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Aquarium MBausteine

von MBausteine
Offline (Zuletzt 04.12.2016)Info / Beispiele
MBausteine
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
01.09.2014
Grösse:
150x50x60 = 450 Liter
Letztes Update:
04.12.2016
Besonderheiten:
Dieses Becken hat schon verschiedene Geschichten hinter sich und ist jetzt in der vierten Neugestaltung. Ich habe bisher nie ein Ergebnis erzielen können mit dem ich zufrieden war trotz viel Geld und Arbeit und war schon kurz vor dem Verkauf...

In der ersten Zeit lief das Becken mit einer furchtbaren Rückwand als Mittelamerika Becken und einer ganzen Reihe von Feuermaulbuntbarschen. Die Barsche sind für mich nach wie vor die Starbesetzung für ein Becken, aber die recht triste Gestaltung der Mittelamerika Becken hat mir nicht gefallen.
Die Fische konnte ich abgeben und den schlechten optischen Zustand des Beckens verändern. Laufzeit 2011-2013

Im zweiten Ansatz lief das Becken als Malawi Tank mit einer selbst gebauten Rückwand aus Schiefersteinen... Das sah durch Algen Katastrophe aus hatte eine Riesen Gewicht und ging gar nicht... Die Malawis kamen aus meinem ersten Becken Nachzucht und konnten auch wieder weiter gegeben werden...Laufzeit 2013-2014

Ab 2014 kam die dritte Auflage als Südamerikabecken und ich war das erste mal happy und konnte sagen, das mir das Becken wirklich gefällt... im Juli 2016 dann die Katastrophe, ich habe mir mit Guppys Fischtuberkulose eingeschleppt und der gesamte Bestand ist abgestorben. Keine Chance irgendwas zu machen.....

Ende 2016 dann die erneute Auflage als Mittelamerika Becken, die Feuermaulbuntbarsche sind wieder eingezogen und haben gegenüber den Mykobakterien eine scheinbar gute Widerstandsfähigkeit.

Das Aquarium ist von einem Aquariumhersteller 2011 individuell zusammengebaut worden. Die Glasstärke liegt bei 1,2 cm die Silikonnähte sind zusätzlich mit Glasstreifen abgesichert damit es hier zu keinen Beschädigungen kommen kann.

Es gibt einen Ablaufschacht in der linken Ecke und hinter dem Ablaufschacht liegt ein Trockenschacht der die Rohre mit dem gefilterten Wasser aus dem Filterbecken hochbringt. Es gibt entsprechende Sicherheitsentlüftungen um im Stromausfall ein Auslaufen des Beckens sicher zu verhindern. Zur absoluten Geräuschreduzierung sind zwischen die Rohre und Pumpe Silikonschläuche gesetzt um die Vibration aufzunehmen. Alle Kunststoffrohre sind mit einer Rohrisolation (Heizungs- und Wasserinstallation) umgeben.

Der Unterschrank ist aus schwarzem Holz hergestellt, hat eine Kiesblende von 5 cm um das Becken herum und einen extra angefertigtem Aluminium Deckel mit großflächig zu öffnenden zwei Futterklappen und einer Aluminium Mittelschiene an der ich den LED Streifen befestigen konnte.

Drei Türen und genügend Stauraum für Zubehör und das Filterbecken mit dem gesamten Kabelsalat, Rohren usw.

Das Gesamtgewicht rechne ich zur Zeit auf ca. 700-800 Kilo.

100 Kg Glasbecken
70 Kg Bodengrund
50 Kg Unterschrank
150 Kg Filterbecken
350 Kilo Wassergewicht
Der Aluminium Deckel
Große Öffnungen für leichten Zugriff
Leerer Zustand
Ablaufschacht in der rechten Ecke
Dekoration
Bodengrund:
Der Boden besteht aus verschiedenen Kies und Sandarten. Hauptsächlich ist ein feiner beiger Aquariumsand eingebracht der die oberste Schicht ausmacht.

