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Aquarium Meli´s Südamerika

von Thomas Michel
Offline (Zuletzt 04.12.2016)Info / BeispieleWeb
Userbild von Thomas Michel
Aquarianer seit: 
1995
Aquarium Hauptansicht von Meli´s Südamerika
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
Dez.2015
Grösse:
80x35x40 = 102 Liter
Letztes Update:
14.11.2016
Besonderheiten:
Aquarium Aquatlantis Style

Becken gehört meiner Tochter und sie pflegt es eigenverantwortlich
Aquarium Meli´s Südamerika
Dekoration
Bodengrund:
Quarzsand 20kg
Aquarienpflanzen:
3x Echinodorus,2x Anubia, 1xCryptocoryne,4xVallisneria americana (gigantea)
Riesen-Vallisnerie
Pflanzen im Aquarium Meli´s Südamerika
Pflanzen im Aquarium Meli´s Südamerika
Pflanzen im Aquarium Meli´s Südamerika
Pflanzen im Aquarium Meli´s Südamerika
Weitere Einrichtung: 
Moorkienwurzel,vers.kleine Steine,Totenkopf
Dekoration im Aquarium Meli´s Südamerika
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Led Leuchte 16 watt
Filtertechnik:
Filter BIOBOX 2 mit Pumpe EasyFlux 600, EasyBox S+L Filtermedien
Weitere Technik:
Heizer EasyKlim 100
Besatz
10 x Neonsalmler / Neonfisch / Neontetra
Paracheirodon innesi (MYERS, 1936) + 10x Diamant-Neonsalmler, Paracheirodon innesi
für diesen sehr bekannten Fisch rührt von den auffällig fluoreszierenden Farben seiner Seiten her. Sie sind durch zwei übereinander liegende Längsstreifen verziert: der obere erstreckt sich vom Auge bis zur Schwanzwurzel und ist türkisblau, während der darunter liegende, auf die hintere Hälfte des Körpers beschränkte Streifen leuchtend rot ist. Neonsalmler gehören zu den am meisten gehandelten Aquarienfische, da sie sich aber gut nachzüchten lassen werden kaum noch Wildfänge importiert. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet haben diese Schwarmfische in Oberläufen kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes. Im Aquarium akzeptieren sie die Gesellschaft kleiner ruhiger Fischarten gerne, vertragen sich aber mit größeren Mitbewohnern nicht. Eine ähnliche Art ist der Rote Neon (P. axelrodi), der in der Haltung etwas anspruchsvoller ist. Trotz der Anpassungsfähigkeit dieser Fische sollte man auf eine artgerechte Haltung achten. Gute Wasserwerte und ein regelmässiger Wasserwechsel bewirken zudem eine größere Vitalität der Tiere. [Roland Selzer]


Ordnung: Salmler (Characiformes)
Familie: Echte Salmler (Characidae)
Heimat: Südamerika. Oberläufe kleiner Klarwasserbäche des peruanischen Regenwaldes.
Kennzeichen: Länge bis 4 cm, Weibchen etwas fülliger.
Haltung: Schwarmfisch (mindestens 10 Tiere). Becken mit lockerer Bepflanzung. Keine grelle Beleuchtung.
Futter: Alle kleinen Futtersorten, wie z.B. feines Flockenfutter, Futtertabletten, Artemia und feines Lebendfutter.
Vermehrung: Freilaicher
Alter: bis 8 Jahre
Aquariengröße: 50 l
Wasserregion: mitte
Temperatur: 20-26 °C
pH-Wert: 5,0-7,5
Gesamthärte: 2-25 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: mittel

1 Paar Kakadu-Zwergbuntbarsch
Apistogramma cacatuoides (HOEDEMAN, 1951)


Das natürliche Verbreitungsgebiet dieser Fische erstreckt sich von Peru bis nach Kolumbien, wo sie kleinere Gewässer des Amazonasbeckens besiedeln. Von dem Kakaduzwergbuntbarsch existieren unterschiedliche natürliche Farbformen. Außerdem sind durch Zuchtauslese noch weitere sehr attraktive Stämme mit einem hohen Rotanteil in den Flossen entstanden. Typisch für die Art sind die stark verlängerten vorderen Strahlen der Rückenflosse der Männchen, die an die Haube eines Kakadu erinnern und beim Balz- oder Drohverhalten aufgerichtet werden. Die Unterscheidung der Geschlechter gestaltet sich einfach, da die Männchen attraktiver gefärbt und wesentlich größer sind als die Weibchen. Als Idealbesetzung im Aquarium haben sich ein Männchen und zwei Weibchen erwiesen. Dabei ist darauf zu achten, daß pro Weibchen mindestens eine Höhle (z.B. halbierte Kokosnussschale) vorhanden ist. Das Becken sollte mit feinkörnigen Bodengrund und einer Dekoration ausgestattet sein, die den Tieren eine Abgrenzung von Revieren ermöglicht. Eine dichte Randbepflanzung ist dazu hilfreich. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Südamerika. Flache Bereiche in kleinen Fließgewässern des peruanischen Amazonas.
Kennzeichen: Länge bis 9 cm, Männchen attraktiver gefärbt und größer. Männchen bis 9 cm, Weibchen bis 5 cm.
Haltung: Ein Männchen mit mehreren Weibchen pflegen. Bepflanzte und dunkel gehaltene Becken mit Höhlen.
Futter: Abwechslungsreich füttern. Lebend- und Frostfutter. Schwarze Mückenlarven und Cyclops.
Vermehrung: Höhlenbrüter
Alter: bis 4 Jahre
Aquariengröße: 100 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 24-27 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 5-19 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: einfach

