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Aquarium SBausteine

von MBausteine
Offline (Zuletzt 24.08.2016)Info / Beispiele
Bausteine
Beschreibung des Aquariums:
Läuft seit:
01.09.2014
Grösse:
150x50x60 = 450 Liter
Letztes Update:
24.08.2016
Besonderheiten:
Dieses Becken hat schon verschiedene Geschichten hinter sich und ist jetzt in der dritten Neugestaltung. Ich habe bisher nie ein Ergebnis erzielen können mit dem ich zufrieden war trotz viel Geld und Arbeit und war schon kurz vor dem Verkauf...

In der ersten Zeit lief das Becken mit einer furchtbaren Rückwand als Mittelamerika Becken und einer ganzen Reihe von Feuermaulbuntbarschen.
Die Fische konnte ich abgeben und den schlechten optischen Zustand des Beckens verändern. Laufzeit 2011-2013

Im zweiten Ansatz lief das Becken als Malawi Tank mit einer selbst gebauten Rückwand aus Schiefersteinen... Das sah durch Algen Katastrophe aus hatte eine Riesen Gewicht und ging gar nicht... Die Malawis kamen aus meinem ersten Becken Nachzucht und konnten auch wieder weiter gegeben werden...Laufzeit 2013-2014

Und jetzt kommt die dritte Auflage als Südamerikabecken und ich kann das erste mal sagen das es mir wirklich gefällt und meinem empfinden nach auch nach was aussieht.

Das Aquarium ist von einem Aquariumhersteller 2011 individuell zusammengebaut worden. Die Glasstärke liegt bei 1,2 cm die Silikonnähte sind zusätzlich mit Glasstreifen abgesichert damit es hier zu keinen Beschädigungen kommen kann.

Es gibt einen Ablaufschacht in der linken Ecke und hinter dem Ablaufschacht liegt ein Trockenschacht der die Rohre mit dem gefilterten Wasser aus dem Filterbecken hochbringt. Es gibt entsprechende Sicherheitsentlüftungen um im Stromausfall ein Auslaufen des Beckens sicher zu verhindern. Zur absoluten Geräuschreduzierung sind zwischen die Rohre und Pumpe Silikonschläuche gesetzt um die Vibration aufzunehmen. Alle Kunststoffrohre sind mit einer Rohrisolation (Heizungs- und Wasserinstallation) umgeben.

Der Unterschrank ist aus schwarzem Holz hergestellt, hat eine Kiesblende von 5 cm um das Becken herum und einen extra angefertigtem Aluminium Deckel mit großflächig zu öffnenden zwei Futterklappen und einer Aluminium Mittelschiene an der ich den LED Streifen befestigen konnte.

Drei Türen und genügend Stauraum für Zubehör und das Filterbecken mit dem gesamten Kabelsalat, Rohren usw.

Das Gesamtgewicht rechne ich zur Zeit auf ca. 700-800 Kilo.

100 Kg Glasbecken
70 Kg Bodengrund
50 Kg Unterschrank
150 Kg Filterbecken
350 Kilo Wassergewicht
Der Aluminium Deckel
Große Öffnungen für leichten Zugriff
Leerer Zustand
Ablaufschacht in der rechten Ecke
Dekoration:
Bodengrund:
Der Boden besteht aus verschiedenen Kies und Sandarten. Hauptsächlich ist ein feiner beiger Aquariumsand eingebracht der die oberste Schicht ausmacht.

Darunter befindet sich dann ein Kies mit rot - braunen- schwarzen und weißen Anteilen mit Körnungen von 2-4mm und 4-6mm. Die Höhe des Bodengrundes beträgt 10-12 cm unter dem ganzen Kies und Sand ist eine Styrodorplatte auf das Glas geklebt um einen Wärmeverlust zu reduzieren und Beschädigungen durch Steine zu verhindern. Das stammt noch aus der Malawi Zeit weil hier weit über 200 Kilo Steine eingebracht waren. Alle Kies und Sandarten sind Naturmaterial keine künstlichen Färbungen oder sonst irgendwelche Beimengungen.

