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Aquarium Amazonas - Uferbiotop von aquarius@work

OfflineBeispiel
    Sieger Beckenwettbewerb März 2011 
Userbild von aquarius@work
Ort / Land: 
49080 /
Aquarianer seit: 
1970
Aquarium Hauptansicht von Amazonas - Uferbiotop

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
2005
Grösse:
200 x 60 x 60 = 720 Liter
Letztes Update:
21.11.2017
Besonderheiten:
Hersteller des Aquariums, des Unterschrankes und der Abdeckung ist die Fa. WOHA, Typenreihe WOHA - home "Amazonas", Farbe des Unterschrankes / der Abdeckung Gobi Anthrazit
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
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Aquarium Amazonas - Uferbiotop
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Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
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Blue eyes, baby`s got blue eyes........:-)
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
Aquarium Amazonas - Uferbiotop
ganz schön kess, der Kleine.... :-)
Aquarium Amazonas - Uferbiotop

Dekoration

Bodengrund:
60 kg feiner, weißer Quarzsand, gemischt mit 15 kg buntem Kies, Körnung 5-8 mm, dazu an mehreren Stellen Hainbuchenzweige und dünne Mookienwurzelausläufer als "Treibholz"
Aquarienpflanzen:
echte Pflanzen sind bei dem Fischbesatz ein aussichtsloses Unterfangen.
Weitere Einrichtung: 
BTN Module E und H (Rückwand), Modul U (Boden), nicht mit Silikon geklebt, sondern mittels Wurzeln "eingeklemmt" bzw. mit Steinen beschwert, hintere Aquarienscheibe mit schwarzer Folie abgeklebt, dadurch entsteht in den Bereichen, die nicht durch die BTN - Module abgedeckt sind, eine schöne Tiefenwirkung.
zwei XXL - Moorkienwurzeln, mehrere Talawa-Holz-Äste,
gerundete Flusskieselsteine unterschiedlicher Größe,
"schwimmender Baumstamm" , Größe Medium, vom Hersteller Zoo Med
Bodengrund feiner Sand gemischt mit Kies 5 -8 mm, dazu dünne Zweige / Äste als

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
Sera LED X - Change System, bestehend aus
1 LED - Röhre daylight sunrise 1120 mm, 21 Watt, mit zwei Adaptern T 5 short
1 Verlängerungskabel, 1,20 m lang
1 Vorschaltgerät 20V / 3 A
1 Digital Dimmer

Die LED - Röhre ist mit als Zubehör erhältlichen Adaptern in die ursprüngliche T 5 - Leuchtstoffröhrenfassung eingesetzt.
Beleuchtungszeit von 11:30 Uhr bis 23:30 Uhr, jeweils mit 15- minütiger "Sonnenauf . und Sonnenuntergangsimulation", dazu zusätzliche Wolkensimulation (hier verdunkelt sich das AQ alle 15 Min. auf 30% der voreingestellten Helligkeit)

Anmerkung: Das Vorschaltgerät ist für bis zu drei LED - Röhren geeignet, die Lichtausbeute ist jedoch bei nur einer Röhre schon vollkommen ausreichend, um das Aquarium genügend auszuleuchten.
Die Farbwiedergabe der LED - Röhre mit einer von Sera angegebenen Farbtemperatur von 6000 K ist nach meinem subjektiven Empfinden hervorragend.
Filtertechnik:
1 Fluval FX 6 Außenfilter

1 SunSun Außenfilter, Typ HW - 703B ( mit integriertem UV - C Klärer )
Technische Daten:
Pumpenleistung 1400 l/h
Aufnahmeleistung Motor 30 Watt
UVC Lampe 9 Watt
Förderhöhe max. 2,0 m
3 Körbe für Filtermaterial
Schlauchanschluss 23 mm
Maße incl. Anschlüsse 25,8 x 25,8 x 44,0 cm

Filtermaterial: Tonröhrchen, Siporax, Schaumstoff, Fibalon plus, Lewatit SR 7
Tipp: Fibalon plus ist identisch mit dem von Sera momentan stark beworbenen Filtermaterial Crystal Clear Professional, nur halb so teuer.

