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Aquarium Amazonas - Uferbiotop von aquarius@work

Offline (Zuletzt 23.06.2017)BeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb März 2011 
Userbild von aquarius@work
Ort / Land: 
49080 /
Aquarianer seit: 
1970
Aquarium Hauptansicht von Amazonas - Uferbiotop

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
2005
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
17.06.2017
Besonderheiten:
Hersteller des Aquariums, des Unterschrankes und der Abdeckung ist die Fa. WOHA, Typenreihe WOHA - home "Amazonas", Farbe des Unterschrankes / der Abdeckung Gobi Anthrazit
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
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ganz schön kess, der Kleine.... :-)
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
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Aquarium Amazonas - Uferbiotop

Dekoration

Bodengrund:
50 kg feiner, weißer Quarzsand
Aquarienpflanzen:
echte Pflanzen sind bei dem Fischbesatz ein aussichtsloses Unterfangen.
Weitere Einrichtung: 
BTN Module E und H (Rückwand), Modul U (Boden), nicht mit Silikon geklebt, sondern mittels Wurzeln "eingeklemmt" bzw. mit Steinen beschwert,
mehrere große Mangrovenwurzeln, Moorkienwurzeln Größe 3 und 4,
Kieselsteine unterschiedlicher Größe.
"schwimmender Baumstamm" , Größe Medium, vom Hersteller Zoo Med

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
1 Leuchtstoffröhre T5, 28 Watt ( OSRAM LUMILUX DE LUXE, Lichtfarbe 865 )
1 Leuchtstoffröhre T5, 54 Watt ( Dennerle Color Plus )
Beide Röhren sind partiell mit Alufolie umwickelt, um mehr Licht - und Schattenzonen zu erhalten.
Filtertechnik:
1 JBL CristalProfi e 1901 greenline ( UV - C Klärer nachgeschaltet )

1 Fluval FX 6 Außenfilter

Filtermaterial: Tonröhrchen, Siporax, Schaumstoff, Sera crystal clear, Aktivkohle

Der Fluval FX 6 ist nach meinem Kenntnisstand im Bereich der Aquarienfilterung der Druckfilter mit der höchsten Umwälzleistung, welcher derzeit im Aquarienzubehörhandel angeboten wird. Die von Fluval angegebene Praxis - Durchflussrate von ca. 2.200 l / h wird nach einer von mir überschläglich durchgeführten Ausliterung ( natürliche Neugier eines Ingenieurs :- ) ) auch tatsächlich erreicht. Die hieraus resultierende mechanische Reinigung des Aquarienwassers ist daher auch beeindruckend. Im Gegensatz bzw. im Verhältnis dazu ist jedoch das zur Verfügung stehende Filtervolumen von 5,9 l zur Aufnahme von primär biologischen Filtermaterialien relativ bescheiden, so dass die biologischen Filterprozesse zwar sicherlich auch grundsätzlich funktionieren werden, aber aufgrund der verhältnismäßig geringen Filtermedienoberfläche ( und des hohen Wasserdurchsatzes ) nicht so effizient.
Der FX 6 bietet sich daher aus meiner Sicht eher für Aquarien an, in welchen aufgrund der Art des Fischbesatzes viel "Dreck produziert wird" und somit eine starke mechanische Filterung gefordert ist. Für große Becken mit nur geringem Fischbesatz bzw. kleinbleibenden Arten, die nicht viel "Staub aufwirbeln", ist ein von der Durchflussmenge kleiner dimensionierter Filter die wohl bessere
Alternative. Aufgrund der nicht so effizienten biologischen Filterung sollte meiner Meinung nach bei Einsatz eines FX 6 immer noch zusätzlich ein zweiter Filter installiert werden, bei welchem die biologischen Abbauprozesse im Vordergrund stehen, also großes Filtervolumen bei nicht allzu hohem bzw. gemäßigten Wasserdurchsatz.
Weitere Technik:
1JBL UV - C Wasserklärer 36 Watt ( 24 h - Betrieb ),
1 Hailea V 10 Membranpumpe, 600 l / h, an Ausströmerstein von Doutop ( grau, rund, Durchmesser 6 cm ) angeschlossen
1Tunze Turbelle nanostream Strömungspumpe, 4.500 l / h ( 12 h - Betrieb ),
1 Fluval Reglerheizstab E300, ( 300 Watt Heizleistung ),
1 Zeitschaltuhr für Beleuchtung und Strömungspumpe ( 11:30 bis 23:30 Uhr ),
1 Digital - Thermometer von Tetra

