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| Bezeichnung: |
sandjäger biotop |
| Typ: |
Malawi |
| Läuft seit: |
30.05.2010 |
| Grösse: |
200 x 70 x 70 = 980 Liter
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| Letztes Update: |
18.03.2012 |
| Besonderheiten: |
sandjäger biotop
Dieses Becken ist ein Biotop-Aquarium, welches die seichte Sandzone unmittelbar an den Felskanten des Malawisees, mit den dort Lebenden Sandcichliden und Jägern, wiedergibt
><((((°> Becken- + Unterbau-Konstruktion:
Das Becken inklusive Kammerfilter (Schwarzglas) ist eine Sonderanfertigung:
~~~ 15mm Floatglas stoßverkebt,
~~~ Plexiglasscheibe (5mm) auf Bodenplatte verklebt - zur Glasesentlastung
~~~ Unterbau-Möbel vom Schreiner in Ahorn
~~~ Ausgleich von Unebenheiten durch 1,5cm starke Styroporplatte
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| Bodengrund: |
~~~ 80 kg grauer Quarzsand (Körnung: 0.8 - 1.2 mm)
~~~ 15 kg schwarzer Sand (Körnung: 0.8 - 1.2 mm)
Der Bodengrund soll bewusst dunkel gehalten werden. Helle Farben reflektieren das Licht der Beleuchtung entsprechend stark, während dunklere Farben Licht eher absorbieren. Auf diese Weise kann ein natürlicher Lebensraum optimaler nachgestaltet werden. Unsere Fische haben das instinktive Empfinden, dass hell "OBEN" und dunkel "UNTEN" ist. Wenn wir dieses Wissen also nach bestem Gewissen umsetzen, können wir Stresssituationen für unsere Tiere weitgehenst vorbeugen.
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| Pflanzen: |
~~~ circa 100 Halme getrockneter und mit PVC behandelter Schilf
~~~ 5x Ziegel Phragmites australis ssp. humilis – Zwergschilfrohr
><((((°> Phragmites australis ssp. humilis – Zwergschilfrohr
Das gemeine Schilf bzw. das Schilfrohr (Phragmites australis) zählt zur Familie der Süßgräser (Poaceae) und kommt, mit Ausnahme der Antarktis, weltweit auf allen Kontinenten vor.
Schilf zählt zu den Sumpfpflanzen und wächst typischerweise an den Rändern von Sumpfgebieten mit hohem Grundwasser-Spiegel (Röhricht-Zone) oder an Gewässer-Rändern.
Die Vermehrung von Schilf erfolgt (neben der Verbreitung von Samen) überwiegend über mehrere Meter lange Ausläufer der Wurzeln oder auch durch lange, horizontal wachsende Halme, an deren Knoten sich wiederum Wurzeln bilden.
Europäische Schilfe werden abhängig von ihrer Wuchshöhe in drei Unterarten der Gattung Phragmites gegliedert:
~ Zwergschilfrohr (Phragmites australis ssp. humilis): Höhe bis 1 M
~ Schilfrohr (Phragmites australis ssp. australis): Höhe bis 4 M
~ Riesenschilfrohr (Phragmites australis ssp. altissimus): Höhe bis 10 M
Info: aufgrund der starken Verwurzelung (Vermehrung) und der dadurch entstehenden Beeinträchtigung eines lockeren Bodengrundes, wird Schilf grundsätzlich nicht für die Aquaristik empfohlen. In grossen Becken und bei entsprechend regulierender Pflege, stellt diese Pflanze aber im Sinne von Biotop-Aquarien eine echte Bereicherung dar. Gerade das natürliche Biotop meiner Sandcichliden und Jäger wird durch kilometerlange Schilfgürtel gerändert. Um dieses Biotop möglichst naturnah nachzustellen und dennoch den begrenzten Raum meines Aquariums mit zu berücksichtigen, ist meine Wahl auf das Zwergschilfrohr (Phragmites australis ssp. humilis) gefallen.
