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Video Yunnanilus cruciatus Nachzucht von Tanja B.

Offline (Zuletzt 08.03.2014)BlogInfoKarte
Userbild von Tanja B.
Ort / Land: 
Großraum Stuttgart / BW/D
Aquarium Ende September 13
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
03. August 2012
Grösse:
120 x 50 x 60 = 360 Liter
Letztes Update:
01.12.2013
Besonderheiten:
offenes Becken, 10 mm Glas, mit Huminsäure/Torfextrakt angesäuert und getrübt (Produkt: MoroSan Schwarzwasseraufbereiter, Inhalt: Vitamin B-Komplex, Panthenol, Polyvinyl-Pyrrolidon, Torfextrakt).

Zum MoroSan: Anders als Produkte von einschlägigen Aqua-Firmen enthält dieses Produkt keine Blausäure. Ich weiß zwar nicht, wie die chemische Reaktion bei Blausäure und Wasser ist und ob das Nebenprodukt unschädlich ist, aber weil ich es nicht weiß, will ich es nicht anwenden.
Polyvinyl-Pyrrolidon hingegen kommt sogar in der Medizin als Blutplasmastrecker zum Einsatz. Kann ich deshalb mit mir vereinbaren.

Warum überhaupt ein Torfextrakt?
Natürlich sind die Säuren zu schwach um z.B. den PH-Wert senken zu können. Allerdings gefällt die Wasserfarbe mir und meinen Fischen. Die Tetras baden regelrecht in der Wolke, die bei Zugabe des Extraktes im Becken entsteht. Ich denke, die pflegende Eigenschaft des Produktes wird wohl ähnlich den Seemandelbaumblättern, Erlenzapfen oder Zimt- / SMB-Rinde sein. Natürlich wäre Torf billiger, aber ein Damenstrumpf im Becken gefällt mir als Deko einfach nicht. Mit dem Extrakt kann ich auch einfacher, ohne PH-Sturz die Färbung kontrollieren.

Unterbau selbst gebaut. Geöltes Eichenholz mit Verstrebungen für die Statik (Freund ist Zimmermann, hehe).

"Filterlos", d.h. kein mechanisches Filtermedium vorhanden (seit 7.12.12)
Nochmal das Becken im März/April, ganze Ansicht.
Das Becken im April.
Becken im Februar
Das Becken bei Tag im Januar.
Im Dezember nach dem Umbau.
Dichter Urwald im November.
Und im September - der Wald wird dichter.
Entwicklung Ende August.
Nach dem Einrichten im August.
Das Becken bei Tag, Licht an.
Hier sieht man das Becken inkl. Lampenaufhängung.
Hier sieht man gut die Gasansammlungen im Sand.
Algen, Eisen und andere Nährstoffe sowie Wurzeln.
Mulmablagerung an Schwimmpflanzenwurzel
Biofilm auf Lotusblatt.
Dekoration
Bodengrund:
Mineralnährboden: Dennerle Deponit Mix Professional
heller Quarzsand (0,1-0,3 mm)

insgesamt ca. 7-10 cm hoch

Seit August, dem Einrichtungsmonat dieses Aquariums, klappt das mit dem Bodengrund trotz Sand eigentlich hervorragend. Der Sand sieht zwar etwas schmuddelig aus und bildet in den anaeroben Schichten Bläschen, diese gelangen aber sofort zur Oberfläche und platzen dort, wenn sie zu groß werden.
Nach der ersten Zeit der Beunruhigung habe ich herausfinden können, dass diese "Gärvorgänge" in den anaeroben Zonen wohl normal sind und für ein gutes Bodenklima sprechen, vorausgesetzt die Blasen riechen nicht faulig. Dies tun sie nicht. Auch die Turmdeckelschnecken bleiben im Boden und haben ein normales Verhalten.
Aquarienpflanzen:
1x Echinodorus Bleherae
2x Echinodorus 'Ozelot'
(blüht seit Mitte Januar und hat zahlreiche Adventivpflänzchen
entwickelt)
1x Echinodurus 'Ozelot Green'
6x Bolbitis heudelotii
6x Asplenium cf. normale
Javamoos
Teichlebermoos
Christmasmoos

Diverse kleinbleibende Froschlöffelgewächse, Aegagropila linnae als Moosalgenball sowie diverse Anubias Arten, z.T. auf Holz gebunden/geklebt (nana, bartheri, coffefolia …)

Bunter Schwimmpflanzenmix (Lemna minor, Hygroryza aristata)

Ich habe darauf geachtet keine lichthungrigen Pflanzen einzusetzen. Die Beleuchtung des Bodens bei 60 cm Beckenhöhe finde ich schwierig. Außerdem habe ich mich für einen Besatz entschieden, der das grelle Licht nicht mag. Der Grund ist stets schummrig, die Echinodoren beschatten ihn zudem.

Keine zusätzliche Düngung, bis auf Tonkugeln im Bodendgrund für Echinodoren.

