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Blogartikel 'Mythen & Märchen Teil 2, um die Lebendsdauer von Leuchtstofflampen

von Malawigo
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Moderatorenbereiche: Malawisee, Tanganjikasee, Meerwasser
Offline (Zuletzt 15.11.2016)BlogBeispielWebKarte
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Aquarianer seit: 
1978


Mythen & Märchen Teil 2, um die Lebendsdauer von Leuchtstofflampen

 
Hallo Leute,

sehr oft werden wir in der Aquaristik mit Aussagen konfrontiert

die schlichtweg falsch sind. Eine dieser Aussagen ist das

Leuchtstofflampen schon nach kurzer Zeit Ihre Leuchtkraft

einbüßen und spätestens nach einem Jahr getauscht werden

müssen.

Die heutigen zum Einsatz kommenden Leuchtstoffröhren sind

T8 Röhren mit 26 mm und T5 Röhren mit 16 mm Durchmesser

letztere ist die neueste Technik.

Legt man nun eine tägliche Beleuchtungsdauer zugrunde von

12 Stunden, mit zwei Schaltzyklen so kann man sehr

gut messen, das die Leuchtstofflampen bis zu 4 1/2 Jahre

leuchten und dabei bis zu diesem Zeitpunkt maximal 1/ 5tel

der Leuchtkraft einbüßen.

Das schöne an der Europäischen Union, es gibt für solche

technischen Messungen standartisierte Meßverfahren. Jeder

Hersteller der in der EU solche Lampen produziert, prüft diese

auch auf Ihre Lebendsdauer.

Zusammenfassend kann man sagen das bei Leuchtstofflampen

der Lichtstrom wärend der Lebendsdauer von ca. 4 Jahren

nicht tiefer als 80 % gegenüber einer neuen Leuchtstoffröhre sinkt.

Es ist also eine reine Erfindung um den Umsatz hier zu steigern

auf Kosten der Umwelt und unseres Geldbeutels.

Zu T 5 Technik ist zu sagen das diese keinen Einfluß auf die

Lebendsdauer der Leuchte hat, lediglich die Abnahme der Leuchtkraft

liegt hier nur bei ca 12 % gegenüber ca. 20 % bei T8 Leuchten.

Als Außnahme sind hier lediglich Sonderleuchtstofflampen zu

nennen, wie Silvania Gro lux oder Dennerle Color plus, diese

werden aber normalerweise nicht benötigt und sind nur Geld-

schneiderei. Diese sollten nach ca. 2 Jahren getauscht werden,

und nicht wie immer empfohlen nach bereits 1 Jahr. Eine normale

Vollspektrum oder Dreibandenleuchte

reicht völlig aus um den Fischen und Pflanzen das zu geben was

diese brauchen.

Gerade die Aquariengeschäfte wollen uns einreden, das unsere Pflanzen nach einem Jahr nicht mehr richtig wachsen und wir umbedingt Röhren im Sonderspektum brauchen und

diese auch jählich wechsel sollen..

Gruß Georg

Dank an Tim Weber, er hat eine Seite im Netz gefunden die es wie ich finde noch weiter

erklärt. http://www.hereinspaziert.de/fl.htm
 
Kategorie: "Energiesparen" zuletzt bearbeitet am 25.08.2009 um 10:48 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 25.08.2009 um 17:37 von Falk
Hallo Ihr lieben "Durchleuchter"...

Ehe sich jeder auf seinen teil versteift....

Die beste Lichtquelle für ein aquarium wäre eigentlich eine stinknormale Glühbirne ,der "Fad" an der geschicht ist ,das sie keine ausdauernde Verläßlichkeit einer Leuchtröhre hat.

Ich brauche kein anderes leuchtmittel ,da die Glühbirne alles an dem ,was ein Sonnenlicht bringt ,auch hat und wiedergibt...das problem ist nur ,das sie in der Leuchtstärke unterlegen ist....

Überdas Thema Vollspectrum und co. bitte wie schon ich angegeben habe unter Br/Planet Wissen...

Hier der Link und sucht euch das aus was ihr braucht...

http://www.planet-wissen.de/suche/index.jsp?q=licht+und+lampen
 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 17:19 von timme
Hallo Marco,

meine allererste Aussage, daß die Farbtemperatur gar keinen Einfluß auf den Farbwiedergabeindex hat, war nicht richtig. Das stimmt.