Besatz

1/1Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca.18 / 22 cm
1/1 Heros efasciatus sp. Tapajos, WF, ca. 18 / 20 cm
1 /1 Uaru amphiacanthoides, DNZ F1, ca. 18 / 20 cm
3 Myleus Schomburgkii ( Var. 1 mit breitem Streifen ), WF, ca. 25 cm
4 / 2 Metynnis fasciatus, WF, ca. 12 cm
1 L 14, WF, ca. 30 cm ( Scobinancistrus aureatus )
1 L 24, WF, ca. 22 cm ( Pseudacanthicus pitanga )
1 L 95, WF, ca. 15 cm ( Pseudorinelepis sp. genibarbis )
1 L 177, WF, ca. 19 cm ( Baryancistrus xanthellus)
1 L 240, WF, ca. 15 cm ( Leporacanthicus sp. "Galaxias" )
1 L 330, WF, ca. 25 cm ( Panaque sp. half spotted )
1 Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( "Blue - eye panaque" )
1 Pseudacanthicus sp. leopardus, WF, ca. 25 cm


Anmerkung: der L 177 schwimmt bereits seit bemerkenswerten 20 Jahren munter seine Kreise in meinem Aquarium.
Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca. 22 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos, ca. 20 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides, ca. 20 cm
Uaru amphiacanthoides
L 14 Scobinancistrus aureatus, ca. 30 cm
L 14 Scobinancistrus aureatus
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, frisch eingesetzt, daher noch etwas `blass`
Pseudacanthicus Pitanga, L 24
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil ( ca. 15 cm )
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil
Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( `Blue - eye Panaque` )
L 240 Leporacanthicus sp. `galaxias`, ca. 16 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus, ca. 25 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus
L 330 Panque sp. half spotted, ca. 25 cm
L 330 Panque sp. half spotted, ca. 25 cm
L 177, ca. 19 cm
L 177
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Myleus schomburgkii, Var. 1, ca. 25 cm
Myleus schomburgkii, Var. 1

Wasserwerte

Nitrat: 25 - 70 mg / l
Nitrit n.n.
KH: 4° dH
GH: 7° dH
Temperatur: 27 - 28 ° C
pH: 6,5 -7,0

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 % ( Leitungswasser )

Nach jedem Wasserwechsel wird Catappa- X von Easy - Life in empfohlener Dosis dem Aquariumwasser zugegeben.

Futter

weiße Mückenlarven

Panta Nouri Aufwuchs L
Panta Nouri Herbivor L
Panta Nouri Carnivor L
TetraPro - Crisps
Söll Cichlid Pellets medium

JBL Pleco Tabs und Vivantis Grünfutterchips für die Myleus, Uarus und die Welse
rohe Kartoffeln, Broccoli und Zucchini für den L 95, den L 177 und die beiden Panaque

Miesmuscheln und Shrimps für die beiden Pseudacanthicus, den Scobinancistrus und den Leporacanthicus

Sehr beliebt bei den Myleus, Uarus und den Heros ist Blattspinat, den es von "Edeka" tiefgefroren in pelletartig zusammengepressten Stücken gibt. Diese Stücke gebe ich gefroren ins Becken, sie tauen schnell auf und werden von den Fischen rasch auseinander gepflückt. Auch TK-Erbsen werden sehr gerne genommen.

