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Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet

von JörgsMalawis
Offline (Zuletzt 16.10.2015)BlogBeispielKarte
Ort / Land: 
42929 Wermelskirchen / D
Aquarianer seit: 
2006
Mein Malawi
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Läuft seit:
August 2011
Grösse:
147x52x59 = 450 Liter
Letztes Update:
30.12.2011
Besonderheiten:
Komplettset "Amtra Wave Design 150", 3D-Rückwand Marke Eigenbau, komplett hinterschwimmbar

tatsächliches Innenvolumen unter Berücksichtigung von Glasstärken und Füllstandhöhe: ca. 420l

Nettovolumen unter Berücksichtigung von Bodengrund und Einrichtung: ca.320l
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Wasserspiele
Dekoration
Bodengrund:
25kg Mauersand

Ziemlich unregelmäßig verteilt. Da wo die Pflanzen stehen ist der Bodengrund am Tiefsten (schätze 7-8cm), an anderen Stellen im Becken werden es wohl kaum 3cm sein. Der Bodengrund sollte für Malawis aus Sand oder sehr feinem Kies bestehen, da fast alle Malawis gerne im Sand graben und diesen auch durch die Kiemen filtern um so Jagd auf Kleinstlebewesen im Sand zu machen.

Bei zu großer Körnung kann das schief gehen und der Kies in den Kiemen stecken bleiben. Auch auf Korallensand sollte verzichtet werden, zu hell zum einen, zum anderen sehr scharfkantig und damit Verletzungsgefahr für die Kiemen der Fische.

Ich habe mich für die preisgünstige Alternative feiner Mauersand aus dem Baumarkt entschieden. Der ist relativ dunkel und nicht zu fein. Wenn die Fische buddeln soll sich der Dreck ja auch wieder setzen und nicht stundenlang durchs Becken treiben...

Gewaschen habe ich den Sand vorher nicht extra. Gab für 3-4 Stunden eine ziemlich trüb-braune Suppe im Becken, aber innerhalb von ein paar Stunden haben sich die allermeisten kleinen Partikel gesetzt, am nächsten Morgen war das Wasser wieder kristallklar. Natürlich sollte man sicherstellen, dass der Sand keine netten chemischen Zusätze wie z.B. Pestizide enthält, was sonst böse enden könnte.
Aquarienpflanzen:
Drei kleine Anubias, Pflanzen müssen nicht sein im Mbuna-Becken, aber schaden tun sie ja auch nicht. Wachsen auf/zwischen den Steinen und sind recht robust und kommen mit wenig Licht und Nährstoffen aus. Außerdem sollen die Pflanzen Gift bzw. Bitterstoffe enthalten, weshalb sie eigentlich von nichts angeknabbert werden.

Amazonas-Schwertpflanze, stammt aus Südamerika und mag daher eigentlich eher saures und weiches Wasser... darüber hinaus sind sie bei guter Beleuchtung recht anspruchslos und pflegeleicht. Mal schauen wie lange sie in meinem Becken durchhalten. ;)
Anubias
Nochmal Anubias
Amazonas Schwertpflanze
Pflanzen im Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Pflanzen im Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Pflanzen im Aquarium Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet
Durchgang hinter linke Seite
Seite rechts
schöne Steine
Steine, Steine, Steine
Weitere Einrichtung: 
Rückwand und Seitenteile Marken Eigenbau

150kg "Nero Ebano" anthrazitfarbener Marmorbruchstein

Die Rückwand und die Seitenteile wurden so gemacht, dass sie von den Fischen komplett hinterschwommen werden können. Zwei seperate Steinaufbauten links und rechts, sowie die bei den Innenfiltern und Seitenwänden geräumig hinterschwimmbare Rückwand erleichtern die Revierbildung unter Streithähnen und bilden Rückzugsmöglichkeiten.

Für den Bau der Rückwand habe ich handelsübliches Styropor verwendet sowie Portlandzement Cem II/A-LL. Ansonsten kann man auch den Cem I verwenden, von allem anderen würde ich die Finger lassen. Die Bezeichnung des Zements gibt an, dass dieser neben Portlandzementklinker noch 6-20% (das ist das "A") Zusätze enthält, die in diesem Fall "LL" also Kalkstein mit geringem organischen Anteil sind. Wenn der Zement dann noch chromat-arm ist, sollte eigentlich nichts schiefgehen können. Mit allem anderen wäre ich wie gesagt vorsichtig für den Aquarien-Einsatz... was in Flugasche oder Hüttensand für Giftstoffe enthalten sein könnten, weiß man ja nicht sooo genau...