Blaue, grüne, gelbe und rote Röhren (also 67er, 66er, 62er und 60er) haben keine gute Farbwiedergabe, da sie ja (fast) nur in dieser Farbe leuchten. Sie verfälschen auf jeden Fall stark die Farben der angeleuchteten Gegenstände.
Eine 15000K Lampe ist vermutlich auch keine Dreibandenröhre, sondern eine mit Sonderleuchtstoff und hat damit auch kein guten Farbwiedergabeindex.

Die "normalen" Leuchtstofflampen leuchten allerdings nicht nur in in einem Wellenlängenbereich! Eine 827 zum Beispiel leuchtet im gelb/rötlichen Bereich UND im Grünen sowie im Blauen, nur eben nicht ganz so stark.

Unter Lampen mit den generischen Nummern 827, 927, 840, 940, 865, 965, 880 bleibt ein roter Stoffetzen rot, ein Gelber gelb, ein grüner Grün und ein Blauer blau.
Sicher sind die Farben etwas verändert, aber das ist unter Sonnenlicht nicht anders (Morgen, Mittag, Abend, sonnig, bedeckt usw.).

Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 12:45 von Marco Rämisch
Du bist der Spezialist ;0)

Und willst einfach nicht verstehen, was ich dir erzählen will..

Natürlich kann eine Leuchte mit hohem Farbwiedergabewert auch eine farbige Leuchte sein, aber das hat nichts damit zu tun, dass sie eine natürliche dem Sonnenlicht ähnliche Farbe abgibt!

NATÜRLICH!!!

Meine Rede ist allerdings, dass die Farbtemperatur die Farbwiedergabe beeinflusst!!!!!

Aber wenn du eine Röhre mit weissblauen Licht / 15000K nimmst ist die Farbwiedergabe eben eine ganz andere als bei bei Sonnenlichtähnlichen Röhren....
Das und nur das habe ich geschrieben und deshalb widerspreche ich , dass die Farbwiedergabe nichts mit der Farbtemperatur zu tun hat..

Mit genau diesem Absatz sprichst du gegen deine eigene angelesene und falsch interpretierte Meinung!

///////////////////////////////////////////////////////////////////
Zwischen der Farbtemperatur des Lichtes und der Farbwiedergabe bestehen nur mittelbare Zusammenhänge. Eine sehr gute Farbwiedergabe lässt sich jedoch in der Regel nicht mit Leuchtmitteln mit einer sehr geringen Farbtemperatur (rötliches Licht) erzeugen, da hier zu wenig kurzwelliges Licht enthalten ist."
/////////////////////////////////////////////////////////////////////

Den dort steht für jeden lesbar und verständlich geschrieben, dass man mit niedriger Farbtemperatur keine gute Farbwiedergabe hat.. Ebenso bei extrem hohen Farbtemperaturwerten.
Und warum?

Weil das immer so ist, wenn eine Farbtemperatur einer Leuchte weit aus dem Farbtemperaturbereich des Sonnenlichts herausfällt und dann eben unnatürlich wirkt, bzw. die Farbwiedergabe eine andere ist, als würde man die Dinge unter Sonnenlicht sehen,.

Du verwechselst den Farbwiedergabeindex mit einer natürlichen Farbwiedergabe des Sonnenlichts, bzw. der Farbwiedergabe angestrahlter Objekte mit verschiedenen Farbtemperaturen und das alleine ist das Problem ;0)

Werde mich jetzt aus dem Thema ausklinken, denn das was ich sagen wollte habe ich bereits mehrfach getan und mit dem eigentlichen Sinn des Blogs hat es auch nichtsmehr zu tun..

Gruss, Marco
 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 12:00 von timme
Hallo Marco,

in dem Wikilink von Dir steht im zweiten Absatz ganz am Anfang:

"Der Farbwiedergabeindex ist nicht von einer bestimmen Farbtemperatur abhängig."

Nochmal: Die Lichtfarbe einer Leuchtstofflampe hat kaum etwas mit dem Farbwiedergabeindex zu tun.

Dein Beispiel bezieht sich auf Leuchten mit sehr geringer Farbtemperatur.
Dazu steht hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabe

"Zwischen der Farbtemperatur des Lichtes und der Farbwiedergabe bestehen nur mittelbare Zusammenhänge. Eine sehr gute Farbwiedergabe lässt sich jedoch in der Regel nicht mit Leuchtmitteln mit einer sehr geringen Farbtemperatur (rötliches Licht) erzeugen, da hier zu wenig kurzwelliges Licht enthalten ist."

