Saulosi-Bock beim Hausputz)
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| | | Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hallo,
Du hattest um eine Bewertung Deines Beckens gebeten. Diesem Wunsch komme ich nun gerne nach.
Dekoration
Für ausreichend Verstecke, Spalten und Höhlen zu sorgen, ist bei diesem Becken sicher nicht ganz einfach gewesen. ABER: Das ist Dir absolut gut gelungen. Gefällt mir gut. Hier kommt keiner zu kurz.
BESATZ
Der Ps. Saulosi passt hervorragend zu diesem Becken.
BESATZ/VERHALTEN/ANSPRÜCHE
Den Saulosi in einer großen Gruppe zu pflegen, ist hier genau die richtige Entscheidung. 3/12 ist Klasse. Weitere würde ich allerdings nicht reinsetzen.
BELEUCHTUNG
Top. So wie es Malawis mögen; nicht zu hell.
FILTERUNG
Die zum Einsatz kommende Strömungspumpe ist richtig super. Sehr gut. Der Innfilter jedoch ist meiner Meinung nach nicht ausreichend.
Die optimale Filterung eines Beckens: Es wird mechanisch und biologisch gefiltert. Die biologische Filterung kannst Du mit diesem Innenfilter einfach nicht sicher stellen. Von daher rate ich dazu, einen Außenfilter zu installieren. Der Innenfilter soll dann lediglich die mechanische Filterung übernehmen. Dauerhaft wirst Du dann keinerlei Probleme zu befürchten haben. punktabzug gibt es ersteinmal aber nicht, da ein Außenfilter zur Verfügung steht.
WASSERWERTE
Alle vollkommen i.O.
FÜTTERUNG
Auch hier gib es nichts, was zu beanstanden wäre. Sehr gut.
LG
Marco
FAZIT:
Ein wirklich tolles und sehr gut durchdachtes Becken zeigst Du uns hier. Es ist in der Tat ein richtiges kleines Schmuckstück geworden. | |
Letzte Bearbeitung am 27.01.2012 um 20:46:24 Uhr
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