Der Kiesboden vermischt sich zunehmend und dadurch entstehen auch Flächen an denen Kies an der Oberfläche ist und somit sind verschiedene Bodenzonen erreicht. Anfang 2015 habe ich nochmal 20 Kilo feinen Naturquarzsand nachgeholt und jetzt eine perfekte Mischung für Pflanzen und Tiere. So vermischt stelle ich mir einen natürlichen Boden vor.

Zusätzlich sind hier massig Mandelbaumblätter eingebracht 3-4 Stück pro Monat.

Die Reste lasse ich am Boden im Becken verroten, habe dadurch einen recht natürlichen Boden mit viel Laubresten zum wühlen für die Fische und auch für die Schnecken.
Aquarienpflanzen:
Mit Pflanzen habe ich bei allen bisherigen Becken nur Theater gehabt und festgestellt das die Lösung nicht im Licht oder der Düngung alleine liegt, sondern das Nitrat und Phosphat mein bisheriges Problem waren. Bio Co2 Anlagen, Dünger bis zum Anschlag und zich andere Sachen haben leider nie einen Erfolg gebracht und die Pflanzen waren in der Regel nach einem halben Jahr nur noch braune, löchrige Algenleichen. Das Problem ist durch das konsequente Handling der Wasserwerte jetzt erledigt und ich habe einen sehr guten Pflanzenwachstum.

Dennerle Düngetabletten kommen in den Wurzelbereich der Pflanzen, täglich wird flüssiges CO2 zugefügt. Habe einen 5 Liter Kanister der für 500.000 Liter reicht täglich kommen pro 100 Liter 2 ml also 10 ml in das Becken.

2 x Anubias barteri
2x Cryptocoryne indonesii
2x Hydrocotyle vulgaris
1 x Anubias lanceolata
1 x Anubias congensis
1 x Anubias heterophylla
10 x Schraubenvallisnerie, Vallisneria spiralis
1 x Brasilianischer Wassernabel - Hydrocotyle leucocephala XL Pflanze
1 x Papageienblatt - Alternanthera reineckii
1x Taxiphyllum barbieri (Vesicularia dubyana), Javamoos, Bogormoos
4x Riesenvallisnerie (Vallisneria americana)
1x Microsorum pteropus, Schwarzwurzelfarn, Javafarn

Der Antennenwels und auch die Skalare sind immer wieder mal an den Pflanzen und nagen diese ab. Trotz dem zufüttern von Gurken lassen sie sich die Pflanzen nicht nehmen. Der Wasserschnabel hat daher immer wieder ein paar Löcher, das ist aber nicht schlimm inzwischen wächst der so intensiv nach, dass ich ihn sogar ausdünnen muss.
Wasserpflanzen bei der Lieferung
Wassernabel im Hintergrund
Wassernabel an der Oberfläche
Pflanzenwuchs inzwischen richtig dicht und beständig
Anubias congensis
Anubias heterophylla
Anubias lanceolata
Microsorum pteropus Schwarzwurzelfarn auf einem der Felsen
Riesenvallisnerie (Vallisneria americana)
Blühende Anubias
2. Blüte an der Anubias Pflanze inzwischen 30 cm hoch
Blick von Unten an die Wasseroberfläche
Schön mit den Steinen verwachsen die Anubias
Wasseroberfläche muss monatlich ausgedünnt werden
Weitere Einrichtung: 
Als Rückwand ist in dieses Becken eine 2-8 cm tiefe Rückwand 3d Rückwand 150x50 S-Line Fit-im-Fisch aus Kunststoff eingebaut. Um die Krümmung für den eingebauten Überlaufschacht hinzubekommen habe ich die Wand an der Knickstelle mit einem Heißluftfön bearbeitet und gebogen. Dadurch sieht die Wand durchgängig aus und es ist keine Schnittkante entstanden die immer unnatürlich aussieht.

Die Wand ist das Kernstück des Beckens und sieht meiner Meinung nach super aus. Der 3 D Effekt ist super vorhanden und es gibt diverse Höhlen.

Im Becken ist eine Mopani Wurzel eingebracht die 60 x 30 x 10 cm hat und mit vielen Löchern und Höhlen durchsetzt ist und eine kleinere Mangrovenwurzel die ca. 25 x 15 cm groß ist.