Becken muss noch von außen verkleidet werden, damit man nicht mehr auf das Styropor von der Rückwand schaut. Dazu wollte ich es einfach von außen mit schwarzer Möbelfolie bekleben.
Rückwand Rohbau 1
Rückwand Rohbau 2
Seite links fertig
Rückwand linker Teil fertig
Rückwand rechter Teil fertig
Seite rechts fertig
Seite links
Bodengrund feiner Mauersand
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
1x Tropical River 54 W... ist vom Prinzip her absolut passend, kaum rot und orange im Spektrum enthalten. Man sieht am Spektrum dass es eine 3-Banden-Röhre ist und keine Vollspektrum. Aber da es vom Prinzip her passend ist, werde ich bis auf weiteres bei diesem Leuchtmittel bleiben. Ca. 10 Punkte im Farbwiedergabeindex sind mir erstmal keine Investition von über 20 € wert.

Beleuchtungszeit 10-22 Uhr

Die Röhre ist außerdem zu ca. der Hälfte mit Alufolie umwickelt, um die Helligkeit zu reduzieren. Da manche der von mir gepflegten Fische nicht in Wassertiefen oberhalb von 15m vorkommen, sollte die Beleuchtung schon ziemlich gedämpft sein. Außerdem sollte das Leuchtmittel im Optimalfall keine Rotanteile und kaum orange Farbanteile aufweisen, da diese bis zu diesen Wassertiefen absorbiert werden.

Durch das Umwickeln mit der Alufolie und eine starke Oberflächenbewegung habe ich es auch geschafft, dem Leuchtbalken zum Trotz in den Randbereichen ein "natürliches" Spiel von Licht und Schatten durch die Wasseroberfläche zu erzeugen. (Unter natürlichen Bedingungen erzeugt die Sonne, die zwar ein Himmelsobjekt mit messbarer Ausdehnung von ca. 0,5° ist, einen Lichtkegel der eher einer Punktlichtquelle entspricht. Der Lichtkegel breitet sich kugelförmig aus und die Beleuchtungsstärke reduziert sich mit dem Quadrat der Entfernung. Vollkommen natürlich ist, dass die Wasseroberfäche Schatten und helle Reflexe auf den Grund wirft, wegen der Lichtbrechung an der Oberfläche und der Bewegung der selbigen. Dieses Spiel von Licht und Schatten ist im Aquarium aber unter einer Leuchtröhre schwer zu erzeugen, da die Röhre eine zu große Fläche ausleuchtet, der Lichtkegel sich absolut nicht kugelförmig ausdehnt und die Beleuchtungsstärke in der kurzen Distanz eher linear abnimmt. Das alles hat zur Folge, dass der Schatten der von dem einen Stück Leuchtröhre theoretisch geworfen würde, von dem Licht einer anderen Stelle der Leuchtröhre überlagert wird. Wenn man genügend abdeckt, sodass über die gesamte Fläche nur an paar cm schmalen Ritzen das Licht austritt, geht es in diesen Bereichen trotzdem... einigermaßen...)

Beleuchtungspause: Gibts bei mir nicht... reduziert nur durch Erhöhung der Schalthäufigkeit die Lebensdauer der Leuchtröhre.

Ein spezielles Mond- oder Nachtlicht gibt es bei mir auch nicht. Durch ein Fenster in der Essecke fällt immer etwas Licht von der Haustürbeleuchtung des Nachbarhauses ins Wohnzimmer, das reicht als "Mondlicht" und ist vollkommen kostenlos, grins.
Filtertechnik:
2x Amtra Wave Black Box 400
eheim Biopower 240 Innenfilter
Sera F700 Innenfilter am Boden
Filtervolumen knapp 20l
(Tonröhrchen->Zeolith->Filterwatte)

Pumpleistung ca. 2.850l/h


Die beiden zum Set gehörigen Amtra-Innenfilter befinden sich jeweils hinter den beiden Rückwandhälften. Die anderen beiden Filter hinter den Seitenteilen, wobei der Sera-Filter am Boden steht und für etwas Strömung im Bodenbereich sorgt, während die anderen drei mit ihren Pumpausläufen für ordentlich Oberflächenbewegung sorgen. Durch diese Anordnung muss ich mir keine Sorgen machen, dass Wasser hinter der Rückwand stehen bleibt und fault.

