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Blogartikel 'Wie bin ich Aquarianer geworden - und habe nun die Qual der Wahl!

von ***ELLIS***
Offline (Zuletzt 15.12.2016)BlogBeispielKarte
    Sieger Beckenwettbewerb September 2010 
Userbild von ***ELLIS***
Ort / Land: 
12247 Berlin / Berlin
Aquarianer seit: 
2008


Wie bin ich Aquarianer geworden - und habe nun die Qual der Wahl!

 
Gerade für Neueinsteiger möchte ich hier gerne meine bisher gesammelten Erfahrungen zur Verfügung stellen:

Im Dezember 2007 (zu Weihnachten ;-)) kam der Opa (seit 40 Jahren Aquarianer) vom Junior meiner Lebensgefährtin auf die Idee, ein Aquarium zuschenken.

Es begann mit einem 100x40x40 (160L) Becken.

Becken war gebraucht, ebenso betagte Eheim Filter und "wild gesammelte" Deko und Steine, Kies als Bodengrund.

Besatz seinerzeit: Aulonocara verschiedener Arten, M. Estherae red red, Antennenwels, etc.

Also ein "Horror-Besatz", wenngleich es der erfahrene Opa hätte besser wissen müssen...

Wasserwechsel: wozu?

Nun, es kam, wie es kommen musste:

Einige Fische jagden sich zu Tode, andere starben an Krankheiten.

Manchmal ist nachts die Pumpe ausgefallen, oder der Zulauf war abgeknickt usw.

Grosses Theater mit dem Junior.

Bis dahin hatte ich eigendlich nix damit zu tun. Es war ja Juniors und Opas Sache...

Dann wurde es mir zu bunt: des häuslichen Friedens wegen begann ich mich im Internet "schlau" zu machen.

Ergebnis:

Becken vom Junior wurde komplett umgestaltet! Neue Technik angeschafft, neuer Sand, neue Steine und neue Fische, die ihm besser gefallen haben! (Yellows und Ps. Elongatus Mpanga). Fortan permanente Wasserkontrolle, Wasserwechsel und säubern des AQ zusätzlich noch ein 60x30x30 Quarantänebecken / Aufzuchtbecken im Einsatz.

Das macht natürlich Arbeit... :-)

Wohin nun mit den "Alt-Tieren"?

Ich war mittlerweile "infiziert" und habe einige liebgewonnene Fische übernommen (eigene Nachzucht).

Also besorgte ich auf die Schnelle bei ebay ein 80x80x50 (320L) Würfel-Becken (für die Aulonocaras) sowie ein 120x40x50 (240L) Becken für "meine" Mbunas (Yellows und Ps. Socolofi).

Mittlerweile hat der Junior "keinen Bock" mehr - macht ihm zuviel Arbeit und mir sind 4 Becken zu pflegen zuviel.

Also wurden kurzerhand die Becken des Juniors aufgelöst. Seine Mbunas sind nun mit in meinem Mbuna-Becken.

Ich habe beide Fisch-Arten sehr lieb gewonnen und damit nun ein Problem:

Mbunas oder Non-Mbunas für die Zukunft?!

UND:

es soll künftig nur noch EIN grosses Becken (160/180x60x60) geben.

Was tun???
 
Kategorie: "Mein Einrichtungsbeispiel" zuletzt bearbeitet am 06.04.2009 um 00:18 Uhr
 
 
Kommentare:
 
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Geschrieben am 06.04.2009 um 22:21 von Malawi-Guru.de
Hi Detlef.....

Sehr gute Wahl,Fryeri als Jäger....Perfekt,einen Tipp gebe ich dir,ich habe die Erfahrung gemacht da ich nur alle 2 Tage füttere(was den Fischen nichts ausmacht) das deren natürliches Verhalten sich viel mehr zeigt als wenn sie schön gemästet werden..meine Barsche kauen den Sand durch sind am picken,jagen und auch die Algen am weiden,und ich betone selbst meine Aulos gehen gern an Algen ran....also meine Erfahrung ist und war....weniger Füttern mehr natürliche Instinkte....treten zum Vorschein...der Fryeri ist ein Räuber richtig aber glaub mir wenn ich sage wenn das Futter vom Himmel fällt*g*...regt der sich keinen Meter nach nem Jungfisch....,Yellows Klasse hat ich auch mit den NonMbunas und Utakas habe sie aber letztendlich weggegeben...irgendwie hat es mein Bild gestört...aber geile Mbunas da gibt es nichts....!!

Bin gespannt....aber die Richtung die du so ins Auge fasst mehr als richtig.....;-)))

Lg

Florian
 
 
Geschrieben am 06.04.2009 um 01:24 von Malawi-Guru.de
Hi Detlef...
sehr schön beschrieben,aber dir hier zu helfen welche Art ..boah schwierig,ich spreche mal von mir ...hatte es auch so,also ganz ganz am Anfang und wußte nicht in welche Richtung,letztendlich für mich sind es die NonMbunas geworden...nicht so ruppig und Killermäßig drauf,die Farben bei den Nons. finde und fand ich auch schöner,und es gibt insgesamt mehr auch größere Exemplare..ja sicher auch bei Mbunas aber nei Nons. halt doch etwas mehr....und die Kaiserbuntbarsche z.B. sind halt Kaiserlicher*g*ausserdem braucht man nicht so Mega Aufbauten wie bei Mbunas ..alles wirkt freier und auch die Gestaltung ist abwechslungsreicher bei Veränderungen am Becken....also was ich sagen will das waren meine Beweggründe und ich bereue es keine Minute......

Bin gespannt....was du machst!

Lg

Florian
 
 


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