Und hier nochmal der Satz ganz oben:
"Eine Lichtquelle, deren Licht alle Spektralfarben enthält, z. B. das Sonnenlicht, lässt die Farben der beleuchteten Gegenstände natürlich aussehen. Die Farbwiedergabe ist gut."

Ich denke allerdings nicht, daß mit rötlichem Licht X27 oder X30 leuchtstoffröhren gemeint sind, denn diese sind ja nun wirklich noch nicht rot.

Grüße, Tim

Warum ich immer von Drei- und Vollspektromröhren rede?
Weil es Georg in seinem Blog darum geht/ging, sonst hätte er nicht geschrieben: "Als Außnahme sind hier lediglich Sonderleuchtstofflampen zu
nennen, [...]"

 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 10:43 von Malawigo
Hallo Marco & Tim, erst einmal vielen Dank, das Ihr
beide so engargiert dabei mitmacht.

Die Blogs sollen
ja zu einer Hilfe werden für alle Aquarianer und mitmachen
ist ausdrücklich erwünscht.

Wir sollten aber zu einen Fazit kommen das noch verständlich
ist. Den Bereich Meerwasser würde ich hier gerne mit einbringen,
um auf die sensiblen Vorgänge im Meerwasser und die deshalb
benötigten Sonderröhren einzugehen.

@ Marco, da würde ich mich freuen über einen Erfahrungsbericht von Dir.
Die von Dir verwendeten Röhren habe ich mir schon einmal in der
Produktbeschreibung des Herstellers angesehen, allerdings ohne
besonders viele interressante Daten zu bekommen, da möchte ich Dich
bitten einmal auf der Verpackung nachzuschauen was da drauf steht um
es hier einfließen zu lassen.

@Tim hast Du Vorschläge auch ruhig bezüclich des Textes wie wir
das gemeinsam den Leuten rüberbringen können? Hoffe da auf
Eure Unterstützung.

Grüße Georg



Das sind die Daten die ich habe:

Korallen-Zucht T5 Coral Light
Speziell für Riffaquarien dient diese neue T5 als Alleinbeleuchtung
oder als Zusatz für die HQI Beleuchtung.Hohe Lebensdauer,
Die Röhre hat einen ca 5-6%igen Rotanteil, dieser ist sehr wichtig
für kleinpolypige Steinkorallen.

Korallen-Zucht T5 Coral Light Fiji Purple
Neuartige T5 Hochleistungsröhre mit Blaurotem Spektrum. Sie
sollte im Verhältniss 1:1 oder 1:2 zu mt Coral Light gemischt werden.

ACTINIC verstärkt die natürliche Floureszenz der Korallen
Erhöht die Fluoreszenzwirkung von Korallen und Muscheln
• sehr lange Farbstabilität durch hochwertige Leuchtstoffe
• rein aktinisches Lichtspektrum
• Förderung des Korallenwuchses
• Wunderschöne Lichtverhältnisse in der Dämmerungsphase
• außergewöhnliche Farbeffekte aller Meeresbewohner
 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 09:11 von Marco Rämisch
@Tim

Dass wir vielleicht auf einen Nenner kommen, bzw. du verstehst, was der Farbwiedergabeindex eigentlich aussagt..

http://de.wikipedia.org/wiki/Farbwiedergabeindex

Hier ist dies ganz toll erklärt.

Gruss, Marco
 
 
Geschrieben am 25.08.2009 um 08:41 von Marco Rämisch
Servus Tim!

Du hast mich einfach nicht verstanden..
Ich hab mit keinem Wort Triton Röhren erwähnt und deswegen brauchste zu dem Thema auch keine Stellung nehmen..

Was ich allerdings nicht verstehe ist, wie du ständig versuchen willst mir zu erklären, dass eine Farbtemperatur keine Auswirkung auf die Farbwiedergabe hat.

Eine Leuchte mit einem niedrigem Kelvin Wert, beispielsweise Kerzenlicht mit 1500-2000K gibt ein sehr warmes rötliches Licht ab, eine Standard weisse Leuchtstoffröhre hat ca. 4000k und erzeugt ein weitaus weisseres Licht, geht die Kelvinzahl auf 10000-12000 , so läuft die Farbtemperatur bereits von weiss ins bläuliche.

Was ich allerdings damit sagen will ist..
Sehr wohl hat die Farbtemperatur Einfluss auf die Farbwiedergabe, denn unter allen dieser 3 Lichtquellen und Farbtemperaturen erscheint das angestrahlte Medium in anderen Farben...