Insgesamt wird ca. der 9-fache Netto-Inhalt pro Stunde umgewälzt.
Weitere Technik:
Thermometer, Schlauch zum Wasser ablassen, Eime+Gießkanne zum Befüllen, digitale Portionswaage zum Abmessen der Natron-Beigaben
Alu-Kastrierte Leuchtmittel
für genügend Oberflächenbewegung ist gesorgt
Spektrum der Tropical River Leuchtröhre
Besatz
Besatz ist mehr oder weniger katastrophal...

Ich dachte ich hätte:
Labidochromis Caeruleus Yellow 2,4
relativ friedlicher Mbuna, der keine Reviere bildet. Ausgewachsene Männchen können 10-15cm groß werden. Keine "richtigen" Mbunas, fressen eher Insekten&Co. Vorkommen in Tiefen zwischen 15 und 25m. Leben im Felsbiotop mit Sandzonen.

Labidochromis sp. Mbamba Bay 1,3
Männchen verteidigen zur Paarung ein Revier, sonst relativ friedlicher Mbuna. Männchen ca. 8-9cm groß. Aufwuchsfresser. Vorkommen in Tiefen zwischen 15 und 30m. Leben im Felslitoral und teilweise auch in den Übergangszonen.

Labidochromis chisumulae 2,2
Relativ friedlicher, kleiner Mbuna. Bildet keine Reviere. Männchen 6-8cm. Vorkommen in Tiefen zwischen 3 und 20m. Bewohnt sedimentreichen Teil der Übergangszonen und frisst Insekten. Eher selten im Handel.

Maylandia/Metriaclima Lombardoi 4,8
Absolut nicht friedlicher Mbuna. Männchen revierbildend und ziemlich aggressiv. Männchen erreichen eine Größe von 10-12 cm. Vorkommen im Felslitoral zwischen 7 und 25m Tiefe. Frisst Aufwuchs. Becken sollte gut strukturierte Felsaufbauten haben und genügend groß sein aufgrund der hohen innerartlichen Aggression.

Sciaenochromis Fryeri 1,3
Fischfressender Räuber der Übergangszonen zwischen 5 und 30m. Männchen werden 15 bis 20cm groß. Männchen eher territorial, besetzen eine Höhle die sie zu Jagdausflügen verlassen. Weibchen schwimmen in Schulen durchs Litoral umher und machen Jagd auf junge Mbunas.

Die Zusammenstellung mit den Labis + Fryeri und Pseudotropheus war nicht optimal. Am Besten sollten die Ps. weichen.

Hinzu kommt, dass sich gezeigt hat, dass einiges am Besatz leider nicht mal so ist, wie es gedacht war.
Bin mir relativ sicher auf Grund meiner Beobachtungen, dass es sich bei den Yellows und den Chisumulae um 3,3 und 3,1 handelt statt 2,4 und 2,2 wie angenommen.
Die Gruppe von 4 orangen Fischen die ich als Ps. Lombardoi gekauft habe, entpuppt sich als Ps. Saulosi, ein Männchen färbt sich gerade aus. Ob sich noch mehr Männchen in dieser Gruppe "outen" bleibt abzuwarten.
Somit haben wir einen noch nicht ganz klare 1,3-Harem von Ps. Saulosi und eine 0,8 Gruppe von Ps. Lombardoi. Wenn meine Lombardoi-Weibchen tragen sollten, muss ich mir keinen Kopf machen ob es eine Kreuzung ist, es ist auf jeden Fall eine...

