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Aquarium Wurzelgeflecht von Danny

Userbild von Danny
Aquarianer seit: 
1997
Stand Oktober 2017

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
Anfang 2010
Grösse:
100x40x50 = 180 Liter
Letztes Update:
18.10.2017
Besonderheiten:
Es handelt sich um ein Juwel Rio 180 ohne irgendwelche Besonderheiten.
es war einmal ...
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es war einmal ...
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es war einmal ...
Stand Oktober 2017
Seitenansicht

Dekoration

Bodengrund:
Als Bodengrund wurde normaler beiger Aquariensand verwendet. Für die Zukunft soll aber auch hier auf JBL Sansibar Dark umgestiegen werden, da dunkler Bodengrund meiner Erfahrung nach positive Auswirkungen auf das Verhalten von Aquarienbewohnern hat.
Aquarienpflanzen:
Von vornherein war geplant, die Wurzeln im Hintergrund mit Anubien zu bepflanzen, um hier schattige Bereiche zu schaffen. In der Mitte sollte ein relativ starker Kontrast entstehen, daher habe ich mir dort Pflanzen ausgesucht, die eine rötliche Färbung haben. Insgesamt habe ich mich bei der Pflanzenauswahl auf die folgenden Arten beschränkt:

Staurogyne repens (kriechende Staurogyne)
Sagittaria subulata (Flutendes Pfeilkraut)
Rotala rotundifolia (Rundblättrige Rotala)
Fissidens fontanus (Quellenliebendes Spaltzahnmoos)
Taxiphyllum barbieri (Javamoos)
Echinodorus Roter Oktober (Schwertpflanze „Roter Oktober“)
Anubias barteri var. nana (Zwergspeerblatt)
Cryptocoryne wendtii „Kompakt“ (Wendscher Wasserkelch)
Pistia stratiotes (Muschelblume)

Gedüngt wird alle zwei Wochen mit Söll Tages-, Eisen- und Mineraldünger.

Wie bei allen meinen Aquarium wird nur die Frontscheibe bei Bedarf von Algen befreit. Die Seitenscheiben können ruhig veralgen. Sie bieten somit immer etwas Fressbares für die Welse, Garnelen und Schnecken.
Taxiphyllum barbieri und Fissidens fontanus
Echinodorus Roter Oktober
Cryptocoryne wendtii „Kompakt“
Rotala rotundifolia
Sagittaria subulata
Staurogyne repens
Rotala rotundifolia
Pistia stratiotes
Weitere Einrichtung: 
Das Becken besteht aus zwei Steinaufbauten aus Lavasteinen, die fast bis zur Wasseroberfläche reichen und auf denen zwei große rote Moorwurzeln platziert wurden. Ziel war es eine Art Abbruchkante mit einem großen Wurzelgeflecht nachzubauen. Jeder Lavastein hat eine individuelle Höhle. Des Weiteren sind noch 3 Moorkienwurzelhöhlen integriert sowie einige Moorkienwurzelstücke. Ingesamt wurde somit eine Vielfalt an Strukturen und Rückzugsräumen sowie schattigen und helleren Bereichen geschaffen, die den Beckenbewohnern optimale Lebensbedingungen garantieren.

Hinzu kommen noch Erlenzapfen, Seemandelbaumblätter sowie Eichen-/Buchenlaub.
Moorkienwurzelhöhle
rechter Aufbau
Rote Moorwurzel
Lavahöhle
linker Wurzelaufbau inkl Lavahöhlen und Moorkienholzhöhlen

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Anfang dieses Jahres bin ich komplett auf LED-Beleuchtung umgestiegen. Die Beleuchtung ist an einen Aquariencomputer (Beckenbeispiel: Schlafzimmerdschungel) angeschlossen:

1x Sky (1. Leiste in vorderer T5-Fassung)
790 mm
2427 lm
6500K
25 W
Die Leiste springt um 9:30 Uhr an, dimmt dann bis 10:30 Uhr auf 100%. Von 21:30 Uhr dimmt die Leiste dann bis 22:30 Uhr auf 0% runter.

1x Grow5+ (2. Leiste in vorderer T5-Fassung)
790 mm
860 lm
22 W
Die Leiste springt um 9:30 Uhr an, dimmt dann bis 10:30 Uhr auf 100%. Von 21:30 Uhr dimmt die Leiste dann bis 22:30 Uhr auf 0% runter.

1x Tropic (hinterste Leiste in hinterer T5-Fassung)
790 mm
2380 lm
4500K
25 W
Die Leiste springt um 12:00 Uhr an, dimmt dann bis 14:00 Uhr auf 70%. Von 18:00 Uhr dimmt die Leiste dann bis 20:00 Uhr auf 0% runter. Hier habe ich die Beleuchtungsdauer und -intensität reduziert, da die Anubien Verbrennungen hatten und nur kleine neue Blätter geschoben haben ... mal abwarten wie es sich jetzt entwickelt, vom Eindruck her ist es deutlich dunkler.
Filtertechnik:
Des Becken wird über einen Juwel Bioflow M (3l Filtervolumen, Juwel Eccoflow 600, 7 Watt, 600 l/h) gefiltert. Als Filtermaterial verwende ich 6 Filterschwämme sowie ein Sack Eheim Substrat Pro .
Weitere Technik:
Geheizt wird das Becken mit einem Eheim Jäger 125 Watt Heizstab.
LED-Beleuchtung
Eheim Jäger Heizer (passt leider nicht in das Juwel Filtergehäuse)

Besatz

30x Paracheirodon axelrodi (Roter Neon):
Es ist einfach ein herrliches Bild einen größeren Schwarm Rote Neons in einem relativ dunklen Becken zu halten. Der Kontrast ist einfach nur geil. Die Neons nutzen das komplette Becken aus, stehen aber am liebsten im Wurzelgewirr. Besonders in der Dämmerung oder beim Sonnenaufgang, wenn das Rot der Grow+5-Leiste dominiert ist es ein grandioser Anblick. Ist auch interessant zu beobachten, dass der Leuchtstreifen der Neons mit steigender Dunkelheit verblasst.

