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Aquarium Amazonas - Uferbiotop von aquarius@work

Offline (Zuletzt 28.04.2017)BeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb März 2011 
Userbild von aquarius@work
Ort / Land: 
49080 /
Aquarianer seit: 
1970
Aquarium Hauptansicht von Amazonas - Uferbiotop

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
2005
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
25.04.2017
Besonderheiten:
Hersteller des Aquariums, des Unterschrankes und der Abdeckung ist die Fa. WOHA, Typenreihe WOHA - home "Amazonas", Farbe des Unterschrankes / der Abdeckung Gobi Anthrazit
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
ganz schön kess, der Kleine.... :-)
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop

Dekoration

Bodengrund:
50 kg feiner, weißer Quarzsand
Aquarienpflanzen:
echte Pflanzen sind bei dem Fischbesatz ein aussichtsloses Unterfangen.
Weitere Einrichtung: 
BTN Module E und H (Rückwand), Modul U (Boden), nicht mit Silikon geklebt, sondern mittels Wurzeln "eingeklemmt" bzw. mit Steinen beschwert,
mehrere große Mangrovenwurzeln, Moorkienwurzeln Größe 3 und 4,
Kieselsteine unterschiedlicher Größe.
"schwimmender Baumstamm" , Größe Medium, vom Hersteller Zoo Med

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
1 Leuchtstoffröhre T5, 54 Watt ( OSRAM LUMILUX DE LUXE, Lichtfarbe 965 mit besonders guter Farbwiedergabe )
1 Leuchtstoffröhre T5, 28 Watt ( OSRAM LUMILUX DE LUXE, Lichtfarbe 865 ), teilweise mit Alufolie umwickelt, um mehr Licht - und Schattenzonen zu erhalten.
Filtertechnik:
1 JBL CristalProfi e 1901 greenline ( UV - C Klärer nachgeschaltet )

1 Fluval FX 6 Außenfilter

Filtermaterial: Tonröhrchen, Siporax, Schaumstoff, Filterwatte, Aktivkohle

Der Fluval FX 6 ist nach meinem Kenntnisstand im Bereich der Aquarienfilterung der Druckfilter mit der höchsten Umwälzleistung, welcher derzeit im Aquarienzubehörhandel angeboten wird. Die von Fluval angegebene Praxis - Durchflussrate von ca. 2.200 l / h wird nach einer von mir überschläglich durchgeführten Ausliterung ( natürliche Neugier eines Ingenieurs :- ) ) auch tatsächlich erreicht. Die hieraus resultierende mechanische Reinigung des Aquarienwassers ist daher auch beeindruckend. Im Gegensatz bzw. im Verhältnis dazu ist jedoch das zur Verfügung stehende Filtervolumen von 5,9 l zur Aufnahme von primär biologischen Filtermaterialien relativ bescheiden, so dass die biologischen Filterprozesse zwar sicherlich auch grundsätzlich funktionieren werden, aber aufgrund der verhältnismäßig geringen Filtermedienoberfläche ( und des hohen Wasserdurchsatzes ) nicht so effizient.
Der FX 6 bietet sich daher aus meiner Sicht eher für Aquarien an, in welchen aufgrund der Art des Fischbesatzes viel "Dreck produziert wird" und somit eine starke mechanische Filterung gefordert ist. Für große Becken mit nur geringem Fischbesatz bzw. kleinbleibenden Arten, die nicht viel "Staub aufwirbeln", ist ein von der Durchflussmenge kleiner dimensionierter Filter die wohl bessere
Alternative. Aufgrund der nicht so effizienten biologischen Filterung sollte meiner Meinung nach bei Einsatz eines FX 6 immer noch zusätzlich ein zweiter Filter installiert werden, bei welchem die biologischen Abbauprozesse im Vordergrund stehen, also großes Filtervolumen bei nicht allzu hohem bzw. gemäßigten Wasserdurchsatz.
Weitere Technik:
1JBL UV - C Wasserklärer 36 Watt ( 24 h - Betrieb ),
2 Schego Membranpumpen "optimal", 250 l / h mit T - Stück zusammengefasst, an Ausströmerstein von Doutop ( grau, rund, Durchmesser 6 cm ) angeschlossen,
1Tunze Turbelle nanostream Strömungspumpe, 4.500 l / h ( 12 h - Betrieb )
1 Fluval Reglerheizstab E300, ( 300 Watt Heizleistung ),
1 Zeitschaltuhr für Beleuchtung und Strömungspumpe ( 11:30 bis 23:30 Uhr ),
1 Präzisionsthermometer von Sera

