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Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern von Thomas Michel

Userbild von Thomas Michel
Aquarium Hauptansicht von Süd und Mittelamerika in 900 Litern

Beschreibung des Aquariums

Läuft seit:
Dez.2018
Grösse:
150x100x60 = 900 Liter
Letztes Update:
19.02.2019
Besonderheiten:
Das Becken ist komplett aus 15mm Glas mit geteilter Bodenscheibe die durch eine weitere 30cm breite und 1, 50m lange Scheibe verstärkt wurde.
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Andinoacara pulcher

Dekoration

Bodengrund:
Feiner Sand und Kies
Aquarienpflanzen:
keine
Weitere Einrichtung: 
Feldsteine, Basalt und Wurzeln aus dem Wald
Bodengrund
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Dekoration im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern

Aquarien-Technik

Beleuchtung:
2 x 20 Watt Led
Filtertechnik:
Hmf mit Japanmatte 3cm Pumpe ist eine Resun mit 2000 litern und 25 watt
AQUA 5 DRY Filterbakterien, Kanne Brotdrunk
Weitere Technik:
Eheim Heizstab mit 300 Watt
Hmf Japanmatte
Hmf Japanmatte u.Pumpe

Besatz

4xHerichthys carpintis (Herichthys carpintis) von Peter Buchhauser
4xCosta-Rica-Buntbarsch(Amatitlania sajica)
2x Pfauenaugenbuntbarsch(Astronotus ocellatus) Zuchtform Tiger Oskar

Die oft auch 'Oskar' genannte Art stammt aus dem nördlichen Südamerika und besiedelt vor allem die Einzugsbereiche der großen Flüsse. Im Handel sind inzwischen verschiedene Varianten in den unterschiedlichsten Farben erhältlich, wie z.B. eine kupferrot gefärbte Zuchtform (Roter Oskar) oder eine Zuchtform mit mehr oder wenig senkrecht verlaufende Streifen (Roter Tiger-Oskar). Die imposanten Buntbarsche besitzen als erwachsene Tiere einen massigen Körper und sind nur für entsprechend groß dimensionierte Aquarien geeignet. Zur Laichzeit sind sie innerartlich recht aggressiv und ruppig, ansonsten trotz ihrer Größe relativ friedfertig. Während der Balz und der Brutpflege wühlen die Tiere stark. Oskars jagen und fressen gerne kleinere Fische bis zu einer Größe von sechs Zentimeter und sollten nur mit ruhigen Großfischen vergesellschaftet werden. Als Nahrung kann man kräftiges Lebendfutter und Frostfutter sowie Futtersticks anbieten. Um den Astronotus ocellatus artgerecht zu halten, müssen sehr große Aquarien verwendet werden. Auch ein Becken mit 400 Liter Fassungsvermögen ist auf Dauer zu klein und nicht für ausgewachsene Tiere geeignet. Erst in Aquarien von 750 Liter Inhalt und mehr ist eine paarweise Pflege sinnvoll. Eine mögliche Bepflanzung muß durch Steine vor den stark wühlenden Fischen geschützt werden. Allerdings haben nur harte Pflanzen - wie z.B. Anubias - eine Chance, von den Fischen in Ruhe gelassen zu werden. Der Bodengrund sollte aus einer tiefen Schicht Sand oder feinem Kiese bestehen. Wichtig ist auch ein kräftiger Filter, damit sich die Wasserqualität bei den sehr starken Fressern nicht verschlechtert. Zur Vergesellschaftung eignen sich große Welse in einem Südamerika-Landschaftsbecken. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Südamerika. Ruhige Gewässer in weiten Teilen Amazoniens.
Kennzeichen: Länge bis 40 cm, Geschlechter schwer unterscheidbar. Zur Laichzeit Weibchen mit Genitalpapille.
Haltung: Paarweise in großen Becken mit Steinaufbauten und feinem Kies oder Sand als Bodengrund.
Futter: Roher Fisch, Krebstiere, Insekten und Futtersticks. Gelegentlich auch Grünfutter.
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 17 Jahre
Aquariengröße: 750 l
Wasserregion: alle Bereiche
Temperatur: 22-27 °C
pH-Wert: 6, 5-7, 5
Gesamthärte: 5-15 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: mittel
2x Albino Schwielenwels
2x Krobia guianensis
5x Metallpanzerwels
Corydoras aeneus


