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Aquarium-Fotografie

Aquarium-Fotografie
Kurzer Einsteigerlehrgang.

Was wir brauchen:

- Digitale Kamera (wenn ihr nur analog habt, auch nicht schlimm, müsst ihr halt entwickeln lassen, für die Analogen: nehmt euch das was ihr braucht aus dem kleinen Workshop hier, den Rest vergesst ihr, oder hebt es euch auf, falls ihr mal in die digitale Fotografie einsteigt)
- Computer

Jetzt habt ihr schon mal alles, um eure Fische zu fotografieren, ein Blitz wäre nicht schlecht, und wenn es geht ein externer, warum die internen nicht so toll sind, dazu kommen wir noch.
Wenn ihr das ganze Becken, oder einen Teil davon fotografieren wollt, also keine sich bewegenden Fische, so sind folgende Dinge noch ganz nützlich:

- Stativ
- Selbst- bzw. Fernauslöser

Für alles was jetzt kommt, gilt: Wenn eure Kamera es kann, macht es, wenn nicht findet Alternativen, siehe dazu die Anleitung eurer Kamera. Ich schreibe den Workshop mal Spiegelreflexlastig, da diese mittlerweile so günstig sind, und viele von euch sicher eine haben werden.

Also, was wollen wir zuerst fotografieren? Das Becken, oder die Fische…?
Erst mal gar nix, wir putzen erst mal die Frontscheibe innen und außen sauber. Und sorgen (besonders beim blitzen wichtig) dafür dass nicht zu viele Schwebeteilchen im Becken Schwimmen (Warum? Weil die kleinen Teilchen angeblitzt werden, und so wunderschön zur Geltung kommen, was wir jedoch nicht wollen, besonders nicht, wenn wir nah dran sind, und Fische fotografieren).
Aber wir fangen mit dem Becken an, das ist erst mal einfacher.
Also Kamera rauf aufs Stativ, und Selbstauslöser eingeschaltet, oder Fernauslöser angeschlossen.

Becken (-Ausschnitte) fotografieren

Die Vollautomatik einer Kamera ist nicht immer zu empfehlen. Die Belichtungsautomatik ist da sinnvoller. Bei den meisten Kameras, speziell Spiegelreflex, ist das die Funktion „A“. Hier stellt man Blende und ISO ein, die Kamera regelt die Belichtungszeit.

Jetzt richten wir die Kamera schön aus, ist die Chipebene nicht parallel zum Becken, so gibt es Verzerrungen (stürzende Linien z.B. wenn die Kamera leicht nach oben geneigt ist).
Habt ihr den richtigen Ausschnitt gefunden geht es ans belichten.
Die ISO bitte so weit wie möglich runter, um Rauschen gar nicht erst aufkommen zu lassen. Die Blende schön auf einen Wert stellen, der ausreichende Schärfentiefe garantiert, 8 bis 11 sollten reichen.
Die Kamera macht nun den Rest, einmal abdrücken, fertig. Oder?
Eigentlich schon, es sei denn das Bild wird zu dunkel, oder zu hell. Sind Bildbereiche ausgebrannt oder saufen ab, dann Belichtungszeit anpassen, im Manuellen Modus, oder der Kamera sagen sie soll eine oder zwei Blendenstufen niedriger/höher belichten, wie das geht, erfahrt ihr in eurem Handbuch.

Wenn ihr es richtig dynamisch wollt, dann versucht euch mal an einem HDR eures Aquariums, wie das genau geht steht hier: http://hatschie.de/EBV/HDR_DRI.html

Wie man Bilder geraderichtet, zuschneidet, und auch sonst bearbeitet, lernt ihr z.B. in meinen Bildbearbeitungsworkshops: http://hatschie.de/ebv.html

Am wichtigsten in der Bearbeitung ist natürlich das geraderichten, das entzerren, und ein ordentlicher Weißabgleich (also das grau grau ist, und nicht leicht grünlich, oder bläulich). Fotografiert ihr mit einer Kamera die den Raw-Modus beherrscht (Raw = roh, digitale Negative also), so ist das einfach, dann könnt ihr es im Nachhinein in der EBV erledigen. Wenn nicht muss es in der Kamera gleich stimmen, also stellt euren weißabgleich ordentlich ein, oder mach wenn möglich einen manuellen (siehe auch hier wieder das Kamerahandbuch). Und am Ende der ganzen Bearbeitung steht das schärfen. Auch dazu findet ihr einige Methoden in meinen Workshops (s.o.). Das Nachschärfen ist besonders wichtig wenn ihr die Bilder bearbeitet habt, und dann (z.B. für Web) verkleinert habt, dann ist nachschärfen Pflicht, denn durch das verkleinern geht Schärfe verloren.