Der Fluval FX 6 ist nach meinem Kenntnisstand im Bereich der Aquarienfilterung der Druckfilter mit der höchsten Umwälzleistung, welcher derzeit im Aquarienzubehörhandel angeboten wird. Die von Fluval angegebene Praxis - Durchflussrate von ca. 2.100 l / h wird nach einer von mir überschläglich durchgeführten Ausliterung ( natürliche Neugier eines Ingenieurs :- ) ) auch tatsächlich erreicht. Die hieraus resultierende mechanische Reinigung des Aquarienwassers ist daher auch beeindruckend. Im Gegensatz bzw. im Verhältnis dazu ist jedoch das zur Verfügung stehende Filtervolumen von 5,9 l zur Aufnahme von primär biologischen Filtermaterialien relativ bescheiden, so dass die biologischen Filterprozesse zwar sicherlich auch grundsätzlich funktionieren werden, aber aufgrund der verhältnismäßig geringen Filtermedienoberfläche ( und des hohen Wasserdurchsatzes ) nicht so effizient.
Der FX 6 bietet sich daher aus meiner Sicht eher für Aquarien an, in welchen aufgrund der Art des Fischbesatzes viel "Dreck produziert wird" und somit eine starke mechanische Filterung gefordert ist. Für große Becken mit nur geringem Fischbesatz bzw. kleinbleibenden Arten, die nicht viel "Staub aufwirbeln", ist ein von der Durchflussmenge kleiner dimensionierter Filter die wohl bessere Alternative. Aufgrund der nicht so effizienten biologischen Filterung sollte meiner Meinung nach bei Einsatz eines FX 6 immer noch zusätzlich ein zweiter Filter installiert werden, bei welchem die biologischen Abbauprozesse im Vordergrund stehen, also großes Filtervolumen bei nicht allzu hohem bzw. gemäßigten Wasserdurchsatz.

Tipp: Da im FX 6 der Wasserdurchfluss in den inneren drei Filterkammern von oben nach unten erfolgt, sollten, anders als bei den meisten anderen Topffiltern üblich, die Feinfiltermedien nicht oben, sondern in der unteren Filterkammer platziert werden. Andernfalls verstopft der Filter unnötig schnell, da der Grobschmutz bereits am Filteranfang zurückgehalten würde und die beiden unteren Filterkammern dann kaum noch aktiv zur Filterung beitragen könnten.

Der chinesische Hersteller von technischen Aquaristikkomponenten, die Firma SunSun, ist speziell in den USA seit Jahren sehr erfolgreich mit dem Verkauf ihrer Außenfilter. Die Resonanz in einschlägigen amerikanischen Foren ist überwiegend positiv. Nachdem mein alter Filter JBL 1501 nach sechs Jahren "seinen Geist aufgab", entschied ich mich daher, mir einen äußerst preisgünstigen ( 78, - € ! ) Außenfilter aus dem Produktportfolio von SunSun anzuschaffen. Meine Wahl fiel auf das mittlere Modell aus der aktuellsten Serie der 702/3/4er - Reihe. Nachfolgend meine ersten Eindrücke.
Der Filter unterscheidet sich in Funktion und Aufbau nicht von den Produkten anderer Hersteller wie Eheim, JBL, Fluval und dgl. Die Materialanmutung und die Verabeitungsqualität ist ok, kann in Relation zum Preis sogar als gut bezeichnet werden. Der Aufbau bzw. die Montage der einzelnen Komponenten ist relativ einfach und kann für jemanden, der schon mal einen Außenfilter neuerer Bauart zusammengebaut hat, auch ohne Betriebsanleitung bewerkstelligt werden. Das Laufgeräusch ist recht leise, subjektiv sogar leiser als das meines "Vorgängerfilters" JBL 1501. Der Wasserdurchsatz ist ebenfalls subjektiv deutlich höher, wenn man die Intensität des Wasserstrahls am Filteraustritt betrachtet ( bei gleichem Schlauchquerschnitt ).
Also insgesamt ein sehr positives erstes Gesamturteil. Bleibt abzuwarten, wie es sich mit der Langlebigkeit des Motors verhält.Hier ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass ein neuer Filterkopf mit Motor auch nur knapp 30, -€ kostet und somit die Ersatzteilbeschaffung sich sehr kostengünstig darstellt. Die Dichtigkeit wäre gem. Rezensionen in amerikanischen Foren noch ein Thema, warten wir mal ab. Es wird allerdings in den Foren auch darauf hingewiesen, dass die nach einiger Zeit mitunter auftretenden Undichtigkeiten daraus resultieren, dass versäumt wird, die Motorkopfdichtung regelmäßig mit technischer Vaseline einzufetten.
Die integrierte UV - C Lampe ist mit einer Leistung von 9 Watt recht knapp bemessen und wahrscheinlich mehr als "Spielerei" zu betrachten.

