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Aquarium Nur noch als Beispiel

von Steffen G
Offline (Zuletzt 16.01.2016)BlogBeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb August 2012 Sieger Beckenwettbewerb Januar 2013 
Userbild von Steffen G
Ort / Land: 
Abtshagen / MV
Gesamtansicht
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
Existiert nicht mehr
Grösse:
150x60x60 = 540 Liter
Letztes Update:
20.06.2015
Besonderheiten:
Standartbecken
Abdeckung von Aquariumabdeckungen Runge
selbst gebauter Unterschrank aus Y-tong Steinen und Arbeitsplatte in Buchenoptik
Bild vom 15.03.2015
Detailansicht
Bild vom 15.03.2015
15.03.2015
Ansicht vom 15.03.2015
Gesamtbild
Hauptbeleuchtung
Hauptbeleuchtung
Hauptbeleuchtung
JMB Aqualigt bei 20%
SunaEco bei 50%
10.09.2014
10.09.2014
10.09.2014
10.09.2014
10.09.2014
Dekoration
Bodengrund:
Quarzsand 0,2-0,4 Körnung ca.50 kg
schwarzer Aquariumkies ca.10 kg
Aquarienpflanzen:
Pflanzenloses Becken
Weitere Einrichtung: 
mehrere selbst gebaute Steine & Höhlen
Pangea Rückwand die auch hinterschwimmbar ist
künstliche Wurzel
Module von Rockzolid
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
Bild vom 14.07.2013
mittlerer Bereich vom 06.02.2013
Bild vom 06.02.2013
Rechter Bereich vom 06.02.2013
linker Bereich vom 06.02.2013
Rechter Bereich vom 06.02.2013
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Tropic Marin SunaECO E 500 Reef White + SunaECO Control
Der Verbrauch, 12 Watt pro Leuchte, ca. 50 000 Betriebstunden bei einem Einsatz von 12 Stunden täglich.
(Sonnenkringeleffekte) zeichnen dies besonders aus.
3 weiße LED ca.14K und 2 blaue LED >50K
Beleuchtungszeit: 11.00 Uhr - 23.00 Uhr, dabei dimmt die Beleuchtung von 11.00 - 12.00 Uhr auf 50% hoch und von 22.00 - 23.00 auf 0% runter

1 x JMB Aqualight African Cichlids 90cm
Verbrauch 27 Watt
gesteuert über JMB LED Controller
Dimmt von 09.00-09.30 auf 20% und von 10.30- 11.00 auf 40% hoch, dimmt dann um 13.30 auf 10% runter und um 15.30 wieder auf 40% hoch. Von 21.00-21.30 wird Sie dann auf 0% runtergedimmt.
Filtertechnik:
2 X HMF
gefüllt mit Sera Siporax Mini 540g
betrieben mit 2xTLH
Durchmesser Steigrohr: 25 mm
Höhe bis Unterkante Auslass: 38 cm
je TLH max 800l/h Wasser
Anströmfläche: ca. 6000cm²
Pumpe: 2 X Hailea V-10, 10 Watt, max. 600l/h Luftleistung, entspricht max. ca. 2400l/h Umwälzleistung
Weitere Technik:
EHEIM / Jäger Heizstab 300W

2*Sicce Voyager 4
6000 Liter/pro std.
Für Aquarien von 400-730 L
Spannung / Frequenz: 230V/50Hz
14 Watt
gesteuert über digitale Zeitschaltuhren
Sicce Voyager 4
HMF mit THL
HMF mit THL
Hailea / AquaForte Membran-Kompressor V-Serie Typ V-10
Neue Abdeckung
Besatz
Die Beschreibungen einiger Arten sind Auszüge aus den von Flo und Silvan erstellten Artentafeln.
Diese könnt ihr auch auf Malawi-Guru.de einsehen
Der Link zur Seite:

Malawi-Guru

1/2 Sciaenochromis fryeri

1/0 Placidochromis sp. "jalo"

1/2 Protomelas taeniolatus

1/1 Aulonocara sp. „Stuartgranti Maleri“

1/5 Labidochromis caeruleus yellow

3/4Otopharynx lithobates Zimbawe Rocks

6 Synodontis lucipinnis
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Sciaenochromis fryeri

Sciaenochromis fryeri ist seeweit verbreitet und wird überall dort angetroffen, wo die Biotope von Felsen, Geröll und somit auch durch Höhlen charakterisiert werden. Die Art lebt (sofern geboten) zurückgezogen in Höhlen und verlässt diese meist nur, um nach jungen Mbunas und Utakas zu jagen.