Drei Felsenimitate (Dekor Lava Stein) mit vielen Höhlen und Ein- oder Ausgängen sind für die Barsche eingesetzt. Der kleine Felsen hat die Maße 29,5 x 26 x 9 cm die beiden großen 35,5 x 24 x 15,5 cm. Neben den Kunstfelsen sind aber auch verschiedene echte Steine eingebracht auch eine Welshöhle in Form eines halben Baumstamm mit vielen Astlöchern Länge 30 cm Breite und Höhe 12 cm.
Das erste Layout 2012
Das zweite Layout 2013
Aktuelle Ansicht 12/2015
Blick von der rechten Seite aus ins Becken
Frontansicht
Seemandelbaumblätter überall am Boden des Beckens
Eine der Wurzeln im Becken und Blick auf eine inzwischen richtig große Anubiaspflanze auf dem Fels
Ansicht im dunklen blaues Mondlicht
Aquarien-Technik:
Beleuchtung:
LED RGB Streifen IP 80 Wasserdicht und sogar unter Wasser zu betreiben
mit Programmierbarer LED RGB Controller ink. Funk- Fernbedienung
von led-mg.de

Technische Daten:

Spannung: 12V DC / 1 x Plus & 3 x Minus auf R G B
Leistung: ca. 5W /m
Strom: ca. 600mA /m
Abstrahlwinkel: 120 Grad
Farben: RGB (Rot, Grün, Blau)
Breite: ca. 12 mm
Höhe: ca. 2,5 mm
Länge: 1,4 Meter

Mit dem RGB Controller lassen sich 65.0000 Lichtfarben und unendlich viele Laufprogramme abspielen.

Die Intensität des Lichtes kann jetzt durch den Controller auf kleinste Stufen abgedimmt werden und somit ist die Beleuchtungsintensität überhaupt keine Frage mehr.

Morgendämmerung mit überwiegend gelben und roten Anteilen, das Licht wird über eine Zeit von 30 Minuten hochgefahren entspricht einem realistischem Sonnenaufgang.

Tageslicht weiß mit einem leichten gelb-roten Anteil

Abenddämmerung mit überwiegend roten und blauen Anteilen, das Licht wird über eine Zeit von 30 Minuten runtergefahren entspricht einem realistischem Sonnenuntergang.

Nachtlicht mit einem überwiegend blauen Anteil leichtes rot dabei das ein Mondlicht simuliert und über eine Zeit von 2 Stunden in ein ganz geringes Blaulicht übergeht minimale Lichtstärke wie bei einem bedeckten Mondhimmel.

Der Stromsparmodus ist hier schon seit Jahren im Vergleich zu regulären Leuchtstoffröhren oder HQ xyz Lampen zu spüren.
Filtertechnik:
Die Filterung erfolgt über ein Filterbecken im Unterschrank mit 180 Litern Fassungsvermögen und 2 Kammern. Hier ist mit mehreren Ebenen Filtermaterial eingebaut das durch Überlaufscheiben voneinander getrennt ist.

Phosphat, Silikat, Nitrat Ex von JBL Filtermaterial Schwämme in verschiedenen Stärken und Micro Mec Bio-Filterkugeln die auf mehrere tausend Quadratmeter Filteroberfläche kommen. Der Filter kann einmal pro Jahr grob gereinigt werden muss aber nicht... das Fassungsvermögen ist super und der Filter läuft jetzt seit 2,5 Jahren ohne eine einzige Reinigung.

Die ganzen Filtersubstrate die für Phosphat, Silikat, Nitrat usw eingebracht sind befinden sich in Filterstrümpfen frei schwebend zwischen den Schaumstoffmatten und sind an einem Rohr aufgegangen.

Die Nitrat Absorber werden alle 20 Tage is einer Kochsalzlösung regeneriert und lassen sich so sehr lange effektiv einsetzen.

Hauptproblem stellt meiner Ansicht nach das Nitrat dar. Durch das Leitungswasser führe ich schon 15-25 mg/l zu. Die Konzentration steigt dann schnell auf 50 mg/l an.

