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Aquarium Borneo - Bernstein von Bornenic

Kein Userfoto vorhanden
Aquarianer seit: 
erstmals 2008, wieder seit 2018
Ein kleiner Schwarzwasserbach in Borneo

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
10.9.2018
Grösse:
40x50x40 = 80 Liter
Letztes Update:
18.10.2018
Besonderheiten:
Es handelt sich eigentlich um ein 160l Becken (80x50x40), welches mittels einer Trennscheibe in zwei gleich große Einzelbecken aufgeteilt worden ist.

Dekoration

Bodengrund:
- Sand: von Sera in der Farbe Ocker, Körnung 0-2mm mit wenigen leicht größeren Kieseln - 10kg - 3 bis 5cm hoch

- teilweise ist eine Abdeckung mit Seemandelbaumblättern vorhanden
- Eichenblätter (da langsameres Zersetzen) sollen im Herbst folgen
Aquarienpflanzen:
Limnophilia sessiliflora
Bucephalandra sp.
Cryptocoryne lutea
Cryptocoryne lutea 'hobbit'
Taxiphyllum barbieri
(Microsorum trident) - geplant

Pflanzenpflege:
- aller 2 bis 3 WW wird mit einer JBL Ferrotab gedüngt
- Rückschnitt mindestens einmal pro Woche der Sumpffreunde
Bucephalandra sp. auf der Spitze einer Moorkienwurzel
Alle drei Pflanzen in einem Bild
Das zarte Grün der Sumpffreunde kombiniert mit den dunklen Tönen der Crypt. lutea
Dichte Hintergrundbepflanzung - Limnophilia sessiliflora
Dichte Limnophilia-Büschel geben an der Oberfläche Sicherheit
Weitere Einrichtung: 
- 3 Steinhölzer in verschiedenen Größen - teilweise Bucephalandra aufgebunden

- eine größere Mangrovenwurzel (ca. 40cm) - vorgesehener Platz für Javafarn
- 3 weitere verzweigte Moorkienwurzeln (10-15cm) - mit Buces und Moos bewachsen
Mangrovenwurzel in die linke Ecke bis zur Wasseroberfläche aufstrebend
Steinhölzer als Unterbau für die große Mangrovenwurzel
Laub und Steinholz bilden ein schönes Zusammenspiel
Zwei mit Moos und Buce bewachsene Moorkienwurzeln

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
- zur Zeit bestehend aus zwei LED-Leisten mit 3500K von 20cm Länge (je 6W)
- geplant ist eine weitere 5W LED-Leiste in der Farbe Rot (625nm)

- Beleuchtungszeit: 11-22Uhr per Zeitschaltuhr
- Dimmer

Momentan ist der Dimmer immer auf ca. 10 Prozent Leistung eingestellt und wird dann von mir im Laufe des Tages manuell hochgeregelt. Das Maximum liegt jedoch bei 80 Prozent. Damit erreicht man für dieses Biotop schon eine überdurchschnittliche Lichtstärke.
Filtertechnik:
- Anhängefilter von AquaClear 30 mit Torfzusatz
- Dennerle Nano Eckfilter XL
Weitere Technik:
- Heizstab (eingestellt auf 24°C)
Selbstgebaute Abeckung - Augenmaß
Abdeckung von der Seite, Filter in der rechten Ecke
Gesamtansicht mit Beckenteilung
Dennerle Nano Eckfilter XL
Schlanker Halbschnabelhecht über Filterdüsenrohr

Besatz

- 3 Neritina semiconica
- allerlei Blasenschnecken

- 6 Hemiramphodon tengah
- 20 (30) Boraras brigittae
- (2|1 Betta channoides oder albimarginata - wenn man sie denn irgendwie bekäme)

