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Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018

Österreichischer Verband für Vivaristik und Ökologie

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Freitag, 25.05.2018

Der diesjährige Bundeskongress des ÖVVÖ (Österreichischer Verband für Vivaristik und Ökologie) fand im Seminar-Park-Hotel Hirschwang in Reichenau an der Rax statt. Wir logierten in einem schönen Kongress-Zentrum mit einem wundervollen Garten, der viele alte Bäume beheimatet und es war noch ein wenig von der Nostalgie der Kaiserzeit im Ort zu spüren und zu sehen.

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Die Eröffnung des Kongresses begann pünktlich um 18:00h durch den Präsidenten des ÖVVÖ, Andreas Schramm und mit über 100 Gästen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Lichtenstein und den Niederlanden.

Nach der Begrüßung und allfälligem ging es gleich zum ersten Vortrag “Erhaltungszuchten bedrohter Fischarten“ über. Anton Weissenbacher bot uns Einblicke in ein sehr wichtiges Thema, das auch immer mehr in der Aquaristik Platz findet. So beteiligen sich heute schon einige private Aquarianer an Erhaltungszucht-Projekten des Verbandes, der in Zusammenarbeit mit u.a. dem Haus des Meeres und Kurator Michael Köck einige Projekte in Bezug auf Mexikanische Hochlandkärpflinge unterstützt. Weltweit sind viele Fischarten besonders im tropischen und subtropischen Raum und vor allem in Regenwald-Gebieten sehr stark bedroht, wobei Europa und die Mittelmeer-Region eine der größten globalen Krisengebiete darstellen.

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Anton Weissenbacher erzählte uns von den Vorkommen mehrerer teils sehr stark bedrohten Killifisch-Arten im mediterranen bis in den arabischen Raum und deren Rettungs-Versuchen. Da sich Tiere nicht an Grenzen halten, ist hier eine regions- bzw. staatsübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Wir sahen wunderschöne Killi-Fische, die in der regulären Aquaristik meist unbekannt sind, doch einigen Arten würden sich durchaus dafür eignen.

Am Ende des Vortrags konnte man eine leichte Unruhe im Raum bemerken. Dies war wohl der Hunger, der die Aquarianer mit teilweise sehr langer Anreise etwas ungeduldig werden ließ. Doch nach einem kurzen Briefing für den nächsten Tag hieß es alsdann, “Das Buffet ist eröffnet“ und man durfte sich aus einem sehr reichhaltigen Buffet seine bevorzugten Speisen wählen.

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018An beiden Abenden bildeten sich nach dem Essen Interessens-Gruppen. Manch einer wanderte von Tisch zu Tisch, es wurden alte Freunde begrüßt und sich zu einem kühlen Bier nach Lust und Laune über die verschiedenen Bereiche der Aquaristik und Terraristik, aber auch über viele andere Themen außerhalb dieses Bereichs ausgetauscht. So öffnete ebenfalls das für Insider legendäre “Zimmer 5“ seine Türen – diesmal jedoch unter einer anderen Zimmer-Nummer…

Samstag, 26.05.2018

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Das Frühstücksbuffet hatte an beiden Tagen ab 7:00h geöffnet und nach einer kleinen Stärkung am Samstag-Morgen, hielt VDA-Justiziar Florian Lahrmann über die Probleme bei der Fischhaltung einen kurzen Einblick. Anschließend folgte der erste Vortrag für Samstag von Thomas Wampula und Silke Schweiger “Immer wieder Borneo“ sogleich. Thomas musste den Vortrag alleine halten, da Silke leider erkrankt war. Er berichtete vor allem überfolgende drei Schwerpunkte: Schlangen, Amphibien (Frösche) und eine Touristische Reiseleitung. Ich will es gleich vorweg sagen, es war ein humorvoller Vortrag mit vielen Geschichten und Episoden von den Expeditionen.

