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Blogartikel 'Wasserwechsel Tipps vom Züchter ?? :-(

von **Malawi-Fan**
Offline (Zuletzt 11.09.2012)BlogBeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb August 2010 
Userbild von **Malawi-Fan**
Ort / Land: 
36452 Kaltenlengsfeld / Deutschland
Aquarianer seit: 
2007


Wasserwechsel Tipps vom Züchter ?? :-(

 
Hi,

durch meinen Bruder bin ich auf folgende Seite gestoßen.

http://afizucht.de/html/wasserwechsel.html#Wasserwechsel-wie-oft



Grundsätzlich steht im Bereich Wasserwechsel hier einiges was ich auch mit trage, aber bei vielen Textabschnitten geht mir die Hutschnur hoch.

Was möchte ich nun von der EB-Gemeinde?

Ganz einfach, lest euch die Seite (Link) durch und schreibt eure Meinung und eigenen Erfahrungen dazu.

Malawi-Fan
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 20.02.2011 um 13:43 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 21.02.2011 um 22:35 von Falk
und noch eine Sache des vergleichs fällt mir ein, man entschuldige , bin grad aus der wanne da ich Spätdienst habe...

jeder halbwegs gut agierender Meerwassaquarianer , lächelt sich einen , denn er weis genau was er an "Notwasser" also auch reserve genannt braucht , um das sein Wasser nicht kippt, in den heutigen tagen kann ich nicht hergehen und sagen..die Industrie will verdienen...nein ich will solche Fische halten !!!

Das die eine oder andere sache an Wert zu überteuert erscheinen mag...ist ne ganz andere sache die eher wirtschftspolitisch zu finden wäre...Hat nix mit Hobby zu tun...

Na ja hauts mich wenn ich falsch liege..bin ja auch nicht Einstein...

trotzdem finde ich hier ein Sauguter Blog...!!!!

Drück Euch alle
 
 
Geschrieben am 21.02.2011 um 22:09 von Falk
Da fällt mir noch ein..wenn ich WW mache...kommt das Wasser mit derselben Temperatur , mit dem selben PH , mit dem selben Härtegrad ins Becken...er dauert halt länger, denn warum sollte ich Fische schrecken, warum sollte ich den Blattzellen einen Schock geben oder warum sollten meine Kreaturen, deren Verantwortung ich ja habe..andere Werte antun , nur weil ich denke sie brauchen frisches Wasser ???welches nicht konform wäre...grausam der gedanke !

Frisch abgestandenes Wasser war schon immer der garant für ein gutes Gelingen im Becken beim WW...warum sollte dies anders sein, selbst bei Malawi...
dies nur mal als mein Geschehen einmal manchmal zweimal pro Woche...

LG Falk
 
 
Geschrieben am 21.02.2011 um 21:59 von Falk
Hallo

Nun ,ich denke , jeder macht oder hat seine eigenen Erfahrungen...so weit so gut...

Den Züchter als nicht kompetent abzutun werde ich nicht unterstützen...!

Aber , man merke sich und hier meine ich alle ! Punkt eins ist..welche Arten vermehren sich wann wie oft und überhaupt.
Warum , ist einfach zu erklären , welche Arten brauchen eine jahreszeit ,das eine Vermehrung möglich ist, welche Arten brauchen den Mondzyklus und wieder andere Arten brauchen eine gewisse strömung im Becken und noch andere brauchen vielleicht einen tageszyklus...man kann dies nicht unbedingt wissen...selbst beste oder unbeste Wasserwerte werden daran nichts ändern.

Punkt zwei...80 prozent der gewässer dieser Welt haben einen Leitwert den wir nie im becken der Allgemeinaquaristik erreichen werden, gut vielleicht einige für unregelmäßig kurze Abstände....wenn man sich Leitwerte aus der Natur zu eigen nimmt , so ist da meist unter oder bei 180 microsimens schon der Höchstwert erreicht , bis auf paar wenige...die jahreszeitlich bedingten Schlammlöcher werte ich hier nicht ,wir alle kennen ja beta und co. als beispiel...

von daher rate ich wirklich was Tim gesagt hat ..jeder für sich und dies sollte Anlass genug sein so wie ich das halte , auch mal ans richtige Brett zu posten...als Erfahrung , von der wir alle hier leben, oder nicht ???

Es wird zu guter letzt immer ein Hin und wieder geben , egal ob das die WW sind oder das Futter oder oder...

Ich werde für mich jeden Erfahrungsschatz anderer immer ! zu Herzen nehmen..

mehr ist hier nicht zu sagen...

Wenn ich dran denke , was für twechnik heutzutage am Laufen ist...ob das besser ist oder die sache besswer macht ...muß jeder für sich entscheiden !
Und ums Geld zu reden..das hat im Hobby keine erstrangige bedeutung...

LG Falk
 
 
Geschrieben am 21.02.2011 um 16:52 von Der Schweizer
@ Tim:
OK, Du hast recht. Vermutlich war ich da ein wenig vorschnell mit meinen Urteil - tut mir leid!