Darunter befindet sich dann ein Kies mit rot - braunen- schwarzen und weißen Anteilen mit Körnungen von 2-4mm und 4-6mm. Die Höhe des Bodengrundes beträgt 10-12 cm unter dem ganzen Kies und Sand ist eine Styrodorplatte auf das Glas geklebt um einen Wärmeverlust zu reduzieren und Beschädigungen durch Steine zu verhindern. Das stammt noch aus der Malawi Zeit weil hier weit über 200 Kilo Steine eingebracht waren. Alle Kies und Sandarten sind Naturmaterial keine künstlichen Färbungen oder sonst irgendwelche Beimengungen.

Der Kiesboden vermischt sich zunehmend und dadurch entstehen auch Flächen an denen Kies an der Oberfläche ist und somit sind verschiedene Bodenzonen erreicht. Anfang 2015 habe ich nochmal 20 Kilo feinen Naturquarzsand nachgeholt und jetzt eine perfekte Mischung für Pflanzen und Tiere. So vermischt stelle ich mir einen natürlichen Boden vor.

Zusätzlich sind hier Mandelbaumblätter eingebracht 3-4 Stück pro Monat.

Die Reste lasse ich am Boden im Becken verroten, habe dadurch einen recht natürlichen Boden mit viel Laubresten zum wühlen für die Fische und auch für die Schnecken.
Aquarienpflanzen:
Mit Pflanzen habe ich bei allen bisherigen Becken nur Theater gehabt und festgestellt das die Lösung nicht im Licht oder der Düngung alleine liegt, sondern das Nitrat, Phosphat und vor allem Silikat mein bisheriges Problem waren. Bio Co2 Anlagen, Dünger bis zum Anschlag und zich andere Sachen haben leider nie einen Erfolg gebracht und die Pflanzen waren in der Regel nach einem halben Jahr nur noch braune, löchrige Algenleichen. Das Problem ist durch das konsequente Handling der Wasserwerte jetzt erledigt und ich habe einen sehr guten Pflanzenwachstum.

Dennerle Düngetabletten kommen in den Wurzelbereich der Pflanzen, täglich wird flüssiges CO2 zugefügt. Habe einen 5 Liter Kanister der für 500.000 Liter reicht täglich kommen pro 100 Liter 2 ml also 10 ml in das Becken.

2 x Anubias barteri
2x Cryptocoryne indonesii
2x Hydrocotyle vulgaris
1 x Anubias lanceolata
1 x Anubias congensis
4 x Anubias heterophylla
10 x Schraubenvallisnerie, Vallisneria spiralis
1 x Brasilianischer Wassernabel - Hydrocotyle leucocephala XL Pflanze
1 x Papageienblatt - Alternanthera reineckii
4x Riesenvallisnerie (Vallisneria americana)
Wasserpflanzen bei der Lieferung
Wassernabel an der Oberfläche
Anubias lanceolata
Riesenvallisnerie (Vallisneria americana)
Blühende Anubias
Pflanzenwachstum inzwischen super geworden
Weitere Einrichtung: 
Als Rückwand ist in dieses Becken eine 2-8 cm tiefe Rückwand 3d Rückwand 150x50 S-Line Fit-im-Fisch aus Kunststoff eingebaut. Um die Krümmung für den eingebauten Überlaufschacht hinzubekommen habe ich die Wand an der Knickstelle mit einem Heißluftfön bearbeitet und gebogen. Dadurch sieht die Wand durchgängig aus und es ist keine Schnittkante entstanden die immer unnatürlich aussieht.

Die Wand ist das Kernstück des Beckens und sieht meiner Meinung nach super aus. Der 3 D Effekt ist super vorhanden und es gibt diverse Höhlen.

Im Becken ist eine Mopani Wurzel eingebracht die 60 x 30 x 10 cm hat und mit vielen Löchern und Höhlen durchsetzt ist und eine kleinere Mangrovenwurzel die ca. 25 x 15 cm groß ist.

