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Aquarium Südamerika

von Herki
Offline (Zuletzt 10.01.2014)Info / BeispieleKarte
Ort / Land: 
53773 Hennef / Deutschland
Aquarianer seit: 
1987
Totale
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
13.10.2012
Grösse:
80x35x45 = 126 Liter
Letztes Update:
18.05.2013
Besonderheiten:
Eheim / MP Professional 80
01.11.12
Totale
Totale
Dekoration
Bodengrund:
Dennerle Kristall Quarzkies Rehbraun 22 kg
Körner gerundet - Schutz für Bodenfische
•Härtefrei
•CO2-beständig
•Lichtecht
•Wasserneutral
•Körnung 1-2mm
•Kanten gerundet - Schutz für Bodenfische
Aquarienpflanzen:
Rundblättrige Rotala
Botanischer Name: Rotala rotundifolia
Familie: Lythraceae (Weiderichgewächse)
Herkunft: Südostasien
Eigenschaften: Die Rundblättrige Rotala ist eine dekorative Gruppenpflanze für mittlere bis größere Aquarien. Die Blattfärbung variiert je nach Lichtstärke von grün, olivgrün bis rötlich. Wird Rotala rotundifolia ihr mittlerer Lichtbedarf erfüllt, ist sie sehr anpassungsfähig und dankt es dem Pfleger mit raschem Wachstum.
Wuchshöhe: bis 50 cm
Temperatur: 18 bis 28° Celsius
Wasserwerte: KH 2-12, pH 6,0-7,0
Lichtansprüche: mittel, halbschattig bis sonnig
Vermehrung: Kofpstecklinge, Ausläufer
Empfehlung: Rotala rotundifolia ist eine sehr anspruchslose, schnellwüchsige Pflanze. Nicht mit Schwimmpflanzen abdecken, da die Pflanze sonst kümmert. ebeso ist es wichtig, die Pflanze in regelmäßigen Abständen durch Stecklinge zu ersetzten, da gerade bei höheren Temperaturen ältere Pflanzen nicht mehr so rasch wachsen.

Bacopa caroliniana
ist eine in den USA beheimatete Sumpfpflanze aus der Familie der Rachenblüter und in der Aquaristik recht pflegeleicht. Je nach Nährstoffgehalt des Wassers sind die fleischigen Blätter der Stängelpflanze grün oder rötlich bis bräunlich gefärbt. Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Bacopa caroliniana
Handelsname: Großes Fettblatt
natürliches Vorkommen: Südliches Nordamerika
Wuchshöhe: 20 - 40cm
optimaler Temperaturbereich: 18-28°C
Blattfarbe: grün, bei viel Licht wird die oberseite leicht kupferfarbig
Vermehrung: Kopfstecklinge ca. 15 cm lang
Verwendung: Regelmäßig geschnitten kann das große Fettblatt auch als Vordergrundbepflanzung eingesetzt werden. Wenn man sie wachsen lassen möchte, dann ist die Bacopa im Hintergrund besser aufgehoben.
Lichtbedarf: sonnig
Besonderheiten: Verzweigt sich leicht und reichlich.

Echinodorus Kleiner Bär - Dschungelstar Nr. 2
Laut Züchter ist diese Pflanze neben Gesellschaftsaquarien auch für ein Barschaquariem (Malawi- und Tanganjikasee) geeignet. Diese Pflanze kann sehr kräftig und groß werden, sie benötigt dann ausreichend Platz nach oben wie auch im Umkreis. Ältere Exemplare könne bis zu 50 dichtstehende, länglich ovale, leichte gewellte Blätter besitzen. Die Blattfarbe ist rostrot bis bordauxrot, äußere Blätter sind dunkelgrün. Auch in einem 60 Liter-Becken kann sich der "Kleine Bär" sehr wohl fühlen. Voraussetzung ist allerdings dann, dass die äußeren großen Blätter immer wieder abgetrennt werden. Da jede Woche ein neues Blatt in einem wunderbaren Rot nachwächst, ist dies kein Problem - der Echinodorus "Kleiner Bär" ist auch im Kleinformat immer wieder ein Blickfang. Die Pflanze ist sehr genügsam - kommt im Halbschatten wie auch unter voller Beleuchtung bestens zurecht. Je mehr Licht, um so intensiver die Rotfärbung der neuen Blätter.
Herkunftsland: Cultivar, Südamerika
Wuchshöhe: 15 bis 25 cm
Wuchsbreite: 10 bis 20 cm
Lichtverhältnisse: mittel bis hoch
Temperatur: 18 bis 28 °C
Wasser-Härte: sehr weich bis sehr hart
PH-Wert: 5 bis 8
Wachstum: mittel, monatlich 2-4 Blätter
Einfachheit: anspruchslos

Anubias barteri nana auf Wurzeln aufgebunden
Herkunftsland: Afrika - Kamerun
Höhe: 5 - 15 cm
Breite: 8+ cm
Lichtverhältnisse: sehr gering - mittel
Temperatur: 20 - 30 °C
Wasser-Härte: sehr weich - sehr hart
PH-Wert: 5,5 bis 9


Hydrocotyle leucocephala als Schwimmpflanze
Herkunftsland: Südmexiko bis Nordargentinien
Wuchshöhe: bis 60 cm
Wuchsbreite: 5-15 cm
Lichtverhältnisse: gering bis sehr groß
Temperatur: 22 bis 28 °C
Wasser-Härte: sehr weich bis sehr hart
PH-Wert: 5 bis 9

Limnophila sessiliflora
ist eine flexible, sehr schnell wachsende Aquarienpflanze und in der Natur im tropischen und subtropischen Asien an Seen, Bächen und Flüssen beheimatet. Die Sumpfpflanze mit dem fein gefiederten Blattwerk gehört der Familie der Plantaginaceae an. In Deutschland ist die Pflanze auch als "Blütenstielloser Sumpffreund" und "Kleine Ambulie" bekannt.
Wissenschaftlicher Name: Limnophila sessiliflora
Handelsname: Kleine Ambulia
natürliches Vorkommen: Südostasien
Wuchshöhe: Trieblängen bis 50cm
optimaler Temperaturbereich: 20-26°C
Blattfarbe: intensiv grün
Vermehrung: Kopfstecklinge, 20 cm lang
Verwendung: Limnophila kann wie Cabomba im hinteren Aquarienbereich eingesetzt werden.
Lichtbedarf: sonnig
Besonderheiten: Die kleine Ambulie ist dankbar für CO2-Düngung. Die Blattquirle können bei ausreichend Licht bis 5cm im Durchmesser erreichen.

