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Aquarium Zwergkrallenfrosch-Becken

von Jenny
Offline (Zuletzt 05.08.2015)Info / BeispieleKarte
Userbild von Jenny
Ort / Land: 
50676 Köln / Deutschland
Aquarianer seit: 
2005
Aktuelles Foto des Beckens
Beschreibung des Aquariums
Läuft seit:
2005
Grösse:
60x30x30 = 45 Liter
Letztes Update:
30.07.2015
Besonderheiten:
Das Becken fasst zwar 54l, es ist aber nicht ganz bis oben hin gefüllt. Optisch ist das sicherlich nicht sonderlich ansprechend. Aber ich habe mich dennoch dazu entschieden, da mir die Pflanzen, die oben aus dem Wasser ragen, ansonsten verbrennen. Außerdem konnte ich beobachten, daß die Zwergkrallenfrösche sich bei abgesenktem Wasserstand fast täglich an der Wasseroberfläche sonnen und dazu teilweise sogar auf die herausragenden Pflanzen kriechen.
Mitte 2015
2014
2013
Anfang 2009
Ende 2008
das Becken Ende 2008
Ende 2008
von rechts betrachtet (Anfang 2008)
rechte Seite des Beckens (Anfang 2008)
linke Seite des Beckens (Anfang 2008)
Frontansicht, Bepflanzung hier noch unvollständig (Anfang 2008)
ehemalige Frontansicht (Mitte 2007)
Dekoration
Bodengrund:
Als Bodengrund habe ich beigen Sand. Die Füllhöhe beträgt ca 4cm.
Aquarienpflanzen:
Das Becken ist mit einer großen, 10 Jahre alten Anubias sowie einigen ihrer Ableger bepflanzt. Zudem befinden ich ein paar Mosskugeln, etwas Javafarn und ein kleines "grasartiges Etwas" im Aquarium.

Microsorum pteropus (Javafarn)
Aegagropila linnaei (Mooskugeln)
Anubias sp. (Speerblatt)
"grasartige Etwas"
Anubias und Wasserlinsen an der Oberfläche.
Weitere Einrichtung: 
Mopani-Holz dient als Verstecke, ebenso liegen mehrere Steine in dem Becken. Hinten zwichen den Pflanzen sind noch kleine Tontöpfe, die ebenfalls als Verstecke genutzt werden. Seit der Neueinrichtung 2015 gibt es eine zweite Wurzel im Becken. Seemandelbaumblätter werden auch gerne als Versteck benutzt.
hier ist die Wurzel mal schön zu sehen, mittlerweile ist sie vollkommen überwuchert...
Irgendwo dadrunter steckt das Mopani-Holz nun...
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
Das Becken wird mit einer "Solar Tropic" (JBL, 15W) von 12.00 bis 24.00 Uhr beleuchtet.
Filtertechnik:
Im August 2005 habe ich mein Zwergkrallenfrosch-Becken auf einen filterlosen Betrieb umgestellt.
Das habe ich getan, daß die Frösche scheinbar durch die Strömung des Filters gestört wurden und außerdem gerne in die Ritze dahinter gekrochen sind, ich hatte Angst, sie könnten stecken bleiben.
Das Becken läuft stabil und problemlos.

Ein Wasserwechsel von 50 Prozent mit wertegleichem Wasser wird jede Woche durchgeführt.
Weitere Technik:
Geheizt wird mit einem Heizstab von 25W.

ACHTUNG: Die Bilder hier beziehen sich auf den Text unter "Sonstige"!!
Der "Ballonfrosch"
Der Ballonfrosch, als es schon deutliche Verbesserungen gab
Deutlich erkennbar. die Einblutungen an den Vordergliedmaßen
Frosch mit Red Leg - schon mit deutlicher Besserung
Sehr starke Einblutungen: das ist der Frosch, bei dem später Komplikationen auftraten
Frosch mit Komplikationen: Blutblase im "Schulterbereich"
Quarantänestation während der Behandlung
Besatz
5 Hymenochirus boetgerri (Zwergkrallenfrösche)
1 Vittina sp. (Rennschnecken)
x Melanoides tuberculatus (Turmdeckelschnecken)
Fütterung der Raubtiere ;)
Besatz im Aquarium Zwergkrallenfrosch-Becken
Klammern muß man auch erst lernen^^
Besatz im Aquarium Zwergkrallenfrosch-Becken
Frösche bei der Paarung und Apfelschnecken.
Rennschnecken
Wasserwerte
pH 8
GH Test leer, wird nachgetragen
KH 8
Nitrat: 10
Nitrit: 0

