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Aquarium "West Ghats" von der Theoretiker

Offline (Zuletzt 19.09.2017)Info / Beispiele
Aquarium des Jahres 2016 Platz 2    Sieger Beckenwettbewerb Dezember 2015 Sieger Beckenwettbewerb Februar 2016 Sieger Beckenwettbewerb Juni 2016 Sieger Beckenwettbewerb August 2016 Sieger Beckenwettbewerb Oktober 2016 Sieger Beckenwettbewerb Mai 2017 
Userbild von der Theoretiker
07.08.17

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
08.11.2015
Grösse:
200x70x60 = 840 Liter
Letztes Update:
05.09.2017
Besonderheiten:
keine Besonderheiten: ein normales, stoßverklebtes Standard-Rechteckaquarium mit Sicherheitsnaht, Glasstärke: 12 mm
Hersteller: Aquarienkontor, 45721 Haltern am See


Die Idee dahinter:
ein potenziell mögliches süd-/südwestliches indisches Biotop. Dahingehend als Uferböschung in einem Bach oder kleinen Fluß gestaltet.

Als Unterbau habe ich nun 17 EPS 35 Stypropordämmplatten mit einer Druckspannungsbelastung von 100 kpa (Kilo Pascal) gekauft. Dies bedeutet eine mögliche Druckbelastung von 10 Tonnen!!! pro qm. Und große Vorteil dabei ist das geringe Gewicht! Danke dem User Midgard für die Inspiration. Als Auflage dient eine 18 mm OSB-Spanplatte. Hierauf wiederum eine Styroporunterlage, auf die das Becken gestellt wird. Eine Verkleidung des Unterbaus erfolgt erst, wenn das Becken einige Wochen gefüllt ist, da sich die Konstruktion etvl. doch noch um einige wenige 10tel mm senken könnte.

Abdeckung im Eigenbau bestehend aus einem Rahmen aus Leisten, die aus einer 3-Schichtplatten gesägt wurden. Dieser liegt auf dem Aquarium auf. Auf diesen Rahmen wurden Spanplatten mit einer Stärke von 10 mm geschraubt und geklebt. Das ganze Konstrukt ist innen noch mit verzinkten Eckwinkeln stabilisiert. Da Spanplatten bzw. Holz generell sehr empfindlich auf Wasser reagiert und schnell aufquillt, habe ich die Innenseite des Deckels komplett mit mehreren Schichten Kunstharz versiegelt. Ger Rahmen hat auf das Beckenauflageseite noch eine umgehende Nacht aus Silikon, damit vorhandenes Schwitz- und Spritzwasser nicht an den Außenscheiben entlang nach unten laufen kann und die Beckenauflageplatte zum Quellen bringt. Oben auf dem Rahmen liegen dass zur Vermeidung von Wasserverdunstung Acrylglas Platten auf. Der Decken wird außen entweder gestrichen oder mit PVC Hartschaumplatten verkleidet.
07.08.2017 Mitte zentral
07.08.2017 mitte-links
07.08.2017 mitte-rechts
07.08.2017
18.07.2017
18.07.2017
11.05.2017 aktuelles Beckenbild
15.01.2017
15.01.2017
16.10.2016
16.10.2016
16.10.2016
14.11.2015 schräg von links
10.11.2015 noch sehr trübe
06.11.2015 Trocken Aufbau