Kein Geheimnis, oder irgendetwas was ich mir ausgedacht habe.. Ganz normale Physik.... Und BELEGBAR ;0) Ha,ha



 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 21:31 von timme
Nabend Marco,

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Eigentlich müßte ich Dir jetzt sagen: "Lies die Seite von Robert Miehle!", denn mein Wissen stammt zu einem großen Teil von Dieser.

Der Farbwiedergabeindex gibt, wie der Name schon sagt, an, wie gut die Farben wiedergegeben werden. Eine Glühlampe hat einen Farbwiedergabeindex von Ra 100. Ein roter Teppich wird also unter Glühlampenlicht ach rot erscheinen. Eine 540er Leuchtstofflampe hat nur ein Farbwiedergabeindex von Ra 50 bis 60 und ist damit deutlich schlechter. Die Farben werden definitiv verfälscht wiedergegeben.
Es gibt einige Leute, die der Meinung sind, daß ein hoher Farbwiedergabeindex den Pflanzenwuchs positiv beeinflußt. Wer weiß...

Lampen mit den Nummern 6XX haben einen Ra von 60 bis 70. Die 7XX gehen von 70 bis 80, die 8XX von 80 bis 90 und die 9XX haben mehr als 90.

Das Spektrum einer modernen Leuchtstofflampe hat nichts mit der Farbe (Kelvin) der Lampe zu tun. Beispielsweise ist in einer Dreibandenröhre eine Mischung aus drei Leuchtstoffen, die im roten, grünen, und blauen Bereich des sichtbaren Spektrums relativ scharfbandige Emissionen zeigen (die Löcher dazwischen nennt Dennerle "Algenlöcher") und deren Spektren sich entsprechend dem Prinzip der additiven Farbmischung in der Lampe zu weißem Licht addieren. Die Farbe der Lampen ergibt sich also nicht nur durch die Beschichtung des Glases. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstofflampe)

Speziallichtfarben, wie man sie für den Meerwasserbereich benötigt, sind aber KEINE Drei- oder Fünfbandenröhren, sondern eben Röhren mit Sonderlerleuchtstoffen, die in der Tat sehr schnell ihre wirtschaftliche Lebensdauer erreichen.

Weder T5 noch T8 ist besser. Es kommt immer auf den Spezialfall an und auerdem gibt es auch bei den T8 Röhren drastische Unterschiede. Eine 36W Osram 840 T8 hat 3350lm, eine 30W Osram 840 T8 hat aber nur 2400lm. Das macht also einmal ein Verhälnis von 93 Lumen je Watt und einmal ein Verhältnis von nur 80 Lumen je Watt.
Ähnlich drastische Unterschiede sind bei den T5 zu finden, was aber auch gewollt ist, denn es gibt nicht ohne Grund die Bezeichnung HE (high efficiently) und HO (high output). Einige Lampen erreichen nur etwas mehr als 70 Lumen pro Watt, andere bringen es ebenfalls auf über 90.


Das die T5 Röhren wärmer werden, ist gewollt. Im Gegensatz zu den T8, die für eine Umgebungstemperatur von 20°C optimiert sind, sollte die Temperatur für T5 Leuchten bei 35°C liegen.

Der Vorteil von T5 liegt darin, daß sie sich weniger selbst abschatten, da sie dünner sind (fällt aber nicht ins Gewicht) und das sie mehr Lumen pro ZENTIMETER bringen (können).
Bei den dicken T8 Röhren wäre es schlicht nicht möglich soviel Licht über dem Becken zu installieren, wie mit T5 Röhren (zählt aber wiederum nicht, wenn Einzelreflektoren verwendet werden, da das sowohl für T5 als auch für T8 die gleichen sind).

Eine Tritonröhre sollte, wie der Name schon sagt (Tri = drei) eine Dreibandenröhre sein. Ich habe zwar auch eine Seite gefunden, auf der ein Ra von 95 angegeben wurde, aber das ist auch egal, denn selbst wenn es sich um Vollspektrumröhren handeln würde, wären sie viel zu teuer!

Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 20:20 von Marco Rämisch
@Georg

Ok, vielleicht hätte ich dazuschreiben sollen, dass ich früher mal Elektroinstallateur gelernt habe und die letzten 10 Jahre als techn. Produktentwickler in der Elektronikbranche gearbeitet habe, durchaus die Technik dieser Leuchten kenne und auch Lumen, Farbtemperaturen, angegebene Leistungen, Begriffe sind, mit denen ich gearbeitet habe.