Um die Wasserverdunstung im Filterbecken zu reduzieren und keine Feuchtigkeit in der Wohnung und dem Unterschrank zu haben ist das Filterbecken an der Oberseite mit genau angepassten Styroporplatten abgedeckt die mit Frischhaltefolie umwickelt sind. Das Wasser kondensiert hier und läuft zurück.
Weitere Technik:
Als Heizung ist ein Heizstab im Filterbecken eingebracht der mit 300 Watt für die notwendige Wärme von 25° C sorgt.

Die Filterpumpe ist eine Syncra Silent Pumpe mit 2700 l/h Förderung bei 45 Watt. Um das Laufgeräusch zusätzlich zu reduzieren ist zwischen der Verrohung zum Trockenschacht ein Silikonschlauch zur Verbindung eingesetzt der die Schwingungen aufnimmt und das Geräusch komplett aufnimmt.
Absperrung für den Überlaufschacht
Blick von unten auf die zwei Schächte
Filterecke
Förderpumpe im Filterbecken
RGB Controller für den LED Streifen
Filtermaterial
LED Lichtstreifen
Styropor Abdeckung
Besatz:
10 Rot-Blaue Kolumbianer Hyphessobrycon columbianus
Heimat: Südamerika
Ordnung: Salmler
Länge: 4-5 cm
Alter: 9 Jahre

4 Skalare Pterophyllum scalare
Heimat: Südamerika
Ordnung: Barschartige
Länge: bis 15 cm
Alter: bis 15 Jahre

8 Schwartz Panzerwels Corydoras schwartzi
Heimat: Südamerika
Ordnung: Schwielenwelse
Länge: 5-6cm
Alter: bis 10 Jahre

1 Brauner Antennenwels Ancistrus spec.
Heimat: Südamerika
Ordnung: Harnischwelse
Länge: 10-12 cm
Alter: bis 19 Jahre

2 Bolivianische Schmetterlingsbuntbarsche, Mikrogeophagus ramirezi
Heimat: Südamerika
Ordnung: Buntbarsche
Länge: 6-8 cm
Alter: bis 3-4 Jahre

6 (2-4) Guppy Poecilia reticulata
Heimat: Südamerika
Ordnung: Zahnkärpflinge
Länge: 3-5 cm
Alter: bis 4 Jahre

30 Anentome helena Raubturmdeckelschnecke
diverse Posthorn und Turmdeckelschnecken als Futter vorhanden
Brauner Antennenwels nach ca. 3/4 Jahr
Die Schmetterlingsbuntbarsche noch klein und friedlich
Barschhöhle
Skalare auf Streife
Posen vor der Rückwand
Pflanzenwuchs ist inzwischen erreicht Nitratwerte sind eingestellt
Guppy Männchen an der Oberfläche zwischen den Schwimmpflanzen
Die Kolumbianer sind die größte Gruppe
Die Welsecke
Versteck unter den Mandelbaumblättern
Die Welse nach dem Futtern am relaxen
Guppys an der Oberfläche
Wasserwerte:
Aktueller Stand 24.08.2016

Temperatur: 25° C
Chlor: 0
PH: 6.9
KH (Karbonathärte): 3°
GH (Gesamthärte): 8°
NO2 (Nitrit): 0
NO3 (Nitrat): 10 mg/l
NH4 (Ammonium): 0
NH3 (Ammoniak): 0
PO4 (Phosphat): <1 mg/l
FE (Eisen): 0,2-0,3mg/l
CO2 (Kohlendioxid): 20 mg/l


50%-60% Wasserwechsel 1x wöchentlich also ca. 200 Liter bei Gesamtvolumen 400 Litern. Durch die eingebrachten Materialien und Überlaufschächte gehe ich von einer gesamt Verdrängung im oberen Becken von 80 - 100 Liter Wasser aus.

Nach Monaten aktiver Nitratbekämpfung und monatlichem Wasserwechsel von mindestens 50% ist ein super Pflanzenwachstum zu sehen und die Algen fast weg. Wassermenge pro Jahr: 400 Liter / 2 = 200 Liter pro Woche - 800 Liter im Monat und 9600 Liter im Jahr also aufgerundet 10 Kubik. 10 x 5 Euro für Frisch- und Abwasser = 50 Euro im Jahr. Habe inzwischen nach 4 Tagen Laufzeit einen Nitrat Wert von 10 bis maximal 15mg/l. Das ist im Vergleich zu früher ein perfektes Ergebnis!

