Bei den Pflanzen habe ich rein nach aussehen bzw. Preise geschaut. Der größte Teil ist aus Afrika mit ein Paar "exoten" dazwischen.
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Crinum Natans
Wissenschaftlicher Name: Crinum natans
Handelsname: Breitblättrige afrikanische Hakenlilie
natürliches Vorkommen: Westafrika
Wuchshöhe: ca 50cm, wobei einzelne Blätter unter optimalen Bedingungen 150cm Länge erreichen können.
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Blattfarbe: Dunkelgrün
Vermehrung: durch Tochterzwiebeln
Verwendung: Solitär oder Hintergrund
Lichtbedarf: Sonne bis Halbschatten
Besonderheiten: Crinum natans hat bandartige stark gewellte Blätter. Diese Hakenlilie wächst recht langsam, etwa 1 Blatt pro Monat, bringt aber willig Tochterzwiebeln. Die Wasserhärte sollte im Bereich von 3 bis 15° dKH liegen. In härterem Wasser werden die Blätter brüchig. CO2-Zugabe ist auch bei dieser Crinum empfehlenswert.
Bei mir steht die Crinum auf der linken Seite des Beckens. Zum einen, dass sie sich gut entfallten kann und zum anderen, weil sie dort sowohl Schatten als auch Licht (rote Pflanzenlicht und normale Licht) hat.
Ich habe die Knolle bis zur Hälfte eingegraben. Unter der Knolle habe ich einen Langzeitdüngekugel angebracht, da die Crinum auch von den Wurzeln her Nährstoffe aufnimmt.
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Anubia barteri v. nana
Wissenschaftlicher Name: Anubias barteri v. nana
Vorkommen: Kamerun
Wuchshöhe: 5-15cm hoch und 8cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: schattig bis halbschattig
pH-Toleranz: 5,5 - 9
optimale Wasserhärte: sehr weich bis sehr hart
All meine Anubien barteri v. nana sind auf Wurzeln gebunden.
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Grüner Wendtscher Wasserkelch
Wissenschaftlicher Name: Cryptocoryne wendtii green
Handelsname: Wendtscher Wasserkelch grün
Vorkommen: Sri Lanka
Wuchshöhe: bis zu 25cm
optimaler Temperaturbereich: 20-28°C
Blattfarbe: hellgrün, braun geflammt
Vermehrung: durch Ausläufer und Teilung von Rhizomstücken
Verwendung: Mittelgrundpflanze
Lichtbedarf: sonnig bis halbschattig
Besonderheiten: Die Blätter sind spitz zulaufend und der Blattrand ist gekräuselt. C, wendtii green läßt sich aufgrund der leuchtend grünen Blattfarbe leicht von den anderen Vertretern des Formenkreises unterscheiden
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Schwarzwurzelfarn/ Javafarn
Wissenschaftlicher Name: Microsorum pteropus
Handelsname: Javafarn, Schwarzwurzelfarn
Vorkommen: Südostasien
Wuchshöhe: 25cm, durch die an den Blatträndern entstehneden Jungpflanzen ergibt sich nach einiger Zeit ein etagenartiger Farnwald.
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Blattfarbe: Dunkelgrün, Wurzeln schwarz (Name!)
Vermehrung: Teilung des Rhizomstückes oder Abtrennen der an den Rändern älterer Blätter entstehenden Jungfarne. Läßt man die Jungpflanzen dran, dann können bei älteren Javafarnen mehrere Etagen entstehen. Daher stammt auch der früher gebräuchliche Name Stufenfarn.
Lichtbedarf: Sonne bis Halbschatten
Besonderheit: Wächst am besten aufgebunden auf Wurzeln oder auf Steinen. Javafarn läßt sich aber auch mit Gummisaugern direkt an der Aquarienscheibe befestigen.
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Breitblättriges Speerblatt
Wissenschaftlicher Name: Anubias barteri
Handelsname: Breitblättriges Speerblatt
Vorkommen: Tropisches Westafrika
Wuchshöhe: 15-35cm
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Vermehrung: Anubias barteri läßt sich leicht durch Teilung des Rhizoms vermehren. Dazu sollten das abzutrennende Teilstück wenigstens 3 ausgebildete Blätter und nach Möglichkeit schon einige kräftige Wurzeln haben.