Die Metallpanzerwelse gehören zu den bekanntesten Vertretern ihrer Gattung. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich über weite Gebiete Südamerikas. Dort bewohnen sie weichgründige Gewässerbereiche von Venezuela bis zum La Plata. Der Körper dieser Panzerwelse ist von Knochenplatten bedeckt, die sie vor Angriffen von Raubfischen schützen. Die Brustflossen sind durch starre Stacheln verstärkt und unterstützen die Fortbewegung der Fische auf dem Bodengrund. Die Färbung kann variieren und ist im Allgemeinen hell, mit silbrigen oder goldenen Reflexen. Sie ernähren sich von allen kleinen Futterpartikeln, die sich auf dem Grund absetzen und den anderen Fischen entgehen. Um die Kost abwechslungsreich zu gestalten, sollten sie aber auch gezielt gefüttert werden. Trockenfutter sollte mit Lebendfutter und pflanzlichem Futter abwechseln. Am wohlsten fühlen sich diese geselligen Tiere in kleinen Gruppen von etwa 6 Tieren. Da sie gerne wühlen sollte der Bodengrund des Aquariums feinsandig und ohne scharfe Kanten sein. Auch Unterstände aus Pflanzen oder Wurzeln dürfen in einem Aquarium mit Panzerwelsen nicht fehlen. [Roland Selzer]


Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Unterordnung: Loricaroidei
Familie: Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae)
Unterfamilie: Panzerwelse (Corydoradinae)
Heimat: Südamerika. Weichgründige Gewässerbereiche. Von Venezuela bis zum Rio de la Plata.
Kennzeichen: Länge 6-8 cm, Weibchen fülliger.
Haltung: Gruppe von mind. 5 Tieren in Becken mit weichem Bodengrund und Unterschlupf zum Ausruhen.
Futter: Trockenfutter mit Lebendfutter (Tubifex) und pflanzlichem Futter abwechseln.
Vermehrung: Haftlaicher
Alter: bis 13 Jahre
Aquariengröße: 100 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 6, 0-7, 8
Gesamthärte: 2-20 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: mittel
1x L001 Glyptoperichthys joselimaianus
1x Feuermaulbuntbarsch
Thorichthys meeki

Dieser mittelgroße und relativ ruhige Buntbarsch sollte in ausreichend großen Aquarien gehalten werden. Für die Haltung einer Gruppe empfiehlt es sich Becken mit einer Kantenlänge ab 150 cm (ca. 400 l) zu verwenden. Für die paarweise Unterbringung reichen auch Aquariengrößen ab 100 cm (ca. 200 l) aus. Der Feuermaulbuntbarsch braucht ein Flussbiotop mit Sandboden oder feinem Kies und vielen Verstecken. Da er gerne wühlt sollte man robuste Pflanzen einsetzen. Wichtig sind auch Steine, denn sie bilden das Laichsubstrat für die Fische. Reviere werden gegen Eindringlinge verteidigt: Alle Vertreter dieser Gattung können ihre Kiemendeckel weit abspreizen und den Kehlsack aufblähen, wodurch die eigenen Umrisse vergrößert werden. Mit diesem Erscheinungsbild schwimmen sie auf Kontrahenten zu, um sie in die Flucht zu schlagen. Die Männchen dieser Spezies sind mit einer Endgröße von 15 cm größer als die bis zu 12 cm erreichenden Weibchen. Außerdem haben sie länger ausgezogene Flossen und zeigen eine ziegelrote Färbung von der Kehle bis zum Bauch. Diese Rotfärbung fällt bei den Weibchen meist weniger intensiv aus. Außerhalb der Laichzeit sind Feuermaulbuntbarsche eher friedlich gegen andere Fische, sollten aber nicht mit kleineren Fischen vergesellschaftet werden. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Mittelamerika. Flüsse in Mexiko und Guatemala. Flache Uferbereiche mit Felsen oder Holzeinlagerungen.
Kennzeichen: Länge bis 15 cm, Männchen größer, außerdem Rücken- und Afterflosse spitzer und länger ausgezogen.
Haltung: Gruppe von 6 Tieren, aus der sich Paare bilden. Becken mit Wurzeln und Pflanzen als Reviergrenzen.
Futter: Lebendfutter (Kleinkrebse) und ballaststoffreiches Trockenfutter. Keine Roten Mückenlarven!
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 12 Jahre
Aquariengröße: 400 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 26-30 °C
pH-Wert: 6, 5-8, 0
Gesamthärte: 8-12 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: einfach