Staurogyne repens
ist eine frische grüne, kompakte und starke Pflanze für den Vordergrund im Aquarium die aus dem Rio Cristalino in Brasilien kommt. Sie ist mit Hygrophila verwandt, aber Staurogyne unterscheidet sich durch ihren kompakten, niedrigen und buschigen Wuchs und kleinere und grüne Blätter. Bei der Einpflanzung sollten die längsten Stängel abgeschnitten werden, wonach die Pflanze horizontale Triebe aus der Basis der Pflanze entwickelt, die sich entlang des Bodens im Aquarium ausbreiten und einen Teppich bilden.
natürliches Vorkommen: Südamerika, Brasilien
Wuchshöhe: Mit ihren 3-10cm Höhe und dem kriechenden Wuchs ist Staurogyne repens die ideale Vordergrundpflanze.
optimaler Temperaturbereich: 20-28°C
Lichtbedarf: Damit die Pflanze am Boden bleibt, sollte gut und ausreichend beleuchtet werden.
pH-Toleranz: 6 - 8
optimale Wasserhärte: 4 bis 30°dH


Düngung:
Söll Tagesdünger
Dennerle E15 Fer Activ
Dennerle Pflanzenelixier beim Wasserwechsel
Dennerle 7 Kugeln
Cryptocoryden und Amazonas
Seite
Seite mit Hydrocotyle leucocephala im Vordergrund
Seite II
Dünger
Weitere Einrichtung: 
Aqua-Global Rückwand Amazonas 800 x 400 mm
Moderne strukturelle innere Hintergründe, zur Dekoration der Aquarien oder Terrarien bestimmt. In Abhängigkeit von den einzelnen Modellen, sind sie aus Kunststoff oder Harz ausgeführt. Ihre Montage und Reinigung ist leicht. Dank ihrer dreidimensionalen Form, gewährleisten sie den Eindruck einer Tiefe und vergrößern optisch das Innere des Beckens.

Schrank 1000 x 450 x 900 (BxTxH) Eigenbau

1 x große Morkienholzwurzel
Die Eigenschaften der Moorkienwurzeln sind vielfältig und weitgehend als positiv für den Lebensraum unser Pfleglinge anzusehen. In einigen Fällen wirkt die Tatsache der Anreicherung des Aquarienwassers mit den in den Moorkienwurzeln enthaltenen Huminsäuren sogar als Schutz vor Infektionskrankheiten auf der Haut der Tiere. Hierfür ist aber schon ein gewisser Grad an Erfahrung erforderlich, denn diese biologisch begünstigende Wirkung ist anhängig von einer geringen Konzentration. Mit regelmäßigem Wasserwechsel und genauer Beobachtung der Pfleglinge sollten Sie aber schnell in der Lage sein den richtigen Intervall für die gleichmäßig geringe Konzentration zu erreichen. Die Wasserchemie wird durch die Moorkienwurzeln beeinflusst. Verschiedene Austauscheigenschaften wie z.B. die wasserenthärtende oder auch ansäuernde Wirkung macht sich in der Laichbereitschaft einzelner Arten bemerkbar. Für fast alle Arten steigt aber generell das Wohlbefinden mit der Anreicherung des Aquarienwassers mit diesen Stoffen. Oftmals verfärbt sich das Wasser bräunlich. Ein wahres Qualitätsmerkmal welches oftmals vollkommen falsch interpretiert wird. Verantwortlich für diese Verfärbungen sind die Huminsäuren bei einer frisch eingesetzten Wurzel. Bei längerer Wässerung einer solchen Moorkienwurzel geht nach stetigem Wasserwechsel auch die Färbung und somit die Huminsäureabgabe langsam zurück. Bei frischen selbst 'gezogenen' Wurzeln sollten Sie immer vorsichtiger sein und die Moorkienwurzel vorwässern. Ein Auskochen macht wenig Sinn, da Sie dadurch die gesamte Biochemie innerhalb der Wurzel vollkommen durcheinander bringen. Im schlimmsten Fall zerstören Sie Mikrobakterien und die Wurzel beginnt langsam von innen an zu faulen.Eine weitere schöne Eigenschaft der Moorkienwurzeln ist ihre Wirkung als natürliches Versteck, versteckter Laichplatz oder abgelegene Ruhestelle genauso wie die Tatsache dass sie als Futter für z.B. Welse dienen. Die Vielzahl der handelsüblichen Süßwasserfische findet in seinem natürlichen Lebensraum nicht nur Steine vor. Der natürliche Hintergrund wird genauso durch Abschnitte von totem Holz in verschiedenen Biotopen bestimmt. Ein weiterer Grund sich für eine echte Moorkienwurzel zu entscheiden und seinen Pfleglingen etwas Gutes zu tun.

1 x mittlere Wurzel

2 x kleinere Wurzel (Savannenholz)

1 x halbe Kokosnuss mit kleinem Eingang.