Als erstes stellte er das Sultanat Brunei vor, wo es noch viel Regenwald gibt. Das hat seinen Grund darin, dass Brunei ein reiches Land ist und nicht auf den Export von z.B. Kautschuk und Öl angewiesen ist. Die erste Exkursion erfolgte im Tiefland-Regenwald. Dort war der Boden unergründlich, es konnte nur auf Wurzeln gegangen werden. Viele Kannenpflanzen wurden gefunden. Der Reiseweg führte weiter zum Ulu Temburong-Nationalpark, den Kuala Belalong-NP nach Kota Kinabula, Mount Kinabula, Kinabatangan, Sandakan. Zirka 40km von Sandakan entfernt, kann man die Islands besuchen. ”The Turtle Islands National Park” erstreckt sich über drei Inseln. Selingan, Gulisan und Bakungan Kechil (eigentlich wären es zehn Inseln gesamt, wobei drei zu Malaysia und die anderen sieben zu den Philippinen gehören.). Die Inselns tragen diesen Namen, da es hier viele Schildkröten gibt, die in den Gewässern rund um die Inseln schwimmen. Dies ist auch der Platz, wo weibliche grüne Schildkröten und Hawksbill Schildkröten ihre Eier an den Stränden der Inseln ablegen. Während des ganzen Jahres kommen sie nachts an Land, um ihre Eier zu legen; normalerweise in Chargen von 50 bis 80 Stück.

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Unterwegs waren Thomas und Silke übrigens mit Auto und Boot. Auf der Fahrt ab dem Ulu Temburong wurden viele Agamen, Weichschildkröten, Schlangen, Geckos, Frösche und Spinnen aufgelesen. Aber auch Flugschlangen, -frösche und -hörnchen wurden gefunden. Zum Schluss seines Vortrages stellte Thomas die verschiedenen Frösche und Kröten vor.

In der Pause gab es die Vorstellung eines Workshops der Volksschule Gloggnitz zum Thema Insekten und wie man diesen wichtigen Tieren in der Lebensraumsuche durch einfache Bastelarbeiten mit einem sogenannten “Insektenhotel“ behilflich sein kann. Dabei haben 1.500 Kinder mitgewirkt und es gab beim Kongress drei Stationen, die sehr interessiert besucht wurden.

Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018Die Preise der großen Tombola, wo wieder jedes Los gewann – waren leider bald alle vergriffen.

Nach einer kurzen Pause folgte der Vortrag “Blauaugen – attraktive Gesellen im Aquarium“ von Franz Scheifinger. Franz hält diese bunten, meist recht schlanken und kleinen Fische (Pseudomugil) seit ca. 15 Jahren und hat jede Art, die man in Europa erhält schon gehalten und gezüchtet. Er bot einen tollen Überblick, über die Systematik und teilweise die private Einteilung und das Vorkommen der Arten. Blauaugen, wo übrigens alle blaue Augen haben, kommen in Australien, Neuguinea und den dazugehörigen Inseln vor. Sie kommen in fast jedem Gewässer, ob stehend oder fließend vor. Eine Art kommt im Brackwasser vor und eine andere Art, die übrigens auf der Liste der 100 bedrohtesten Tierarten steht, kommt nur in Binnengewässern im Landesinneren vor. Diese Art wird in der Aquaristik nicht gehalten, doch in Australien gibt es tolle Schutzmaßnahmen.

Zur Haltung – die Blauaugen können so ziemlich alle in einem 60 cm Becken gehalten werden, wobei ein Art-Aquarium auf alle Fälle zu bevorzugen ist. Die Zucht ist eigentlich auch recht einfach und gelingt in einem Keil- oder Überlaufbecken, man kann auch die Eltern aus dem Haltungsbecken heraus fangen und warten, bis die Jungen schlüpfen oder man sammelt die Eier ab und zieht die Jungtiere in einem anderen Becken groß.

Das diesjährige Gruppenfoto wurde auf der Terrasse des Hotels aufgenommen und danach gab es das Mittags-Buffet.