1x Feuermaulbuntbarsch
Thorichthys meeki (BRIND, 1918)


Dieser mittelgroße und relativ ruhige Buntbarsch sollte in ausreichend großen Aquarien gehalten werden. Für die Haltung einer Gruppe empfiehlt es sich Becken mit einer Kantenlänge ab 150 cm (ca. 400 l) zu verwenden. Für die paarweise Unterbringung reichen auch Aquariengrößen ab 100 cm (ca. 200 l) aus. Der Feuermaulbuntbarsch braucht ein Flussbiotop mit Sandboden oder feinem Kies und vielen Verstecken. Da er gerne wühlt sollte man robuste Pflanzen einsetzen. Wichtig sind auch Steine, denn sie bilden das Laichsubstrat für die Fische. Reviere werden gegen Eindringlinge verteidigt: Alle Vertreter dieser Gattung können ihre Kiemendeckel weit abspreizen und den Kehlsack aufblähen, wodurch die eigenen Umrisse vergrößert werden. Mit diesem Erscheinungsbild schwimmen sie auf Kontrahenten zu, um sie in die Flucht zu schlagen. Die Männchen dieser Spezies sind mit einer Endgröße von 15 cm größer als die bis zu 12 cm erreichenden Weibchen. Außerdem haben sie länger ausgezogene Flossen und zeigen eine ziegelrote Färbung von der Kehle bis zum Bauch. Diese Rotfärbung fällt bei den Weibchen meist weniger intensiv aus. Außerhalb der Laichzeit sind Feuermaulbuntbarsche eher friedlich gegen andere Fische, sollten aber nicht mit kleineren Fischen vergesellschaftet werden. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Mittelamerika. Flüsse in Mexiko und Guatemala. Flache Uferbereiche mit Felsen oder Holzeinlagerungen.
Kennzeichen: Länge bis 15 cm, Männchen größer, außerdem Rücken- und Afterflosse spitzer und länger ausgezogen.
Haltung: Gruppe von 6 Tieren, aus der sich Paare bilden. Becken mit Wurzeln und Pflanzen als Reviergrenzen.
Futter: Lebendfutter (Kleinkrebse) und ballaststoffreiches Trockenfutter. Keine Roten Mückenlarven!
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 12 Jahre
Aquariengröße: 400 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 26-30 °C
pH-Wert: 6, 5-8, 0
Gesamthärte: 8-12 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: einfach

1x Feuermaulbuntbarsch
Thorichthys meeki (BRIND, 1918)


Dieser mittelgroße und relativ ruhige Buntbarsch sollte in ausreichend großen Aquarien gehalten werden. Für die Haltung einer Gruppe empfiehlt es sich Becken mit einer Kantenlänge ab 150 cm (ca. 400 l) zu verwenden. Für die paarweise Unterbringung reichen auch Aquariengrößen ab 100 cm (ca. 200 l) aus. Der Feuermaulbuntbarsch braucht ein Flussbiotop mit Sandboden oder feinem Kies und vielen Verstecken. Da er gerne wühlt sollte man robuste Pflanzen einsetzen. Wichtig sind auch Steine, denn sie bilden das Laichsubstrat für die Fische. Reviere werden gegen Eindringlinge verteidigt: Alle Vertreter dieser Gattung können ihre Kiemendeckel weit abspreizen und den Kehlsack aufblähen, wodurch die eigenen Umrisse vergrößert werden. Mit diesem Erscheinungsbild schwimmen sie auf Kontrahenten zu, um sie in die Flucht zu schlagen. Die Männchen dieser Spezies sind mit einer Endgröße von 15 cm größer als die bis zu 12 cm erreichenden Weibchen. Außerdem haben sie länger ausgezogene Flossen und zeigen eine ziegelrote Färbung von der Kehle bis zum Bauch. Diese Rotfärbung fällt bei den Weibchen meist weniger intensiv aus. Außerhalb der Laichzeit sind Feuermaulbuntbarsche eher friedlich gegen andere Fische, sollten aber nicht mit kleineren Fischen vergesellschaftet werden. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Mittelamerika. Flüsse in Mexiko und Guatemala. Flache Uferbereiche mit Felsen oder Holzeinlagerungen.
Kennzeichen: Länge bis 15 cm, Männchen größer, außerdem Rücken- und Afterflosse spitzer und länger ausgezogen.
Haltung: Gruppe von 6 Tieren, aus der sich Paare bilden. Becken mit Wurzeln und Pflanzen als Reviergrenzen.
Futter: Lebendfutter (Kleinkrebse) und ballaststoffreiches Trockenfutter. Keine Roten Mückenlarven!
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 12 Jahre
Aquariengröße: 400 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 26-30 °C
pH-Wert: 6, 5-8, 0
Gesamthärte: 8-12 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: einfach