Besatz

1/1Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca.18 / 22 cm
1/1 Heros efasciatus sp. Tapajos, WF, ca. 18 / 20 cm
1 /1 Uaru amphiacanthoides, DNZ F1, ca. 18 / 20 cm
4 Myleus Schomburgkii ( Var. 1 mit breitem Streifen ), WF, ca. 25 cm
1 L 24, WF, ca.22 cm ( Pseudacanthicus pitanga )
1 L 95, WF, ca. 15 cm ( Pseudorinelepis sp. genibarbis )
1 L 177, WF, ca. 19 cm ( Baryancistrus xanthellus)
1 L 240, WF, ca. 15 cm ( Leporacanthicus sp. "Galaxias" )
1 L 330, WF, ca. 25 cm ( Panaque sp. half spotted )
1 Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( "Blue - eye panaque" )
1 Pseudacanthicus sp. leopardus, WF, ca. 25 cm


Anmerkung: der L 177 schwimmt bereits seit bemerkenswerten 20 Jahren munter seine Kreise in meinem Aquarium.
Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca. 22 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos, ca. 20 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides, ca. 20 cm
Uaru amphiacanthoides
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, frisch eingesetzt, daher noch etwas `blass`
Pseudacanthicus Pitanga, L 24
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil ( ca. 15 cm )
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil ( ca. 15 cm )
Pseudorinelepis genibarbis, L 95
L 330 Panque sp. half spotted
Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( `Blue - eye Panaque` )
L 240 Leporacanthicus sp. `galaxias`, ca. 16 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus, ca. 25 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus
L 330 Panque sp. half spotted, ca. 25 cm
L 177, ca. 19 cm
L 177
Myleus schomburgkii, Var. 1, ca. 25 cm
Myleus schomburgkii, Var. 1

Wasserwerte

Nitrat: 25 - 70 mg / l
Nitrit n.n.
KH: 4° dH
GH: 7° dH
Temperatur: 27 - 28 ° C
pH: 6,5 -7,0

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 % ( Leitungswasser )

Nach jedem Wasserwechsel wird Catappa- X von Easy - Life in empfohlener Dosis dem Aquariumwasser zugegeben.

Futter

weiße und schwarze Mückenlarven
JBL NovoSticks M
Tropical D - 50 Plus Granulat
TetraPro - Crisps
Söll Cichlid Pellets medium

JBL Pleco Tabs und Vivantis Grünfutterchips für die Myleus, Uarus und die Welse
rohe Kartoffeln, Broccoli und Zucchini für den L 95 und die beiden Panaque
Praxistip: Zucchinistücke ca. 2 min in kochendes Wasser legen und anschließend mit kaltem Wasser abspülen, danach gehen die Stücke von selbst im Aquarium unter

Muschelfleisch für den Pseudacanthicus und den Leporacanthicus, kleine Stinte für den Arowana

Sehr beliebt bei den Myleus, Uarus und den Heros ist Blattspinat, den es von "Edeka" tiefgefroren in pelletartig zusammengepressten Stücken gibt. Diese Stücke gebe ich gefroren ins Becken, sie tauen schnell auf und werden von den Fischen rasch auseinander gepflückt. Auch TK-Erbsen werden sehr gerne genommen

Videos

Video

Sonstiges

Die Beckengröße ist für Arowanas zwar grundsätzlich zu klein, aber da ich seit Jahren einen "Deal" mit dem Aquaristikhändler "meines Vetrauens" abgeschlossen habe, wonach ich meine Arowanas ab einer Länge von ca. 35 cm gegen jeweils kleinere Exemplare eintauschen kann, ist das Thema sekundär.

Der Pflegeaufwand für das Aquarium ist gering. Einmal die Woche ein 50 %iger Wasserwechsel, ab und zu die Frontscheibe von Algen befreien sowie die beiden Aussenfilter im 8 - wöchigen Wechsel grob reinigen, das war´s auch schon.
Die L -Welse halten die Inneneinrichtung sauber, Algenwuchs an den Wurzeln ist durch die intensive "Bearbeitung "durch die L-Welse nicht erkennbar und hält sich an den BTN - Rückwandmodulen in überschaubaren Grenzen.
Die hohe Bakteriendichte in den 2 Filtern und die von den Dekowurzeln abgegebenen Gerb -und Huminsäuren halten das Aquarium - Wasser immer im leicht sauren Bereich, zumal ich die kleineren Moorkien-Wurzeln ca. alle 3 Monate gegen neue Exemplare austausche. Die Welse, insbesondere die beiden Panaque, haben dadurch immer wieder was "frisches zum naschen".Ich bevorzuge dabei bereits vorgewässerte Wurzeln, die es in Kunststoffbeuteln verpackt käuflich zu erwerben gibt. Die regelmäßige Zugabe von flüssigem Seemandelbaumblatt - Konzentrat trägt zusätzlich zur leicht "sauren" Wasserqualität bei.