Wunschbesatz von mir wäre jetzt:
S. Fryeri 1,3
L. caer. Yellow 3,7
L. chisumulae 3,7
L. Mbamby Bay 1,3
und dazu vielleicht noch einen Synodontis... mal schauen, wie ich dahin komme...
Sciaenochromis Fryeri
S. Fryeri Weibchen im Kopfstand
unten die Ps. Lobardoi Weibchen
von allem ein bißchen
Labidochromis chisumulae (m)
Labidochromis chisumulae (w)
Labidochromis chisumulae (w)
Labidochromis sp. Mbamba Bay (m)
Labidochromis sp. Mbamba Bay (w)
Labidochromis sp. Mbamba Bay (w mit dicke Backen-Ansatz)
Labidochromis caeruleus "Yellow" (m)
Labidochromis caeruleus "Yellow" (w)
Labidochromis caeruleus "Yellow" (w)
Sciaenochromis Fryeri (w)
Sciaenochromis Fryeri (m)
Sciaenochromis Fryeri (m)
Sciaenochromis Fryeri (m+w)
Labidochromis-Baby 4-5mm
Labidochromis caeruleus Yellow
Sciaenochromis Fryeri w
Ps. Lombardoi m in Kriegsbemalung
Mbuna Baby-Foto
Baby Foto das nächste
Und noch ein Baby-Foto
Labidochromis chisumulae
Labidochromis "irgendwie-nicht-so-gelb-Yellow"
Baby
nochmal Baby
geniales Versteck
hier fühl ich mich sicher
das ist doch kein Lombardoi...!?
Wasserwerte
Im Becken:
Temp. 24-29 Grad je nach Außentemperatur
GH 5
KH 8
NH3/NH4 < 0,25 mg / l (unter Nachweisgrenze)
NO2 < 0,3 mg / l (unter Nachweisgrenze)
NO3 25 mg / l
PO4 2mg / l
Fe 0 mg
O2 (am Abend) ca. 6 mg
CO2 (aus Tabelle bestimmt anhand pH und KH) 2,4 mg / l
(gemessen nach TWW mit Tetra Testkoffer)
KH/pH erhöht über Zugabe von 20g Natron / 100l
Zur Wasseraufbereitung nutze ich nichts
Wasserwechsel wöchentlich ca. 45%-50%

Aus der Leitung kommt ziemlich sauberes, keimfreies, weiches Wasser mit wenig Schadstoffbelastungen:
Wasseranalyse vom Versorger
Futter
sera vipagran (Rohprotein 40,4%, Rohfett 8,7%, Rohfaser 3,4%)

sera vipachips (Rohprotein 32,4%, Rohfett 7,5%, Rohfaser 5,6%)

O.S.I. Cichliden-Flockenfutter (Rohprotein 46%, Rohfett 7%, Rohfaser 4%)

O.S.I. Spirulina Flakes (Rohprotein 41%, Rohfett 4%, Rohfaser 6%)

JBL Novo Rift... soll was für Malawi-Algenfresser sein, genaue Zusammensetzung steht aber nicht drauf.

Sera Spirulina Tabs (Rohprotein 48,2%, Rohfett 8,6%, Rohfaser 5%)

Frostfutter selbstgemacht:
1 Packung sera FD mixpur (Trockenmischung mit Daphnien, Tubifex, Artemias-Shrimps und roten Mückenlarven)
300g Seelachs, 250g Shrimps, 1 Karotte, 1 rote Paprika, 1 Knoblauchzehe, 2 Salatherzen, 500g Blattspinat, 300g Erbsen, ein paar Tropfen Olivenöl, 1 Multivitamin+Mineral-Tablette, Gelatine

(Ja, rote Mückenlarven kommen nicht mehr rein, weil sie nichts für Malawis sind. Diese roten MüLas waren aber bereits getrocknet, wurden noch gekocht und geschreddert und sind auch nur in geringen Spuren vorhanden.)

Nordsee-Garnelen

gefüttert wird morgens und Abends, mal dies, mal das. Frostfutter bevorzugt am Tag vorm Wasserwechsel oder direkt vor dem Wasserwechsel.
Sonstiges
Durch die zahlreichen Verstecke und die vielen schmalen Ritzen werden wohl einige Jungtiere durchkommen. Zur Zeit habe ich bereits mindestens 3-5 kleine Mbuna-Babys im Becken, die sich bisher so schlau zeigen, sich nicht fressen zu lassen. Die Kleinen haben jetzt eine Größe von 10-15mm erreicht, schätze ich. (Der Jagdtrieb meiner S. Fryeri scheint noch okay zu sein, sobald die einen von den Kleinen sehen setzen die sofort Kurs. Aber die Kleinen sind dann schneller weg, als man gucken kann...)

Da ich in meinem Gesellschaftsbecken nicht für Artenreinheit garantieren kann (Malawis kreuzen sich wild untereinander, da alle heutigen Arten im See sich aus wahrscheinlich ursprünglich nur 2 Arten entwickelt haben), werden keine Fische mein Aquarium verlassen, außer eventuell in den Napf des Katers...

