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Aquarium Amazonas - Uferbiotop von aquarius@work

Offline (Zuletzt 18.09.2017)BeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb März 2011 
Userbild von aquarius@work
Ort / Land: 
49080 /
Aquarianer seit: 
1970
Aquarium Hauptansicht von Amazonas - Uferbiotop

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
2005
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
31.08.2017
Besonderheiten:
Hersteller des Aquariums, des Unterschrankes und der Abdeckung ist die Fa. WOHA, Typenreihe WOHA - home "Amazonas", Farbe des Unterschrankes / der Abdeckung Gobi Anthrazit
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
ganz schön kess, der Kleine.... :-)
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop

Dekoration

Bodengrund:
60 kg feiner, weißer Quarzsand, gemischt mit 10 kg buntem Kies, Körnung 5-8 mm, dazu an mehreren Stellen Hainbuchenzweige und dünne Mookienwurzelausläufer als "Treibholz"
Aquarienpflanzen:
echte Pflanzen sind bei dem Fischbesatz ein aussichtsloses Unterfangen.
Weitere Einrichtung: 
BTN Module E und H (Rückwand), Modul U (Boden), nicht mit Silikon geklebt, sondern mittels Wurzeln "eingeklemmt" bzw. mit Steinen beschwert, hintere Aquarienscheibe mit schwarzer Folie abgeklebt, dadurch entsteht in den Bereichen, die nicht durch die BTN - Module abgedeckt sind, eine schöne Tiefenwirkung.
mehrere große Mangrovenwurzeln, Moorkienwurzeln Größe 3 und 4, mehrere Talawa-Holz-Äste
gerundete Flusskieselsteine unterschiedlicher Größe.
"schwimmender Baumstamm" , Größe Medium, vom Hersteller Zoo Med
Bodengrund feiner Sand gemischt mit Kies 5 -8 mm, dazu dünne Zweige / Äste als

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Sera LED X - Change System, bestehend aus
1 LED - Röhre daylight sunrise 1120 mm, 21 Watt, mit zwei Adaptern T 5 short
1 Verlängerungskabel, 1,20 m lang
1 Vorschaltgerät 20V / 3 A
1 Digital Dimmer

Die LED - Röhre ist mit als Zubehör erhältlichen Adaptern in die ursprüngliche T 5 - Leuchtstoffröhrenfassung eingesetzt.
Beleuchtungszeit von 11:30 Uhr bis 23:30 Uhr, jeweils mit 15- minütiger "Sonnenauf . und Sonnenuntergangsimulation", dazu zusätzliche Wolkensimulation (hier verdunkelt sich das AQ alle 15 Min. auf 30% der voreingestellten Helligkeit)

Anmerkung: Das Vorschaltgerät ist für bis zu drei LED - Röhren geeignet, die Lichtausbeute ist jedoch bei nur einer Röhre schon vollkommen ausreichend, um das Aquarium genügend auszuleuchten.
Die Farbwiedergabe der LED - Röhre mit einer von Sera angegebenen Farbtemperatur von 6000 K ist nach meinem subjektiven Empfinden hervorragend.
Filtertechnik:
1 Fluval FX 6 Außenfilter

1 SunSun Außenfilter, Typ HW - 703B ( mit integriertem UV - C Klärer )
Technische Daten:
Pumpenleistung 1400 l/h
Aufnahmeleistung Motor 30 Watt
UVC Lampe 9 Watt
Förderhöhe max. 2,0 m
3 Körbe für Filtermaterial
Schlauchanschluss 23 mm
Maße incl. Anschlüsse 25,8 x 25,8 x 44,0 cm

1 Resun SP 3800 l, eingesetzt als Schnellfilter, 2 Filterkörbe gefüllt mit Fibalon plus, Reinigungsintervall ca. 1x wöchentlich

Filtermaterial: Tonröhrchen, Siporax, Schaumstoff, Fibalon plus, Lewatit SR 7
Tipp: Fibalon plus ist identisch mit dem von Sera momentan stark beworbenen Filtermaterial Crystal Clear Professional, nur halb so teuer.