1x Blaupunkt-Buntbarsch
Aequidens pulcher


Obwohl es sich bei dem Blaupunkt-Buntbarsch um einen relativ friedlichen Genossen handelt, sollte man nur robustere Fische mit ihm vergesellschaften. Gut geeignet sind größere Salmler oder Barben, die sich durch die bei der Balz und Brutpflege recht umtriebigen Mitbewohner nicht gestört fühlen. Außerdem benötigt er ein gut mit Verstecken ausgestattetes Aquarium mit relativ grobem Sand als Bodengrund (Körnung ca. 2 bis 4 mm), in dem er seine Laichgruben gräbt. In natürlichen Gewässern halten sich die Fische meist zwischen Deckung in Form von Steinen auf. Im Aquarium können Steinplatten oder Moorkienholz für Verstecke sorgen. Eine Unterscheidung der Geschlechter ist bei adulten Tieren, anhand der längeren Beflossung der Männchen möglich. Die verlängerten Strahlen der Rücken- und Afterflosse reichen bei ihnen oft bogenförmig um die Schwanzflosse herum. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Südamerika. Flüsse und Gewässer im nördlichen Südamerika von Panama bis Venezuela.
Kennzeichen: Länge bis 16 cm, Rückenflosse beim Männchen länger.
Haltung: Paarweise in Becken mit einigen Unterständen.
Futter: Abwechslungsreiche Fütterung, mit allen gängigen Futtersorten. Vor allem Frost- und Lebendfutter.
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 10 Jahre
Aquariengröße: 300 l
Wasserregion: unten - mitte
Temperatur: 20-25 °C
pH-Wert: 6, 0-7, 8
Gesamthärte: 2-25 °dGH
Schwierigkeit: 1 - Einfach
Zucht: einfach

1x Elliots Buntbarsch
Thorichthys maculipinnis (Steindachner, 1864)


Diese Buntbarsche wurden 1904 von Meek als Thorichthys ellioti beschrieben und lange mit diesem Namen gehandelt. Es stellte sich jedoch heraus, dass diese Art bereits 1864 von Steindachner als Heros maculipinnis beschrieben wurde. Da sich die Namensgebung immer auf die Erstbeschreibung bezieht, ist der Name Thorichthys maculipinnis anzunehmen. Neben Tieren aus dem Rio-Papaloapan-System in Südostmexiko existieren auch Populationen, die sich in einigen Merkmalen von den T. maculipinnis aus dem Rio Papaloapan unterscheiden. Viele Thorichthys-Arten sind nicht sehr robust und auch nicht besonders durchsetzungsfähig gegen stärkere und lebhaftere Aquarienmitbewohner. Das sollte vor allem bei der Vergesellschaftung mit anderen mittelamerikanischen Cichliden berücksichtigt werden. Für die Haltung einer Gruppe empfiehlt es sich Becken mit einer Kantenlänge ab 150 cm (ca. 400 l) zu verwenden. Für die paarweise Unterbringung reichen auch Aquariengrößen ab 100 cm (ca. 200 l) aus. Eine gegliederte Einrichtung aus Steinen und Wurzeln ermöglicht den Tieren ein Revier abzugrenzen. In ausreichend große Aquarien lässt sich gut das natürliche Verhalten beobachten. Einzelne Paare setzen sich dann von der Gruppe ab und verteidigen ihr Revier durch Drohgebärden mit aufgeklapptem Kiemendeckel und gespreizten Flossen. Ausgewachsene Männchen erreichen eine Gesamtlänge von etwa 15 cm, während die Weibchen etwas kleiner bleiben. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal besitzen die Weibchen ein schwarzes Fleckenmuster in der Rückenflosse, dass sowohl nach Population als auch stimmungsabhängig unterschiedlich stark ausgeprägt sein kann. Bei der Fütterung sollte auf einen abwechslungsreichen Speiseplan geachtet werden. Gut geeignet sind z.B. ballaststoffreiches Trockenfutter, Krill, Wasserflöhe und Salinenkrebschen. Rote Mückenlarven aus belasteten Gewässern führen schnell zu Darminfektionen. [Roland Selzer]