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| Weitere Einrichtung: |
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| Beleuchtung: |
~~~ 1x Swiss Lightning African Lake T5, 10`000 K, 36W
~~~ 1x Swiss Lightning Natural Green T5, 10`000 K, 36W
Beide Leuchtmittel strahlen erhöhte Blau-, Grün- und Gelb-Anteile ab, was einer Wassertiefe zwischen 10 und 20 Metern entspricht. Keine Röhre weist einen Rotanteil auf. Während der Orange-Anteil bei der hinten positionierten Natural Green beinahe Null ist, wird die vorne positionierte African Lake durch einen leichten Orange-Peak charaktierisiert und wird bei Sonnenhochstand (Haupttageszeiten) zugeschaltet. Während dem Sonnenhöchststand dringen die Lichtwellen in sehr steilem Winkel ins Wasser ein, was bedeutet, dass die einzelnen Farben etwas grössere Tiefen erreichen, als bei einem flachen Eintrittswinkel (Randzeiten).
Nähere Informationen zur optimalen Beleuchtung sind unter folgendem Link zu finden:
BLOG: Lichtverhältnisse im Wasser / Malawisee
><((((°> Beleuchtungszeiten:
~ Natural Green (hinten): 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr
~ African Lake (vorne): 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr
~ Moonlight (blue): 21:55 Uhr bis 01:00 Uhr
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| Filterung: |
><((((°> Filter-Konstruktion:
4-Kammer-Bio-Innenfilter mittels Schwarzglas direkt links ins Hauptbecken eingebaut. Filtervolumen: 63 Liter
><((((°> Filtermedien:
~~~ Vorfilter: Watte
~~~ Biofilter 1: Blaue Filtermatte verschiedenporig
~~~ Biofilter 2: Natur-Zeolith + blaue Filtermatte feinporig
~~~ Klarwasserkammer: Kalksteinbruch (ca. 5 Liter / Stabiliserung KH)
~~~ Pumpe: (NEW) Eheim Compact+ 2000 (gedrosselt auf 1000 Liter / h)
><((((°> Beschreibung des Filterkonzepts:
Ich filtere über 4 Filterkammern. Im Vorfilter wird das Wasser mechanisch gereinigt, das bedeutet, Schwebeteilchen herausgefiltert. Nur mechanisch sauberes Wasser gelangt danach in die erste Biofilter-Kammer. In dieser Kammer durchsickert das Wasser zuerst grobporige und danach feinporige Filtermatten. Die Bakterien auf den Filtermatten wandeln das giftige Nitrit in das eher unbedenkliche Nitrat um. Weiter wird das Wasser in die zweite Biofilter-Kammer geleitet, welche mit Zeolith gefüllt ist. Zeolith wird vorwiegend in der Teichfilterung verwendet und hat die Eigenschaft, dass es sehr grosse Siedlungsfläche für Bakterien bietet, welche effizient Nitrat abbauen. Der eigentlich durch die Nitrifikation normale stetige Anstieg von Nitrat im Wasser wird so extrem hinausgezögert. Rein in Betracht der chemischen Wasserwerte könnte ich bei meinem Becken nur noch alle 2 Monate einen Wasserwechsel durchführen. Schlussendlich gelangt das Wasser in die Klarwasserkammer von wo aus es über eine Eheim Compact+-Pumpe ins Becken zurückgepumpt wird.
><((((°> Strömung:
2x Tunze Turbelle Nanostream 6055 (je 1000 - 5500 Liter / h) direkt in vorbereitete Schächte in der Rückwand integriert. Die beiden Pumpen bewegen das Wasser in entgegengesetzter Richtung. Diese Strömungsrichtungen werden benötigt, wenn dann zum späteren Zeitpunkt die Wellensimulationen (via Tunze Multicontroller 7096) effizient sein soll.