Jetzt habt ihr schon mal ein schönes Bild von eurem Becken. Wollt ihr ein Bild von dem Becken, mit möglichst vielen Fischen drauf, so braucht ihr kleinere Belichtungszeiten, macht hierzu die Blende etwas weiter auf, und erhöht die ISO. Aber Vorsicht, bei der Blendenöffnung geht Schärfentiefe verloren, und bei höherer ISO steigt das Rauschen oft an, hier gilt es einen Kompromiss zu finden. Da müsst ihr rumprobieren, bis es euch gefällt. Oder ihr porträtiert die Fische gleich extra. Was uns zum nächsten Punkt bringt:

Fische fotografieren

Jetzt gehen wir näher ran, und auf die Jagt. Wie bei allem was schnell ist, entsteht Bewegungsunschärfe, wenn sich z.B. Schuppe 1 über drei Pixel auf dem Chip bewegt, während ihr belichtet, Schuppe 1 wird dabei natürlich zu Streifen 1. Was wir vermeiden wollen. Also, was haben wir gelernt? ISO rauf, Blende auf.
Jetzt haben wir einen Vorteil, der weiter oben ein Nachteil ist. Bei offenerer Blende sinkt die Schärfentiefe. Was dafür sorgt, dass der Fisch zwar schön scharf ist, der Hintergrund jedoch in der Unschärfe verschwimmt, so hat man weniger was das Auge ablenkt. In der Fotografie nennt man diesen Effekt „Freistellen“.

Wenn eure Kamera zu schnell mit dem Rauschen anfängt, so könnt ihr natürlich auch blitzen, den Fischen tut das nix, sonst wären die schon alle blind. Denn wenn die Sonne in den Amazonas scheint, und sich das Licht in Oberflächenunebenheiten des Wassers bricht, und dadurch heller wird, dann können Fische das auch ab. Die Augen des Menschen sind oft empfindlicher, und der Blitz ist schließlich kein Laser :).

Beim Blitzen müsst ihr nur darauf achten nicht parallel zur Scheibe zu fotografieren, da ihr euch sonst nur in die Kamera blitzt, denn Glas reflektiert nun mal. Und jetzt zeigt sich auch, warum der interne Blitz oft Murks ist. Er ist zu nahe am Objektiv, was beim Menschen zu roten Augen führt, lässt beim Fisch die Augen silbern glänzen. Klar, jede Kamera hat Vorblitze die dagegen ankämpfen, die menschliche Pupille schließt sich etwas, und der Effekt wird so weit abgeschwächt, dass es auf dem Bild nicht mehr relevant ist. Jaaa, das menschliche Auge… bei Fischen ist das schwerer :). Noch dazu kommt, dass es umso stärkere Reflexe an der Scheibe gibt, wenn ihr dagegen blitzt.
Also, entweder weglassen, oder einen externen Blitz benutzen, am besten (wenn eure Kamera das beherrscht) einen TTL-Blitz (Trough the Lens = Durch die Linse) da wird die Belichtung mit einem Vorblitz gemessen, und die Blitzleistung angepasst, damit das Bild nicht über-/unterbelichtet wird.

So, jetzt habt ihr genügend Einstellungen ausprobiert, und die Belichtung passt, wie bekommt ihr jetzt den Fisch a) scharf und b) vor die Linse?

Zu a): Spiegelreflexkameras haben oft einen flinken Autofokus, einfach das mittlere AF-Feld nutzen, und loslegen. Bei Kompakten wird es schwieriger, entweder ihr Fokussiert manuell, auf ein Blatt o.ä. und schwenkt dann rum, und hofft ein Fisch kommt durch den Schärfebereich, oder ihr lockt euch die Fische an. Gebt Futter in die Nähe (Futtertablette zum an die Scheibe kleben, oder etwas Gemüse günstig platziert, was eure Fische halt lieber mögen).