Fakt ist, dass Hersteller gerne übertreiben, wenn es um Lumenangaben geht besonders über einen längeren Zeitraum..

Selbst bei den im Fernsehbereich angegebenen CCFL Röhren wird bei der Lebensdauer und Farbstabilität gerne mehr versprochen, als die Technik wirklich bieten kann.

Unsere oder eure Angaben haben die Triton ausgelassen und zu deren Lebensdauer habe ich auch garnichts gesagt.

Dass man die Röhren ab und an mal sauber machen sollte, hab ich mal gepflegt überlesen, denn das braucht man nicht erwähnen ;=)

Mach den Selbsttest und lass ne normale Leuchtstoffröhre 2 Jahre überm Becken, hol dir die gleiche neu und häng sie daneben.
Du wirst den Unterschied sehr deutlich sehen.
In der Helligkeit und auch anhand der Lichtfarbe.

Klar werden Leuchten und Lichtstärken vor einer Elektroinstallation für den entsprechenden Einsatzort berechnet und auch Lichtfarben dementsprechend ausgesucht.
In technischen Büros, oder an Orten wo eine möglichst genaue Farbwiedergabe benötigt wird, werden diese Röhren deshalb auch in regelmässigen Abständen getauscht..

Was du ursprünglich ausdrücken wolltest ist doch nur, dass man Leuchtstoffröhren sehr lange über einem Becken lassen kann, ohne dass es Probleme gibt oder man sie tauschen muss und da gebe ich dir völlig recht!

Im Meerwasserbereich, wo man bestrebt ist, bei Steinkorallen möglichst blauweisses helles Licht ins Becken knallen zu lassen muss man tatsächlich nach ca. einem Jahr die Röhren wechseln und wie schon erwähnt..
Korallenzüchter geben sie oft nach nem halben Jahr schon ab, da sie nichtmehr die Stärke bringen, wie gewünscht.. Sind dann meist günstig zu bekommen.

Habe den Unterschied gemerkt, als ich mir nach ca. 6 Monaten eine weitere T5 Röhre mit 80W, mit der selben Lichtfarbe, wie eine bereits vorhandene dazugehängt habe und der Unterschied war durchaus zu sehen.
In meinem Fall handelte es sich um eine Röhre mit blauweissem Spektrum.
Aber auch die blauen Marine Leuchten trifteten irgendwann ins violet ab.

Ganz stark konnte man den Effekt bei de Sylvania Grolux sehen, die allerdings sowieso nen hohen Rotanteil hat.

Aber auch die Standard warmweissen Röhren, die in Toilettenräumen meist nur dann gewechselt werden wenn sie defekt sind, kann man die neuen von den älteren Röhren deutlich unterscheiden.

Gruss, Marco
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 18:49 von Malawigo
@ Tim, leider Nein!!!

Nur die Kompakten mit integriertem Vorschaltgerät fallen komplett weg. Die von Dir angegebene Seite schreibe ich oben rein, was dort steht ist absolut richtig, klasse gefunden.

Gruß Georg
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 18:44 von Malawigo
@ Marco, hier ist keiner bissig ;)

es ist absolut ok, hier drüber zu diskutieren, net böse sein ;)

Fakt ist aber, das Du Dir einen speziellen Teil herauspickst und sagst das T 5 Leuchtstofflampen schon nach kurzer Zeit sehr stark an Helligkeit verlieren.

Mach doch einmal bitte Angaben zum Hersteller, Watt und Bezeichnung der Röhre bei der das der Fall ist. Wie schnell mußt Du diese wechseln? 6 Monate, 1 Jahr?

Es ist ein standartesiertes Meßverfahren in der Eu, das es ermöglicht die Lebendsdauer von Leuchtstofflampen zu messen. Diese Meßeinheit wird in Lumen gemessen Lm/W, dabei wird der Lichtstrom gemessen über die
gesamte Lebendsdauer im Testlabor. Mir ist das nicht eingefallen, wird aber so gemacht. Die Listen und Tabellen in denen das steht wird im täglichen
Leben gebraucht um zum Beispiel ganze Büroetagen in Hochhäusern oder Industrieanlagen zu berechnen. Alles falsch?