Kleine Anmerkung zum Kleber: Ich habe den Orca-Unterwasserkleber gewählt, da er sehr gute Kritiken hatte. Das einzige Problem ist, dass dieser NUR an den Händen klebt und das ziemlich gut. Wenn man einen großen Klecks verwendet, dann klappt es mit dem Festdrücken der Pflanzen an der Wurzel.
Ich empfehle aber dennoch Einweghandschuhe. Bei mir war danach die Aquarienscheibe außen und innen beklebt, der Türrahmen und die Klinke, sämtliche Waschbecken, die Katze, der Boden und Blätter der Pflanzen waren außerdem schwarz (Farbe des Klebers).
Von den Händen bekommt man ihn sehr gut mit Aceton weg. An den Gegenständen habe ich ihn trocknen lassen. Danach mit einer Rasierklinge abschaben.
Fazit: Aufbinden ist einfacher, geht aber nur, wenn man die Wurzel aus dem Aquarium nehmen kann und außerhalb bearbeiten. War in meinem Fall z.T. nicht möglich.

11.01.13:
Schock, meine Anubien faulen an den Rhizomen. Sie treiben zwar an anderer Stelle wieder aus, ich habe das Faulen aber gerade durch eine seltsame weiße Optik bemerkt. Was für ein Gestand. Keine Nitrit-Erhöhung im Becken übrigens.
Habe die Anubien nun beschnitten und erstmal wieder ins Becken verfrachtet. Warte nun auf eine Lieferung Echinodoren, da ich zur Sicherheit die Anubien durch diese austauschen werde.
Ich habe drei Vermutungen, warum das passierte:
1. Lieferung der Anubien erfolgte im Winter. Vielleicht ist bei der Kälte das alte Rhizom beschädigt worden, starb aber nicht ab. Das beschädigte fault nun und treibt an anderer Stelle aus.
2. Die Umstellung von evt. emers in der Gärtnerei auf submers wurde nicht verkraftet.
3. Großhändler haben immer mal wieder Probleme, wie ich aufgrund Meldungen in diversen Foren gelesen habe, und so kann es zu Qualitätsschwankungen kommen. Ist auf jeden Fall nicht die Schuld vom Einzelhandel. Die Pflanzen waren beim Erhalt top.
Neue Schwimmpflanze Hygrorzyra aristata
An der Scheibe befestigtes Hornkraut
Eine riesige Muschelblume mit Blüte.
Die Blüte der Muschelblume im Detail.
Echinodorus mit vorwiegend emersen Blättern
Pflanzen im Aquarium The Mishfishs
Pflanzen im Aquarium The Mishfishs
Ein riesiges flutendes Echinodorus-Blatt (größer als eine Hand).
Und eine wundershcöne Blüte des E. ozelot.
Langsam erobert der Dschungel aus dem Becken das restliche Zimmer ...
Echinodorus-Blüte im Detail mit neuem Pflänzchen.
Und von der anderen Seite, hinten ist die Mutterpflanze.
... und der Echinodorus bleherae ...
Asplenium cf. normale.
Lotus
Blick auf die Oberfläche durch das Wasser hindurch.
Weitere Einrichtung: 
2x sehr große Mangrovenwurzeln (ca. 50 cm Höhe)
Die großen Wurzeln sind mit Saugnäpfen am Aquarienboden befestigt. Die vordere runde Wurzel hat sich jedoch wieder gelöst (vermutlich ist das Hanfseil verrottet oder die Schmerlen - grrrr). Jetzt wird sie mittels eines Seils und Saugnäpfen fixiert. Seil ist mit Teichlebermoos bepflanzt.

mehrere kleine Mangrovenwurzeln
mehrere Lavasteine, z.T. auch mit Javamoos bepflanzt
bepflanzte Wurzeln

Ich weiß, dass Lavasteine oft eine Verletzungsgefahr für Fische aufgrund ihrer rauen Oberfläche darstellen können. In der Anfangszeit des Aquariums habe ich sehr genau beobachtet, ob das gut geht.
Die Otocinclen sind nie an den Steinen zu finden, sondern halten sich bevorzugt zwischen den Anubien auf Holz auf. Die Schmerlen sind zwar vereinzelt zwischen Steinen zu finden, weisen dennoch keinerlei Verletzungen auf. Und die Feuertetras sind eher im freien Wasser oder im Pflanzendickicht >10cm über dem Grund zu finden.
Der Grund warum ich die Lavasteine eingesetzt habe, war, dass ich aufgrund der porösen Struktur mir erhoffte, dass sich hier vor allem aerobe Filterbakterien ansiedeln mögen.

mehrere Tonröhren als Versteckmöglichkeit

Seemandelbaumrindenrohre als zusätzliche Röhrenverstecke. Diese werden von den Schmerlen sehr gut angenommen.

Seemandelbaumblätter (ca. 2 Stück, sind innerhalb 2er Monate verbraucht, bzw. zerfallen)
Erlenzapfen (die "alten" bleiben einfach im Becken und dürfen sich dort zersetzen).
Bepflanzte Wurzel (Bolbitis, Anubias nana, diverse Moose)
Hier die Schmerlenwohnungen (Röhren aus Seemandelbaumrinde)  sowie Seemandelbaumblätter
... ein kleines Schmerlenhochhaus :)
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
2x Giesemann Nova II, 70 Watt in steingrau, ca. 30 cm über dem Becken angebracht

Brenner:
2x HQI-TS 70 W/D RX7S
Nennleistung: 70 W
Bemessungslichtausbeute (KVG): 80 lm/W
Lichtstrom: 6200 lm
Farbtemperatur: 5600 K

Die Aufhängekonstruktion ist selbst erdacht (siehe Bilder). Die Lampen sind mit Schrauben an einem Edelstahlrohr befestigt. Dieses ist an Drahtseilen an der Decke aufgehängt. Aufgrund unserer Deckehöhe und Deckenschräge mussten wir auf so eine Konstruktion ausweichen, die Seile der einzelnen Lampen hätten nicht bis hoch gereicht.
Außerdem hätten wir die Holzlatten unter den Gipsplatten nicht getroffen (das Aquarium steht nicht zentriert unter dem Deckenunterbau.). Der Gips hätte das Gewicht der Lampen aber nicht selbst tragen können. Deshalb dieser Umweg.