Alle Fische stammen von der Insel Borneo, wo sie teilweise auch zusammen vorkommen können. Sie sind allesamt Schwarzwasserbewohner, die zum Leben und insbesondere für die Zucht extreme Wasserwerte benötigen. Die besiedelten Gewässer sind gleichwohl sehr keimarm, so reagieren insbesondere die Halbschnabelhechte sehr empfindlich auf erhöhten Keimdruck im Aquarium. Daher folgt ein Wasserwechsel aller 5 bis 7 Tage. Seemandelbaumblätter sorgen weiterhin für eine verbesserte Wasserqualität.
Eine Rennschnecke auf Futtersuche
Der Gruppenfisch der WG - Boraras brigittae
Der schillernde Star der Oberfläche
Hemiramphodon tengah
Indische Gäste in Borneo - Trichogaster chuna

Wasserwerte

- Temperatur: 25°C
- pH-Wert:
- GH:
- KH:
- NO2: < 0,1

Futter

Lebendfutter
- frisch geschlüpfte Artemia
- seltener Wasserflöhe und weiße Mückenlarven

Frostfutter
- Cyclops
- Daphnien

Trockenfutter
- Sera Vipan Baby Mikro-Flocken
- Tetra Betta Shrimps
- Tetra Delica Krill
- Tetra Delica Wasserflöhe

Gefüttert wird 1 bis 2 Mal täglich, wobei es keine wöchentliche Fütterungspause gibt. Lediglich wird montags sparsamer bzw. nur einmal eine kleine Menge verfüttert. Die Fütterung erfolgt soweit möglich am frühen Nachmittag bei voller Beleuchtungsstärke und noch ein zweites Mal am Abend bei bereits reduzierter Lichtintensität.
Vornehmlich wird Lebendfutter gegeben. Mindestens jedoch aller zwei Tage bzw. aller zwei Fütterungen. Die Artemia-Nauplien generiere ich mittels zweier Hobby Aufzuchtsschalen, die immer um einen Tag versetzt neu befüllt werden, sodass zumeist täglich eine reichliche Menge kleiner Artemia vorhanden ist. Die Schalen stehen bei 1-2°C über Raumtemperatur unter einer alten Schreibtischlampe.
Trockenfutter wird maximal einmal am Tag gereicht bzw. nur als Gewöhnung für die Urlaubstage, da dort lediglich Trockenfutter und ab und zu auch Gefrorenes verfüttert wird.

Sonstiges

Zur Zeit sind im Becken noch 1,0,2 Trichogaster chuna untergebracht, die später in eine benachbartes Indienbecken umziehen sollen.
Dazu kommen dann auch die 7 Trichopsis pumila die als Mitleidskauf zur Zeit mit in der WG umherschleichen.

Infos zu den Updates

Do., 18.10.18
Soweit hat sich alles eingelebt. Die Sumpffreunde sprießen und müssen weiterhin regelmäßig gekürzt werden...aus den abgeschnittenen Teilen wird die linke Wand, also zur Trennscheibe hin, nun dicht bepflanzt.

Fr., 5.10.18
Habe nun seit heute morgen doch wieder beide Filter laufen. Mal sehen, wann sich die Filterwatte wieder zusetzt...

Do., 4.10.18
Heute kamen 7 Knurrende Zwergguramis dazu. Habe sie schon recht abgemagert mit teils arg zerfetzten und angeknaberten Flossen in einem Zoogeschäft entdeckt. Sie bleiben erstmal eine Weile hier. Scheinen sich auch sehr gut mit dem Rest zu vertragen. Nur der Honiggurami-Bock bringt weiterhin etwas Unruhe ins Becken. Er ist jedoch nur gegenüber seiner eigenen Nachkommenschaft missmutig, solange die anderen Mitbewohner auf Zeit immer schön zur Seite rutschen geschieht größtenteils nichts wildes.

Habe ein paar Fotos hochgeladen :)

Mi., 3.10.18
Von den Neuankömmlingen sind nur noch 2 oder 3 leicht blasser gefärbt. Bei allen restlichen ist kein Unterschied in der Färbung als auch im Verhalten feststellbar.
Habe vom Rucksackfilter auf Eckfilter gewechselt, da ersterer mir zu schnell verstopfte und im Zimmer zu laut war - selbst die Strömungspumpe im Nachbarbecken mit Luftheber lässt es weniger plätschern...