Stand: 02.02.20013

Temp: 23 - 25 Grad, im Sommer auch mal 27 Grad

(Anmerkung: Wasser könnte weicher sein. Solange es keine Problem bei der Häutung gibt, ist es wohl okay. Ich überlege aber das Wasser mit Torf aufzubereiten.)
Futter
Die Zwergkrallenfrösche bekommen alle zwei Tage einen halben, vorher aufgetauten Würfel Frostfutter. Hierbei werden diverse Sorten verfüttert, zBsp. weiße und schwarze Mückenlarven, Artemia, Daphnia. Rote Mückenlarven verfüttere ich nicht mehr, da ich (und scheinbar auch andere) damit schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Lebendfutter wird je nach dem Angebot auch verfüttert, dann als Ersatz für das Frostfutter.
Korvimin (vom Tierarzt) wird 1x die Woche beigefüttert.


Die Rennschnecken mögen Möhre sehr gerne. Und natürlich auch die Seemandelbaumblätter.
Sonstiges
Bericht "Red Leg" 2015

Seit 2005 habe ich ein Zwergkrallenfrosch-Artbecken mit einer Füllmenge von 54l, es ist eingerichtet mit einem Sandboden, einer Wurzel und Pflanzen wie Anubias, Javafarn uä und wird filterlos betrieben. Dieses Becken beherbergt idR um die 5 Zwergkrallenfrösche, 2-3 Rennschnecken sowie eine Menge Turmdeckelschnecken. Gefüttert werden die Frösche drei mal in der Woche mit verschiedenem Lebend- und Frostfutter, einmal wöchentlich wird das Futter mit Korvimin ZVT plus reptil angereichert, die Schnecken bekommen ab und an einmal Gemüse (zBsp Möhren). Bisher hatte ich mit diesem Becken keinerlei erwähnenswerte Probleme. Im letzten Herbst hat sich mein restlicher Altbesatz ins Jenseits verabchiedet, weshalb ich Ende Januar fünf neue junge Zwergkrallenfrösche bei mir aufgenommen habe. Ich habe sie direkt ins Haltungbecken gesetzt, da wie erwähnt kein froschiger Altbesatz mehr vorhanden war und ich nicht wirklich damit gerechnet habe mir etwas einzuschleppen. Leider habe ich mich geirrt.
Bereits zwei Wochen nach dem Einsetzen begann einer meiner Frösche aufzuquellen, sowohl am Bauch wie auch am Maul und den Hinterbeinen. Ich habe mit einem Amphibien-Fachtierarzt gesprochen und wir haben uns entschieden den Frosch im Haltungsbecken zu belassen, da die anderen Frösche an diesem Punkt bereit den gleichen Erregern ausgesetzt waren und e den Anschein machte, daß ihr Immunsystem damit zurecht kam. Mein Ballonfrosch wurde täglich einmal aus dem Becken gefangen und für 1h in 500ml Wasser, in denen 1/2 Teelöffel Magnesiumsulfat gelöst wurde, gebadet. Desweiteren wurde vermeht Korvimin zugefüttert, alle zwei Tage über das Futter. Es zeigten sich auch bald Verbesserungen und die einglagerte Flüssigkeit began sich abzubauen, nach zwei Wochen war der Frosch wieder "normal". Wir haben ihn noch ein paar Tage weiter in der og Lösung gebadet um sicherzugehen, aber er schien es überstanden zu haben.