Deshalb kannst Du auch nicht schreiben, Dass sie definitiv an Helligkeit verlieren brauche ich nicht belegen, denn das sieht man, wenn man Röhren tauscht.

Hast Du den Lichtstrom gemessen? Oder die Röhre einmal sauber machen. Ablagerungen von außen können sehr schnell zu einer schlechten Ergebniss führen.

Dreibanden oder Vollspektrumröhren ändern auch nicht Ihr Lichtspektrum da diese alle eine Farbwiedergabeklasse jenseits der 80 haben. Keine dieser Leuchten driftet ins
rötliche ab. Denn dazu sind diese Röhren hergestellt um über ihre gesamte Lebendsdauer eine gleichbleibende Farbwiedergabe zu garantieren.

Ob african lake oder Osram 840 hat auch was mit dem Geldbeutel zu tun.

Und gerade die Aquariengeschäfte wollen uns einreden das unsere Pflanzen nach einem Jahr nicht mehr richtig wachsen und wir umbedingt Röhren in
Sonderspektum brauchen. Darum geht es hier in diesem Blog, die Allgemeinheit aufklären das es eben nicht notwendig ist, teure Röhren zu kaufen
und nach einen Jahr zu tauschen.

Und genau das wird ahnungslosen Aquarianern aber ständig vermittelt.

Und abschließend es ist völlig richtig, das T5 Leuchten keine Wunderlampen sind, ein Wechsel von T8 auf T5 ist nicht nötig.

LG Georg :)



 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 17:01 von Marco Rämisch
Aber um nochmal zusammen zu fassen.

Hab dir durchaus recht gegeben, dass die Röhren länger halten und auch ich hab im Süsswasserbereich die Röhren sehr lange genutzt.. Also nichts an deiner Aussage in Frage gestellt.

Und als zweite Aussage, die T5 Röhre, die als Wunderlampe angepriesen wird und wurde nur etwas herabgesetzt, denn viele spielen mit dem Gedanken von T8 auf T5 zu wechseln, was grad im Süsswasserbereich nicht wirklich nötig ist, da die T8 um einiges besser ist, als ihr Ruf.

Schönen Abend noch!
Marco
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 16:45 von Marco Rämisch
????

Ok, dann mal ganz langsam ;0)

Also...

Dass T5 Leuchtstoffröhren ihre Helligkeit unheimlich schnell verlieren muss nirgenwo geschrieben stehen, da ich regelmässig Röhren tausche und den Unterschied anhand von vielen Installierten Röhren sehen kann..
Und zwar ganz deutlich..

Was zur Lichtleistung angeht muss man dazu sagen, dass die Fläche einer T5 Röhre, die Licht abgeben kann wesentlich geringer ist, als bei einer T8 Röhre mit grösserem Durchmesser.

Auch muss man bedenken, dass T5 Röhren bei gleicher Länge im Gegensatz zu T8 Röhren auch mehr Leistung aufnehmen.

Beispiel: 120cm T8 Röhre Leistungsangabe 36-38W
120cm T5 Röhre Leistungsangabe 54W

Angaben ohne Vorschaltgeräte, die auch nochmal Leistung ziehen, wir gehen hier aber mal von stromsparenden elektronischen Vorschaltgeräten aus.

Schon hier kann man sehen, dass zwar mehr an Licht abgegeben wird, die Leistungsaufnahme bedeutend höher ist, was die Effizienz sinken lässt.
Denn im direkten Vergleich sind die Helligkeitsunterschiede nicht soo gross.

Das Temperaturproblem brauche ich nicht belegen, das weiss jeder, der sich an T5 Röhren verbrannt hat ;0)

Ich will die T5 Leuchtstoffröhre auch nicht schlechtreden, denn ich nutze sie auch.

Fakt ist, dass du zwar genaue Angaben haben möchtest und dann leider selbst wenig Fakten bringst ausser ner Liste, die ein hersteller zur Verfügung gestellt hat.

Du schreibst, dass Meerwasser was anderes ist als Süsswasser, damit hast du vollkommen recht ;0)
Allerdings ist es den Röhren egal, ob sie über Meerwasser, oder Süsswasser hängen.

Dass sie definitiv an Helligkeit verlieren brauche ich nicht belegen, denn das sieht man, wenn man Röhren tauscht.

Wo ich dir allerdings nicht widerspreche und auch schon vorhin geschrieben habe ist, dass man die Leuchtstoffröhren im Süsswasserbereich durchaus sehr lange einsetzen kann und die Lebensdauer nicht auf ein Jahr beschränkt ist, solange sie Licht abgeben.