Warum nicht NDL-Brenner?
Mir gefällt der gelbe Farbton der NDL-Brenner überhaupt nicht. Da mein Wasser eine leichte-mittlere Bernsteinfarbe aufweist, erscheint das gelbe Licht bei ca. 4000-4500 K doch sehr ... hmmh ... "pissig".

Warum nicht LED?
Zugegeben, der Stromverbrauch ist unschlagbar. Allerdings sind die derzeit funktionsfähigen LEDs bei einer Beckenhöhe von 60 cm sehr teuer in der Anschaffung. Mein Geldbeutel war schon mit HQI strapaziert. Da ich Geisteswissenschaftlerin bin, kam ich schon mit der Aufschlüsselung der Brennerabkürzungen an die Grenze meiner Elektrofachkenntnisse und das Verständnis für derartige Dinge. Will meinen: Selbstbau, nein danke!
Ich hatte in den ersten paar Wochen der Lebenszeit des Beckens eine LED-Leiste installiert. Mir gefielen weder die Lichteffekte, noch konnte ich mich mit der Leuchtkraft anfreunden.
Der Stromverbrauch ist für mich auch zu verkraften, hatte ich doch zuvor 4 T5-Röhren zu 54 Watt als Beleuchtung. Die zwei 70 Watt Strahler sind folglich schon stromsparender.

Und ganz ehrlich: Ich bin von den Effekten des HQI-Lichts WIRKLICH mehr als begeistert. Sehr naturnah. Leider lässt sich das Erlebnis nicht dem Original getreu auf Fotos festhalten.

Warum die hohe Lumenzahl?
Schon bei den T5-Röhren habe ich folgende Beobachtung gemacht: Ich hatte damals eine Lampe, bei der man je 2 der 4 Röhren seperat schalten und so die Beleuchtung anpassen konnte.
Dem Tipp folgend, dass 4 Röhren zu grell seien, habe ich zwei abgeschaltet. Die Folge war: ein absolut totes Becken. Mein Besatz wuselt nicht wirklich viel, bis auf die Tetras. Er zählt eher zur ruhigeren Sorte. Aber nach der Abdunklung des Aquariums schien ein allgemeiner Winterschlaf begonnen zu haben. Nach ca. 2 Wochen hatte ich die Nase voll. Nicht mal Otocinclen kamen zum Vorschein. Ich reaktivierte wieder die volle Anzahl der Röhren und siehe da: es dauerte etwa eine Stunde und 4 Schmerlen zogen durch das Becken. Die Otos rückten aus ihren Verstecken etwas vor und den Tetras ... denen war es eh wurschd was für eine Beleuchtung an war. Aus diesem Grund habe ich mich damals für die Beibehaltung der 4 54 Watt Röhren entschieden und auch die höhere Lumenzahl der HQI-Strahler bevorzugt.

Beleuchtungsdauer: 10-22 Uhr (keine Beleuchtungspause, auch um den HQI-Brenner zu schonen).

Kleine Anmerkung zu den Brennern:
Die Lampe wurde mit dem Giesemann Megachrome Tropic Brennern (5600 K, ca. 5500 L) geliefert.
Lebensdauer wurde mit 4000 Stunden (sic!) angegeben. Kosten: je nach Anbieter 40-45 Euro.
Die von mir verwendeten Brenner von Osram kosten nur zwischen 9-11 Euro bei einer laut Hersteller angegebenen Lebensdauer von 12.000 Stunden. Ob das stimmt, wird sich zeigen. Ich fand den Preis ein Argument, selbst bei gleicher Lebensdauer.

Becken steht am Fenster (Nordseite), dahinter überdachte Terrasse. Im Sommer ca 2 h Abendsonne.
Filtertechnik:
"Filterlos".

Warum dies in Anführungszeichen?
Ich habe lediglich den mechanischen Filter (zuvor ein Hamburger Mattenfilter) entfernt. Die biologische Filterleistung übernehmen nun Bakterien und Pflanzen überall im Becken.
Deshalb wird der Mulm auch nur sehr spärlich abgesaugt (eigentlich nur nenneswert vorne, an der Freifläche). Zwischen den Pflanzen bleibt er liegen.

Die Wasserumwälzung übernimmt eine Pumpe:
Eheim Powerhead 650 (Durchfluss 650l/h), 5 Watt. Der Ansauger ist durch einen dünnen Überstülper fischsicher. (Diese Pumpe ersetzt die defekte Aquael Circulator 1500.)

Ausströmrohr bewegt die Oberfläche (Tipp: nicht in der Aquaristik-Abteilung nach Ausströmrohren suchen (sündhaft teuer), sondern in der Baumarktabteilung eine Wasserleitung kaufen --> Löcher hinein bohren, Ende verschließen, günstiges Ausströmrohr! Man sollte allerdings darauf achten, dass das Rohr trinkwasserzertifiziert ist.)