Verwendung: Dieses relativ großblättrige Speerblatt kann aufgrund seiner lederartigen, rubusten Blätter auch für Aquarien mit pflanzenfressenden Fischarten verwendet werden. In feuchten Sumpfterrarien oder Pflanzvitrinen ist Anubias barteri mit seinen sattgrünen, glänzenden Blättern ebenfalls ein echter Blickfang.
Lichtbedarf: Halbschatten
Besonderheiten: Unter dem Namen A. barteri werden verschiedene schwer zu unterscheidende Arten angeboten. Sie alle zeichnen sich durch langsames Wachstum aber dafür auch sehr geringen Lichtbedarf aus.
Das größte Blatt meiner Anubia ist 40cm hoch und das Blatt selber ist so groß wie meine Handfläche.
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Vallisneria
Wissenschaftlicher Name: Vallisneria spiralis `Tiger`
Vorkommen: Asien
Wuchshöhe: 30-55cm hoch und 5cm breit
optimaler Temperaturbereich: 15-30°C
Lichtbedarf: halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 6 bis 9
optimale Wasserhärte: Weich bis sehr hart
Ich habe noch eine sehr kleine Pflanze welche komischerweiße sehr langsam wächst.
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Echinodorus bleheri
Wissenschaftlicher Name: Echinodorus bleherae, Rataj 1970
Vorkommen: Südamerika
Wuchshöhe: 20-50cm hoch und 25-40cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: von halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 5,5 - 9
optimale Wasserhärte: weich bis hart
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Tigerlotus
Wissenschaftlicher Name: Nymphaea zenkeri
Vorkommen: Westafrika
Wuchshöhe: 25-80cm
optimaler Temperaturbereich: 24-30°C
Lichtbedarf: Damit sich viele Unterwasserblätter bilden, sollte reichlich beleuchtet werden.
pH-Toleranz: 6 bis 8
optimale Wasserhärte: sehr weich bis hart
Besonderheiten: Läßt man einige Schwimmblätter stehen, dann bilden sich am eingekerbten Blattansatz Jungpflanzen Diese können abgetrennt werden, sobald sie stark genug sind, um allein weiter zu wachsen
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Südamerikanischer Froschbiss
Wissenschaftlicher Name: Limnobium laevigatum
Handelsname: südamerikanischer Froschbiss, kleiner Froschbiss
Vorkommen: Südamerika, durch menschlichen Einfluß auch außerhalb des ursprünglichen Verbreitungsgebietes angesiedelt.
Größe der Pflanzen: Limnobium laevigatum erreicht einen Durchmesser bis 15cm wobei einzelne Blätter bis 5cm groß werden. Im Aquarium wächst der Froschbiss meist kompakter und bleibt etwas kleiner. Die Wurzeln von Limnobium erreichen bis 30cm Länge.
optimaler Temperaturbereich: 10-28°C
Blattfarbe: leuchtend hellgrün
Vermehrung: zahlreiche Tochterpflanzen
Verwendung: Südamerikanischer Froschbiss ist eine anspruchslose Schwimmpflanze für alle Aquarien. Während des Sommers kann er auch im Teich kultiviert werden.
Lichtbedarf: Hoch, aber das ist bei Schwimmpflanzen ja kein Problem.
Besonderheiten: Blätter mit Schwimmkörpern und wasserabweisender Oberfläche. Gedeiht auch hervorragend in der feuchten Luft unter der Aquarienabdeckung. Limnobium ist besser als Schwimmpflanze geeignet als die häufig verwendete Muschelblume. Letztere stellt sehr hohe Ansprüche sowohl an die Luftfeuchtigkeit als auch an die Luftzirkulation.
Gedüngt wird mit dem Flüssigdünger von Tommys Zoo (Hausmarke) einmal in der Woche.
Unter der Crinum und Echinodorus befindet sich ein Langzeitdünger. Wenn der Tigerlotus wider Wurzeln ausbildet bekommt er auc einen.
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