Drei Felsenimitate (Dekor Lava Stein) mit vielen Höhlen und Ein- oder Ausgängen sind für die Barsche eingesetzt. Der kleine Felsen hat die Maße 29,5 x 26 x 9 cm die beiden großen 35,5 x 24 x 15,5 cm. Neben den Kunstfelsen sind aber auch verschiedene echte Steine eingebracht auch eine Welshöhle in Form eines halben Baumstamm mit vielen Astlöchern Länge 30 cm Breite und Höhe 12 cm.
Das erste Layout 2012
Das zweite Layout 2013
Drittes Layout ab 2014
Ansicht von der Seite 11/2016
Seemandelbaumblätter überall am Boden des Beckens
Ansicht im dunklen blaues Mondlicht
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
LED RGB Streifen IP 80 Wasserdicht und sogar unter Wasser zu betreiben
mit Programmierbarer LED RGB Controller ink. Funk- Fernbedienung
von led-mg.de

Technische Daten:

Spannung: 12V DC / 1 x Plus & 3 x Minus auf R G B
Leistung: ca. 5W /m
Strom: ca. 600mA /m
Abstrahlwinkel: 120 Grad
Farben: RGB (Rot, Grün, Blau)
Breite: ca. 12 mm
Höhe: ca. 2,5 mm
Länge: 1,4 Meter

Mit dem RGB Controller lassen sich 65.0000 Lichtfarben und unendlich viele Laufprogramme abspielen.

Die Intensität des Lichtes kann jetzt durch den Controller auf kleinste Stufen abgedimmt werden und somit ist die Beleuchtungsintensität überhaupt keine Frage mehr.

Morgendämmerung mit überwiegend gelben und roten Anteilen, das Licht wird über eine Zeit von 30 Minuten hochgefahren entspricht einem realistischem Sonnenaufgang.

Tageslicht weiß mit einem leichten gelb-roten Anteil

Abenddämmerung mit überwiegend roten und blauen Anteilen, das Licht wird über eine Zeit von 30 Minuten runtergefahren entspricht einem realistischem Sonnenuntergang.

Nachtlicht mit einem überwiegend blauen Anteil leichtes rot dabei das ein Mondlicht simuliert und über eine Zeit von 2 Stunden in ein ganz geringes Blaulicht übergeht minimale Lichtstärke wie bei einem bedeckten Mondhimmel.

Der Stromsparmodus ist hier schon seit Jahren im Vergleich zu regulären Leuchtstoffröhren oder HQ xyz Lampen zu spüren.
Filtertechnik:
Die Filterung erfolgt über ein Filterbecken im Unterschrank mit 180 Litern Fassungsvermögen und 2 Kammern. Hier ist mit mehreren Ebenen Filtermaterial eingebaut das durch Überlaufscheiben voneinander getrennt ist.

Phosphat, Silikat, Nitrat Ex von JBL Filtermaterial Schwämme in verschiedenen Stärken und Micro Mec Bio-Filterkugeln die auf mehrere tausend Quadratmeter Filteroberfläche kommen. Der Filter kann einmal pro Jahr grob gereinigt werden muss aber nicht... das Fassungsvermögen ist super und der Filter läuft jetzt seit 2,5 Jahren ohne eine einzige Reinigung.

Die ganzen Filtersubstrate die für Phosphat, Silikat, Nitrat usw eingebracht sind befinden sich in Filterstrümpfen frei schwebend zwischen den Schaumstoffmatten und sind an einem Rohr aufgegangen.

Die Nitrat Absorber werden alle 40 Tage is einer Kochsalzlösung regeneriert und lassen sich so sehr lange effektiv einsetzen.

Hauptproblem stellt meiner Ansicht nach das Nitrat und Silikat dar. Durch das Leitungswasser führe ich schon 15-25 mg/l Nitrat zu. Die Konzentration steigt dann schnell auf 50 mg/l beim an.

