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Aquarien energiesparsam betreiben - Chancen und Möglichkeiten

Aquarien energiesparsam betreiben - Chancen und Möglichkeiten
Beim Einrichten und Betreiben eines Aquariums entstehen teilweise hohe Kosten. Bei der Anschaffung stellen das Aquarium, die Bewohner, Pflanzen und Einrichtungsgegenstände sowie die notwendigen Gerätschaften wie Beleuchtung und Pumpensysteme eine finanzielle Belastung dar. Die darauf folgenden regelmäßig anfallenden Betriebskosten sollten keinesfalls unterschätzt werden. Besonders der Kostenpunkt Strom kann monatlich mit relativ hohen Beträgen zu Buche schlagen. Daher sind Aquarianer, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, gut beraten Maßnahmen zum Energiesparen in Betracht zu ziehen und einen Blick auf die eingesetzten Geräte zu werfen.

Stromverbrauch berechnen und Einsparmöglichkeiten analysieren

Wer sich vor bösen Überraschungen bei der nächsten Stromabrechnung schützen möchte, sollte bereits vor der Anschaffung den Stromverbrauch des gewünschten Aquariums berechnen. Online stehen hierfür viele Foren und Portale zur Verfügung. Mit praktischen Verbrauchsrechnern lassen sich die Kosten komfortabel berechnen. In der Regel werden Daten wie Beckenvolumen, aktueller Strom- und Abwasserpreis sowie die notwendige Temperatur benötigt. Durch Eingeben der Leistung aller Gerätschaften und der jeweiligen Betriebsdauer können die Stromkosten vielerorts sogar pro Tag errechnet werden. So erhalten Aquarienliebhaber vorab eine Übersicht über die möglichen Stromkosten und die monatlichen Betriebskosten sind besser kalkulierbar.

Die Einsparmöglichkeiten beim Strom liegen zunächst beim Stromanbieter. Empfehlenswert ist ein Strompreisvergleich, um eventuell günstigere Anbieter zu ermitteln. Bei zahlreichen Online-Vergleichsportalen speziell für Strom wie beispielsweise TopTarif können Verbraucher komfortabel Stromkosten vergleichen und den günstigsten Anbieter für die entsprechende Region finden. Allein durch den Stromanbieterwechsel können Stromkosten drastisch gesenkt werden. Vor einem jährlichen Wechsel sollte sich niemand scheuen. Dank vereinfachter Bürokratie wurde Kunden der Anbieterwechsel erleichtert.

Heizung - Wärmeverlust reduzieren

Der wohl größte Stromverbraucher in der Aquaristik ist die Heizung. Zumindest beim Betreiben von Warmwasseraquarien. Um den Fischen einen artgerechten Lebensraum zu bieten, muss die Wassertemperatur kontinuierlich auf einem konstanten Niveau gehalten werden. Da es aufgrund der Konvektionsverluste an der Wasseroberfläche und an den Aquarienscheiben sowie der ständigen Wasserverdunstung zu Wärmeverlusten kommt, läuft die Heizung fast 24 Stunden am Tag. Der Energieverbrauch ist immens. Die Wasserverdunstung spielt hierbei eine besonders große Rolle und verursacht den höchsten Wärmeverlust. Daher gilt es die Wasserverdunstung bestmöglich zu minimieren. Ein offenes Aquarium ohne Abdeckung begünstigt einen hohen Stromverbrauch, weil Wasser schnell verdunsten kann und ist deshalb ein wahrer Stromfresser. Mit einer Abdeckung, in der gleichzeitig die Beleuchtung integriert ist, wird die Verdunstung stark behindert. Schließlich wird der Luftaustausch durch die Abdeckung gering gehalten, wodurch darunter eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Um den Wärmeverlust an den Scheiben zu verringern, dienen isolierende Styroporplatten. Bereits mit einer Dicke von zwei Zentimetern wird der Energieverbrauch spürbarer reduziert.

Beleuchtung - Alternative Systeme

Da Tiere und Pflanzen auf eine ausreichende Beleuchtung angewiesen sind, sollte die notwendige Dauer der Beleuchtung für eine artgerechte Haltung nicht unterschritten werden. Der Stromverbrauch lässt sich durch alternative Leuchtstoffmittel reduzieren. In Sachen Effizienz unterschieden sich die Lampen teilweise markant. Es gilt eine Lampe zu finden, die eine möglichst hohe Lichtausbeute realisiert. Leuchtstofflampen geben im Bereich Aquaristik den Ton an, wenn es um Energiesparaspekte geht. Sie sind extrem effizient. Durch den Einsatz von elektrischen Vorschaltgeräten lassen sich die Stromkosten weiter senken. Im Vergleich zu herkömmlichen Startern und Drosseln ist die Verlustwärme wesentlich geringer. Zudem wird von einer höheren Lebensdauer profitiert.

Fazit

Mit einer effizienten Beleuchtung und Maßnahmen zur Reduzierung des Wärmeverlustes lässt sich der Stromverbrauch beim Aquarium teilweise erheblich mindern. Eine Analyse des individuellen Systems lohnt sich, um den Einsatz der notwendigen Energie zu optimieren.


Bildquelle: Steve Weißflog / pixelio.de
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