Allerdings zeigte Ende März ein anderer Zwergkrallenfrosch Symptome einer Krankheit, er bekam rot gefärbte Arme, Einblutungen. Dieses Sympton ist als "Red Leg" bekannt, es ist nicht die eigentliche Krankheit, sondern eine Folge einer Krankheit. Dies kann sehr vielfältige Ursachen haben, angefangen über eine bakterielle Infektion über Viren hin bis zu Pilzen. Wir sind mit diesem Frosch zum Fachtierarzt gefahren, dort wurde uns erklärt, daß eine genaue Untersuchung der Ursache nur über ein Speziallabor erfolgen kann (zBsp Exomed) und leider sehr kostspielig ist. Bedauerlicherweise hatten wir in den letzten Wochen bereits Tierarztkosten im vierstelligen Bereich für unsere Vögel, somit haben wir uns schweren Herzens gegen diese Laboruntersuchunge entschieden - die Tierärztin hat uns dazu geraten den Frosch "auf gut Glück" mit Baytril zu behandeln, in der Hoffnung, daß die roten Beinchen Folge einer bakteriellen Infektion sind. Der Frosch wurde seperiert und in einer sterilen Umgebung gehalten, das Wasser wurde aufgesalzen (4g Salz auf 10l Wasser) und alle vier bis sechs Stunden erneuert. Für fünf Tage wurde der Frosch jeden Tag vier Stunden lang in ein Baytril-Bad gesetzt, es kamen 0,5ml der 2,5%igen Injektionslöung auf 1l Wasser. Es zeigten sich schnell Verbesserungen, die Einblutungen begannen sich abzubauen. Nach den fünf Behandlungstagen blieb der Frosch noch weiterhin in der sterilen Haltung um sich vollständig zu erholen.

Bedauerlicherweise zeigten sich nun bei einem weiteren Frosch im Haltungsbecken ähnliche Einblutungen in den Gliedmaßen. In Abspache mit dem Tierarzt wurde auch dieser seperiert und wie der obige behandelt, was ebenfalls zum Erfolg führte.
Nach einer Quarantänezeit wurden beide Frösche Mitte April zusammen in eine Quarantänebox gesetzt, zu diesem Zeitpunkt waren die Einblutungen bei beide Tieren vollständig verschwunden. Das Wasser wurde weiterhin aufgesalzen. Ich hatte dann eigentlich vor sie langsam wieder an die Bedingungen im Haltungsbecken zu gewöhnen, damit ich sie zurück setze kann.
Doch leider hatte ich mich zu früh gefreut, denn Anfang April zeigte ein weiterer Frosch im Haltungsbecken Zeichen von Einblutungen, außerdem begann der Ballonfrosch (siehe oben) erneut aufzublähen. Die Tierärztin riet an diesem Punkt dazu alle verbliebenen Frösche mit Baytril zu behandeln und das Becken komplett abzubauen und zu desinfizieren um eine erneute Infektion der bereits behandelten Tiere zu vermeiden.
Die beiden Frösche mit Symptomen und der letzte Frosch, der keine Symptome zeigte, kamen jeweils in eine Einzelbox und wurden ebenfalls jeweils für 5 Tage mit Baytril behandelt, der Ballonfrosch bekam zudem täglich sein Bad in Magnesiumsulfat. Und auch hier zeigten sich nun schnell deutliche Verbesserungen.

Bei einem Frosch gab es bedauerlicherweise Komplikationen. Das im Vorderarm eingelagerte Blut floss im Schulterbereich zusammen und es bildete sich dort eine große Blutblase. Durch den für amphibientypischen recht langsamen Stoffwechsel baute sich das angesammelte Blut nur sehr langsam ab, drei Wochen nachdem sich das Blut im Schulterbereich angesammelt hatte, sah man die erste Verbesserung. Und erst weitere vier Wochen später war die Blutblase vollkommen abgebaut und der Frosch konnte die Quarantäne verlassen und ins Haltungsbecken zurückziehen. Vom verhakten her hat man diesem Frosch auch am deutlichsten angemerkt, dass etwas mit ihm nicht stimmt, er war sehr ruhig, fraß kaum und hielt sich lange Zeit fast nur an der Wasseroberfläche auf.

Das Haltungsbecken wurde komplett abgebaut. Der Bodengrund kam auf den Müll, Wurzeln und Steine wurden für 2h abgekocht, das Glasbecken mit Alkohol aus der Apotheke desinfiziert. Die Pflanzen wurden für 5 Tage in dem Badewasser der Frösche (und somit in Baytril) gelagert. Und die Schnecken bekamen ebenfalls ein fünftägiges Dauerbad in Baytril, die halbe Dosierung wie bei den Fröschen (so wurde es mir geraten).