Der Vortrag von Marco Hasselmann vom Aquarium Berlin mit “Was einer wollte, was einer hatte, was einer haben wird – Betrachtungen und Bemerkungen zur Aquaristik“ begann anschließend gleich mit einer guten Portion Humor. Marco gestaltete den Vortrag teilweise philosophisch und mit Ansätzen, die uns zum Nachdenken bringen sollten und auch brachten. Er wollte uns mit Fragen im Bereich Aquaristik konfrontieren, was ihm auch gelang. Seine Reise ging dabei von Beginn der Steinzeit über die kulturelle Evolution bis zum heutigen Tag und des modernen Aquarianers. Aristoteles gilt aufgrund seiner anschaulichen Beschreibungen durch seine Beobachtungen als erster Meeresbiologe, die Asiaten haben mit der Zucht von Kois und Goldfischen die Aquaristik schon sehr früh betrieben und Kant und Schoppenhauer befassten sich schließlich damit, wo das Tier seinen Platz habe bzw. mit der Tierethik. Expeditionen und Entdeckungen brachten im Laufe der letzten 200-300 Jahre vieles nach Europa und mit dem Einsetzen der Dampfschifffahrt kamen auch Fische lebend an. So hatten die ersten öffentlichen Aquarien ihren Ursprung, um den Wissensdurst der Gesellschaft zu stillen.

Heute hat die Aquaristik eine große Bedeutung im Bereich der Arterhaltung. Der Mensch beraubt sich selbst seiner Lebensgrundlage und zerstört immer größere natürliche Gebiete durch die Rodung von Regenwälder, die auch für Fische das Aussterben bedeuten. 22 Millionen Tonnen Soja in Brasilien und 16 Millionen Tonnen Palmöl in Indonesien und Malaysia und der Klimawandel ist nach der Zerstörung der Regenwälder die große Nr. 2 der Bedrohung der Fischwelt. Leider endete der Vortrag nicht sehr positiv – doch man hat Grund zur Hoffnung indem man vor allem die Jugend u.a. in die Aquaristik einweiht und eine Vorbildwirkung ausübt. Man hat die Chance, die Arten – zumindest vorrübergehend – vor dem Verschwinden zu bewahren.

Anschließend fand die Bekanntgabe der Versteigerungsergebnisse ihren Platz.

Im letzten Vortrag für Samstag berichtete uns Christian Proy über das “Chamäleon Trioceros johnstoni im Terrarium“. Christian war früher auf Frösche spezialisiert und hält seit kurzer Zeit nun auch Chamäleon-Vorträge. Er brachte uns ein ganz besonderes Chamäleon – das Dreihorn-Chamäleon näher und berichtete uns von seinen Anlagen In- und Outdoor und was er vor allem bei der Zucht interessantes herausgefunden hat. Die Chamäleons werden schon lange über mehrere Generationen bei ihm gehalten. Diese Tiere kommen im Westen von Ost-Afrika und zwar am Ostrand folgender Länder vor: Ruanda, Burundi, Tansania, Uganda und Kenia. Das Chamäleon ist kein richtiges Berg-Chamäleon. Es lebt zwar in Bereichen von 400 bzw. 600 bis 1.60m doch es benötigt nach einer Woche Regen auch mal Wärme, um seinen Körper auf Betriebs-Temperaturen zu bekommen. Etwas ganz interessantes war der Bereich mit der Sozialisierung der Tiere. So werden Chamäleons meist einzeln gehalten – doch Christian hat entdeckt, dass die Tiere am besten paarweise gehalten werden – solange Sichtschutz im Terrarium gegeben ist. Werden die Tiere nämlich alleine gehalten, kann dies für diese Einzelgänger bei Paarungs-Versuchen radikale Folgen haben. Oft werden die Weibchen gebissen und tragen schlimme Verletzungen davon oder das Weibchen verletzt das Männchen. Die geschieht darum, da das Weibchen das Männchen nicht kennt und umgekehrt und da sich die Tiere nicht verständigen können, da sie sich noch niemals sahen bzw. mit anderen Chamäleons Kontakt hatten.