Völlig überbewertet wird dagegen meiner Meinung nach der Nitratgehalt. Selbst bei Nitratspitzen von 80 mg und mehr über einen Zeitraum von mehreren Tagen zeigen meine Tiere keinerlei Anzeichen von Unwohlsein. Auch ein vermehrter Algenwuchs ist bei Durchschnittwerten von 40 - 50 mg/ l in meinem Aquarium nicht festzustellen. Sicherlich spielt ein relativ hoher Nitratwert bei der Aufzucht eine negative Rolle, bei der Hälterung von adulten Tieren ist aber eine gewisse Gelassenheit angebracht.

Zumindest subjektiv bin ich sehr beeindruckt von der Wirkung des flüssigen Seemandelbaumblätter - Konzentrats Catappa- X von Easy - Life. Zeigen die Fische bereits nach dem wöchentlich stattfindenden Wassserwechsel ein erhöhtes Wohlbefinden, so gibt die Zugabe von diesem Konzentrat am nächsten Tag noch einmal einen zusätzlichen Vitalitätsschub. Die Tiere zeigen kräftigere Farben und besonders die Myleus werden jedesmal zu intensiven "Balzeinlagen animiert".
Zudem wirkt das Konzentrat hervorragend gegen Pilzerkrankungen. Ich habe bereits schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass "chemische Keulen" ala eSHa 2000 und Co. nicht so gut wirken wie Catappa- X.


Die von mir eingesetzte 4er - Gruppe Myleus schomburgkii - Scheibensalmler sollen gem. einschlägiger Literatur in der Natur Größen bis zu 40 cm erreichen, in der Aquaristik - Hälterung sind jedoch nach eingehender Recherche und Rücksprache mit anderen Haltern max - Größen von 25 -30 cm die Regel.
Falls wider Erwarten die Scheibensalmler doch etwas zu groß für die Beckenabmessungen werden sollten, kann ich das gleiche Procedere wie bei dem Arowana anwenden, d.h. Rückgabe an meinen Aquaristikhändler im Tausch gegen wieder kleinere Exemplare. Der Nachfrage derlei Fischarten im ausgewachsenen Zustand ist nach Aussage meines Händlers enorm, da es immer mehr Besitzer von Großaquarien gibt.

Nachdem mein L 273 nach 15 jahren leider verstorben war, fiel bei der Suche nach einem adäquaten Nachfolger die Wahl auf einen ca. 30 cm großen L 95. Ich hatte schon des öfteren gehört und gelesen, dass ausgewachsene L 95 Wildfänge bei der Eingewöhnung Probleme bereiten können, so war es auch bei meinem Neuankömmling. Nach dem Einsetzen in das Becken kreiste er ein paar Runden umher, um dann hinter einem hinterschwimmbaren BTN - Modul zu verschwinden. Seitdem ward er nicht mehr gesehen. Nach einem Zeitraum von ca. 5 Wochen hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben, ihn jemals nochmal lebend zu erblicken. Umso überraschter war ich , als ich nach besagten 5 Wochen den L 95 aus seinem Versteck schwimmen sah, kein bisschen abgemagert und auch ohne dem bei L- Welsen berüchtigten eingefallenen Bauch als Zeichen für einen Todeskandidaten , sondern wohlgenährt. Er hatte wahrscheinlich nachts alles, was sich auch nur ansatzweise tagsüber an der Deko und den Scheiben an Algenansatz gebildet hatte, abgeweidet. Seit diesem Abend kommt der L 95 auch tagsüber des öfteren aus seinem Versteck auf der Suche nach Algenbewuchs.