Der Fluval FX 6 ist nach meinem Kenntnisstand im Bereich der Aquarienfilterung der Druckfilter mit der höchsten Umwälzleistung, welcher derzeit im Aquarienzubehörhandel angeboten wird. Die von Fluval angegebene Praxis - Durchflussrate von ca. 2.100 l / h wird nach einer von mir überschläglich durchgeführten Ausliterung ( natürliche Neugier eines Ingenieurs :- ) ) auch tatsächlich erreicht. Die hieraus resultierende mechanische Reinigung des Aquarienwassers ist daher auch beeindruckend. Im Gegensatz bzw. im Verhältnis dazu ist jedoch das zur Verfügung stehende Filtervolumen von 5,9 l zur Aufnahme von primär biologischen Filtermaterialien relativ bescheiden, so dass die biologischen Filterprozesse zwar sicherlich auch grundsätzlich funktionieren werden, aber aufgrund der verhältnismäßig geringen Filtermedienoberfläche ( und des hohen Wasserdurchsatzes ) nicht so effizient.
Der FX 6 bietet sich daher aus meiner Sicht eher für Aquarien an, in welchen aufgrund der Art des Fischbesatzes viel "Dreck produziert wird" und somit eine starke mechanische Filterung gefordert ist. Für große Becken mit nur geringem Fischbesatz bzw. kleinbleibenden Arten, die nicht viel "Staub aufwirbeln", ist ein von der Durchflussmenge kleiner dimensionierter Filter die wohl bessere Alternative. Aufgrund der nicht so effizienten biologischen Filterung sollte meiner Meinung nach bei Einsatz eines FX 6 immer noch zusätzlich ein zweiter Filter installiert werden, bei welchem die biologischen Abbauprozesse im Vordergrund stehen, also großes Filtervolumen bei nicht allzu hohem bzw. gemäßigten Wasserdurchsatz.

Tipp: Da im FX 6 der Wasserdurchfluss in den inneren drei Filterkammern von oben nach unten erfolgt, sollten, anders als bei den meisten anderen Topffiltern üblich, die Feinfiltermedien nicht oben, sondern in der unteren Filterkammer platziert werden. Andernfalls verstopft der Filter unnötig schnell, da der Grobschmutz bereits am Filteranfang zurückgehalten würde und die beiden unteren Filterkammern dann kaum noch aktiv zur Filterung beitragen könnten.

Der chinesische Hersteller von technischen Aquaristikkomponenten, die Firma SunSun, ist speziell in den USA seit Jahren sehr erfolgreich mit dem Verkauf ihrer Außenfilter. Die Resonanz in einschlägigen amerikanischen Foren ist überwiegend positiv. Nachdem mein alter Filter JBL 1501 nach sechs Jahren "seinen Geist aufgab", entschied ich mich daher, mir einen äußerst preisgünstigen ( 78, - € ! ) Außenfilter aus dem Produktportfolio von SunSun anzuschaffen. Meine Wahl fiel auf das mittlere Modell aus der aktuellsten Serie der 702/3/4er - Reihe. Nachfolgend meine ersten Eindrücke.
Der Filter unterscheidet sich in Funktion und Aufbau nicht von den Produkten anderer Hersteller wie Eheim, JBL, Fluval und dgl. Die Materialanmutung und die Verabeitungsqualität ist ok, kann in Relation zum Preis sogar als gut bezeichnet werden. Der Aufbau bzw. die Montage der einzelnen Komponenten ist relativ einfach und kann für jemanden, der schon mal einen Außenfilter neuerer Bauart zusammengebaut hat, auch ohne Betriebsanleitung bewerkstelligt werden. Das Laufgeräusch ist recht leise, subjektiv sogar leiser als das meines "Vorgängerfilters" JBL 1501. Der Wasserdurchsatz ist ebenfalls subjektiv deutlich höher, wenn man die Intensität des Wasserstrahls am Filteraustritt betrachtet ( bei gleichem Schlauchquerschnitt ).
Also insgesamt ein sehr positives erstes Gesamturteil. Bleibt abzuwarten, wie es sich mit der Langlebigkeit des Motors verhält.Hier ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass ein neuer Filterkopf mit Motor auch nur knapp 30, -€ kostet und somit die Ersatzteilbeschaffung sich sehr kostengünstig darstellt. Die Dichtigkeit wäre gem. Rezensionen in amerikanischen Foren noch ein Thema, warten wir mal ab. Es wird allerdings in den Foren auch darauf hingewiesen, dass die nach einiger Zeit mitunter auftretenden Undichtigkeiten daraus resultieren, dass versäumt wird, die Motorkopfdichtung regelmäßig mit technischer Vaseline einzufetten.
Die integrierte UV - C Lampe ist mit einer Leistung von 9 Watt recht knapp bemessen und wahrscheinlich mehr als "Spielerei" zu betrachten.