Ganz interessant war noch, dass Chamäleons in Bezug auf Vitamin A sehr empfindlich reagieren und die Gabe dieses Vitamins sogar den Tod der Tiere z.B. innerhalb von drei Monaten bedeuten kann. Christian hat dann noch etwas entscheidendes ganz alleine herausgefunden. Und zwar benötigen die Tiere bei der Paar-Haltung unbedingt Sicht-Schutz – also Plätze (und da vor allem auch die Aufwärmungs-Plätze), wo sich Männchen und Weibchen nicht sehen. Ansonsten geschieht es, dass das Weibchen (vermutlich aufgrund hormoneller Bedingungen) nur Tiere mit Hörnern (also Männchen) hervorbringt. Nach Betrachtung der Kloake allerdings, hat er feststellen können, dass es unfruchtbare Weibchen mit Hörnern waren und nicht 100% Männchen…

Professor Dr. Walter Hödl ergriff nach dem Vortrag das Wort, welches er den vielen privaten Halter im Bereich Aquaristik und Terraristik widmete, da ohne die Unmengen an Informationen von Privat-Leuten usw. ein Fortkommen, also der Fortschritt in der Wissenschaft nicht auf diese Art und Weise möglich wäre und die Wissenschaft noch Jahre hinterher hinken würde. Die Wissenschaft könnte niemals nur die Gelder oder auch diese Art an Leidenschaft aufbringen, um die Menge an Wissen zu sammeln, wie es seit Jahren von Privat-Leuten gemacht wird. Ein tobender Applaus beendete den zweiten Tag des Kongresses und man schritt zum Abendessen-Buffet.

Nach dem Abendessen bot Anton Lamboj einen Rückblick auf die Geschichte der letzten Jahre des Verbands. Er hat den Verband als Präsident 2005 von Franz Scherleitner übernommen. Damals soll der Verband fast am Boden gelegen haben. Anton gab noch bekannt, dass der Bundeskongress des ÖVVÖ seit 2007 jährlich abgehalten wird. Verdiente Mitglieder erhielten Auszeichnungen für ihre teils jahrelangen ehrenamtlichen Tätigkeiten, ohne die der Verband nicht so großartig dastehen würde.

Dem Ehrengast Professor Dr. Walter Hödl wurde der Goldene Anton verliehen!

Sonntag, 27.05.2018

Nach dem Frühstück folgte der Vortrag “Auf der Suche nach den Anglerfischen“ von Kathi und Nikki Weidinger. Die beiden überraschten die Gäste des Bundeskongresses mit tollen Unterwasser –Filmaufnahmen von diesen prächtigen Tieren und ihrem interessantem Verhalten. Anfangs eher skeptisch betrachtet, waren die Besucher auch von diesem Vortrag sehr begeistert und er schloss mit einem großen Applaus, wie auch die anderen ausgezeichneten Vorträge des Wochenendes.

Kathi und Nikki Weidinger verbringen zweimal im Jahr je sechs Wochen einen Tauch-Urlaub in meist tropischen Gebieten. Kathi hat den Film live moderiert und uns gleich zu Beginn in die Unterwasserwelt der Karibik entführt und später auf Malaysia, Indonesien und die Philippinen. Die beiden verfügen über 28.000 digitale Bilder und mehr als 41.000 Videosequenzen von Tauchgängen. Ganz besonders haben es ihnen seit 1997 die Anglerfische angetan. Es gibt weltweit über 40 verschiedene Arten, die zwischen 2,5cm und 40cm groß werden. Der Körper ist gedrungen und Schuppenlos. Die Angel kann verschiedene – den ihren Beutefischen bevorzugte Nahrung darstellen. Sei es ein Wurm oder eine Garnele – der Köder der Anglerfische ist für ihre Futter-Fische sehr verlockend und verheißt Erfolg. Der erste Anglerfisch der beiden trägt den Namen Samson. Er lebte am “Haus-Riff“ einer Insel in der Karibik und genoss dort schon ein wenig Star-Status. Doch bald wurde auch der erste eigene Anglerfisch entdeckt.

