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Aquarium Tanganjika Spielwiese

von Axel Pospischil
Offline (Zuletzt 20.03.2016)Beispiel
Aquarianer seit: 
1982
Tanganjika Spielwiese
Beschreibung des Aquariums
Typ:
Grösse:
100 x 40 x 45 = 160 Liter
Letztes Update:
22.12.2015
Dichtigkeitsprobe
Dekoration
Bodengrund:
Feiner heller Sand aus dem Baumarkt HoBa
Darunter teilweise Styroporplatten
Aquarienpflanzen:
- Anubias barteri - jeweils größere (für die Mitte) und kleinblättrige (barteri nana) Wuchsformen (für den Bodenbereich)
- 2x Valisneria spiralis
Anubia barteri
Anubia barteri im Lochgestein A. b. nana auf Sand
Weitere Einrichtung: 
- helles Lochgestein
- Lavagestein
- GFK Eckwand für Geräte Marke BauMaHoBa
Ausgangsmaterial
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
1x 30W Osram Tageslicht vorne
(genügt völlig für die langsam wachsenden Anubias)
Beleuchtung 10 Stunden (12-22:00 Uhr)
Filtertechnik:
Eheim 2013 / 350 l/h - 8W
Wasserwechel ca. 10-20% 1-2 wöchentlich
Weitere Technik:
gute alte Wisa Membranluftpumpe (Alu Druckgußgehäuse - leeeeeeiiiise) für zusätzliche Wasserbewegung
Aussenfilter im Unterschrank
Besatz
4 x Neolamprologus leleupi (2/2)
3 x Neolamprologus pulcher spec. daffoldi (1/2)
5 Ancistrus Welse (passen geografisch und von den Wasserwerten eigentlich nicht ins Becken, halten das Becken jedoch perfekt sauber von Algen)
und nicht zu vergessen: jede Menge Turmdeckelschnecken (die wühlen fleißig den Sand um)
Neolamprologus leleupi - Weibchen
N. daffoldi mit Jungtieren (2 Tage alt)
N. leleupi - das große Alpha Männchen - The boss
Wasserwerte
Gesamthärte: 6 Grad (für Tanganjika eigentlich nicht ideal, da zu niedrig, die Fische fühlen sich jedoch wohl, es handelt sich bei den Tieren selbstverständlich um Nachzuchten und keine Wildfänge)
Futter
Frostfutter: Weisse Mückenlarven, Mysis, Cyclops
Flockenfutter von Tropical (spez. f. Tanganjika Chichliden)
Sehr selten Granulatfutter
Sonstiges
Das Becken ist seit Dezember 2008 in Betrieb. Ich habe es nach 8 Jahren wieder aus dem Keller geholt und mit der Aquarianerei wieder angefangen. Mit den Tieren habe ich bereits von früher Erfahrung. Für das (nicht scharfkantige) Lochgestein habe ich mich entschieden, weil es meinen Dekowünschen am besten genügt und den Tieren hervorragende Versteckmöglichkeiten bietet. Ich weiss das im Lake Tanganjika dieses Gestein nicht vorkommt!

Die Bepflanzung geschieht auf Grund meiner gemachten Erfahrungen mit Algen. Auch ist es den Tieren egal, ob Pflanzen im Becken sind. Ich nehme war, das Sie als Reviergrenzen und Rückzugsmöglichkeiten angenommen werden. Die kleineren Nelamprologus Arten gehen nicht an die Planzen und wühlen eher wenig (und auch das macht keiner der hier gesetzten Pflanzen etwas aus).

Die Neolamprologus leleupi sind ganz schön revierbildend und mit 2/2 Besetzung (2 Mänchen ca. 6 und 8 cm / 2 Weibchen ca. 6cm) bin ich hier mit der Beckengröße an der Grenze. Seit dem mehr Bepflanzung im Becken ist und 3 Neolamprologus daffoldi (1 / 2) dazu gekommen sind, hat sich die Lage sehr entspannt.

Zwischenzeitlich hatte ich eine arge Cyanobakterienplage. Ich mußte das Becken letzten Monat komplett ausräumen, säubern und einen fast kompletten Wasserwechel durchführen. Auch füttere ich seitdem kein Granulatfutter mehr (das mögen die mit Recht sowieso nicht ;) ). Die Beleuchtungsdauer habe ich drastisch verkürzt (von 14 auf 10 Stunden) und nur noch >> einen << Leuchtbalken eingeschaltet. Die Anubias treiben jedenfalls weiter neue Blätter und die Algenplage scheint eingedämmt.

Ich hoffe euch gefällt der kleine Tank ;)
Infos zu den Updates
24. Dezember 2009
Sozusagen als Weihnachtsgeschenk gab es heute Morgen Nachwuchs der N. daffoldi. Ein große Wolke kleiner Jungfische steht über einem der Felsaufbauten. Interessantes Verhalten: sobald Gefahrt droht ducken sich die kleinen eng an den Felsen im Unterschied zu den N. leleupis, welche bei Gefahr in Ihrer Aufzuchthöhle verschwinden. Die alulten Tiere zeigen sich in wunderschöner Pracht und stehen im freien Wasser. Auch hier der Unterschied zu den Leleupis, welche immer in Bodennähe Ihr Nest eingerichtet haben und Ihres auch dort verteidigen.