Da ich momentan recht viel füttere, um die juvenilen Myleus schnell in ein farbenprächtigeres semi - adultes Stadium zu bekommen, bleiben nach den Fütterungszeiten immer recht viele kleinste Futterreste schwebend im Wasser, die von den Fischen nicht mehr verwertet werden können. Um diese feinen Partikel möglichst rasch aus dem Aq- wasser zu entfernen, setze ich derzeit einen Schnellfilter von Resun, Typ SP 3800 l, ein. Als Filtermaterial verwende ich Fibalon plus, ein hervorragendes mechanisches Filtermaterial, dass auch kleinste Partikel zurückhält. Fibalon ist wiederverwendbar, ich spüle es ca. 1 x wöchentlich aus.
Weitere Technik:
1 Hailea V 10 Membranpumpe, 600 l / h, an Ausströmerstein von Doutop ( rund, Durchmesser 6 cm ) angeschlossen
1 EHEIM - Jäger Heizstab ( 300 Watt Heizleistung ),
1 Digital - Thermometer von Tetra

Besatz

1/1Geophagus winemilleri, DNZ F1, ca.18 / 22 cm
1/1 Heros efasciatus sp. Tapajos, WF, ca. 18 / 20 cm
1 /1 Uaru amphiacanthoides, DNZ F1, ca. 18 / 20 cm
4 Myleus Schomburgkii ( Var. 3 mit breitem Streifen, red blotches ), WF, ca. 10 cm
5 / 3 Metynnis fasciatus, WF, ca. 12 cm
1 L 14, WF, ca. 30 cm ( Scobinancistrus aureatus )
1 L 24, WF, ca. 22 cm ( Pseudacanthicus pitanga )
1 L 95, WF, ca. 15 cm ( Pseudorinelepis sp. genibarbis )
1 L 177, WF, ca. 19 cm ( Baryancistrus xanthellus)
1 L 240, WF, ca. 15 cm ( Leporacanthicus sp. "Galaxias" )
1 L 330, WF, ca. 25 cm ( Panaque sp. half spotted )
1 Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( "Blue - eye panaque" )
1 Pseudacanthicus sp. leopardus, WF, ca. 25 cm
10 Corydoras ambiacus, WF, ca. 6 cm

Anmerkung: der L 177 schwimmt bereits seit bemerkenswerten 20 Jahren munter seine Kreise in meinem Aquarium.
Geophagus winemilleri, DNZ F1, male, ca. 25 cm
Geophagus winemilleri, DNZ F1, female, ca. 22 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos, ca. 20 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos
Uaru amphiacanthoides, DNZ F 1, ca. 22 cm
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides
Uaru amphiacanthoides, ca. 20 cm
L 14 Scobinancistrus aureatus, ca. 30 cm
L 14 Scobinancistrus aureatus
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil ( ca. 15 cm )
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil
Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( `Blue - eye Panaque` )
Leporacanthicus sp., L 240, ca. 18 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus, ca. 25 cm
Pseudacanthicus sp. leopardus
L 330 Panque sp. half spotted, ca. 25 cm
L 177, ca. 19 cm
L 177
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Myleus schomburgkii, Var. 3, juvenil, ca. 10 cm
Myleus schomburgkii, Var. 3, juvenil, ca. 10 cm
Myleus schomburgkii, Var. 3, juvenil, ca. 10 cm

Wasserwerte

Nitrat: 20 - 50 mg / l
Nitrit n.n.
KH: 4° dH
GH: 7° dH
Temperatur: 27 - 28 ° C
pH: 6,0 - 6,5

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 % ( Leitungswasser )

Futter

weiße Mückenlarven

Panta Nouri Aufwuchs L
Panta Nouri Herbivor L
Panta Nouri Carnivor L
TetraPro - Crisps
Söll Cichlid Pellets medium

JBL Pleco Tabs und Vivantis Grünfutterchips für die Myleus, Uarus und die Welse
rohe Kartoffeln, Broccoli und Zucchini für den L 95, den L 177 und die beiden Panaque

Miesmuscheln und Shrimps für die beiden Pseudacanthicus, den Scobinancistrus und den Leporacanthicus

Sehr beliebt bei den Myleus, Uarus und den Heros ist Blattspinat, den es von "Edeka" tiefgefroren in pelletartig zusammengepressten Stücken gibt. Diese Stücke gebe ich gefroren ins Becken, sie tauen schnell auf und werden von den Fischen rasch auseinander gepflückt. Auch TK-Erbsen werden sehr gerne genommen.