Etwas Sorge macht mir momentan der S. Fryeri Bock der zunächst eine Augentrübung zeigte, die aber wieder abgeklungen ist, sich aber nun sehr ruhig und zurückgezogen verhält. Ansonsten keine äußerlichen Auffälligkeiten soweit bemerkt. Nur dass er sich sehr zurückzieht, sehr still ist und wenig frisst, was kein gutes Zeichen sein kann. Bin aber auch kein Freund von Behandlung auf Verdacht mit irgendwelchen Medis und sowas. Blindwütiger Einsatz der Chemiekeule bringt mehr Schaden als Nutzen...
Infos zu den Updates
Selbstgebautes Frostfutter probeweise verfüttert, kommt gut an.

10.09.:
Non-Mbunas außer S. Fryeri zurück zum Händler, Becken zum Fangen nochmal komplett ausgeräumt und neu wieder aufgebaut.

Aus S. Fryeri 1,1 habe ich 1,3 gemacht, aber für die Ps. Lombardoi nur 2 Weibchen für die 4 Böcke bekommen... mal schauen wo ich noch 5 oder 6 herbekomme...

Für mehr Wasserbewegung in den Bodenbereichen Sera F700 Innenfilter in der hinteren rechten Ecke unten versteckt.

Pumpen mit Schlauch und Verbindungsstücken besser im Filterkasten versenkt.

13.09.:
Sera deep sea Leuchten zwei Stück geholt... 5cm zu lang, lol. Brauche 115cm nicht 120cm :( morgen umtauschen, aber richtige haben die nicht vorrätig, also warten...

Zusätzliches Futter geholt JBV Novo Rift, soll wohl gut sein für Malawis die Algen fressen, was genau drin ist, steht nicht drauf.

Und einen Haufen neue Fotos gemacht. Hab alles manuell gemacht um die Helligkeit realitsgetreuer abzubilden. Wenn man die Digi-Cam belichten lässt, wie die es für richtig hält, sieht es ja so aus als könnten meine Fische unter den Lampen Sonnenbrand kriegen, was bei Weitem nicht der Fall ist.

15.09.
Beckengröße und Volumen reduziert auf tatsächliches Innenmaß und Wasserstandshöhe.

17.09.
Bau der Rückwand begonnen...

28.09.
erster Babyfisch entdeckt, scheint ein Labidochromis Yello zu sein... mal gucken ob er überlebt. ;)

02.10.
Rückwand eingesetzt, ausführliche Foto-Updates

04.10.
Nochmal an den Lampen gefrickelt... grüne Farbfolie drumgewickelt um Lichtverhältnisse von paar Meter tiefe zu simulieren.

Alles abgedichtet und fetten Kompressor dran, um Wasserdruck von paar Meter tiefe zu simulieren. Ne, der Kompressor ist nur Spaß... :P

07.10.
Foto-Update: Baby-Fotos und Ps. Lombardoi in Kriegsbemalung

09.10.
ein Innenfilter hat den Geist aufgegeben, war schon was älter... hab den durch einen eheim Biopower 240 ersetzt

10.10.
Nordsee-Garnelen verfüttert... meine S. Fryeri haben der Redewendung "den Hals nicht voll genug kriegen" eine neue Bedeutung verliehen. ;)

14.10.
neue Bilder mit neuen Steinen und neuem Bodengrund. Wasser ist noch etwas trüb von Schwebstoffen aus dem Sand, die legen sich noch.

17.10.
neues Hauptbild nach Reduzierung der Beleuchtung, die Röhre ist jetzt zu ca. der Hälfte mit Alu umwickelt, hauptsächlich bei den Pflanzen noch das Licht.

20.10.
Beschreibung etwas überarbeitet, neue Bilder

22.10.
Besatz-Info aktualisiert, tragendes Fryeri-Weibchen hat freigelassen, einen kleinen habe ich gesehen bisher. Habe Temperatur zur Behandlung vorübergehend auf 30° C angehoben, was eine sofortige Verbesserung bei den 2 angeschlagenen Fryeris mit sich brachte.

Hab mal ein Spektrum zu dem bisher von mir verwendeten Leuchtmittel Amtra Tropical River gefunden. Hab es als Bild bei Technik eingestellt.

24.12.2011:
Wasserwerte vollständig eingestellt, der Weihnachtsmann war mit dem Testkoffer da. ;)

Sonst nichts neues, außer einem Haufen Jungfische, die immer mehr werden. Im Moment so ca. 10 Stück die >2 cm sind...