><((((°> Bedürfnisse an die Wasserqualität:
Frischwasser ist für Malawis sehr wichtig, weshalb trotz oben beschriebener Filterung, wöchentlich ein Teilwasserwechsel gemacht werden soll! Es ist NICHT nur die Wasserchemie, welche das Wohlbefinden der Fische beeinflusst :-)
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| Weitere Technik: |
><((((°> Temperaturregelung:
~~~ Juwel Regelheizer 300W (für Aquarien bis 450 Liter)
Die Stabheizung habe ich in der Klarwasserkammer meines Biofilters positioniert, wodurch das erwärmte Wasser mittels der EHEIM Compact+2000-Pumpe ins AQ gepumpt wird.
><((((°> pH-Controlling:
~~~ Aqua Medic pH-Controller (konstante pH-Wert-Kontrolle)
><((((°> Abwesenheits-Assistent:
Um mein Schaubecken auch während Abwesenheiten wie Urlaub selber unter Kontrolle zu haben, habe ich eine Netwerk-Überwachungskamera AXIS 213 PTZ installiert. Die Cam hat einen integrierten Webserver und kann von jedem PC mit Internet-Anschluss weltweit angesteuert werden. Ich habe die Cam über das das Home Wireing unseres Neubaus direkt mit dem ADSL-Router verbunden und kann nun über ein Web-Interface, und einen kleinen Joystick bequem die Cam schwenken und zoomen. Ist fast so, als ob ich selber vor meinem Becken sitzen würde (allerdings ca. 2 Sekunden zeitverzögert).
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Mein Becken orientiert sich an der in die Sandzone auslaufenden Übergangszone des Malawisees.
Wichtig für die Besetzung meines Beckens war mir vor allem die Gruppenhaltung bei den friedlichen Sandcichliden, sowie die Haremshaltung bei den eher einzelgängerisch lebenden Räubern. Einerseits zeigen die Tiere in grösseren Gruppen Ihr natürliches Verhalten viel eher und andererseits wirken schöne grosse Gruppen für den Betrachter viel satter.
><((((°> Jäger / Fischfresser:
~~~ Dimidiochromis kiwinge (1m / 2w)
~~~ Mylochromis gracilis (1m / 2w)
~~~ Sciaenochromis fryeri (1m / 2w)
><((((°> Sandcichliden:
~~~ Placidochromis electra (6m / 11w) WFNZ
Für weitere Informationen einfach die verlinkten Art-Namen klicken, dann werdet Ihr automatisch zum Artenverzeichnis auf www.malawi-guru.de umgeleitet.
><((((°> Zusatz-Info Dimidiochromis kiwinge:
Grundsätzlich wird der Kiwinge für Becken ab 1000 Liter und einer Mindestkantenlänge von 300 Zentimeter empfohlen. Bei meinen Tieren handelt es sich noch um Jungtiere, welche durch einen Zufall in meinen Besitz gelangt sind. Sobald die Tiere die kritische Grösse erreicht haben, werden sie entweder in mein geplantes Grossbecken, oder aber in ein durch mich betreutes öffentliches 8000-Liter-Showbecken umziehen.
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><((((°> Messdaten vom: 02.01.2012
~~~ Temp: 24,7°
~~~ pH: 8.08 (elektronisch gemessen)
~~~ KH: 7° dKH
~~~ GH: 4° dGH
~~~ Nitrat: 5 mg/l
~~~ Nitrit: nicht nachweisbar (0)
~~~ NH 4 - 0.00 mg/l
~~~ NH 3 - 0.00 mg/l
~~~ Cu - 0.00 mg/l
><((((°> Tuning Wasserwerte:
Unser Leitungswasser weist eine geringe GH von lediglich 4 auf, was die Regulierung und Feineinstellung der für Malawis benötigten Wasserwerte massiv erleichtert. Die KH wird konstant durch einen Teil des Filtermaterials und durch "AquaDur Malaw/Tanganjia"-Salz nach oben gedrückt, wodurch ich auch das Verhältnis KH>GH erzielen konnte. Durch die höhere KH und die sehr starke Wasseroberflächenbewegung stabilisiert sich in Folge auch der pH-Wert auf nahezu perfekten Werten von 8.10. Im Nitrifikationsprozess spielt das im Biofilter eingebrachte Zeolith eine zentrale Rolle. Es baut unter anderem Nitrat ab und lässt dessen Wert niemals über 10mg/l ansteigen.