Dekoration

Bodengrund:
Spielkastensand von BAUHAUS, den billigsten den es gab. Dieser hat eine schöne natürliche hellraune Färbung und ist nicht ganz so feinkörnig wie Quarzsand, aber dennoch fein genug, dass kein Mulm in Zwischenräume absinkt und auch fein genug, dass sich ein Teil der geplanten Tiere verhaltensbedingt drin eingraben kann. Dieser wurde noch vermisch mit Resten von rötlichem Lava Mulch und hellen Sand, was man aber mittlerweile nicht mehr sieht, da ich nochmals Sand nachkaufen musste und somit nun alles einheitlich hellbraun ist. Ein Bodengrunddünger wird nicht flächig eingebracht, sondern es wird gezielt über die Wurzeln durch selbst hergestellte Ton-Düngekugeln gedüngt.
Aquarienpflanzen:
5 x Cryptocoryne wendtii "Brown"
2 x Cryptocoryne wendtii "Tropica"
5 x Microsorum Pteropus (Java Farn)
2 x Vallisneria spiralis "tiger"
D0ngung: seit 30.10.2016 wöchentlich mit easylife pofito und easylife Ferro flüssigdünger
Weitere Einrichtung: 
Rückwandmodule in beiger Farbe/Lehmoptik,
div. Steine, Wurzeln etc.
Markante Äste:
1 großer abgestorbener trockener massiger Ast eines Apfelbaumes ohne Rinde, Durchmesser an der dicksten Stelle gute 18 cm.
1 großer trockener abgestorbener Ast einer Pappel, hier der Durchmesser ca. bei 6 cm.
Ansonsten kleinere Äste und Zweige von Eiche, Pappel, Buche

Markante Steine:
1 großer flacher Naturfindling ca. 35 x 25 x 12 cm.
Ansonsten größere und kleinere Kiesel, Lavabrocken etc.

Bau des ersten( linken) Rückwandmoduls:
es wurde eine Styroporplatte (Stärke ca. 2,5 cm) als Grundlage für die Modellierung mit Montage/Türzargenschaum verwendet. Auf die Platte wurde dann grob nach einer vorgefertigten Skizze der Schaum aufgesprüht sowie drei Löscher ausgespart, was eine bessere Tiefenwirkung ergeben soll. In die noch weichen "Haufen" habe ich dann Holz/Wurzeln gesteckt, da es so wirken sollte, als kämen die Wurzeln aus dem lehmigen Ufer ins Wasser gewachsen. Nachdem der "Rohbau" fertig war, wurde zunächst sehr reichhaltig grauer Fliesenkleber auf die Schaumberge aufgetragen. Danach wurde die farbliche Gestaltung mit beiger Fliesenfuge begonnen. In diesen noch feuchten Auftrag habe ich dann wahllos ein schwarz/beiges Sandgemisch aufgestreut. Nach dem Antrocknen habe ich die Versiegelung mit dem mittlerweile wohl sehr bekannten Kunstharz der Firma Breddermann begonnen. Auch auf diesen Anstrich habe ich das Sandgemisch gestreut, damit der Glanz unter Wasser nicht mehr auffällt. Nach dem Auftragen des Harzanstriches nahm das Beige der Fliesenfuge durch die Feuchtigkeit des Harzes einen (gewollten) dunkleren Ton an. Weitere Anstriche und das Bestreuen mit Torffasern und Sand sind nun abgeschlossen.

1 bepflanzbares Seitenwandmodul, Bepflanzung folgt noch.
12.10.2015
18.09.2015 2. Teil Rückwandmodul
04.06.2015 angefangenes Seitenmodul rechts mit inegriertem Blumenkasten
04.06.2015 angefangenes Seitenmodul links mit Pflanztöpfen
13.05.2015 Vergleich zum bestehenden Aquarium
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
11.05.2015 Details teilversiegelte Rückwand
21.04.2015 Details Bau Rückwandmodul
21.04.2015
21.04.2015 Baudoku des 1. Rückwandmoduls
21.04.2015

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
2 230 V 30 Watt LED Fluter kaltweiß linke und rechte Beckenhälfte