Um die Wasserverdunstung im Filterbecken zu reduzieren und keine Feuchtigkeit in der Wohnung und dem Unterschrank zu haben ist das Filterbecken an der Oberseite mit genau angepassten Styroporplatten abgedeckt die mit Frischhaltefolie umwickelt sind. Das Wasser kondensiert hier und läuft zurück.
Weitere Technik:
Als Heizung ist ein Heizstab im Filterbecken eingebracht der mit 300 Watt für die notwendige Wärme von 25° C sorgt.

Die Filterpumpe ist eine Syncra Silent Pumpe mit 2700 l/h Förderung bei 45 Watt. Um das Laufgeräusch zusätzlich zu reduzieren ist zwischen der Verrohung zum Trockenschacht ein Silikonschlauch zur Verbindung eingesetzt der die Schwingungen aufnimmt und das Geräusch komplett aufnimmt.
Absperrung für den Überlaufschacht
Blick von unten auf die zwei Schächte
Filterecke
Förderpumpe im Filterbecken
RGB Controller für den LED Streifen
Filtermaterial
LED Lichtstreifen
Styropor Abdeckung
Besatz
8 Feuermaulbuntbarsche Thorichthys meeki
Heimat: Mittelamerika
Ordnung: Buntbarsche (Cichlidae)
Länge: bis 15m
Alter: bis 10-12 Jahre

8 Schwartz Panzerwels Corydoras schwartzi
Heimat: Südamerika
Ordnung: Schwielenwelse
Länge: 5-6cm
Alter: bis 10 Jahre

1 Brauner Antennenwels Ancistrus spec.
Heimat: Südamerika
Ordnung: Harnischwelse
Länge: 10-12 cm
Alter: bis 19 Jahre

30 Anentome helena Raubturmdeckelschnecke
diverse Posthorn und Turmdeckelschnecken als Futter vorhanden
Brauner Antennenwels nach ca. 3/4 Jahr
Feuermaulbuntbarsche 1 Woche nach Einzug
Versteck unter den Mandelbaumblättern
Besatz im Aquarium MBausteine
Die Welse nach dem Futtern am relaxen
Wasserwerte
Aktueller Stand 26.11.2016

Temperatur: 25° C
Chlor: 0
PH: 7,0
KH (Karbonathärte): 4°
GH (Gesamthärte): 8°
NO2 (Nitrit): 0,05
NO3 (Nitrat): 30 mg/l
NH4 (Ammonium): 0
NH3 (Ammoniak): 0
PO4 (Phosphat): 0,3 mg/l
Sio2 (Silikat) 1
FE (Eisen): 0,2-0,3mg/l
CO2 (Kohlendioxid): 20 mg/l


50%-60% Wasserwechsel 1x wöchentlich also ca. 200 Liter bei Gesamtvolumen 400 Litern. Durch die eingebrachten Materialien und Überlaufschächte gehe ich von einer gesamt Verdrängung im oberen Becken von 80 - 100 Liter Wasser aus.

Nach Monaten aktiver Nitratbekämpfung und monatlichem Wasserwechsel von mindestens 50% ist ein super Pflanzenwachstum zu sehen und die Algen fast weg. Wassermenge pro Jahr: 400 Liter / 2 = 200 Liter pro Woche - 800 Liter im Monat und 9600 Liter im Jahr also aufgerundet 10 Kubik. 10 x 5 Euro für Frisch- und Abwasser = 50 Euro im Jahr. Habe inzwischen nach 4 Tagen Laufzeit einen Nitrat Wert von 10 bis maximal 15mg/l. Das ist im Vergleich zu früher ein perfektes Ergebnis!
Futter
Das Futter besteht aus abwechslungsreichem Trockenfutter und Frostfutter sowie Lebend- und Frischfutter. Ich baue Tage ein an denen es nichts gibt und fütter unterschiedliche Mengen und Zeiten. Meistens ist der Montag der Fastentag.