><((((°> Wasserwechsel:
~~~ 1x wöchentlich ca. 50%
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><((((°> Trockenfutter:
~~~ TETRA Cichlid XL Flakes
~~~~~ (Fisch, Getreide, Weich- + Krebstiere, Algen, 48% Rohproteine)
~~~ Tropical Cichlid Color
~~~~~ (Fisch, Getreide, Weich- + Krebstiere, Krillmehl, Spirulina, 48% Rohprotein, Beta-Carotin)
~~~ SERA granured
~~~~~ (Fischmehl, Weizenmehl, Gammarus, Pankton + Spirulina, 40,3% Rohprotein)
~~~ SÖLL Organix Cichlid Flakes
~~~~~ (Lachs, Hering, Dorsch, Heilbutt, Shrimps, 40% Rohprotein)
~~~ SÖLL Organix Cichlid Pellets
~~~~~ (Lachs, Hering, Shrimps, 35% Rohprotein)
~~~ SÖLL Organix Shrimp Sticks
~~~~~ (Shrimps, Lachs, Hering, 38% Rohprotein)
><((((°> Frostfutter:
~~~ weisse Mückenlarven
~~~ schwarze Mückenlarven
~~~ Krill
~~~ Daphnien
~~~ Spinat
~~~ Gurus Gala-Dinner (Krevetten nach Gurus BLOG "Frostfutter selbst gemacht!!!")
><((((°> Lebendfutter:
~~~ Wasserflöhe (nach Verfügbarkeit Zoofachhandel)
~~~ weisse Mückenlarven (nach Verfügbarkeit Zoofachhandel)
~~~ Jungfische, welche direkt im Hauptbecken geboren werden
~~~ Enchyträen + Tubifex (werden nachts in den Bodengrund gesetzt)
><((((°> Urlaubsfütterung:
Aktuell steuere ich die Fütterungen während Abwesenheiten über den Futterautomat 3581 von Eheim. Allerdings kann ich diesen nur beschränkt "online" bedienen.
Wenn mir jemand einen Tipp geben kann: ich suche einen Futterautomaten, welchen ich zu 100% computergesteuert (am liebsten via Web-Interface) bedienen kann.
><((((°> Non-Mbunas und proteinreiches Futter:
Zu diesem Thema muss ich sagen, dass dies viele von uns Aquarianer etwas falsch verstanden haben und die Tiere regelrecht mit Proteinen vollstopfen (habe ich leider auch gemacht). Der Effekt ist dann, dass die Proteine mit der Zeit die Lebern verfetten und sich zum Beispiel in der Stirn unserer Fische ablagern. Ebenfalls ein typisches Symptom sind die immer breiter werdenden Bäuche. Ist wohl auch einer der Hauptgründe, wieso wild lebende Non-Mbunas eher flach sind, wohingegen Nachzuchten je länger desto hochrückiger werden. Dieses Phänomen kann eigentlich nicht mehr rückgängig gemacht werden...
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><((((°> 10.01.2012
- diverse neue Hochkant-Fotos hinterlegt
><((((°> 06.01.2012
- Schilf genauer bestimmt und beschrieben
- neuer Besatz rapportiert (D. kiwinge - Übergangslösung bis kritische Grösse)
- Korrektur falsch definierter Beckenmasse
- diverse neue Bilder (HB / Beckenbilder / Pflanzen / Fische)
><((((°> 02.01.2012
Pünktlich auf den Jahreswechsel bin ich nun mit dem Umbau meines Sandcichliden-Beckens fertig geworden. Ich möchte mich nun mehr den eher kleineren Jägern der Sandzone widmen, weshalb das Becken in seinem Layout entsprechend angepasst werden musste.