1 LED Lichtmodul von Tropic marin sunaECO 1500 HD Süßwasser, 25 Watt
bei Bedarf zugeschaltet.

Durch die LED Fluter werden tolle Kringeleffekte geschaffen sowie eine natürliches Licht- und Schattenspiel kreiert.
Filtertechnik:
Fluval FX6 Außenfilter, Pumpen-Leistung 3200 l/Std, Filterleistung 2130 l/Std,
Verbrauch 41 Watt/kwh
erster Eindruck: ein sehr wuchtiger und großer Filter (Topfvolumen 20 L, Filtermedien Volumen 5,9 L) Die Verarbeitung ist sehr ordentlich. Die Gebrauchsanweisung und die Betriebsanleitung ist verständlich geschrieben und der Aufbau ohne Probleme vorzunehmen. Die Spiralschläuche sind weit genug um einen ordentlichen Durchfluss zu erzielen und sehr einfach zu installieren. Außerdem sitzen diese durch die mitgelieferten Schlauchschellen bombenfest. Die Schläuche sind mit Hilfe der mitgelieferten Biegehalterung Baby einfach und idiotensicher am Aquarium anzubringen. Ein weiteren Vorteil der Schläuche: Deren Durchmesser bzw. Durchfluss verringert sich nicht im gebogenen Zustand und es ergibt sich somit kein Leistungsverlust. Der Deckel schließt hervorragend ab und ist absolut dicht. Der Deckelverschluss in Form der Flügelschrauben ist robust und macht mir einen sichereren Eindruck als die Metallklammern am alten Eheim. Der Filter schaltet sich einmal täglich selbst ab, um Luft aus dem Kreislauf zu blasen (um die Leistung zu erhalten) und danach wieder automatisch ein.

1 Resun SP 3800 Innenschnellfilter, Leistung 2000 l/Std, Verbrauch 25 Watt/kwh.
Diese Filter sind m. EA. vom Peris-Leistungsverhältnis her die besten Schnellfilter. Ich lese und höre immer wieder, dass sich diese Filter zu schnell zusetzen und dann keine Leitung mehr vorhanden ist. A B E R: Genau das ist doch Sinn und Zweck der Sache! Ich darf doch von einem derartigen Filter keine Lange Standzeit erwarten. Je schneller die zu sind, desto mehr Dreck haben sie aus dem Wasser gezogen.
Weitere Technik:
Eheim-Jäger Heizstab, 300 Watt, momentan außer Betrieb, das Becken hat ja nach Tageszeit und Wasserwechsel zwischen 24° und 26° C.
06.11.2015 Abdeckung beim Bearbeiten/Versiegeln
06.11.2015 letze Versiegelung der Abdeckung
12.02.2016 einfach geil und genial: Gardena Adapter
12.02.2016: altes Eheim Filteransaugrohr
12.02.2016

Besatz

Fische:
10 Puntius denisonii
Die Haltungsparameter werden im Allgemeinen folgendermaßen angegeben:
Temperatur 15-26° C, PH 6,5-7,5, GH bis 20°, wobei ich die GH in dieser Höhe doch recht hoch finde.
Ernährung: Omnivor, doch sollte der pflanzliche Anteil überwiegen
Die Haltung gilt als nicht schwierig, allerdings sollen die Tiere zur Schreckhaftigkeit neigen. Die Schreckhaftigkeit hat sich bei mir allerdings sehr schnell gelegt.

10 botia striata
Die Haltungsparameter werden im Allgemeinen folgendermaßen angegeben:
Temperatur: 23-27°, PH 6,5-7,5, GH bis 20°
Diese Schmerlen sind einfach tolle Tiere. Unbedingt in einer Gruppe pflegen!
Bei artgerechter Haltung sind diese Tiere absolut friedlich, sehr verspielt zwar, aber friedlich.

Ergänzung zu den Denisoniis:
Ich habe nun die Temperatur wieder hochgefahren, da allem Anschein nach die kühlen Haltungstemperaturen ständige Überlieferungsfehler sind. Diese niederen
Hälterungs Temperaturen sollen wohl p. chalakudiensis betreffen, die p. denisonii sehr ähnlich sieht. Ich strebe momentan wieder Tempertaturen über 26° an, allerdings unter sehr strenger Beobachtung.

1 marcognatus lineatomaculatus, 1 macrognats pancallus ? (Stachelaale)
es gibt hierbei sehr unterschiedliche Angaben, von leicht sauren Haltungsparametern bis hin zu Salzzusatz wird teilweise berichtet. Ich bin der Meinung, dass diese Tiere eine großes Anpassungsvolumen haben und sich auch mittleren Härtegraden wohl fühlen. Anfangs noch sehr scheu, aber zur Fütterungszeit sehr aktiv. Der m. pancallus schnappt sich sein Futter sogar von der Wasseroberfläche. Da wird mit vollem Elan auf die Tubifex Würfel bzw. Mückenlarven losgegangen und versucht, das Futter auf den Boden zu ziehen und vor den übrigen Insassen zu schützen. Sehr friedliche und schüchterne Tiere. Zur Fütterung aber beinahe zutraulich. Diese Tiere sollten unbedingt in einer Gruppe gepflegt werden.