Warum habe ich überhaupt auf "filterlos" umgestellt?
Zum einen reizt mich die Erfahrung auch ein so großes Becken ohne den HMF zu betreiben.
Ich betreibe ein 70x30x35 Fensterbank-Becken ebenfalls filterlos (nicht hier eingestellt) und es klappt reibungslos, trotz Südfenster, Dauerbestrahlung und wenig schnellwachsenden Pflanzen.
Da mein Besatz meines Erachtens mäßig ist, möchte ich es gerne einfach mal aus Neugier wagen. Die Literatur und andere Projekte (J. Mundt, Walstad, usw., sowie der eigene Versuch mit dem kleinen Becken) haben mich neugierig gemacht.
Auch die Vorstellung ein biologisch gut funktionierendes System in sich mit wenigen Eingriffen - denn ganz ohne geht es einfach nicht, siehe Pumpe - fand ich sehr verlockend.
Weitere Technik:
Tetra 606494 Tetratec HT Reglerheizer HT 300
auf 21 Grad Celsius
Bei der Installation ...
Hier wird das EVG angeschlossen.
die gegenüberliegende Seite
Hier die Verschraubung links von der Lampe.
Hier die Verschraubung rechts.
Und von unten - das Kabel.
Die durch das Ausströmrohr bewegte Wasseroberfläche.
Besatz
Beobachtungen zum Verhalten des Fischbesatzes bitte unter "Sonstiges" einsehen.

10x Otocinlus (macrospilus?):

Heimat: Südamerika. Amazonas-Einzug. Bäche mit starkem Pflanzenbewuchs.
Kennzeichen: Länge 4 bis 5 cm, Weibchen etwas länger und fülliger.
Haltung: Eine Gruppe von mindestens 5 Tieren
Temperatur: 23-27 °C
pH-Wert: 6,0-7,8
Gesamthärte: 2-18 °dGH

Allerdings sehe ich stets nur 5-7 Otos. Mein Becken ist aber auch kein Beispiel von Übersichtlichkeit. Von daher stirbt die Hoffnung zuletzt und ich behaupte einfach mal, dass ich noch 10 besitze.

11.01.13: Die Otos balzen wie verrückt. Rechne aber nicht mit Nachwuchs.

09 + X (Nachwuchs) Yunnanilus cruciatus

Heimat: Thailand, Südostasien
Kennzeichen: Länge 4 bis 5 cm, Weibchen etwas länger und fülliger.
Haltung: Eine Gruppe von mindestens 5 Tieren
Temperatur: 23-26 °C
pH-Wert: 6,0-7,5
Gesamthärte: 0-15 °dGH

Nachwuchs bei den Schmerlchen, der zweite Schwung an Larven! Der erste ist voll entwickelt und schon 3 cm lang (Stand 11.01.13)

30 + X (Nachwuchs) Hyphessobrycon amandae

Heimat: Südamerika. Araguaia-Flußbecken (Mato-Grosso-Region) in Brasilien.
Kennzeichen: Länge 2-3 cm, Männchen kleiner und etwas schlanker.
Haltung: Schwarmfisch (mind. 6-10 Tiere)
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 5,5-7,0
Gesamthärte: 2-12 °dGH

Nachwuchs bei den Fünkchen! Eben 4 sehr kleine voll entwickelte Jungfische entdeckt. Sie sind kleiner als die Fünkchen frisch aus dem Laden, demzufolge müssen sie neu sein.
Larven konnte ich keine entdecken (Stand 11.01.13).

Und wieder Nachwuchs: 4-5 eindeutig als Jungfische identifizierte Salmler gesichtet. (Stand 27.09.13)

Raubschnecken (Anentome helena, hiervon sind ein paar Exemplare "Albinos": Gehäuse ist weiß und auch der weiche Körper ist heller)

Indische Turmdeckelschnecken (Melanoides tuberculata)
Blasenschnecken
Spitzschlammschnecken
Renn- und Geweihschnecken
Posthornschnecken

Die TDS sind bewusst eingesetzt, aber nach meinen Beobachtungen lassen sich die Helenas zuerst die leichte Beute (Blasenschnecken) schmecken und gehen dann an größeres. Somit sorge ich für eine ständige Fütterung mit Blasen- und Spitzschlammschnecken.
Zwei kleine Schnecken...
Schneckenparade.
Eine meiner Rennschnecken bei der Arbeit.
Besatz im Aquarium The Mishfishs
Katzenhai, emers lebend, links die alte LED-Leuchte.
dicker Cinclus.
 und nochmal der Dicke.
Eine Herde Otocinclen
Oto beim Lutschen
Wer hier auf dem Bild 4 Otos findet, hat gewonnen!
Schmerlenbaby auf Futtersuche an der Oberfl
Und eines der Babys beim Schwimmen
Schmerlchen beim Glotzen.
Und ein Rudel Schmerlen.
Zwei Schmerlen im Versteck.
Zwei Schmerlenkinder.
Schmerlenkind mit Salmler
salmler
Plitsch.
weiße Helena, eingegraben.
Zum Vergleich: eine "normale" Helena.
Wasserwerte
pH 6,5
No2 < 0,03
KH 2,5
GH 11
O2 5 mg/l
Co2 21 (laut Tabelle)

Gemessen mit dem Tetra-Tröpfchentest.