Seemandelbaumrinde: Getrocknete Rinde vom indischen Mandelbaum. Die Seemandelbaumrinde steigert das Wohlbefinden und die Vitalität von Fischen und Wirbellosen im Aquarium. Die Seemandelbaumrinde eigenet sich außerdem zur Behandlung und Vorbeugend verschiedenster Fischkrankheiten (Ektoparasiten, Flossenfäule, Laichverpilzung, etc.) sowie bei Schleimhaut- und Bissverletzungen.
Dosierung: Geben Sie ca. 1g der Seemandelbaumrinde auf 60 Liter Aquarienwasser. Die Rinde sinkt schnell zu Boden und gibt ihre Wirkstoffe ca. 4 Wochen lang gleichmäßig an das Aquarienwasser ab. Danach kann neue Rinde in das Aquarium gegeben werden. Überdosierung sind auf Grund des hohen Wirkstoffgehaltes der Rinde zu vermeiden.


Seemandelbaumblätter
Natürliche Tannine und Biosubstanzen werden nach dem Einsetzen der Blätter langsam an das Aquarienwasser abgegeben. Die Blätter verfügen über eine leicht desinfizierende und eine fungizide Wirkung. Darüber hinaus senken sie den pH-Wert.
Dosierung: 1 Blatt auf 100 l.

Erlenzapfen
Zapfen der Schwarzerle enthalten wertvolle Humin- und Gerbstoffe die Aquarienfische auf natuerliche Weise schuetzen und pflegen. Die Erlenzapfen werden besonders empfohlen fuer Fische aus tropischen Schwarzwassergebieten wie Diskus, Neons, Skalare, Zwergbuntbarsche, Antennenwelse usw. Schaffen naturnahes tropenaehnliches Aquarienwasser Foerdern Wohlbefinden Vitalitaet und Laichbereitschaft Beugen Pilzerkrankungen der Fische und Laichverpilzung vor Saeuern mild an und stabilisieren den pH-Wert Reines Naturprodukt Dosierung Alle 2 bis 3 Wochen 4 bis 6 Zapfen auf 100 l Aquarienwasser.

Bananenbaumblätter (Banana Leaves)
sind im asiatischen Raum seit vielen Jahren erfolgreich im Einsatz.
Sie werden dort von erfolgreichen Zierfischzüchtern seit langem genauso wie Seemandelbaumblätter
zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten, wie. z.B.
- Pilzkrankheiten
- Lochkrankheit bei Cichliden
- Ektoparasiten
- Schleimhautschäden
- Bissverletzungen
- Flossenfäule
- Laichverpilzungen
eingesetzt.

Gerade asiatische Züchter schwören auf Bananenbaumblätter und verwenden diese noch
erfolgreicher als Seemandelbaumblätter, da sie die Färbung der Fische / Wirbellosen verbessern
und sich weiterhin sehr positiv auf die Laichbereitschaft der Tiere auswirken.

Dosierung:
1 Blatt auf 10 – 20 Liter Aquarienwasser.
13.10.12
13.10.12
13.10.12
Wurzel 01.11.12
Rückwand mit Hornkraut
Wurzeln mit Erlenzapfen rechs
Wurzeln rechts
Morkienwurzel mit Iglu dahinter
Erlenzapfen
Wurzeln
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Eigenbau-Abeckung mit 2x24W T5-Beleuchtung

JBL SOLAR ULTRA TROPIC
24 Watt - Länge: 55 cm
Entspricht in Lichtfarbe und spektraler Verteilung ideal den Bedürfnissen der Aquarienpflanzen.
Volle Leistung der Photosynthese durch sonnengleiches Vollspektrum, dadurch bestmögliche Algenhemmung.
Absolut natürliche Farben durch Farbwiedergabeindex 1A (sehr gut)
Beste Farbwiedergabe durch Farbwiedergabestufe 1A (sehr gut). Pflanzen und Fische präsentieren sich in ihrer vollen natürlichen Schönheit.
Farbtemperatur von 4000 K entspricht dem Durchschnitt im Tagesgang des Sonnenlichtes oder dem Licht um etwa 10 Uhr vormittags.

Beleuchtung von 9.00 - 14.00 und 16.00 - 22.00 Uhr

Montags "Regentag" ohne Beleuchtung, nur einfallendes Tageslicht.

jeweils mit Dennerle Trocal longlife Power Reflector
Filtertechnik:
Eheim Ecco Pro 300
Technische Daten
- Für Aquarien bis 300 Liter
- Filtervolumen 2,8 +0,3 Liter
- Pumpenleistung (ca.) 750 l/h
- Druck=Föderhöhe 1,9 H max m
- Leistungsaufnahme 8 Watt
- Anschlüsse mm Saug-/Druckseite 12/16 12/16
- Maße Ø mm 205 x 416 mm
- Behältervolumen ca. 5,0 l
- T-Stück aus Gartencenter in den Auslaufschlauch integriert und somit 2 Einläufe in das Becken geschaffen.
Weitere Technik:
- Tetra UV400 Entkeimer 5W an Zeitschaltung Beleuchtung gekoppelt
Kompakter Hocheffizienz-UV-Entkeimer für alle Süßwasseraquarien.
- hocheffizienter 5 Watt PLS UV-Strahler made by Philips
- äußerst sparsam durch geringe Aufnahmeleistung und 8.000 Stunden Lebensdauer des Strahlers
- optimale Ausnutzung der UV-Leistung durch diagonale Wasserführung im Gehäuse
- mit PTFE-Innenbeschichtung zum Schutz des Gehäuses
- inklusive Multifunktionsanschluss für Filter und Pumpen bis 1.000 l/h Durchflussleistung

- Co2-Anlage Dennerle Comfort Line für Aquarien bis 250l Umbau auf 2000 gr. Mehrwegflasche mittels Adapter mit Magnetventil an Zeitschaltung Beleuchtung gekoppelt
CO2 Dünge-Anlage für Aquarien bis 250 Liter.