Praxistipp: Zucchini - Stücke gehen unter, wenn man sie ca. 2 -3 min in kochendes Wasser legt und anschließend mit kaltem Wasser abschreckt, danach evtl. noch zwischen zwei Fingern etwas zusammendrücken

Videos

Video
Video
Video

Sonstiges

Der Pflegeaufwand für das Aquarium ist gering. Einmal die Woche ein 50 %iger Wasserwechsel, ab und zu die Frontscheibe von Algen befreien sowie die beiden Aussenfilter im 8 - wöchigen Wechsel grob reinigen, das war´s auch schon.
Die L -Welse halten die Inneneinrichtung sauber, Algenwuchs an den Wurzeln ist durch die intensive "Bearbeitung "durch die L-Welse nicht erkennbar und hält sich an den BTN - Rückwandmodulen in überschaubaren Grenzen.
Die hohe Bakteriendichte in den 2 Filtern und die von den Dekowurzeln abgegebenen Gerb -und Huminsäuren halten das Aquarium - Wasser immer im leicht sauren Bereich, zumal ich die kleineren Moorkien-Wurzeln ca. alle 3 Monate gegen neue Exemplare austausche. Die Welse, insbesondere die beiden Panaque, haben dadurch immer wieder was "frisches zum naschen".Ich bevorzuge dabei bereits vorgewässerte Wurzeln, die es in Kunststoffbeuteln verpackt käuflich zu erwerben gibt. Die regelmäßige Zugabe von flüssigem Seemandelbaumblatt - Konzentrat trägt zusätzlich zur leicht "sauren" Wasserqualität bei.

Völlig überbewertet wird dagegen meiner Meinung nach der Nitratgehalt. Selbst bei Nitratspitzen von 80 mg und mehr über einen Zeitraum von mehreren Tagen zeigen meine Tiere keinerlei Anzeichen von Unwohlsein. Auch ein vermehrter Algenwuchs ist bei Durchschnittwerten von 40 - 50 mg/ l in meinem Aquarium nicht festzustellen. Sicherlich spielt ein relativ hoher Nitratwert bei der Aufzucht eine negative Rolle, bei der Hälterung von adulten Tieren ist aber eine gewisse Gelassenheit angebracht.

Zumindest subjektiv bin ich sehr beeindruckt von der Wirkung des flüssigen Seemandelbaumblätter - Konzentrats Catappa- X von Easy - Life. Zeigen die Fische bereits nach dem wöchentlich stattfindenden Wassserwechsel ein erhöhtes Wohlbefinden, so gibt die Zugabe von diesem Konzentrat am nächsten Tag noch einmal einen zusätzlichen Vitalitätsschub. Die Tiere zeigen kräftigere Farben und besonders die Myleus werden jedesmal zu intensiven "Balzeinlagen animiert".
Zudem wirkt das Konzentrat hervorragend gegen Pilzerkrankungen. Ich habe bereits schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass "chemische Keulen" ala eSHa 2000 und Co. nicht so gut wirken wie Catappa- X.


Die von mir eingesetzte 3er - Gruppe Myleus schomburgkii - Scheibensalmler sollen gem. einschlägiger Literatur in der Natur Größen bis zu 40 cm erreichen, in der Aquaristik - Hälterung sind jedoch nach eingehender Recherche und Rücksprache mit anderen Haltern max - Größen von 25 -30 cm die Regel.
Falls wider Erwarten die Scheibensalmler doch etwas zu groß für die Beckenabmessungen werden sollten, besteht die Möglichkeit der Rückgabe an meinen Aquaristikhändler im Tausch gegen wieder kleinere Exemplare. Der Nachfrage derlei Fischarten im ausgewachsenen Zustand ist nach Aussage meines Händlers enorm, da es immer mehr Besitzer von Großaquarien gibt.


Nachdem im Laufe von 5 Jahren die BTN - Rückwandmodule eine zunehmende und optisch nicht mehr ansprechende Veralgung zeigten, recherchierte ich im Internet nacn Möglichkeiten einer effizienten Reinigung von Aquariendeko - Materialien. In mehreren Aquaristikforen stieß ich dabei auf den Geheimtip "Danklorix", einem in fast allen Supermärkten erhältlichen Allzweck - und Hygienereiniger.
Nach zunächst ungläubigem Staunen informierte ich mich intensiver über den Hauptinhaltsstoff dieses Reinigers. Es handelt sich um Natriumhypochlorit. Diese chemische Verbindung weist bleichende und stark keimabtötende Wirkung auf, wobei - und das ist das Besondere - nach Beendigung der biochemischen Reaktionsprozesse lediglich die vollkommen ungefährlichen Komponenten Sauerstoff, Wasser und Kochsalz übrigbleiben.
Versuch macht kluch, also habe ich mir Danklorix besorgt, in eine leere Sprühflasche umgefüllt und die BTN - Module mit unverdünnter Danklorix - Lösung eingesprüht. Nach 30 Minuten Einwirkzeit mit einer Wurzelbürste drübergeschrubbt, abgespült und die ganze Prozedur wiederholt. Endergebnis: perfekt !!! Die Module sehen aus wie neu.
Blieb noch die bange Frage, ob auch tatsächlich keine chemisch bedenklichen Rückstände auf den Modulen verblieben waren. Mit einem doch etwas unguten Gefühl habe ich dann die Module wieder ins Becken eingesetzt. Dies ist, da ich diese Zeilen schreibe, vor gut einer Woche erfolgt. Die Fische verhalten sich vollkommen normal, ein durchgeführter Chlortest weist keine erhöhten Werte aus.