Trotzdem, auch wenn einige der Tipps dieses Züchters ok sind, die Informationen bezüglich Wasserwechsel sind rein theoretisch und in der Praxis wohl nicht wirklich zu verwerten....

lG Silvan
 
 
Geschrieben am 21.02.2011 um 14:26 von Cichlid Power
Hallo,

jeder so wie er meint, oder ? Wenn er es so machen will, dann macht er das halt so, ist ihn sein eigenes Ding.

@Silvan: Ich bezweifle, dass er als Züchter nicht erfolgreich war, sieht man sich seine HP an.Und einiges, was dort beschrieben ist, hab ich auch ausprobiert, und das klappt super.

LG
Tim
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 21:25 von **Malawi-Fan**
@Silvan
Danke, Danke für diese Worte die mich immer wieder bekräftigen wenn mich Aquarieneinsteiger nach Tipps fragen und ich unter anderem immer wieder auf die Chemie des Wassers hinweise.
Lg
Malawi-Fan
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 21:10 von Der Schweizer
Hi

Besonders erfolgreich kann dieser Züchter dann wohl aber nicht sein.

Die erfolgreichsten Tricks, um (gerade bei Malawis) für die Zucht anzusetzen, ist das Spiel mit der Temperatur in Zusammenhang mit den im Wasser gelösten Salzen. Durch den Wasserwechsel wird die Wassertemperatur relativ schnell um 2-3°C gesenkt, was oftmals bereits eine Paarungsbereitschaft auslöst. Des weiteren wird durch einen häufigen Wasserwechsel die Keimzahl niedrig gehalten, was wiederum dafür verantwortlich ist, dass die Eier im Maul der brütenden Mütter nicht verpilzen....

Mit der modernen Technik könnte die Wasserwechsel-Intervall sicherlich vergrössert werden - ich denke da an UV-C-Klärer etc. Ebenso ist es möglich, bei einem 1000-Liter-Becken nur 1x monatlich Wasser zu wechseln, wenn denn z.Bsp. nur eine Gruppe Mbunas (3/7) und ansonsten nix in solch einem Becken schwimmen würde. Da es aber in der Natur des Aquarianers liegt, sein Becken bis zum Anschlag zu besetzen, bleiben solche Gedankenspiele reine Theorie.

Wie gesagt, wir kennen heute diverse technische Hilfsmittel, welche das Wasserwechseln hinauszögern können, doch keine dieser Errungenschaften ist effizienter und kostengünstiger als ein herkömmlicher Wasserwechsel....

Den Input bezüglich der Industrie und deren Wasseraufbereitungsmittel ist völlig aus der Luft gegriffen, denn Aufgrund der in DE und auch in der Schweiz gültigen gesetzlichen Bestimmungen in der Trinkwasserverordnung, sind Schwermetalle und ähnliche für Fische schädliche Stoffe eigentlich gar nicht mehr in bedenklichen Dosierungen in unserem Leitungswasser zu befürchten, was einen Aufbereiter (bei gut eingefahrener und grosszügiger Filterung) weit gehend überflüssig machen würde....

Also Jungs und Mädels, wechselt schön brav weiter und regelmässig Euer AQ-Wasser und lasst Euch nicht auf solche gefährlichen Experimente ein..

PS: wir alle wissen, dass wir auch gut mal 3 Wochen in den Urlaub fahren können, ohne dass jemand in unserem Tank (ab 500 Liter) Wasser wechselt. Aber wir alle wissen sicherlich auch, was uns dann nach dem Urlaub in der Regel für ein Bild erwartet, oder???

lG Silvan
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 14:56 von Flo - Malawi
BINGO.....aber hier liegt es an uns mit so einen Scheiß aufzuräumen und das richtige zu vermitteln......gefällt mir wie du tickst;-))

LG

Flo
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 14:15 von **Malawi-Fan**
@ AFRICAN GURU

wie schon geschrieben da platzt einen die Hutschnur
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 13:55 von Flo - Malawi
Hi !

Was soll man dzau schreiben......!!!

LG

Flo
 
 
Geschrieben am 20.02.2011 um 13:40 von **Malawi-Fan**
Einer dieser Textabschnitte ist dieser:
"Nebenbei:
Ein gutes nicht überbesetztes Aquarium funktioniert erstaunlich lange auch mit sehr wenig Wasserwechsel.
Ich habe einige Versuchsaquarien, bei denen seit Mitte 2004 - fast - kein Wasser gewechselt wurde (momentan ist August 2007). Sie laufen immer noch recht gut. Aber das ist „Höhere Aquaristik” und für die meisten „Wasserwechselspezialisten” wohl nicht zu verstehen."
Wenn ich von einem sich selbst bezeichnenden Aquarianer der die höhere Aquaristik versteht den Satz lese:
"Ich habe einige Versuchsaquarien, bei denen seit Mitte 2004 - fast - kein Wasser gewechselt wurde (momentan ist August 2007). Sie laufen immer noch recht gut.", dann platzt mir der Kragen.
Malawi-Fan
 
 


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