Die Lethrinops sind in ein anderes Becken um- und erste "Räuber" nun eingezogen. Ein Grossteil meiner "toten" Schilfstände wurde zugunsten von Schwimmraum entfernt - jedoch habe ich nun 5 Ziegel (ca. 10 x 10 cm) lebenden Schilf eingepflanzt (genaue Bezeichnung folgt noch).
Neben der weiterhin vorhandennen Electra-Gruppe und dem Gracilis-Harem, sollen in mittelfristiger Zukunft nochmals 1-2 Harems (z.Bsp. Dimidiochromis) hinzukommen. Sobald der Besatz entsprechend aktualisiert wurde, werden die S. fryeris ebenfalls ein neues zuhause in einem Mbuna-Becken erhalten.
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| Moderatoren-Empfehlung: | | Optik | |
| Passt die Dekoration zweckmäßig zum Besatz? |           | | Besatz | |
| Passt der Besatz zur Beckengröße? |           | | Passt der Besatz vom Verhalten, Aggression, Ansprüchen zueinander? |           | | Technik | |
| Wird das Becken richtig beleuchtet? |           | | Ist die Filterung ausreichend? |           | | Wasserwerte | |
| Sind die Werte für den Besatz artgerecht? |           | | Futter | |
| Ist das Futter für den gepflegten Besatz passend? |           | | | | Gesamt |           | |
Hinweise zur Empfehlung: Hallo Silvan !
Du hattest um eine erneute Bewertung gebeten der ich jetzt gerne nachkomme;-)
DEKORATION:
Sehr gute Materalien ausgesucht, und das ganze wirklich sehr naturnah umgesetzt.
Vorallem ganz und gar auf die Bedürfnisse deiner Insassen ausgerichtet mit viel Fläche für die Sandcichliden und auch verstecke für die Fryeri`s, ebenso die Landschaft mit dem Schilf absolut passend umgesetzt.
Ich denke die Aussage PERFEKT umschließt meine Aussage und bringt das ganze auf den Punkt.
Mit dem Bodengrund untermauerst du die naturähnlichen Begebenheiten wie diese auch im Malawisee vorkommen können umso mehr.
BESATZ:
Perfekt aufeinander abgestimmt und zeigen die Schönheit großer Gruppen in deinem Becken auf eindrucksvolle weise.
BESATZ/VERHALTEN/ANSPRÜCHE:
Absolut im Einklang und auch hier sehr naturnah umgesetzt.
BELEUCHTUNG:
Hast eine schöne Atmosphäre geschaffen, das Lichtspektrum exzellent umgesetzt und kann hierbei als großes Beispiel für andere dienen vorallem auf die Bedürfnisse der von dir gewählten Arten abgestimmt.
Die Vorgabe Malawis bei dunklerem Licht zu pflegen hast du perfekt umgesetzt.
FILTERUNG:
Auch hier reicht die Aussage optimal, ebenso mit den Strömungspumpen, sehr vorbildlich !
WASSERWERTE:
Perfektes Verhältniss !
FÜTTERUNG:
Du hast eine optimale Auswahl zusammengestellt, die den Bedürfnissen deiner Buntbarsche perfekt entgegen kommt.
LG
African Guru
FAZIT:
Was soll man zu einem Becken schreiben das einfach rundum perfekt gestaltet überlegt und umgesetzt ist???
Ich versuche es mal in Worte zu fassen, die jahrelange Erfahrung spiegelt sich exzellent in diesem Becken wider, und untermauert nicht nur die Hingabe zu Malawis sondern kann hier als grossartiges Beispiel für Malawi-Haltung tituliert werden.
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Letzte Bearbeitung am 16.11.2011 um 11:19:18 Uhr
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