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Eleocharis acicularis- Nadelsimse
Bei sehr guter Beleuchtung kann die Wuchshöhe der Nadelsimse etwas geringer sein. Das Rhizom breitet sich in feinen, verflochtenen Ausläufern aus, vorzugsweise in sandigem Bodengrund. Bei einem Besatz mit Barschen oder anderen Fischen, die gerne an den Pflanzen zupfen, empfiehlt sich der Einsatz eines mit Kies beschwerten Netzes beim Einpflanzen, so dass die Wurzeln genügend Halt finden. Die Bepflanzung erfolgt meist in kleinen Büscheln mit einigen Zentimeter Abstand voneinander. Über die Ausläufer wachsen diese zu dem gewünschten Rasen zusammen. Die grasähnlichen Blatthalme treiben einzeln oder aus einer Rosette. Sie sind rundlich, sehr fein und am unteren Spross oft von purpurner Farbe. Garnelen und junge Fische finden in dem dichten Grasteppich ideale Versteckmöglichkeiten. Zu üppiges oder zu hohes Wachstum kann durch Beschneidung und Rhizomteilung kontrolliert werden.
Ursprünglich eine winterharte Sumpfpflanze aus der Familie der Cyperaceae, verträgt Eleocharis acicularis auch kühlere Wassertemperaturen. Eine Temperatur von 25° sollte nicht überschritten werden. Der bevorzugte PH-Wert liegt zwischen 5-8, die Wasserhärte kann von sehr weich bis hart variieren. Eleocharis acicularis bildet Blütenstände mit bis zu 15 feinen Ähren. Die spitz zulaufenden Blüten sind violett bis bräunlich gefärbt und entwickeln emers durch Windbestäubung eine nussförmige Samenfrucht. Unter Wasser werden keine Samen ausgebildet, die Vermehrung ist hier nur über Ausläufer und Rhizomteilung möglich. In der Natur liegt die Blütezeit zwischen Juni und Oktober. Im Aquarium kann die Jahreszeit über die Temperatur und Intensität der Beleuchtung simuliert werden.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Eleocharis acicularis
Handelsname: Nadelsimse, Sumpfbinse
natürliches Vorkommen: verbreitet auf allen Kontinenten
Wuchshöhe: 10-15cm hoch, rasenbildend
optimaler Temperaturbereich: 10-25°C
Lichtbedarf: von halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 5 - 8
optimale Wasserhärte: Die Nadelsimse stellt an die Wasserhärte geringe Ansprüche, eine CO2-Düngung ist allerdings vorteilhaft.
Anubias barteri var. nana- Zwergspeerblatt
Anubias barteri var. nana ist eine kleine attraktive Pflanze, die unter allen Bedingungen gedeiht. Sie wächst langsam und kann deshalb von langsam wachsenden Algen befallen werden. Sie sieht auf einem Stein oder einer Wurzel am besten aus. Sie kann mit Nylonschnur fixiert werden, während sie anwächst.
Beim Einpflanzen in den Bodengrund darf der Wurzelstock nicht bedeckt werden, da er sonst leicht fault. Sie blüht häufig unter Wasser und wird nicht von pflanzenfressenden Fischen gefressen.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Anubias barteri v. nana
natürliches Vorkommen: Kamerun
Wuchshöhe: 5-15cm hoch und 8cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: schattig bis halbschattig
pH-Toleranz: 5,5 - 9
optimale Wasserhärte: sehr weich bis sehr hart
Vesicularia dubyana- Javamoos
Um Vesicularia dubyana im Aquarium zu kultivieren, wird es am Substrat fixiert oder auf Steinen, Wurzeln und Hölzern aufgebunden. Die Rhizome heften sich nach einer Eingewöhnungszeit an den Untergrund an. Mit etwas Kreativität können interessante Landschaften entstehen. Am Bodengrund platziert, entwickeln sich schöne Rasenflächen, während Vesicularia dubyana an aufrechten Wurzeln aufgebunden den Eindruck von Baumkronen hervorruft und auf Steinen grün bewachsene Hügel imitiert. Wachsen die Triebe über den zugedachten Raum hinaus, können einzelne Moosteile abgetrennt und an anderer Stelle neu aufgebunden werden.
Aufgrund des ähnlichen Äußeren kommt es gelegentlich zu Verwechslungen mit Taxiphyllum barbieri und Vescularia montagnei. Vesicularia dubyana unterscheidet sich gegenüber diesen Arten durch die schmalere Blattform, die submerse Sporenbildung und die unregelmäßige Verzweigung, außerdem wächst es wesentlich langsamer.
Zusammenfassung:
Wissenschaftlicher Name: Taxiphyllum barberie
Handelsname: Javamoos
natürliches Vorkommen: China, Thailand, Indonesien
Wuchshöhe: Taxiphyllum barbieri wächst sich selbst verzweigend am Boden oder auf anderen Substraten.
