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Aquarien mit Sand als Bodengrund

Aquarien mit Sand als Bodengrund
Wissenswertes

Bei der Einrichtung eines Aquariums stehen Aquarianer sehr schnell vor der Wahl des geeigneten Bodengrunds. Während in früheren Zeiten der Aquaristik meist Kies und dieser in einer sogar recht groben Körnung von 5 mm oder mehr gewählt wurde, betreiben inzwischen eine Vielzahl der Aquarienbesitzer ihre Becken mit Sand als Bodengrund.

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Aquarium einrichten mit Pseudotropheus sp. „acei“ lebt über Sandboden, hauptsächlich in unmittelbarer Umgebung von Bäumen oder Ästen, welche ins Wasser geschwemmt worden sind.  Sehr selten kann man ihn auch über reinem Sand sehen.

Der Bodengrund wird dann als Sand bezeichnet, wenn seine Körnung unter 2 mm liegt. Feiner Sand liegt bei einer Körnung von etwa 0,4 mm. Es ist hier also ein weites Spektrum und der Übergang zwischen Kies und Sand ist auch eher fließend, zumal mancher Aquarianer seinen Sand mit Kies mischt, was bei Flusssand ohnehin der Fall ist.

Der Vorteil von Sand gegenüber Aquarienkies ist die Tatsache, dass beim Sand weniger Verletzungsgefahr besteht und manche Zierfischart sogar auf einen sandigen Boden angewiesen ist. Eine Verletzungsgefahr besteht zum Beispiel bei Panzerwelsen, die auf den Boden leben und sich dort mit ihren Barteln in zu groben Untergrund beim Wühlen verletzen können. Angewiesen auf Sand sind zum Beispiel Fischarten, die den Boden auf der Suche nach Nahrung durchwühlen, oft sogar schlucken und dabei Futter aussieben, wie es zum Beispiel bei den Erdfressern aus Südamerika der Fall ist. Wieder andere tauchen bei Gefahr in den Sandgrund ab, um sich zu verstecken. Bei einem Kiesboden ist dies entweder nicht möglich oder kann zu Verletzungen beim Tier führen. Sand ist außerdem in vielen Biotopen wie dem Malawisee, Tanganjikasee oder auch in weiten Bereichen des Amazonas vorzufinden und gilt damit als erste Wahl bei der Einrichtung eines Biotopaquariums aus diesen Bereichen.

Vorteilhaft ist auch, dass weniger Futter- und Pflanzenreste zwischen den Körnern in den Boden absacken und dort verrotten können. In Aquarien mit Sandboden ist es in der Regel nicht notwendig, mit einer Mulmglocke des Boden zu reinigen.

Aquariensand hat aber auch Nachteile, die nicht verschwiegen werden sollten. So ist es wohl weniger möglich, dass sich Nitrobacter zwischen den Körnern ansiedeln. Damit wäre biologische Filterwirkung von Sand als Bodengrund geringer.

Bei sehr feinen Sand kann es auch leicht zu Verwirbelungen kommen, was letztlich auch dazu führen kann, dass Sand in Pumpen und Filter eingesaugt wird, was deren Funktion beeinträchtigen kann. Außerdem wird oft vom Gegenteil berichtet, dass sich Sand verdichtet und der Bodengrund hart wie Stein wird. Verhindern läßt sich dies, durch den Einsatz von Turmdeckelschnecken (TDS), die den Boden permanent durchwühlen und eine solche Verhärtung verhindern.

Einige Pflanzenarten können im Sand vor allem dann nicht richtig wurzeln, wenn der Sand zu fein ist.

Neben dem Aquariensand aus dem Aquaristikhandel kommt auch nich unbehandelter Sand aus dem Baumarkt (Quarzsand oder Spielkastensand) oder Flusssand aus einer örtlichen Kiesgrube für den Einsatz im Aquarium in Frage. Vor dem Einbringen des Sands in das Aquarium sollte dieser durchgewaschen werden, um feine Schwebstoffe und Fremdkörper möglichst zu reduzieren.

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