Eingestellt auf 30 Blasen / Min
Das Compact-Set für Profi-Ansprüche, bestehend aus:
•komfortabler 500 g CO2 Einweg-Vorratsflasche
•Druckminderer Compact mit Präzisions-Nadelventil
•CO2 Profi Line Flipper
•CO2 Spezial Rücklaufsicherung
•CO2 Schlauch, 2 m

- Dennerle Profi-Line CO2 Langzeittest Correct + pH
Permanente, direkte CO2-Messung.
Einfach - ohne zusätzliche Wassertests
Exakt - mit genauer Abstufung in mg/l
Komplett-Set mit Testbehälter und Sechsfarb-Vergleichsskala

- Eheim Jäger Heizstab 100W
Die Temperatur kann von 18° bis 34°C präzise eingestellt und ggf. nachjustiert (±2°) werden.
Die Regelgenauigkeit beträgt +/- 0,5° C.
Die Wärme wird konstant gehalten. Eine Kontrollleuchte zeigt die Heizfunktion an.
Der Stab lässt sich voll eintauchen, hat einen Trockenlaufschutz und ist für Süß- und Meerwasser geeignet.
Der Glasmantel vergrößert die Heizoberfläche und sorgt für optimale, gleichmäßige Wärmeabgabe.
Mantel aus Laborglas, dieses Glas wurde für Forschungszwecke geschaffen. Deshalb ist es frei von Schadstoffen, die ans Wasser abgegeben werden könnten. Chemische und biologische Substanzen greifen es nicht an. Schrunden und Haarrisse, durch die Schwitzwasser gelangen könnte, gibt es nicht. Und selbst extreme Temperaturschwankungen, wie sie evtl. beim Wasserwechsel auftreten, machen diesem Glas nichts aus.
Watt: 100
Ø mm: 36
bei Raumtemperatur 20°C für Liter: 100 - 150
Gesamtlänge: 319 mm
Trockenfutter
CO2-Düngung mit Magnetventil u. Zeitschalter
Filter
Technikraum
UV-Entkeimer
Messkoffer
Besatz
20 x Paracheirodon axelrodi (Roter Neon)
Herkunft: Südamerika: Kolumbien, Orinoco, Rio Negro
Größe: 5 cm
Ernährung: Flockenfutter, feines Lebendfutter
Beckenlänge: ab 60 cm
PH-Wert: 5-7,5
Wasserhärte: 2-7° dGH
Temperatur: 24-30° C

ca. 10 x Raubturmdeckelschnecke
Wissenschaftlicher Name: Anentome helena
Eigenschaften: Die äußerst attraktive und interessante Schnecke mag für so manchen Aquarianer einen großen Vorteil haben. Anentome helena frißt andere Schnecken. Sie ernährt sich von kleinen Posthornschnecken, Blasenschnecken und Turmdeckelschnecken. Ob andere Schneckenarten, insbesondere deren Nachwuchs auch gefressen werden, können wir leider zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Die Raubturmdeckelschnecke ist dort sinnvoll einzusetzen, wo eine andere Art der Bekämpfung einer eventuellen Schneckenplage nicht möglich ist, etwa in einem Garnelenaquarium. Wir empfehlen eine Besatzdichte von etwa einer Anentome helena auf 10 Liter Aquarienwasser. Innerartlich fressen sich diese Schnecken nicht.
Färbung: Das Gehäuse der Raubturmdeckelschnecke ist braun, versehen mit unterschiedlich breiten elfenbeinfarbigen Querstreifen..
Aquarium: Anentome helena können in Aquarien ab 30 Liter Volumen gut gepflegt werden. Eine besondere Einrichtung ist für diese Tiere nicht erforderlich.
Vergesellschaftung: Die Vergesellschaftung der Raubturmdeckelschnecke ist mit den meisten Fischen, Garnelen, Schnecken und Muscheln kein Problem. Skalare und Sumatrabarben z. B. können jedoch das Saugrohr der Schnecke beschädigen, so dass diese daran sterben kann. Die Vergesellschaftung von Anentome helena mit anderen kleinen Schnecken ist nicht zu empfehlen, wenn die anderen Schnecken erhalten bleiben sollen.
Temperatur: 22 bis 30° Celsius.
Nahrung: Raubturmdeckelschnecken ernähren sich nicht ausschließlich von anderen Schnecken, sondern sammeln auch Futterreste vom Boden auf, die die Fische übrig lassen. Gerne fressen sie auch rohen Salat, Broccolie und Erbsen.
Erreichbare Größe: Bis zu 3 cm Durchmesser.
Zucht: Anentome helena vermehren sich durch Eiablage. Die Zucht ist nicht schwierig. Ihren eigenen Nachwuchs lassen die Raub-Turmdeckelschnecken augenscheinlich unbehelligt. Uns ist nicht bekannt, ob die Schnecken Zwitter sind.


6 x Corydoras trilineatus
Panzerwelse (Corydoradinae)
Größe: 6 cm
Erreichbares Alter: ca. 10 Jahre
Geschlechtsunterschied: W größer und dicker
Futter: Lebend-, Frost- und Trockenfutter
Sozialverhalten: Gruppenhaltung (ab 5 Tiere)
Herkunft:Von Ecuador bis in das Stromsystem des Rio Madre de Dios im südöstlichen Peru;
sowie Rio Ampiyacu, Rio Morona, Rio Ucayali und die Yarina cocha
Biotop: am Uferbereich stark getrübter Weisswasser mit schlammigem Grund und Schwimmpflanzen
Temperaturen: 22 - 30°C
pH-Wert: 6 - 7,5
Gesamthärte: < 12°
Karbonathärte: < 10°


2 x Apistogramma cacatuoides 1m/1w
Familie: Cichliden / Buntbarsche
Herkunft: Peruanischer Amazonas
Größe: M: 9 cm, W: 6 cm
Ernährung: Lebend-, Trockenfutter, Futtertabs
Beckenlänge: ab 80 cm
PH-Wert: 5,5-7
Wasserhärte: unter 15° dGH
Temperatur: 26-29° C