Fryeris leben fast ausnahmslos in allen Wasserschichten – vom 5 Meter tiefen Flachwasser bis in Tiefen von über 30 Metern. Am dichtesten werden aber die Schichten zwischen 10 und 20 Metern besiedelt, da in diesen Bereichen die bei weitem grössten Vorkommen an Jungfischen und somit an Beutetieren zu finden sind. Vorzugsweise jagen die Fryeris zwischen den Felsen nach jungen Mbunas und erwiesenermaßen auch jungen Utakas. Im Aquarium wird die Art aber zum anspruchslosen Allesfresser mit einer Vorliebe zu etwas proteinreicherer Nahrung.

Die fortpflanzungsfähigen Männchen besetzen Höhlen, welche sie ausserhalb des Paarungsaktes problemlos mit anderen Tieren teilen, währenddessen aber energisch gegen jede Art von Eindringlingen verteidigen. Sciaenochromis fryeri ist sehr standorttreu und gibt seine „persönliche“ Höhle nur wieder auf, wenn er entweder durch ein stärkeres Tier vertrieben wird, oder aber die Nahrungsquelle in unmittelbarer Umgebung versiegt. Paarungswillige Böcke schaufeln grosse Mengen Sand aus ihren Höhlen und „putzen“ diese intensiv, bevor dann die aktuelle Favoritin hineingelockt wird. Das Paarungsritual und die eigentliche Begattung findet immer im Innern der Höhle statt (in der Aquaristik kann man das Liebespiel unserer Fryeris auch auf Steinplateaus beobachten, wenn keine geeigneten Höhlen angeboten werden). Das Säubern von Fryeri-Höhlen und die damit verbundenen Sand-Verschiebungen resultieren in richtigen Sandhügeln vor den Höhlen, was ein wenig an laichkraterbauende Sandcichliden erinnert. Man könnte hier im eigentlichen Sinne von Höhlenkraternester sprechen.

Haltung im Aquarium

Die Haltung im Aquarium ist problemlos in von Felsbarrieren dominierten Mbuna-Becken, wie auch in lockeren Übergangszone-Becken möglich. Auch wenn sich unsere im Handel erhältlichen Nachzuchten auch ohne Höhlen absolut wohl fühlen, sollten solche immer angeboten werden, um eine naturnahe Pflege zu ermöglichen. Obwohl Fryeris sehr standorttreu sind, sollte es Ihnen nicht an freiem Schwimmraum für die Jagd fehlen. S. fryeri kann in Becken ab 400 Litern(und 150 cm Kantenlänge) gehalten werden. Im Aquarium sollte eine Haremshaltung (1/3) erfolgen. 1m/2w ist grundsätzlich auch möglich; da die Art jedoch sehr reproduktiv ist, könnten zwei Weibchen schnell an ihre Grenzen stoßen. Hier ist eine gute Beobachtung der Tiere nötig und, gegebenenfalls eine Aufstockung auf 3 Weibchen in Betracht zu ziehen.
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Labidochromis caeruleus yellow

Labidochromis caeruleus lebt in der sedimentreichen tiefen Felszone zu beiden Seiten der nördlichen Malawisee-Hälfte. Er wandert, da die Art nicht territorial ist und dementsprechend keine Reviere verteidigt, ständig nach Futter suchend durch das Biotop.
Die Gattung Labidochromis gehört zu den Insektenfressern und somit zu den carnivoren Cichliden des Malawisees, womit sie eine Ausnahme in der grossen Gruppe der Mbunas darstellen. L. caeruleus sucht seine Beute im Sediment seines Biotopes, im Aufwuchs an den Felsen und mit Vorliebe an den Decken großer Höhlen.
Wie die meisten Arten aus der Gattung Labidochromis lebt L. caeruleus eher einzelgängerisch und ist absolut nicht territorial. Sie wandern ständig durch ihr Biotop und verweilen nie lange an einem Ort. Interessanterweise werden sie von den meisten anderen Arten in deren Revieren geduldet. Es besteht eine große Vorliebe für große dunkle Höhlen, deren Decken peinlichst genau nach möglicher Beute abgesucht werden. Wie bei allen nicht-territorialen Arten, werden die Weibchen sofort bei Begegnung von den Männchen angebalzt. Das Paarungsritual findet direkt über dem sandig-schlammigen Sediment in ihrem Biotop statt.