3 Garra hughi (wenn es denn stimmt). Vorkommen Indien (auch west Ghats), gut haltbar bei Temperaturen um 24°C. Sehr effektiver Algenkiller. Es werden sogar Pinselalgen genommen. Es ist sehr interessant, die Tiere dabei zu beobachten, wie die Algenbüchel mit der Saugscheibe angesaugt werden und dann durch heftige seitliche Kippbewegungen regelrecht abgerissen und verzehrt werden.
Unrtereinander sehr streitlustige und aggressive Tiere, von denen einer der Despot im Becken ist. Den übrigen Bewohnern gegenüber harmlos.

2 trichopodus pectoralis (Schlangenhautfadenfisch)
Kann nicht sagen, ob es sich um ein Paar handelt (wurde mir als solches verkauft). Selbst wenn es kein Paar sein sollte, verstehen sich die Tiere sehr gut. Bisher keine innerartliche Aggressivität. Sehr breites Spektrum, was die Wasserparameter betrifft, tendenziell aber eher weich bis mittelhart.

7 danio aequipinnatus (Malabarbärbling). Hälterung: Wasser weich bis mittelhart. Temperatur soll anscheinend nicht zu hoch sein, Höchhstemperatur wird mit 26° angegeben. Ich habe momentan 28°, sollte interimsweise bei gutem Sauerstoffeintrag unproblematisch sein. Die dennisoniis z.B. haben auch bei 30° keine Ausfallerscheinungen gezeigt. Im Herbst/Winter wird die Temperatur durch das kühlere Regenwasser beim Wasserwechsel ohnehin wieder fallen. In der indischen Heimat haben sämtliche von mir gehaltenen Arten auch nicht ganzjährig gleiche Bedingungen (im Gegensatz zu vielen Fischen aus Südamerika, die in den Flüssen der Ebenen vorkommen).
Stark oberflächenorientierter Schwarm/Gruppenfisch. Da die Tiere noch neu und jung sind, ist das Schwarmverhalten sehr stark ausgeprägt.


Wirbellose:
Turmdeckelschnecken, Tellerschnecken, Blasenschnecken
25.11.2016 Stachelaal,Garra,Rotstrichbarbe
25.11.2016
23.10.2016 Fadenfische und Rotstrichbarben
23.10.2016 23.10.2016 Gewusel auch HB
24.10.2016 botia striata leider zu schnell für die Kamera
24.10.2016 Stachelaal
24.10.2016 Stachelaale
23.10.2016 botia striata, garra hughi, Rotstrichbarben
24.10.2014 Stachelaal `auf Speed`
16.10.2016 Rotstrichbaren und Garra
16.10.2016 Rotstrichbarben und Malabarbärblinge
16.10.2016 trichopodus pectoralis, der schlangenhautfadenfisch
16.10.2016 buntes Treiben in der Beckenmitte
16.10.2016 puntius denisonii, die Rotstrichbarben
16.10.2016 ein garra hughi
16.10.2016 (zu schnelle) Malabarbärblinge
16.10.2016 Nahaufnahme
16.10.2016 portrait puntius denisonii
16.10.2016 gewusel der cypriniden
16.10.2016 trichopodus pectoralis der zweite
23.02.2016 macrognathus lineatomaculatus
23.02.2016 Punktlinienstachelaale
10.12.2015
10.12.2015

Wasserwerte

es wird, falls die Witterung es zulässt, ausschließlich mit Regenwasser betrieben.

momentan ist das Becken mit Leitungswasser gefüllt. Dieses läuft durch eine Weichwasseranlage im Keller, deswegen die seltsam anmutenden Werte bezüglich der GH und KH bzw. PH (Man könnte es auch als Natronwasser bezeichnen)
PH 6,8
GH 6
KH 4
Nitrat < 20mg
Nitirit nicht nachweisbar
Temperatur 26°C