7 x Gestreifter Ohrgitterharnischwels
Futter Algen, Futtertabletten, Aufwuchs, Flockenfutter, überbrühter Spinat, Salat, Gurke
Beckengröße Beckengrößen ab 54 Liter sind geeignet um eine Gruppe von 5 Exemplaren dauerhaft zu pflegen.
Beckenregion Es werden alle Regionen genutzt, um sich an Pflanzen, Scheiben oder anderen Gegenständen anzuheften. Die freie Wasserregion wird weitgehend gemieden.
Geschlechtsunt. Weibliche Tiere sind etwas größer. Der Bauchumfang ist rundlicher.
Biotop Sand- oder Kiesboden. Die Fische lieben eine sauerstoffreiche Strömung und eine reichliche Ausstattung mit großblättrigen Pflanzenarten.
Alter 5 Jahre alt können die Welse bei guter Pflege werden.
Aktive Phase Die Tiere sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv.
Anzahl Tiere Die Haltung der Art in einer Gruppengröße von 5 Individuen sollte nicht unterschritten werden.
Vergesellschaftung Bei der Vergesellschaftung im normalen Gemeinschaftsbecken muss berücksichtigt werden, dass die Welse keinerlei Durchsetzungsvermögen besitzen und sehr schnell von agressiven und revierbildenden Arten unterdrückt werden.

10 x Amano Garnelen
Wissenschaftlicher Name: Caridina multidentata (japonica)
Deutsche Bezeichnung: Amanogarnele, Bachgarnele, Yamatonuma Garnele
Größe: Gesamtlänge bis circa 5,5 cm
Lebenserwartung: maximal 2 Jahre
Empfohlene Aquariumgröße:ab 30 l Inhalt.
Wasserwerte: Temperatur 12-28 °C, pH 6,5-8,0, Gesamthärte 5-20° dGH
Futter:
Hochwertige Garnelenspezialfutter, Flockenfutter, Tablettenfutter, in der Natur werden bevorzugt Algen vom Untergrund abgeweidet, auch im Aquarium ist die Art gegen Algen einsetzbar, benötigt aber zusätzliches Flocken-, Granulat- oder Tablettenfutter. Zerdrückte Erbsen und überbrühter Spinat oder Mangold Blätter werden auch gerne genommen.
Haltung:
Sehr einfach zu haltende Art, wichtig bei der Pflege im Aquarium ist ein gut funktionierender Filter und ein regelmäßiger Wasserwechsel (bis zu 50 % wöchentlich schaden nicht). Der Filter sorgt für den nötigen Sauerstoffeintrag und die biologische Aufbereitung des Wassers und mit einem regelmäßigen Wasserwechsel wird verhindert, dass sich Schadstoffe im Aquarienwasser in hoher Konzentration anreichern können.
Die Amanogarnele ist der „Klassiker“ unter den Garnelenarten und verdankt Ihre Popularität und Ihren Namen dem japanischen Naturfotograf Takashi Amano, der diese Garnele erstmals in großen Gruppen in seinen Naturaquarien zur Algenbekämpfung einsetzte.
Es gibt viele Gründe dafür, dass die Amanogarnele so beliebt ist, sicher trägt Ihre Vorliebe Algen zu fressen und die ausgesprochene Friedlichkeit entscheidend dazu bei. In der Zehnergruppe fühlen sich die Tiere richtig wohl und sind meistens den ganzen Tag im Aquarium unterwegs. Man sollte darauf achten keine zu aggressiven Mitbewohner wie z.B. Barsche, Diskus und Skalare im Aquarium zu halten, da sich die Tiere sonst verstecken und scheu werden. Ebenfalls zu beachten ist, dass selbst die so fleißigen Amanogarnelen gegen eine bestehende Algenblüte keine Chance haben, besser ist es hier man setzt die Tiere vor der Entstehung solcher Algen ein.
Die Einrichtung des Aquariums sollte genügend Versteckmöglichkeiten in Form von dichten Pflanzenbeständen (z.B. Hornkraut, Javamoos) bieten. In verzweigten Wurzeln hält sich die Garnele ebenfalls gerne auch, ebenso wie auf schön strukturierten Steinen von denen winzige Algen gepickt werden. An den Bodengrund werden keine besonderen Ansprüche gestellt, feiner Sand ist ideal, da sich hier kein Mulm in den Hohlräumen festsetzen kann und er keine scharfen Kanten aufweist. Eine Aufbereitung des Aquarienwassers mit Wasseraufbereiter empfiehlt sich um schädliche Schwermetalle im Leitungswasser zu binden.
Vermehrung:
Diese Garnelenart lässt sich leider nicht im Süßwasser vermehren.
Zwar ist die Eiproduktion der Weibchen sehr hoch, die Eier werden aber in der Natur durch die Strömung in das Meer verdriftet, wo dann winzige Larven schlüpfen, die sich über mehrere Häutungen zur Garnele verändern. Die kleinen Garnelen steigen dann aus dem Meer wieder in die Fließgewässer auf. Zur erfolgreichen Zucht ist Brackwasser nötig.
Vergesellschaftung:
Entsprechend ihrer Gesamtlänge lassen sich die Amanogarnelen auch mit etwas größeren Fischen vergesellschaften. Schnecken werden nicht beachtet.
Bei ausreichender Fütterung klappt sogar die gemeinsame Haltung mit Zwerggarnelen. Zwergkrebse und die meisten anderen Krebsarten sind hingegen zur gemeinsamen Haltung weniger geeignet.
PH 5 - 7,8
dGh 5 - 18
Temp. 20 - 26°
Das erste Gelege, oder wir bauen uns unser Haus selbst!!! 08.11.12
Corydoras trilineatus
Cory´s
Kakadu m.
Kakadu m.
Kakadu w.
Literatur
Cory auf Wurzel
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Der Chef
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Das Paar
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Cory
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Besatz im Aquarium Südamerika
Kakadu w.
Cory auf Anubia
Besatz im Aquarium Südamerika
Wasserwerte
PH um 6,5
GH 5
KH 2
Temp, 25°C
NH3 <0,003
NH4 0,2
NO2 0,0
NO3 10
PO4 0,25
Fe 0,25
Cu 0,0
Co2 19