Zu b): siehe den Futtertipp oben, oder mit Geduld

Allgemein gilt: Fangt mir euren Welsen an, oder einer anderen langsamen Fischart. Da könnt ihr rumprobieren bis ihr den Dreh raus habt. Und dann wagt ihr euch an die schnellen Schwimmer.

Für die Bildbearbeitung gilt das gleiche wie oben. Aber auch hier könnt ihr noch einiges anderes machen. Um wirklich anspruchsvolle Bilder zu machen, positioniert den Fisch nicht mittig, mit nur 2 mm Rand zu den Seitenrändern. Lest euch mal was zur Drittelregel, oder dem goldenen Schnitt durch, und lasst immer etwas Platz vor dem Fisch, damit er schwimmen kann. Sieht einfach besser aus.

Fachbegriffe wie „Goldener Schnitt“, Drittelregel, Blende, ISO usw. könnt ihr hier in meinem Lexikon nachschlagen: http://hatschie.de/Lexikon/start.html

Ich verlier jetzt mal noch ein paar Worte zu den Vor- und Nachteilen bestimmter Kamerasorten, dann sind wir auch schon durch:

Kompaktkameras:
Vorteile:
- Klein
- Preiswert
- Immer dabei

Nachteile:
- Zu wenige manuelle Einstellmöglichkeiten (gibt zwar einige gute die das alles können, aber Punkt zwei der Vorteile stimmt dann meist nicht mehr)
- Keine Raw-Funktion
- Langsamer Autofokus
- Selten ein Blitzschuh für externen Blitz vorhanden

Bridge-Kameras:
Das sind die Superzoom Kameras, die fast wie Spiegelreflex-Kameras aussehen, und oft auch einen ähnlichen Leistungsumfang haben.

Vorteile:
- Großer Zoombereich
- Oft Makrotauglich
- Mehr manuelle Einstellmöglichkeiten
- Oft Blitzschuh vorhanden
- Einige Raw-fähig

Nachteile:
- Objektivwechsel nicht möglich, falls die Kamera mal an ihre Grenzen stößt
- Ab und zu reichen die manuellen Möglichkeiten nicht aus

Spiegelreflexkameras

Vorteile:
- Komplett manuell einstellbar
- Externes Zubehör (Blitz) anschließbar
- Objektive können gewechselt werden (hier empfehlen sich dann spezielle Makroobjektive)
- Weniger Bild-Rauschen da größerer Chip verbaut wird

Nachteile:
- Groß
- Schwer
- Teuer


Die Vor- und Nachteile, gelten natürlich bei den einzelnen Kameras nicht alle global, die eine kann dies, die andere das, und manche gar nix. Mittlerweile gibt es ein Kamerasystem welches die meisten Vorteile beider Welten verbindet. MicroFourThirds heißen diese Kameras, und sind faktisch Spiegelreflexkameras ohne Spiegel(-reflex), oder anders herum, Kompaktkameras mit der Möglichkeit des Objektivwechsels, einem großen Sensor und den manuellen Finessen.

Würde ich nicht schon die 40D von Canon besitzen, und Objektive dazu, dann würde ich da einsteigen…

Ich hoffe mit dieser kleinen Anleitung konnte ich euch ein paar Anregungen, und Hinweise geben, wie ihr zu Aquariumbildern kommt.
Falls euch noch etwas fehlt, oder ihr Fragen habt, sagt bescheid.

Ich habe unten mal noch eine Grafik eingefügt, die zeigt, welche Hauptarten von Verzerrungen es gibt, wie die zustande kommen:
Die oberen beiden durch das Objektiv, wenn es schlecht gerechnet ist, oder zu Weitwinklig usw. und die untere durch eine verkippte Kamera, in diesem Fall würde die Blickachse der Kamera leicht nach oben zeigen. Würde sie dazu noch leicht nach rechts zeigen, oder links, dann ist es per EBV kaum noch zu regeln.
Wie ihr diese Verzerrungen vermeidet steht schon da, wie ihr sie im Notfall wegbekommt, wenn der Hase schon im Pfeffer liegt, erfahrt ihr hier: http://hatschie.de/EBV/entzerren.html

Weiterführende Literatur und Webseiten gibt es zu Hauf, oben habt ihr ja meine schon kennengelernt.