Dass sie im Alter ihre Lichtspektrum ändern ist auch belegbar und kann jeder selbst beobachten.
Oft triften sie ins rötliche ab und verursachen ein gesteigertes Algenwachstum (auch erstmal kein Problem).

Das man eine African Lake einer Osram 840 bevorzugen kann, oder nicht, hat auch nichts mit Fakten zu tun, sondern ist reine Geschmacksache.

Auch ich habe mich damals informiert, welche Lichtfarben sich ähnlich sind, und welche Standardröhren, den etwas teureren Aquariumröhren nahe kommen.
Denn wie du weisst, wird mit der Sparte Aquaristik sehr viel Geld gemacht..

Auch schreibt dir keiner vor, dass du sie nach einer bestimmten Zeit wegwerfen musst.

@Tim

Natürlich hast du recht, wenn du sagst, dass 840er,940er und 640er die gleiche Lichtfarbe und Spektrum haben, denn die Farbtemperatur wird mit den beiden letzten Ziffern angegeben.

840er haben eine Farbtemperatur von 4000Kelvin
880er eine Farbtemperatur von 8000Kelvin
827er eine Farbtemperatur von 2700Kelvin

Warum die Lichtfarbe, oder Farbtemperatur mit der Farbwidergabe nichts zu tun hat, solltest du mir allerdings erklären!!

Habe mich hier zu Wort gemeldet, um manche Dinge klar zu stellen, aber ich merk schon, dass hier ziemlich bissig nachgefragt wird.. ;0)

Alles was ich an Erfahrungen mit den Leuchten und als Techniker habe, kann ich weitergeben...

Gruss, Marco



 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 14:57 von timme
Georg,

werden dann auch die einfachen Kompaktleuchtstofflampen/"Energiesparlampen" aus dem Verkehr gezogen? Das wäre ja prima, denn dann werden die Dreibanden- und Vollspektrum Kompaktleuchtstofflampen endlich billiger und die Sprüche über die angeblich generell schlechte Lichtqualität der Kompaktleuchtstofflampen hören endlich auf.

Marco,

die Lichtfarbe hat nicht, aber auch absolut nichts, mit der Farbwidergabe bzw. der Lichtqualität zu tun.
Mit Standardleuchtstoffen ist nicht die Farbe der Röhre gemeint. Eine Osram 640 hat die gleiche Farbe wie eine 840 oder eine 940. Die Qualität des Lichtes, die Lebensdauer und das Verhältnis Lumen/Watt ist nur anders.

Wie gesagt, die Seite
www.hereinspaziert.de
ist wirklich sehr zu empfehlen.

Man kann auch mal bei Google die Begriffe
osram lichtfarben-gruppe
eingeben und den Link auf die pdf der osram.ch Seite ("Ein Überblick über OSRAM Leuchtstofflampen") anzuklicken. Dort finden sich die Angaben über den Lichtstrom der verschiedenen Lampentypen.

Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 14:35 von Malawigo
@ Marco, genau Deine Aussage zu T5 Leuchtstoffröhren, bitte Begründen mit einem Nachweis wo das geschrieben steht, das das so sein soll.

Meine Aussage stützt sich auf Anfragen und Angaben der Leuchtenhersteller
Osram, Phillips Silvania, auf deren Seiten bitte einmal selber nachlesen.
Des weiteren komme ich aus der Elektrotechnik, Deiner Aussage zur Folge
wäre also folgende Normen nicht richtig? DIN VDE 0700 Teil 1,
Anforderungen und Prüfungen IEC 60598-2-4 / En 60598 2-4 ? gibt noch mehr :)....

Alle derzeit im Umlauf zu bekommenden Lichtberechnungsprogramme sind also
unbrauchbar, da diese einen Faktor mit einrechnen in der die Leuchtstofflampe
nur einen gewissen Prozentsatz in Bezugnahme auf Zeit bezüglich der Leuchtkraftabnahme
oder Farbverschiebung zuläßt.

Ich möchte das gar nicht so furchtbar technisch werden lassen, für bestimmte Bereiche, gerade im Bereich Meerwasser oder Korallenzucht ist es
natürlich richtig, dort werden aber auch Sonderröhren eingesetzt.