gemessen mit Sera-Tröpchentest

Wasserwechsel wöchentlich intuitiv, mal 4 Eimer (à 12,5 l.) mal 5 Eimer
Futter
Tabletten-Futter: Tetra TabiMin
Alleinfuttermittel für Zierfische
TetraTabi Min - das ausgewogene, nährstoffreiche Premium-Tablettenfutter.
-Für Gesundheit, Farbenpracht und Vitalität
-Biologisch ausgewogen
-Die Spitzenqualität von TetraTabi Min garantiert die bestmögliche Versorgung für Ihre Fische
-Die optimale, abwechslungsreiche Ernährung erlaubt die Fütterung scheuer und am Boden fressender Fische, weil die Tabletten gut zu platzieren sind und schnell sinken
Fütterungsempfehlung:
Füttern Sie nur die Menge, die Ihr Fisch innerhalb von ca. 30 Minuten aufnehmen kann.
Zusammensetzung:
Milch und Molkereierzeugnisse, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Pflanzliche Eiweißextrakte, Getreide, Hefen, Algen, Weich - und Krebstiere, Öle und Fette, Zucker, Mineralstoffe.
Analytische Bestandteile:
Rohprotein 43,0%, Rohöle und -fette 5,0%, Rohfaser 1,5%, Feuchtegehalt 8,0%.
Zusatzstoffe:
Vitamine, Provitamine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung: Vitamin A 18560 IE/kg, Vitamin D3 1160 IE/kg. Verbindung von Spurenelementen: E5 Mangan 50 mg/kg, E6 Zink 30 mg/kg, E1 Eisen 20 mg/kg, E3 Cobalt 0,4 mg/kg. Farbstoffe, Antioxidationsmittel.

Flockenfutter: Tetra Min
Alleinfuttermittel für Zierfische
Höchste Qualität seit mehr als 50 Jahren hat Tetra zu weltweit meistverkauften Zierfischfutter gemacht.
- mit Klarwasserformel
- Die patentierte BioActive Formel für ein starkes Immunsystem
- Sorgfältig ausgewählte Mischung aus hochwertigen Nährstoffen mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen für eine ausgewogene Ernährung
Fütterungsempfehlung:
Mehrmals täglich in kleinen Portionen füttern.
Zusammensetzung:
Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Getreide, Hefen, pflanzliche Eiweißextrakte, Weichtiere und Krebstiere, Öle und Fette, Algen, Zucker, Mineralstoffe
Analytische Bestandteile:
Rohprotein 47,0%, Rohfett 10,0%, Rohfaser 3,0%, Feuchtegehalt 6,0%
Zusatzstoffe:
Vitamine, Provitmaine und chemisch definierte Stoffe mit ähnlicher Wirkung: Vitamin A 37600 IE/kg, Vitamin D3 2000 IE/kg, Verbindung von Spurenelementen: E5 Mangan 96 mg/kg, E6 Zink 57 mg/kg, E1 Eisen 37 mg/kg, E3 Cobalt 0,7 mg/kg. Farbstoffe, Antioxidationsmittel

JBL Novo Granocolor Mini Granulatfutter
JBL Novo GranoColor mini eignet sich bestens zur Ernährung aller kleineren Zierfische im Gesellschaftsbecken. Es enthält hochwertige natürliche Rohstoffe, Carotinoide und ungesättigte Fettsäuren, die die Farbenpracht aller Aquarienfische auf natürliche Weise fördern. JBL Novo GranoColor mini wird durch Kurzzeithocherhitzung schonend hergestellt und besitzt einen hohem Nährstoffgehalt. Ein Teil des Granulats sinkt langsam ab und ein Teil treibt einige Zeit an der Wasseroberfläche. So können die Fische aller Wasserzonen artgerecht ernährt werden. Die ausgewogene Zusammensetzung aus allen wichtigen Bestandteilen wie Proteinen, Fett und Kohlenhydraten, sowie lebenswichtigen Mineralien und Vitaminen sorgt für gesundes Wachstum und gesteigerte Widerstandskraft gegen Krankheiten. Durch die maulgerechte Form des Granulats erreicht JBL Novo GranoColor mini eine hohe Akzeptanz bei den Fischen.
Hoher Gehalt an Astaxanthinen und natürlichen Carotinoiden steigert die Farbausprägung aller Fische.
Schonend durch Kurzzeiterhitzung hergestelltes Granulat. Dadurch werden die Futterkomponenten besser aufgeschlossen und die Verdaulichkeit optimiert.
hoher Vitamingehalt für gestärkte Widerstandskraft
Krill und andere wertvolle Inhaltsstoffe sorgen für beste Akzeptanz.
Vitamingehalt in JBL NovoGrano Color mini per 1000g:
Vitamin A: 35.000 i.E.
Vitamin D3: 3.000 i.E.
Vitamin E: 330 mg
Vitamin C (stab): 400 mg
Analyse:
Rohprotein 40 %
Rohfett 7 %
Rohfaser 3,5 %
Rohasche 9 %
Phosphor 0,9 %
Alleinfutter- mit Antioxidans E 306