Durch den filterlosen Betrieb des Aquariums hatten wir einen etwas anstrengenden „Kaltstart“ mit dem desinfizierten und neu eingerichteten Becken, in der ersten Zeit wurden zwei Mal am Tag die Nitritwerte gemessen und es wurde häufig das Wasser gewechselt, doch bereits nach zwei Wochen lief das Becken wieder stabil. Angeimpft mit Mulm aus einem anderen Becken habe ich es bewusst nicht, denn ich hatte Angst mir dadurch evtl wieder den gefürchteten unbekannten Erreger einzuschleppen. Selbstverständlich habe ich während der ganzen Behandlungszeit keinerlei Kontakt zwischen den verschiedenen Becken statt finden lassen, getrennten Schläuche, Kescher usw benutzt und mir immer die Hände mit Alkohol aus der Apotheke desinfiziert, wen ich bei den Zwergkrallenfröschen am/im Becken gearbeitet habe. Überhaupt war eine strenge Hygiene erforderlich, die Quarantäneboxen wurden täglich mit Alkohol desinfiziert, ebeno die Kescher, jeder kranke Frosch hatte zudem seinen eigenen Kescher während der Behandlungszeit, damit keinerlei Erreger von noch kranken Fröschen auf die bereits behandelten übertragen werden konnten.

Im Nachhinein betrachtet hätte es Sinn gemacht, das Becken direkt beim ersten Anzeichen von RedLeg zu desinfizieren und alle Frösche mitzubehandeln. Sollte ich nocheinmal in so eine Situation geraten, werde ich das auch direkt tun. Dadurch hätte ich mir viele Wochen Sorgen und Stress erspart – und den Tieren die Zeit in der Quarantäne verkürzt. Ich kann nur jedem empfehlen, bei dem Symptome wie RedLeg auftauchen, einen Fachtierarzt für Amphibien aufzusuchen und direkt entsprechend zu behandeln – anstatt es erst „auf eigene Faust“ mit frei verkäuflichen Mitteln zu versuchen, meinem Empfinden nach sind die Erfolgsaussichten mit den frei verkäuflichen Mitteln überaus gering, da sie keinen starken Wirkstoff enthalten dürfen.
Infos zu den Updates
18.02.2007 geschlechtsverhältnis bei den ZKF ergänzt. Eine Apfelschnecke vertarb leider in der Zwischenzeit. Pflanzen wurden ausgedünnt. Neue Fotos folgen, sobald der Kameraakku geladen ist...

22.02.2007 Einen ZKF in der liste ergänzt, ich hielt ihn für tot, hatte Stunden ins Becken gestarrt und nur 4 gezählt....gestern Abend beim Füttern war er aber plötzlich wieder da. Nicht lachen ;) Hatte ihn glatt übersehen....

26.04.2007 Eine Apfelschnecke aus der besatzliste entfernt. Jetzt ist nur noch eine übrig, die andere verstarb letzte Woche. Gut, sie war ja auch schon 2 Jahre alt und bei Temperaturen um die 26 Grad werden sie nicht so alt. Dennoch, es sollen wieder 2 gelbe As dazu kommen, Anfang Mai. --Wasserwerte ergänzt. Krieg ich ne Bewerung? ;)

19.05.2007 Wasser neu gemessen. Werte aktualisiert.
Nächste Woche kommen wieder zwei Apfelschnecken mehr dazu *freu*
Schade finde ich, daß keiner bei der Juri das Becken hier bewerten kann. Daher freue ich mich besonders übder User-Bewertungen!

21.06.2007 Besatzliste aktualisiert: 2 gelbe AS und eine winzige Rosane eingesetzt. (Ursprünglich zwei Rosane, aber eie verstarb leider sofort...). Zudem werden momentan die Garnelen hier zwischengelagert, sie sollen aber bald in ein 12l Artbecken ziehen.

10.07.2007 Besatzliste aktualisiert. Die "alte" Gelbe AS ist verstorben. Alle drei wurden bei 25 Grad zwischen 1,5 oder 2 ahre alt (ich weiß nicht genau, wie alt sie waren, als sie einzogen...).

Danke Barbara für die Bewertung und den Link!