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Blattfarbe: sattgrün, Sproßachse rötlich
Vermehrung: Teilen des Polsters
Verwendung: Mit Javamoos lassen sich dichte Bestände erzielen, die unter anderen zum Kaschieren von Einrichtungsgegenständen genutzt werden können. An Hamburger Mattenfilter gepflanzt bildet sich bei guter Beleuchtung innerhalb weniger Wochen eine dichte grüne Wand.
Lichtbedarf: sonnig bis halbschattig; Das Moos wächst am besten, wenn man es in Ruhe läßt. Möglichst nicht an strömungsexponierten Stellen anpflanzen.
Besonderheiten: Javamoos wächst an feuchten Stellen auch emers. Dabei ändert sich die Blattform und wird breiter. In Feuchtterrarien kann man die ganze Bodenfläche von Javamoos bewachsen lassen.
Christmas Moos
Fissidens fontanus
Ludwigia glandulosa
Cryptocoryne wendtii
Cryptocoryne wendtii tropica besticht durch außergewöhnlich geformte Blätter. Das leicht ausgebeulte, teils gewellte Blattwerk hebt sich sehr schön von anderen Pflanzen ab und ist für jedes Aquarium eine optische Bereicherung. Die Blattfärbung variiert mit der Lichtintensität. Schattige Standorte haben hellere, ins Grün tendierende Blätter zur Folge, mit zunehmendem Lichteinfall verdunkeln die Spreite bis hin zu einem satten Braun. Einige Exemplare behalten eine helle Nervatur, was zu einer interessanten Zeichnung führt.
Da Cryptocoryne wendtii tropica weniger sensibel auf Veränderungen reagiert als viele verwandte Arten, gestaltet sich die Pflege für Anfänger ebenso einfach wie für erfahrene Aquarianer. Das Risiko zur Cryptocorynenfäule ist minimal. Nach dem Einsetzen kann es hilfreich sein, ältere Blätter zu entfernen. Dies erleichtert die Eingewöhnung und die jungen Triebe zeigen schon bald ihre charakteristische Form.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Cryptocoryne wendtii `Tropica`
natürliches Vorkommen: Sri Lanka
Wuchshöhe: 6-10cm hoch und 8-12cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: von halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 5,5 - 8
optimale Wasserhärte: sehr weich bis hart
Cryptocoryne lucens
Diese cryptocoryne steckt sowohl Umsetzungen, teilen des Wurzelstocks als auch Wassertemperaturwechsel relativ gut weg. Bodendüngung unterstützt ihr schnelles Wachstum, ist aber nicht zwingend notwendig. Zusätzlich ist sie lichttechnisch sehr genügsam. Ob halbschattig oder sonnig spielt für sie als Pflanze aus lichtarmen Dschungelbächen eine untergeordnete Rolle. Lediglich zu dunkel sollte es nicht sein, aber diese Gefahr besteht bei diesem Wasserkelch, der sich vor allem im helleren Vordergrund eines Beckens gut macht, ohnehin kaum. Typisch für die zierliche Cryptocoryne lucens sind ihre schmalen langen Blätter mit dem glatten Rand und der satten Grünfärbung.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Cryptocoryne lucens (früher nevillii)
Handelsname: Zwergwasserkelch
natürliches Vorkommen: Südostasien
Wuchshöhe: 10cm
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Vermehrung: Ausläuferpflanzen
Verwendung: Vordergrundpflanze
Lichtbedarf: halbschattig, nicht besonders lichthungrig
Besonderheiten: bildet an helleren Standorten halbhohe Rasen, etwas dunkler gehalten bildet sie längere Blätter aus.
Mayaca fluviatilies- Grünes Mooskraut
Mayaca fluviatilis ist ein südamerikanisches Mooskraut, welches an Flussufern und Bächen beheimatet ist. Im Aquarium gibt es eine schöne Mittel- oder Hintergrundpflanze ab. Die feinen, schlanken Blätter der auch als Brasilianisches Mooskraut oder Fluss-Mooskraut bekannten Pflanze sitzen an bis zu 50cm langen Stängeln. Sie sind gefiedert, in einem satten grün gefärbt und bis zu 1cm lang.