1x Hyalobagrus ornatus (Zwerg-Stachelflossenwels):
Hierbei handelt es sich um einen Restbestand, der nicht weiter aufgestockt werden soll.

3x Apistogramma borelli (Borellis Zwergbuntbarsch):
Da es sich um einen Haremsbrüter handelt habe ich zwei kleine Weibchen (3 cm) und ein kleines Männchen (4cm) eingesetzt. Obwohl sie noch nicht ausgewachsen sind, haben sie schon das ein oder andere Mal gelaicht. Jeweils ein Steinaufbau ist das Revier eines Weibchens. Das Überangebot an Höhlen ist für diesen Höhlenbrüter sehr vorteilhaft. Das Wurzel und Anubiasgewirr bietet darüberhinaus vielfältige Rückzugsräume und geeignete Aufzuchtplätze.

3x Ancistomus sp. L387 (Pracht-Zwergschilderwels):
In so einem Becken dürfen natürlich schöne Welse nicht fehlen. Durch die Vielzahl an Hölzern und Höhlen gibt es ausreichend Rückzugsräume für die einzelnen Fische. Die Welse hocken sowohl in den Holz- als auch in den Lavahöhlen, sodass keine favourisierte Höhlenart erkennbar ist. Leider ist hier noch keine Nachzucht gelungen.

50+ Neocaridina heteropoda var. Red (Red Fire Garnele):
Die emisgen Red-Fire-Garnele dient auch hier als Blickfang, Restverwerter und Nahrungsproduzent.

12x Caridina japonica (Amanogarnele)
Um Algenproblemen entgegenzuwirken habe ich noch 12 Amanogarnelen eingesetzt, die unermüdlich nach Algen suchen und Reste verwerten. Diese Garnelenart ist absolut harmlos und sehr empfehlenswert.

TDS und Blasenschnecken

Vor einiger Zeit hatte ich noch etliche Planarien in dem Aquarium, seitdem ich die Apistogramma borelli in dem Becken habe, sehe ich kaum noch eine.
Paracheirodon axelrodi
Apistogramma borelli (w)
Apistogramma borelli (m)
Neocaridina heteropoda var. Red
Ancistomus sp. L387 (inzwischen ausgewachsen)
Ancistomus sp. L387 (inzwischen ausgewachsen)
Apistogramma borelli (m)
Caridina japonica (w)
Neocaridina heteropoda var. Red
Apistogramma borelli (m)
Apistogramma borelli (w)
Apistogramma borelli (w)

Wasserwerte

- Temperatur: ca. 25 °C

- pH-Wert: 6,8-7,2
- Nitrat: 0
- Nitrit :0
- KH: 2-3 °d
- GH: 4-5 °d

Ein Wasserwechsel erfolgt alle zwei Wochen zu 30%. Als Wasseraufbereiter nutze ich Vanya AquaProtect, da die Garnelen sehr empfindlich auf Schwermetalleinträge reagieren. Außerdem verwende ich Montmorillonit nach jedem Wasserwechsel.

Futter

Früher habe ich meine Tiere jeden Tag gefüttert. Mittlerweile erhalten sie nur jeden 2. Tag Futter, dabei wird einmal tagsüber und einmal nachts gefüttert. Eine tägliche Fütterung ist m.E. nicht notwendig. In der Natur finden sie auch nicht jeden Tag Futter und irgendwas fällt auch so immer ab. Negative Auswirkungen kann ich jedenfalls nicht ausmachen und die Wasserbelastung ist deutlich geringer. Bei der Fütterung achte ich auf eine abwechslungsreiche Fütterung, die an die Bedürfnisse der unterschiedlichen Arten angepasst ist. Als Futter verwende ich abwechselnd:

- Flockenfutter
- Tetra-Wafer Tabs
- Söll Kelptabs
- Artemia (Frostfutter)
- Daphnia magna (Lebenfutter und Trockenfutter)
- Enchyträen (Lebenfutter)
- verschiedene Lebenfuttertabletten
- Welstabletten

sowie dauerhaft: Seemandelbaumblätter, Eichen- und Buchenlaub

User-Kommentare

Tom am 10.11.2017 um 22:55 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
tolles Becken, da hat sich ja schon einiges an Entwicklung getan. Sehr schön gemacht.
Grüße, Tom.
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Danny das Aquarium 'Wurzelgeflecht' mit der Nummer 34143 vor. Das Thema 'Klassisches Gesellschaftsaquarium' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 17.10.2017
Copyright der Fotos und Texte liegt ausschließlich beim User Danny. Eine Verwendung der Bilder und Texte ist ohne Zustimmung des Users selbst nicht erlaubt.
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