Warum 15,90 € ausgeben für eine Dennerle Afrikan Lake? Eine Osram 840 tut es auch für die Hälfte. Warum nach 1 Jahr wegwerfen? Diesse Leuchtstoffröhren
haben Energie bei der Herstellung verbraucht und ein Leuchtkraft Verlust wie Du Ihn beschreibst ist schlichtweg falsch. ( Meerwasser ist hier nicht gemeint ).

@ Tim, Standartleuchtstofflampen der Serie 5xx bis einschließlich 7xx
laufen bis April 2010 aus und müssen ersetzt werden durch 8xx.

In also ca 8 Monaten erledigt sich das also von alleine.

Güße Georg

 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 13:07 von Marco Rämisch
Naja, aber was benutzen wir denn in der Aquaristik hauptsächlich????

Spezialfarben ;0)

Kenn nur wenige, die Triton, oder Standard warmweisse Leuchten nutzen...

Triton sind dann in der Anschaffung schon wieder teurer und muss natürlich auch auf die Wirtschaftlichkeit umgerechnet werden..

Jedenfalls muss man sich in der Süsswasseraquaristik nicht sooo grosse Gedanken drüber machen.

Und... Wer Leuchtstoffröhren bauen lässt (sind ja oftmals die selben Leuchten mit anderen Markennamen), der verkauft auch gerne ;=)

Ciao Marco
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 12:45 von timme
Hallo Marco,

Du sagst es ja selber, bei der Korallenzucht werden die Lampen recht häufig ausgetauscht. Diese Lampen sind aber auch keine Drei- oder Vollspektrumlampen, sondern welche mit Speziallichtfarben und diese haben in der Tat nur eine sehr begrenzte wirtschaftliche Lebensdauer.

Robert Miehle-Hunag sagt dazu:
"Lampen in Sonderfarben (wie Osram Fluora, Sylvania GRO-LUX, Sylvania *-Star, Dennerle Trocal Color Plus, Natura de Luxe, aktinische Lampen, etc.) sollten nach 5.000 bis 8.000 Stunden gewechselt werden, da die Sonderleuchtstoffe recht schnell ihren Wirkungsgrad verlieren."

Grüße, Tim
 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 12:39 von timme
Hallo Georg,

die von Dir angegeben Lebensdauer bezieht sich nur auf Drei- und Fünfbandenröhren (8XX und 9XX).
Im Baumarkt gibt es aber immer noch sehr häufig Röhren mit Standardleuchtstoffen (5XX, 6XX und 7XX), die nicht nur eine schlechte Farbwiedergabe und einen bescheidenen Wirkungsgrad haben, sondern auch nicht sehr lange halten.

Auf der Seite
http://www.hereinspaziert.de/Lampen/Leuchtstoff.htm
kann man sich darüber informieren.

Grüße, Tim

 
 
Geschrieben am 24.08.2009 um 12:33 von Marco Rämisch
Servus Georg!

Da gehe ich leider nicht mit dir einig, denn gerade die neuen T5 Röhren verlieren bereits nach einem halben Jahr deutlich an Leuchtkraft und halten das Lichtspektrum nicht mehr...

Merk ja, wenn ich die Leuchtstoffröhren tausche und nebendran eine etwas Ältere zum Vergleich habe.

Lichtspektrum haut oft ins rötliche ab und Korallenzüchter wechseln deswegen die Röhren schon nach einem halben Jahr aus, da sie sonst Probleme bekommen.

Im Süsswasserbereich und gerade bei Malawis nicht wichtig, denn grelles Licht wird nicht benötigt und das rote Spektrum begünstigt sogar noch Pflanzen- und Algenwachstum.

Von daher kann man diese ruhig sehr viel länger brennen lassen.

Was noch zu erwähnen wäre.
Lange wurde angepriesen, dass T5 Röhren in der Haltbarkeit, Lichtstärke und Effizienz den T8 Röhren überlegen sind, was allerdings nicht pauschal für alle Eigenschaften stimmt.

T8 Röhren mit ordentlichen Reflektoren und elektronischen Vorschaltgeräten würde ich im Süsswasserbereich immernoch den Vorzug geben.
Im Meerwasserbereich hat man mit T8 wenig Chancen, da die benötigten Lichtfarben bei T8 nicht in der Auswahl zur Verfügung stehen, wie bei T5.

Auch T8 bauen recht schnell ab, aber allein durch die grössere Leuchtoberfläche und den niedrigeren Betriebstemperaturen halten die sogar etwas länger, bzw man merkt erst später einen Helligkeitsunterschied.

Gruss, Marco

 
 


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