Frostfutter: Krill, weiße Mückenlarven
Lebendfutter: Artemia
Frischfutter: Garnelen
Grünfutter: Gurke, Zucchini und Kartoffelscheiben für die Welse jede Woche
Fertigfutter: Granulat, Tabletten, Chips, Flocken
Sonstiges
Wasserwerte kann ich durch einen JBL Combiset Test ermitteln . Zu den regelmäßigen Werten gehört Nitrat wegen der Algen und in den PH, KH wegen dem zugeführten PH/KH Minus und das Phosphat.

Das Licht im Becken wurde für die Fotos heller gestellt die Lichtintensität beträgt sonst im regulären Betrieb nur 50% damit es nicht zu hell und stressig ist.
Infos zu den Updates
26.07.2016
Katastrophenalarm.... ich hab Fischtuberkulose durch die Guppys eingeschleppt, alle Salmler und auch die Skalare sind durch die Erkrankung drauf gegangen... Becken desinfizieren unmöglich... also erstmal nen halbes Jahr nur mit den Welsen und Schnecken und Wasserwechsel, betreibe ich halt Pflanzenpflege ist auch schön.

28.112016
Neustart des Beckens mit den Feuermaulbuntbarschen und Welsen die überlebt haben. Endlich wieder Bewegung im Becken.
User-Meinungen
Amazonas Freak schrieb am 11.12.2015 um 12:49 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
da kann ich Lippi nur recht geben,der Bodengrund ist völlig ungeeignet für die Welse da sie sich die Bartln bei dem groben Sand bzw Steinchen verletzen können,würde dir zu einem feinen Sand raten!! 😉
Lg
Bernd
Lippi schrieb am 11.12.2015 um 10:13 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
ich hoffe, bei Dir klappt jetzt alles in Deinem 3.Anlauf. Dein Aquarium mit der Rückwand sieht auf alle Fälle gut aus. Nur ein kleiner Tipp von mir, Dein Bodengrund sollte etwas feiner sein für Deine Corydoras. Die buddeln gerne im sandigen Boden.
Aber Dir wünsche ich für Deinen 3. Anlauf viel Erfolg.
VG
Peter
Basti@ schrieb am 29.09.2015 um 21:34 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moin,
Wirklich ansehnlich dein Aquarium.
Viel Glück in der Zukunft.
Nick3 schrieb am 05.10.2014 um 15:28 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
wollt mich auch mal einklinken ;).
Wie schaut es denn aus bezüglich der Algen?
Wäre schade wenn du dieses Becken aufgeben würdest deshalb.
Hier mal ein paar Tipps:
- bei deiner LED - Beleuchtung fehlen ein paar mehr Daten, wie z.B. welche Lichtfarbe du verwendest über den ganzen Tag verteilt
- blaues Licht allein kann und wird bei deiner relativ spärlichen Bepflanzung ganz gut zum Algenwachstum beitragen
- häufige und starke Veränderungen der Beleuchtungszeiten und Lichtfarbe tragen ebenfalls dazu bei
- bei deiner aktuellen Bepflanzung benötigst du weder eine seperate CO2 Zufuhr noch irgendeinen anderen Dünger, das sollten deine Fische hinbekommen
Ich würde dir empfehlen noch einiges an schnellwachsenden Pflanzen einzusetzen, achte dabei bitte unbedingt auf die Lichtansprüche und worüber diese ihre Nährstoffe hauptsächlich aufnehmen (Wassersäule oder Wurzel).
Ist nicht böse gemeint, aber es wäre schade, wenn dieses tolle Becken und vielleicht dein Hobby darunter leidet.
Wenn du noch Hilfe benötigst, kannst du gerne direkt danach fragen, was dir noch unklar sein sollte.
VG
Nick
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User MBausteine das Aquarium 'MBausteine' vor. Das Thema 'Mittelamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
16510 Aufrufe seit dem 09.09.2014
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User MBausteine. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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