Haltung im Aquarium

Für die Haltung im Aquarium empfiehlt sich die eine Nachbildung des erwähnten sedimentreichen Felsbiotopes – steile Felsbarrieren mit einigen grossen Höhlen dazwischen und ein sandiger, von einzelnen grossen Steinen durchzogener Untergrund. Durch das nicht-territoriale Verhalten der Yellows muss keine grosses Augenmerk auf Sichtschutz gerichtet werden. Labidochromis caeruleus kann bereits in Becken ab 200 Litern gehalten werden. Als optimal wäre die Haltung kleiner Gruppen (3m/7w) zu bezeichnen. Die Art kann aber auch in Harems (mind. 1m/3w) gepflegt werden.Wie beschrieben, Arten der Gattung Labidochromis leben wenn, dann nur in sehr losen lockeren Gruppen.
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Synodontis lucipinnis

Dieser friedliche Geselle ist ein Schwarmfisch, der in einer Gruppe von nicht unter 5 Tieren gehalten werden sollte.
Im Gegensatz zu Synodontis Petricola der bis zu 25 cm groß werden kann, ist der kleinere Synodontis lucipinnis mit einer Gesamtgröße von 10 cm recht klein und bestens geeignet in unseren Tanganjika aber auch Malawibecken gehalten zu werden.

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Besatz im Aquarium Nur noch als Beispiel
Placidochromis sp. jalo 01.07.2014
Placidochromis sp. jalo 01.07.2014
Placidochromis sp. jalo 01.07.2014
Placidochromis sp. jalo 01.07.2014
Placidochromis sp. jalo 01.07.2014
Besatz im Aquarium Nur noch als Beispiel
Protomelas taeniolatus 01.07.2014
Protomelas taeniolatus 01.07.2014
Protomelas taeniolatus 01.07.2014
Protomelas taeniolatus 18.12.2013
Protomelas taeniolatus 18.12.2013
Besatz im Aquarium Nur noch als Beispiel
Sciaenochromis fryeri male 27.05.2013
Sciaenochromis fryeri male 27.05.2013
Sciaenochromis fryeri male 21.04.2013
Sciaenochromis fryeri male 21.04.2013
Sciaenochromis fryeri male 05.04.2013
Sciaenochromis fryeri male 15.02.2013
Sciaenochromis fryeri male 15.02.2013
Sciaenochromis fryeri male 15.02.2013
Sciaenochromis fryeri male 15.02.2013
Sciaenochromis fryeri male 15.02.2013
Sciaenochromis fryeri 12.01.2013
Besatz im Aquarium Nur noch als Beispiel
Aulonocara sp. ?Stuartgranti Maleri?
Maleri male vom 25.07.2013
Besatz im Aquarium Nur noch als Beispiel
yellow Männchen 21.04.2013
yellow Männchen 21.04.2013
Bild vom 16.12.2012
Bild vom 16.12.2012
Bild vom 16.12.2012
Synodontis lucipinnis
Synodontis lucipinnis
Synodontis lucipinnis
Revierstreitigkeiten 15.02.2013
Wasserwerte
Temp: 26°C
PH: 8,3
KH: 9
GH: 15
Nitrit: 0,00
Nitrat: 7 mg/l
Eisen: 0,05 mg/l
NH 4: 0,00 mg/l
NH 3: 0,00 mg/l
Wasserwerte werden wöchendlich überprüft
Wasserwechsel:wöchentlich 50%

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Warum die Wasserwerte ständig konntrolliert werden müssen:

Nitrit entsteht durch die oxidierende Tätigkeit der Filterbakterien aus Ammonium.
Nitrit ist ein Fischgift welches in höherer Konzentration ebenfalls tödlich ist. Es hat die Eigenschaft den Sauerstoffgehalt im Blut zu stoppen. In der Regel wird Nitrit recht zügig in Nitrat gewandelt und damit ist es wieder ungiftig für unsere Fische.
Eine zu geringe Einfahrzeit des Aquariums oder ein zu klein gewählter Filter bzw. zu viele Fische, sind meist die Gründe für zu hohe Nitritwerte.
Grenzwerte: bis 0,1 mg/l können es die Fische in der Regel ohne Schaden zu nehmen aushalten. Alles was darüber ist kann Gesundheitsschädigend bis tödlich sein.
Sollten die Werte nicht passen muss nach der Ursache gefahndet werden. (Filter Besatz ect.)
Ein sofortiger Wasserwechsel ist zu vollziehen.