Mo., 1.10.18
8 weitere Moskito-Rasboras sind eingezogen. Auffällig ist der starke Unterschied in der Farbintensität zwischen den Alteingesessenen und den Neuankömmlingen.
Desweiteren siedelten 1,0,2 Honigguramis aus dem nun aufzulösenden Zuchtbecken in die Borneo-WG über. Daneben noch 3 Traktorspur-Rennschnecken.

So., 30.9.18
Kranker Fisch scheint genesen, da 12 Exemplare vorhanden. Muntere Truppe ohne jegliche Auffälligkeiten.

Sa., 29.9.18
Schockmoment: nur noch 11 Boraras zählbar. Auch mehrmals wiederholte Zählungen verschafften mir keinen Erfolg.

Fr., 28.9.18
Abends nach einer Woche Urlaubsabwesenheit zeigt sich bei einem B. brigittae eine weißliche Verpilzung am linken Kiemendeckel. Verhalten schien zunächst normal, steigerte sich jedoch in ein Abstreifen an Wurzeln und Blättern.
Maßnahme: Wasserwechsel und neues Seemandelbaumblatt.
Außerdem erfolgte der erste Rückschnitt der Sumpffreunde, die gut 2/3 der Oberfläche zugewuchert haben. Durch diesen Lichtmangel ging eine der drei Hobbits ein.

Fr., 21.9.18
Die ersten Blasenschnecken tauchen auf. Keine große Anzahl, es sind eher hier und da mal zwei oder drei Stück.
Heute bin ich für eine Woche am Verreisen. Bin gespannt, wie sich Borneo entwickeln wird und auch etwas angespannt, ob es alle heil überstehen.

Di., 18.9.18
Heute zogen neue acht Boraras ein. Hoffentlich kann ich ihnen länger ein neues Zuhause schenken.

Mo., 17.9.18
Becken läuft seit sieben Tagen. Erster Nitritpeak bemerkbar, allerdings ohne spürbar stärkeres Algenwachstum. Tatsächlich ist das Becken, außer wenigen an den Scheiben haftenden Kieselalgen, recht algenfrei. Wasserwechsel von 36l durchgeführt.

So., 16.9.18
8 der Rasboren sind gestorben. 6 Stück habe ich im Filter gefunden. Anscheinend sind die Ansaugschlitze doch nicht so "Garnelen-geeignet"...
Zwei weitere hat es wohl wieder herausgespült, jedoch haben beide, einer starb erst acht Stunden später, den Tag nicht überlebt. Danach sofort den Filter mit einem Stück Filterwatte und einem Gummiband ansaugsicher gemacht.
Nur zwei Stück sind nun noch übrig und dennoch putzmunter. Heute gabs es die ersten kleinen Artemien, darüber haben sich alle Beckenbewohner sichtlich drüber gefreut.

Sa., 15.9.18
Heute sind 6 Hemiramphodon tengah - dt. auch Neonstreifen-Halbschnäbler genannt - eingezogen. Das Geschlechterverhältnis müsste irgendwo zwischen 2|4 und 4|2 liegen (m|w).
Daneben sind noch 10 Boraras brigittae ebenfalls in die bornesiche WG hineingeschwommen. Sie sind noch sehr zart - selbst für Minifische geradezu kümmerlich.

User-Kommentare

Tom am 04.10.2018 um 09:52 Uhr
Bewertung: - keine -
Hallo,
herzlich willkommen hier bei uns auf EB!
Sehr schöne Einrichtung, die gut zum Besatz passt. Was hast du denn mit der zweiten Hälfte vor?
Bei der Abdeckung bin ich gespannt, wie das bei dir funktioniert. In meinen Versuchen, selbst eine Abdeckung aus Holz zu bauen, bin ich meistens daran gescheitert, dass irgendwo Faul- und Schimmelstellen entstanden sind. Ich drück die Daumen, dass das bei dir nicht der Fall sein wird.
Grüße, Tom.
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Bornenic das Aquarium 'Borneo - Bernstein' mit der Nummer 36888 vor. Das Thema 'Asien, Australien' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 30.09.2018
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