Aktuell 14.11.2017: nach jetzt genau 4 Monaten sind noch keinerlei Besonderheiten bei dem SunSun -Filter aufgefallen, die Filterleistung ist vollkommen ok.
Weitere Technik:
1 Hailea V 10 Membranpumpe, 600 l / h, an Ausströmerstein von Doutop ( rund, Durchmesser 6 cm ) angeschlossen
1 EHEIM - Jäger Heizstab ( 300 Watt Heizleistung ),
1 Digital - Thermometer von Tetra

Besatz

1/1 Uaru amphiacanthoides, DNZ F1, ca. 22 / 24 cm
1/1 Heros efasciatus sp. Tapajos, WF, ca. 20 / 22 cm
2/2 Geophagus sveni, WF, ca. 14 / 16 cm
5/3 Metynnis fasciatus, WF, ca. 12 cm
1 L 14, WF, ca. 30 cm ( Scobinancistrus aureatus )
1 L 24, WF, ca. 24 cm ( Pseudacanthicus pitanga )
1 L 95, WF, ca. 18 cm ( Pseudorinelepis sp. genibarbis )
1 L 177, WF, ca. 19 cm ( Baryancistrus xanthellus)
1 L 240, WF, ca. 18 cm ( Leporacanthicus sp. "Galaxias" )
1 L 273, WF, ca. 16 cm ( Pseudacanthicus sp. "Titanic red" )
1 L 330, WF, ca. 25 cm ( Panaque sp. half spotted )
1 Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( "Blue - eye panaque" )
10 Corydoras ambiacus, WF, ca. 6 cm

Anmerkungen: der L 177 schwimmt bereits seit bemerkenswerten 20 Jahren munter seine Kreise in meinem Aquarium.
Geophagus sveni `Rio Parana`, WF, ca. 16 cm
Geophagus sveni `Rio Parana`, WF, ca. 16 cm
Uaru amphiacanthoides, ca.25 cm
Heros efasciatus sp. Tapajos, ca. 22 cm
L 14 Scobinancistrus aureatus
L 14 Scobinancistrus aureatus
Pseudacanthicus Pitanga, L 24, ca. 22 cm
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil ( ca. 18 cm )
Pseudorinelepis genibarbis, L 95, juvenil
Panaque Cochliodon suttoni WF, ca. 22 cm, ( `Blue - eye Panaque` )
L 273 Pseudacanthicus sp `Titanic red`, ca. 16 cm
L 273 Pseudacanthicus sp `Titanic red`, ca. 16 cm
L 330 Panque sp. half spotted, ca. 25 cm
Leporacanthicus sp., L 240, ca. 18 cm
Leporacanthicus sp., L 240, ca. 18 cm
L 177, ca. 19 cm
L 177
L 177
L 177
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm
Metynnis fasciatus, ca. 12 cm

Wasserwerte

Nitrat: 20 - 50 mg / l
Nitrit n.n.
KH: 4° dH
GH: 7° dH
Temperatur: 27 - 28 ° C
pH: 6,0 - 6,5

Wasserwechsel wöchentlich ca.50 % ( Leitungswasser )

Futter

weiße Mückenlarven

Söll Cichlid Pellets medium
Söll Organix Colour Pellets
TetraPro - Crisps

JBL Pleco Tabs und Vivantis Grünfutterchips für die Metynnis, Uarus und die Welse
rohe Kartoffeln, Broccoli und Zucchini für den L 95, den L 177 und die beiden Panaque

Miesmuscheln und Shrimps für die beiden Pseudacanthicus, den Scobinancistrus und den Leporacanthicus

Sehr beliebt bei den Metynnis, Uarus und den Heros ist Blattspinat, den es von "Edeka" tiefgefroren in pelletartig zusammengepressten Stücken gibt. Diese Stücke gebe ich gefroren ins Becken, sie tauen schnell auf und werden von den Fischen rasch auseinander gepflückt. Auch TK-Erbsen werden sehr gerne genommen.

Praxistipp: Zucchini - Stücke gehen unter, wenn man sie ca. 2 -3 min in kochendes Wasser legt und anschließend mit kaltem Wasser abschreckt, danach evtl. noch zwischen zwei Fingern etwas zusammendrücken

Videos

Video Metynnis and Geophagus in 200 g tank
Video "L-Wels - Parade"
Video Metynnis fasciatus

Sonstiges

Der Pflegeaufwand für das Aquarium ist gering. Einmal die Woche ein 50 %iger Wasserwechsel, ab und zu die Frontscheibe von Algen befreien sowie die beiden Aussenfilter im 8 - wöchigen Wechsel grob reinigen, das war´s auch schon.
Die L -Welse halten die Inneneinrichtung sauber, Algenwuchs an den Wurzeln ist durch die intensive "Bearbeitung "durch die L-Welse nicht erkennbar und hält sich an den BTN - Rückwandmodulen in überschaubaren Grenzen.
Die hohe Bakteriendichte in den 2 Filtern und die von den Dekowurzeln abgegebenen Gerb -und Huminsäuren halten das Aquarium - Wasser immer im leicht sauren Bereich, zumal ich die kleineren Moorkien-Wurzeln ca. alle 3 Monate gegen neue Exemplare austausche. Die Welse, insbesondere die beiden Panaque, haben dadurch immer wieder was "frisches zum naschen".Ich bevorzuge dabei bereits vorgewässerte Wurzeln, die es in Kunststoffbeuteln verpackt käuflich zu erwerben gibt.