1 Paar Brauner Antennenwels
Ancistrus spec.


Beim Braunen Antennenwels handelt es sich um einen robusten und meist nachtaktiven Bodenfisch, der in vielen Zoohandlungen noch als Blauer Antennenwels geführt wird. Der 'echte' Blaue Antennenwels ist allerdings der blau-schwarz gefärbte Ancistrus dolichopterus mit seinen vielen kleinen weißen Tupfen. Typisches Merkmal für den Braunen Antennenwels ist die braune Grundfärbung mit großen gelblichen Flecken. Den Namen Antennenwels verdanken diese Tiere den antennenartigen Auswüchsen am Kopf der Männchen. Bei den Weibchen und den Jungfischen sind dagegen nur kurze Ansätze von Tentakeln am Schnauzenrand vorhanden. Zur Haltung empfiehlt sich ein Aquarium mit klarem und sauerstoffreichem Wasser. Ganz wichtig für die Welse ist es, dass Wurzeln ins Becken eingebracht werden, da sie die darin enthaltene Cellulose für die Verdauung benötigen und ständig daran herumraspeln. Außerdem dienen diese Wurzeläste tagsüber als dunkle Rastplätze, die merklich das Wohlbefinden der Tiere erhöhen. Bei der Vergesellschaftung sollte auch darauf geachtet werden, dass jedes Tier einen eigenen Bereich besetzen kann. Das Männchen sucht sich für das Gelege eine Höhle aus u. verteidigt diese energisch gegen Artgenossen. Selbst das Weibchen wird anfangs verjagt, bis er dann endlich den Zugang zur Höhle freigibt. Die Fische werden auch zur Algenbekämpfung eingesetzt. Sind allerdings keine ausreichenden Grünalgenpolster im Becken vorhanden, muss regelmässig pflanzliche Kost, wie Futtertabletten, überbrühter Spinat oder Gurkenscheiben zugefüttert werden. [Roland Selzer]


Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Unterordnung: Loricaroidei
Familie: Harnischwelse (Loricariidae)
Heimat: Südamerika. Im Einzugsgebiet des Amazonas.
Kennzeichen: Länge bis 14 cm, Männchen mit 'Antennen' (tentakelähnlichen Hautauswüchsen) am Kopf.
Haltung: Paarweise Haltung in Aquarien mit vielen Holzwurzeln zum Abraspeln. Wurzel- und Höhlenverstecke.
Futter: Grün- und Trockenfutter. Algen- und Aufwuchsfresser.
Vermehrung: Versteckbrüter
Alter: bis 19 Jahre
Aquariengröße: 100 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 22-28 °C
pH-Wert: 6,0-7,8
Gesamthärte: 5-25 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: einfach

4x Eigene Nachzucht Orangeflossen-Panzerwels / Sterbas Panzerwels
Corydoras sterbai (KNAACK, 1962)


Dieser Panzerwels gehört zu den schönsten Vertretern seiner Gattung. Sein natürliches Verbreitungsgebiet befindet sich in Brasilien. Bekannte Fundorte liegen im Einzugsbereich des oberen Rio Guaporé in der Umgebung von 'Pontes e Lacerda'. Wie auch andere Panzerwelse ist diese Art eine ideale Ergänzung für den unteren Bereich eines Gesellschaftsaquariums. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Mit einer dichten Randbepflanzung und ein paar Moorkienwurzeln schafft man Bereiche, die ihnen einen sicheren Unterschlupf gewähren. Die Haltung dieser sehr geselligen Tiere erfolgt am besten in einer kleinen Gruppe. Wie viele Panzerwelse schätzen sie eine leichte Strömung. Ein regelmässiger Wasserwechsel erhöht die Aktivität dieser ansonsten eher zurückhaltenden Welse. Häufig kommt es zu Verwechslungen mit dem in der Färbung und Zeichnung sehr ähnlichen Corydoras haraldschultzi. Beim Corydoras sterbai sind die Pectoralstacheln der Brustflosse orange und beim Corydoras haraldschultzi gelborange. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zeigt der C. sterbai am Kopf helle Punkte auf dunklem Untergrund, während der C. haraldschultzi dunkle Punkte und wurmförmige Linien auf hellem Untergrund hat. [Roland Selzer]


Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Unterordnung: Loricaroidei
Familie: Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae)
Unterfamilie: Panzerwelse (Corydoradinae)
Heimat: Südamerika. Weichgründige Gewässerbereiche des brasilianischen Rio Guaporé.
Kennzeichen: Länge bis 6 cm, Weibchen wirken etwas größer und fülliger.
Haltung: Gruppenweise in Becken mit sandigem Bodengrund und Struktur, die sie zum Rasten aufsuchen.
Futter: Abwechslungsreiche Kost: Feines Lebend-, Frost- und Trockenfutter.
Vermehrung: Haftlaicher
Alter: bis 7 Jahre
Aquariengröße: 100 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 23-28 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 2-19 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: mittel

3 x Guppy
Besatz im Aquarium Meli´s Südamerika
Wasserwerte
Ph 6,5
Kh 3
Temp:26 grad
Futter
alles wie beim großen Becken
Sonstiges
Wasserwechsel jede Woche 10 %
Infos zu den Updates
14.11.16 Bilder aktualisiert
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Thomas Michel das Aquarium 'Meli´s Südamerika' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
2049 Aufrufe seit dem 13.09.2016
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Thomas Michel. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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