Ordnung: Barschartige (Perciformes)
Familie: Buntbarsche (Cichlidae)
Heimat: Mittelamerika. Rio Papaloapan im Süden Mexikos. Flache, oft versteckreiche Uferabschnitte.
Kennzeichen: Länge bis 15 cm, Männchen größer und Flossen länger ausgezogen. Rückenflosse der Weibchen mit schwarzen Flecken.
Haltung: Gruppe von 6 Tieren, aus der sich Paare bilden. Becken mit Wurzeln und Pflanzen als Reviergrenzen.
Futter: Lebendfutter (Kleinkrebse) und ballaststoffreiches Trockenfutter. Keine Roten Mückenlarven!
Vermehrung: Offenbrüter
Alter: bis 12 Jahre
Aquariengröße: 400 l
Wasserregion: unten
Temperatur: 24-28 °C
pH-Wert: 7, 0-8, 5
Gesamthärte: 8-12 °dGH
Schwierigkeit: 2 - Normal
Zucht: einfach
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Thorichthys meeki
Oskar
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Carpinti u.Krobia
Carpintis
Oskars
Albino Schwielenwels
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern
Besatz im Aquarium Süd und Mittelamerika in 900 Litern

Wasserwerte

Temp 24 Grad
Ph 6, 8
Kh 3
Phospat und Nitrat k.A.

Futter

Tropical Arowana Sticks, D Allio Plus, Tanganjika Granulat
ab und zu Artemia Frostfutter

Infos zu den Updates

Becken läuft seit Anfang Dezember 18 .
15.12.18 sind die Sajicas und die Schwielenwelse mit dem L001 eingezogen
29.12.18 die carpintis
02.01.19 die Oscars, Krobia und die Panzer sind eingezogen
Durch die Zugabe vom Brotdrunk (Milchsäurebakterien) hat sich die Wasserqualität nochmal verbessert , es ist klarer geworden und die Fische sind auch vitaler .
19.02.19 HMF funktioniert wunderbar glasklares Wasser

User-Kommentare

pacho am 20.01.2019 um 11:37 Uhr
Bewertung: 10
tolles Becken...wirkt sehr natürlich!! traüme auch von dieser Literzahl :)
Fuma am 13.01.2019 um 12:23 Uhr
Bewertung: 10
Hallo,
auch mir gefällt dein Becken sehr gut. Sehr natürlich gestaltet, top. Deine Pfleglinge sind ebenfalls schöne Tiere. Ein paar mehr Bilder wären noch schön :-)
Viele Grüße
Fuma
Tom am 04.01.2019 um 11:20 Uhr
Bewertung: 10
Hallo,
sehr cool, dass du dein altes Becken wieder in Betrieb genommen hast. Das hat schon tolle Abmessungen.
Einrichtung ist dir super gelungen und der Besatz ist außergewöhnlich.
Grüße, Tom.
< 1 >  
In diesem Einrichtungsbeispiel stellt der User Thomas Michel das Aquarium 'Süd und Mittelamerika in 900 Litern' mit der Nummer 37816 vor. Das Thema 'Mittelamerika' wurde nach bestem Wissen und Gewissen durch den Aquarianer umgesetzt und soll den gepflegten Tieren ein möglichst artgerechtes Leben ermöglichen.
Online seit dem 04.01.2019
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