Bei mangelndem Eisengehalt im Wasser verblassen die Spitzen der Triebe. Ragen die Stängel aus dem Wasser, bilden sich über der Wasseroberfläche violette Blüten. Mayaca fluviatilis bevorzugt weiches, saures Wasser, einen nährstoffreichen Boden und eine gute Beleuchtung. Die idealen Wassertemperaturen liegen zwischen 22-28°. CO2 begünstigt das Wachstum und eine kräftige Färbung der Blätter. Dicht und verzweigt gewachsen, bietet Mayaca fluviatilis jungen Fischen gute Versteckmöglichkeiten und Labyrinthern an der Wasseroberfläche Laichsubstrat. Die Vermehrung erfolgt bei der schnell wachsenden Pflanze über Stecklinge, welche in kleinen Gruppen neu eingepflanzt werden. Dabei sollte auf ausreichenden Lichteinfall geachtet werden.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Mayaca fluviatilis
Handelsname: Mooskraut
natürliches Vorkommen: Südamerika
Wuchshöhe: Trieblänge max 40cm
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Blattfarbe: haarfeine hellgrüne Blättchen
Vermehrung: selbstverzweigend, Kopfstecklinge
Verwendung: Mittelgrund und Aquarienseiten, sehr schön als lichte Gruppe
Lichtbedarf: sonnig bis halbschattig
Besonderheiten: Regelmäßige Düngergaben(Eisendünger) verhindern, dass die Triebe gelblich werden.
Nesaea crassicaulis
Nesaea crassicaulis ist eine empfehlenswerte und hübsche Aquarienpflanze, die jedoch relativ viel Licht benötigt. Das Wachstum wird in weichem und leicht saurem Wasser gefördert. Nesaea crassicaulis sollte nicht zu dicht stehen, damit die unteren Blätter genügend Licht bekommen.
Ähnelt den Ammannia-Arten und wird oft mit diesen verwechselt, doch im Aquarium läßt sie sich durch den gelbgrünen Stengel erkennen. Die Vermehrung erfolgt durch Seitentriebe oder Stecklinge, die abgeschnitten und in den Bodengrund gepflanzt werden. Bedingung für ein gutes Wachstum ist aber weiches, leicht saures Wasser.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Nesaea crassicaulis
natürliches Vorkommen: Afrika
Wuchshöhe: 30-50cm hoch und 8cm breit
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Lichtbedarf: möglichst hell kultivieren, wächst in der vollen Sonne
pH-Toleranz: 5,5 bis 7
optimale Wasserhärte: sehr weich bis mittel
Besonderheiten: Nesaea crassicaulis gedeiht nur in weichem saurem Wasser. Wer diese Bedingungen nicht erfüllen kann, sollte auf den Kauf verzichten. Für Liebhaber von ausgesprochenen Weichwasseraquarien ist die Pflanze jedoch ein echter Hingucker. Die manchmal beschriebenen Probleme mit Nesaea sind fast immer auf zu hohe pH-Werte zurück zu führen.
Lieferung: Topf mit 6-8 Einzelpflanzen
Myriophyllum mattogrossense
Matto Grosso im Amazonas ist die Heimat von Myriophyllum mattogrossense mit seinen dekorativen federartigen Stengeln. Die leicht rötlichen Stängel mit ihren fein gefiederten hellgrünen Blättern breiten sich bei guten Lichtverhältnissen fächerförmig aus. Die Pflanze ist pflegeleicht und anspruchslos, eignet sich am besten für den Hintergrund und muss häufig beschnitten werden, um schön dicht zu bleiben. Sie wächst schnell, hat einen hohen Nährstoffbedarf und eignet sich daher gut für die Neuanlage eines Aquariums.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Myriophyllum mattogrossense
Handelsname: Mato-Grosso-Tausendblatt
natürliches Vorkommen: Südamerika
Wuchshöhe: 20-60cm hoch und 10-15cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-28°C
Lichtbedarf: Myriophyllum mattogrossense ist lichtbedürftig und darf nicht im Schatten größerer Pflanzen stehen, sonst neigen die Stängel zum "Vergeilen". Das heißt, die Internodien werden unverhältnismäßig lang.
pH-Toleranz: 5,5 - 8
optimale Wasserhärte: 4 bis 20°dH
Lieferung: gut durchwurzelter Gittertopf mit 8 bis 10 ca. 10cm großen, kräftigen Trieben
Südamerikanischer Froschbiss
Wissenschaftlicher Name: Limnobium laevigatum
Handelsname: südamerikanischer Froschbiss, kleiner Froschbiss
natürliches Vorkommen: Südamerika, durch menschlichen Einfluß auch außerhalb des ursprünglichen Verbreitungsgebietes angesiedelt.
Größe der Pflanzen: Limnobium laevigatum erreicht einen Durchmesser bis 15cm wobei einzelne Blätter bis 5cm groß werden. Im Aquarium wächst der Froschbiss meist kompakter und bleibt etwas kleiner. Die Wurzeln von Limnobium erreichen bis 30cm Länge.
optimaler Temperaturbereich: 10-28°C
Blattfarbe: leuchtend hellgrün
Vermehrung: zahlreiche Tochterpflanzen
Verwendung: Südamerikanischer Froschbiss ist eine anspruchslose Schwimmpflanze für alle Aquarien. Während des Sommers kann er auch im Teich kultiviert werden.