JBL Grana Cichlid Krill
ist ein halbschwimmfähiges und nährstoffreiches Premium-Hauptfuttergranulat für Cichliden und andere größere Aquarienfische. Das Granulat sinkt im Wasser mit unterschiedlicher Geschwindigkeit ab, so daß Fische verschiedener Wasserzonen mit JBL Grana Cichlid artgerecht ernährt werden können. Hoher Nährstoffgehalt und leichte Verdaulichkeit sorgen für schnelle Sättigung größerer Fische bei minimaler Wasserbelastung. Lebenswichtige Vitamine fördern die Gesundheit und erhöhen die Widerstandskraft der Zierfische. Der Fleischanteil in JBL Grana Cichlid besteht ausschließlich aus Fischproteinen.
Vitamin-Mindestgehalt in JBL Grana Discus pro 1000 g:
A: 25.000 i.E.
D3: 2.000 i.E.
E: 330 mg
C (stabilisiert): 400 mg
Analyse:
Rohprotein: 43 %
Rohfett: 6 %
Rohfaser: 1,8 %
Rohasche: 9,5 %

Frostfutter:
Cyclops
Die Cyclops zählen zu den häufigsten Kleinkrebsen in unseren heimischen Gewässern und gehören zur Gruppe der Ruderfußkrebse. Wegen der geringen Größe ist dieser Kleinkrebs zur Aufzucht von Jungbrut, zur Fütterung von Kleinfischen wie z.B. Neon und als Delikatesse für alle kleineren Salmler geeignet.
Frostfutter ist neben Lebendfutter die naturnahste Ernährung für Zierfische.
Ohne Konservierungsstoffe.

Weiße Mückenlarven
Weiße Mückenlarven Frostfutter, sind Larven der Büschelmücke.Frostfutter ist neben Lebendfutter die natürlichste Ernährung für Ihre Zierfische und fördert Vitalität und Abwehrkräfte. Weiße Mückenlarven sind ein ausgezeichnetes Frostfutter für alle Zierfische, die eine etwas größere Larve aufnehmen können. Sie können auch über einen längeren Zeitraum als Alleinfutter gegeben werden. Als Frostfutter haben sie einen sehr hohen Nährwert und erhöhen die Laichbereitschaft Ihrer Zierfische im Aquarium.

Daphnia (Wasserflöhe)
Wasserflöhe sind geeignet für alle Süßwasserfische und sorgen durch ihren Reichtum an Ballaststoffen für eine günstige Verdauung.


gelegentlich lebende schwarze Mückenlarven und Daphnia

Grünfutter: Gurke, Paprika, Kartoffel
Infos zu den Updates
13.10.12 Das Aquarium wurde aufgebaut. Jetzt beginnt die schwere Wartezeit des Einfahrens.

21.10.12 Wasserwerte aktualisiert. Tonröhren herausgenommen. Stattdessen kleines "Iglu".

24.10.12 Wasserwerte aktualisiert. Pflanzen aufgestockt und aktualisiert.

26.10.12 Die ersten Fische sind eingezogen.

27.10.12 Nur falls sich jemand wundert. Der Filter ist vorher 3 Wochen in anderem Becken als dritter Filter mitgelaufen und wurde nur grob ausgewaschen und dann noch mit Filterbakterien geimpft, so dass der Filter 5 Wochen vor Besatz in Betrieb war.Die Den Neons und Corydoras, die seit 24.10. peu à peu eingezogen sind, geht´s bis dato bestens. Machen zumindest einen sehr vitalen Eindruck. Sagen nur nix ;-)

31.10.12 nachdem ich gelesen habe, dass rote Mückenlarven den Kakadus nicht bekommen sollen, habe ich dieses Futter (vor Besatz der Kakadus) wieder vom Speiseplan entfernt. Nachdem die Neons sich für das Flockenfutter nicht die Bohne interessiert haben, habe ich das Granulat von JBL gekauft. Dies wird gut angenommen.

01.11.12 Wasserwerte aktualisiert. Die Kakadus sind eingezogen. Bilder aktualisiert.

08.11.12 Ich hatte es mir ja fast gedacht. Die Kakadu´s haben sich die ganze Zeit so verliebt angesehen. Sind gerade mal vor einer Woche eingezogen und heute entdecke ich das erste Gelege. Läuft ja wie ein Länderspiel.
Da kann man Barschiglu einsetzen, ne halbe Kokosnuss nachrüsten und auch noch 2 kleine Wurzel kaufen und so einbringen, dass es zwei potentielle Höhlen werden und was machen die Clown´s? Quetschen sich zwischen Scheibe und großer Eckwurzel durch, untergraben das ganze und laichen dann mal lieber da. Bild ist eingestellt.

10.11.12 Tippfehler bei Nitrit geändert. Mergus Cichliden-Atlas I wurde gestern geliefert, da hab ich jetzt was zu tun!

11.11.12 Wasserwerte aktualisiert.

12.11.12 Ein Apistogrammaweibchen ist in den letzten Tagen immer mehr abgemagert und hat sich am Heizstab verkrochen. Heute morgen herausgefangen und erlöst. Das bestehende Paar scheint sich allerdings gut zu verstehen, so dass hier vorerst kein weiteres Weibchen hinzukommen wird. Wasserwechsel wird erhöht.

14.11.12 Es wurde gestern eine Ecke abgetrennt und mit Sand für die Corys aufgefüllt. Dafür musste aus Platz-Gründen der Barsch-Iglu weichen, welcher aber bis dato eh nicht angenommen wurde. Bis jetzt denkt aber noch das Apistogramma-Männchen, das es seine Ecke wäre und verjagt die Corys wieder. ;-) Mal sehen, wie es sich entwickelt. CO2-Mehrwegflasche und Adapter wurden geliefert. Wird dann demnächst in Betrieb gehen.

04.01.13 Pflanzen und Besatz aktualisiert. Micro-Perler an Co2-Anlage gegen Flipper getauscht.

08.03.13 Pflanzen update. Hornkraut ist raus. Froschbiss hat sich immer weiter vermehrt. Dann haben sich die Pflanzen irgendwann "aufgelöst" bis nur noch wenige geblieben sind. Diese haben sich dann wieder gut vermehrt bis wieder der Punkt kam wo sie sich aufgelöst haben. Dieser Vorgang wurde mehrfach beobachtet, deshalb habe ich diese Pflanze entfernt, um das Wasser durch die "Auflösungsprozesse" nicht jedesmal zu belasten.
Der Eheim Classic 2215 wurde gegen Eheim Ecco Pro 300 ausgetauscht.
Co2-Anlage mit Adapter an 2000 gr. Mehrwegflasche angeschlossen.
Raubturmdeckelschnecken eingesetzt, um die durch Pflanzen eingeschleppten Blasenschnecken zu bekämpfen.