Um den Film etwas abwechslungsreicher zu gestalten, wurden uns auch Land-Aufnahmen gezeigt und von den umliegenden Begebenheiten berichtet. So sah man wilde Esel, große Kolonien von Flamingos oder Iguanas – die grünen Leguane und wurde in ferne Urlaubswelten entführt. In den letzten Jahren verbringen Kathi und Nikki ihre Urlaube hauptsächlich im Indopazifischen Raum. Traumhafte Unterwasser-Aufnahmen rund um die Philippinen, Indonesien und Malaysia wurden uns präsentiert. Die Anglerfische haben so auch das Publikum begeistert und in ihren Bann gezogen.

Leider war der Kongress beinahe beendet und die Zeit für die teils witzige Versteigerung zugunsten des Verbands gekommen. Diese bot wieder einen schönen Ausklang des Kongresses und die Freude nach der Präsentation des nächsten Bundeskongresses des ÖVVÖ und zwar diesmal in Tirol war schon zu spüren.

Wer einmal bei einem Bundeskongress des ÖVVÖ mit dabei war, der kommt immer wieder. Man trifft Freunde, bildet sich vor allem durch die tollen Vorträge weiter und hat jede Menge Spaß. Dieses Wochenende ist einfach ein Highlight wie es nicht besser sein könnte!

Herzlicher Dank geht an alle Austragenden des Bundeskongresses des ÖVVÖ im Seminar-Park-Hotel Hirschwang in Reichenau an der Rax!! Es war wieder ein ganz besonders schönes und tolles Wochenende, das wir nicht vergessen werden!!

Eine Chronik der Programme der letzten Jahre:

25. - 27.05 2018 Seminar-Park-Hotel Hirschwang Reichenau an der Rax

19. - 21.05.2017 Hotel Hoher Freschen und Vereinshaus Rankweil/Vorarlberg

29.04. - 01.05.2016 Hotel Althof in Retz/Niederösterreich

22. - 24.05.2015 Gasthof Cafe Zillertal in Strass im Zillertal/Tirol

23. - 25.05.2014 Hotel der Freunde der Natur in Spital am Phyrn/Oberösterreich

24. - 26.05.2013 Schloss Schielleiten/Steiermark

27. - 29.04.2012 Bartholomäberg im Montafon/Vorarlberg

13. - 15.05.2011 BSFZ Obertraun/Oberösterreich

28. - 30.05.2010 BFS Hollabrunn/Niederösterreich

05. - 07.06.2009 Hotel Wende/Burgenland

30.05. - 01.06.2008 Schloss Schielleiten/Steiermark

22. - 24.06.2007 Bildungshaus Schloss Puchberg/Oberösterreich

Noch einige Informationen zum Verband:

Der Verband konnte kontinuierlich wieder aufgebaut werden. 2013 übernahm Andreas Schramm das Amt des Präsidenten von Anton Lamboj.

Seit Januar 2006 gibt es die ATA (Aqua-Terra-Austria), davor hatten die Landesverbände eigene Zeitungen: “DDA“ (Du und dein Aquarium) gemeinsam von Niederösterreich, Tirol und Voralberg; Steiermark, Oberösterreich hatten: “ATinfo“

Vom Verband wurden zwei Bücher herausgegeben: 2010 “Anubias“ von Otto Gartner † und 2013 “Panzerwelse“ von Erik Schiller

Bilder: Hans-Jürgen Ende

Text: Helga Kury und Hans-Jürgen Ende

Titel: Der Bundeskongress des ÖVVÖ 2018
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