Praxistipp: Zucchini - Stücke gehen unter, wenn man sie ca. 2 -3 min in kochendes Wasser legt und anschließend mit kaltem Wasser abschreckt, danach evtl. noch zwischen zwei Fingern etwas zusammendrücken

Videos

Video "L-Wels - Parade"
Video amazon biotope tank
Video amazon biotope tank
Video Metynnis fasciatus

Sonstiges

Der Pflegeaufwand für das Aquarium ist gering. Einmal die Woche ein 50 %iger Wasserwechsel, ab und zu die Frontscheibe von Algen befreien sowie die beiden Aussenfilter im 8 - wöchigen Wechsel grob reinigen, das war´s auch schon.
Die L -Welse halten die Inneneinrichtung sauber, Algenwuchs an den Wurzeln ist durch die intensive "Bearbeitung "durch die L-Welse nicht erkennbar und hält sich an den BTN - Rückwandmodulen in überschaubaren Grenzen.
Die hohe Bakteriendichte in den 2 Filtern und die von den Dekowurzeln abgegebenen Gerb -und Huminsäuren halten das Aquarium - Wasser immer im leicht sauren Bereich, zumal ich die kleineren Moorkien-Wurzeln ca. alle 3 Monate gegen neue Exemplare austausche. Die Welse, insbesondere die beiden Panaque, haben dadurch immer wieder was "frisches zum naschen".Ich bevorzuge dabei bereits vorgewässerte Wurzeln, die es in Kunststoffbeuteln verpackt käuflich zu erwerben gibt.

Infos zu den Updates

02.05.2017 einen adulten L 14 eingesetzt, Bilder folgen ( kann etwas dauern, da sich ausgewachsene L - Wels - Wildfänge erfahrungsgemäß zunächst wenig "fotogen" in die hinteren Aquarienecken zurückziehen )
06.05.2017 erstes Foto von dem noch extrem scheuen L 14 eingestellt, Texte für Filtermaterial und Auflistung Futter überarbeitet
09.05.2017 neue Fotos eingestellt
02.06.2017 neue Fotos und neues Video eingestellt
10.06.2017 6er - Gruppe Metynnis fasciatus eingesetzt
17.06.2017 Video von den Metynnis hochgeladen
29.06.2017 Beleuchtungssystem ausgetauscht
05.07.2017 neue Bilder eingestellt, Deko - Infos aktualisiert
14.07.2017 neue Bilder und Video eingestellt
18.07.2017 Filtertausch SunSun 703B gegen ( defekten ) JBL 1501
28.07.2017 neue Bilder hochgeladen, allg. textliche Überarbeitung
03.08.2017 Myleus hatten eine Größe von ca. 30 cm erreicht, daher Rückgabe an meinen
"Fischdealer" im Tausch gegen juvenile M. Schomburgkii, Variante 3, Bilder eingestellt
07.08.2017 Deko um mehrere Äste Talawa-Holz ergänzt, neue Bilder von Gesamtansicht eingestellt
24.08.2017 Text Filterung ergänzt, da ab letzter Woche Einsatz eines Resun SP 3800 l zur zusätzlichen Schnellfilterung
31.08.2017 neues Video eingestellt

User-Meinungen

Leo-FAN schrieb am 01.09.2017 um 21:43 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Also das es unter deiner Adulten L Wels Parade immer so friedlich zu geht wie im neuen Video,kann ich mir ja gar nicht vorstellen....
Vorallem der Leopardus ist doch ( oder kann doch) ein Riesen Stinkstiefel sein....nie größere Probleme?
720l sind ja schon was....aber nie mal über ne Vergrößerung nachgedacht? 😉
Lg David
Sven... schrieb am 10.08.2017 um 08:33 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido
So schnell kanns gehen mit mehr Deko... Grins.. gefällt mir sehr gut .Weiter so
LG Sven
Leo-FAN schrieb am 09.08.2017 um 22:01 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,
Sieht gut aus mit dem Holz!
Der L 177 immer noch Putz munter?
Lg David
Sven... schrieb am 03.08.2017 um 17:40 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido
Fantastisches Becken mit außergewöhnlichen Besatz, super Welse, die uaru hatte ich vor zwanzig Jahren auch mal , gibt es fast nie in zoogeschäften . Weiter so .
LG Sven
Vito schrieb am 20.07.2017 um 20:44 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hallo Guido,wie schon einmal erwähnt:Deine `Uaru` sind einfach Spitze!Und ich habe selten so schöne Geophagus gesehen!
Ein tolles sehenswertes Becken wo auch die Zusammenstellung seinesgleichen sucht!
MfG
Vito
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User aquarius@work das Aquarium 'Amazonas - Uferbiotop' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
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