Leitwert: ca. 150 µS/cm

Wasserwechsel:
2x in der Woche je 70-80 Liter.

PH-Senkung mittels Osmosewasser. Gelegentliche Zugabe von Leitungswasser-

Überblick über die NO2-Entwicklung seit Entfernen der Filtermatte:

07.12.12 (ab hier Filtermedium entfernt)
No2 <0,3
08.12.12
No2 0,3 (1/8 des Wassers gewechselt)
9.12.12
No2 0,3
10.12.12
No2 <0,3 (dicker Bakterienschleim, noch als Kahmhaut auf der beruhigten Oberfläche)
10.12.12
No2 <0,3 (der Schleim wird weniger, ich denke, die Werte bleiben stabil. Im Moment noch viel Mulm auf Pflanzen.)
12.12.12
No2 <0,3 (hier habe ich die Fünkchen aufgestockt. Mal gucken ob der Wert trotz neuem Besatz stabil bleibt..)
20.12.12
No2 <0,3 (der Mulm ist weniger geworden, auch auf den Pflanzen ist er fast nicht mehr zu sehen)
23.12.12
No2 <0,3 (leichte Kahmhaut an der Oberfläche, bin daran aber selbst Schuld. Hatte Besuch und wollte stolz vorführen, wie nah die Tetras an die Finger beim Füttern kommen. Folglich --> zuviel Futter --> Kahmhaut. Dennoch wies das Aquarium keine Nitrit-Erhöhung auf. Scheint ne Menge abzukönnen ...)
05.01.13
Alles super. Trotz Jungfisch gerechter Fütterung.
11.01.13
Alles super. Trotz faulenden Pflanzen im Becken. Habe zur Sicherheit einen neuen Nitrittest gekauft (misstraute dem alten, da er immer 0 anzeigte trotz diversen Strapazen, und dachte schon an abgelaufene Testflüssigkeit. Aber - alles top.)
26.07.13
Gähn. Mal wieder Nitrit gemessen. Wie erwartet... Ratet mal... nicht nachweisbar.
Der Geruch des Beckens änderte sich mit der Entfernung des Filters: Das Becken roch schon immer etwas erdig. Nun kam zu dem erdigen Geruch noch ein schwach schärfer, aber nicht über riechender hinzu. Das Becken riecht nun leicht wie eingeweichtes Nadelholz und nasse Blumenerde.
29.09.13
In diesem Becken messe ich nichts mehr außer gelegentlich dem Leitwert. Natürlich beobachte ich die Fische in ihrem Verhalten und halte Test in petto, sollte sich einmal etwas Auffälliges zeigen.
Futter
regelmäßig
Tabs Tetra PlecoMin
Geri Futtertabletten, hierbei auch Spirulina-Tabs
diverses Feingranulatfutter (z.B. Sera Vipagran)

Lebendfutter:
Weiße MüLas
rote MüLas
rote Wasserflöhe
Mysida

Tubifex wird ignoriert

Frostfutter:
wie Lebendfutter, zzgl. schwarze MüLas

Die grünen Wasserflöhe, die überall im Becken rumflitzen (kamen automatisch ohne Zutun) werden ebenfalls ignoriert
Videos
Video
Video
Sonstiges
Beobachtungen zum Besatz:

zu den Otocinclen:

Anfänglich waren sehr viele an allen Stellen, vornehmlich Scheiben zu sehen. In den ersten zwei Wochen starben leider 3-4.
Meine Otos sind alle nachtaktiv. Erst gegen Abend verlassen sie ihre Plätze und kommen vor, bzw. saugen sich an Pflanzen fest. Leider schränkt das die Beobachtung der Fische etwas ein.
Allerdings habe ich den festen (Schlaf?-)Platz von 6 der Fische gefunden: Jeder Oto hat einen Stammplatz, auf dem er so gut wie immer zu finden ist. Quasi wie sein eigenes Wohnzimmer. Dort dümpeln sie den Tag über bodennah herum, z.T. sind sie auch gar nicht festgesaugt, sondern hängen nur in Bauchlage auf Blättern (sehr beliebt sind die Anubien und bodennahe Wurzelhöhlen) herum.
Ich habe 4 Stück aus einem vorherigen dunkleren Becken übernommen. Seit diese Exemplare auf hellen Sand sind, haben sie auch eine hellere Färbung angenommen.
Die älteren Otos sind mittlerweile 5cm groß.

Derzeit (Stand 11.01.13) zeigen die Otos Balzverhalten: drei Stück wetzen wie angebrannt durchs Becken und "treiben" einen der Fische. Endlich sieht man auch mal was von den Otos :)

zu den Yunnanili cruciati:

Gruppe oder Einzelgänger:
Anfangs, die Schmerlchen waren wirklich noch sehr klein, schwammen immer 5-4 Fische in Gruppen bei der Futtersuche durchs Becken. Mittlerweile sieht man sie beizeiten paarweise oder sogar ganz alleine. Auch die Schmerlen zeigen ein tagseszeitabhängiges Verhalten. Vorwiegend vormittags sind sie auf Streifzug, gegen Mittag und Nachmittag linsen sie aus ihren Höhlen und Verstecken hervor. Am Abend sind sie eigentlich so gut wie gar nicht zu sehen.
Auch hier fällt auf, dass sie, ähnlich den Otos, sehr ortsgebunden sind. Jede Schmerle hat ihren Stammplatz. Ich habe leider noch nicht alle herausgefunden. Wie gesagt, das Becken ist sehr schwer einsehbar.