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Nitrat ist eine stabile Stickstoffverbindung und stellt die Endstufe der bakteriellen Einweißzerlegung dar.
Nitrat kann durch normale Aquarienfilter nicht weiterverarbeitet werden und kann sich daher im Aquarium anhäufen. Pflanzen nehmen zwar teilweise Nitrat auf, aber Ammonium ist ihnen lieber und es fällt meist mehr Nitrat an, als die Pflanzen verwerten können.
Nitrat ist prinzipiell ungefährlich für unsere Fische. Aber wie immer ist auch hier ein Haken. In sauerstoffarmen Regionen wird Nitrat zu Nitrit zurück verwandelt und dann kann es wieder tödlich werden. Unser Trinkwasser hat z.B. eine Nitratbegrenzung: Diese liegt bei 50 mg/l doch liegt der Mittelwert deutlich darunter bei ca. 20 mg/l. Grund dafür ist, dass unser Körper auch sauerstoffarme Regionen hat, was bei höheren Werten für Kleinkindern gefährlich werden könnte. sauerstoffarmen Regionen wird Nitrat zu Nitrit zurück verwandelt und dann kann es wieder tödlich werden.
Unser Trinkwasser hat z.B. eine Nitratbegrenzung: Diese liegt bei 50 mg/l doch liegt der Mittelwert deutlich darunter bei ca. 20 mg/l. Grund dafür ist, dass unser Körper auch sauerstoffarme Regionen hat, was bei höheren Werten für Kleinkindern gefährlich werden könnte. Den Nitratwert senkt man am Besten mit einem Teilwasserwechsel.
Futter
FROSTFUTTER:
weiße / schwarze Mückenlarven
rote Artemia
Krill
Mysis
Cyclops
Malawimix
frische Garnelen klein geschnitten und portionsweise eingefroren

FLOCKEN/GRANULAT:
Söll Cichlid Pellets(small)
Söll Colour Pellets
Söll Super Kelp Pellets

Fütterung erfolgt unregelmäßig. D.h.an 2-3 Tagen in der Woche gibt es kein Futter.
Videos
Video
Video
Video
Sonstiges
folgt noch
Infos zu den Updates
20.06.2015

Heute wurde das Aquarium abgebaut und existiert somit nicht mehr.
Trotzdem werde ich es als Beispiel weiterhin bestehen lassen.
User-Meinungen
Markus B. schrieb am 12.03.2015 um 19:06 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Steffen,
ich war ja lange nicht online hier bei EB, ich muss sagen dein Becken ist nach wie vor ein Top Beispiel auf dieser Plattform.
Ich finde es sehr stimmig eingerichtet, macht wirklich Spaß, sich durch die Bilder zu klicken.
LG,
Markus
der Steirer schrieb am 17.09.2014 um 18:53 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
Hier schaut man echt immer wieder gerne rein!
Es passt einfach alles, top!
Lg Matthias
Sambia schrieb am 10.09.2014 um 20:01 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
das Becken ist ein Traum.
Wirklich ein Top-AQ
Die Beleuchtung setzt alles super in Scene.
Da kann mein Mbuna-Tank leider nicht mit halten.
Aber ich denke ich werde mir ein wenig Inspirartion bei Dir holen.
VG
Sambia
Der Schweizer schrieb am 10.09.2014 um 16:24 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Steffen
Sehr schönes Malawi-Becken! Kommt mir irgendwie bekannt vor:-)
Einzig das mit den `von Flo erstellten Artentafeln` kann ich so nicht im Raum stehen lassen... *grins*
lG Silvan
der Theoretiker schrieb am 21.07.2014 um 12:47 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
auch wenn da rechts oben schon 2 mal was blinkt: ein klasse Felsenbiotop mit einer stimmigen Ausstrahlung, daher ein Klick
für diesen Monat.
LG Matthias
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In diesem Beispiel wird die Verwendung von Produkten unserer Partner beschrieben:
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Steffen G das Aquarium 'Nur noch als Beispiel' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
31341 Aufrufe seit dem 22.04.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Steffen G. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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