Infos zu den Updates

01.10.2016 Außenfiltertausch, Aqua Nova NCF - 2000 gegen JBL 1901greenline
21.02.2017 Motoreinheit vom FX 6 nach ca. 2 Jahren defekt, wär zwar noch Garantie gewesen, leider Kaufbelege nicht mehr gefunden, daher mal eben 139, - € für neue Einheit abgedrückt :(
26.02.2017 Rubrik "Filterung" textlich überarbeitet
30.03.2017 L 95 hatte eine Länge von ca 40 cm errreicht und passte von den Proportionen her nicht mehr zur Aquariengröße, daher Austausch gegen kleineres Exemplar mit L =15 cm. Desweiteren einen L 24 in der nur selten zu bekommenden Größe von ca. 20 cm eingesetzt, Bilder von beiden Tieren folgen, nachdem sie sich etwas eingewöhnt haben.
10.04.2017 neue Fotos von den Neuzugängen L 24 und L 95 eingestellt
25.04.2017 Arowana hatte eine Größe von ca. 40 cm erreicht und wurde daher an den Besitzer eines Großaquariums abgegeben, dafür wird demnächst ein adulter L 14 Einzug halten
02.05.2017 einen adulten L 14 eingesetzt, Bilder folgen ( kann etwas dauern, da sich ausgewachsene L - Wels - Wildfänge erfahrungsgemäß zunächst wenig "fotogen" in die hinteren Aquarienecken zurückziehen )
06.05.2017 erstes Foto von dem noch extrem scheuen L 14 eingestellt, Texte für Filtermaterial und Auflistung Futter überarbeitet
09.05.2017 neue Fotos eingestellt
02.06.2017 neue Fotos und neues Video eingestellt
10.06.2017 6er - Gruppe Metynnis fasciatus eingesetzt
17.06.2017 Video von den Metynnis hochgeladen

User-Meinungen

Leo-FAN schrieb am 03.06.2017 um 10:15 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Super Video! Alle auf einen Haufen....scheint sich jetzt doch gut eingelebt zu haben. Ist schon ein toller Anblick!
LG David
Leo-FAN schrieb am 02.05.2017 um 20:44 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Sobald die Sonne ;-) scheint....Foto machen !!!
LG David
Leo-FAN schrieb am 29.03.2017 um 22:05 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Kannst mal neue Bilder von dem Suttoni und dem L95 hochladen...?
Müßten doch jetzt schon staatliche größen haben?!
Was wird zur zeit gepflegt was wieder auszieht wenn zu groß ? ;-)
LG david
Thomas S-H schrieb am 23.02.2017 um 10:41 Uhr
Bewertung: - keine -
Hi Guido!
Weißt du warum die Motoreinheit defekt war?
Ist nichts mehr gegangen oder gab es ein anderes Fehlerbild?
MfG
Thomas
Vito schrieb am 16.01.2017 um 19:32 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,ein Klasse Becken mit erlesenem Besatz!Gerade die
`Uaru`s sind ganz toll!(Ich hatte sie selbst einmal und war von den Fischen total begeistert!)Aber mit Pflanzen: Ein Rasenmäher
ist nichts dagegen!Alles in allem ein Biotop wie es im Buche steht!
L.G. Vito
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User aquarius@work das Aquarium 'Amazonas - Uferbiotop' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
167183 Aufrufe seit dem 20.02.2009
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