Nachwuchs!!! Nachwuchs!!! Nachwuchs!!!
Um Weihnachten 12 herum müssen meine Zwergschmerlen gelaicht haben, denn drei Tage danach entdeckte ich zwei kleine Larven. Ich habe nie Nachwuchs erwartet, da ich immer davon ausging, dass alles gefressen wird, aber das war doch wirklich eine schöne Weihnachtsüberraschung!!
Die Minischmerlen waren am Anfang erst 4mm groß und durchsichtig. Sie weideten Aufwuchs von den Pflanzen, extra zugefüttert habe ich nicht.
6 Tage später sind sie nun schon 2 cm groß und haben die typische Zeichnung. Im Moment sind sie noch der Meinung, sie seien Tetras, denn sie versuchen verzweifelt im Schwarm Anschluss zu finden.
Ich meine, ich habe auch zwischen den Echinodoren schon die nächste Generation entdeckt!!
11.01.13: Die ersten Larven sind nun voll ausgebildet, 3 cm lang und jagen schon fleißig weiße MüLas. Die nächste durchsichtige Larve wartet im Echinodoren-Gebüsch.

Beckeneinrichtung:
Seit die Bepflanzung am Rand dichter ist und der Filter weg ist, sind sie mehr im Freiwasser zu sehen.
Jedem, der diese Gesellen hält, rate ich zu einer dichten Laubschicht am Boden. Hier sitzen oft drei Schmerlen in unterschiedlichen Schichtungen. Da das Laub so gut bei diesen ankam, werde ich im nächsten Jahr auch Eichen- und Buchenlaub sammeln. Witzigerweise ergibt sich manchmal sogar ein richtiges Fischhochaus: Unten in allen Blattschichtungen Schmerlen und obendrauf noch ein Otocinclus, der das Blatt abnagt.
Meine Yunnanilus werfen gerne mit Sand um sich, oft erkennt man die Anwesenheit einer unsichtbaren Schmerle daran, dass Staub- und Sandwolken aus einem Eck stieben. Auch wühlen sie auf der Suche nach Futter bevorzugt den ganzen Boden durch.
Ich würde diese Schmerlchen nur auf Sand halten.
Soeben (20.12.) konnte ich sogar ein weiteres Versteck einer Schmerle ausfindig machen: ein mit Moos beklebter Lavastein. Das Moos hat sich etwas vom Stein gelöst und die Schmerle hat ihn regelrecht unterhöhlt, indem sie den Sand bis zur Hälfte unter den Stein hervor schaufelte.
Jetzt weiß ich auch, warum meine große Wurzel plötzlich kippte ... Sie wies im Bodengrund ähnliche Bearbeitungs-, Buddelspuren auf.

Oft wird dieser kleinen Schmerle nachgesagt, dass sie keine Höhlen benötige, sondern viel lieber in der Bepflanzung verweilt. Natürlich kann ich oft beobachten, wie sie zwischen Blättern entspannen und das Treiben im Becken beobachten. So richtige Begeisterung kam aber erst bei den Höhlen auf. Die eingebrachten Tonröhren werden als dauerhaftes Versteck sehr gerne angenommen. Hohle Wurzeln, Steinhöhlen usw. in Bodennähe sind ein Muss! Aber Achtung: es muss bodennah sein, sonst werden sie nicht angenommen!
Der absolute Hit für meine Schmerlen sind Röhren aus Seemandelbaumrinde. Man konnte förmlich den Begeisterungsschrei hören, den die Fischchen losließen, als sie die Röhren entdeckten. Mittlerweile haben sie sich die Röhren aufgeteilt, getreu dem Motto: Jedes Schmerlchen hat sein Röhrchen. Richtige kleine Hausbesetzer :)

Yunnanili cruciati vs. anderer Besatz:
Zugegeben, anfangs hatte ich schon ein wenig Bauchgrummeln, da die Otos ja eher ruhige Gesellen sein sollen und die Zwergschmerlchen mir als lebendig beschrieben wurde.
Nach ca. 3 Wochen hingen die Otos nicht mehr an der Scheibe und die Schmerlchen stellten ihr Umherschwimmen ebenfalls ein.
Beide Arten sind nun mit friedlicher Koexistenz einverstanden.
Auch bei den Funkensalmlern gab es nie Probleme. Ab und an verteidigen Schmerlen ihren Futterplatz, dies geht aber nie böse aus und endet meistens mit einer 4cm weit reichenden "Verfolgungsjagd"".

zu den Hyphessobrycon amandae:

Futter:
Anfangs wurden mir die Fischchen verkauft mit den Worten "die fressen niemals vom Boden oder von der Einrichtung, deshalb nur schwebendes Futter". Daran hielten sich die Funkensalmler auch in den ersten zwei Tagen, bis einer begann die Blätter am Bodengrund regelrecht abzuweiden. Es dauerte ca. eine Woche, dann pflügte der gesamte Schwarm auch das Becken um. Mittlerweile wird Futter im schwebenden Zustand, vom Boden und von den Pflanzen gerne aufgenommen. Einige Mutige tun es sogar den Schmerlen gleich und schlüpfen auf Futtersuche sogar UNTER das Laub am Boden. Besonders Mutige knabbern sogar an meinem Finger.