10.03.2013 Jetzt habe ich die weissen Pünktchen im Becken. Befallen sind alle Neons. Die Krankheit trat auf nach dem ich den 2 Wochen parallel eingefahrenen neuen Filter als alleinigen Filter eingesetzt habe. Ausserdem habe ich am gleichen Tag erstmals die Bananenbaumblätter eingesetzt. Ob eins davon die Ursache war?

15.03.2013 Mit einer 5-Tage-Kur mit ESH Exit und gleichzeitiger Anhebung der Temperatur auf 31°C bis dato erfolgreich und ohne Verluste bekämpft.

23.03.2013 die Sandecke für die Cory´s wurde wieder abgebaut. Die Terasse hat m.E. zu viel Fläche weggenommen. Innerhalb der ersten 3 Tage liess die anfängliche Begeisterung der Cory´s doch merklich nach und sie sammeln sich wieder an der Morkienwurzel und unter der Amazonas. Gerne auch im Halbschatten des Seemandelbaumblattes. Ich bin ja nicht permanent vor dem Becken ;-) aber die letzten 3 Monate habe ich keinen Cory mehr im Sandkasten gesehen. Daher hab ich es abgebaut.

28.03.13 Weiterhin keine Verluste durch Ichthyo.
Otocinclus um 2 weitere Exemplare aufgestockt.
Pogostemon helferi hat sich aufgelöst. Das Grosse Fettblatt ist eingezogen. Als weitere Vordergrundpflanze wurde mir bei F.napf die Limnophilia verkauft. Man sollte doch immer das Mobilphone dabei haben, um selber zu googeln...
Futter um Grana Cichlid ergänzt.
Über Ostern wird evtl. der T8 Leuchtbalken gegen T5 Leuchtbalken mit 2x24W getauscht.

01.04.13 Den Umbau der MP-Abdeckung werde ich nicht vornehmen, da ich denke, dass diese beim Ausbau der Leuchteinheit brechen wird. Stattdessen wird mir mein Vater eine passende Abdeckung aus Holz bauen.

07.04.13 Neue Abeckung mit T5-Beleuchtung angebracht.

12.04.13: Seit einiger Zeit leichtes, lokal begrenztes Blaualgenaufkommen. Daher heute mechanisches Entfernen durch Absaugen und damit verbundener ausserplanmässiger TWW. In der obersten Filterkammer wurden diese Eheim Kügelchen durch Siporax ersetzt. Ausserdem Gärtner-Tag und zusätzlich 2-mal Rotala Rotundifolia eingebracht. Anschliessend 1 Dose lebende Bakterien BioCool eingebracht. Siehe Thread "Blaualgen mit Bakterien bekämpfen?"

13.04.13 Wasserwerte aktualisiert s.o.

18.05.13 Aufgrund eines beginnenden Algenproblems (siehe Thread) und weil ich wieder Garnelen haben wollte, sind in den letzten Wochen peu à peu 10 Amano Garnelen eingezogen. Zuerst hatte ich meine Befürchtung wg. den Barschen, aber in meinem Fall interessieren sich die Barsche nicht für die Garnelen (auch nicht in der Häutungsphase). Lediglich wenn die Garnelen vor dem Eingang der Kokosnusshöhle rumturnen, werden sie vom Weibchen der Kakadus vertrieben, aber das passiert den Cory´s auch... Ansonsten zeigen sich die Garnelen überall im Becken und die grösseren von Ihnen zeigen auch keine Regung wenn die Kakadu´s kommen. Die kleineren Exemplare "springen" einmal kurz weg, wenn sie von den Barschen "angestupst" werden, Sie werden dann aber auch nicht weiter von den Barschen verfolgt.
User-Meinungen
Trooper schrieb am 26.09.2013 um 18:35 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wow, viel Aquarium auf kleiner Fläche.
Sieht wirklich riesig aus!!!
Alle Details richtig geil kombiniert und seeeehr natürlich.
Daumen Hoch das Becken ist sehr gelungen.
Grüße aus Bayern
Grek77 schrieb am 08.03.2013 um 08:29 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo, tolles Becken und sehr schöne Rückwand hast du da!
Lg Markus
~Marco~ schrieb am 03.01.2013 um 14:28 Uhr
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Hallo Herki,
habe die Empfehlung angepasst, da du nun eine Ecke mit Sand anbietest.
Dein Becken sieht auf den Bildern echt klasse aus, würde mich aber über ein Update und aktuelle Fotos sehr freuen.
LG Marco...
Lippi schrieb am 13.11.2012 um 18:59 Uhr
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Hallo,
ein sehr schönes Becken hast Du Dir hier gestaltet und auch der Besatz ist gut aufeinander abgestimmt.
Ich wünsche Dir lange Spaß an diesem Tank und von mir bekommst Du volle Punktzahl!
Viele Güße Peter
Koehler schrieb am 10.11.2012 um 09:12 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi,
otisch haste dir da voll die Bombe geschaffen.Gefällt mir richtig richtig gut. Nur deinen Panzerwelsen könntest du doch noch ein paar Kollegen gönnen, sind ja echt gesellige Tiere.
Ansonsten finde ich deinen Besatz auch echt toll gewählt fürs Becken.
Das einzige was mit etwas stutzig macht ist dein Nitritwert.Liegt der wirklich bei 0,5 ?
LG Sebastian
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Herki das Aquarium 'Südamerika' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
8459 Aufrufe seit dem 20.10.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Herki. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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