Lichtbedarf: Hoch, aber das ist bei Schwimmpflanzen ja kein Problem.
Besonderheiten: Blätter mit Schwimmkörpern und wasserabweisender Oberfläche. Gedeiht auch hervorragend in der feuchten Luft unter der Aquarienabdeckung. Limnobium ist besser als Schwimmpflanze geeignet als die häufig verwendete Muschelblume. Letztere stellt sehr hohe Ansprüche sowohl an die Luftfeuchtigkeit als auch an die Luftzirkulation
Pogostemon erectus
Der indische Pogostemon erectus bildet engstehende Gruppen hellgrüner, nadelbaumartiger Stängel. Die Pflanze kann als Hintergrund eingesetzt werden, eignet sich in kleineren oder größeren Gruppen jedoch auch besonders gut als Blickfang. Bei guten Lichtverhältnissen bleibt die kompakte Form dank der moderaten Wuchsgeschwindigkeit und des kräftigen Wurzelnetzes der Pflanze lange problemlos erhalten.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Pogostemon erectus
Handelsname: indischer Pogostemon
natürliches Vorkommen: Indien
Wuchshöhe: 15-40cm hoch und 10-15cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-28°C
Lichtbedarf: Pogostemon erectus wächst sehr langsam und benötigt mäßige Beleuchtung
pH-Toleranz: 5,5 - 8
optimale Wasserhärte: 1 bis 20°dH
Lieferung: gut durchwurzelter Gittertopf mit 8 bis 10 ca. 10cm großen, kräftigen Triebe
Pogostemon Stellata
Pogostemon stellata fällt durch ihre schöne charakteristische Form und Farbe auf. Sie läßt sich nur schwer im Aquarium pflegen und benötigt für ein gutes Wachstum eine kräftige Beleuchtung und CO2-Zufuhr. Bei einem Mangel an Mikronährstoffen bleicht die Pflanze aus (guter Indikator für den Düngezustand des Aquariums). Selbst bei günstigen Wachstumsbedingungen stagniert das Wachstum ab und zu. Die oft niedrigen, dichten Pflanzen in Aquariengeschäften wurden als Sumpfpflanzen gezüchtet und entfalten erst im Aquarium ihre ganze Pracht.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Pogostemon stellata Eusteralis stellata
natürliches Vorkommen: Asien
Wuchshöhe: 15-25cm hoch und 10-20cm breit
optimaler Temperaturbereich: 22-28°C
Lichtbedarf: an einen hellen Standort pflanzen
pH-Toleranz: 5 - 7,5
optimale Wasserhärte: sehr weich bis mittel
Rotola rotundifolia
Der lateinische Name bedeutet "rundblättrige Pflanze". Doch das trifft nur auf die Sumpfform zu, die kreisrunde Blätter hat. Im Aquarium bildet Rotala rotundifolia längliche, dünne Blätter. Im Gegensatz zu anderen Rotala-Arten ist sie relativ anspruchslos, obwohl sie viel Licht benötigt um rote Blätter zu bilden. Sie entwickelt sehr bereitwillig Seitentriebe und somit eine dichte, buschige Form. Dadurch gelangt das Licht nur schwer zu den unteren Blättern und die Pflanze muß häufig beschnitten werden. Wird auch Rotala indica genannt.
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Rotala rotundifolia
natürliches Vorkommen: Südostasien
Wuchshöhe: 40-60cm hoch und 3cm breit
optimaler Temperaturbereich: 18-30°C
Lichtbedarf: halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 5 - 8
optimale Wasserhärte: sehr weich bis hart
Pogostemon helferi
Die Pflanze wurde von thailändischen Aquarianern nahe der Grenze zu Burma gefunden. In Thailand nennt man sie `Daonoi` (kleiner Stern), und das nicht ohne Grund. Pogostemon helferi ist eine eigentümliche und andersartige Aquariumpflanze mit einem kompakten Wuchs, gekräuselten Blättern und einer schönen und spektakulären grünen Farbe. Unter guten Lichtverhältnissen und mit einer nährstoffreichen Bodenschicht bildet Pogostemon helferi viele Seitentriebe, an denen sich kleine Wurzeln entwickeln, so dass die Pflanze innerhalb kurzer Zeit eine beeindruckende Vordergrundvegetation entstehen lassen kann. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass sich neben dem Aquarianer auch pflanzenfressende Fische für diese Pflanze begeistern können!
Detailangaben:
Wissenschaftlicher Name: Pogostemon helferi auf Lavastein
natürliches Vorkommen: Südostasien, Thailand
Wuchshöhe: 2-10cm hoch und 5-10cm breit
optimaler Temperaturbereich: 20-30°C
Lichtbedarf: halbschattig bis sonnig
pH-Toleranz: 6-7,5
optimale Wasserhärte: Sehr weich bis sehr hart
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