Aussehen:
Auffällig ist, dass es zwei Färbungen gibt: ich besitze knallrote Fünkchen und eher blasse durchsichtige, die aber nicht minder von lebendigem Wesen sind.
Die intensiv roten Fische fangen zuerst mit der Futteraufnahme vom Boden an und werden von den blasseren kopiert. Auch sind bei der Fütterung in der unteren Hälfte des Beckens vorwiegend dunklere Fische zu finden. In der oberen Hälfte schwimmen bei der Fütterung eher blasse.
Letztere werden auch oft von den roteren bei Seite geschubst, gibt es doch einmal ein Gerangel um eine besonders leckere Larve oder Futterflocke.
Auch nehmen nur die sehr roten Fische die weißen MüLas auf. Sie sind energischer und frecher.
Dennoch finden sich alle Fische, egal welchen Farbeinschlags zu einem Schwarm zusammen und streifen auch gemeinsam durchs Becken, das sie voll und ganz ausnützen.
Ich bin immer noch beeindruckt von der Riesenklappe dieser eigentlich winzigen Fische. Da passt schon eine ganze Schwebegarnele rein. Gepackt wird sie am schmalen Schwanzende und dann wie eine Bandnudel reingezogen. Na dann, gut Schmatz.

Schwarm:
Bei vermeindlicher Gefahr findet sich der Schwarm zusammen und einzelne wagemutige Fische werden vorgeschickt um zu erkunden, ob die "Luft rein ist". Dann setzen alle ihre Erkundunstour wieder fort. Der Schwarm bildet sich jedoch nur in erschrecktem Zustand, oder wenn es Futter gibt, ansonsten streifen die Salmler in losen Gruppen durchs Becken.

Verhalten:
Auf der Suche nach Informationen über dieses Fischchen stieß ich auch auf viele Probleme anderer Besitzer, die die Fische als scheu und schüchtern beschreiben. Oft wurden diese dann in 25-54l-Becken gehalten. Meiner Meinung nach eignen sich diese Salmler nur bedingt für ein Nano-Becken.
Sie brauchen einen großen Schwarm um "richtig warm" zu werden, schwimmen enorm viel durch die Gegend und benötigen neben diesem Schwimmraum auch dichte Bepflanzung. Dies in einem 20/30l-Becken zu bewerkstelligen stelle ich mir schwierig vor.
Oft wird bei Schüchternheit empfohlen die Salmler auf dunklen Bodengrund zu setzen, der ihnen anscheinend entgegen kommender sein soll. Ich habe für den Bodengrund sehr hellen Sand gewählt und allen meinen Fischen ist es egal. Ich denke, Faktoren wie Schwimmraum, Verstecke, Bepflanzung etc. sind da wichtiger.
Meine Salmler zeigen in der Zwischenzeit (nach 4 Wochen) nicht mehr die geringste Schüchternheit, folgen mir im Aquarium oft, wenn ich von einer Seite zur anderen gehe, halte ich den Kopf über das Becken, kommen alle an die Oberfläche. Sie sind die zutraulichsten Fische im Becken und nehmen eher den Schmerlen die Schreckhaftigkeit. Selbst beim Wasserwechsel muss ich aufpassen keinen neugierigen Salmler einzusaugen. (Ok, ich verwöhne diese Fische auch mit Futter …)
Im Laden sehen die Tierchen unglaublich zierlich aus. Man sollte hier allerdings beachten, dass es sich um Jungfische handelt. Erscheinen die kleinen Tiere auch für ein sehr kleines Becken noch winzig genug, wird sich das in den nächsten Wochen ändern: Meine 4-5 Wochen älteren ersten 17 Fünkchen sind inzwischen das Doppelte, wenn nicht sogar das 2 1/2 -fache der Neuzugänge. 2,5 cm kommen da schon vor.
Ich würde jedem empfehlen, der diese Salmler halten möchte, viel Platz und viele Pflanzen zur Verfügung zu stellen.

Nachwuchs!!! Nachwuchs!!! Nachwuchs!!!
Mindestens vier winzige aber voll ausgebildete Fische schwimmen im Schwarm mit (11.01.13). Leider ist Zählen unmöglich. Da diese Fischchen aber deutlich kleiner sind, als der Schwarm beim Kauf, nehme ich an, es handelt sich um Nachwuchs. Leider konnte ich keine Entwicklung von der Larve zum Fisch wie bei den Schmerlen beobachten.

26.09.13 Nachwuchs!!! Nachwuchs!!! Nachwuchs!!!
Und abermals habe ich winzige Fischchen der Funkensalmler im Becken. Diesmal habe ich sie früher entdeckt, die Jungfische waren hier allerdings auch schon voll ausgebildet und ca. 3-4mm groß. Sie halten sich im Gegensatz zum Schwarm in Oberflächennähe auf und nehmen von dort das Staubfutter an. Juhu!
Infos zu den Updates
07.12.2012
HMF entfernt. (Werte s. o.)
neue Pflanzen eingefügt.

12.12.2012
... Überall ... Feuersalmler ... einfach überall ;) Von 17 auf 30 aufgestockt. Die Schmerlen gucken verdutzt.