Nachdem im Laufe von 5 Jahren die BTN - Rückwandmodule eine zunehmende und optisch nicht mehr ansprechende Veralgung zeigten, recherchierte ich im Internet nacn Möglichkeiten einer effizienten Reinigung von Aquariendeko - Materialien. In mehreren Aquaristikforen stieß ich dabei auf den Geheimtip "Danklorix", einem in fast allen Supermärkten erhältlichen Allzweck - und Hygienereiniger.
Nach zunächst ungläubigem Staunen informierte ich mich intensiver über den Hauptinhaltsstoff dieses Reinigers. Es handelt sich um Natriumhypochlorit. Diese chemische Verbindung weist bleichende und stark keimabtötende Wirkung auf, wobei - und das ist das Besondere - nach Beendigung der biochemischen Reaktionsprozesse lediglich die vollkommen ungefährlichen Komponenten Sauerstoff, Wasser und Kochsalz übrigbleiben.
Versuch macht kluch, also habe ich mir Danklorix besorgt, in eine leere Sprühflasche umgefüllt und die BTN - Module mit unverdünnter Danklorix - Lösung eingesprüht. Nach 30 Minuten Einwirkzeit mit einer Wurzelbürste drübergeschrubbt, abgespült und die ganze Prozedur wiederholt. Endergebnis: perfekt !!! Die Module sehen aus wie neu.
Blieb noch die bange Frage, ob auch tatsächlich keine chemisch bedenklichen Rückstände auf den Modulen verblieben waren. Mit einem doch etwas unguten Gefühl habe ich dann die Module wieder ins Becken eingesetzt. Dies ist, da ich diese Zeilen schreibe, vor gut einer Woche erfolgt. Die Fische verhalten sich vollkommen normal, ein durchgeführter Chlortest weist keine erhöhten Werte aus.

Infos zu den Updates

06.07.2016 Nachtsalmler hatte eine Größe von ca. 30 cm erreicht und zeigte allmählich ein agrressives Verhalten speziell gegenüber den Myleus, daher Rückgabe an meinen "Fischdealer", dafür einen juvenilen schwarzen Arowana zur Aufzucht eingesetzt, desweiteren ein Paar Jung - Uarus, ebenfalls zur Aufzucht, Bilder folgen.
16.07.2016 neue Bilder eingestellt
19.09.2016 die Uaru sind kräftig gewachsen, daher neue Bilder eingestellt
28.09.2016 neue Bilder eingestellt
29.09.2016 Text unter "Sonstiges" überarbeitet bzw. ergänzt
30.09.2016 neue Bilder eingestellt
01.10.2016 Außenfiltertausch, Aqua Nova NCF - 2000 gegen JBL 1901greenline
21.02.2017 Motoreinheit vom FX 6 nach ca. 2 Jahren defekt, wär zwar noch Garantie gewesen, leider Kaufbelege nicht mehr gefunden, daher mal eben 139, - € für neue Einheit abgedrückt :(
26.02.2017 Rubrik "Filterung" textlich überarbeitet
30.03.2017 L 95 hatte eine Länge von ca 40 cm errreicht und passte von den Proportionen her nicht mehr zur Aquariengröße, daher Austausch gegen kleineres Exemplar mit L =15 cm. Desweiteren einen L 24 in der nur selten zu bekommenden Größe von ca. 20 cm eingesetzt, Bilder von beiden Tieren folgen, nachdem sie sich etwas eingewöhnt haben.
10.04.2017 neue Fotos von den Neuzugängen L 24 und L 95 eingestellt
25.04.2017 Arowana hatte eine Größe von ca. 40 cm erreicht und wurde daher an den Besitzer eines Großaquariums abgegeben, dafür wird demnächst ein adulter L 14 Einzug halten

User-Meinungen

Leo-FAN schrieb am 29.03.2017 um 22:05 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Kannst mal neue Bilder von dem Suttoni und dem L95 hochladen...?
Müßten doch jetzt schon staatliche größen haben?!
Was wird zur zeit gepflegt was wieder auszieht wenn zu groß ? ;-)
LG david
Thomas S-H schrieb am 23.02.2017 um 10:41 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Guido!
Weißt du warum die Motoreinheit defekt war?
Ist nichts mehr gegangen oder gab es ein anderes Fehlerbild?
MfG
Thomas
Vito schrieb am 16.01.2017 um 19:32 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,ein Klasse Becken mit erlesenem Besatz!Gerade die
`Uaru`s sind ganz toll!(Ich hatte sie selbst einmal und war von den Fischen total begeistert!)Aber mit Pflanzen: Ein Rasenmäher
ist nichts dagegen!Alles in allem ein Biotop wie es im Buche steht!
L.G. Vito
Michael Luig schrieb am 29.10.2016 um 10:17 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
Im Prinzip ein schönes Becken. Allerdings finde ich es etwas `voll` was den Fischbesatz angeht.
Leo-FAN schrieb am 01.10.2016 um 12:21 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Hast ja Besatztechnisch ganz schön Rotiert......
Gefallen tut es mir aber sehr gut!
LG David
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User aquarius@work das Aquarium 'Amazonas - Uferbiotop' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
162751 Aufrufe seit dem 20.02.2009
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