November 2009
Erneut Nachwuchs des 2. Weibchens der N. leleupis. Von der ersten Nahzucht scheinen es 2 kleine Racker mit 7-8mm Größe geschafft zu haben. Keine Ahnung, von was die sich ernähren ;) Frech wie Oscar sind sie jedenfalls und durchforsten das Lochgestein.

Oktober 2009
Nach eueren Tips habe ich das Futter vermehrt auf Tropical Tananjika Flockenfutter umgestellt. Ich habe das Gefühl das dies den Tieren sehr gut bekommt.

September 2009:
Nachzucht der leleupis. Die Jungtiere verschwanden jedoch nach einigen Tagen, da ich keine Anstrengungen zur Aufzucht machte. Dazu hätte ich die Jungtiere absaugen und in ein Aufzuchtbecken überführen müssen.

Juli 2009
Bei der Nachbarin ist das Aquarium undicht. Notumsiedlung ihrer Ancistrus Welse in mein Becken und siehe da: Innerhalb von 3 Tagen war ich von meiner Algenplage befreit und die Anubias erstrahlen seitdem in schönstem Grün ;) Ich wäre nie auf die Idee gekommen in ein Tanganjikabecken Ancistrus Welse zu setzen. Mein Wasser ist jedoch sowieso sehr weich und deshalb ist dies problemlos möglich.

September 2012
Nach einem Umzug wurden die Fische kurzfristig verschenkt. Das mittlerweile 20 Jahre alte Becken wurde entsorgt. Die Einrichtungsmaterialien wie Sand und Steine wurden sorgfältig gereinigt und eingelagert.

November 2014
Das neue Becken ist da. Ein ScubaCube 270. Weil es hier so enorm hartes Wasser hat, habe ich mich für ein Malawi Becken entschieden. Wenn möglich werde ich das Ergebnis in einem eigenen Thread vorstellen.
User-Meinungen
Axel Pospischil schrieb am 17.07.2009 um 21:52 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Dieter,
danke für deinen Kommentar und die Hinweise.
Ich habe bewußt freien Schwimmraum im Becken mit einer Sandfläche gelassen. Dieser wird auch von allen Bewohnern ständig frequentiert. Ich mag halt keine reinen Steinwüsten bis zur Frontscheibe ;) Besonders die N. daffoldi halten sich weitgehend (eigentlich immer) im Freiwasserbereich in mittlerer Beckenhöhe auf. Die N. leleupi dagegegen immer im Felslitoral bzw. Bodenbereich der Freifläche.
Ich hatte schon überlegt, noch mehr Lochgestein einzubauen ... im Moment scheint es den Bewohnern zu genügen. Die Steinaufbauten reichen bis zur Wasseroberfläche! Mal schaun, was die Zukunft bringt, wenn die Kerlchen noch einen Zentimeter zugelegt haben ;)
Was mich noch interessiert: Warum nur 2 mal die Woche Frostfutter? Und den Rest der Woche, was fütterst du da?
Gruß Axel
P.S.: Sauerstoffreiches Wasser: Der Filter schafft den Dreck locker weg. Den hatte ich schon früher mit diesem Becken in Betrieb. Für die zusätzliche Wasserumwältzung ist ein Wisa 300 Membranluftpumpe und ein Ausströmerstein zuständig - es muß nicht immer eine Schnellfilterpumpe sein - einfache Technik tuts auch.
Axel Pospischil schrieb am 17.07.2009 um 20:56 Uhr
Bewertung: - keine -
Danke für den Kommentar ;)
Die Steine sind - wieder - sehr hell wegen einer Reinigungsaktion letzten Monat (s.o.) und die Aufnahme leider nur mit einer Webcam gemacht, die fürchterlich überbelichtet.
Die Steine dürfen ruhig schön nachdunkeln. Ich hoffe nur die Cyanos (Blaualgen) lassen mich in Zukunft in Frieden.
Gruss Axel
Marco Rämisch schrieb am 17.07.2009 um 20:36 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Axel!
Herzlich willkommen bei Einrichtungsbeispiele.de
Ein sehr schönes Becken stellste uns hier vor!
Wie man sehen kann sind die Steinchen noch recht hell, was uns sagt, dass de noch an dem Becken arbeitest bzw. es noch nicht allzu lange läuft..
Haben sehr kompetente Tanga-Leuts wie `fish` hier, die deinen Besatz bestimmt besser bewerten und auch wertvolle Tipps geben können.
Das Becken wirkt sehr hell, muss aber an der Belichtungszeit deines Foros liegen, denn mit einer Röhre biste schon gut bedient.
Mir gefällts jedenfalls und mich freuts, dass de dich auch an Rückwandbasteleien gemacht hast, um deine eigenen Ideen umzusetzen.
Gruss, Marco
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Axel Pospischil das Aquarium 'Tanganjika Spielwiese' vor. Das Thema 'Tanganjika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
19951 Aufrufe seit dem 17.07.2009
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Axel Pospischil. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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