24.12.2012
Lampe "gebastelt" und um 22 Uhr aufgehängt. Frohe Weihnachten :)

25.12.2012
Die neuen HQIs sind in Betrieb. Juhu!

26.12.2012
Die Tetras haben Nachwuchs!!!! Juhu!!! Habe gerade zwischen den Anubias-Wurzeln ein 4mm Fischchen - vollausgebildet - entdeckt!!!

27.12.2012
So eine Weihnachtsüberraschung! Die angeblichen Tetra-Larve hat sich als 5mm Schmerle entpuppt. Schwimmverhalten und schwarzer Fleck an Schwanzflosse sowie schlanker Körperbau lassen nur diesen Schluss zu. Und noch ne zweite Larve entdeckt! Ich mache hier Luftsprünge...

30.12.2012
Korkrinde eingesetzt.

04.01.13
Text unter Sonstige überarbeitet. Neue Naturdeko hinzugefügt, Bilder aktualisiert.

05.01.13
Texte überarbeitet.

11.01.13
Nachwuchs auch bei den Salmlern! Zweiter Schwung Schmerlenbabys entdeckt! Otos balzen!
Anubien faulen!

24.01.13
Neue Bilder hauptsächlich unter Besatz eingestellt.

05.02.13
Neues Hauptbild. Blüten und Adventivpflanzen an der Echinodorus Ozelot. Leitwertmesser gekauft und Wert ergänzt.

22.02.13
Alle Jahre wieder... seufz. Leute, es ist Frühjahr, die Schwebealge im Becken zeigt das an. So ein Mist. Naja, jetzt heißt es eben abwarten...

25.02.13
Videos hochgeladen. Alge ist weg.

28.03.13
Heute habe ich gegärtnert, der Froschbiss wucherte einfach zu arg. Außerdem habe ich die alten Blätter des Echinodorus Ozelot entfernt, ihn zurückgeschnitten. Das sollte man regelmäßig machen, da ansonsten neue Blätter nach und nach ausbleiben.
Neue Bilder, Hauptbild aktualisiert. Habe mal die Beckenrückseite durch das Fenster fotografiert. Jetzt kann man das Becken sehen, wie es von der Terrassenseite aus aussieht.

26.07.2013
Der Echinodorus blüht und hat massig Ableger (gebe gerne auf Anfrage Pflänzchen ab). Langsam kriecht die Pflanze aus dem Becken (siehe neue Fotos unter "Pflanzen").
Außerdem eine blühende Muschelblume entdeckt - unscheinbar aber dennoch hübsch (s. ebenfalls unter Bilder Pflanzen).
Neue Fotos von den Rennschnecken gemacht - sind ganz süß geworden.
Bei Dunkelheit folgt ein großes neues Hauptbild.

28.07.2013
Neues Hauptbild.

26.09.2013
Infos überarbeitet.
Nachwuchs bei den Funkensalmlern!!!!
Bilder ausgemistet.

27.09.2013
Fotos aktualisiert, neues Hauptbild
User-Meinungen
Koehler schrieb am 26.07.2013 um 11:01 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Tanja,
na wie siehts aus bei dir und deinem Becken ? Läuft alles ?
Hat sich ja echt toll entwickelt und bei deiner detaillierten Auflistung zu dem Becken musste ich mich erstmal hier runter kämpfen ;)
LG Sebatsian
Jemafa schrieb am 26.05.2013 um 11:37 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo Tanja,
dein Dschungel gefällt mir sehr gut.
Deinen Bericht über die Funkensalmler fand ich total spannend und kann das von dir beschrieben Verhalten voll bestätigen. Solche ausführliche Beschreibungen findet man im Netz leider nicht.
Danke dafür :0)
LG
Simone
JR schrieb am 15.04.2013 um 16:32 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Tanja,
es ist Zeit für einen Gegenbesuch ;)
Ich schreibe mal stellvertretend hier. Deine Becken gefallen mir alle ausnehmend gut! Sie sehen sehr natürlich aus, die Bepflanzung gefällt mir und ich mag es, wenn das Wasser leicht bernsteinfarben ist. Mit Fischen kenne ich mich nicht allzu gut aus, aber den meisten dürften die vielen Versteckmöglichkeiten und die zurückhaltende Beleuchtung zugute kommen. Auch finde ich es gut, dass Du lieber wenige Arten und dafür größere Schwärme hälst.
Faulende Anubien hatte ich auch mal; ich habe sie mehrfach radikal zurückgeschnitten; ein paar Reststücke haben sich erholt und wachsen nun wieder schön. Hat sich das inzwischen gebessert bei Dir?
Grüße
Julia
nola46 schrieb am 05.03.2013 um 16:44 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Tanja,
jetzt komme ich auch mal dazu um mir dein Becken genau anzuschauen!
Also ich muss sagen.....mutig, mutig, so ohne Filter ABER es sieht auf den Fotos sehr gut aus! Es wirkt sehr natürlich, auch durch deine Beleuchtung. Es erinnert mich schon fast an die, etwas in Vergessenheit geratenen, Kaltwasseraquarien.
Ich bin gespannt wie es so weiter geht!
LG
Yves
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Tanja B. das Aquarium 'The Mishfishs' vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
9504 Aufrufe seit dem 22.07.2012
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Tanja B.. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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