Mit einer kleinen Umkehrosmosevorrichtung kann ich mir jetzt entmineralisiertes Wasser produzieren und damit die Härte des Wassers im Becken kosteneffizient senken. Die Filterpatrone erzeugt 90 Liter in 24 Stunden und wird vor Wasserwechseln in Betrieb genommen um entsprechendes weiches Wasser zu produzieren. Unter dem ersten Wasserwechsel konnte ich Ph Wert und GH sowie KH senken, 50 Liter pro Wasserwechsel Osmosewasser.
Futter:
Das Futter besteht aus abwechslungsreichem Trockenfutter und Frostfutter sowie Lebend- und Frischfutter. Ich baue Tage ein an denen es nichts gibt und fütter unterschiedliche Mengen und Zeiten. Meistens ist der Montag der Fastentag.

Überwiegend beobachte ich die Barsche und Skalare bei der Futtersuche am Boden und die Salmler spielen auch Gruppenweise mit den Chips herum.

Frostfutter: Mysis, Artemien, Wasserflöhe, Krill, Tubifex
Lebendfutter: Artemia, Tubifex selten
Frischfutter: Garnelen
Grünfutter: Gurke, Zucchini und Kartoffelscheiben für die Welse jede Woche
Fertigfutter: Granulat, Tabletten, Chips, Flocken
Sonstiges:
Wasserwerte kann ich durch einen JBL Combiset Test ermitteln . Zu den regelmäßigen Werten gehört Nitrat wegen der Algen und in den PH, KH wegen dem zugeführten PH/KH Minus und das Phosphat.

Ich persönlich finde die Welse sehr interessant, da sie ja standardmäßig und regelmäßig auch an die Wasseroberfläche schwimmen und dort Luft aufnehmen. Vorteil ist das die Welse daher gar nicht ausschließlich auf dem Bodengrund unterwegs sind, sondern auch im mittleren Teil des Becken auf der Wurzel oder Steinvorsprüngen zu finden sind.

Das Licht im Becken wurde für die Fotos heller gestellt die Lichtintensität beträgt sonst im regulären Betrieb nur 50% damit es nicht zu hell und stressig ist.
Infos zu den Updates:
01.09.2014
Alte Wand und Steine sind aus Malawibecken raus geflogen. Filter in Betrieb gehalten und Bodensand belassen.

02.09.2014
Wand und neue Deko nach vorheriger 1-tägiger Wässerung eingesetzt, Kies um gröbere Stärken ergänzt und Wasser rein. Pflanzen eingesetzt

04.09.2014
Die ersten 40 Fische sind eingesetzt (alles an einem Tag) der Filter hat keine Probleme damit ist vollständig seit 2 Jahren eingefahren.

09.09.2014
Die Barsche und Welse ziehen ein und es werden die Reviere aufgeteilt.
Wasserwerte weiter super, keine Veränderungen. Tägliche Wassertest zeigen stabile Situation trotz der vielen gleichzeitigen Neueinzüge in das Becken.

13.10.2014
Der Magnetüberzug des Impellers aus meiner Syncra Silent 3.0 hat einen 2 cm langen Riss. Laufgeräusche wie ein Mixer.... Garantie nach fast 3 Jahren natürlich nicht mehr vorhanden und ein neuer Impeller kostet 40 Euro... da durch die Beschädigung des Magneten aus Spuren im Pumpengehäuse sind muss ne neue Pumpe her.... sehr ärgerlich 10 Jahre Laufzeit hätte ich mindestens erwartet.

10.01.2015
So neues Jahr... der Umbau letztes Jahr hat sich echt gelohnt ich bin wieder begeistert dabei und das Becken sieht inzwischen klasse aus. Habe den Bodengrund nochmal mit Quarzsand verfeinert, ein weiterer Felsen, mehr Pflanzen und vor allem inzwischen strikte Wasserwechsel und das Wasser wird getestet. Ohne Labor gehts einfach nicht bei einem KH von 6-7 aus dem Wasserhahn, bei einem PH nahe der 8 und Nitrat von mindestens 20 mg/l aus dem Wasserhahn muss nachgeholfen werden.