Futter

momentan:
Söll Organix Kelp Flakes
Söll Organix Kelp Granulat
Sera Spirulina Tabs
Söll Organix Haupfutter Flakes
JBL Granovert mini
JBL Grano Mix Granulat Futter
Sera Spirulina Tabs
Sera Bodentabs
Frostfutter: Artemia, Daphnien, schwarze Mückenlarven, rote Mückenlarven, Krill
weiße Mückenlarven

Videos

Video macrognathus lineatomaculatus
Video Ström in den West Ghats

Sonstiges

Ich versuchte, hier ein Becken zu gestalten, das den Charakter einer indischen Uferlandschaft eines Gewässers der West Ghats haben soll.
Mittlerweile hat sich das Becken doch sehr im Vergleich zum Urzustand verändert. Man könnte es beinahe schon als Pflanzenaquarium bezeichnen.

Infos zu den Updates

Updates bis 30.03.2017 gelöscht.

22.04.2017 aktuelles HB

10.05.2017 langsam gehen mir die Cryptocorynen ein. Seit einer Reparatur an unserer Weichwasseranlage lösen diese sich zusehends auf. Das Calcium weiche aber Karbonat harte Wasser ist nichts für sie. Habe deswegen mal kräftig ausgemistet und auch die Vallisnerien ausgedünnt. Es geht wieder mehr "back to the roots". Bilder folgen.

11.05.2017 aktuelles HB nach dem Ausmisten

22.05.2017 leider ist ei Stachelaal gestorben. War ganz abgemagert, vermutlich eine Erkrankung der Verdauungsorgane. Die beiden Verbliebenen sehen vital aus. Ich muss hier irgendwann wieder aufstocken. Ansonsten etwas (nur minimal) an der Einrichtung geändert, Bilder folgen . . .

26.05.2017 die Rotstrichbarben hatten gestern Abend ein Verhalten gezeigt (Balzverhalten?), das ich so bisher noch nie wahrgenommen hatte. ein Pulk von 5-6 Tieren schwamm mittig im Becken im Kreis herum. Es sah so aus, als jagten´sie sich gegenseitig. Dann ist immer wieder mal eines Richtung Bodengrund geschwommen und hat den Sand durchwühlt. Am Wühlen haben sich aber auch die Zebraschmerlen und die Danios beteiligt. Ich konnte aber bei den Tieren keinerlei Laichabgabe beobachten. Werde dies mal im Auge behalten. Leider finde ich keine Infos oder Berichte über potentielles Laichverhalten der Tiere.

01.06.2017 Werde nun eine Resun (beide werden auf der linken Seite nur zur Strömungserzeugung betrieben und sind nicht mit Filtermaterial bestückt) rausnehmen zwecks Stromersparnis und die andere dann rechts platzieren, damit die Vallisnerien rechts in der Strömung fluten und sich nicht zu einen kugeligen Gebilde formieren.

22.06.2017 auch hier: Hitzewelle! Die Rotstriche und die Schmerlen schaffen das, hoffe aber, dass die Malabarbärblinge nicht schlapp machen. Auch hier voller Diffusoreinsatz, wobei hier die Temperatur im Gegensatz zum SA Aquarium erst bei ca. 28° liegt. Vielleicht schaffe ich es mal, aktuelle Fotos zu machen (muss aber erst die Frontscheibe reinigen, dort bilden sich in letzter Zeit verstärkt Kieselalgen.

25.06.2017 mal wieder ein aktuelles HB

17.07.2017 seit ca. 2 Wochen Palmenblätter als Deko im Becken. Fots folgen.

18.07.2017 neue Fotos mit Palmenblattdeko hochgeladen.

26.07.2017 von den verbliebenen 7 Malabarbärblingen sind eigentlich nur wirklich 3 einigermaßen akzeptabel im Erscheinungsbild. Ich habe den Eindruck hier eine extreme Inzuchtgruppe erworben zu haben. Man sah das den Tieren im Händlerbecken aber nicht an. Ich versuche nun eine Gruppe Dawkinsia rohani zu bekommen und lasse die Malabaren auslaufen.

01.08.2017 So, am Wochenende sind die Palmwedel rausgeflogen, die Vallisnerien kommen auch raus . Dann wird das rechte Pflanzmodul, welches mit viel Silikon an die rechte Scheibe geklebt wurde, entfernt, und die hintere rechte Ecke mit Cryptocorynen bepflanzt. Danke an Stefan S. für den Tipp über den Fotografen Ekkapan Ubonrach. Ich werde mich inspirieren lassen.