Infos zu den Updates

02.05.2017 einen adulten L 14 eingesetzt
06.05.2017 erstes Foto von dem noch extrem scheuen L 14 eingestellt, Texte für Filtermaterial und Auflistung Futter überarbeitet
09.05.2017 neue Fotos eingestellt
02.06.2017 neue Fotos und neues Video eingestellt
10.06.2017 8er - Gruppe Metynnis fasciatus eingesetzt
17.06.2017 Video von den Metynnis hochgeladen
29.06.2017 Beleuchtungssystem ausgetauscht
05.07.2017 neue Bilder eingestellt, Deko - Infos aktualisiert
14.07.2017 neue Bilder und Video eingestellt
18.07.2017 Filtertausch SunSun 703B gegen ( defekten ) JBL 1501
28.07.2017 neue Bilder hochgeladen, allg. textliche Überarbeitung
03.08.2017 Myleus hatten eine Größe von ca. 30 cm erreicht, daher Rückgabe an meinen
"Fischdealer" im Tausch gegen juvenile M. Schomburgkii, Variante 3, Bilder eingestellt
07.08.2017 Deko um mehrere Äste Talawa-Holz ergänzt, neue Bilder von Gesamtansicht eingestellt
31.08.2017 neues Video eingestellt
06.10.2017 allg. Aktualisierung
27.10.2017 neues aktuelles Bild vom L 24 eingestellt, der sich prächtig entwickelt hat und von der Färbung her schon fast als L 25 "durchgeht"
13.11.2017 4er -Gruppe Myleus schomburgkii Var. 3 abgegeben, da diese Unterart ein vollkommen anderes Verhalten zeigt als die von mir vorher gepflegte Var. 1, d.h.kein friedliches Gruppenverhalten, sondern sehr territorial mit ständigem gegenseitigen attackieren und damit einhergehend ständige, nicht zu akzeptierende Unruhe im Becken
20.11.2017 neue Bilder und Video eingestellt
21.11.2017 neue Bilder eingestellt

User-Meinungen

Amazonas Fan schrieb am 20.11.2017 um 23:50 Uhr
Bewertung:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So jetzt ist unser Besatz noch mehr eins zu eins haha die Geophagus Sveni waren eine gute Wahl obwohl mir aufgefallen ist im Video das ein Tier recht mager aussieht mit eingefallenen Bauch... hoffe der wird wieder! Sind es die Parana Tiere oder aus dem araguaia weißt du das ?dass ist leicht zu erkennen die Parana Tiere haben eine Kiemendeckel Zeichnung! Ich konnte es im Video nicht richtig erkennen
Lg Sascha
Fuma schrieb am 15.11.2017 um 11:27 Uhr
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Hallo,
wow, so viele schöne L-Welse :-)
Das die sich alle vertragen ist ja genial......wirklich ein tolles Becken, klasse.
VG
Fuma
Amazonas Fan schrieb am 13.11.2017 um 18:39 Uhr
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Hallo mein lieber ja das ist wirklich ein klasse Foto vom l24 da hast du völlig recht er kommt echt an den l25 ran von den Farben her!
Und auch dass du die myleus abgegeben hast war wohl eine gute Entscheidung ich denke auch dass die metynnis völlig ausreichen da sie etwas kleiner bleiben liebe Grüße Sascha
Vito99 schrieb am 28.10.2017 um 19:16 Uhr
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Hallo Guido
Klasse Becken........... mit Premium-Besatz!!!
Ich denke dafür hast du auch schon einige Kilometer zurückgelegt ;-)
VG Rainer
Lippi schrieb am 27.10.2017 um 16:58 Uhr
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Hallo Guido,
starkes Becken, mit Fischbesatz vom Feinsten! Da sieht man wer Ahnung hat von der Aquaristik!😉
VG
Peter
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In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User aquarius@work das Aquarium 'Amazonas - Uferbiotop' vor. Das Thema 'Südamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
177292 Aufrufe seit dem 20.02.2009
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