30.10.2007 Das Becken wurde Anfang des Monats ganz neu bepflanzt. Echinodorus wurde entfernt, da zu groß. Wasserlinsen sind irgendwie von sich aus verschwunden. Neue Beleuchtung, da Lampe defekt war. Mopani-Holz ist hinzugekommen. Jetzt 1h Beleuchtung weniger.
Neue Bilder golgen sobald ich welche gemacht hab (keine eigene Cam mehr), einige in leider schlechter uali füge ich aber jetzt schon an...

24.05.2008 Pflanzenliste aktualisiert: Wasserpest und Kleines Fettblatt habe ich raus genommen. Außerdem habe ich mich entschieden die RedFire im Becken zu lassen, da alles gut läuft und sie sich auch vermehren. Eine vierste Rennschnecke (Geschenk) wurde vor einigen Wochen eingesetzt. Außerdem neue Bilder angefügt, Qualli wie immer nicht so toll, hab immer noch keine Cam...

05.12.2008: Riccia fluitans (Teichlebermoos) hat sich verabschiedet. Das Javamoos fast. Eine gelbe AS ist gestorben, dafür aber ein Jungtier in gelb einezogen. Eine Rennschnecke ist ebenfalls verstorben. Ansonsten noch neue Bilder.

01.03.2009: neue Bilder hinzugefügt

06.04.2013: Alles aktualisiert. Wir sind vor 2 Jahren umgezogen. Momentan sind 5 Frösche im becken, die alten waren alle im Laufe der Zeit verstorben, wurden ca 6-7 Jahre alt.

18.02.2014: Aktualisiert, Bodengrund wurde von Kies auf Sand umgstellt.

30.07.2015: Aktualisiert: Pflanzen, Besatz, Einrichtung, Bericht zu Red Leg unter "Sonstiges".
User-Meinungen
Frances schrieb am 06.09.2008 um 14:51 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo,
ein wunderschönes Froschheim! Wünsche dir ganz viel Spass mit den kleinen! Zum Futter... Regenwürmer gelten als sehr gutes Futter, das vorbeugend gegen div. Krankheiten, vor allem Ballonkrankheit wirkt. Mich würden noch deine Erfahrungen mit dem Korvimin interessieren! Ich gebe meinen Xenopus zwischendurch Fischvitaminzusätze von Sera, kenne das andere aber nicht!
liebe Grüsse,
Frances
Marcel Fischer schrieb am 30.10.2007 um 21:01 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Jenni . Da hast dir ja die GRÜNE Hölle in die Wohnung geholt. Stark finde ich super. Wir beide wollen halt was spezielles.
Birgit S. schrieb am 27.05.2007 um 13:13 Uhr
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Hallo Jennifer,
die Zwergkrallenfrösche finde ich echt super und würde sie mir am liebsten auch kaufen! Sollte meine Tochter ihr Aquarium mal über haben, würde ich auch ein reines Froschbecken einrichten. Bin bei meiner Fischsuche über diese Frösche "gestolpert", denke aber, man sollte sie besser für sich halten.
Den Wasserstand würde ich an deiner Stelle auch bis zur Verkleidung auffüllen, sieht einfach besser aus.
Trotzdem tolles Becken!!!
Gruß, Birgit
Mario schrieb am 26.04.2007 um 17:48 Uhr
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hallo jennifer,
ein artbecken für zkf, das sieht man ja mal gern! ist eh am tiergerechtesten sie ohne fische zu halten. was heißt denn ab und zu mal kaulquappen? werden die nachkommen aufgefuttert?
bei den standardbecken ist doch meistens noch ne menge luft in der abdeckung, also für meinen labyrinther hat das auch immer zum atmen gereicht, obwohl es bis oben gefüllt war. sieht nen bisschen oll aus mit dem abgesenkten wasserstand, aber schönheit ist auch nicht alles.. auf jeden fall scheinst du dich mit den ansprüchen der frösche auseinandergesetzt zu haben, allein das zählt!!
gruß mario
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Jenny das Aquarium 'Zwergkrallenfrosch-Becken' vor. Das Thema 'Ostafrika-Gesellschaftsbecken' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
39163 Aufrufe seit dem 18.09.2006
Copyright der Fotos liegt ausschließlich beim User Jenny. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung von Einrichtungsbeispiele.de und dem User selbst nicht erlaubt.
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