30.12. Wasserwerte aktualisiert
User-Meinungen
Malawi-Guru.de schrieb am 23.10.2011 um 19:10 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Jörg
Die bewertung von Marco unterschreibe ich sofort.....ansonsten arbeite weiter dran, letztlich bist du derjenige der sich freuen wird wenn alles mal umgestellt ist.
Weiter so!
LG
Flo
TheToxicAvenger schrieb am 18.10.2011 um 21:01 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Jörg,
ich finde dein Becken jetzt echt super. Für mich ist dein Becken momentan das non plus ultra was die positive Entwicklung angeht. Du hast dir die Ratschläge wirklich gut umgesetzt und hast dir auch selbst viel Wissen in kurzer Zeit angeeignet. Ich finde das verdient aller größten Respekt...es gibt nämlich auch ganz `beratungsresistente` hier ^^
Viel Spaß noch mit deinem tollen Tank ;)
Gruß Micha
bossie1704 schrieb am 16.10.2011 um 22:42 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Jörg,
ist das das gleiche Becken wie das mit den weißen Händen *lol* - ist kaum wieder zu erkennen.
Sieht mal gleich richtig super aus. Jede Menge Steine, gut für die Mbunas. Die Auswahl der Steine ist klasse (kenn ich irgendwo her;-))
Was den Besatz bzgl. der FUtteransprüche angeht, hat Micha natürlich recht. Die Labidochromisarten sind eigentlich die einzigen, die man, zumindest auf so kleinem Raum mit Non-Mbunas halten kann, bzw. sollte. Da aber die Einrichtung klar auf Mbunas ausgerichtet ist und da die Fryeri aufgrund ihrer Größe für das Becken schon echte Brummer werden, bin ich nach wie vor der Meinung eher sich auf die Mbuna-Arten zu beschränken.
Nichts desto trotz, hat sich das Becken absolut zum Vorteil entwickelt. Eine winzige Kleinigkeit könntest du allerdings noch umsetzen, sofern die Fotos nicht täuschen. Die Beleuchtung wirkt mir insgesamt noch ein wenig zu hell. Zwar hast du mit nur einer 54 Watt-Röhre für die Beckengröße die Beleuchtung nicht überdimensioniert, aber wenn die Röhre ungedimmt, bzw. nicht abgedunkelt abstrahlt, ist es immer noch sehr hell. Ich würde hier und da mit Alufolie und Fliegengitter abdunkeln, dann passt es. Trotzdem kein Grund nicht die vollen Punkte zu vergeben;-)
LG
Frank
Sebastian K. schrieb am 15.10.2011 um 18:17 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wow Jörg, ganz ganz große Klasse!!!
Die neue Dekoration gefällt mir wirklich ausgesprochen gut, hast du sehr gut hinbekommen. Für Mbunas ist das wirklich ein vorbildlicher Lebensraum, wirklich kaum zu toppen.
Gut, wegen dem Besatz weißt du ja Bescheid, brauch ich nicht mehr drauf eingehen. Ich würde die Lampen noch ein klein wenig mehr abdunkeln. Weißt ja wie`s ist, im Dunkeln ist gut munkeln ;-)
Aber ansonsten gibt`s nicht zu kritisieren, super!
Gruß, Sebastian
TheToxicAvenger schrieb am 15.10.2011 um 09:15 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Jörg,
also so sollte ein Mbuna Becken aussehen...hast du echt gut hinbekommen, die Anordnung der Steine sieht natürlich aus und du bietest deinen Pfleglingen jede Menge
Versteckmöglichkeiten...also TOP! Gefällt mir persönlich sehr gut.
Meinen Vorrednern pflichte ich bei was den Besatz angeht...
Ich persönlich empfinde aber nicht den Fryeri als Problem, die Labidochromis -Arten sind Mbunas die proteinreiches Futter vetragen oder sogar brauchen und mit dem Fryeri gut zu halten sind.
Ich finde eher, dass die Aufwuchsfresser aus dem Becken raus müssten.
Es sollte nicht pauschalisiert werden zwischen Mbuna und NonMbunas...sondern zwischen den Ernährungstypen...
Und noch was...lass bitte die roten Mückenlarven aus dem selbstgemachten Frostfutter...die sind nix für Malawis.
Gruß Micha
< 1 2 3 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User JörgsMalawis das Aquarium 'Republik Klein-Malawien, Mbuna-Gebiet' vor. Das Thema 'Malawi' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
98844 Aufrufe seit dem 06.09.2011
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User JörgsMalawis. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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