20.03.2015
Danke für die neue Bewertung, werde mal sehen wann die Barsche sich Probleme bereiten und dann die Blaupunktbarsche wahrscheinlich abgeben. Dafür kann ich dann die Welse noch was aufstocken oder so. Erste Filterreinigung ist jetzt mal grob erfolgt, ging auch ruck zuck super Sache so nen Filterbecken.

07.04.2015
Aufgrund erster ordentlicher Kämpfe der Barsche ist heute das Blaupunktbarschpaar abgegeben worden. Jetzt herrscht der Orangesaumbuntbarsch alleine. Die Gruppe der Welse und der Kolumbianer wurde vergrößert.

29.07.2015
Pflanzensortiment um drei Anubias Arten erweitert

27.10.2015
Meine Anubias barteri blüht, das ist mal schön zu sehen das die Pflanzen sich richtig erholt haben und alles gut wachsen und klar kommen.

18.12.2015
Abschied von den Barschen... Ich habe die Goldsaumbarsche abgegeben. Die Größe betrug mehr als 20 cm und alle anderen Fische wurden inzwischen massiv attackiert.

22.12.2015
Neuer Besatz ist eingezogen und hat sich eingelebt. Im Becken ist wieder Ruhe eingekehrt nachdem die großen Barsche weg sind. Keine Jagdszenen mehr und alle trauen sich wieder aus der Deckung.
Amazonas Freak schrieb am 11.12.2015 um 12:49 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
da kann ich Lippi nur recht geben,der Bodengrund ist völlig ungeeignet für die Welse da sie sich die Bartln bei dem groben Sand bzw Steinchen verletzen können,würde dir zu einem feinen Sand raten!! 😉
Lg
Bernd
Lippi schrieb am 11.12.2015 um 10:13 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
ich hoffe, bei Dir klappt jetzt alles in Deinem 3.Anlauf. Dein Aquarium mit der Rückwand sieht auf alle Fälle gut aus. Nur ein kleiner Tipp von mir, Dein Bodengrund sollte etwas feiner sein für Deine Corydoras. Die buddeln gerne im sandigen Boden.
Aber Dir wünsche ich für Deinen 3. Anlauf viel Erfolg.
VG
Peter
Basti@ schrieb am 29.09.2015 um 21:34 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moin,
Wirklich ansehnlich dein Aquarium.
Viel Glück in der Zukunft.
Nick3 schrieb am 05.10.2014 um 15:28 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
wollt mich auch mal einklinken ;).
Wie schaut es denn aus bezüglich der Algen?
Wäre schade wenn du dieses Becken aufgeben würdest deshalb.
Hier mal ein paar Tipps:
- bei deiner LED - Beleuchtung fehlen ein paar mehr Daten, wie z.B. welche Lichtfarbe du verwendest über den ganzen Tag verteilt
- blaues Licht allein kann und wird bei deiner relativ spärlichen Bepflanzung ganz gut zum Algenwachstum beitragen
- häufige und starke Veränderungen der Beleuchtungszeiten und Lichtfarbe tragen ebenfalls dazu bei
- bei deiner aktuellen Bepflanzung benötigst du weder eine seperate CO2 Zufuhr noch irgendeinen anderen Dünger, das sollten deine Fische hinbekommen
Ich würde dir empfehlen noch einiges an schnellwachsenden Pflanzen einzusetzen, achte dabei bitte unbedingt auf die Lichtansprüche und worüber diese ihre Nährstoffe hauptsächlich aufnehmen (Wassersäule oder Wurzel).
Ist nicht böse gemeint, aber es wäre schade, wenn dieses tolle Becken und vielleicht dein Hobby darunter leidet.
Wenn du noch Hilfe benötigst, kannst du gerne direkt danach fragen, was dir noch unklar sein sollte.
VG
Nick
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User MBausteine das Aquarium 'SBausteine' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
14875 Aufrufe seit dem 09.09.2014
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User MBausteine. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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