04.08.2017 So, fast alle Vallisnerien draußen, bis auf eine kleine ganz hinten in der linken Ecke, da brauch ich noch einen Greifer. Ich vermute, dass ich das rechte Pflanzmodul nicht so ohne weiteres raus bekomme, das wurde fast mit einer ganzen Kartusche Silikon angeklebt. Ich versuche nun, die Cryptocorynen mit Ton Kugeln zu düngen, damit das Modul richtig zu gewuchert wird. So bliebe denn rechts eine Art Cryptocorynenwald.

06.08.2017 Gestern nun meinen "Geiz ist geil" Grundsatz bezüglich des Aquarienzubehör Handels durchbrochen und noch 2 weitere rote Moorwurzeln sowie 10 Seemandelbaumblätter (für 8,99 € !!!!! Grrr) gekauft und ins Becken getan. Weiterhin noch 4 Wurzeln aus dem Restbestand auf Schienen fixiert und von oben in Becken gehängt. Habe versucht, passable Bilder zu machen, aber irgendwie haut das nicht hin, deswegen vorab ein neuen Hauptbild. weitere Versuche folgen . . . .

07.08.2017 noch 2 Zweige zwischen die eingehängten Wurzeln von oben nach untern eingebracht. Neues aktuelles brauchbares Hauptbild. Weitere Fotos folgen morgen.

08.08.2017 Unglaublich aber wahr! Meine Stachelaale haben sich an Trockenfutter gewöhnt. Habe gestern beobachten können, wie die Tiere beim Füttern von Sera Vipa Chips den kleinen Mäulern entsprechende "Tortenstücke" herausgebissen haben. Eine erfreuliche Entwicklung auch für den Geldbeutel. Ich werde weiter beobachten, welches Futter hier auf gute Akzeptanz stößt. Ich vermute, dass die Farbe eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Beim Frostfutter sind rote Mückenlarven der Renner, die Vipachips sind auch rötlich. Neues HB mit Stachelaal hochgeladen.

10.07.2017 Nachtrag zum Updaten vom 07.08.2017: Bei den eingebrachten langen getrockneten Blättern handelt es sich um getrocknetes Laub einer bartlosen Knollen Iris. Dieses ist mittlerweile etwas abgesunken und beginnt schön zu zerfasern. Ergibt einen schönen natürlichen Biotop Look. HB gewechselt, sowie ein paar Beckenbilder hochgeladen.

User-Meinungen

der Steirer schrieb am 27.08.2017 um 17:04 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sehr, sehr geil werter Namenskollege!
Wieso hast diesen Monat nichts am Start- geht grillen vor?
Lg
Matthias
Fichte schrieb am 09.08.2017 um 20:32 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Matthias,
also meiner Meinung nach macht es keinen Unterschied ob viel oder wenig Pflanzen. Dieses Beispiel ist einfach Hammer in jeder Hinsicht. Besatz und Einrichtung lassen mich immer wieder staunen. Übrigens weiß ich wieder, woher die Idee mit dem Wasserhahnadapter her ist ;-)
Grüße Robert
Sven... schrieb am 08.08.2017 um 19:17 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Matthias
Eine Frage habe ich nochmal die Puntius denisoni , könntest du die für mein Becken empfehlen oder eher nicht ? Ich vermute mal zu kleine Grundfläche aber du hast ja die Erfahrung damit . Danke
LG Sven
Malawi-Guru.de schrieb am 08.08.2017 um 13:30 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Moin !
Tja was soll man schreiben....einfach ein Traum und sehr gelungen !
Mehr Worte müssen nicht sein....
Lg
Flo
Sven... schrieb am 08.08.2017 um 08:47 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hi Matthias
Super die Geschichte mit den Aalen und dem Trockenfutter, hat bei den Tieren sicherlich auch was mit wohlfühleffekt zu tun ...
LG Sven
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User der Theoretiker das Aquarium '"West Ghats"' vor. Das Thema 'Asien, Australien' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
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