Gruß

Der Rayko wars

PS: noch ein kleiner Tipp für die Blitzer, oder die mit hellen Räumen :)
Wenn ihr ein Objektiv habt, was euch erlaubt nahe ran zu gehen (also Makroobjektiv, oder eine Superzoomkamera, die haben alle ne recht kurze Nahdistanz) dann könnt ihr euch einen Pümpel holen, das ist der offizielle Ausdruck für Saugglocke, gibt’s in Orange, aus Gummi, mit nem Holzstiel dran, kennt jeder, googelt man nach Pümpel...

die gibt es in Schwarz auch, orange tuts aber auch, da nehmt ihr den Holzstiel ab, und bastelt euch was schönes draus. Was? Ist mir Wurscht :D

Nehmt das Gummiteil, und schneidet die Stielhalterung heraus, und zwar soll so ein großes Loch entstehen, dass euer Objektiv reinpasst.

Schon habt ihr einen Scheibenaufsatz, und Spiegelungen sind kein Problem mehr...

Jaja, ich hör euch schon sagen: "Aber ich hab doch ne GeLi"

Hört doch auf, Geli (Gegenlichtblende) hilft weder bei Gegenlicht, wenn’s von vorn kommt ist es nun mal nicht zu verhindern, sollte Streulichtblende genannt werden, wird es auch, nur mundartlich nicht :D Und für die Aquariumfotografie recht unpraktisch, denn starres Plastik, die Saugglocke wird leicht angedrückt, und in diesem entstandenen Anti-Lichtdom kann die Kamera nun sogar geschwenkt werden, bis zu einem gewissen Grad...

Kleines Geld, viel Effekt...

Für Blitze empfiehlt sich zusätzlich ein Diffusor (fragt mal Google) und (wenn möglich) regelt die TTL-Steuerung um zwei Blendenstufen herunter.

Noch ein kleiner Nachtrag: wenn ihr aus der Hand fotografiert, dann können sich auch verwacklungen einschleichen, wenn die Belichtungszeit zu lang ist. Als Faustformel hat sich folgendes bewährt:
Belichtungszeit = 1 / Brennweite
also bei 100 mm Brennweite seit ihr mit einer 100stel Sekunde auf der sicheren Seite. Wenn das Licht und die ISO es zulassen, dann auch gerne noch kürzer.

Klingt einfach, wird aber jetzt komplizierter :) Das ganze gilt nämlich fürs Kleinbildformat. Jedoch hat kaum eine Kamera einen Chip drin, der Kleinbildformat hat (24 x 36mm), sondern sie sind meistens kleiner... zeigt eure Kamera die Brennweite gleich umgerechnet an (bei ner Kompakten steht dann statt 4,2 - 12 mm etwa 28 - 50 mm dran (Handbuch!)) dann könnt ihr die Formel so nutzen... ansonsten findet raus, welchen Cropfaktor die Kamera hat (Handbuch!).
Hier am Beispiel der Canon Spiegelreflexkameras (zwei bis vierstellige Serie).
deren Sensor ist im APS-C Format.
______________________________________
Auszug aus meinem Lexikon:

(Advanced Photo System – Classic, das war früher ein Filmformat (17 x 25,5mm), welches kleiner war als Kleinbild (24 x 36mm). Neben Sensoren (Chips) in Kleinbildformat bei Profikameras besitzen die meisten Anfänger und Semi-Profi-Kameras diese Chipgröße. Dieser unterschied wird als Cropfaktor angegeben. Welcher dann den Wert angibt mit welchem man die Brennweite multiplizieren muss, um auf den gleichen Bildausschnitt wie Kleinbild zu kommen.)
__________________________________________________________

Also kommt man bei dem Sensor, der EOS Kameras auf Kleinbildformat, wenn man ihn mit 1,6 multipliziert. Das nennt man dann Crop-Faktor.
Hier nochmal ausführlich: http://hatschie.de/Lexikon/05.html#6

Also sieht die Formel nun so aus:
Belichtungszeit = 1 / (Brennweite * Cropfaktor)
Ich setze ein:
X = 1 / (100mm * 1,6)
Jetzt seht ihr, dass man schon mit der Zeit wieder runter gehen muss, auf eine 160tel Sekunde.
Bei den Kompakten und Bridgekameras ist der Cropfaktor noch um einiges größer, da die Sensoren noch kleiner sind. Viel Spass beim rechnen :)

So, jetzt aber Ende :D

Gruß

Rayko

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